stachen

Imagine Granny Riddleton and Stachenscarfen

- Being the clairvoyant lady that she is, Granny R gives Layton hints about his daughter’s future. Layton just assumes she means Flora - but no, she’s talking about both his daughters. 

- Granny R telling Kat loads of stories about her puzzle dad

- “Oh, your father solved that one two minutes flat!”

- She gives Kat beauty tips 

- Meets Flora for tea and biscuits every Tuesday and they talk about St. Mystere 

- Granny Riddleton introduces Kat to her granddaughter, Puzzlette and Beasley and Keats, who still hasn’t aged a day. No I refuse to believe the puzzle cat dead

- Sherl and Keats are best friends

- She and Stachenscarfen may or may not be a married couple, but they like to mess with people

- They probably had to say goodbye to some of their old friends who have passed away. 

- Stachen coughs even more now in his old age

- “Keh! Your father always had time for my hint cont lectures!”

- “Back in my day….!” 

- Kat tells him hint coins have gone out of style and Stachen gets sad

- Stachen has collected dozens of scarves over the years.  

- Try as she might, Granny R can’t entice Alfendi with puzzles. (”Are you sure he’s a Layton?”)

Der sechste Teil, 25.02.2016

Als der Sanitär weg war kam ein Arzt auf mich zu und brachte mich in der Notaufnahme in so einen Raum rein wo man genäht wird und sowas. Es kamen 4 oder 5 Frauen rein und der Oberarzt sie begrüßten mich alle ganz freundlich, und dann fragte der Arzt ob ich ihm mal bitte meine Arme zeigen kann. Ich zog die Jacke aus und zeigte es ihm, er zeigte auf 7 Wunden die genäht werden mussten und auf 4 die geklebt werden mussten. Ich fragte warum man das nicht Takert er schaute mich ganz freundlich an und sagte, die Narben werden nicht so schön und das rausziehen tut weh und weil du so ein hübsches Mädchen bist werden wir versuchen dir schöne Narben zu machen, ich musste lächeln. Die Frauen schoben die Liege in den Mitten des Raumes und baten mich darauf zu liegen, ich tat es…sie holten zwei kleine Tischen ich musste die arme seitlich ausstrecken und auf die Tische legen, dann sagte eine der Frauen das würde aussehen als würden sie mit mir ein Massaker machen, ich musste lachen und alle anderen auch. Ich fragte die Frauen ob sie sowas öfters machen, sie meinten das wäre das erstmal das sie einen Menschen nähen…!! Ich wusste nicht was ich sagen soll. Eine Blonde Frau holte zwei Spritzen und gab sie einer Frau die an meinem linken Arm saß die andere Spritze bekam die Frau die an meinem rechten Arm saß. Der Arzt fragte mich ob ich noch irgendwo was habe, ich sagte am Bein er zog mich aus und sagte das es geklebt werden muss. Die Frauen sagten es tut kurz weh und stachen die Spritzen direkt neben die Wunden, mir kamen die Tränen, ich kannte den Schmerz zwar weil ich nicht das erste Mal genäht wurde, aber es tat so mega weh. Als sie fertig waren mich zu foltern, holte eine Frau so eine Art Uhu in Mini, die andere Frau drückte meine Wunden zusammen und Tat den Kleber drauf, man spürte gar nichts.
Ich und die Frauen redeten dies und das und hatten viel Spaß. Die Beteubung wirkte also fingen sie an zu nähen ich fragte die Frau die an meinem Linken Arm saß ob sie das blaue Tuch bisschen runter machen kann damit ich es besser kann, sie schaute mich geschockt an lächelte dann und Tat es…..

Ich liebe es wenn das Blut meine Arme runter läuft, es ist so ein befreindes Gefühl, als würden all meine Probleme weg sein. Die Klinge liebt mich. Ich weiß das, sonst würde sie mir ja nicht helfen…

Der neunte Teil, 25.02.2016

Ich fühlte mich unwohl bei dem Gedanken das sie mich jetzt beim Pippi machen hören kann….
Wir gingen wieder zurück und auf den Weg zurück blieb ich mit dem Verband hängen und es reiste an der Naht es tat so verdammt weh. Ich lief an den Polizisten vorbei und ging in den Raum. Die Frauen kamen wieder rein und redeten mit mir, ich brach in Tränen aus sie versuchten mich zu trösten doch es gelang nicht. Meine Mutter kam plötzlich rein und schaute mich mega deprimiert an, sie sagte ich soll mich umziehen weil mein Kleid voller Blut ist…ich nahm mir das Top was sie mir mitgebracht hatte. Sie war so traurig das tat mir in meinem Herz so arg weh.
Okey ab da weiß ich nicht mehr so genau was passiert ist also fange ich jetzt ab da an wo ich es wieder weiß.

Wir waren in der Psychiatrie und ich lag auf einer Krankenwagen liege neben mir standen zwei Sanitär eine Frau und ein Mann. Ich fing an Gallen Flüssigkeit zu kotzen, als ich Kotze fühlte es sich so an als ob ich keine Luft bekomme, so als würde ich ersticken. Ich nahm mir den Arm von dem Sanitär und musste versuchen nicht zu weinen. Ich kotzte die ganze Zeit nur maximal 5 min immer wieder mal nicht. Es kam eine Frau zu uns sie schaute auf mich als wäre ich dreck und sagte ja ihr geht es gut die kann mich warten bis wir soweit sind. Meine Mutter redete mit der Frau. Ich lag mich auf die Seite und schnappte mir den Sanitär ich krallte mich an ihn fest und er knuddelte mich, er sagte ich bin nicht alleine das er auf mich aufpasst. Wir redeten dies und das. Und nach einigen Kuschel Einheiten gingen wir in den krankenraum der Psychiatrie, ich weinte und hörte nicht auf, der Sanitär sagte das alles gut wird und das er mich vermissen wird. Ich umarmte ihn noch ein letztes Mal und er ging.
Meine Mutter schrie die ganze Psychiatrie zusammen und als es mir zu viel wurde schrie ich sie an das ich jetzt endlich aufhören soll.
Ich war alleine mit Ärzten ich Kotze den Boden voll und weinte…sie wollte mir eine Infusion geben, also schauten sie an meinen Armen wo sie rein stechen können, sie versuchten es am ganzen Arm aber nirgends ging es, dann nahmen sie meinen Fuß und stachen rein es war die Hölle, ich schrie und schlug um mich….