stachen

Sie sah sich im Spiegel an. Sie konnte all den Schmerz erkennen. Ihre Rippen die überall hervor stachen und die langen Narben die fast ihren ganzen Körper bedeckten. Das Leben war Geschmackssache und ihr schmeckte es einfach nicht. Wenn man nicht mehr lebt sondern nur noch überlebt welchen Sinn hatte das ganze? Und vielleicht war dieses Leben ja auch nur ein Zwischenstopp auf einer langen Reise.
Und wie sie sich so ansah, da wusste sie, das es das letzte mal sein würde das sie vor ihrem Spiegel stand. Sie legte sich auf ihr Bett, öffnete den Mund und ließ die kleinen Pillen fallen. Sie schloss ihre Augen zum letzten Mal. Dann schluckte sie.

hintcoinsandpicarats asked you: Hello miss Sharoa! How are you doing today?

Mr. Stachen!  I’m doing well!  And yourself?

Although, I must admit–I was actually looking forward to seeing you!

youtube

Everybody wants to give the hint coin tutorial!

Wintermärchen vom Wolff und den sieben Häflein! Die besten Jubelbilder unserer EM-Helden

Deutschland feiert den sensationellen EM-Titel seiner Handball-Helden. Aus einer Mannschaft ohne Starallüren stachen Torhüter Andreas Wolff und die sieben Treffer von Nachrücker Kai Häfner hervor. Das sind die besten Bilder des neuen Handball-Europameisters – Jubelfotos der Verlierer inklusive.

Jung, unerfahren und ohne Weltstars: Wer den deutschen Handballern vor der Europameisterschaft in Polen den Titelgewinn zugetraut hätte, wäre wohl nicht für voll genommen worden. Umso überraschender und schöner ist der zweite deutsche EM-Erfolg der Geschichte. Das sind die schönsten Jubelbilder.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Getty Images

Grünschnäbel gegen erfahrene Spanier: Die deutschen “Bad Boys” waren ohne sechs Stammspieler ins Finale gegangen, insgesamt 16 Spieler hatten vor dem Turnier gar keine EM-Erfahrung. Und dennoch siegte die jüngste Mannschaft aller Teilnehmer gegen die mit Superstars gespickte spanische Auswahl.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Facebook/Hendrik Pekeler

Beim 24:17-Erfolg stellten die DHB-Bubis gleich noch einen Defensivrekord auf. Noch nie ließ eine Mannschaft in einem EM-Finale weniger Gegentore zu.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Getty Images

Kein Wunder, dass die bockstarke Abwehr der DHB-Auswahl in der (für ihre martialischen Töne bekannten) spanischen Presse gelobt wurde. Die “Hispanos” seien an der “deutschen Mauer zerschellt”. Die Deutschen seien eine “schwarze Bestie” und hätten “im Zweiten Weltkrieg weniger zugeschlagen”, als in diesem Finale.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: AP

Hochlebe Dago! Der Isländer Dagur Sigurdsson ist der Vater des Erfolges. Typisch isländisch dachte er direkt nach dem Abpfiff schon an das nächste Spiel am Freitag (All-Star-Game in Nürnberg): “Wir müssen im Fokus bleiben”, so der 42-Jährige mit einem Augenzwinkern.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Getty Images

“Wolffs’s Revier”, “Der mit dem Wolff tanzt!”, “The Wolff of Germany”, “Verteidigungsminister” – das Netz verneigte sich auf seine Art vor der Leistung von Keeper Andreas Wolff. Noch ein Beispiel: “Chuck Norris kommt in jeden Club. Außer Wolff ist Türsteher …”.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Getty Images

Der Turm in der Schlacht: Finn Lemke (6) war im Finale und über das ganze Turnier das Blockmonster schlechthin. Kein Spieler schickte mehr Würfe zurück zum Absender als der 23-Jährige.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Getty Images

Das Märchen im Märchen: Kai Häfner verfolgte weite Teile des Turniers auf der Couch, wurde erst für den verletzten Kapitän Steffen Weinhold nachnominiert und war sofort da: Seinem entscheidenden Treffer im Halbfinale ließ er sieben Buden im Endspiel folgen.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Getty Images

Und noch ein Nachrücker, der überzeugte: Julius Kühn wurde nach dem Ausfall von Christian Dissinger nach Polen gerufen und benötigte keine Eingewöhnungszeit.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Getty Images

Ein Bild mit Symbolcharakter: Der Schlüssel zum Titelgewinn war die mannschaftliche Geschlossenheit. Übrigens: Im Vorfeld haben die DHB-Jungs keine Prämie ausgehandelt. “Ich bin nicht aus finanziellen Gründen hier”, sagte Steffen Weinhold zu “Bild”.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: AP Photo/Alik Keplicz

Der Mann mit den Sprungfedern in den Beinen: Tobias Reichmann ist zweitbester Torschütze des Turniers (46 Tore, 26 von 29 Siebenmetern). Gemeinsam mit Andreas Wolff steht er zudem als einer von zwei deutschen Spielern im All-Star-Team der EM.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Facebook/Tobias Reichmann

Der Bad Boy aller bösen Jungs: Hendrik Pekeler (rechts, mit Johannes Sellin) bekam die meisten Zeitstrafen aller Spieler. Der 24-Jährige war das Gehirn im deutschen Mittelblock.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Getty Images

Faire Verlierer: Nach einigen traurigen Minuten konnten sich auch die Spanier über ihre Silbermedaille freuen.

Source: Yahoo Redaktion

Copyright: Twitter/Julen Aginagalde

Der Abschied und getrennte welten.

Ich setzte mich in den Zug und schaute aus dem Fenster. Mein Herz brach auseinander es zersplitterte ,  die einzelnen Scherben stachen mich im ganzen Körper ich lebte in einem einzelnen Bad mit lauter Scherben es tat weh!           Doch ich wusste in ein paar Wochen sehen wir uns wieder . Auch wenn dieser Abschied zu tiefst schmerzte. Ich hörte Musik nebenbei und spürte wie meine Augen anfingen zu brennen und es rollte eine erste Träne über meinen Wangen. Der Schmerz plagte mich so sehr das es immer mehr Tränen wurden und ich plötzlich anfing zu weinen. Es ist so als würde man uns einfach so auseinander reissen ohne dass es irgendjemand will mit zwang . Die restliche Zugfahrt war eine einzige Qual für mich. Zu wissen das es lange dauern wird bis wir uns wieder sehen, doch ich spürte widerrum das unsere Liebe stärker ist als diese ganze Distanz die wir haben. Wir schrieben hin und her und dennoch war es ein scheiß Gefühl da ich sie so unglaublich vermiste es ist keine Leichte zeit die wir da durch allem durchmachten.Ich dachte immer an sie egal welche situtation ich steckte. 

Doch dann kam ein sehr schwarzer Tag in mir. Ich spürte wie mein innerlicher Körper sich verdunkelte und mein Gehirn sich in zweien spaltet. Die Muskeln spannten sich an und dennoch konnte ich mich nicht wehren dagegen. Egal wie sehr ich an sie dachte der gedanke verschwand wie in einem nebeligen dunklen grausamen wald . Ich wusste nicht mehr was ich machte. dennoch hörte ich in meinem Kopf eine Stimme die mir sagte:”Los vergiss alle tu was du willst und verletze alles was dir schaden hinzugefügt hat”!  Ich war besessen vom Teufel.Der die oberhand über mich hatte, der alle einzelnen meiner nerven kontrollierte. Dann sagte die stimme : “So das werk ist erfüllt wir werden uns wiedersehen”!  

Ich kam zu bewustsein und fing an zu weinen ich fühlte mich innerlich so als würde jemand meine seele geraubt haben . Ich war verwirrt..                           Ich zitterte über mich hin und war wie gelehmt. Dennoch hörte ich in meinem hinterkopf vorwürfe über mich. Ich wusste irgendwann wird der Tag kommen wo mein innerer Teufel Rache nehmen will. 

…..Fortsetzung folgt.

Das ganze Jahr hindurch ist der Veranstaltungskalender der Normandie prall gefüllt. Auf Musik, Theater und Tanz folgen bunte Märkte, Mittelaltertage und maritime Feste.

Karneval in Granville

Mitte Februar feiert die alte Hafen- und Seeräuberstadt fünf Tage lang ausgelassen einen Straßenkarneval – mit 120.000 Besuchern, Konzerten, Bällen, Umzug, Konfettischlacht und Verbrennung der Karnevalskönigs im Hafen zählt er zu den größten und buntesten Veranstaltungen im Westen Frankreichs. Die Wurzeln der Karnevalstradition liegen in den Tagen der Neufundlandfischer. Gewöhnlich stachen die Boote am Faschingsdienstag in See, und jeder Aufbruch war damals ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Vorher wurde daher noch einmal richtig gefeiert. Bis heute mit dabei beim Umzug ist ein Wagen, der Spenden für Hilfsbedürftige sammelt.

Festival de la Tulipe

Im April erblühen rund 30.000 Tulpen aus mehr als 100 Arten, die den Schlosspark von Vendeuvre in ein unendlich erscheinendes Blumen- und Farbenmeer verwandeln. Narzissen, Osterglocken und Hyazinthen, die im Herbst zuvor gepflanzt worden waren, setzen darin leuchtende Akzente. Tausende Tulpen schmücken auch die 200 Jahre alte Lindenallee zu einer verwunschenen Grotte, die innen mit 200.000 Muscheln ausgeschmückt ist,

  • Festival de la Tulipe, April, tgl. 14.00 – 18.00 Uhr, Erw. ab 8,50 €; Musée et Jardins du Château de Vendeuvre, 9 rue du Château, 14170 Vendeuvre, Tel. 02 31 40 93 83, www.vendeuvre.com

Jazz sous les Pommiers

Coutances ist ein kleines, verschlafenes Städtchen im Schatten seiner 76 m hohen Kathedrale – doch zu Himmelfahrt der Hotspot der internationalen Jazzszene: Beim ältesten Jazzfestival musizieren fünf Tage lang amerikanische und europäische Stars zusammen mit Newcomern in Sälen, Kirchen, in Zelten, auf Straßen und Plätzen und bringen die Stimmung zum Kochen. Und das seit mehr als 30 Jahren mit Namen wie Michel Portal, Marital Solal und Jamie Cullen, ehe das Spektakel mit einer Parade von Brass Bands durch die Innenstadt endet.

Pierres en Lumières

Seit 2008 verzaubert im Mai das Festival „Pierre et Lumieres“ die schönsten Bauwerke der Basse Normandie mit einer Lichterschau. Mehr als 200 Gebäude – Kirchen, Museen, Landsitze, selbst ganze Dörfer erstrahlen dabei in völlig neuem Licht. Ausstellungen, Konzerte, Fackelführungen machen die farbenfrohen Inszenierung von Architektur zu einem Erlebnis, das in Frankreich einzigartig ist.

Rencontre des Peintres

Als eines der schönes Dörfer Frankreichs begeistert das romantische Örtchen Saint-Céneri-le-Gérei im Tal der Sarthe seit Jahrhunderten Künstler wie Camille Corot, Gustave Courbet und Léon Cogniet. An diese Tradition knüpft zu Pfingsten alljährlich das Festival „Rencontre des Peintres“ an, die das Dorf in eine Kunstgalerie unter freiem Himmel verwandelt. Mit dabei ist stets auch der Künstler, der ein Jahr lang als Gast im Dorf lebt und arbeitet – 2015 war es der bretonische Plastiker Mich Mao.

Promenade Nocturne

Im Juli und August verwandelt sich die Abtei des Mont-Saint-Michel nach Einbruch der Dunkelheit bis Mitternacht sich in einen Kunstraum, in dem Solisten am Cello und der Harfe, Videoinstallationen und stimmungsvolle Lichtspiele die Klosterräume völlig neu und faszinierend anders in Szene setzen. Eine Führung gibt es nicht, dafür aber laute neue Eindrücke, die auch nach dem Besuch von La Merveille im Gedächtnis bleiben – wie der nächtliche Blick von der Terrasse auf die Bucht.

Fête de la Chasse et de la Pêche

22 Jahre wurde es groß auf Schloss Carrouges gefeiert, seit 2015 ist das Staatsgestüt „Haras du Pin“ Gastgeber des großen „Fest der Jagd und des Fischfangs“. Zum paneuropäischen Jägertreffen gehört neben der traditionellen St.-Hubertus-Messe und Schießwettbewerben auch die europäische Meisterschaft im Jagdhornblasen mit mehr als 5000 Musikern, die als Solokünstler, in Duos und Trios beim Blasen von 52 verschiedenen Fanfaren ihren Meister suchen. Im Hüttendorf lassen sich Handwerk und Haustierhaltung, Kunst und Kulinarik der Normandie entdecken, ehe ein Höhenfeuerwerk den abendlichen Himmel illuminiert.

Les Traversées Tatihou

Packt eure Gummistiefel ein! Denn vor dem Musikgenuss steht eine Wanderung: 30 Minuten langen marschiert ihr, immer entlang der Austernbänke, durchs Watt – nur so könnt ihr nach Tatihou kommen, wo Kino und Konzerte locken. Seit 20 Jahren lang holt die Mini-Insel die Welt zu sich – vom argentischen Akkordoenvirtuosen Chango Spasiku bis zur istrischen Folk Combo Veja. Filmklassiker wie „The Commitments“ von Alan Parker und ein Festivaldorf in Saint-Vaast-la-Hougue mit Beiprogramm auf dem Festland runden das zehntätige Festival ab.

Fête de l’Hareng

In der Normandie ist ein schmackhafter Silberling der „poisson roi“, der Königsfisch: der Hering. In großen Schwärmen mit vielen Tausend Tonnen Fisch zieht er an den normannischen Küsten vorbei, wo er seit Jahrhunderte ein Klassiker der Küche ist. Bei den Heringsfesten, die im Oktober und November Le Tréport, Fécamp, Etretat, Dieppe, Saint-Valéry-en-Caux sowie in Lieurey gefeiert werden, wird er an Marktständen in vielen Variationen serviert: gegrillt, geräuchert, mariniert, als Kipper oder als Filet.

Noël au Havre

Nicht mit den traditionellen Farben grün, rot und weiß, sondern gerne kunterbunt und geradezu poppig schmücken sich die Städte der Normandie in der Adventszeit, und auch ihre Weihnachtsfreude sprudeln vor Lebensfreude in der dunklen Jahreszeit. Geradezu märchenhaft ist die Verwandlung von Le Havre, das gleich mehrere Weihnachtsmärkte und ein großes Riesenrad aufstellt, Fontänen rosa sprudeln lässt, und das lila leuchtende Rathaus Père Noël überlässt, der dort sein Reich einrichtet – mit einer Märchenausstellung in XXL, Weihnachtsmannsprechstunde und prall gefülltem Veranstaltungsprogramm bis zum Dreikönigstag.

Die schönsten Feste und Events in der Normandie