sprechen sie

Stanfou Shippers:  Sprechen Sie Deutsch?


Remember how I was talking about how you can hear Stanley gasp in “Gaston” but it’s just barely there. It’s super loud dramatic in the German dub ( @ :25) but ALSO you can hear him yell something to Tom (@ around :34) 

I was wondering if there was any native German speakers in our humble fandom who would try and pick up what he was saying during that part? My German is crap since I went to college. DX

Manchmal kommt es mir so vor, als würden alle eine andere Sprache sprechen. Sie verstehen mich nicht, kapieren nichts. Es ist so, als wäre ich die einzige, die diese eine Sprache spricht, und jeder guckt mich deswegen komisch an. Sie können meine Gefühle und Taten nicht nachvollziehen und auch wenn ich es versuche zu erklären, sie verstehen es immer noch nicht. Vielleicht nennt man meine Sprache ja Hoffnungslosigkeit oder Perspektivlosigkeit. Und Leute, die sie nicht kennen, verstehen Sie einfach nicht. Weil sie die Gefühle nicht kennen, sie fühlen anders und reden anders, handeln anders und denken anders.
Tränen haben etwas Heiliges.
Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Kraft.
Sie sprechen beredter als zehntausend Zungen;
Sie sind die Verkünder bedrückendsten Kummers, tiefer Reue und unaussprechlicher Liebe.
—  Washington Irving
Ich habe Angst mit Personen zu sprechen in der Furcht sie werden mir zu wichtig. Alles, was mir wichtig ist, geht. So war es schon immer, so wird es immer bleiben.
—  Get me High
An die Frau, die mein Mann liebt,
es ist sicher seltsam für Dich, diese Worte zu lesen - aber bitte glaube mir, wenn ich Dir sage, dass ich es genauso seltsam finde, sie zu schreiben. Im Grunde ist nichts an diesem Brief normal. Ich möchte so viel sagen, Dir so viel erzählen, und bevor ich mich hingesetzt habe, um Dir zu schreiben, erschien mir alles so sonnenklar. Doch jetzt weiß ich nicht recht, wo ich beginnen soll.
Also fange ich einfach an: Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass es im Leben jedes Menschen einen Moment gibt, in dem sich alles verändert, ein Zusammenspiel verschiedener Umstände, und plötzlich ist nichts mehr so, wie es war. Bei mir war das der Augenblick, als ich Alex kennengelernt habe. Ich weiß zwar nicht, wann und wo Du diese Zeilen lesen wirst, aber ich weiß, dass Du sie liest, weil er Dich liebt. Er will sein Leben mit dir teilen, und diese Tatsache wird uns beide immer miteinander verbinden.
Vermutlich weißt Du, dass ich Carly heiße, aber meine Freunde nennen mich meistens Jo. Such Dir aus, welcher Name Dir besser gefällt. Wie gesagt - ich betrachte Dich als Freundin. Ich hoffe, dass es Dir umgekehrt auch so geht, wenn Du den Brief zu Ende gelesen hast.
Sterben ist etwas Merkwürdiges, aber ich will Dich nicht mit den Einzelheiten langweilen. Ich habe noch ein paar Wochen zu leben, vielleicht auch paar Monate. Es klingt zwar wie ein Klischee, aber es stimmt, dass viele Dinge, die ich irgendwann sehr wichtig gefunden habe, jetzt keine Rolle mehr spielen. Ich lese keine Zeitung mehr, die Börse interessiert mich nicht, ich mache mir keine Gedanken darüber, ob es in den Ferien zu viel regnet. Stattdessen denke ich an die entscheidenden Aspekte meines Lebens. Ich denke an Alex und wie toll er an unserem Hochzeitstag aussah. Ich denke an die glückliche Erschöpfung, die ich empfunden habe, als ich Josh und Kristen das erste Mal im Arm hielt. Sie waren beide wunderschön, und oft lagen sie auf meinem Schoß, und ich habe einfach nur zugeschaut, wie sie schliefen. Damit konnte ich viele Stunden verbringen, und ich fragte mich dann, ob sie meine oder Alex’ Nase haben, seine Augen oder meine. Und wenn sie geträumt haben, umklammerten sie mit ihren winzigen Händen meine Finger, und ich hatte das Gefühl, noch nie in meinem ganzen Leben so uneingeschränkt glücklich und zufrieden gewesen zu sein.
Eigentlich habe ich erst verstanden, was Liebe wirklich ist, als ich Kinder hatte. Versteh mich nicht falsch - ich liebe Alex von ganzem Herzen, aber dir Liebe, die ich für Josh und Kristen empfinde, ist anders. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll - aber vielleicht ist ja gar keine Erklärung nötig. Ich weiß nur, dass ich mich trotz meiner Krankheit reich beschenkt fühle, weil ich beide Formen der Liebe erfahren durfte. Ich habe ein erfülltes, glückliches Leben, und ich erfahre so viel Liebe! Aber meine Prognose macht mir Angst. Ich gebe mir Mühe, tapfer zu sein, wenn Alex da ist, und die Kinder sind noch zu klein, um zu verstehen, was passiert, aber in stillen Momenten, wenn ich alleine bin, kommen mir die Tränen, und ich habe das Gefühl, dass sie nie wieder aufhören werden zu fließen. Ich weiß, dass ich es nicht tun sollte, aber ich denke oft daran, dass ich meine Kinder nie in die Schule begleiten kann und das ich nie sehen werde, wie sie sich am Weihnachtsmorgen freuen. Ich werde Kristen nicht helfen können, ihr Kleid für den Schulabschlussball auszusuchen, ich werde nie zuschauen, wenn Josh Baseball spielt. Es gibt so vieles, was ich nicht mit ihnen tun kann, und manchmal bin ich sehr verzweifelt bei dem Gedanken, dass ich für sie nur noch eine ferne Erinnerung sein werde, wenn sie heiraten. Wie kann ich ihnen sagen, dass ich sie liebe, wenn ich nicht mehr da bin? Und Alex… Er ist mein Traum und mein Gefährte, mein Liebster und mein Freund. Er ist ein hingebungsvoller Vater, aber was noch wichtiger ist, er ist ein idealer Ehemann. Ich kann nicht in Worte fassen, wie tröstlich es für mich ist, wenn er mich in die Arme nimmt, oder wie sehr ich mich immer darauf freue, nachts neben ihm im Bett zu liegen. Er besitzt eine unerschütterliche Menschlichkeit, einen tiefen Glauben an das Gute im Menschen, und es bricht mir das Herz, wenn ich mir vorstelle, dass er allein sein wird. Deshalb habe ich ihn gebeten, Dir diesen Brief zu geben. Ich sehe darin die Möglichkeit für ihn, sein Versprechen zu halten und wieder jemanden zu finden - eine Frau, die ihn liebt und die er lieben kann. Er braucht das. Ich empfinde es großes Glück, dass ich fünf Jahre lang mit ihm verheiratet sein durfte. Mutter war ich leider nicht so lange. Jetzt ist mein Leben fast vorbei, und du nimmst meinen Platz ein. Du wirst die Frau sein, die mit Alex alt wird, und du wirst die einzige Mutter sein, die meine Kinder je kennen. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie schrecklich es ist, im Bett zu liegen, meine Familie anzuschauen und das alles zu wissen - aber es nicht ändern zu können. Manchmal träume ich, dass ich eine Möglichkeit finde, zurückzukommen und dafür zu sorgen, dass es allem gut geht. Ich möchte gern daran glauben, dass ich sie vom Himmel aus beschützen kann oder dass ich sie in ihren Träumen besuche. Ich möchte mir einreden, dass meine Reise nicht zu Ende ist, und bete darum, dass die unendliche Liebe, die ich für sie empfinde, dies irgendwie möglich macht. Und das ist der Punkt, an dem Du dazukommst. Ich möchte Dich bitten, etwas für mich zu tun. Wenn du Alex liebst, dann liebe ihn für immer. Mach, dass er wieder lacht, und genieße die Zeit, die Ihr zusammen verbringen könnt. Geht spazieren, macht Fahrradtouren, kuschelt Euch aufs Sofa und seht Euch gemeinsam schöne Filme an. Mach Frühstück für ihn, aber verwöhne ihn nicht. Lass ihn auch für Dich Frühstück zubereiten, damit er Dir zeigen kann, dass Du für ihn etwas Besonderes bist. Küsse ihn, schlafe mit ihm und schätze Dich glücklich, dass Du ihm kennengelernt hast, denn er ist ein Mann, der alles für Dich tun wird. Und ich möchte gern, dass Du die Kinder genauso liebst, wie ich. Hilf ihnen bei den Hausaufgaben, gib ihnen einen Kuss auf den blutigen Ellbogen oder das aufgeschrammte Knie, wenn sie hinfallen. Streiche ihnen über die Haare und versichere ihnen, dass sie alles erreichen können, was sie sich wünschen. Deck Sir abends gut zu und lass sie ihr Abendgebet sprechen. Koche Mittagessen für sie, unterstütze die in ihren Freundschaften. Bewundere sie, lache mit ihnen, hilf ihnen, zu liebevollen, selbständigen Erwachsenen heranzuwachsen. Die Liebe, die Du ihnen schenkst, werden sie Dir im Laufe der Zeit zehnfach zurückgeben. Und sei es auch nur, weil Alex ihr Vater ist. Ich flehe Dich an, all dies für mich zu tun. Bitte! Immerhin sind sie jetzt Deine Familie und nicht mehr meine. Ich bin nicht eifersüchtig oder zornig, dass ich durch Dich ersetzt werde. Ich sehe Dich ja als Freundin. Du machst meinen Mann und meine Kinder glücklich, und ich wollte ich könnte Dir persönlich danken. Aber ich kann Dir nur versichern, dass meine immerwährende Dankbarkeit Dich begleitet. Da Alex Dich ausgewählt hat, sollst Du fest daran glauben, dass auch ich Dich ausgewählt habe. Deine Freundin im Geiste, Carly Jo

THIS ACTUALLY HAPPENED AND I AM SO PROUD OF MYSELF

Annoying guy: “Do you speak German?”

Me: “…Yeah.”

Guy: “No you don’t.”

Me: “Okay, whatever.”

Guy: “Wait, you really speak German? Sprechen Sie Deutsch?”

Me: “You don’t have to ask me the same question twice in a row. Don’t you know how to say anything else in German?”

Guy: “Ein Bier, bitte!” *cracks up laughing*

Me: “Seh ich aus wie ne Kellnerin oder was? Wenn du nen Drink willst… hol dir selbst einen runter.”

(ETA: explanation/translation)

He said “One beer, please!” (a classic line for tourists who don’t know how to say anything else in German) and I said “Do I look like a waitress? If you want a drink, go get one yourself.” Except the particular way I said “go get one yourself” also happens to mean the German equivalent of “Go f*** yourself.” (Literally: “go jerk yourself off”)

Die Gedankenwelt archaischer Gesellschaften wurde, wie Sigmund Freud gezeigt hat, vom Prinzip der “Allmacht der Gedanken” bestimmt: In dieser Welt kann eine Verwünschung oder auch nur ein böser Gedanke einen Feind töten, das Aussprechen einer Formel den Regen herbeizaubern oder Krankheiten heilen und ähnliches mehr.

Eben dieses magische Denken scheint auch bestimmten von den Idealen der Identitätspolitik beherrschten Formen der Political Correctness zugrunde zu liegen. Gemeint sind selbstverständlich nicht zivilisatorische Selbstverständlichkeiten, wie etwa die Verhaltensregel, niemanden als “Neger” oder “Zigeuner” zu bezeichnen – sprich: zu beschimpfen, sondern jenes Konzept von Politik, das die komplexe Wechselbeziehung zwischen Sprache und Herrschaft ausblendet und politisches Handeln auf die Reglementierung des Sprechens reduziert. Als würde Sprache nicht nur Bewusstsein sondern – unvermittelt – Realität erzeugen, als gäbe es keine außersprachliche Realität, keinen stummen Zwang der – ökonomischen und politischen – Verhältnisse. Und als würden die Herrschenden, frei nach Johannes Agnoli, nicht herrschen, weil sie herrschen – sondern  weil sie sprechen. 
[…]
Um den Unterschied zwischen Worten und Dingen, zwischen der symbolischen und der realen Ebene ausblenden zu können, muss das Bewusstsein zuvor die Realität, somit sich selbst, abschaffen. Mit anderen Worten: Sich im Wahn auflösen. Für Gesellschaften, in denen die – vom magischen Denken geprägte – Identitätspolitik die gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Debatten dominiert, verheißt dies nichts Gutes.

— 

Sama Maani: Der Heiligenscheinorgasmus: Wie Identitätspolitik den Geist tötet

levaarik  asked:

"Sprechen sie Deutsch?"

,”  he uttered, which was actually german. There were a few seconds needed till he realized this though and thinking about it, it was oddly familiar, remembering that it had been the actual language he had spoken when he came to Hueco Mundo, there was no way he suddenly knew how to talk spanish or anything, all was painfully learned throughout the centuries in this land.  “Anscheinend schon, … und? Sind wir jetzt beste Freunde oder was?! Heh, …”  He grinned.  “Törnt dich das etwa an, hmh?”