spd-30

Elibian Character Bios 1-3 (Stats): Lyndis

Base Stats:

Level: 1 Hp: 16 Str: 4 Skl: 7 Spd: 9 Luk: 5 Def: 2 Res: 0 Con: 5 Move: 5

D-Rank in Swords, Wind Affinity

Growths:

Hp: 70% Str: 40% Skl: 60% Spd: 60% Luk: 55% Def: 20% Res: 30%

Promotes to: Blade Lord

Hp: +3 Str: +2 Skl: +2 Def: +3 Res: +5 Con: +1 Move: +1 D-Rank in Bows

Average Stats:

Hp: 46 Str: 21 Skl: 29 Spd: 30 Luk: 26 Def: 13 Res: 16

Personal Thoughts: She will dodge and she will dodge a lot. Double attacks aplenty as well. Amazing Str growth for a unit of her type as well. Only thing holding her back is her Hp and defenses, but even if you don’t get lucky Lyn will dominate maps. Does’t get the +15 to crit though, but bows will negate javelins and spears somewhat. Best Lord and Swordmaster in the game by my opinion.

Ex-Finanzminister Steinbrück für Kanzlerkandidatur Gabriels

Der 2013 erfolglos gebliebene SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück spricht sich dafür aus, dass die Sozialdemokraten bei der Wahl 2017 mit Parteichef Sigmar Gabriel an der Spitze antreten.

«Unabhängig von seinem Amt als Parteichef ist Gabriel derjenige, der sich aufgrund seiner Fähigkeiten am besten für den Job des Kanzlerkandidaten anbietet», sagte Steinbrück der «Bild am Sonntag». Allerdings fehlten der Partei für ein gutes Wahlergebnis bislang die richtigen Inhalte: «Wenn die SPD weiter so auftritt wie derzeit, wird sie es schwer haben, über 30 Prozent zu kommen. Sie mobilisiert nicht, sie weckt keinen Enthusiasmus, sie reißt niemanden mit.»

Entscheidend sei, mit welcher «Erzählung» die SPD 2017 antreten werde. «Momentan erscheint sie mir kaum präsent, zentrale Zukunftsfragen zu thematisieren», monierte der frühere Bundesfinanzminister. Er warnte: «Das Abarbeiten des Koalitionsvertrages wird die SPD nicht über 30 Prozent führen.»

Schuld an den schlechten Umfragewerten sei eine eindimensionale Politik: «Die Fixierung weiter Teile der SPD auf das Thema soziale Gerechtigkeit wird nicht reichen. Zumal andere Parteien wie die Grünen, die Linken oder CDU/CSU ja nicht wie die Abrissbirne des Sozialstaates dastehen. Die SPD muss auch auf eine wirtschaftliche und kulturelle Mehrheit zielen.»