sozialistisch

On This Day: August 16
  • 1792: Robespierre presents a petition of Commune of Paris to Legislative Assembly, demanding formation of a revolutionary tribunal.
  • 1819: Eighteen are killed after a militia attack a huge protest who were demanding parliamentary representation in Manchester.
  • 1848: Chartists gather at Seven Dials in London for attempted uprising.
  • 1878: Anarchist Emil Hoedel, who shot Emperor Guillaume I of Prussia, is executed in Berlin. His last words were “Vive la commune”.
  • 1890: Ernesto Alvarez issues the first number of the weekly La Anarquía in Madrid, Spain.
  • 1894: Sante Geronimo Caserio is executed in France. In front of the guillotine, he exclaimed “Coraggio cugini—evviva l'anarchia!” (“Courage, cousins—long live anarchy!”)
  • 1895: Emma Goldman sails to England under the name “Mrs. E. G. Brady” fearing that her real identity as an anarchist would limit her freedom to travel in Europe. Funds for her travel and a portion of living expenses are provided by Modest Stein.
  • 1902: Jean Barrue born in Bordeaux, France. He was a communist militant and then a revolutionary and anarchist syndicalist. He took part in the creation of the French Communist Party.
  • 1916: Paquita Jolis Puig born in Amer, Catalonia. One of the founding members of the Mujeres Libres during the Spanish Civil War.
  • 1920: The congress of Communist Party of Bukhara opens.
  • 1940: German anarchist Raphael Friedeberg dies in Ascona, Switzerland. He was a physician and a member of the press commission of Sozialistische Monatshefte.
  • 1943: Three aircraft plants in Toronto and Montréal end their strike actions.
  • 1946: The All Hyderabad Trade Union Congress is founded in Secunderabad and aligned to the All India Trade Union Congress.
  • 1962: Fidel Castro bans anarchist publications and public activities in Cuba, crippling the Cuban anarchist movement.
  • 1965: Confederación Nacional del Trabajo’s (CNT) General Congress held in of Montpellier, Spain, ends.
  • 1973: United Farm Worker Juan de la Cruz shot to death in Kern County, California by strikebreaker while on picket line during grape boycott.
  • 1982: Catalan militant anarcha-feminist Paquita Jolis Puig dies in Marseille.
  • 1984: UK Miners’ Strike: South Wales NUM found in contempt of court for refusing to pay fine. £770,000 of their funds seized.
  • 1992: Wendake Huron elects Jocelyne Gros-Louis-Lahontiach as Grand Chief, the first woman to serve as First Nation leader in Canada.
  • 1996: British communist Robert Lynn dies.
  • 2012: South African police fatally kill 34 miners and wound 78 more during a strike rally at Marikana.

voice-of-the-pragmatist  asked:

Gregor Gysi sagte mal in einem Interview, dass er die Vorteile des Kapitalismus und Kommunismus gerne kombinieren würde und so das Beste für alle kreieren möchte. Wäre das möglich? Was für eine Staatform wäre das dann? Kann man Gegensätze wirklich mischen und kommt dann was gutes dabei raus?

Geht das? - ja und nein

Es gibt da zwei Möglichkeiten, zum einen die Sozialdemokratie/Soziale Marktwirtschaft und zum anderen Die Sozialistische Marktwirtschaft.

Das Problem ist, dass das beides keine wirkliche Mischungen aus Sozialistischer und Kapitalistischer Produktionsweise sind sondern Kapitalismus mit extra schritten.

In der Sozialen Marktwirtschaft bleiben die Kapitalistischen Eigentumsverhältnisse bestehen.
Lohnarbeit existiert weiterhin, damit auch Ausbeutung.
Auch Probleme wie der tendenzielle Fall der Profitrate oder die Krisen Anfälligkeit des Kapitalismus werden nicht gelöst.
Waren Produktion zum Austausch besteht ebenfalls weiter. Sachen wie Medizinische Versorgung und Bildung sind weitgehend Kostenlos Bzw. Staatlich abgedeckt (steuern etc.), des Weiteren gibt es Absicherung bei Arbeitslosigkeit sowie Renten.

Die Sozialistische Marktwirtschaft geht schon einen Schritt weiter in Richtung Sozialismus aber schafft es ebenfalls nicht die Probleme des Kapitalismus zu lösen. Der Unterschied zur Sozialen Marktwirtschaft, ist vor allem das es einen öffentlichen Sektor (Staatlich kontrollierten) und einen privaten Sektor ( von der Bourgeoisie kontrollierten) der Produktion gibt. Ein Beispiel hierfür wäre die Volksrepublik China nach den Reformen von Deng Xiaoping bis heute.

Ob man diese Gesellschaftsordnungen gut oder schlecht findet muss man für sich selbst entscheiden.
Meiner Meinung nach sind beide Formen einer ,,gemischten Ökonomie" strikt abzulehnen da sie eine erfolgreiche Sozialistische revolution hinaus zögern und sich auf kurz oder lang nicht aufrecht erhalten können (wie man am Verfall der Sozialen Marktwirtschaft in Europa sieht).

Von einer großen deutschen Zeitung bekam ich den Auftrag, führende Politiker vor der Bundestagswahl zu interviewen. Sie würden es spannend finden, schrieben sie, wenn ein Russe, dazu noch ein deutscher Schriftsteller, mit Politikern spricht. Ich hatte die AfD und die Linke zur Auswahl. Nach kurzem Überlegen wählte ich die Linke, weil ich zur AfD wenig Fragen hatte. Ob eine linke Politik in Europa heute möglich wäre, das schien mir dagegen wichtig. Nun, wie formuliert man diese Frage richtig? Vielleicht so:

Die sozialistische Ideologie ist überall auf der Welt gescheitert, sie hat viel Leid und Not in betroffenen Ländern hinterlassen. Sind die Menschen in Europa inzwischen wieder soweit, ein nächstes Mal auf die gleiche Harke zu treten? Oder: Ihre Partei wirbt für mehr soziale Gerechtigkeit, die Reichen sollen von ihrem Reichtum mehr abgeben. Doch hier weiß jeder, wie leicht es ist, der Steuerlast zu entkommen, es reicht schon seinen Wohnsitz in die Schweiz zu verlegen. Müssten Sie nicht zuerst ein Ausreiseverbot für die Reichen verhängen, um sie erfolgreich zu plündern?
Andererseits sehen wir, dass der ungebremste Kapitalismus ebenfalls keinen Wohlstand für alle verbreitet; an den Finanzmärkten sind ganze Branchen entstanden, die nichts außer Leid und Not für Millionen produzieren, um einige wenige noch reicher zu machen als sie ohnehin schon sind. Wir brauchen eine neue politische Vernunft, eine Linke, die sich für freie Marktwirtschaft einsetzt und Liberale, die einen Sozialstaat ausbauen,anstatt Putin zu tolerieren. Das letzte Jahrhundert hat viele ernüchternde Antworten gegeben. Wir müssen die Fragen neu formulieren

What It Really Means: Nazi

“Nazi,” as applied to Germany’s infamous Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (National Socialist German Workers Party), began as an insult.

At the beginning of the 20th century, quite a few Austrian men bore the name “Ignatz.” During World War I, some Germans shortened that into a not especially flattering nickname for troops from Austria-Hungary: “Nazi.” After the war, that became a German colloquialism for a foolish or clumsy person — a rube.

The Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei began in 1918, adopted that name in 1920, and came under the control of Adolf Hitler in 1921. Opponents, especially in southern Germany, soon applied the “Nazi” nickname to the party and its members.

It echoed “sozi,” an earlier abbreviation of “sozialistische” (“socialist”). About 1930, “Nazi” emerged as the preferred English-language noun and adjective for the party and its members.

But only outside Germany. The Nazis did not call themselves Nazis. They preferred “Nationalsozialisten” (“National Socialists”) or simply “Parteigenosse/Parteigenossin” (“party member,” in masculine and feminine forms). Only after World War II did the nickname come into common use in Germany itself.

Photo of memorial at Mauthausen Concentration Camp in Austria by Gianmaria Visconti (CC BY-SA 2.5), via Wikimedia Commons
8/17/17

Best of Révolution, Part 1: Chapters 1-5

“Das öffentliche Leben bietet ja kaum Gelegenheit, sich genauer zu erklären.”

“Jeder hat eine Begabung für irgendetwas.”

“Die Dinge, die in Büchern beschrieben wurden, waren manchmal wirklicher als die Wirklichkeit selbst. Der geheime, innige Unterricht durch Bücher war stärker als äußerer Schein und gab der Welt eine Tiefe, der man im Alltag kaum begegnet.”

“Für das Klavierspiel begeisterte ich mich schon als Kind und habe es nie aufgegeben.”

“… [die] Sozialistische Partei, in der ich mich nicht zu Hause fühlte.”

“Jahrelang lernte ich den Handel kennen, seine beträchtliche Macht, aber vor allem erfuhr ich viel über die Welt an sich. Ich teile weder die Begeisterung derer, die dieses Leben als nie erreichbaren Horizont unserer Zeit rühmen noch die Bitterkeit derer, die darin nur den bösen Mammon und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen sehen. Beide Ansichten scheinen mir von unpassender jugendlicher Romantik zu sein.”

“… wer diese Welt nicht kennt, hat eine falsche Vorstellung davon, was dort geschieht.”

“Ich bin Menschen begegnet, die Entscheidungen zu treffen haben; dabei kann man viel lernen.”

“Im Übrigen hatte mir eine Kommission, die sich “Ethikkommission” nannte, untersagt, den Präsidenten der Republik wiederzusehen.“

“Ich bin ein Mann des "Für”.“

"Manchmal musste ich meinen Werdegang erklären, denn ich wurde als ehrgeizig wahrgenommen, als einer, der es eilig hat. Ich sehe das nicht so. Ich habe nur, als ich noch ziemlich jung war, gemerkt, was ich anderen schulde.”

“Ich habe das Ziel, mich direkt an meine Mitbürger zu wenden und sie einzuladen, sich ebenfalls zu engagieren.”

“Wenn links sein bedeutet, zu denken, dass der Besitz von Geld nicht bedeutet, man dürfe sich alles erlauben, dass die Anhäufung von Kapital nicht das höchste Ziel des Lebens sein kann…, dann bin ich gerne bereit, ein Linker genannt zu werden.”

“Nichts rührt mich mehr als das Französisch, das in Guyana, der Karibik oder im Pazifik gesprochen wird.”

“Ein Land, das aus Worten, aus Erde, Felsen und Meer besteht. Das ist Frankreich.”

“Es gibt noch hunderte von Strukturen, die verschwinden müssen. Beamte etwa, die sinnlose Aufgaben erledigen.”

“Das Land lebt für die Verwaltung und nicht die Verwaltung für das Land.”

“Die Republik, die wir lieben, die, der wir dienen müssen, ist die unserer kollektiven Befreiung. Befreiung von religiösem und politischem Aberglauben…”

“… die Religionen, die es versklavten…”

“Das Gefühl von Fortschritt eröffnet seelische Horizonte und schafft die innere Überzeugung, dass das eigene Leben, wenn man daran arbeitet, vielleicht morgen besser wird … .”

“… gegen eine Finanzwelt kämpfen, die sinnlos ist, aber die, welche Investitionen ermöglicht, ermutigen.”

“Die Herausforderung der heutigen Zivilisation liegt auf der Hand: sie globalisiert und zugleich isoliert sie die Einzelnen.”

“Es gibt keine dringlichere Aufgabe als die richtige Unterscheidung der Dinge.”

“Wir erleben ein Endstadium des weltweiten Kapitalismus, der durch seine Auswüchse seine Unfähigkeit beweist, wirklich von Dauer zu sein.”

“Wir sind weniger Opfer unserer Feinde als unserer eigenen Tatenlosigkeit.”

“Wir haben die Verantwortung, den Franzosen zu zeigen, dass es einen gemeinsamen Weg gibt. Einen Weg für alle.”

“Die tiefe Ungerechtigkeit, die wir anprangern, entsteht dadurch, dass manche eine Wahl haben und andere nicht.”

“Echte Gleichheit ist nicht die, die im Gesetz steht, sondern die, bei der jeder am Anfang auf derselben Startlinie steht.”

anonymous asked:

Ich fürchte, es ist schon zu spät, um zu verhindern dass die Elite in Deutschland unangreifbar wird. Die etablierten Parteien wirken sozialistisch gleichgeschaltet, die Wirtschaft ist auf brutalste Art und Weise kapitalistisch und die Medien folgen größtenteils der Agenda. Die Bevölkerung wird dümmer gemacht, die Gesellschaft desintegriert durch Zerstörung der hier angesiedelten Kulturen (!). Unter Hitler waren die Deutschen das "Volk ohne Raum", unter Merkel werden wir zum 'Land ohne Volk."

Das ist Deutschland, aber dabei geht es doch um die gesamte “Welt”.

voice-of-the-pragmatist  asked:

Kann man den Kommunismus verwirklichen oder wird es immer nur eine utopische Vision bleiben, da der Mensch für den Kommunismus nicht geschaffen ist?

Es einfach verwirklichen zu können, ist in der Tat eine utopische Vision. Um so besser, dass sich sozialistische Theorie darüber hinaus entwickelt hat und ihre Basis in den materiellen Konditionen unserer Wirklichkeit findet.

Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte, ist dass die Gesellschaft durch die Geschichte hinweg in einem stetigen Prozess der Veränderung ist.
Einem dialektischen Prozess.
D.h. Wie jede Produktionsweise wird auch der Kapitalismus irgendwann sein Ende finden.
Wie die Produktionsweisen die dem Kapitalismus voraus gegangen sind, ist auch dieser geplagt von inneren Widersprüchen (bspw. Die Differenz zwischen gebrauchswert und tauschwert, die Tendenz der Profitrate zu fallen, oder der zunehmende Widerspruch zwischen Virtualität und Realität des Kapitals).
Was uns dazu führt das ein radikales umwerfen der jetzigen Gesellschaftsordnung, dann möglich wird, wenn diese durch ihre inneren Widersprüche genug ins Wanken gerät. Weshalb die realsozialistischen Experimente des 20. Jahrhunderts auch von Anfang an zum scheitern verurteilt waren.
Das sich aus diesem umwerfen der jetzigen Gesellschaftsordnung eine kommunistische Gesellschaft entwickelt, ist impliziert da eben diese Produktionsweise die Widersprüche der vorherigen auflösen würde. Also das kann man sich im Sinne einer Hegelianischen Versöhnung vorstellen falls du damit vertraut bist.

Zu dem Punkt mit der Menschlichen Natur.
Diese ist von den materiellen Konditionen in denen sich die Menschen befinden abhängig.
Die Idee die Kapitalistische Produktionsweise wäre in irgendeiner weise eine Art ,,Ur-Zustand" ist ideologisches Gewäsch.

Ich bin zwar bei weitem kein Experte, aber ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen :)

German Vocab (& History) - East Germany #2 - Political Structure

I’ll be doing a series on vocab related to East Germany, but not only will I put the vocab, I’ll also explain the historical context behind the term - e.g. if I just say “die Bodenreform means land reform” you’re gonna be nonethewiser.

This one is about the political structure of the DDR and the SED in general. In the notes I give, if I use a German term that you don’t know, look at my last East German vocab post and it’ll be there - enjoy! :)

Words (explanations at the bottom)

1. die DDR – the German Democratic Republic
2. die Sowjetische Kontrollkomission/die SKK – the Soviet Control Comisssion/the SKK
3. die Länderkammer – the Chamber of States
4. der Staatsrat – the Council of State
5. der Bezirk(e) – the county
6. der Demokratische Block &– the Democratic Block
7. die Blockparteien – the bloc parties
8. die DBD (Demokratische Bauernpartei Deutschlands) – the Democratic Farmers‘ Party of Germany
9. die NDPD (National-Demokratische Partei Deutschlands) – the National Democratic Party of Germany
10. der Transmissionsriemen(-) – the transmission belt
11. die Massenorganisationen – the mass organisations
12. der FDGB (Freie Deutsche Gewerkschaftsbund) – the Free German Trade Union Federation
13. die FDJ (Freie Deutsche Jugend) – the Free German Youth
14. der DFD (Demokratische Frauenbund Deutschlands) – the Democratic Women’s League of Germany
15. der KB (Kulturbund) – the Culture Association
16. die DSF (Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft) – the Society for German-Soviet Friendship

–From here, the vocab. is based on the SED (die Sozialistische Einheitspartei)-

17. der Erste Sekretär/der Generalsekretär – the first secretary/general secretary
18. das Politbüro – the political office; sometimes kept as “the Politburo”
19. der Parteitag(e) – the party conference
20. das Zentralkomitee(s) – the central committee
21. der demokratisch Zentralismus – the democratic centralism
22. die Parteidisziplin – the party discipline
23. die Verstaatlichung – the nationalisation
24. die HO (Handels-Organisation) – the Trade Organisation
25. der VEB (volkseigene Betrieb) – the „people’s own company“
26. die Staatliche Plankommission – the State Planning Comission
27. die Volkspolizei – the People’s Police
28. das Ministerium des Innern – the Interior Ministry
29. die Stasi (das Ministerium für Staatssicherheit) – the Ministry for State Security
30. die IM (Informelle Mitarbeiter) – the Informal Collaborators
31. der [Un]Rechtsstaat(en) -  the [Un]Just State
32. das Justizministerium – the Justice Ministry
33. die Parteilichkeit – the partisanship
34. der Mitläufer(-) – the conformist/follower
35. die Gleichschaltung – the synchronisation

Explanations

1. East Germany
2. Replacement of the SMAD and oversaw the leadership of East Germany. Active 10th October 1949 – 28th May 1953.
3. In East German’s parliament (Volkskammer), this was the chamber representing each state.
4. This replaced the president of the Volkskammer, Wilhelm Pieck, when he died & was jointly elected by the Volks- & Länderkammer.
5. The 5 states were split up into counties and thus the Länderkammer was dissolved.
6. Alliance of political parties and mass organisation fighting for democracy – it was later renamed die Nationale Front in 1950 and lasted until ’73.
7. The parties that allied with the SED in the bloc – the CDU, the LDPD, the DBD, and the NDPD.
8. Political party set up to encourage farmers about supporting socialism.
9. Political party set up to present socialism to reformed Nazi members.
10. Historian Herrman Weber uses this term to describe the bloc parties; because like transmission in a car, they were the gears enabling SED to put its policies to the whole nation.
11. Organisations that represented a certain group of society; were in die Nationale Front.
12. Trade union set up to convince workers of party policies and to avert strikes etc.
13. Youth group for 14-18 year olds; younger children belonged to die Pionierorganisation (often called the Young Pioneers).
14. Group mobilising women for socialism.
15. Group representing intellectual and cultural pursuits, from Opera to Chess.
16. Group demonstrating loyalty to communism by being friendly with the ‘mother country’.
17. The leader of the SED, 1st Secretary was name used in 1953-76 and General thereafter.
18. Group of 20 high-profile SED members led by the Secretary; issued political policy.
19. The SED’s party conference, held every 4/5 years.
20. 200 SED members elected at the Parteita; issued political policy but were beneath the Politburo.
21. An organisational system whereby all policy is managed and directed by a central government.
22. A principle in the SED where all party policy/instructions were binding on members.
23. Where a company goes from private ownership to state ownership – by the 50s most of DDR trades were nationalised.
24. State owned trading organisation with privileged access to goods; put many private businesses out of business.
25. Companies under control of the central ministries and the central economic plan.
26. Another organisation from the SED which oversaw control of VEBs.
27. Main police force in East Germany, but closer to a military in many circumstances.
28. Managed internal affairs in the DDR, e.g. Volkspolizei, the approval of Massenorganisationen.
29. Books have been devoted to this taskforce. The Stasi were secret police in the DDR and investigated anyone thought to be against socialism – their motto “Schild und Schwert der Partei” (Shield and sword of the party) shows their allegiance towards the SED. T’was formed 8th Feb. 1950 and had nearly 100,000 members.
30. A person who delivered secret information to the Stasi, hundreds and thousands of people worked as IMs.
31. In principle, the DDR was a “Just State” since it wasn’t doing anything unconstitutional, but based on how politicised the constitution was it was essentially an “Unjust State” in disguise.
32. SED department appointing Judges, Lawyers and deciding on the guidance of the law.
33. Strong devotion to political party – high sense of this in the DDR constitution.
34. Many people in the DDR acted like this and hid their anti-socialist feelings behind a façade.
35. The DDR arguably managed to achieve this in society better than the Nazis, in the sense of how “in sync” all institutions worked with each other.