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HKL beim FIS Skisprung Weltcup in Willingen

Mobile Raumsysteme dienen als Springerlager für großes Ski-Event.

Raumsysteme aus dem HKL MIETPARK begleiten den FIS Skisprung Weltcup in Willingen.

Willingen, 25. Februar 2015 – Sportlicher Einsatz für HKL: Raumsysteme aus dem HKL MIETPARK begleiteten den FIS Skisprung Weltcup an der Mühlenkopfschanze im nordhessischen Willingen. Vom 19. Januar bis zum 4. Februar 2015 mieteten der Ski-Club Willingen e.V. und der Deutsche Skiverband für das Event insgesamt 21 Container des führenden Baumaschinenvermieters und Vollsortimenters. In den Anlagen wurden die Sportler und die Fernsehteams untergebracht. Das HKL Kompetenzcenter Raumsysteme Dortmund übernahm Planung, Anlieferung und Aufbau der Containeranlage – schnell, professionell und aus einer Hand.

Die Raumsysteme aus dem HKL MIETPARK erfüllten unterschiedliche Zwecke: Der Ski-Club Willingen e.V. forderte eine 14er-Einheit Container für die Skisprung-Profis an und nutzte diese als Springerlager. Erstmalig befand sich dieses mitten auf dem Gelände und ganz nah an den Zuschauern – ein Highlight für die Fans. Mit der zentralen Lage ging allerdings die flächenmäßige Begrenzung der Unterbringung einher. Durch die Montage der HKL Container zu mehrgeschossigen Anlagen konnte der zur Verfügung stehende Raum optimal genutzt werden. Der Deutsche Skiverband brachte in sieben weiteren Containern die Fernsehteams mit Crew und Equipment unter, die live über das Großevent berichteten.

Volkmar Hirsch, Rennleiter Weltcup Skispringen und Sportwart im Ski-Club Willingen e.V.: “Bei einem so großen Event ist es wichtig, mit Partnern zu arbeiten, auf die man sich verlassen kann. Das hat HKL bewiesen und uns das Rundum-Sorglos-Paket geliefert. Von der Beratung bis zur Montage lief alles schnell und professionell.”

Jörg Ruppert, Betriebsleiter im HKL Kompetenzcenter Raumsysteme in Dortmund, sagt: “Der Einsatz beim Weltcup hat wieder bewiesen, dass unsere Container die optimale Lösung zur effizienten Raumnutzung sind. Durch die mehrgeschossigen Konstruktionen kann auch auf knappen Stellflächen problemlos viel Platz gewonnen werden.”

Der FIS Weltcup im nordhessischen Willingen feierte in diesem Jahr mit 3 Wettbewerben sein 20-jähriges Jubiläum. 35.300 Besucher feuerten die Skisprung-Profis gebührend an – vom 30.01. bis 02.02.2015 an der größten Großschanze der Welt, der Mühlenkopfschanze.

Weiterführende Informationen:

Der Skisprung Weltcup ist eine vom Skisport Weltverband FIS während des gesamten Winters ausgetragene Reihe von etwa 30 Wettbewerben im Skispringen und Skifliegen. Er findet vor allem in Nord- und Mitteleuropa statt, einzelne Veranstaltungen werden bzw. wurden aber auch im Osten Europas, in Nordamerika und in Japan ausgetragen.

Über HKL BAUMASCHINEN
HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 280 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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WM-Vorschau, oder: let the show begin!

Die Athleten sind mehrheitlich schon seit Montag oder Dienstag da und die ersten Vorentscheidungen gab es ebenfalls schon. Doch erst mit dem heutigen Glockenschlag um 20:15 Uhr ist die Nordische Ski-WM in Falun eröffnet. 20:15 liegt aufgrund der Jahreszahl logischerweise sehr nahe. Für die Skisprung-Damen standen heute schon die ersten offiziellen Trainings an. Ich stelle euch in diesem Post das Programm, die Schanze und auch die Exotinnen vor! Zudem lest ihr hier, wer es nicht in in die schwedische Wintersport-Hochburg Falun geschafft hat.


Das Programm:

Das Programm für die Damen umfasst insgesamt vier aktive Tage. Somit ist die Veranstaltung zwar vom Namen her groß, jedoch an sich eine schnelle Sache. Am heutigen Eröffnungstag fand also wie gewohnt das offizielle Training mit drei Durchgängen statt. Am morgigen Donnerstag folgt ein weiterer Trainingssprung, sowie dann die Qualifikation. Die gab es bei den bisherigen Austragungen der WM bislang aufgrund zu geringer Teilnehmerzahlen noch nicht, wird aber heuer zum ersten Mal fällig. Am Freitag, den 20., findet dann das Einzelspringen statt.
Einen Team-Wettbewerb gibt es für die Damen (noch) nicht, selbiges gilt für die Großschanze. Somit hat jede Aktive die Chance auf den Start in der Einzelkonkurrenz, für manche wird es dann im Mixed-Team am Sonntag (je ein Dame und ein Herr abwechselnd in Vierer-Teams) noch eine zweite Medaillenchance geben.
Die Mixed-Teams werden im Rahmen des sogenannten Team Captains’ Meeting (kurz: TCM) bekanntgegeben, welches am Samstag um ca. 18:45 Uhr im Anschluss an das Normalschanzen-Springen der Männer stattfinden wird. Die Teams werde ich euch hier selbstverständlich bekanntgeben

Die Schanze:

Das Skisprung-Areal Lugnet hat eine große Tradition, jedoch musste es - wie so manch Vorgänger - für die Nordische Ski-WM noch einmal aufgehübscht werden. 1,7 Millionen Euro nahmen die Schweden in die Hand und investierten in neue Tribünen, neue Schanzenprofile und auch in die Mattenbelegung. Was zunächst nach immensen Mühen klingt, ist jedoch nichts weiter als das Standardprogramm. Man legt so zwar die Basis für den Event, jedoch ist es keine langfristig gedachte Idee.

Die Damen springen also nur von der Normalschanze, einer K90 mit Hillsize 100 Metern. Sie war im vergangenen Jahr zum allerersten Mal überhaupt Schauplatz eines Damen-Weltcup. Das ist auch kein Wunder angesichts der Tatsache, dass zwischen Sommer 2012 und Februar 2014 dort Bauarbeiten stattfanden. Auf der alten Normalschanze fanden unregelmäßig COCs statt, jedoch kann man die Profile schlecht vergleichen. Dass Yuki Ito heute einen Schanzenrekord von 95 Metern aufstellte, spricht jedoch dafür, dass die Schanze erst noch von den Damen “erforscht” werden muss.

Die beiden COCs im vergangenen Jahr wurden von der Finnin Susanna Forsström und Nina Lussi (USA) gewonnen. Forsström werden wir zumindest morgen und sicher auch im Mixed-Team sehen, die Qualifikation für den Wettbewerb am Freitag muss sie hingegen erst noch überstehen. Lussi hat es nicht ins Aufgebot der Amerikanerinnen geschaft. Im Januar gewannen hier Anette Sagen, die wir ebenfalls nicht sehen werden und die Kanadierin Taylor Henrich. Anders als noch in den vergangenen Jahren, wird Henrich nur einmal antreten können, da es kein kanadisches Mixed-Team geben wird.

Die Weltcup-Generalprobe fand zur Hälfte wegen Windes nicht statt und wurde zur zweiten Hälfte von wem anderes als Sara Takanashi (das galt vergangene Saison nunmal) gewonnen. Die Situation ist heuer nun ein wenig anders als im vergangenen Jahr, dennoch gehört Takanashi wie schon mehrfach angesprochen zu den großen Favoritinnen. Das galt für Olympia zwar auch, jedoch ist eine WM nun noch etwas anderes. Jedoch: Takanashi hat auch den Titel “Weltmeisterin” bislang noch nicht in ihrer Vita stehen.

Die Exotinnen:

Bei einer WM kommen ja gerne mal Hinz und Kunz, wie es so schön heißt. Das ist durchaus eine Gemeinsamkeit mit den olympischen Spielen. Ohne Zweifel gibt es in Falun Springerinnen, für die dabei sein alles ist. Und die werde ich euch nun kurz und knapp vorstellen.

Virag Vörös ist ganz oben auf dieser Liste. Mit 15 Jahren ist sie die jüngste Teilnehmerin dieser WM und somit auch die Unerfahrendste. Sie stammt aus Ungarn, einem Land, dessen größte Schanze eine K30 ist. Für sie ist die Dimension Normalschanze etwas Neues und sie tat sich sehr schwer im Training. Bei der Junioren-WM in Almaty wurde sie auf einer noch etwas größeren Schanze 32. von 33. Ihr bislang größter Erfolg war ein 13. Platz beim FIS-Cup auf der HS71 von Rasnov. Sie fuhr rund 1,5 km/h langsamer an als die breite Masse, jedoch kann man von ihr auch nicht mehr erwarten. Den Hut vor dem Mut, diesen Bakken herunterzuspringen, ziehe ich jedoch allemal.

Wie zu erwarten war, ist die Liste der Exotinnen nicht besonders lang. Auch die Nationen variieren nicht großartig. In diesem Block fasse ich euch noch Wissenswertes über die Chinesinnen Xueyao Li (19), Qi Liu (19), Xinyue Chang (21) und Ma Tong (20) zusammen

Tong galt als das größte Talent aus China, bis sie sich vor knapp zwei Jahren das Kreuzband riss. Bei der diesjährigen Universiade (Studentenweltmeisterschaften) zeigte sie gute Ansätze, jedoch ist deutlich zu erkennen, dass China noch weit weniger als ein Entwicklungsland des Skispringens ist. Es gibt keine klaren Struktur und von Talentsichtung kann man im Grunde nicht reden. Immerhin war sie die erste Chinesin, die bei einer WM teilnahm. Das war 2011 in Oslo und sie schloss die WM als 39. ab.

Li und Liu habe ich in der vergangenen Saison in Hinterzarten beim Weltcup gesehen. Dort verpassten sie die Punkte in den Wettkämpfen, jedoch musste man sie sich um sie weit weniger Sorgen machen als um so manche andere Athletin. Li wurde bei der letzten WM 42., Liu 40.. Qi Liu hinterließ, wenn man so will, den stärksten Eindruck von den vier Chinesinnen, jedoch sind die Ränge 40, 42 und 39 kein Versprechen, dass wir sie auch im Wettkampf am Freitag wiedersehen werden.

Xinyue Chang tauchte seit noch längerer Zeit nicht mehr in den Ergebnislisten und bei Veranstaltungen auf. Ihr letztes Resultat ist ein 37. Platz beim Weltcup 2013 in Trondheim. Sie war die einzige Chinesin, die bei einer WM unter die besten 30 kam. Dieses Kunststück gelang ihr 2013 in Predazzo als 30..
Somit bleibt festzuhalten, dass die vier Chinesinnen und die Ungarin das Feld zwar an-, jedoch qualitativ nicht bereichern. Dennoch ist es schön, diese Farbtupfer zu haben und Nationen bei Skisprung-Events zu sehen, die man sonst nicht überall sieht oder sehen kann.