sie sagt

Manchmal sagt sie: Geh doch, mach was du willst, genau in diesen Moment musst du bei ihr bleiben und sie umarmen. Denn dann braucht sie es am meisten.
Die wichtigsten Regeln für Jungs:
- Gib ihr eins deiner T-Shirts zum schlafen
- Hinterlasse ihr süße Nachrichten
- Sag ihr, dass sie toll aussieht
- Kitzle sie, auch wenn sie sagt du sollst aufhören
- wenn sie anfängt dich zu verfluchen, dann sag ihr, dass du sie liebst
- Lass sie in deinen Armen einschlafen
- Sei bei ihr, wenn sie traurig ist
- Lass sie wissen, wie wichtig sie dir ist
- Liebe sie wie noch nie jemanden zuvor
Shakespeare sagte:

ich fühle mich glücklich, weisst du warum? Weil ich nichts erwarte, denn warten und hoffen ist immer schmerzhaft. Alle Probleme haben einen Sinn und eine Bedeutung. Wir werden immer Menschen treffen denen wir egal sind, auch wenn sie sagen, wir wären wichtig. Es ist wichtig stark zu sein, denn nach jedem Dunkel und Fallen im Leben kommen auch wirklich gute Dinge. Es existieren keine schlechten Dinge. Sei immer glücklich und lache. Erinnere dich, lebe für dich. Denke daran, atme. Bevor du redest, höre zu. Bevor du schreibst, überlege. Bevor du antwortest, höre zu. Bevor du stirbst, lebe. Bevor du etwas tust, beobachte. Eine schöne Beziehung ist nicht die mit der perfekten Person, sondern mit der Person, mit der du lernst zu leben. Mit ihren Fehlern, achte sie. Sonst wirst du irgendwann bereuen sie verloren zu haben. Und es wird weh tun. Wenn du glücklich sein willst, lebe glücklich. Achte auf die guten Menschen um dich, denn du bist einer von ihnen. Erinnere dich, wenn du es am wenigsten erwartest wird es jemanden geben, der dein Leben schöner macht. Zerstöre niemals deine Persönlichkeit für Menschen, die nur vorübergehend da sind. Eine starke Person versucht ihr Leben in Ordnung zu lassen. Auch mit Tränen in den Augen stellt sie sich auf und sagt mit einem Lächeln, es geht mir gut.

anonymous asked:

Wenn du z.B deine Freundin beim Film schauen mit nem Kumpel erwischt (sturmfrei) und sie dir vorher absagt und sie sagt, die lernen nur zusammen für ein Fach wo sich später auch raustellt welches er selbst nicht kann, ist es dann übertrieben schluss zu machen? Meine freunde versuchen es mir einzureden das es übertrieben war.

Pass auf, meine Freundin dürfte noch nichtmal mit einem Jungen schreiben und du fragst mich ob es übertrieben wär wenn sie sich mit einem zum lernen trifft? Was für lernen du lernst mit mir, wenn ich das Thema nicht beherrsche beschäftige ich mich die ganze Nacht damit bis ich es kann aber ich lasse sie bestimmt nicht zu einem anderen Jungen, und nein mach Schluss lass dir nichts einreden von kleinen Sybilles auf ihren Hochtouren

Zwei Jahre später
Ein Junge sitzt vor seiner Ex-Freundin. Sie sagt kein Wort und ihr Herz schmerzt nicht mehr für ihn.
Ihr Haar ist länger als je zuvor.
Sie ist noch schöner als der Tag, an dem er sie verlassen hat.
Und in diesem Augenblick,
Er hat Panik.
Er hat sie verloren
Und er kann sie nie wieder haben.
Er kann sie nur ansehen,
Und mit dem Gewissen sie ist Vergeben
An jemand anderem…

Wie stellst du dir eine Psychiatrie vor? So wie sie in Filmen gezeigt wird? Gewaltsam, grau und mit völlig kranken Menschen, die den ganzen Tag ihren Kopf gegen die Wand schlagen?
Mittlerweile verschwindet dieses Bild Stück für Stück aus den Köpfen der Gesellschaft. Es ist heutzutage viel mehr bekannt über die verschiedensten Krankheitsbilder. Es gibt bessere Hilfen und Möglichkeiten, einen Menschen wieder fit für die Welt da draußen zu machen. Gewalt, Einsamkeit und völlig überforderte Mitarbeiter gibt es schon lange nicht mehr in einer Psychiatrie. Genau das denkst du?
Genau das habe auch ich gedacht, bevor ich in eine Kinder-und Jugendpsychiatrie musste. Natürlich habe ich mir vorher viele Gedanken gemacht, wie es dort sein könnte, aber mit dem was ich dort erleben durfte, habe ich bei Weitem nicht gerechnet.

Im Juli 2016, kam ich nach einem Suizidversuch auf eine Geschlossene Station, in der Kinder-und Jugendpsychiatrie. Zunächst war ich sehr unauffällig und beobachte alles eher aus der Distanz. Ich versuchte mich möglichst ruhig und „gesund“ zu verhalten, da ich schnell wieder diesen Ort verlassen wollte. Ich bekam viel Gewalt bei anderen Patienten mit. Sie wurden in Gummizellen gesteckt, fixiert und zwangsernährt. Für mich war dies schrecklich zu sehen, da es teilweise Freunde von mir geworden waren. Natürlich wurden diese Maßnahmen nicht einfach ohne Grund vorgenommen, aber schon damals dachte ich, dass man diese Probleme doch auch auf anderem Wege lösen können muss. Trotzdem hielt ich mich daraus, da ich einfach keinen Ärger machen wollte. Das ich selbst einmal mit all dem konfrontiert werden würde, hätte ich zu diesem Zeitpunkt nicht gedacht. Nach 5 Wochen Aufenthalt durfte ich nämlich die Station verlassen und wieder nach Hause gehen. Doch nur 19 Tage später merkte ich, dass ich noch nicht so weit war. Somit musste ich wieder zurück auf diese Station. Viele meiner Freunde waren noch dort und wurden immer noch so behandelt, wie ich es beim ersten Aufenthalt mitbekommen hatte. Auch mir ging es beim zweiten Aufenthalt wesentlich schlechter, als beim ersten. Die meiste Zeit musste ich entweder auf dem Flur schlafen oder in einem Überwachungszimmer, wo man von Privatsphäre nicht sprechen kann. 

Nachdem ich 3 Tage dort war und nichts gegessen hatte, kam die erste schreckliche Erfahrung für mich. Ich sollte sondiert werden. Das Pflegeteam kam auf mein Bett, welches im Flur stand, zu. Zwei Männer hielten mich an den Armen fest. Die anderen standen drum herum, falls ich mich wehren sollte. Als ich einigermaßen fest in deren Griff war, legte mir ein anderer Pfleger die Magensonde. Immer wieder sagte ich weinend; „Ich möchte das nicht, bitte.“ Es tat weh, aber noch viel schlimmer war das Gefühl machtlos zu sein, keine Kontrolle zu haben. Nachdem die Sonde gelegt war, verschwanden alle. Nur ein einziger Pfleger kam nochmal zu mir um mit mir zu sprechen. Er war einer der Wenigen, die mich verstanden und denen ich vertrauen konnte.
Nach zwei Tagen mit Sondierung, hielt ich es allerdings nicht mehr aus. Ich zog sie mir einfach selbst, weil ich das Ganze nicht mehr so wollte. Durch das selbstständige Ziehen, gab es jedoch noch viel größere Probleme als ich gedacht habe. Denn nun geschah eine zweite Sache, die sehr schrecklich für mich war. Die gesamten Pfleger der Früh-und Spätschicht kamen einen Tag später auf mich zu. Sie sagten „Du weißt was wir jetzt tun müssen“. Mit Gewalt zogen mich zwei Männer an den Armen bis in den Flur. Dort stand ein Fixierbett und ich konnte mir schon denken, was nun passiert. Ich versuchte mich zu wehren, aber gegen alle Pfleger zusammen, hatte ich natürlich keine Chance. Sie drückten mich auf das Bett. Ein Mann rechts auf meinem Bein, ein anderer Mann links auf meinem Bein. Alle anderen hielten mich an Armen, Kopf und Füßen fest. Nachdem ich fixiert war und mich kein Stück mehr bewegen konnte, legte mir ein Pfleger die Magensonde erneut. Ich weinte und wollte das alles nicht. Ich werde nie die kalten Blicke der Pfleger vergessen. Als wäre es etwas ganz normales. So als ob ich mich nicht so anstellen sollte. Nachdem die Prozedur fertig war, gingen alle wieder ihrer Arbeit nach. Ich lag nun fixiert auf dem Flur und jeder Patient, der an mir vorbeiging, konnte dies sehen. Auch als ich sagte, dass ich wieder ruhig bin und man mich doch bitte losmachen solle, tat dies niemand. Sie hatten sich vorher eine Zeit ausgedacht und die sollte auch eingehalten werden. Somit musste ich knapp zwei Stunden fixiert auf dem Flur liegen. Das es einem danach nicht besser geht, sollte doch eigentlich klar sein, oder nicht? Den restlichen Tag über ging es mir wesentlich schlechter als vorher. Fixierungen dieser Art kamen leider noch häufiger vor. Es wurde getan, wenn ich einfach sehr unruhig war, oder mich an den Armen aufgekratzt habe. Auch das zweite Mal fixieren war für mich sehr einprägsam. Dasselbe Prozedere wie beim ersten Mal. Ein Mann links, ein Mann rechts, alle anderen halfen. Diesmal wurde ich in meinem Zimmer fixiert. Nach kurzer Zeit hörte ich auf mich zu wehren und bat einfach nur darum, mich wieder loszumachen, da ich totale Panik hatte. Weinend flehte ich die Pfleger an, aber auch hier war es wieder die vorgegebene Zeit, die eingehalten werden sollte. „Entspann doch jetzt einfach die Zeit, versuch zu schlafen und dann wirst du auch bald losgemacht“, sagte ein Pfleger. Wieder nach dem Motto: „Jetzt stell dich nicht so an, ist doch nicht so schlimm“. Nun lag ich vollkommen hilflos und ausgeliefert in meinem Zimmer. Da dort eine Tür mit Fenster war, konnte ich sehen, dass in dem anderen Überwachungszimmer, genau gegenüber, gerade meine Freundin ebenfalls fixiert wurde. Sie taten ihr dasselbe an, obwohl sie genau wussten, welche schrecklichen Dinge sie in der Vergangenheit erleben musste und das sie die Fixierung vielleicht genau an diese erinnert. Diesmal wurde ich nach circa drei Stunden wieder von der Fixierung befreit. Geschichten dieser Art könnte ich noch weiter fortsetzen, aber sie ähneln sich alle.

Kommen wir vielleicht mal zum Thema „Zwangssondierung“. Diese wurde bei mir, wie oben beschrieben, vorgenommen. Ich war nicht untergewichtig und somit auch nicht akut in Gefahr. Trotzdem wurde bei mir nach 3 Tagen ohne Nahrungsaufnahme, die Zwangsernährung angeordnet. Nun bekam ich durch einen Schlauch, täglich auf drei Sondierungen verteilt, 1800 kcal. Es dauerte eine Stunde bis 600 kcal durchgelaufen waren. Und das drei Mal am Tag. Während dieser Zeit durfte ich nicht laufen und auch 30 Minuten danach, durfte ich mich nicht viel bewegen. Durch diese recht hohe Kalorienanzahl, nahm ich schnell zu, was für ein Mädchen die ihren Körper sowieso schon hasst, natürlich schrecklich ist. Ich habe mich viel unwohler gefühlt und wollte erst recht nichts mehr essen. Aber nicht nur bei mir wurde eine Zwangsernährung vorgenommen. Während ich dort war, hatten auch zwei andere Mädchen eine Magensonde liegen, was mir bewusst gemacht hat, dass das keine Seltenheit in dieser Klinik ist und wohl oft angewendet wird. Zur Information; wir waren meistens circa 10 Patienten auf der Station. Wenn drei davon eine Magensonde liegen haben, dann finde ich, dass das nicht gerade wenig ist. Davon abgesehen, was es für seelische Schmerzen sind, die bei so einem gewaltsamen Eingriff ausgelöst werden, gab es auch die körperlichen Schmerzen. Oft tat mir diese Sonde beim Schlafen weh. Man spürte einfach, dass etwas im Körper ist, was nicht dorthin gehört. Ich hatte die Sonde genau einen Monat in mir und war froh, als sie endlich gezogen wurde.

Ein weiteres Thema, was mir in dieser Klinik sehr aufgefallen ist, war die Gummizelle, der sogenannte Time-out-Raum. Dieser Raum war klein, gelb und überall waren weiche Wände. Bis auf eine Kamera konnte man sonst nichts vorfinden. Die Kamera war zum Überwachen da, damit man auch ja nichts anstellt in einem Raum, wo sowieso nichts vorzufinden ist. Hier kam jeder rein, der angeblich zu gefährlich für sich oder andere ist. Allerdings kamen einige meiner Freunde fast täglich rein, obwohl sie alles andere als gefährlich waren. Oftmals reichte schon ein freches Wort an den Pfleger und man kam dort rein. Auch ich musste des öfteren in diesen Raum. Natürlich mit Gewalt, anders wusste man sich dort anscheinend nicht zu helfen. Ich kann mich gut erinnern, dass mich einmal zwei Pfleger zusammen dort reinzogen. Da ich überhaupt nicht verstand, was ich nun darin sollte, wollte ich wieder raus, da die Tür noch offen war. Als ich versuchte raus zu gehen, schubste mich ein Pfleger und der andere stellte mir das Bein, damit ich auf den Boden fiel und die Tür zugemacht werden konnte. Nun saß ich in einem Raum, in dem es nichts gibt, wo die Gedanken noch viel mehr kreisten und man sich einfach nur unglaublich allein und unverstanden fühlte. Oftmals habe ich in diesen Momenten sehr stark an mir gezweifelt. Ich habe mich für unglaublich gestört gehalten und einen großen Hass auf mich selbst entwickelt. Noch viel größer als er vorher war. Ich durfte erst raus, wenn die Pfleger der Meinung waren, dass ich mich beruhigt hatte, selbst wenn ich von Anfang an ruhig war. Eine weitere Szene an die ich mich noch sehr gut erinnern kann, ist der Satz einer Pflegerin. Ich war in meinem Zimmer und war sehr unruhig. Ein Pfleger hatte dies mitbekommen und wollte sich mit mir unterhalten, da er die Hoffnung hatte, dass man es eventuell so regeln könnte, ohne jegliche Gewalt. Wir unterhielten uns ein wenig, dann kam eine Pflegerin rein. Sie sagte „Es wird nicht mehr geredet, sie kommt jetzt in den Time-out-Raum“. Ich war schockiert von so einer Aussage. Wie kann man einen Menschen lieber mit Gewalt in einen Raum stecken, anstatt 10 Minuten mit ihm zu reden? Die anderen Patienten und ich merkten einfach, dass es viele Pfleger gab, die gerne fixierten oder uns in die Gummizelle steckten. Hauptsache sie hatten ihre Ruhe und konnte einen entspannenden Dienst, mit Kaffeetrinken verbringen.

Oftmals lief ich über den Flur, da ich merkte, dass mich das hin und her laufen ein wenig runter brachte. Es tat mir gut, da ich meistens den ganzen Tag über, nicht ein einziges Mal an der frischen Luft laufen durfte. Also versuchte ich so zu ein bisschen Bewegung zu kommen. Aber auch das wurde unterbunden. Ich solle nicht auf dem Flur laufen, das wäre störend. Konsequenzen wie ins eigene Zimmer zerren und zuschließen, waren die Folge. Und das ich mich dort natürlich noch schlechter fühle und mir dann die Arme blutig kratzte, müsste doch eigentlich klar sein.

Der letzte Punkt den ich ansprechen möchte ist die medikamentöse Einstellung der Patienten. Ich hatte das Gefühl, dass man immer möglichst viele Medikamente bekommen sollte. Es ging nicht darum, sie möglichst wenig zu nehmen, sondern es war wichtig, dass man keine Probleme machte, sondern den ganzen Tag ruhig war und am besten schlief. Ich bekam einige Medikamente und habe viele ausprobiert. Einiges davon hat nichts geholfen, während andere Sachen mich richtig fertig gemacht haben. Irgendwann bekam ich ein starkes Neuroleptikum, von dem ich teilweise umkippte. Aber selbst das war egal, denn sie merkten, dass es das einzige Medikament war, was mich ruhig hielt, womit ich nicht viel Ärger machen konnte, da ich so müde war. Ich schlief teilweise von 10:00 Uhr morgens bis 18:00 Uhr abends. Somit hatten alle Pfleger eine ruhige Schicht. Aber nicht nur ich bekam viele Medikamente. Eigentlich jeder der hin und wieder mal Probleme machte. Die Aussage war dann nur „Schlafen ist besser als fixiert werden zu müssen“.

Ich könnte noch viele weitere Beispiele für diese Klinik nennen, die klar machen, wie überfordert dort doch viele sind und wie viel Gewalt dort noch eine Rolle spielt. Aber ich denke die wesentlichen Punkte habe ich genannt. Ich weiß, dass all die Anweisungen immer von oben kommen und die Pfleger sich das nicht alles selbst ausdenken. Allerdings sollte man sich fragen, ob man an einem Ort, in dem Gewalt die Lösung ist, arbeiten möchte. Ich glaube keiner versteht auch nur ansatzweise, was das alles mit einem macht. Mir persönlich ging es dort nach insgesamt drei Monaten nicht besser. Eher wurde es von Tag zu Tag schlechter. Ich habe dort irgendwann viele Dingen getan, die ich vorher nie gemacht hätte. Menschen die mich zu dieser Zeit besuchen durften (wenn ich denn Besuch empfangen durfte) sagten, dass ich in dieser Zeit komplett anders war. Sie kannten mich nicht, als das Mädchen mit Magensonde, verbundenen Armen und Händen und einer Wunde am Kopf. All das habe ich dort gemacht, weil es eine schreckliche Zeit war, ich irgendwie allein mit meiner Anspannung klar kommen musste und das Personal meiner Meinung nach nicht gut genug geschult war. Und auch jetzt träume ich noch häufig von den schrecklichen Sachen, die ich dort erlebt habe. Es hat definitiv etwas mit mir gemacht. Aber nicht im positiven Sinne. Es hat in mir viele Erinnerungen geweckt, die mir nicht gut tun. Es hat mich traurig gemacht, dass man mir nicht anders helfen konnte, oder eher gesagt; nicht wollte. Natürlich weiß ich auch, dass ich keine einfache Patientin war und mir oft selbst geschadet habe, aber ich denke man hätte merken müssen, dass die Art, wie damit umgegangen wurde, nicht hilfreich, sondern schädlich war. Ich finde in dieser Klinik muss dringend etwas geschehen, denn mir tut jetzt schon jeder Leid, der jemals dorthin muss.

Hab meine kleine Schwester heute abgeholt, sie auf mein Fahrrad gesetzt und sie bis nach hause geschoben, sie wäre vor Müdigkeit fast weggekippt, da fragt sie mich plötzlich:
“Hat der Wind Hände?”
ich musste grinsen, “ wieso sollte der Wind Hände haben?”
“Ja.. weil…. er kitzelt die ganze zeit mein Gesicht und meine Nase! Hat der Wind Hände?”
Und wie der kleine Prinz niemals eine frage vergisst, vergisst sie auch nie eine Frage und ich hab gesagt “Siehst du irgendwo Hände in der Luft?”
und sie überlegte lange und sagte dann
“Nur weil man dinge nicht sieht, heisst das nicht, das sie nicht da sind”
und ich musste wieder grinsen.

Mädchen heutzutage hören auf einen Jungen, wenn er ihnen sagt, dass sie zuhause bleiben sollen oder sich nicht zu freizügig anziehen sollen.
Aber wenn ihre Eltern ihnen das sagen, dann schreien sie ihre eigenen Eltern an und sagen ihnen, dass es sie nichts angeht, was sie machen.
—  Kaputte Generation bei Allah
Die Ehe im Islam

10 Tipps für den erfolgreichen Ehemann

1. Ziehe Dich für Deine Frau schick an, achte auf ein gepflegtes Äußeres und rieche gut

Wann sind wir Männer das letzte Mal schicke Klamotten einkaufen gegangen? Genauso wie der Mann möchte, dass seine Frau für ihn hübsch aussieht, möchte auch sie, dass sich ihr Mann für sie hübsch macht. Denke daran, dass der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) immer mit Miswâk begann, wenn er nach Hause kam, und stets die schönsten Gerüche liebte.

2. Verwende die schönsten Namen für Deine Frau

Der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) hatte für seine Frauen Spitznamen, die sie gerne mochten. Rufe Deine Frau mit den Namen, die ihr am liebsten sind und vermeide es, Namen zu verwenden, die ihre Gefühle verletzen.

3. Behandle sie nicht wie eine Fliege

Wir schenken einer Fliege in unserem täglichen Leben keine Beachtung, bis sie uns “nervt”. Ebenso macht eine Frau den ganzen Tag ihre Sache ordentlich – was ihr keine Aufmerksamkeit vom Ehemann einbringt – bis sie etwas tut, das ihn “nervt”. Behandle sie nicht so; schenke allem, was sie an Gutem tut, Anerkennung und konzentriere Dich darauf.

4. Wenn Du einen Fehler von Deiner Frau siehst, versuche, still zu sein, und kommentiere es nicht!

Dies ist eines der Mittel, die der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) verwendete, wenn er etwas Unangebrachtes von seinen Frauen (möge Allâh mit ihnen zufrieden sein) sah. Es ist eine Technik, die nur wenige muslimische Männer beherrschen.

5. Lächle Deine Frau an, wann immer Du sie siehst, und umarme sie häufig

Lächeln ist Sadaqah (Almosen) und Deine Frau ist von der muslimischen Ummah nicht ausgenommen. Stell Dir ein Leben vor, in dem sie dich ununterbrochen lächeln sieht. Erinnere Dich auch an jene Ahâdîth, als der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) seine Frau küsste, bevor er zum Gebet ging, selbst wenn er fastete.

6. Bedanke Dich bei ihr für alles, was sie für Dich tut

Und dann bedanke Dich nochmals bei ihr! Nehmen wir zum Beispiel das Mittagessen bei Dir zu Hause. Sie bereitet das Essen zu, reinigt das Haus und erledigt ein Dutzend anderer Aufgaben. Und manchmal besteht die einzige Anerkennung, die sie bekommt, darin, dass mehr Salz in die Suppe gehört. Lass dies nicht geschehen; bedanke Dich bei ihr!

7. Bitte sie, die letzten zehn Dinge niederzuschreiben, die Du für sie getan hast, die sie glücklich gemacht haben

Dann tu sie erneut. Es kann schwierig sein, herauszufinden, was Deiner Frau Vergnügen bereitet. Du musst kein Ratespiel spielen; frag sie und versuche, jene Zeiten in eurem Leben zu wiederholen.

8. Schätze ihre Wünsche nicht gering

Tröste sie. Manchmal sehen die Männer auf die Forderungen ihrer Frauen herab. Der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) gab uns ein gutes Beispiel bei einem Ereignis, als Safiyyah (möge Allâh mit ihr zufrieden sein) weinte, weil er sie – wie sie sagte – auf ein langsames Kamel gesetzt hatte. Er wischte die Tränen von ihrem Gesicht, tröstete sie und brachte das Kamel zu ihr.

9. Sei humorvoll und spiele mit Deiner Frau

Schau, wie der Gesandte Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) mit seiner Frau ‘Â’isha (möge Allâh mit ihr zufrieden sein) in der Wüste ein Wettrennen veranstaltete. Wann war das letzte Mal, als wir so etwas getan haben?

10. Erinnere Dich stets an die Worte des Gesandten Allâhs (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm):

„Die besten unter euch sind diejenigen, die ihre Frauen am besten behandeln, und ich bin der beste unter euch zu meinen Frauen.“ Versuche, der Beste zu sein!

Abschließend: Vergiss nie, Du‘â’ zu Allâh (Dem Erhabenen und Majestätischen) dafür zu machen, Deine Ehe erfolgreich zu machen!

anonymous asked:

Das einzige Versprechen das man nicht halten kann so sehr man es auch versucht?

Oh das kenne ich ganz genau!

Geburtstag meiner Mutter: Alle Verwandten kommen, ich freu mich schon super mega dolle, nicht.  Und meine Mutter kauft 20 Zutaten für eine Torte ein und darunter halt auch sone Schokoladen-Tropfen Dinger. Ich dachte mir so :“ok die sehen ja echt mega geil aus” und meine Mutter sieht schon wie ich die angucke und sagt so: “Elias wehe du isst die! Dann gibts richtig Ärger!”, ich natürlich: “Ja niemals, ich mag die eh nicht bla bla bla” . Aber wenn du jetzt denkst die Story hört damit auf dass ich diese Dinger essen und das war dann dieses Versprechen was man nicht halten kann dann pass mal auf haha

Freitag Abend, ich geh los mit Freunden, auf ne Party von irgendwem aus meiner Schule, sone typische “Meine Eltern sind weg und ich mach ne kleine Runde aber am Ende sind 80 Leute in meinem Haus” Party, kennt man ja. Und auf jeden Fall wir alle da so hin und quatschen, tanzen und vor allem trinken und irgendwann gegen 22:45 oder weiß der Geier wann, war ich so besoffen und will dann so in die Küche gehen und Wasser trinken und während ich da so nach den Gläsern im Küchenschrank gucke (sind 2 schon kaputt gegangen…) sehe ich sone Packung mit Schokolade und 3 mal darfst du jetzt raten was für Schokolade das war…, was für Schokoladen/Torten/Tropfen… und dann darfst du noch 3 mal raten wer sich die Packung geschnappt hat und die ganze Scheiße leer gefressen hat..

richtig, meine Freundin Hannah.

Aber ich halt genau neben dran und auch ein Teil nach dem anderem im Mund. Und Gott waren die geil ne? Ok das war vielleicht auch nur so krass, weil ich so voll war aber ich dachte mir in dem Moment so wirklich: “Scheiße du hörst nie wieder auf die Teile zu fressen!”, Jaaa gut, guter Plan eigentlich wenn da nicht die gute Hannah gewesen wäre, die Schokolade anscheinend noch lieber mag als ich und wie schon gesagt die ganze Packung leer gefressen hatte! 

Irgendwann so gegen 1 Uhr oder 1:30 Uhr, irgendwann so in dem Dreh machen wir uns auf den Weg nachhause und das war son “Ich kann zwar laufen aber irgendwie ist der Boden aus Gummi” laufen..

Also brauchten wir erstmal so eine Stunde für diesen 20 min Weg, weil die Bahn natürlich auch nicht kam, wie immer. Aber irgendwann sind wir dann halt doch bei mir zuhause angekommen. Hannah, ein Kumpel von mir und ich. Alle packen sich sofort ins Bett oder aufs Sofa und wollten halt pennen, ich halt auch aber dann kam dieser unendliche Suff-Durst der dich wirklich killt wenn du nicht gefühlte 5 Liter trinkst und ja genau den hatte ich halt dann. Ich stehe also so auf und will in die Küche gehen und auf einmal kommt Hannah so und sagt einfach “Oh Ja Elias iiiich auch!” und ich musste so lachen, weil die nämlich aussah wie ne Leiche. haha

Auf jeden Fall sind wir dann so in die Küche gegangen und stell dir mal bitte vor was da groß und fett auf dem Tisch steht.. Die fette Schokoladen Torte meiner Mutter und oben drauf gefühlte 10.000 Schokoladen/Torten/Tropfen..

Hannah und ich stehen da so und es ruhig und wir stehen da weiter und dann guckt sie mich so an und ich nur so “Nein, Nein das geht nicht” und sie lächelt so richtig verzweifelt, kennst du das? Dieses “Ach man bitte!!” lächeln? Genau das! 

Und ich sag so “ OK. Jeder einen Tropfen!” und ich war soooo betrunken.

Wir gehen also so zu dieser Torte und ich will so einen Tropfen nehmen da kommt unser Freund ins Zimmer, hacke wie sonst was und lallt “Wat isn hier los Freunde?” 

und wir erstecken uns sooo todes doll, Hannah stupst mich nach vorne, ich rutsche volle Kanne aus, knall gegen den Tisch und die ganze Scheiß Torte klatscht auf den Boden und ich mitten rein. Dann liege ich so fett in der Geburtstagstorte meiner Mutter auf dem Boden, einen Tag vor der Feier, einen Tag bevor alle meine Verwandten kommen um zu feiern und diese Torte zu essen, mitten auf dem Küchenboden und lache so laut wie noch nie wie in meinem Leben, weil meine Freundin neben mir auf dem Boden liegt und einfach nur Torte frisst. Und glaub mir das war einer der schlimmsten aber auch geilsten Momente in meinem Leben. Einfach son richtiger “Ich lach auch noch 2 Jahre später drüber!” Moment.

Ja gut.. gelacht habe ich genau so lange bis meiner Mutter um 3 Uhr Morgens auf einmal in der Küche stand, meine Freunde und mich auf dem Boden hat liegen sehen (der Typ hat inzwischen auch mit gefressen), in Ihrer Torte, lachend und ohne jegliche Reue.

Wie die Geschichte Endet lass ich jetzt mal offen, war aber auf jeden Fall jetzt nicht soooo lustig für mich, genau so wenig wie dass ich am nächsten Tag mit dem Kater meiner Lebens den Boden in der Küche schrubben durfte während Hannah halb Tod versucht hat einen Tortenboden zu backen (wenn ich jetzt daran denke muss ich immer noch lachen) und mich ungelogen 4 mal fragt ob wir noch Mehl haben und ich nicht mehr wusste was Mehl ist, weil ich so fertig war und ihr deswegen 4 mal Zucker gebe und sie 4 mal sagt “Elias das ist Zucker.” und ich mir nur dachte “Was zur Hölle willst du eigentlich von mir??”. Sie sagt Mehl..

das war so schlimm! Nie wieder alter! Nie Wieder!


Und weißt du und jetzt habe ich diese ganze Scheiße hier geschrieben die sich eh niemals jemand durch lesen wird (und selbst wenn wen interessiert das überhaupt?) und denke mir so “Was war die Frage eigentlich nochmal?” 

Aber vielleicht ist das Versprechen, was man immer wieder verspricht aber niemals einhält einfach dieses: “Nie wieder!”

Nach soner Story denkst du dir: Nie wieder Alkohol, Nie wieder Schokolade, Nie wieder sone Aktion, Nie wieder sone Scheiße! 

Aber dann denkst du dir auf einmal: Warte!?  Nie wieder son Spaß? Nie wieder so sehr lachen? Nie wieder sone geilen Erinnerungen? Und vor allem nie wieder Schokolade?! Und  zack ehe du dich versiehst passiert es wieder und wieder und wieder.

Und dann so viel zum Thema:

“Nie wieder!”

anonymous asked:

Wie sollte eine bete Freundin für dich sein?

Ich kann dir erzählen, wie eine beste Freundschaft für mich sein sollen, aber nicht wie ein Mensch sein soll. Das wäre falsch und ich habe absolut nicht das Recht jemanden zu sagen, wie sie sein soll, damit sie meine beste Freundin wird. Aber ich erzähle dir gerne, wie es bei mir und meiner besten Freundin ist.
Wir erzählen uns fast jede Kleinigkeit aus unserem Leben. (Jedes kleinste Detail kann ich erzählen, auch wenn sie das nie so wirklich hören will) Aber sie hört es sich an, meckert ein wenig rum und gibt mir dann doch Ratschläge oder lacht mich einfach nur aus. Wir lachen viel und das ist wohl das Wichtigste. Wir lachen übereinander, miteinander und über andere. Wir beleidigen uns und das nicht gerade harmlos, aber es ist nie wirklich jemand beleidigt. Wir sind ehrlich zu einander, auch wenn das manchmal dem anderen weh tut. Sie sagt mir, wenn ich Scheiße baue oder wenn ich kurz davor stehe. Sie hilft mir, wenn es mir schlecht geht und erträgt mich. Gott, sie erträgt mich immer in jeder Laune. Selbst dann, wenn ich hungrig, müde und traurig bin und mich wirklich niemand erträgt. Wir können auch ein paar Tage keinen Kontakt haben und uns ein paar Wochen nicht sehen, sobald wir uns wieder treffen ist es so als wären wir nie auseinander gegangen. Wir haben tausend Insider Witze, die wir manchmal selbst nicht mehr verstehen. Und für andere wirken wir wahrscheinlich ziemlich komisch, weil wir eben so anders sind. Uns liegt nicht wirklich viel an Mädelsabenden, mit Schokolade und Pizza. Wenn wir mal nichts vorhaben setzen wir uns auf den Balkon und trinken ein paar Bier bis wir dann irgendwann anfangen über jeden Scheiß zu philosophieren. Sie weint mit mir und sie regt sich mit mir auf. Sie findet die gleichen Menschen dumm (zumindest meistens) und hasst jeden, der mich auch nur ansatzweise weh tut. Und so ist das auch anders rum. Ich freue mich für sie, wenn sie glücklich ist und wenn sie lacht, dann muss ich auch lächeln. Wir haben nicht die gleichen Ängste, aber akzeptieren die des anderen und beschützen ihn davor. Wir lieben uns, auf eine komische Art und Weise. Auf eine Art, die bedeutet, dass man sich ‘Arschloch’’ nennt und dann fest in den Arm nimmt. Auf eine Art, die nur wir beide verstehen. Und das ist eine beste Freundin für mich, man muss uns nicht verstehen, es reicht wenn wir beide das tun.

Shakespare sagte ich fühle mich glücklich,weisst du warum? Weil ich nichts erwarte,denn warten und hoffen ist immer schmerzhaft. Alle probleme haben einen sinn und eine bedeutung. Wir werden immer menschen treffen denen wir egal sind, auch wenn sie sagen wir wären wichtig. Es ist wichtig stark zu sein, denn nach jedem dunkel und fallen im leben kommen auch wirklich gute dinge. Es existieren keine schlechten dinge. Sei immer glücklich und lache. Erinnere dich, lebe für dich. Denke daran, atme. Bevor du redest, höre zu. Bevor du schreibst, überlege. Bevor du antwortest, höre zu. Bevor du stirbst, lebe. Bevor du etwas tust, beobachte. Eine schöne beziehung ist nicht die mit der perfekten person, sondern mit der person, mit der du lernst zu leben. Mit seinen fehlern, achte sie. Sonst wirst du irgendwann bereuen sie verloren zu haben. Und es wird weh tun. Wenn du glücklich sein willst, lebe glücklich. Achte auf die guten menschen um dich, denn du bist einer von ihnen. Erinnere dich, wenn du es am wenigsten erwartest wird es jemanden geben der dein leben schöner macht. Zerstöre niemals deine persönlichkeit für menschen die nur vorübergehend da sind. Eine starke person versucht ihr leben in ordnung zu lassen. Auch mit tränen in den augen stellt sie sich auf und sagt mit einem lächeln es geht mir gut.
—  Whatsappkettenbrief der einen berührt.

[Strophe 1]
Über dir hängt Schwermut an der Wand
Wie ‘ne sehr alte Girlande mit ‘nem Meer aus Elefanten
Und Betonluftballons dran
Die geformt sind wie Monster
Wie and’re Edelparfum trägst du ‘nen düsteren Blick
So düster – Lana Del Rey wär’ sicher neidisch auf dich
Du sagst, dass das dein Schicksal ist
Dass du ab jetzt – doch sorry, daran glaub’ ich nicht

[Refrain]
Und weißt du, Dinge werden wahr, wenn man sie oft genug sagt
Sie oft genug –, heute wird ein schöner …
Weißt du, Dinge werden wahr, wenn man sie oft genug sagt
Sie oft genug –, heute wird ein schöner Tag
Komm, wir machen mal das Fenster auf, das Radio laut
Lass frischen Wind herein und alle alten Zweifel heraus
Wenn du fest daran glaubst, dann wirst du glücklich
Und heute gibt es Grapefruit zum Frühstück

[Pre-Refrain]
Siehst du? Ich versteh’ dich
Dass ist erstmal nur 'ne These, doch ich glaube, ich versteh’ dich
Es ging mir schon mal ähnlich wie dir
Vielleicht weiß ich auch zu wenig über dich
Doch dein trauriges Gesicht, das erinnert mich an mich
Du erinnerst mich an mich

[Strophe 2]
Denn weißt du, letztes Jahr – in etwa in genau dem gleichen Zeitfenster
Wie jetzt – hab’ ich mit stumpfen Schwerten mich und auch Gespenster bekämpft
Ich lag jeden Tag nur im Bett und hab’ mir Fragen gestellt
Wie zum Beispiel: Was ist bloß mein Plan auf der Welt?
Aber all das Kopfzerbrechen, die gefährlichen Gefechte
Und Duelle gegen mich zehrten sehr an meinen Kräften
Bis ich mir mit weißen Flaggen nachts den Frieden angeboten hab’
Weil ich, wenn ich gewinne, auch am Ende bloß verlor'n hab’
Ich wollte immer wie die andern sein, nur dass das absolut nichts bringt
Und dass das absolut nicht geht, weil’s die andern ja schon gibt
Der Tag, an dem das klar war, war für mich der erste Neubeginn
Und heute kann ich sagen, dass ich meine beste Freundin bin

[Refrain]
Und weißt du, Dinge werden wahr, wenn man sie oft genug sagt
Sie oft genug –, heute wird ein schöner …
Weißt du, Dinge werden wahr, wenn man sie oft genug sagt
Sie oft genug –, heute wird ein schöner Tag
Komm, wir machen mal das Fenster auf, das Radio laut
Lass frischen Wind herein und alle alten Zweifel heraus
Wenn du fest daran glaubst, dann wirst du glücklich
Und heute gibt es Grapefruit zum Frühstück

[Strophe 3]
Und all die schönen Dinge auf der Welt – das kann kein Zufall sein
Da hat es Mutter Erde mit uns Menschen ganz schön gut gemeint
Zeit vergeht zu schnell, um den Gedankenmonstern zu verfall'n
Und was du von dir hältst, das entscheidest immer du allein
Und Umarmung'n und Blum'n und im Sommer Regenduschen
Guck mal: schwimmen, atmen, lesen, schlafen
Freunde und Momentaufnahm'n
Lieben, lachen, kochen, tanzen
Weihnachten – wie nice das ist!
Und dann auch noch begreifen, dass du deine eig'ne Heimat bist
Und dann noch sing'n, und wir beide in der Küche
Und noch Coldplay, und vor allem Grapefruit zum Frühstück
Und eins noch: Mit 'nem Beinbruch gehst du auch zum Orthopäden
Deshalb kannst du ja vielleicht mal mit 'nem Psychologen reden?!
Deshalb bist du nicht verrückt – also auch nicht mehr als ich
Nimm deine Summertimesadness ab und zeig mir dein Gesicht!
Und ich will dir so vieles sagen wie zum Beispiel:
Du musst Phasen, so wie grade, nicht ertragen – nicht mal heimlich
Hör nicht auf die Zweifel, denn du bist nicht alleine
Hier, und alles geht immer weiter, immer weiter, so wie wir

[Refrain]
Und weißt du, Dinge werden wahr, wenn man sie oft genug sagt
Sie oft genug –, heute wird ein schöner …
Weißt du, Dinge werden wahr, wenn man sie oft genug sagt
Sie oft genug –, heute wird ein schöner Tag
Komm, wir machen mal das Fenster auf, das Radio laut
Lass frischen Wind herein und alle alten Zweifel heraus
Wenn du fest daran glaubst, dann wirst du glücklich
Und heute gibt es Grapefruit zum Frühstück
Und weißt du, Dinge werden wahr, wenn man sie oft genug sagt
Sie oft genug –, heute wird ein schöner …
Weißt du, Dinge werden wahr, wenn man sie oft genug sagt
Sie oft genug –, heute ist ein schöner Tag

—  Julia Engelmann, Grapefruit