sie 5

anonymous asked:

wie erobert man das herz eines maedchen?

1. Zeig ihr dass du nur sie willst & sie die einzige ist
2. Sag ihr immer wieder wie schön ihr Lächeln ist
3. Küss ihre Stirn
4. Gib ihr deine Klamotten
5. Beschütze sie, zeig ihr dass sie mit dir vor nichts und niemanden angst haben muss
6. Bleib, egal wie oft sie dich auffordert zu gehen
7. Kauf ihr Schokolade und Eis
8. Zeig ihr dass ihr Körper heilig ist und lass ihn auch heilig
9. Halt deine Arme auf wenn sie weint und halt ihr Lächeln aufrecht
10. Umarm sie von hinten und lass sie nicht mehr los auch wenn sie es will, gib ihr halt, sei ihr Rücken

#12155

Moja matka ciągle próbuje mnie nawrócić. Za chuja nie rozumie tego że nie potrzebuje jej boga do szczęścia. Nie mam zamiaru brać w tym wszystkim udzialu bo kościol ma po prostu pojebane zasady. Najlepiej siedzieć w domu i modlic sie 5 razy dziennie bo wszystko inne to zło. Wyjebane mam. Przez to wszystko wiecznie się kłócimy, gdyby zaakceptowała to jaka jestem to moze nie mialybysmy tak zjebanego kontaktu. No bo serio nie rozmawiamy wcale, jeśli już to tylko sie kłócimy. W domu to ja jestem najgorsza, wszystko robie źle i matka się mnie wstydzi za to moja siostra to kurwa chodzący ideał. Żałuje że nie mamy dobrych relacji ale nie zamierzam się zmieniać i albo to zrozumie albo nigdy się nie dogadamy.

Wenn ich nur weinen könnte, denkt Friedrich Winter manchmal. Weinen tröstet, Weinen lindert den Schmerz, es wäre eine Befreiung – aber es geht nicht. Nicht, als die Ärzte am 29. März 2015 die Maschinen abschalten, die Sigrid, seine Frau – oder das, was von ihr übrig ist –, am Leben halten. Nicht, als er sieht, wie seine Töchter bei der Beerdigung weinen. Nicht, als er die Songs hört, die er für sie ausgesucht hat, Nothing else matters von Metallica, Bachs Air, gespielt von David Garrett, und Scarborough Fair von Simon & Garfunkel. Und auch nicht, als der Trauerredner die Urne in den Boden lässt, darauf ein Zweig des südfranzösischen Lavendels vom Balkon, den sie so liebte.

Nicht einmal da.

Friedrich Winter sagt, er habe sich sogar von seinem Hausarzt untersuchen lassen. Vielleicht bin ich vertrocknet und habe keine Tränenflüssigkeit mehr, dachte er. Aber der Hausarzt sagte, es sei alles okay, und mittlerweile glaubt Winter das auch. Tränen sind ja nur ein sichtbares Zeichen der Trauer, sagt er.

Friedrich Winter ist 80 Jahre alt. Er hat erfahren, was es heißt, einen Menschen zu verlieren: Sein Vater starb, als er zehn war. Er beerdigte seine Mutter, fünf Geschwister und mehrere Freunde, er verlor ein ungeborenes Kind. Winter weiß, dass Menschen in Trauer ertrinken können. Aber eines ist ihm dennoch nicht klar: Warum trauern Menschen? Um zu vergessen oder um sich zu erinnern?

Es war an einem Tag im vergangenen Frühjahr, als er sich an den grünen Sekretär im Flur seiner Wohnung setzte und einen Brief schrieb. Er schrieb ihn an die Zeitung, die er abonniert hat, die ZEIT. Einige Wochen zuvor hatte er schon mal einen geschrieben, es ging um seine beiden Töchter, wie sie am Krankenbett ihrer Mutter saßen und ihre Hand hielten. Der Brief sollte am Muttertag erscheinen, aber Winter zog ihn kurz vor Veröffentlichung zurück. Sigrid, seine Frau, war gestorben.

Jetzt saß Winter also am Sekretär und schrieb wieder, schnell und ohne lange zu überlegen. Wahrscheinlich auch, weil die Trauer sich besser fassen lässt, wenn man sie in Worte kleidet.

Ist das zu kitschig, fragte er sich, als er fertig war, zu rührselig? Nein, das kann nicht sein, dachte er. Weil es so war. Und die Wirklichkeit kann ja nicht kitschig sein, oder? Dann schickte er den Brief ab: “Die Erinnerung an einen Abend im Februar: Ich (80 Jahre): ›Habe ich dir schon gesagt, dass ich dich liebe?‹ Sie (78 Jahre): ›Ja, gestern Abend.‹ Ich: ›Ach so!‹ Sie: ›Sag’s noch mal. Ich höre es gerne.‹ Sie, meine Sigrid, ist vor acht Wochen gestorben. Wir waren 60 Jahre zusammen.”

Drei Monate danach, an einem blassgelben Tag im Juli, parkt Winter seinen schwarzen Volvo, 1975er Baujahr, an einem Waldsaum am Ortsrand, Odenthal bei Bergisch-Gladbach, und läuft einen ausgetrampelten Pfad entlang. Friedrich Winter, volles graues Haar, Menjoubärtchen, gefeilte Fingernägel, ist ein charmanter Mann, der nach Aftershave riecht und seine Eitelkeit nicht verbirgt. An seiner linken Hand trägt er zwei Ringe: seinen Ehering und am kleinen Finger den der Frau, die 60 Jahre lang links von ihm am Frühstückstisch saß und ihm eine Tasse Kaffee reichte, schwarz mit einem Löffel Zucker.

Nach ein paar Minuten bleibt er vor einer Rotbuche stehen. Licht bricht durch die Krone, am Stamm klebt eine blaue Plakette wie an allen Baumstämmen hier im Trostwald. Plakette Nr. 1700. Fünf Menschen sind hier bestattet, Sigrid Winter, * 06. 09. 1936, † 29. 03. 2015, liegt auf 11 Uhr. “Die 12 habe ich für mich reserviert”, sagt Winter.

Mit seiner Frau habe er nie darüber gesprochen, wo sie beerdigt werden möchte, aber Winter glaubt, dass es ihr hier gefällt. Ihm gefällt es ja auch. Er mag die Stille, weil es keine bedrückende, sondern eine gute Stille ist. Eine Stille, die nicht still ist. Man hört Vogelgezwitscher, die Blätter rauschen.

Winter sagt, er komme jeden Tag her, meistens nach dem Frühstück. Damit Sigrid sich nicht einsam fühle.

Wie würden Sie beschreiben, was Sie verloren haben, Herr Winter?

“Die Worte reichen dafür nicht aus, aber ich würde sagen, ich habe einen Teil meines Selbst verloren. Wir waren eine Einheit.”

Friedrich und Sigrid Winter waren sechs Jahrzehnte ein Paar. Sie lernten sich in ihrer Lehrfirma kennen, Otto Berning und Co, eine Firma für Knöpfe und Metalle in Schwelm, einer Kleinstadt bei Wuppertal. Sie knutschten heimlich hinter ihrem Elternhaus. Er kaufte ihr einen Flakon Parfum, “Femme”, den er sich kaum leisten konnte. Sie spazierten stundenlang im Wald, das Moos war weich.

1959 heirateten sie, er war 24, sie 22. Er machte Karriere, sie folgte ihm. Sie bekamen zwei Töchter und reisten viel: Madeira, Hawaii, Indonesien. Als sie beide Anfang 60 waren, gingen sie nach China, Shanghai, Friedrich Winter leitete dort ein Joint Venture und vertrieb Eisenbahntechnik, Maschinenfahrzeuge, Fahrtenschreiber. Seine Frau half vormittags im Büro, dann brachte der Fahrer sie nach Hause, sie mochte es, dort mit einem Buch am Pool zu liegen, sagt Winter. Als ihre Enkel geboren wurden, kehrten sie heim nach Bergisch-Gladbach.

Es war eine lange Reise, und entgegen aller Wahrscheinlichkeit haben Friedrich und Sigrid Winter sich nicht verloren. Auch weil sie sich gemeinsam verändert haben: Sie liebte seinen Humor und dass er sie leicht machte. Er liebte ihre Güte und dass sie ihm seine Fehler verzieh. Sigrid war seine erste, aber nicht seine einzige Frau. Und so war es auch andersherum.

Es ist schon ziemlich viel, wenn man sich nach 60 Jahren Ehe nicht hasst. Sigrid und er, sagt Friedrich Winter, hätten sich geliebt.

Wiebke Winter-Dezeure, 53, seine ältere Tochter, sagt: “Er begreift ihren Tod noch nicht.”

Kerstin Winter, 50, seine jüngere Tochter, sagt: “Mein Vater ist sehr einsam.”

Friedrich Winter sagt: “Mir fehlt das Echo. Wer bin ich schon ohne sie?”

Die Nacht zum 5. März 2015. Friedrich Winter weiß nicht mehr, wie spät es war. Seine Frau lag im Bett neben ihm und stöhnte, diese fürchterlichen Kopfschmerzen. Alles gut, Sigrid?

“Ich muss mal eben zur Toilette”, sagte sie.

Friedrich Winter brachte seine Frau ins Bad, sie war zu schwach, um allein zu gehen, er schloss die Tür, und auf einmal hörte er sie rufen: Friedrich! Als Winter die Tür öffnete, sah er sie auf dem Boden liegen, wimmernd, er versuchte, ihr aufzuhelfen. “Du musst mir schon helfen, Schnuckelchen.” Er stemmte sie auf die Knie, zog sie am Badewannenrand hoch und brachte sie mit Mühe ins Bett.

Sigrid war bei vollem Bewusstsein, aber irgendwas stimmte nicht mit ihren Bewegungen, sagt Friedrich Winter heute. Ihre linke Hand war taub, und sie wusste nicht, dass Donnerstag war.

Diese Nacht ist oft in seinem Kopf abgelaufen, wie ein Film, und immer hat er sich gefragt, ob er ihn hätte anhalten können. Und wo. Aber diese Nacht gehört jetzt zu ihm.

Am Morgen, die Kopfschmerzen waren stärker geworden, verständigte Winter sofort den Hausarzt. Der Rettungswagen fuhr sie ins Krankenhaus. Die Ärzte sagten: “Wir müssen operieren. Sind Sie einverstanden?”

Sie rasierten eine vier Quadratzentimeter große Stelle auf Sigrids Kopf und öffneten ihre Schädeldecke, eine Ader war geplatzt und Blut ins Gehirn gesickert.

Freitag, 6. März, der Morgen nach der Operation. Sigrid lag auf der Intensivstation, das Zimmer sah aus wie ein Labor, Schläuche und Kabel, die aus ihrem Körper zu fiependen Monitoren führten. Ihre Augen waren geschlossen, eine Maschine pumpte Sauerstoff in ihren Körper, ihr Atem ging gleichmäßig, als würde sie schlafen. Die Ärzte sagten, ihre rechte Gehirnhälfte sei so gut wie tot.

Friedrich Winter fuhr jeden Tag ins Krankenhaus, 40 Kilometer hin und zurück, er setzte sich ans Bett, hielt Sigrids Hand und erzählte mit leiser Stimme, von dem neuen Käse, den er entdeckt, oder den Schuhen, die er sich gekauft hatte. Er hoffte auf ein Zeichen, auf irgendetwas.

Dann, es war ein Sonntag, saßen Friedrich Winter und seine beiden Töchter in einem Krankenhausraum, Linoleumfußboden und weiße Wände. Der Arzt sagte, sie könnten die Blutung nicht stillen, die rechte Hirnhälfte sei voller Blut. Winter verstand nicht alles, aber er verstand, dass er sich keine Illusion mehr machen durfte. Nur vier Wochen zuvor hatten er und seine Frau eine Patientenverfügung unterzeichnet. Für den Fall, dass es ihnen mal schlechter gehen sollte. Winter schaute an dem Arzt vorbei aus dem Fenster. Er sagte, okay, dann soll es so sein. Es, der Tod. Draußen Bäume, die schon Blätter trugen.

Danach fuhr er nach Hause, in ihre Dreizimmerwohnung in Odenthal. Er setzte sich aufs Sofa im Wohnzimmer und schaute sich um: In den Regalen die Historienromane, die Sigrid so gern las, auf dem Boden die Seidenteppiche, die sie von ihren Reisen mitgebracht hatten, an den Wänden Urlaubsfotos. Jeder Quadratzentimeter eine Erinnerung. Nie war ihm die Wohnung so leer vorgekommen.

Er wählte die Nummer des Krankenhauses, eine junge Schwester nahm ab. Ob er seine Frau noch einmal sehen könne. Die junge Stimme sagte, das sei nicht mehr möglich, sie sei bereits für die Feuerbestattung vorbereitet. Wie betäubt legte Winter auf.

Wie haben Sie sich von Ihrer Frau verabschiedet, Herr Winter?

“Gar nicht. Als ich sie das letzte Mal sah, habe ich nicht drüber nachgedacht, dass es das letzte Mal sein würde. Ich glaube, ich habe nichts gesagt, nur ihre Hand gestreichelt.”

Nach dem Gespräch mit dem Arzt hatte seine älteste Tochter ihn gebeten, nach Hause zu fahren. Sie hatte nicht geglaubt, dass er es ertragen hätte, sie sterben zu sehen.

Herr Winter, glauben Sie, Ihre Frau hatte Angst vor dem Tod?

“Nein, aber sie hatte Angst, allein zu sein. Wir waren uns einig, dass es besser wäre, wenn sie vor mir geht.”

An die Wochen danach erinnert sich Winter nur verschwommen. Klar, er fuhr zum Bestatter, organisierte die Beerdigung, verschickte Einladungen, schrieb Briefe an die Versicherung und die Bank. Aber die Tage schienen keinen Anfang und kein Ende zu haben. Er röstete sich Kaffee. Der Platz links von ihm am Frühstückstisch blieb leer.

Wenn er nach dem Mittagsschlaf aufwacht und fragt: “Schätzchen, bist du noch da?”, kommt keine Antwort. Wenn er abends im Bett liegt und sich nach links dreht, ist da niemand mehr, dem er das Buch aus der Hand nehmen kann. Die Bettwäsche ist abgezogen. Die Wohnung ist stumm. Doch am schlimmsten sind die Sonntage. An Sonntagen kann man nicht einmal einkaufen.

Seine Töchter halfen Friedrich Winter, den Haushalt aufzulösen. Sie entsorgten Sigrids Medikamente, ihre Kleider, auch ihren Kaschmirmantel und 15 Kartons Schuhe, brachten sie in die Kleiderspende. Nur von drei Dingen konnte sich Winter nicht trennen: von ihrem Parfum, immer noch “Femme”. Von ihrer Zahnbürste, mit der er sich morgens manchmal die Zähne putzt. Von vier Paar Schuhen, silbernen Pumps und roten High Heels, Schuhgröße 37, in denen sie aussah wie eine Königin, wenn er sie in die Bar des Hilton in Shanghai auf ein Glas McCallon-Whisky einlud. Jetzt liegen sie auf ihrer Seite des Kleiderschranks, verstaut in Kartons, darüber vierzig leere Kleiderbügel.

Und dann ist da dieses Tagebuch. Winter fand es versteckt in der Schublade mit ihrer Unterwäsche. Roter kunstlederner Umschlag, liniertes Papier, das Jahr 1958. Manchmal blättert er darin, aber nur kurz, dann muss er es weglegen. Sie nannte ihn Friedel.

Sonnabend, 3. Mai 1958: “Wir waren bei Friedels Tante Luise und Onkel Otto zu Besuch, vorher schwimmen in der Becke. Wir waren schrecklich verliebt und so glücklich.”

Was hält Sie am Leben, Herr Winter?

“Das ist eine gemeine Frage.”

Wieso?

“Ich könnte sagen, dass es mich erfüllt, Kindern im Krankenhaus vorzulesen und Flüchtlingen zu helfen. Aber es stimmt nicht. Ich mache das gern, aber es ist die Vergangenheit, die meine Gegenwart bestimmt.”

Wie meinen Sie das?

“In meinem Alter hat man kaum noch Träume, nur noch Erinnerungen.”

Am Ende des Gesprächs ist Friedrich Winter heiser. So viel hat er lange nicht mehr gesprochen. Er sagt, er werde bald zu einer der beiden Töchter ziehen, die Seidenteppiche nehme er mit.

Ein paar Wochen nach Sigrids Tod fuhr Winter nach Lothringen, Freunde besuchen. Vermutlich wurde er in seinem Leben noch nie so häufig umarmt, sagt er. Aber irgendwann hielt er sie nicht mehr aus, ihre Normalität. Er müsse früher abreisen, sagte er ihnen. Ein Arzttermin. Friedrich Winter war unter Menschen, aber er fühlte sich allein.

Er stieg in seinen schwarzen Volvo und fuhr zurück, von Bar-le-Duc nach Odenthal, und irgendwo hinter Trier, auf der Bundesstraße 51, wo sich die Eifel langsam erhebt, übermannte ihn die Erinnerung. Er hielt auf einem Parkplatz, lehnte sich gegen einen Zaun und ließ den Blick schweifen. 30 Minuten lang stand er dort und erinnerte sich. Wie sie auf der Wiese lagen, Sigrids langes Haar im Gras, und sie sagte, du hast Augen so grün wie Moos. Wie sie auf dem Roller an den See fuhren, ihre Arme um seine Hüften. Wie sie im Wohnzimmer lasen, sie auf dem Sofa, er auf dem Sessel, wie er ihre Hand nahm.

Auf der Straße rauschten die Autos vorbei, in der Ferne weideten Kühe, und dazwischen lehnte Friedrich Winter an diesem Zaun. Vielleicht, sagt er, habe er da geweint. Nur ohne Tränen.

Jedes Mädchen hat fünf Persönlichkeiten.
1. Wie sie sich in der Schule verhält.
2. Wie sie sich bei ihren Freunden verhält.
3. Wie sie sich bei ihrer Familie verhält.
4. Wie sie sich verhält, wenn sie mit ihm ist.
5. Wie sie sich verhält, wenn sie alleine ist.
—  Sami Slimani
  • 5-Jähriges Mädchen: Warum hast du so viele Pickel im Gesicht?
  • Meine Schwester: Das sind keine Pickel.
  • 5-Jähriges Mädchen: Was ist das dann?
  • Meine Schwester: Das sind Sommersprossen.
  • 5-Jähriges Mädchen: Woher hast du die?
  • Meine Schwester: Von der Sonne, weil sie mich mag.
  • 5-jähriges Mädchen: Wieso mag die Sonne dich?
  • Meine Schwester: Weil ich süß bin.
BORDERLINE
Vor ein paar Monaten arbeitete ich als Krankenschwester in einer Anstalt in der auch meine Mutter arbeitet. Sie besteht aus 5 normalen Stationen, einer halb geschlossenen und einer geschlossenen. Vor kurzer zeit kam in die geschlossene Station ein Junger Mann mit 27 Jahren. Er sitzt in Rollstuhl und anfangs dachte ich das er deshalb hier sei. Ich besuche meine Mutter oft auf der Arbeit und habe mich so etwas mit dem Mann angefreundet. Meine Mutter hat mir irgendwann gesagt ich solle Tagesberichte schreiben und dabei sah ich dann auch nebenbei die Akte des Mannes an. Diagnose: Borderline.
Ich hatte mich schon oft mit borderline beschäftigt aber in dem Zusammenhang war mir die borderline Persönlichkeitsstörung noch nie aufgefallen. Er schnitt sich nicht in die Arme oder Beine. Er ätze sich mit Säure ein Bein ab, stach immer wieder mit einem Messer in seine Körperteile und hatte unglaubliche schmerzen. Seelische. Ich sprach den Mann darauf an das borderline in meiner Generation sehr im Gespräch ist und er wurde wütend und schrie mich an:”Diese ganzen 14 jährigen Kinder die sich mal den Arm ankratzen weil ihr Freund Schluss macht haben doch keine Ahnung was seelischer schmerz ist. Die haben keine Ahnung was es bedeutet an einer Persönlichkeitsstörung zu leiden! Eure kack Trend Jugend geht mir so auf den Sack. Ich sitze im Rollstuhl und habe alles verloren was mir wichtig war. Ist das cool? Bin ich nun In? Ihr werdet borderline erst verstehen wenn ihr in der Klinik sitzt und ihr selbst euch wochenlang einredet es sei nur eine Phase. Wenn es nicht die anderen tun sondern ihr selbst!” - dieses Gespräch prägt mich bis heute sehr und ich finde keine Antwort auf diese wahren Worte.
—  stdtohnemeer

anonymous asked:

Ich will Krebs haben.

“Mein Name ist Conny, ich bin 25 Jahre alt und im 9. Monat schwanger. Hier geht es aber eigentlich um meine über alles geliebte Mama - meine Seelenverwandte, beste Freundin und dem besten Menschen auf Erden! Sie wurde leider nur 49 Jahre alt (den sie im übrigen im Krankenhaus verbringen musste)

Die Geschichte fing am 25.12.2012 an, dem 1. Weihnachtsfeiertag. Ab dem Tag an hatte Sie von 7 Wochentagen 5 Tage davon Bauchschmerzen und ihr war ständig übel. Ab Ende Januar so stark, dass sie sich auf den Boden legen musste, weil der Schmerz auch auf den Rücken übergegangen war. Meine Mum war nie krank und hat nie gejammert, also dachte ich mir: Das ist nicht normal, sie muss am besten sofort zum Arzt. Da sie aber selbständig ist bzw. war, wollte sie ihre Kunden nie hängen lassen und lies sich erst überreden, als ich ihr am 11.02.2013 einen Termin beim Internisten machte. Der machte einen Ultraschall vom Oberbauch, runzelte nur die Stirn und druckte 10 Bilder der Leber aus. Dann nahm er ihr noch Blut ab und sagte uns, dass die Ergebnisse am 13.02.2013 vorliegen würden. Zwischenzeitlich war der Oberbauch stark angeschwollen und sie selbst konnte, wie sie sagte, “Kugeln” ertasten, die man hin- und herschieben kann und die ihr Herzschmerzen beim Sitzen verursachten und sie teilweise schlecht Luft bekam. Da ich arbeiten musste, ging meine Mum an diesem besagten 13.02.2013 mittags alleine zum Arzt. Sie kam danach gleich weinend zu mir in die Arbeit und sagte: Er vermute Bauchspeicheldrüsenkrebs!!! Für uns brach eine Welt zusammen!!!
Meine Mama selbst ging ja davon aus es wäre ein Magengeschwür, nichts weiter!
Am 14.02.2013, dem Valentinstag, brachten mein Verlobter und ich meine Mama ins nächstgelegene Klinikum. 4 Stunden wurde sie in der Notaufnahme durchgecheckt und kam anschließend stationär auf ein Zimmer. In den nächsten Tagen folgten noch Sonografie, Bronchioskopie, mehrere Male Ultraschall, Röntgen, Leberpunktion, CT´s und Magen-Darm-Spiegelung.
Bei letzterer kamen sie aber bei einem Punkt nicht weiter und wollten weiter beratschlagen. Sie wussten nun, der Primärtumor sitzt irgendwo im Darm und ihre “Kugeln” waren sehr große und viele Metastasen über die ganze Leber verteilt, wie eine Schürze. Zu dem Zeitpunkt war die Leber 3mal so groß wie bei einem normalen Menschen!! In dieser Zeit bildete sich ein Darmverschluss und die Ärzte hatten keine Zeit mehr für weitere Untersuchungen sondern mussten sie notoperieren. Diese OP dauerte ca. 5 Stunden, die sie gut weg steckte. Dabei stellte sich heraus, dass der Tumor im Dünndarm saß und alles entfernt werden konnte. Allerdings war die Leber schon komplett zerfressen und konnte nur noch mit einer Chemo behandelt werden, die Diagnose UNHEILBAR wurde gestellt. Das wollte aber so von uns niemand wahr haben. 10 Tage später ist die Wunde im Darm aufgeplatzt und es bildete sich Eiter im Bauchraum und eine Bauchfellentzündung. Also die nächste Not-OP Anschließend wurde ihr ein Port gesetzt. Dabei hatte sie von ihrem ursprünglichem Körpergewicht von 57 Kilo bei 1,63 cm Körpergröße schon 11 Kilo verloren. Für die Chemo war sie somit ab diesem Zeitpunkt zu schwach. Die Ärzte hatten uns allen gesagt, sie hätte eine “Hammer-Chemo” bekommen, dabei war es nur eine palliative Chemo. Gesagt haben sie uns NICHTS! Meine Mama baute körperlich sowie geistig weiter ab, bildete sich Sachen ein die nicht da waren und konnte nicht mehr laufen. Sie äußerte dann den Wunsch, in eine Klinik mit Palliativstation zu wollen. Erst dort wurde uns Angehörigen die Tragweite der Krankheit veranschaulicht und bewusst: Sie wird nicht mehr gesund und wird ihren Enkelsohn, den sie jetzt schon innig liebte, nicht mehr erleben dürfen! Ab dem 14.2. war ich krank geschrieben und jeden Tag mindestens 7 Stunden im Krankenhaus bei ihr. Dadurch auch schon damals die Bindung zum Zwerg in meinem Bauch. Die Ärzte und auch Schwestern auf der Palliativstation waren so fürsorglich und kümmerten sich super um uns. Meine Mama war dort 3 ½ Wochen. Nach 2 Wochen hatte sie sich geistig super erholt, körperlich war sie mit ca. 33 Kilo ein kompletter Pflegefall. Sie konnte einfach nicht mehr viel essen, nicht mehr gehen aber sie kämpfte, besonders für mich glaube ich, dass sie wieder fit werden würde. Sie sollte entlassen werden und nach Hause kommen. Sie wohnte (meine Eltern sind getrennt lebend) 3 Stockwerke unter meinem Verlobten und mir und ich dachte, mit Pflegestufe und Palliativbetreuung kriegen wir das hin! Alle waren optimistisch. Sie freute sich so, mir endlich Gutes zu tun und jeden Tag gaaaanz frisch zu kochen. Doch dazu kam es nicht mehr. Einen Tag vor der geplanten Entlassung fiel sie ins Leberkoma, das war am 30.04. Ab Donnerstag, dem 02.05. war sie überhaupt nicht mehr wach und stöhnte nur noch, die Augen halb offen. Von 02.05. auf 03.05. um 4:00 Uhr früh ist sie dann, angeblich friedlich, eingeschlafen, was ich bis heute nicht glaube

Die Ärzte rieten mir und meinem kleinen Bruder (21 Jahre) bereits am Dienstag, dass unsere Mama erst los lassen kann, wenn wir ihr sagen, dass sie gehen darf. Das war für mich der schlimmste Moment meines Lebens!!!!! Meine Mama meinte erst: “Und wieso habt ihr mir das nicht früher gesagt?!” und danach, nach 3-4 Stunden sagte sie: “Ich kann ja noch gar nicht gehen Maus, ihr braucht mich doch!” Es war wie in einem Alptraum, so etwas grausames hab ich in meinem Leben noch nicht gehört oder gesehen. Mein Bruder war nur noch am schreien und weinen und ich war fertig mit den Nerven. Noch heute plagen mich Schuldgefühle. War es wirklich richtig ihr so etwas zu sagen, habe ich ihrer Seele damit wirklich einen Gefallen getan?! Ich war die Letzte, die sie wirklich gehen lassen wollte. Aber man darf nicht egoistisch sein, sondern daran denken, was für den wichtigsten Menschen im Leben besser ist. “
Sag noch einmal, dass du Krebs haben willst, und ich raste aus.

Therapiestunde
  • Sie: Schau dir diesen 5€ Schein an. Wie sieht er aus und wie viel ist er wert?
  • Ich: Glatt, ohne Risse und ist 5€ wert.
  • Sie: Jetzt nehm den 5€ Schein und zerknüll ihn und schmeiß ihn auf den Boden und tritt drauf. [...] Wie sieht er jetzt aus?
  • Ich: Naja zerknittert und nicht mehr so schön.
  • Sie: Und wie viel ist er jetzt wert?
  • Ich: Immer noch 5€.
  • Sie: Verstehst du?

anonymous asked:

poznalam takiego kolege w internecie,pisalismy na fb i wgl,wysylalismy sobie zdjecia,bylo super,dopoki nie napisal ze mna sie bawil,ze to zwykly zaklad. poplakalam sie,nie przespalam 3/4 nocy,a jeszcze w dzien placze i tak za nim tesknie ze czasem mam ochote sie zabic z tej tesknoty mimo ze znalismy sie jakies 4/5 tygodni. tyle mi zrobil,a ja go tak kocham,tak za nim tesknie.. byl taki slodki,kochany,uroczy,mily.. a teraz chamski,wredny,znalazl sobie dziewczyne i jeszcze sie tym chwali.. to boli

Opisz mi (z anonima bądź nie) osobę którą kochasz, bądź za którą tęsknisz

anonymous asked:

(5)Wenn Sie doch so schlau wären, wie Sie immer tun, dann wüssten Sie doch, das man nicht alles glauben sollte, was manche schreiben!😅 Für solche Menschen gibt es keine Worte mehr! Einfach nur fremdschämend und Lächerlich zugleich!!😂 Es gibt auch Leute die sich lieben, auch Promis!😂

Ich weiß was du meinst und stimme dir auch in vielen Punkten zu, manche übertreiben es wirklich und gehen auch zu weit nicht nur bei dem Thema Nina & Manuel sondern im allgemeinen

Ich find man kann seine Meinung äußern und man muss Nina nicht mögen und man kann auch seine Kritik äußern aber man sollte trotzdem immer Respekt haben gegenüber der Person

Liebe Grüße :)

Beziehungsfragen:

1. Zählt das Aussehen in einer Beziehung?
2. Sind Beziehung es wert, geführt zu werden?
3. Bist du Jungfrau?
4. Bist du in einer Beziehung?
5. Bist du verliebt?
6. Bist du single?
7. Kannst du monogam leben?
8. Beschreibe deinen Traumpartner!
9. Beschreibe deinen besten Freund!
10. Glaubst du an Liebe auf dem ersten Blick?
11. Möchtest du mal heiraten?
12. Vergibst du Menschen, die dich schon mal betrogen haben?
13. Hast du Piercings?
14. Wirst du leicht eifersüchtig?
15. Hast du einen Crush?
16. Hast du Tattoos?
17. Magst du es, wenn man sich öffentlich küsst?
18. Duscht du jeden Tag?
19. Glaubst du, dass jemand was von dir will?
20. Glaubst du, dass jemand grade an dich denkt?
21. Glaubst du, dass du auch nach 6 Monaten Beziehung noch treu sein könntest?
22. Glaubst du, dass du in 5 Jahren verheiratet bist?
23. Möchtest du noch dieses Jahr eine Beziehung?
24. Hat dir schon jemand mal gesagt, dass er dich nicht verlieren will?
25. Hat dir schon jemand mal ein Gedicht oder ein Lied geschrieben?
26. Hat dich schon jemand betrogen?
27. Hast du schon jemanden betrogen?
28. Hast du schon mal über Schönheitsoperationen an dir nachgedacht?
29. Wenn ja, welche würdest du machen lassen?
30. Hast du schon mal wegen einem Jungen/Mädchen geweint?
31. Bist du schon im Kontakt mit unerwiderter Liebe gekommen?
32. Hattest du schon Sex mit einem Mann?
33. Hattest du schon Sex mit einer Frau?
34. Hast du schon jemand älteres geküsst?
35. Wolltest du schon mal was von einem deiner besten Freunde?
36. Wolltest du schon mal was von jemanden, den deinen Freunde hassen?
37. Wolltest du schon mal was von jemanden, wo du es nicht erwartet hättest?
38. Wolltest du schon mal was von jemanden, der unerreichbar war?
39. Hast du jemals ein Gedicht oder ein Lied für jemanden geschrieben?
40. Hattest du dieses Jahr schon Sex?
41. Wie lange kannst du dich küssen, bevor deine Hände anfangen zu wandern?
42. Wie lang war deine längste Beziehung?
43. Wie viele Beziehungen hattest du schon?
44. Wie viele Menschen hast du dieses Jahr schon geküsst?
45. Wie oft hattest du Sex letztes Jahr?
46. Wie alt bist du?
47. Wenn die Person, die du liebst, meint, sie liebe jemand anderes, wie würdest du reagieren?
48. Was war das schönste an deinem/deiner Ex?
49. Wenn deine erste große Liebe an deiner Tür klopfen würde, in der Hand ein Geschenk und auf den Lippen eine Entschuldigung, würdest du sie zurück nehmen?
50. Gibt es einen Menschen, für den du ALLES machen würdest?
51. Hast du schon mal eine Person aufgegeben? Warum?
52. Gibt es Leute, die dir böse wegen deiner jetzigen Beziehung sind?
53. Gibt es eine Person, die du niemals vergessen wirst?
54. Teile eine Beziehungs - Geschichte!
55. Zähle 8 Punkte über dein Körper/Aussehen auf!
56. Dinge, die zu deiner/deinem Ex sagen würdest?
57. Fünf Wege in dein Herz?
58. Wie siehst du aus?
59. Würdest du jemand daten, den du nur aus dem Internet kennst?
60. Was bemerkst du zuerst an jemanden?
61. Was ist das erotischste, was jemand für dich machen könnte?
62. Was ist deine Definition von “Sex”?
63. Was ist deine Definition von “betrügen”?
64. Mit wem hattest du deinen ersten Kuss?
65. Warum hat deine letzte Beziehung nicht geklappt?
66. Was ist deine Vorstellung eines perfekten Dates?
67. Was ist deine sexuelle Orientierung?
68. Was turnt dich an?
69. Was turnt dich ab?
70. Was ist der verrückteste Sextraum, den du je hattest?
71. Was würdest du gerne während dem Sex hören?
72. Auf was achtest du, oberflächlich gesehen, am meisten bei anderen?
73. Was ist das netteste, was jemals jemand für dich getan hat?
74. Was ist das netteste, was du jemals gemacht hast?
75. Was ist deine Meinung zu großem Altersunterschied in Beziehungen?
76. Was ist eins deiner Geheimnisse?
77. Wann hast du das letzte Mal Eifersucht verspürt? Warum?
78. Wann hast du das letzte Mal jemanden gesagt, dass du ihn/sie liebst?
79. 5 Leute, die du attraktiv findest?
80. Wen hast du zuletzt umarmt?