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Seilbahnwirtschaft 2012/2013

Mit 54,2 Millionen Skier Days und 605 Million Beförderung war der Winter 2012/2013 der zweitbeste Winter aller Zeiten. 

Die Wintersaison 2012/13 brachte einen Kassenumsatz (reiner Umsatz Bahnen und Lifte) von 1.243 Mio. Euro, was einen Steigerung von +7% gegenüber dem Vorjahr bedeutete.

Insgesamt gab es in der Saison 2012/2013 54,2 Mio. Skier Days. Im Vergleich zum Vorjahr ergab das eine Steigerung von +8,4%.

Die 254 Seilbahnunternehmen kamen auf 31.800 Betriebstage und führten dabei 605 Millionen Beförderungen durch.

82 Bergbahnen erwirtschafteten einen Jahresumsatz bis zu 750 Tausend Euro. 98 Bergbahnen erwirtschafteten einen Jahresumsatz von 750 Tausend bis 4,5 Mio Euro. 32 Bergbahnen schafften einen Jahresumsatz von 4,5 Mio bis 7,5 Mio Euro und 35 Bergbahnen kamen auf einen Jahresumsatz von über 7,5 Mio Euro in der Wintersaison 2012/2013. Der durchschnittliche Umsatz pro Betriebstag ist von € 36.379 auf € 39.083 gestiegen. Der Umsatz pro Skier Day ging von 23,15 Euro auf 22,93 Euro zurück.

Tirol hat die meisten Seilbahnunternehmen (36%). Danach folgen Salzburg (20%), Vorarlberg (15%) und die Steiermark (12%). Kärnten (9%) sowie Niederösterreich (4%) und Oberösterreich (4%) bilden das Schlusslicht.

Tirol hat den größten Anteil am Umsatz (49%). Danach kommen Salzburg (26%) und Vorarlberg (10%). Den kleinsten Anteil haben Oberösterreich (2%) und Niederösterreich (1%).

Durch Österreichs Seilbahnwirtschaft werden 79.900 Vollzeit- Arbeitsplätze gesichert. Davon 15.200 Arbeitsplätze direkt bei den Seilbahnbetrieben und 64.700 Arbeitsplätze bei Partnern und Dienstleistern außerhalb der Bergbahnbetriebe. In den letzten 13 Jahren wurden über 6 Mrd. Euro von der Seilbahnwirtschaft investiert.

Source: Seilbahnwirtschaft, manova