schiene

Dieser Junge wurde gemobbt. Dies ist seine Abschlussrede.

JANUARY 21, 2015

Diese Geschichte hat mich zutiefst berührt.

Es lehrt uns so vieles. Erstens: Urteilt nie nach Äußerlichkeiten! Zweitens: Vergesst nie, eure helfende Hand zu reichen! Man weiß nie, wie sehr andere Menschen diese brauchen können.


Kyles Geschichte

Eines Tages, als ich noch neu auf meiner Schule war, sah ich einen meiner Klassenkameraden alleine nach Hause laufen. Sein Name war Kyle. Er schien seine gesamten Schulbücher mit sich rumzutragen. Ich dachte mir: „Wieso sollte jemand an einem Freitag all seine Bücher mit nach Hause nehmen? Er muss ein ziemlicher Nerd sein.“


Mir stand ein vollgepacktes  Wochenende bevor (Partys und ein Football-Spiel mit meinen Freunden morgen Mittag), also zuckte ich nur mit den Schultern und ging weiter. Da sah ich, wie er von einem Haufen Kids verfolgt wurde. Sie holten ihn ein, schlugen ihm all seine Bücher aus dem Arm und stellten ihm ein Bein, so dass er auf die dreckige Straße fiel. Seine Brille flog im hohen Bogen davon und ich sah, wie sie ein paar Meter weiter im Gras landete. Er blickte auf und ich sah eine tiefe Traurigkeit in seinen Augen.


Er tat mir schrecklich leid. Ich lief zu ihm hinüber und als er auf dem Boden herumkroch und nach seiner Brille tastete, sah ich wie eine Träne aus seinem Auge kullerte. Als ich ihm seine Brille reichte, sagte ich: „Diese Typen sind Idioten. Sie sollten sich dringend um ihren eigenen Kram kümmern.“ Da sah er mich an und erwiderte: „Hey, danke!“. Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Es war eines dieser Lächeln, das wahre Dankbarkeit zum Ausdruck brachte. 


Ich half ihm, seine Bücher aufzulesen und fragte ihn, wo er wohnte. Es stellte sich heraus, dass er ganz in meiner Nähe lebte, also fragte ich ihn, warum ich ihn noch nie zuvor gesehen hatte. Da erzählte er mir, dass er bis vor Kurzem auf eine Privatschule ging. Früher hätte ich mich nie mit jemandem abgegeben, der an eine Privatschule besuchte, doch wir unterhielten uns den ganzen Nachhauseweg lang und ich half ihm, seine Bücher zu tragen.


Es stellte sich heraus, dass er eigentlich ganz cool war. Also lud ich ihn ein, am Samstag mit mir und meinen Freunden Football zu spielen. Und er sagte zu.


Wir verbrachten das gesamte Wochenende miteinander und je besser ich Kyle kennenlernte, desto mehr mochte ich ihn. Meinen Freunden ging es genauso. Am Montagmorgen lief mir Kyle wieder mit einem Stapel Büchern über den Weg. Ich hielt ihn an und sagte: „Junge, du wirst richtig Muskeln bekommen, wenn du jeden Tag so viele Bücher mit dir rumträgst!“ Doch er lachte nur und gab mir die Hälfte seiner Bücher.


In den nächsten vier Jahren wurden Kyle und ich beste Freunde. Als wir im letzten Schuljahr waren, begannen wir, über das College nachzudenken. Kyle wollte nach Georgetown, ich liebäugelte mit Duke. Ich wusste, dass wir trotz der großen Entfernung immer Freunde bleiben würden. Er wollte Medizin studieren, ich hatte ein Football-Stipendium und plante ein BWL-Studium.


Kyle war der Abschiedsredner unserer Klasse. Ich zog ihn die ganze Zeit auf und nannte ihn einen Nerd. Er musste die Abschlussrede vorbereiten. Ich war froh, dass ich nicht derjenige war, der dort oben stehen und eine Rede halten müsste.

Am Tag meiner Abschlussfeier begegnete ich Kyle. Er sah toll aus. Er war einer der Menschen, die während der Highschool zu sich gefunden hatten. Er füllte seinen Anzug gut aus und auch die Brille stand ihm hervorragend. Er hatte mehr Dates als ich und alle Mädchen fuhren auf ihn ab. An manchen Tagen war ich sogar ein wenig neidisch. Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen, dass er nervös war, also klopfte ich ihm auf den Rücken und versuchte, ihn zu ermutigen: „Hey, das wird schon!“ Da blickte er mich mit einem dieser (dankbaren) Blicke an und lächelte. „Danke“, erwiderte er.


Er räusperte sich und begann mit seiner Rede. „Die Abschlussfeier ist eine dieser Gelegenheiten, bei der wir all jenen danken möchten, die uns die Jahre hindurch begleitet und unterstützt haben. Unseren Eltern, unseren Geschwistern, vielleicht einem Trainer — aber vor allem unseren Freunden. Ich stehe heute hier, um euch mitzuteilen, dass Freundschaft das größte Geschenk ist, das man bekommen kann. Ich möchte euch eine Geschichte erzählen.“ Ich sah meinen Freund ungläubig an, als er der Menge von unserer ersten Begegnung erzählte. Er hatte eigentlich geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen. Er erzählte davon, wie er seinen Spind geleert hatte, damit seine Mutter dies nicht tun musste, und sein Hab und Gut nach Hause schleppte. Dann sah er mich an und lächelte leicht. „Glücklicherweise wurde ich gerettet. Mein Freund rettete mich davor, das Unaussprechliche zu tun.“


Ich hörte, wie ein Raunen durch die Menge ging, als dieser gut aussehende, beliebte Junge der gesamten Zuhörerschaft von seinem schwächsten Moment erzählte. Dann sah ich, wie sein Vater und seine Mutter mir dasselbe dankbare Lächeln schenkten, das mir ihr Sohn damals zeigte. Erst in diesem Moment begriff ich, was dieses Lächeln wirklich zu bedeuten hatte.


Unterschätzt niemals die Wirkungskraft eurer Taten! Mit einer kleinen Geste könnt ihr das Leben eines Menschen retten.


Was glaubt ihr, wer sich darüber freuen würde, von euch zu hören? Ruft diese Person noch heute an oder stattet ihr einen Besuch ab! Zögert nicht! Auch wenn ihr euch dabei seltsam oder unwohl fühlt, glaubt mir, sie freuen sich, von euch zu hören!

—  Gerade im Internet gelesen.

All die Jahre
Hätte sie nur
Eines gebraucht

Sie wünschte es sich
Zu Weihnachten
Zum Geburtstag

Aber bekommen hat sie
Puppen, Fahrräder
Und leere Versprechen

Bei jeder Sternschnuppe
Wünschte sie es sich
Und betete jede Nacht

Flehte Gott an:
“Bitte, lieber Gott
Mehr brauche ich nicht

Nimm mir alles
Denn mehr
Will ich nicht”

Doch Gott schien
Sie nie gehört zu haben
Und Jahre vergingen

Ihr Bedürfnis erstickte
Und das kleine Mädchen
Mit den vollen Lippen

Versuchte, die Leere zu füllen
Mit Rauch in den Lungen
Und vollen Gläsern

Doch das Einzige,
Was sich je füllte,
Waren ihre Augen

Und sie begriff,
Dass Narben bluten können
Und Jahre vergingen

Ihre Augen waren trocken
Weil sie die Leere
Nun gefüllt hatte

Dabei wusste sie nie,
Dass Rosen auf kaltem Stein
Andere Augen füllen würden

—  MS // Sie waren so rot wie ihre Lippen
Im Auftrag

Eigentlich könnte ich diese Episode auch “Aufm Strich” nennen, aber so ganz würde es das nicht treffen. Sie liegt schon eine Weile zurück und fand in Süddeutschland am Rande einer größeren Stadt statt.

Ich hatte mich damals einem älteren, sehr dominanten Typen hingegeben und war recht schnell zu seiner persönlichen bitch geworden. Ich war fast jedes Wochenende bei ihm unten und er liebte es mich zu erniedrigen, zu benutzen und endlos zu abzuficken und mich anzupissen. Manchmal konnte ich bei der Rückfahrt nach berlin kaum noch im Zug sitzen.

Doch schien es ihm nicht genug und so schleppte er mich eines Wochenendes in eine schwule Sauna. als es richtig heiß und feucht auf unseren Körpern glänzte begann er mich dort öffentlich zu vernaschen. Schnell hatten wir Zuschauer, was ihn aber nur noch mehr anstachelte. Er fickte mich ab, wie er es noch nie getan hatte und auch ich kam dabei mehrfach.

Am Sonntag war ich ganz schön alle, doch er kannte keine Gnade und schleppte mich wieder dorthin. Diesmal wollte er mich aber nicht nur für sich selbst sondern bot mich jedem an,der vorbeikam. Viele, die tagsüber zuvor zugesehen hatten bekamen nun ihre Chance und durften mich nach Lust und Laune benutzen. Die Schlange wurde länger und länger und ich stöhnte nur noch und hoffte, es wäre bald vorbei.

Doch auch das war noch nicht genug. Am nächsten Tag sollte ich zurück fahren und so hatte mein Typ für den Abend noch ein kleines Gelage vor. Wir zogen durch verschiedene schwule Clubs und Läden und er sprach fast jeden an, während ich, wenig bekleidet, ja den Mund zu halten hatte. Er hatte die Szene in der Sauna gefilmt auf seinem Handy und zeigte sie den Neugierigen. Sie sahen mich daraufhin an, einige betatschten mich auch neugierig oder klappsten mir auf meinen Arsch. Mir war noch nicht ganz klar was er da vor hatte. Er tuschelte mit den meisten und nicht alle waren besonders attraktiv.

Ich erwähnte das auf dem Heimweh, da sah er mich spöttisch an: “Es ist mir egal wen Du heiß oder eklig findest, du kriegst wen ich will, verstanden!” Damit war das Thema für ihn erledigt.

Am Abend schleppte er mich dann in eine von ihm extra gemietete Ferienwohnung. Abgelegen war es, doch nicht einsam. Bald kamen die ersten Gäste, alles Typen die wir tagsüber unterwegs getroffen hatten. Mein Typ stand im Flur und schickte alle zu mir ins Wohnzimmer. Dort war ich auf dem Couchtisch fixiert und erwartete alles was da kam.

Ich lag auf dem Rücken, die Beine und Arme waren hochgebunden und mein Loch war eingeschmiert. Was dann kam glich ein wenig einer Massenvergewaltigung. Ein dutzend Typen, alt und jung, dick und muskulös, fickten mich durch. Meine Fotze brannte schon bald wie Feuer und ich spürte nach einer Stunde die meisten Teile meines Körpers nicht mehr. Sie spritzten auf meinem Körper ab und der triefte bald vor lauter Sahne.

“Nächstes mal schicke ich Dich gleich aufn Bahnhofsstrich!”, flüssterte mein Typ als er mich zum Schluss ins kleine bad schleppte, mich von oben bis unten vollpisste und mich mit seinem fetten Schwanz erst tief in den Hals und dann in meine Fotze fickte bis er kam.

LECKERER BUTTERKUCHEN

Für den Teig: 1 Becher Sahne, 1 Becher Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 4 Eier, 2 Becher Mehl, ½ Päckchen Backpulver, 1 Prise Salz, eine abgeriebene Zitronenschale. Für den Guss: 125 g Butter, 1 Becher Zucker, 1 Päckchen Vanilllezucker, 4 EL Milch, 200 g Mandeln

Die Zutaten für den Teig in den Mixer geben, und so lange verrühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Teig auf ein gefettetes Blech geben und in dem auf 200 Grad vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene 10 Min backen. Währenddessen 125 g Butter in einem Topf schmelzen, bis sie komplett flüssig ist. Dann die übrigen Zutaten für den Guss hinzugeben und miteinander verrühren. Die Masse auf den vorgebackenen Kuchen geben und ungefähr 10 Min weiterbacken. Schmeckt am besten ganz frisch. Guten Appetit. :) 

Due corpi nudi
Danzano in un
Letto di passioni.
Le dita corrono
Sulle schiene sudate
Mentre le lenzuola
Cadono ormai dimenticate.
Il suo seno maturo si
appoggia sulle labbra di lui.
Disegna una galassia
Sulla sua pelle e
Un ricordo incide per sempre.
Si baciano, si accarezzano
E sussurrano.
“Sei bella” le dice in un respiro.
Lei sorride e geme,
Prima di abbandonarsi
Tra le sue braccia.
Forse è questo l'amore:
Due anime che si incastrano.
— 

Un amore di carta, Lorenzo Guaraldi.

Available on Wattpad

Warum es diesen Blog gibt

In den letzten Monaten hat sich für mich viel verändert. Ich denke viel über die verschiedensten Dinge nach und beschäftige mich intensiver denn je mit der Welt, in der wir leben, was mich in meiner persönlichen Entwicklung extrem beeinflusst hat. Es fällt mir momentan jedoch schwer meine Gedanken vernünftig zu ordnen ohne sie ausführlich niederzuschreiben. Da ich viele dieser Gedanken auch gerne mit anderen Menschen teilen möchte, brauche ich einen Ort, an dem ich beides vereinen kann. Dieser Blog schien mir nach vielen gescheiterten Versuchen, Twitter für dieses Vorhaben zu nutzen, die bestmögliche Alternative zu sein. Wie genau ich diesen Blog führen werde steht zurzeit noch offen. Ich werde für den Anfang einfach drauf los schreiben, wenn es etwas gibt, das ich teilen möchte und schauen, wie sich die ganze Sache so entwickelt. Um jetzt schon eventuellen Missverständnissen vorzubeugen will ich an dieser Stelle direkt klar stellen, dass alles, was ich hier mit euch teilen werde, meine eigene persönliche Ansicht verschiedener Dinge widerspiegeln wird, die niemanden verurteilen oder belehren soll. Alles, was ich mir erhoffe, ist andere zum Nachdenken und Mitreden animieren zu können und dabei im besten Falle selbst einiges dazuzulernen. Viel mehr gibt es für den Anfang auch eigentlich nicht zu sagen. 

Swish!

Es ist nicht so, dass ich nicht ohne dich kann. Ich kann das, sehr gut sogar. Doch mit dir war es viel schöner. Ich genoss die Zeit mit dir obwohl in mir ein schlummernder Vulkan bald auszubrechen schien. Ich brauche dich irgendwie, obwohl ich auch ohne dich kann. Mit dir war das Atmen irgendwie einfacher und mein Herz verlor an Gewicht. Vielleicht weil ich mich neben dir so leicht fühlte, weil ich alles vergessen konnte, weil sogar unser Schweigen angenehm war und wir nicht reden mussten um uns zu verstehen. Neben dir war es leicht das Leben zu genießen, weil selbst die kleinsten Dinge zu etwas Neuem wurden. Ich frage mich ob du das auch so siehst wie ich. Neben dir hatte ich keine Angst und keine Sorge dass mein Leben an mir vorbeizieht und ich irgendwas verpasse. Denn der Moment an sich war schön und gab mir so viel Freiheit. Du gabst mir so viel Luft zum Atmen und hast mich nicht eingeschränkt. Ich fühlte mich bei dir immer sicher, geborgen und beschützt.
Ich will das nicht missen. Ich will Tag ein Tag aus reich von diesen Gefühlen werden, die mich das Leben spüren ließen. Du gehörst in mein Leben, davon bin ich überzeugt. Aber du bist jetzt nicht da, treibst dein Unwesen irgendwo mit irgendwem. Oder tust das vielleicht auch nicht, ich hab doch keinen blassen Schimmer. Aber du meldest dich nicht, du lässt mich deine Abwesenheit spüren und das ist hart, das tut weh.
Doch ich kann auch ohne dich.
Das weiß ich nur noch nicht.
#growingupgerman

“Dunkel war’s, der Mond schien helle
Auf die grünbeschneite Flur,
als ein Wagen blitzesschnelle
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute
Schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschoss’ner Hase
Auf dem Wasser Schlittschuh lief.

Darin sass ein blonder Jüngling.
Dessen rabenschwarzes Haar,
Von der Fülle seiner Jahre
Schon ganz weiss geworden war.”

Ich dachte ich bin gefangen, in einer dunklen Höhle voller Trauer. Hab nach einem Ausweg gesucht, doch da war nichts, alles schien so hoffnungslos und es schien so als wäre der einzige Weg aus dieser Höhle raus zukommen - Aufgeben. Doch dann kamst du zu mir in die Höhle, entfachtest dieses Feuer und zeigtest mir den Weg raus.