scheck

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Gerald Scheck(American, b.1940)

Hold Your Ground   2005  Drypoint, etching, and engraving

Alone Again   2005   Drypoint, etching, and engraving  

Guardian of the Spring   2008   aquatint   

Morning Mist   2005   Drypoint, etching, and engraving

Waiting for Spring   2004  Drypoint, etching, and engraving

Timeless   2005   Drypoint, etching, and engraving

Dead Silence  2004  Drypoint, etching, and engraving

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Bored? MASTER POST for crazy facts and conspiracies!

D i s n e y    P i x a r

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F a s h i o n

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F i t n e s s

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A p p e a r a n c e   

The Best Celebrity Cleanses
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G I F S    &    A n i m a t i o n s

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ScheckNews on Thursday nights at 10pm EST on www.TSNLive.tv

1776ff.

Das Geld über die Straße tragen. Oder ein Kabel buchen

Amerikanisches Online-Banking fühlt sich an wie Postkutsche mit Tastatur. Es beginnt damit, dass man sich bei der Bank anmeldet wie bei jeder Allerwelts-Webseite, nämlich mit frei wählbarem Benutzernamen und Passwort. Transaktionsnummern gibt es keine. Nur dann, wenn die Bank das Gefühl hat, dass sie den Computer, mit dem man sie gerade besucht, noch nie gesehen hat, schickt sie zur Sicherheit eine SMS oder lässt einen Roboter anrufen. Woran die Bank merkt, ob es ein neuer Computer ist, bleibt ihr Geheimnis. Cookies jedenfalls sind es nicht, denn auch wenn man die alle löscht, sieht die Bank noch keinen Anlass zu erhöhter Vorsicht.

Das mit den fehlenden Transaktionsnummern liegt wohl auch daran, dass man mit dem Online-Banking nicht so richtig viel machen kann. Kontoauszüge abrufen: ja. Auch Geld zwischen den eigenen Konten hin und herschieben. Aber an andere Empfänger zu überweisen geht nicht. Oder doch: Es gibt eine Funktion namens »Wire«, wie in: »Schedule a Wire«. Man kann Geld also »kabeln«, oder »ein Kabel buchen«, und das funktioniert für beliebige Empfänger. Allerdings kostet es um die fünfzehn Dollar. Also, fünfzehn Dollar für den Sender. Und dann nochmal fünfzehn Dollar für den Empfänger.

Es ist daher nicht unüblich, dass man in einer Bankfiliale Bargeld abhebt, und es dann über die Straße zu einer anderen Bankfiliale trägt, um es dort wieder einzuzahlen. Das geht allerdings nur, wenn man bei beiden Banken ein Konto hat. Wenn man auf das Konto einer fremden Person einzahlen möchte, muss einem diese Person vorher spezielle, auf ihren Namen ausgestellte Einzahlungsformulare schicken.

Es überrascht darum nicht, dass die Amerikaner nach wie vor viele Geldgeschäfte per Scheck abwickeln. Schecks sind umsonst. Die Wohnungsmiete beispielsweise kann man nur so bezahlen: Man füllt am Monatsersten einen Papierscheck aus, steckt diesen in einen von der Hausverwaltung bereitgestellten Umschlag und wirft ihn in der Lobby beim Doorman in einen speziellen Briefkasten. Ist man verreist, wird es schwierig. Dann muss man den Scheck im Voraus ausfüllen und ihn von einem befreundeten Mieter einwerfen lassen. Oder aus dem Urlaubsort per Post schicken.

Dies ist das Land, in dem das High Frequency Trading erfunden wurde und Milliardenbeträge im Mikrosekundentakt hin und hergebucht werden. Natürlich fällt den Bewohnern da auf, dass Papierschecks ein bisschen umständlich sind. Wenigstens das Empfangen von Papierschecks hat man darum vereinfacht: Die Smartphone-Apps der großen Banken haben inzwischen eine Funktion, mit der man Schecks fotografieren und sie so einlösen kann. Vorausgesetzt, die Beleuchtung stimmt und das Foto ist nicht verwackelt, und man hat den Scheck auf der Rückseite unterschrieben und diese auch fotografiert.

Da an den Gebühren für eine Wire-Überweisung offenbar nicht zu rütteln ist, haben viele Banken außerdem eigene, Paypal-ähnliche Zahlungssysteme aufgebaut. Bei meiner Bank heißt es QuickPay, und man soll damit an beliebige Empfänger Geld überweisen können, nur durch Angabe einer e-mail Adresse. Der Empfänger muss sich dann bei dem System anmelden und legitimieren, und bekommt das Geld irgendwie ausbezahlt, selbst wenn er ein Konto bei einer anderen Bank hat. Als wir noch Untermieter waren, habe ich so einmal meine Miete zu bezahlen versucht. Unsere Vermieterin lehnte es aber ab, sich dafür bei irgendeiner neuen Webseite anzumelden.

Ich habe dann aus Protest für dreißig Dollar ein Kabel gebucht.

Anmerkungen: Wikipedia verbürgt, dass ein Wire-Transfer im November 2011 bei der Bank of America noch teurer war: fünfundzwanzig Dollar für den Sender und zwölf für den Empfänger.

Außerdem sei erwähnt, dass man inzwischen die meisten Rechnungen auch online per Kreditkarte bezahlen kann. Das führt dazu, dass institutionelle Zahlungsempfänger wie Krankenhäuser, Arztpraxen usw. alle ihre eigenen Kreditkarten-Workflows programmieren müssen – mit zum Teil hanebüchenen Ergebnissen.

Hier noch ein ausführliches Update zu den verschiedenen heute gängigen Bezahlverfahren.

(André Spiegel)

sciencealert.com
Physicists just confirmed a pear-shaped nucleus, and it could ruin time travel forever
Nooooo.
By Bec Crew

Physicists have confirmed the existence of a new form of atomic nuclei, and the fact that it’s not symmetrical challenges the fundamental theories of physics that explain our Universe.

But that’s not as bad as it sounds, because the discovery could help scientists solve one of the biggest mysteries in theoretical physics - where is all the dark matter? - and could also explain why travelling backwards in time might actually be impossible.

“We’ve found these nuclei literally point towards a direction in space. This relates to a direction in time, proving there’s a well-defined direction in time and we will always travel from past to present,” Marcus Scheck from the University of the West of Scotland told Kenneth MacDonald at BBC News.

22.06.2015

Oldtimer-Teile bestellt man wie in der “guten alten Zeit”

Ich habe mir einen arg gebrauchten Heinkel-Roller aus dem Jahr 1960 zugelegt. 

Um den wieder flott zu machen, benötige ich einige Ersatzteile. Neben dem rührigen Heinkel-Club gibt es auch weitere Ersatzteillieferanten. Da die benötigten Teile mal hier, mal da zu bekommen sind, aber nicht immer überall gleichzeitig, klicke ich mich durch die Google-Trefferliste. 

Ich erreiche eine Seite mit einer augenscheinlich sehr großen Angebotspalette und würde dort gern ein paar Teile bestellen. Vor dem Bestellvorgang sind aber ein paar Hürden zu überwinden. Eigentlich bin ich es ja gewohnt, bequem in einem Online-Shop zu bestellen. Hat man es mit Oldtimern zu tun, muss man sich aber auch beim Bestellen auf vermeintlich verblichene Technologien zurückbesinnen.

Als erstes bleibt mein Auge an einem Hinweis auf der Startseite hängen:

Da man die Bestellliste (zum Herunterladen, mit Link, wo man den Acrobat Reader bekommt) ohnehin eigentlich nur von Hand ausfüllen kann, nachdem man sie ausgedruckt hat, könnte ich die Liste auch faxen. Denn immerhin habe ich Zugriff auf solch ein Gerät. Auf dem Formular für die verbindliche Bestellung kann ich dann auch noch zwischen zwei Zahlungsarten wählen:

Bezahlung per Nachnahme bedeutet zum einen, man muss das Geld (meistens passend, weil die Paketboten nicht wechseln können oder wollen) bereitliegen haben und zur Annahme des Pakets auch noch selbst anwesend sein. Zudem muss man mit 7 Euro weiteren Gebühren rechnen. Also doch lieber per Scheck bezahlen? Aber woher bekommt man überhaupt einen Scheck? Außer von Versicherungen, die Rückerstattungen gern mal per Verrechnungsscheck bezahlt haben, habe ich in diesem Jahrtausend mit Sicherheit keinen Scheck mehr in der Hand gehabt, geschweige denn ausgefüllt. 

Das Bezahlen per Scheck setzt allerdings auch ein gewisses Vertrauen zu dem Händler voraus, denn er möchte den Rechnungsbetrag gern selbst in den Scheck einsetzen:

Es ist natürlich praktisch, dass man sich über Preisänderungen oder anderlei Dinge keine Gedanken machen muss. Ich entschließe mich dann aber doch, die Ersatzteile anderswo so richtig online zu bestellen und mir für Problemteile Alternativen zu überlegen, z. B. selber bauen, bei ebay schauen oder abwarten.

(Markus Winninghoff)