schauspielerinnen

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John Farr, 10/22/2013

The Blog on Huffington Post

Sure, I’m tough on movies, but sometimes I’m just another gushing, adoring fan. Such is the case with actress Catherine Deneuve, the stunning French actress who turns 70 today. Why do I love her so? Let me count the ways. Yes, yes — she is beautiful. But she is also deep, strong, smart, and nuanced as an actress. And when those qualities get injected into a woman who’s also stunning physically, well — that’s the sexiest, most powerful kind of beauty, isn’t it?

She is a survivor. She not only keeps working but keeps making great films, putting all those aging actresses who grouse about no good roles after 40 to shame. What’s her secret? She knows herself and she stays interesting. 

She is not a slave to convention; she makes up her own mind. She even smokes cigarettes - still - now that’s not usually something you admire people for, but it’s yet another sign that she doesn’t go with the prevailing winds (no pun intended). People sometimes say she’s cold - I say she’s cool. Then, now and forever.

http://article.wn.com/view/2013/10/22/Catherine_Deneuve_At_70_Still_As_Cool_As_They_Come

photo 2011 Gareth Cattermole

vimeo

this is awesome…

de.wikipedia.org
Wikipedia: „Augenabstand # Hypertelorismus“

Der Begriff Hypertelorismus bezeichnet einen vergleichsweise großen Augenabstand.

[…]

Hypertelorismus ist nicht zwangsläufig ein Krankheitsmerkmal. Relativ häufig handelt es sich um eine isolierte Anomalie, die als Merkmal bei Frauen bis zu einem gewissen Grad oftmals als attraktiv empfunden wird. Berühmte Beispiele sind Liza Minnelli und Jacqueline Kennedy Onassis.

Es fielen uns neben den beiden genannten sogleich ein:

  • Shirley MacLaine
  • Kate Moss
  • Joan Collins
  • Judy Winter
  • Kate Bush

😍

Taschenbücher über „Königinnen des Films“

Der Wiesbadener Autor Ernst Probst veröffentlichte Kurzbiografien berühmter Schauspielerinnen von Lucille Ball bis zu Mae West in zwei dicken Taschenbüchern

München / Wiesbaden - Erstaunliches über berühmte Schauspielerinnen aus aller Welt erfährt man in zwei Taschenbüchern über „Königinnen des Films“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst, in denen er insgesamt 53 berühmte Schauspielerinnen in Wort und Bild vorstellt. Die Kurzbiografien reichen von Lucille Ball, dem „weiblichen Charlie Chaplin“, bis zu Mae West, der Komödiantin der Spitzenklasse. Geschildert werden nicht nur die Höhen, sondern auch die Tiefen in der künstlerischen Karriere sowie im Privatleben dieser Stars auf der Kinoleinwand.

Brigitte Bardot („B.B.“) etwa war beim Blick in den Spiegel wegen ihrer Brille und ihrer vorstehenden Zähne weinerlich zumute. Drew Barrymore trat im Alter von elf Monaten bereits in einem Werbespot für Hundefutter auf, mit neun betrank sie sich erstmals bei einer Geburtstagsparty, mit zehn rauchte sie ihren ersten Joint und mit zwölf griff sie zu Kokain. Bette Davis ging in ihrem Leben immer den dornigen Weg. Greta Garbo galt anfangs als zu fett und wurde als „Bauernmädchen mit den großen Füßen“ verspottet. Hildegard Knef machte nicht nur als Schauspielerin und Schriftstellerin, sondern auch als „beste Sängerin ohne Stimme“ Karriere. Sophia Loren strafte einen Freund Lügen, der meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle.

Marilyn Monroe trat auf der Kinoleinwand stets strahlend auf, im Privatleben dagegen war sie innerlich zerstört und unsicher. Der Vater von Leni Riefenstahl hielt Tanz und Schauspielerei für halbseiden und erklärte, er werde ausspucken, wenn er jemals den Namen seiner Tochter an einer Litfasssäule lesen sollte, was diese aber nicht abschreckte. Romy Schneider besaß ein vulkanisches Temperament, stand ständig unter Hochdruck, traf chaotische Entschlüsse, und ihre Gefühle kochten immer wieder siedend auf. Elizabeth („Liz“) Taylor beunruhigte bereits ab 13 mit ihrer Wespentaille und ihrem Prachtbusen die Männerwelt. Mae West sagt selbstbewusst über sich. „Es wird nie wieder einen Star wie mich geben“.

Der erste Band „Königinnen des Films 1“ enthält 27 Kurzbiografien von Lucille Ball bis zu Sophia Loren“. Der zweite Band „Königinnen des Films 2“ präsentiert 26 Kurzbiografien von Anna Magnani bis zu Mae West. Beide Bände erscheinen bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München). Unter den Abbildungen befinden sich eigens für diese beiden Werke hergestellte Porträts von Marc Heiko Ulrich (Kunstzeichner.de) aus Hassel (Weser). Biografien berühmter Frauen sind eine Spezialität von Ernst Probst. Viele seiner mehr als 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books befassen sich mit „Superfrauen“.

Bestellung von „Königinnen des Films 1“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/202820/koeniginnen-des-films-1

Bestellung von „Königinnen des Films 2“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/202026/koeniginnen-des-films-2

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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt

Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)

Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer

Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre, Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags … nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde

Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer

Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer

Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/autor-ernst-probst/news/920 sowie http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com.

Über Autor Ernst Probst:
Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat von 1986 bis heute mehr als 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Bevorzugte Themenbereiche sind Paläontologie, Archäologie, Geschichte und Biografien.

Pressekontakt:
Autor Ernst Probst
Ernst Probst
Im See 11
55246 Wiesbaden
Deutschland
06134 21152
ernst.probst@gmx.de
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

Das Taschenlabel Lili Radu feiert fünfjähriges Bestehen. Und als ob das nicht genug in der schnelllebigen Modebranche wäre, kann das Label schon auf Erfolge wie eine exklusive Kooperation mit dem US-amerikanischen Unternehmen Apple und die Ausstattung von Jogi Löw und seiner Nationalelf zur Weltmeisterschaft im vergangenen Sommer in Brasilien zurückschauen.
Nun zieht das Frankfurter Label nach Berlin-Prenzlauer Berg und will auch hier den Markt aufmischen. Anlass genug also, um zu feiern und mit den bekannten Geburtstagsgästen wie Model Sarah Brandner und den Schauspielerinnen Anna Maria Mühe (u.a. „Lila, Lila“) und Katharina Schüttler (u.a. „Unsere Mütter, Unsere Väter“) bei Sekt und Sushi einmal über das Geburtstagskind zu plauschen.

Wer kennt Lili am längsten?

Sarah Brandner: Ich! Vor sechs Jahren habe ich Lili über eine gemeinsame Freundin in München kennengelernt, da steckte das Label gerade in der Anfangsphase. Und schau’ sie Dir heute an! Sie hat meinen größten Respekt.

Und woher kennen die anderen Lili Radu?
Anna Maria Mühe: Ich habe Lili Radu über Hannah Herzsprung, die mit Lili schon lange befreundet ist, kennengelernt.
Das ist jetzt schon drei, vier Jahre her.

Katharina Schüttler: Seit zwei Jahren von einer Freundin, die mit ihr gut befreundet ist.

Anna, Du hast Lili über Hannah Herzsprung kennengelernt? Sie scheint ja eine wahre Modekennerin in der Schauspielerszene zu sein?
Anna: Ja, das ist sie. Und sie sieht ja auch immer toll aus.

Zu was tragt Ihr Lilis Taschen?

Sarah: Immer. Ich wechsle nicht so oft
die Taschen und Lilis Taschen passen – ob zum schickeren Abend- oder lässigen Sonntagsdress. So habe ich sie immer dabei, auch wenn ich mit meinem Hund Gassi gehe.

Anna: Man kann es toll zu allem kombinieren.

Habt Ihr alle eine Tasche von Lili daheim?
Anna: Ja, ich habe eine Tasche, die ich bei der letzten Berlinale auf dem Catwalk trug.

Sarah: Ich habe zwei.

Katharina: Ich habe noch keine.

Zu welchem Film würde Lili Radu passen?

Anna: Auf jedem Fall zu keinem Drama.

Katharina: Zu dem deutschen Film „Traumfrauen“ mit Hannah Herzsprung und Elyas M’Barek würde es passen.

Was wünscht Ihr Lili zum Geburtstag?
Anna: Dass sie weiterhin ihr Ding durchzieht und ihrem Geschmack treu bleibt.

Katharina: Alles Gute für die Zukunft.

Sarah: Dass sie alles weiterhin so fabelhaft macht wie bisher. Und die ganze Welt Lili Radu trägt.

Erste Bilder von den „Ghostbusters“ Dreharbeiten

Melissa McCarthy und Kristen Wiig fangen actionreich an

Geisterjagd ist für McCarthy (l.) und McKinnon kein Bürojob (Bild: Splash News)

Schleimkanone marsch! In Boston haben die Dreharbeiten zum weiblichen Remake von „Ghostbusters“ begonnen. Für die Stars Melissa McCarthy, Kristen Wiig und Kate McKinnon stand gleich zu Beginn ein Drehtag voller Körpereinsatz auf dem Programm.

So mancher Fan hat noch Probleme, sich den nur mit Schauspielerinnen besetzten Geisterjäger-Trupp vorzustellen. Zu dominant sind die Erinnerungen an das Dream Team aus Bill Murray, Dan Aykroyd und Harold Ramis, die ab 1984 parapsychologischen Phänomenen auf den Grund gegangen waren. Jetzt aber nimmt das Remake von Regisseur Paul Feig („Brautalarm“) konkrete Züge an.

Kristen Wiig ist noch nicht im Jagdmodus (Bild: Getty Images)

Bereits am ersten Drehtag in Boston konnten Fans einen Blick auf die Hauptdarstellerinnen in voller Aktion erhaschen. Vor allem McCarthy und McKinnon bekamen allerhand zu tun. Sie rannten aus einem Gebäude, das später im Film eine Schule im New Yorker Stadtteil Bronx darstellen soll. Dass sie dort einem Geist begegnen, scheint ziemlich sicher zu sein. Auf McKinnons Overall waren jedenfalls deutlich Spuren grünen Geisterschleims zu erkennen. Ihr silberner Rucksack dürfte den Protonenstrahler enthalten haben.

In den Drehpausen war bequemes Schuhwerk angesagt (Bild: Splash News)

Während die „Saturday Night Live“-Komikerin mit Latzhose, Lederjacke und gefärbter Brille einiges hermachte, musste sich Kollegin McCarthy am ersten Drehtag mit einem recht nichtssagenden Outfit aus Cardigan und Leggings zufrieden geben. Aus dem Vollen konnte die Kostümabteilung hingegen bei Kristen Wiig schöpfen. Die Komikerin erschien mit brauner Perücke, im karierten Kostüm und mit Aktentasche am Set. Der perfekte Aufzug für ihre Rolle als Uni-Professorin, die aufgrund ihres Glaubens an das Übernatürliche unter Beschuss gerät.

Das „Ghostbusters“-Reboot kommt am 28. Juli 2016 in die deutschen Kinos.

Kyle MacLachlan schwärmt von "Twin Peaks"-Rückkehr

2016 kehrt die Kultserie “Twin Peaks” ins TV zurück. Die Ankündigung vor wenigen Monaten hat nicht nur Fans überrascht, auch einige Darsteller wussten zunächst wohl nicht, was sie von dem unerwarteten Comeback halten sollten. “Ich war komplett überrascht, als David [Lynch, Regisseur] mir sagte ‘Es sieht so aus, als würden wir zurückkehren’”, gestand Schauspieler Kyle MacLachlan (56, “Dune - Der Wüstenplanet”), der in der Serie einen FBI-Agenten spielte, in einem Interview mit “Deadline”. “Ich habe insgeheim immer davon geträumt, nochmal als Dale Cooper zurückzukehren. Ich habe es damals sehr genossen, er war so eine komplexe Figur.”

Was er bisher vom Skript gelesen habe, sei sehr “verblüffend”. Im September oder Oktober sollen laut MacLachlan die Dreharbeiten beginnen. Neben ihm selbst und Regisseur David Lynch werden auch die aus den ersten beiden Staffeln bekannten Schauspielerinnen Sherilyn Fenn (50) und Sheryl Lee (48) dabei sein. Zudem wird auch das berühmte Double R Diner wieder eine Rolle in der Serie einnehmen. Der Originalschauplatz, Twede’s Cafe, war im Jahr 2000 durch ein Feuer beschädigt worden und soll nun für die Serie in den Originalzustand zurückversetzt werden. Außerdem soll Komponist Angelo Badalamenti zurückkehren und neue Musik für die Sendung komponieren.

Buchtipp: Königinnen des Films in Italien

Kurzbiografien von Gina Lollobrigida, Sophia Loren, Anna Magnani und Giulietta Masina aus der Feder von Ernst Probst

München / Wiesbaden - Königinnen des Films in Italien stellt der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem gleichnamigen Taschenbuch in Wort und Bild vor. Die Kurzbiografien befassen sich mit Gina Lollobrigida, Sophia Loren, Anna Magnani und Giulietta Masina. Geschildert werden nicht nur die Höhen, sondern auch die Tiefen in der künstlerischen Karriere sowie im Privatleben dieser Stars auf der Kinoleinwand.

Gina Lollobrigida galt in ihrer Glanzzeit als „die schönste Frau der Welt“ und als „die Mona Lisa des 20. Jahrhunderts“. Sophia Loren strafte einen Freund Lügen, der meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu großen Mund, viel zu breite Hüften und müsse sich „total umbauen lassen“, wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Anna Magnani, die „Urmutter des italienischen Films“, brachte auf der Kinoleinwand perfekt die Bitterkeit und den Humor der Nachkriegszeit ihres Heimatlandes zum Ausdruck. Giulietta Masina, eine der führenden Charakterdarstellerinnen Italiens, spielte die Hauptrolle ihres Lebens in dem Streifen „La Strada“, in dem sie als tragikomische Prostituierte Gelsonima die Zuschauer lachen und weinen ließ.

Bestellungen von „Königinnen des Films in Italien“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/200558/koeniginnen-des-films-in-italien

Beim GRIN-Verlag (München) http://www.grin.com sind auch zahlreiche Kurzbiografien weiblicher Filmstars als gedruckte Broschüre oder E-Book im PDF-Format erhältlich.

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Biografien berühmter Frauen sind eine Spezialität von Ernst Probst. Unter seinen mehr als 200 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books befinden sich zahlreiche Titel, die sich mit „Superfrauen“ befassen.

Biografien aus der Feder von Ernst Probst:

14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre, Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags … nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/autor-ernst-probst/news/815 sowie http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com.

Über Autor Ernst Probst:
Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat von 1986 bis heute mehr als 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Bevorzugte Themenbereiche sind Paläontologie, Archäologie, Geschichte und Biografien.

Pressekontakt:
Autor Ernst Probst
Ernst Probst
Im See 11
55246 Wiesbaden
Deutschland
06134 21152
ernst.probst@gmx.de
http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com

3 Filme, die Sie gesehen haben sollten: Marion Cotillard

Für europäische Schauspieler, besonders aus den nicht-englischsprachigen Teilen der “alten Welt”, ist es meist sehr schwierig, in Hollywood Fuß zu fassen. Der Französin Marion Cotillard ist es geglückt. Sie darf sich mittlerweile zu den bestverdienenden Schauspielerinnen ihres Heimatlandes und auch Hollywoods zählen. Der Film “La Vie en Rose”, der ihr auch einen Oscar bescherte, öffnete Cotillard die Türen der Traumfabrik und so war sie nicht nur an der Seite von Leonardo DiCaprio in “Inception” zu sehen, sondern veredelte auch Woody Allens letztes Meisterwerk “Midnight in Paris” mit Talent, Schönheit und natürlicher Eleganz.

Yahoo! Kino stellt 3 Filme mit Marion Cotillard vor, die zeigen, dass die 36-Jährige das berühmte ‘je ne sais quoi’ hat, das es braucht, um ein wahrer Star zu sein.

La Vie en Rose
Mit dem Film “La Vie en Rose”, in dem Marion Cotillard die berühmte Chansonsängerin Édith Piaf verkörpert, stieg der Bekanntheitsgrad der Französin 2007 enorm. Neben Kritikerlob wurde sie für ihre Leistung zudem mit Preisen überschüttet — unter anderem wurde die französische Schauspielerin 2008 mit dem Oscar in der Kategorie “Beste Hauptdarstellerin” ausgezeichnet.

Der Film von Regisseur Olivier Dahan porträtiert das ausschweifende Leben der weltbekannten Chanteuse, die als “kleiner Spatz von Paris” bekannt wurde. Er fokussiert neben der beispiellosen Karriere auch ihre dunklen Seiten: Diverse Schicksalsschläge, Medikamentenabhängigkeit, Alkoholexzesse, chronische gesundheitliche Probleme, Zusammenbrüche. Marion Cotillard spielt die Piaf von der 18-jährigen Straßensängerin bis zu der physisch und psychisch kaputten 47-jährigen Frau, die sie kurz vor ihrem Tod 1963 ist…

Die Intensität, mit der Marion Cotillard auf der Leinwand zu Édith Piaf wird, ist fesselnd, berührend, überragend und zu Recht mehrfach preisgekrönt. Mit Gérard Depardieu und Emmanuelle Seigner ist “La Vie en Rose” auch in den Nebenrollen hervorragend besetzt. Einzig einige dramaturgische Längen vermögen die Hommage an die französische Nationalheldin vielleicht etwas zu trüben, die schauspielerischen Leistungen des gesamten Ensembles — insbesondere die Marion Cotillards — dürften damit allerdings schnell versöhnen.

Nine
2009 war Marion Cotillard in der Musical-Verfilmung “Nine” zu sehen, deren Stoff auf Federico Fellinis Spielfilm “8½” aus dem Jahr 1963 basiert. In der Produktion, die unter der Regie von Rob Marshall entstand, konnte sie neben ihren schauspielerischen Fähigkeiten auch ihr musikalisches Talent unter Beweis stellen.

Rom in den Sechzigern: Der erfolgreiche Regisseur Guido Contini (Daniel Day-Lewis) steckt kurz vor Beginn seines neuen Films nicht nur in einer kreativen Schaffenskrise, sondern auch in der Midlife-Crisis. Zu allem Überfluss scharen sich auch noch haufenweise Frauen um ihn: Seine Ehefrau Luisa (Marion Cotillard), seine Geliebte Carla (Penélope Cruz), seine Hauptdarstellerin Claudia (Nicole Kidman), die Mode-Journalistin Stephanie (Kate Hudson), Kostümbildnerin Lili (Judi Dench) und Guidos verstorbene Mutter (Sophia Loren)…

Die Besetzungsliste von “Nine” liest sich nicht nur wie das “Who is Who” Hollywoods, sämtliche Darsteller haben ihre Songs auch noch höchstselbst gesungen. Dennoch erntete der Musical-Film eher gemischte Kritiker-Reaktionen, weil man ihm vorwarf, trotz des beeindruckenden Casts und der opulenten Ausstattung lediglich an der Oberfläche zu kratzen. Marion Cotillard hingegen durfte sich über zahlreiches Lob für ihre Leistung als gepeinigte Ehefrau und ihre zweite Golden Globe-Nominierung freuen.


Kleine wahre Lügen
Unter der Regie ihres Lebensgefährten Guillaume Canet spielte Marion Cotillard 2010 in der französischen Tragikomödie “Kleine wahre Lügen” eine sexsüchtige Frau, die ein Problem mit Nähe hat.

Eine Gruppe langjähriger Freunde fährt — wie jedes Jahr — in ein Ferienhaus am Cap Ferret. Und obwohl sie sich gut zu kennen meinen, scheint doch jeder nur ein Rolle zu spielen, hinter deren Fassade es zuweilen ganz anders aussieht: Max (François Cluzet) ist erfolgreicher Hotelier, aber dauergestresst. Familienvater Vincent (Benoît Magimel) entdeckt homosexuelle Gefühle für Max, während Schürzenjäger Eric (Gilles Lellouche) jedem Rock nachstellt und Marie (Marion Cotillard) will zwar Sex, aber von Beziehung und Nähe nichts wissen. Doch die Tatsache, dass der gemeinsame Freund Ludo (Jean Dujardin) einen schweren Unfall hatte, lässt die emotionale Fassade aller langsam bröckeln…

“Kleine wahre Lügen” ist ein Film über Liebe, Sex und Freundschaft vor maritimer Kulisse und mit attraktiven Schauspielern. Das Thema mag zwar nicht wirklich neu sein, aber Canets Umsetzung ist unterhaltsam und glänzt an manchen Stellen durchaus mit emotionaler Wucht.

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29. Juni 2015

Heute ist noch einer weiterer Gedenktag: Hans Caninenberg (geb. 1913) ist am 29. Juni 2008 in Gräfeling bei München gestorben. Nicht ganz so illuster wie die vorhin aufgeführten Hollywood-Schauspielerinnen wußte Caninenberg vor allem in gewichtigen Nebenrollen zu überzeugen. Wie die meistern Schauspieler seiner Generation kam er vom Theater her und blieb der Bühne auch verhaftet, als er zum Standardpersonal der bundesdeutschen Fernsehmimen aufstieg.

Aus dem Anlaß habe ich mir heute eine Folge der Krimi-Reihe: Der Kommissar angeschaut, Nr. 63: „Sonderbare Vorfälle im Hause von Professor S“ (1973)

Beschreibung (von der Seite Freundeskreis Der Kommissar):

Beim Psychiater Professor Steger wird eingebrochen. Erna Weise, die Haushälterin des Psychiaters, überrascht den Einbrecher und wird von diesem erwürgt. Das Ehepaar Steger ist im Theater. Kommissar Keller steht vor einem Rätsel: was hat der Unbekannte im Hause des Professors Steger gesucht? Nichts fehlt, nichts ist beschädigt, er hat nur etwas getrunken. Möglicherweise ist der Täter unter den Patienten des Arztes zu finden.

Die Hauptfiguren sind Prof. Steger, der seinen psychisch gestörten Sohn Alfred (dargestellt von Matthieu Carrière) verdächtigt, und die Sprechstundenhilfe Ute Hinz (Margarethe von Trotta).

Daten:

  • Erstausstrahlung: 21.9.1973 im ZDF
  • Dauer: 59:48 min
  • Regie: Wolfgang Becker
  • Produktion: Neue Münchner Fernsehproduktion (Helmut Ringelmann)
  • Darsteller: Erik Ode (Kommissar Keller); Günter Schramm (Walter Grabert); Reinhard Glemnitz (Robert Heines); Fritz Wepper (Harry Klein); Helma Seitz (Fräulein Rehbein). Weitere Darsteller: Hans Caninenberg (Professor Steger); Anneliese Uhlig (Frau Steger); Matthieu Carrière (Alfred Steger); Günther Ungeheuer (Georg Erdmann); Margarethe von Trotta (Ute Hinz); Lisa Hellwig (Erna Weise); Anita Mally (Erika Markart).
  • Neben der üblichen Titelmusik von Herbert Jarczyk hört man insbesondere „I’d Love You To Want Me“ vom „One-Hit-Wonder“ Lobo. Nebenher hört man noch Titel von Al Green („For the good times“), Tangerine Dream („Fly And Collision Of Coma Sola“, „Sunrise In The Third System“), Carlos Santana („Soul Sacrifice“, „Treat“). Lobos Lied wurde nicht zuletzt durch diese Kommissar-Folge ein Hit mit Erstplatzierungen in (West-)Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bildquelle: Screenshots von der Fassung auf DVD-Box „Der Kommissar“ Kollektion 3 (erschienen 2010)

2 Konzerte in einer Woche in 2 unterschiedlichen Städten, von 2 Musikern, die unterschiedlicher nicht sein können :)

Dass mein Musikgeschmack in die unterschiedlichsten Richtungen geht, kann man an meinem Besuch dieser beiden Shows gut erkennen.
Taylor Swifts Karriere verfolge ich seit einigen Jahren, gekauft habe ich aber nur ihre letzten 2 Alben. Vom talentierten Nachwuchs-Country-Girl zur internationalen Popsirene - diese Frau hats echt drauf. Die Enttäuschung war umso größer, als ich vergeblich einen Österreich-Termin auf ihrer 1989 worldtour suchte..! Musste ich eben nach Amsterdam :)
Zum Konzert im Ziggo Dome vor - ich schätze mal - ca 15000 Fans, kann ich nur sagen, tolle Show, gute Live-Stimme und super Kommunikation mit dem Publikum. Man fühlte sich wie ihre beste Freundin :) Auch wenn natürlich typisch amerikanisch alles etwas übertrieben war. Ich glaube ich habe 5-6 Outfitwechsel gezählt, halsbrecherische Akrobatik der rein männlichen Backroundtänzer und in den Umziehpausen sprachen ihre besten Freundinnen - natürlich alles Supermodels und Schauspielerinnen - auf riesen Leinwänden darüber wie toll es nicht ist, Taylors Freundin zu sein.

Ein krasser Gegensatz dazu war das Konzert von Michael Patrick Kelly in der Simm City in Wien mit überschaubaren 800 Zuschauern.
Wenn dieser Typ die Bühne betritt braucht er keine Show oder viel Tam Tam, er ist einfach da. Und wie er da ist! Seine Live-Stimme klingt wie auf der CD, was sympathischerweise heißen muss, er hat seine Stimme auf dem Album fast genauso belassen wie sie ist.
Als er dann auch noch seine Zugabe durch-die-Menge-spazierend sang, war ich endgültig begeistert.
Michael Patrick Kelly ist nicht nur ein toller Songschreiber und Sänger, sondern auch noch total auf dem Boden geblieben, der Typ von nebenan mit dem man gerne auf ein Bier gehen würde.

Sulzlife-Fazit: vergleichen kann man diese beiden Musiker wohl nicht, aber beide haben mich auf unterschiedliche Art und Weisen begeistert.
Allerdings denke ich, dass mich Michael Patrick Kelly musikalisch länger begleiten wird.. ausser er geht wieder ins Kloster :OOO
PADDY please stay here :)