scharm

Du verstehst mich nicht, denn du kennst mich kaum. Du weißt nicht wie ich nachts in meinem Bett sitze, weine, mir den Mund zuhalte damit es keiner mitbekommt und überlege ob ich nun schneiden soll oder nicht. Du weißt nicht wie stolz ich auf mich bin am nächsten Tag, wenn ich es nicht getan habe. Du weißt auch nicht wie glücklich ich in dem Moment bin wo ich es tu. Du weißt nicht wie schwer es ist mit Narben umzugehen. Wie schwer es ist Schnitte zu verheimlichen. Blutige Taschentücher oder Handtücher zu entsorgen und nachts zu hoffen das die Wunden aufhören zu bluten und das Bett oder die Kleidung nicht voll wird. Wie panisch ich werde wenn ich durch meine Hose Blutstreifen sehen kann. Wie schwer es ist nach dem duschen oder beim Händewaschen nicht gesehen zu werden von den Eltern. Immer lange Sachen zu tragen. Am Morgen die richtige Entscheidung zu treffen ob tshirt oder Pulli, man weiß ja nie wem man tagsüber begegnet. Wie peinlich es einem ist wenn man die einzige Person in einer Gruppe ist die ein tshirt trägt, auch wenn es warm ist, und man sich so vorkommt als würde man seine Arme zur Schau stellen. Wie schwer es ist zu antworten wenn man gefragt wird was man auf den Armen hat. Die ganze Zeit zwischen verstecken und hoffen das es jemand sieht. Die entsetzten blicke in der Ubahn. Du weißt nicht wie es ist wenn du dich nicht rasieren kannst ohne daran zu denken die Klinge in die Haut zu drücken und durchzuziehen. Wie man erschrickt sobald man das Wort “ritzen” hört. Wie Wörter wie z.B Spitzer, Schere, Rasierer, Schnitte, Wunden oder Blut automatisch im Gehirn etwas auslösen. Du weißt nicht wie es ist mit einem Geheimnis zu leben das auf einem ganzen Körper steht. Du weißt nicht wie schlecht man sich fühlt wenn man bei anderen Leuten Narben sieht. Wie man sofort erkennt ob jemand sich schneidet oder nicht. Wie der erste Blick bei einer Begegnung sofort auf die Arme des anderen fällt. Wie man die Narben nicht verstecken möchte aber Angst hat sie zu zeigen. Wie befreiend und gleichzeitig einschränkend es ist sich zu schneiden. Das gute Gefühl kennst du nicht, wenn du die Klinge in die Haut drückst und eine klaffende Wunde entsteht, das Blut fließt und du alles vergisst. Die panische Angst die Kontrolle zu verlieren und zu tief zu schneiden. Der Scharm wenn die Wunde tief ist, genäht werden muss, aber du nicht zum Arzt gehen willst. All das weißt du nicht, und glaub mir eines, du willst es gar nicht wissen.

Das Halsband am Freitag

Ich freute mich richtig Sie zu sehen und Sie freute sich auch, aber es war auch irgendwie was nervöses an Ihr. 
Karo: Mein Vather, meine Schwester und meine Mutter sind dieses WE bei den Eltern meines Vathers, Sie wollen so gegen 16 Uhr losfahren.
Ich: Wow, wir haben also Sturmfrei.
Karo: Ja, und ich weiß wo meine Mama den Schlüssel für meinen Kleinen Freund hin hat.
Ich: NEIN!!!! Das heißt also … 
Karo: Ja, das heißt es. Wir müssen aber noch ein wenig was einkaufen, du weißt schon.
Ich: Na, klar.
Wir gingen Hand in Hand durch die Stadt und ich dachte wir gehen zu einer Tankstelle oder supermarkt, aber Sie ging mit mir zu einem Sexshop.
Ich: Ich will da nicht rein, das ist Peinlich.
Karo: Ach komm schon, ich will schon echt lange hier mal rein außerdem sind die Sachen die wir brauchen hier billiger.
Ich: …
Karo: Jetzt komm schon.!
Wir gingen in den Shop und es war wie eine andere Welt und es roch irgendwie nach Sex, vielleicht hab ich mir das auch nur gedacht aber ich hab gedacht es riecht nach Sex. Karo schaute sich um und ich suchte nach Kondomen. Als ich sie gefunden hatte kam Karo dazu.
Karo: Worauf wartest du, denkst du über die Noppen und den Quatsch nach? Nimm die ohne alles ich will Ihn spüren so wie er ist. 
Und Sie grinste mich frech an.
Ich: Ich weiß nicht welche Größe die richtige ist.
Karo: Ich glaube Extra Small und Large können wir ausschließen.
Ich: Danke …. 
Karo: So war das nicht gemeint mein süßer. Du weißt doch ich liebe meinen kleinen Freund. Meinst du wir sollten einfach Medium nehmen?
Ich: Und wenn es dann nicht passt?
Karo: Meinst du Large? Ich glaube nicht das dir Small passt?
Ich: Nehmen wir einfach beides?
Karo: Okay, ich hab schon Gleitgel. Wollen wir uns noch ein wenig umsehen.
Ich: Eigentlich will ich gerne zu dir.
Karo: Jetzt komm schon.
Karo (flüsterte mir ins Ohr): Ich werde hier so richtig Scharf.
Ich nickte und wir gingen noch ein wenig durch den Laden. In der zweiten Etage erblickte ich die Dildo abteilugn und ich bekam einen Schock als ich in einer Vitrine den Dildo den Anna mir gegeben hat der sich gerade in meiner Tasche befindet gesehen habe. Hoffentlich kontrolliert hier später niemand meine Tasche.
Ich merkte wie mein Schwanz sich in seinem Käfig versuchte aufzurichten. Dann entdeckte ich die BDSM abteilung und wurde gleich von Gasmasken und Leder Anzügen empfangen. Dann sah ich Karo die da mitten in der Abteilung stand. Ich ging zu ihr und schaute glaube ich etwas fragend. Karo hielt ein kleines Schwarzes und ein Rosa Halsband mit einem Ring vorne mir entgegen. 
Karo: Welches meinst du sieht schöner aus?
Ich: Das Schwarze – Für wen sind die?
Karo: Na für mich und du bekommst das hier.
Sie zeigte auf ein auf der anderen Seite auf ein Schwarzes, dort waren Halsbänder die das etwas breiter waren und drei Ringe hatten.
Karo: Das sieht Männlicher aus. Und wir können zwischen uns eine kleine Kette einhaken und sind unzertrennlich.
Ich: Da bauchen wir aber auch eine Kette.
Karo: Die habe ich schon zuhause.
Sie grinste bis über beide Ohren.
Karo: Ich wollte mal einen Hund, daher hab ich mal eine Hundeleine gekauft und die hat so eine Kette.
Ich: Ahh … 
Karo entschied sich dann doch für ein rosanes Halsband und wir gingen an Reitgerten, Peitschen, Seilen und Prangern vorbei. Ihre Augen wurden bei jedem Spielzeug das Sie entdeckte größer. Aber schlussendlich konnte ich mich doch irgendwie durchsetzten, aber ich musste ihr Versprechen das wir nochmal herkommen.
Wir gingen an die Kasse, ich legte alles auf den Tisch. Zwei halsbänder, Kondome und das Gleitgel. 
Kassiererin: Ist das alles? 
Ich: Ja.
Sie schaute auf meine Tasche und ich merkte wie Sie überlegte ob Sie in die Tasche schauen würde. Aber Sie entschied sich zum glück dagegen.
Ich zahlte und wir gingen. Wir fuhren mit dem Bus zu Karo nach hause.

Als wir dort waren, war das Auto schon weg und wir gingen ins Haus und rannten in die Arme von Anna, Karos Mum. 
Karo: Was machst du denn hier?
Anna: Dir auch ein schönes hallo.
Ich: Hallo Frau Antonik, Schön zu sehen.
Anna: Das war echt schlecht gelogen.
Ich: Nein, das ist wahr.
Karo: Mama, wolltest du nicht mitfahren?
Anna: Doch, aber dein Vather hat gemeint das ihr besser nicht alleine sein solltet.
Karo: Aber Papa hat doch gestern nichts dagegen gehabt.
Anna: Ich geb zu ich hab ihn ein wenig in die Richtung gestoßen und Ihm erzählt das ihr wahrscheinlich wie die Karnickel es treiben werdet. Und wenn ich mir die Braune “unauffällige” tüte ansehe die Du da in der Hand trägst, lag ich damit nicht so ganz Falsch. Zeig mal her was ihr gekauft habt.
Karo – versuchte die Tüte hinter sich zu verstecken: Was geht es dich an?!
Anna – holte den Schlüssel aus Ihrem BH: Mehr als du denkst.
Und Sie griff nach der Tüte.
Karo: NEIN!
Anna: Jetzt gib mir die Tüte.
Karo: NEIN!
Anna: Wenn du mir jetzt nicht die Tüte gibst geht dein Freund wieder.
Karo schaute mich an und gab Zögerlich Anna die Tüte. Sie setzte sich auf die Couch und stellte die Tüte auf den Couchtisch.
Anna: Setzt euch!
Ich setzte mich ans andere Ende der Couch und Karo setzte sich in den Sessel, wir waren beide schon Rot.
Anna leerte dann mit einem Ruck alles auf den Couchtisch. Ich hätte vor Scharm sterben können und ich glaube Karo ging es ähnlich.
Anna nahm die Kondome und las vor: Medium und Large du brauchst ganz sicher Medium. Aha, Gleitgel. Und Halsbänder? Wer von euch wollte die Halsbänder kaufen?
Karo: Ich wollte sie haben.
Anna: Karo, ich wusste ja nicht. Und wozu?
Ich: Zum anleinen?
Anna – zeigte auf das große Schwarze mit den drei Ringen: Ist das für dich?
Ich: Ja.
Und war so Rot wie noch nie.
Anna: Zieh dich aus, ich will das Karo dir das Halsband anlegt und dazu bist du nackt.
Ich zögerte ein wenig.
Anna: Wir haben beide schon alles gesehen was es zu sehen gibt.
Kurz darauf stand ich nackt im Wohnzimmer bis auf den KG. Anna gab Karo das Halsband und sagte: Zieh es ihm an.
Karo legte mir das Halsband um, es hatte so eine schnalle an der man ein schloss befestigen konnte, Karo suchte auf dem Couchtisch nach dem Schloss und dann Fand Sie es es ist auf dem Boden gefallen.
Karo: Das Schloss auch?
Anna: Ja.
Es machte Klick und ich hatte das Halsband jetzt gezwungenermaßen um. Anna hielt die Hand auf für den Schlüssel.
Karo: Nein, den behalte ich.
Anna: Wie du willst.
Ich stand etwas verschämt aber auch etwas stolz im Raum. Als Anna die Stille durchbrach: Gib mir deine Tasche und deine Klamotten, du wirst die ganze Zeit solange du hier bist nackt sein. Karo, lächelte mich an. Ihr gefiel offensichtlich die Vorstellung. Wieso eigentlich zwei Halsbänder?
Ich: Das andere ist …
Karo – unterbrach mich: … falls das nicht passt.
Anna: verstehe.
Ich schaute Karo an, aber sie hielt nur einen Finger vor dem Mund.
Anna – an mich gewandt: Deck den Tisch für das Abendessen und mach mir ein Rührei, das wirst du wohl können?.
Karo: Ich helfe dir.
Anna: Nein, wir zwei werden uns jetzt ein wenig hübsch machen.
Karo: Oh okay. Gerne.
Und sie lächelte mich dabei an.
Es war ein seltsammes Gefühl nackt in der Küche meiner Freundin zu stehen, aber es war okay. Nur der Boden war etwas kalt um barfuß drauf zu laufen, aber es war okay. Ich deckte den Tisch wärend ich das Rührei machte. Ich veruschte mich zu erinnern was immer sonst so auf dem Tisch steht. Als das Rührei fertig war machte ich es auf einen Teller uns stellte es auf den Platz auf dem Anna immer sitzt. Und ich setzte mich auf die Couch. Aber keine Minute später kahmen Karo und Anna auch schon runter. Sie haben sich echt wunderschön angezogen. Karo hatte ein schwarzes Kurzes Kleid an und ihr Makeup war wundervoll. Anna hatte eine Rote Bluse und einen Rock an und sie hatte einen richtig Roten Lippenstift aufgetragen. Mein Käfig wurde der Platz Mangelware.
Karo: Das hast du toll gemacht mein Schatz, der Tisch sieht wunderbar gedeckt aus. Gefalle ich dir?
Ich: Ja, du siehst atemberaubend aus.
Anna: Das sieht man auch etwas Tiefer. Es fehlt der Käse und das Vollkornbrot.
Karo: Ich hole es.
Anna: Du setzt dich, willst du nicht der Dame den Stuhl hinhalten?
Ich zog den Stuhl für Karo etwas zurück und als sie vor den Tisch stand wieder etwas hin. Anna schaute mich an und ich rannte so schnell ich konnte um den Tisch und machte das gleiche auf Annas Seite. 
Anna: Jetzt hol was du vergessen hast. Minus Zwei.
Karo: Minus Zwei?
Anna ignorierte die Frage einfach. Als ich den Käse und das Vollkornbrot hingestellt hatte wollte ich mich hinsetzen. 
Anna: Moment mein Freundchen, erst kontrollieren wir ob alles auch an seinem Platz ist. Stell dich hier hin.
Anna zeigte auf den Boden neben ihrem Stuhl. Ich stellte mich auf den Platz und Anna schaute an mir herunter als Sie bei meinem KG angekommen war. Nahm sie Ihn kurz in die Hand drehte ihn ein wenig hin und her und ließ ihn dann wieder los. Ich wollte mich dann hinsetzten als mich Anna anzischte: Bin ich hier die einzige Dame?
Ich stellte mich neben Karo, die mich genauso musterte. Sie streichelte meine Hoden ein wenig. Und lächelte dabei süffisant. Ihr gefiel es offensichtlich ein wenig.
Ich ging zu meinem Platz unsicher schaute ich Anna an, Sie nickte und ich setzte mich hin. Beide Frauen hatten schon angefangen zu essen, schon gleich nachdem sie sich setzten. Ich wollte mir ein Brot nehmen. Da schlug Anna meine Hand.
Anna: Du frägst ob du was haben darfst.
Ich: Darf ich bitte ein Brot haben.
Anna: Was meinst du?
Karo: Natürlich.
Anna: Na, gut.
Anna griff nach einer Scheibe Vollkornbrot und schmiss sie mir etwas lieblos auf den Teller.
Anna: Guten Appetit.
Ich schaute etwas verdutzt drein.
Anna: Was ist denn?
Ich: Ich hätte gerne was auf dem Brot.
Anna: Karo?
Karo: Natürlich.
Anna: Okay, Die beugte sich etwas über meinen Teller und spuckte mir aufs Brot.
Ich und Karo schauten wahrscheinlich beide gleich geschockt.
Anna: Du musst lernen genau zu sagen was du willst. Aber was auf den Teller kommt wird auch gegessen. Oder reicht dein Belag nicht? 
Karo: Darf ich ihn wenigstens etwas Käse geben?
Anna: Gut, aber nur wenn du auch drauf spuckst.
Karo gab mir einen Kuss. Legte etwas Käse auf mein Brot und Spuckte auch sanft auf den Käse.
Anna: Das war doch gar nichts. Versuch es einmal so. 
Anna beugte sich über meinen Teller und Spuckte mir nochmal auf das Brot und auf den Käse.
Anna: Jetzt nochmal du.
Karo beugte sich über meinen Teller, sammelte etwas spucke und Spuckte auch auf mein Brot und meinen Käse.
Anna: Gut, hast du das gemacht. Und du iss.
Ich starrte das Brot gefühlt einen halbe ewigkeit an, als mir anna eine ohrfeige gab und auf das Brot zeigte.
Ich nahm es vorsichtig in die Hand. Es zog ein klein wenig Spuckefäde vom Teller. Ich nahm meinen Mut zusammen und Biss einen großen bissen ab. Kaute ein wenig darauf rum und Schluckte es hinunter. Das ganze wiederholte ich ein paar mal und hatte dann das Brot geschafft.
Anna: hat es geschmeckt?
Ich nickte nur, denn mir war leicht übel.
Anna: Dann wirst du absofort nur noch sachen essen wo wir draufgespuckt haben.
Ich: Nein.
Anna: Wenn du nicht willst okay. Aber wenn du das morgen brav machst lasse ich dich vielleicht aus deinem Käfig.
Ich: Nein.
Karo: Nur wenn er auch kommen darf.
Ich: Nein.
Anna: Abgemacht. Räum jetzt den Tisch ab. Wollen wir?
Karo: Mama und ich gehen noch in die Kneipe an der Ecke ein wenig Billiard spielen.
Anna: Warte nicht auf uns.
Und schon waren Sie auch weg. Ich hab den Tisch abgeräumt. Dann  wollte ich ein wenig Fernsehen, aber ich hab immer gedacht was ist wenn plötzlich Peter oder Lena rein kommen oder sonst jemand. Dann hab ich meine Sachen im Gästezimmer gesucht, da war nichts. Dann hab ich schnell ins Schlafzimmer von Karos Eltern geschaut. Auch nichts. Bei Karo, auch nichts. Mist versteckt.
Dann bin ich ins Gästezimmer gegangen. Da Lag nur ein Lacken und eine Decke auf dem Boden geworfen im Zimmer und der Pinke Dildo oben drauf.
Ich bezog das Bett, Legte den Dildo in ein versteck und nach einer weile schlief ich ein. Ich wurde dann wach als Schwungvoll die Tür aufging. Anna stand im Türrahmen. Sie war nackt. Sie schloss die Tür hinter sich und setzte sich direkt auf mein Gesicht. Ich Roch Sie ich leckte Sie. Ich leckte und leckte gefühlt eine ewigkeit. Anderst als Karo bewegte Sie sich kaum aber Sie ist nach einer Weile gekommen. Sie glitt etwas von mir runter und sagte: Mach den Mund auf.
Ich öffnete den Mund und sie Spuckte mir in den Mund.
Schlucken! kahm die nächste anweisung von ihr. Ich schluckte. Sie tätschelte mir das Gesicht. Ich war echt geil geworden von Ihrer Behandlung.
Anna: Braver Junge. Du hast heute 60 Punkte verdient. Wenn du morgen dein Frühstück brav isst mit unseren Protienen, dann hast du dir die restlichen 20 Punkte zu einem Orgasmus verdient. Anna ging zu einem Schrank im Gästezimmer. Langte oben drauf, da war ein schlüssel. Sie nahm ihn und schloss den Schrank auf. Ich konnte nicht sehen was drin war, denn die Türe ging in meine Richtung auf. Aber sie ist sofort wieder zurück gekommen und hatte etwas in der Hand das ich durch die Dunkelheit nicht richtig sehen konnte.
Aber ich merkte gleich das es eine Kette war. Sie hakte die Kette irgendwo unterm Bett ein fürte sie Über meinen Kopf auf die andere Seite und Hakte sie auch da irgendwo ein und zum schluss befestigte Sie ein schloss an einem der Ringe an meinem Halsband und an der Kette.
Anna: Schlaf schön.

Irgendwann wachte ich auf. Es war noch Dunkel sah ich durch den Rollade Spalt. An der Kette tastete ich mich entlang um mich auszuhaken, ich dachte das würde gehen zumindest auf einer Seite, aber nein. Ich Probierte es links, ich Probierte es Rechts. Keine Chance. Die Kette war irgendwo unterm Bett befestigt zumindest erinnerte ich mich nicht das ich an dem Bettrahmen irgendwas bemerkt hätte. Mit den Füßen zog ich die Decke hoch, damit ich mich zudecken konnte, danach schlief ich wieder ein.

Irgendwann wachte ich wieder auf, weil mein kleiner sich in seinem Gefängnis versuchte aufzurichten. Es Dämmerte. Mit der Hand griff ich nach meinem Kleinen und richtete die Eier zumindest damit es nicht drückte. Ich war im Halbschlaf, meine Gedanken drehten sich um den Traum den ich hatte. Leider weiß ich heute nicht mehr was ich geträumt hatte. Nach einer weile konnte ich wieder einschlafen.

Nach einer weile wachte ich wieder auf. Ich musste Pinkeln. Es war schon heller Tag und ich hörte Schritte. Es verging für mich eine Ewigkeit bis sich endlich die Tür öffnete. Ich zappelte schon hin und her und war deswegen schon etwas harsch gegenüber Anna.
Ich: Ich muss dringend auf die Toilette.
Anna: Begrüßt du mich ernsthaft so? Ich sollte gleich wieder gehen.
Ich: Nein, bitte nicht. Guten Morgen Herrin Anna, haben Sie gut geschlafen?
Anna: Na geht doch. Ja ich hab hervorragend geschlafen nicht zuletzt wegen deiner Dienste. Eigentlich wollte ich das du mich nochmal zum Orgasmus bringst, aber anscheinend musst du dich erstmal erleichtern.
Anna machte die Kette erst Rechts dann Links los und Zog mich an der Kette nach oben und führte mich an der Kette ins Bad.
Dort angekommen wollte ich keinen Fehler machen und schaute Anna an und Zappelte hin und her.
Anna: Worauf wartest du setzt dich hin.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Dann als ich es laufen lassen wollte sah ich das Anna immernoch da stand.
Anna: Was ist? Musst du etwa doch nicht?
Ich: Ich kann nicht wenn Sie dabei stehen.
Anna: Na, damit musst du dich jetzt arrangieren.
Ich konnte nicht mehr und musste es laufen lassen. Nachdem ich fertig war nahm ich ein Stück Klopapier und Tupfte meinen Käfig ab, wie jedesmal wenn ich auf der Toilette war und spülte runter.
Anna: Na, siehste war doch gar nicht so schwer.Das du dich auch immer so anstellen musst.
Ich senkte den Kopf und war warschienlich ziemlich rot. 
Anna: Komm mit.
Ich folgte Anna in das Schlafzimmer von Ihr und Peter. Ich war noch nie in diesem Raum. Es war ein einfach eingerichteter Raum. Ein großes Bett und ein Großer schrank waren die zwei domminantesten Möbelstücke. Dann gab es noch zwei Nachttische und einen Fernseher. Das war auch schon alles.
Anna legte sich aufs Bett. Sie hatte ein langes T-Shirt von Peter an und untenrum nichts. Sie machte ihre Beine breit und sagte: Zweimal!
Ich brauchte nicht lange um es zu raffen. Ich stieg auf das Bett, und legte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich leckte sehr wild. Ich leckte mehrmals durch ihre Scharm auch die Scharmhaare. Anna hatte sich wohl länger nicht rasiert. Ich spielte mit ihrer Clit und knabberte leicht an ihr. Dann ist Sie auch schon gekommen.

Das zweite mal war deutlich anstrengender. Erst als ich mit einer Hand meine Finger dazu nahm um sie in sie zu Bohren ist Sie das zweite mal gekommen. Anna ist viel Leiser als Karo wenn Sie kommt. Anna stöhnt sehr leicht und Leise und bewegt sich kaum. Das sie kommt merke ich nur daran das sie am ganzen Körper Zittert.
Völlig geschafft sagte Sie mir und noch halb nach Luft ringend: Geh das Frühstück machen.
Ich: Ja, Herrin.
Anna: Dannach weckst du Karo.
Ich: Ja, Herrin.

Ich ging aus dem Zimmer und hatte den Geruch von Anna in der Nase. Die Kette Baumelte zwischen meinen Beinen und stieß immer wieder an den KG.
Ich richtete den Frühstückstisch und deckte das Geschirr. Ich wollte keinen Fehler machen, weil ich unbedingt heute kommen wollte. Als ich fertig war und es zweimal überprüft hatte was ich alles gedeckt hatte ging ich hoch ich klopfte an Karos Zimmer. Keine Reaktion. Klopfen. Wieder keine Reaktion.
Ich öffnete Leise die Tür und Karo schlief noch tief und fest. Ganz leise ging ich zu Ihr ans Bett. Sie schlief nackt. Ich beugte mich leicht zu Ihr runter und Küsste ihre Brüste und mich dann über ihren Bauch nach unten. Als ich an ihrer Pussy angekommen war. Stöhnte Sie leicht auf. Ich leckte Sanft von oben nach unten. und nochmal. Sie stöhnte wieder und wurde leicht Feucht. Ich Leckte ihre Perle und Sie öffnete leicht die Augen. Ich machte weiter. Sie stöhnte immer wieder. Ich ließ mir Zeit ich wollte Sie so lange lecken wie es nur ging. Ich bohre meine Zunge in Sie hinein und entdeckte das es in ihr einen Punkt gab der leicht anderst schmeckte. Sie drückte meinen Kopf in ihren Schoss und ich leckte schneller. Als Sie dann Kahm zitterte Ihr ganzer Körper. Ihre Schnekel hielten meinen Kopf wieder fest umklammert. Aber nach einer weile flaute Ihr Orgasmus ab und Sie ließ mich los. 
Sie entdeckte die Ketten an mir.
Karo: Das ist ja witzig. 
Sie Zog mich an den Ketten hinter sich her. Ich krabbelte auf allen Vieren weil ich weiß das es ihr gefällt. Sie ging mit mir aus ihrem Zimmer bis vor das Bad, da sagte Sie zu mir: Geh schonmal runter ich komme gleich.
Unten saß schon Anna und war bereits am Frühstücken. Ich stellte mich wie gestern direkt neben Anna und sie Musterte wieder meinen KG. Dann wartete ich ein paar Meter entfernt vom Frühstückstisch auf Karo. Karo kam runter und setzte sich. Ich stellte mich wie gestern neben Ihr und sie schaute mich irritiert an. Aber dann fiel ihr ein was gestern war. Sie streichelte meine Hoden. Mein Schwanz versuchte sich aufzurichten und dann gab sie mir einen Kuss auf die Spitze vom KG.
Dann setzte ich mich hin und Fragte Laut: Darf ich ein Brötchen haben und es mit etwas Frischkäse bestreichen zum Essen.
Anna: Von mir aus.
Karo: Nein, ich finde der Frischkäse hat zu viel Kalorien für Dich. Ich finde das Brötchen sollte für dich Reichen.
Ich schaute Karo Böse an aber sie Lächelte nur Süffisant zurück. Anna lächelte und legte mir das Brötchen auf den Teller. Ich schnitt es in zwei hälfte.
Ich: Würden die zwei Frauen mir meinen speziellen Belag bitte geben?
Anna beugte sich leicht über den Teller, sammelte etwas Spucke und spuckte mir dann herzhaft auf die einen Brötchenhälfte. Karo holte tief von unten ihre Spucke hoch und Sie Rotze mir auf die andere Brötchenhälfte. Mich schüttelte es leicht vor Ekel. Aber ich nahm meinen Mut zusammen und nahm große bissen und Schlang es runter.
Anna: Dir scheint es ja richtig zu schmecken. Willst du nochmal eins?
Ohne eine Antwort abzuwarten legte Sie mir wieder eins auf den Teller.
Ich schnitt es in zwei hälften und das ganze wiederholte sich. 
Danach war es mir leicht Schlecht. Aber es war okay und nicht so schlimm wie gestern.
Anna: Das reicht für Dich, auch wenn wir sehen das es dir sehr gut schmeckt aber sonst wirst du uns noch Fett.
Ich sagte dazu nichts und schaute auf meinen Teller. Danach unterhielten sich Anna und Karo ein wenig über andere Sachen. Irgendwann wechselte Anna dann scharf das Thema: Heute ist ja der Tag an dem dein Freund seine Eier leeren darf. Willst du das machen?
Karo: Sehr gerne, Mama.
Anna: Eher jetzt oder etwas später.
Karo - Beim Sagen war Karo aufgestanden und in Ihr Zimmer gerannt: Etwas später … 
Anna: So … Na dann räumst du jetzt auf und danach kommst du zu mir.
Anna setzte sich auf die Wohnzimmercouch und ich Räumte den Tisch auf und Spülte das Geschirr ab. Als ich fertig war kam ich zu Anna ins Wohnzimmer.
Anna: Fertig?
Ich: Ja.
Anna: Na dann, werd ich dich wohl etwas beschäftigen müssen bis Karo da ist. Da drüben (Anna deutete auf einen Schrank) sind die Putzsachen verstaut. Ich möchte das du alle Teppiche saugst, alle Böden Wischt. Den Staub von allem Abwischt, im Kompletten Erdgeschoss und im Flur im Obergeschoss bis zum Dachgeschoss. Dann tust du das gleiche im Gästezimmer und im Bad.Wenn du damit fertig bist Schrubbst du die Toilette sauber.

Ich kannte meine Aufgaben und fing an. Ich nahm den Staubsauger und saugte den großen Teppich im EG und den kleinen im OG. Dann wischte ich von der Küche angefangen mich alle Etagen hoch. im DG schaute ich erstmal im Gästezimmer uns Bett und ich staunte nicht schlecht. Da waren mehrere Ösen an verschiedene Höhen angebracht hinterm Bettrahmen also auf der Innenseite unterm Lattenrost. Zuerst machte ich das Bett und dann Wischte ich da durch. Dann war der Flur soweit Trocken so das ich ohne Fußabdrücke hinterlassen konnte wieder zurück gehen konnte. Unten angekommen schüttete ich den Eimer Schmutzwasser aus legte alles wieder an seinen Platz. Das Wischertuch legte ich zur Waschmaschine, wo ich einen richtigen Wäscheberg bemerkte.
Danach holte ich die Sachen um die Toilette zu Putzen. Ich suchte auch nach Handschuhen aber fand keine. Ich wollte nicht ohne Handschuhe in die Toilette greifen. Ich überwand mich und ging zu Anna.
Ich: Es gibt keine Handschuhe um die Toilette zu Putzen.
Anna: Ja, weil sie hier sind.
Sie hielt mir ein paar lange Gummihandschuhe vor die Nase.
Anna: Die bekommst du wenn du mich immer um Erlaubnis fragst wenn du auf die Toilette musst.