saudi-arabien

3

                 So We Met (Potential SD) / All The Tea!

I got to the restaurant 30mins late and when I entered there was barely anyone there. A couple & a few old dudes at the bar. I was seriously about to leave.  He has to be one of those old guys right? My thoughts exactly! As soon as I turned around to leave a man from the corner of the restaurant I haven’t noticed before approached me.

To my surprise, as soon as he said my name I knew it was him….Ahmed. I felt relieved but also caught off guard. I wasn’t expecting him to be a Saudi Arabian man, I wasn’t complaining either. He had some color to him. I liked that. He looked established ,well dressed and his late 30s complimented him well.

After the first impressions subsided, we ordered and the questions began. I was nervous. I knew for a fact there wasn’t any other local daddies in my area, and I coudln’t afford to mess up. Ahmed came all the way from NY to see me. I didn’t want to go home telling my twin that this so called interview she “thought” I went on went wrong.

I wanted to make myself sound worth wild so I didn’t go into details about my fiancial struggles. I just told him that, I was looking for someone to show me a new side of life, who expects the finer things. His eyes squinted a lot when I said that. I knew he liked it or maybe he was trying to get a better look at my clevage I inteionally was flaunting. Overall, it was working. He told me, he has a few family stocks in NY (WallStreet) and didn’t want to commit to anything beyond companionship.

I didn’t dig to deep. The attraction was there for both of us and I just wanted to play off of that. I even tried to sneak a photo for my blog but the fucking bus boy got in the damn way. I so pissed. Even though you aren’t suppose to mention money at the first arrangement, he paid me for my time. Even wanted to Uber me home so I didn’t have to take the bus. I wasn’t having that. I didn’t want his phone having my address just yet. He did give me a little extra for a cab ride, which was nice.

I can’t wait to tell Latoya how this fake interview went. She thinks I’m at some Barista gig! LMAO

XO Latasha

Was scherrt mich das Geschwätz von gestern, wenn ich morgen Panzer verkaufen kann
“ Es ist eine historische europäische Verpflichtung, den Menschen, die in Nordafrika und Teilen der arabischen Welt für Freiheit und Menschenrechte auf die Straße gehe, zur Seite zu stehen! ” Angela Merkel, Bundeskanzlerin CDU, 2011 “ Manches ist in Bewegung gekommen und diese Fortschritte wollen wir unterstützen, diese Bewegungen wollen wir stärken ” Westerwelle, Aussenminister FDP, 2011

Klar deswegen verkauft man nun 200 Leopard Panzer an ein menschenrechtsfeindliches Regime, das Panzer schickte um die Menschen, die für Freiheit und Menschenrechte in Bahrein auf die Strassen gingen, niederzuschiessen.
Das ist also die Unterstützung die Merkel und Westerwelle den Protestierenden anheim kommen lassen wollen.

Statt sich hinzustellen und die Wahrheit auszusprechen, daß es der CDU/CSU & FDP Regierung scheißegal ist was mit den Menschen passiert, die für Freiheit und Menschenrechte aus die Straße gehen, wird von Staatsgeheimnis und Terror gefaselt. Natürlich müssen wir Panzer an das Regime in Saudi-Arabien verkaufen, schliesslich sind sie ein strategischer Partner im Kampf gegen den Terror und Schutz für Israel [sic].
Hauptsache deutsche Rüstungsunternehmen bekommen einen Milliarden Euro Auftrag.
Gegen den rollenden Rubel Euro spielen Menschenrechte nur eine nachgelagerte Rolle.

Hat das Merkelregime eigentlich noch einen Grundsatz den sie nicht verraten haben ?

Ich für meine Teil spende für denjenigen, der bei den Panzerproduzenten die Unterlagen zu dem Vorgang leakt 500€.

spiegel.de
Deutscher Rettungswagenfahrer in Saudi-Arabien: "Hr mal, dein Kind stirbt jetzt" - SPIEGEL ONLINE

Ein Jahr lang arbeitete Stefan Bauer als Rettungsassistent fr den Roten Halbmond in Saudi-Arabien. Viele der Geschichten, die der Deutsche ber diese Zeit erzhlt, sind kaum zu ertragen - und bieten einen seltenen Einblick in eine abgeschottete Gesellschaft.

In diesem Interview erzählt der deutsche Rettungssanitäter Stefan Bauer von seinen Erfahrungen in Saudi Arabien. Darunter diese Geschichte:

“SPIEGEL ONLINE: Kürzlich machte ein Fall aus Riad Schlagzeilen, bei dem eine Studentin an einem Herzinfarkt starb. Ein Rettungsteam war stundenlang nicht zu ihr gelassen worden, weil sie unverschleiert war. Haben Sie etwas Ähnliches erlebt?

Bauer: Das ist Alltag dort. Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Sie werden zu einer Mädchenschule gerufen, weil dort eine Schülerin bewusstlos zusammengebrochen ist. Vor den Toren steht aber ein Sicherheitsmann, und der lässt Sie nicht rein - weil eben keine Männer in diese Schule dürfen. Sie müssen also die Polizei dazuholen, und dann wird eine halbe Stunde diskutiert. Bis irgendwer endlich das Mädchen rausbringt. Und dann dürfen Sie behandeln. ”
Was Frauen wirklich wollen

Und noch eine Studie, die besser zum Weltfrauentag am Samstag passt, als alles was ich sonst bisher dazu gesehen habe. Vor allem viel besser als die Banner, mit denen Floristen Kunden - und auch Kundinnen - zum Blumenkauf animieren wollen. Der Tenor: Frauen im Alter zwischen 18 und 34 drängen auf den Arbeitsmarkt. Innerhalb der nächsten zehn Jahre wird weltweit mehr als eine Milliarde in das Berufsleben einsteigen. Die jungen Frauen sind im Durchschnitt besser ausgebildet als frühere Generationen und haben meist eine klare Vorstellung davon, was ihr Arbeitgeber bieten muss. Dazu gehört in der Regel ein gutes Image, eine andere Arbeitskultur mit einer besseren Kommunikation und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Jawoll!

Die Nachrichtenagentur afp berichtet dann noch von einer kleinen Revolution: In Saudi-Arabien steht mit Sarah al-Suhaimi  erstmals eine Frau an der Spitze einer Bank (!). Sie übernimmt die Leitung der Investitionsbank NCB Capital, die eine Summe von rund zwölf Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro) verwaltet. Das sind echte Meldungen für Frau en … (ti)