safebook

Bubble Explorer

Connect your e-mail accounts, Dropbox and other Sources with Bubble Explorer and be surprised.

Focus-Find-Do:

By using semantic text analysis and scoring models to evaluate the importance level of information, Bubble Explorer helps to focus on top priorities and reduces time in searching and gathering information.

Bubble Explorer uses  faceted search and navigation which enables users to pinpoint and retrieve specific information they’re seeking for - independent of the type of content (mails, files, todos…).
The bigger a bubble, the more important stuff in it. Tapping on a bubble will show you the data that is “contained” within it.  It’s very clean, organic, and easy to use. Bubble Explorer gives everything in my system a smart perspective.

Website: http://www.BubbleExplorer.com

Digital Wealth Management − Wie «hybrid» und «social» die Kundenberatung verändern.

Zusammenfassung - interessante Beiträge vom Finance 2.0 - Die Zukunft der Finanzdienstleister

http://bisculm.com/finance-2-0-konferenz-fuer-die-finanzdienstleister-der-zukunft–15298/#more-15298

Hans-Joachim Steinbock, CEO Crealogix E-Banking Schweiz redet der Finanzbranche ins Gewissen und geht selber vorbildlich voran: mit seiner Präsentation im Handy-Format, also mit wenig Information pro Bild. 

«Mit der Veränderung der regulatorischen Rahmenbedingungen – verändern sich auch die Geschäftsmodelle. Denn wir haben diese Veränderungen als Private bereits in unser alltägliches Leben integriert.» Neue Player wie Ayondo fressen sich in die Wertschöpfungskette rein. Diese Player spezialisieren sich. Sie nehmen einen wichtigen Teil der traditionellen Wertschöpfungskette und richten sich auf die Kundenbedürfnisse aus. Sie fragmentieren und bündeln, so dass die Nutzer das Ganze ganz einfach in die digitale Welt des Nutzers (plug & play) einbauen können. Alles kommt mit einem intuitiven, unwiderstehlichen User-Interface daher Aber: die neuen Player haben bislang nur einen beschränkten Teil des gesamten Marktes erobert. Was machen die Etabilerten? − «9 von 10 Banken überdenken ihr Geschäftsmodell». Allerdings weisen die Zitate von namhaften Bankenvertretern, die Steinbock aufgegriffen hat, noch nicht darauf hin. Sie sind noch sehr stark in der «alten» Welt verhaftet. 

Die Compliance Richtlinen erlebt jeder Banker am eigenen Leib. «Das Ganze kann nur kostengünstig betrieben werden, wenn das Digitale Business vorangetrieben wird.» Die zukünftigen Anforderungen müssen Flexibilität zulassen und einfach integriert werden können. Ansonsten ist der Innovationszyklus zu lange. Das Web ist viel schneller. Wenn sich die Banken den neuen Players verschliessen, haben sie verloren. Skalierbare Innovationen sind essentiell und intelligente Lösungen sind gefragt. Sicherheit und Usability sollen in einem vernünftiger Balance bestehen, so wie dies Henauer im letzten Referat erklärt habe, führt Steinbock aus. 

High-Tech und High-Touch (Hybrid) sind die Begriffe seiner Botschaft. Die Kunden haben Hybrid bereits integriert (Skype, What’s app usw.). Ropo – research online an purchase offline oder umgekehrt. Die Omni-Channel-Präsenz ist nicht mehr wegzudenken. Diese Grenze zwischen on- und offline wird mehr und mehr verschwinden, was der anspruchsvolle Part des ganzen Spiels sein wird. Typisch Social Media. Tatsache: Ich kann dann nahe dem Kunden sein, wenn er es von mir erwartet und wenn es ihm einen Nutzen stiftet. Das ist die Kombination von Social und Hybrid. In einer Crash-Situation erwartet der Kunde zum Beispiel, dass die Bank rasch mit einer relevanten Information auf ihn zukommen. «Social ist weit mehr als Twitter und Facebook, sondern jede Technologie, die den Dialog mit den Kunden ermöglicht, gehört dazu.» Damit positioniert sich Hybrid & Social bzw. die Digitalisierung im Herz des Wealth Managements. Je mehr der Kunde online ist, desto mehr entfernt sich der Kundenberater vom Kunden, weil der Kundenberater nicht digital mit dem Kunden vernetzt ist (Facebook, – Kunde, E-Banking System). Kundenberater haben nicht dasselbe System und sprechen deshalb auch nicht dieselbe Sprache. Diese Lücke muss geschlossen werden. 

Hybride Beratungsformen: Die Bank muss in der Lage sein, dem Kunden context-sensitiv Informationen zukommen zu lassen. Es geht unter anderem um neue Kollaborationsformen, die Kunden und Kundenberater wieder näher zusammenbringen. Dabei gibt es nicht nur ein Kundenprofil.  Die Oberflächen müssen individuell zusammenstellbar sein. Er prognostiziert, dass die Bankensoftware künftig einen Appstore beinhaltet. 

Die Firma INTRANET-Consulting hat auf diese Entwicklung bereits vor 4 Jahren hingewiesen und dafür bereits eine Lösung entwickelt, 

Lesen Sie dazu den Artikel aus der Fachzeitschrift bestBanking. “safebook” - Social Apps For Enterprises

I translated a cyberbullying poster into Irish in November last year and www.cogg.ie asked my school if they could use it and they told everyone at the assembly today and 

embarrassed

I could feel myself going red omfg

and also tallness made it so when everyone turned to look at me I couldn’t like hide and that’s like the worst thing that could ever happen I thought I’d faint lol

I didn’t

instagram

#noactingskills but your argument is invalif for I have a #safebook. Kuddos goes to #fancy

Input Overload

It’s not just email overload it’s not even information overload its more this input overload problem.We have a lot of different ways to do things - the problem is, that all these different tools don’t communicate with each other well.

Our Solution: http://www.BubbleExplorer.com

The solution helps to focus on top priorities and making it easier to see the most important things from different sources in one place (Mails/Messages/i-Tweets, Todos, Notes, Files, Sales Pipeline etc.), allows users to  find and share information, and take control on actions. (Focus, Find, Do)

The objective has been to build a platform that delivers all of this functionality in one deeply integrated platform, built from the ground-up to be secure and social. It integrates Teams by connecting people, information and processes in one place.

Related Article: How a smart e-mail system should work Today.

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Twitter: @HerbertWagger

Collaboration definiert den Arbeitsplatz der Zukunft

Ein interessanter Vergleich: Interview von Herbert Wagger in den Wirtschaftsnachrichten 2011 - “Wie wir in Zukunft arbeiten werden” mit einem aktuellen Artikel in der Computerwoche. Das sollte inzwischen kein Arbeitsplatz der Zukunft mehr sein, sondern gelebte Gegenwart.

Wirtschaftsnachrichten 3/2011:

Computerwoche 13.02.2015:

https://ibmexperts.computerwoche.de/social-business/artikel/collaboration-definiert-den-arbeitsplatz-der-zukunft

Collaboration definiert den Arbeitsplatz der Zukunft

Wir werden nicht auf ewig vor unseren Flachbildschirmen sitzen und unsere Wirbelsäulen stauchen. Der Arbeitsplatz der Zukunft wird voraussichtlich mobil und noch mehr vernetz als heute schon sein.

Vor allem Collaboration-Technologien werden den Arbeitsplatz produktiver gestalten. Polycom vermutet, dass folgende sieben Technologie-Trends unsere Zukunft definieren – was meinen Sie?

  1. Wachsende Bedeutung von Collaboration-Tools

Die Globalisierung führt dazu, dass immer mehr Menschen über mehrere Zeitzonen, Grenzen und Kulturen hinweg mit anderen zusammenarbeiten. Tools, mit denen Unternehmen ihre Geschäftstätigkeiten und die Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter über zeitliche und räumliche Distanzen hinweg ermöglichen können, könnten immer wichtiger werden. Erfolgreich werden Unternehmen aber erst dann sein, wenn sie eine Kultur der Zusammenarbeit etablieren und dabei ihren Mitarbeitern die Wahl lassen, welche Tools sie nutzen – sei es E-Mail, Telefon, Social Media oder Video- und Content-Sharing. Insbesondere die visuelle Kommunikation wird in diesem Jahr weiter an Bedeutung gewinnen und dazu beitragen, Grenzen in der Kommunikation zu überwinden.

  1. Video-Konferenzen

Video-Konferenzen solen eine sehr viel größere Rolle spielen als bislang. Das wird aber nur dann passieren, wenn Collaboration-Tools wie Voice-, Video- und Content-Sharing in bestehende Kommunikationssysteme, Unternehmensanwendungen und Arbeitsabläufe integriert werden. Neue Technologien wie WebRTC, neue Protokolle wie SVC, eine Vielzahl von SDKs (Software Development Kits) und ein tiefes Verständnis von Unified Communication Applikationen tragen ebenfalls dazu bei, dass sich die Nutzung von Video weiter ausbreitet.

  1. Noch mehr Großraumbüros

Um Immobilienfläche und damit verbundene Kosten zu reduzieren, verändern sich viele Unternehmen derzeit vom Einzelbüro hin zu offenen Arbeitsflächen und bieten ihren Mitarbeitern zudem flexible Arbeitsbedingungen. Neue Technologien, wie Geräuschdämmung, Beleuchtungseinstellungen und digitale Whiteboards sowie der steigende Wunsch nach einfacherer Zusammenarbeit verändern unsere gewohnten Arbeitsumgebungen weiter und der derzeitige Office-basierte Arbeitsbereich wird bald überholt sein. Zukünftig wichtiger wird es dagegen, an jedem Ort und zu jeder Zeit mit dem Rest der Welt in Kontakt treten zu können.

  1.  Mobility

Mobile Endgeräte sind mit allen Tools und aller Technologie ausgestattet, die Arbeitnehmer benötigen, um unterwegs produktiv sein zu können – von Voice- über Video- bis Content-Collaboration-Lösungen. Diese potentielle Mobilität der Arbeitnehmer könnte eine erhöhte Nutzung von Nahfeldkommunikation (NFC), WiFi, Ultraschall und anderen drahtlosen Technologien mit sich bringen.

  1. Mittelstand setzt auf Cloud

Von den Entwicklungen um Mobilität und Cloud angeheizt, ermöglichen heute Abonnement-basierte Dienste Unternehmen die Möglichkeit, die Zusammenarbeit im Unternehmen zu verbessern. Mehr denn je werden mitteständische Unternehmen Cloud-basierte VoIP, Video- und Content Sharing-Dienste nutzen. Zudem wird die traditionelle Festnetz-(PSTN) Infrastruktur bald überholt sein - mit der gesetzlichen Anordnung, sämtliche Voice Services innerhalb der nächsten fünf Jahre vom Festnetz zu nehmen, wird der Gebrauch von Cloud-basierter Sprache, Video und Content dramatisch ansteigen. Neue Applikationen und Leistungen, die bisher nur schwer in die traditionellen Lösungen integrierbar waren, können bei Cloud-basierten Collaboration-Services zudem sehr viel leichter eingesetzt werden.

  1. Browser-basiertes Collaboration

Unternehmen, die derzeit auf der Suche nach einfacher und effektiver Kommunikation sind, werden im kommenden Jahr den Webbrowser als bevorzugte Lösung in Erwägung ziehen. Hierzu tragen auch die Entwicklungen rund um WebRTC bei. Einfachheit in der Anwendung ist entscheidend, da immer mehr Unternehmen nach einem schnellen und leichten Einsatz von Video suchen.

  1. Meetings werden sich zum Positiven verändern

Meetings verändern sich, denn Technologien werden weiterentwickelt und eröffnen neue Wege der Kommunikation. Dank besserer Qualität und einfacherer Anwendung der Collaboration-Lösungen lässt sich virtuell ebenso gut zusammenarbeiten, wie wenn sich die beteiligten Personen im selben Raum befänden. Videokonferenz-Lösungen können zukünftig außerdem leicht mit Audio-Lösungen anderer Anbieter wie zum Beispiel Skype for Business (Microsoft Lync) verbunden werden.

2015 werden Collaboration-Tools weltweit weiterentwickelt und verbessert. Arbeitnehmer werden zukünftig deshalb immer mehr die Forderung nach flexiblen Arbeitsumgebungen und -Bedingungen stellen, um ihrer Arbeit dort produktiv nachkommen zu können, wo sie möchten. Unser Arbeitsplatz verändert sich und es ist davon auszugehen, dass die visuelle Kommunikation dazu einen enormen Beitrag leisten wird.

Weitere Infos: http://www.safebook.info

Die neue Art zu arbeiten und die Zukunft der Kommunikation

Die Verbindung aus E-Mail, sozialem Netzwerk, Dropbox und/oder File-server. Ziel: pro Tag 1 Stunde Zeit einzusparen. Ist das noch E-Mail oder schon die Zukunft der Kommunikation? Was ist damit möglich? Wir sind heute nicht mehr auf einem Kanal unterwegs, der E-Mail heißt, wir sind auf vielen Kanälen unterwegs.

Lesen Sie den gesamten Artikel - “Die neue Art zu Arbeiten…”

Ergänzender Artikel: “Den E-Mail Frust beenden”.

Den E-Mail Frust beenden

Jeden Tag vergeuden wir im Büro viel Zeit. Sogar so viel, dass wir von fünf Tagen tatsächlich nur drei arbeiten, so eine aktuelle Studie.

An manchen Tagen verlässt man am Abend das Büro und fühlt sich, als hätte man nichts erledigt, obwohl man stets beschäftigt war. Dieses Gefühl trügt nicht, so eine aktuelle Studie der AKAD-Hochschule in Leipzig. Tatsächlich führen ständige Besprechungen, E-Mails und Telefonate sowie ineffiziente Büroorganisation dazu, dass wir von fünf Tagen in der Woche nur drei mit produktivem Arbeiten verbringen. Für die Studie “Arbeitswelten im Wandel”, die die Arbeitsbelastung durch Arbeitsorganisation messen sollte, wurden mehr als 1500 Arbeitnehmer befragt.

Probieren Sie sMail und safebook kostenlos aus - melden Sie sich hier an: http://www.safebook.info

E-Mail als Zeitfresser

Eine der größten Hürden für effektives Arbeiten ist das Postfach. Dass E-Mails Zeit fressen, ist hinlänglich bekannt. Die elektronische Kommunikation kostet über eine Arbeitswoche gerechnet viel Zeit: Im Schnitt verbringt ein Mitarbeiter, so die Studie, jeden Tag etwa zwei Stunden mit der Abarbeitung von E-Mails. Das ergibt zusammen gerechnet einen ganzen Tag in der Woche.

Ohne Zweifel ist Kommunikation in einem Unternehmen sehr wichtig: Wer falsch oder zu wenig kommuniziert, gefährdet zum Beispiel Projekte. Die Kommunikation einzustellen, ist aber auch keine Lösung sein. Wer effizienter arbeiten will, kann aber versuchen, seinen Umgang mit E-Mails anders zu gestalten. Denn laut Studie haben rund 25 Prozent der Befragten das Gefühl, dass viele der E-Mails unproduktiv seien. Das heißt also: E-Mails ja - solange sie relevant sind.
Lesen Sie hier den gesamten CIO Artikel: http://www.cio.de/karriere/personalfuehrung/2935458/

E-Mail “kill”:

Watch out this Video:

 

Der Abschied von der E-Mail wird noch sehr lange dauern. Vom Fax konnten wir uns schneller trennen. E-Mail ist nach wie vor das zentrale Arbeitsmittel. Optimierung durch Einsatz von sMail (semantic Mail).

Mit der Linguistic Engine (LingRep©) von unserem Partner Fa. econob haben wir mit Hilfe von Methoden im Bereich Natural Language Processing (NLP) versucht, die Inhalte von Nachrichten semantisch zu analysieren um daraus Communication Events und Prioritäten (Antwort erforderlich, Aktion erforderlich, Erinnerungen, Todos, wichtig/unwichtig, usw.) automatisch zu erkennen und zu verarbeiten. “Noise” wie Newsletter oder Werbung soll genauso ausblendbar sein wie endlose Mail-Konversationen, in denen ich nur als “Beifahrer” in Kopie bin. Durch die Text-Analyse soll gleichzeitig eine Zusammenfassung aller wichtigen Ereignisse am Beginn der mail dargestellt werden, wodurch man wichtiges auf einen Blick sieht..

Grundfunktionen:

  • Automatisches Erkennen von Todos, Fragen, Prioritäten, Erinnerungen usw. aus dem Text (Natural Language Processing)
  • Wichtiges von unwichtigen unterscheiden (Dringlichkeiten, Schlüsselworte, #hashtags, Personen, Newsletter-/Spam Erkennung)
  • Automatisches Kategorisieren, sortieren, filtern, suchen und navigieren in einem Bubble Explorer (“Big Data” Visualisierung)
  • Verschmelzung der E-Mail mit internen Social Media Tools

Probieren Sie sMail und safebook kostenlos aus - melden Sie sich hier an: http://www.safebook.info

Further Information:

Mailto:wagger@intranet-consulting.at

Twitter: @HerbertWagger

Wie ein smartes E-Mail-System heute arbeiten sollte

Zu viele, zu unübersichtlich und unwichtig – von allen „Büro-Werkzeugen“ ist die E-Mail das wohl meistgehasste. Technologien wie Cloud, Analytics, Mobile und Social-Networks scheinen an dem 30 Jahre alten Kommunikationsmittel spurlos vorübergegangen zu sein. Dabei bieten sie Möglichkeiten, die E-Mail fit für die Zukunft zu machen.

Doch trotz des Ärgers über die E-Mail, bildet sie für die meisten immer noch den Dreh- und Angelpunkt des Arbeitsalltags. Versuche, die E-Mail abzuschaffen, waren selten von Erfolg gekrönt. Auch nachdem vor 10 Jahren die Social-Technologien auf den Plan traten, um das digitale Miteinander zu revolutionieren, blieb die E-Mail erhalten.Effizient zu arbeiten, bedeutet aber vor allem auszusortieren. Ein intelligentes und smartes E-Mails System sollte dabei helfen: Es überträgt Aufgaben in eine 4-zellige Matrix, unterteilt in die Kategorien eilig und wichtig. Grafisch sieht das dann so aus:

Nach Wichtigkeit sortiert

Die entsprechenden Hebel setzen an den täglichen E-Mail-Nöten an. Die beginnen in der Regel schon am Anfang des Arbeitstages: Die Krux der Inbox ist ihre Fixierung auf die Chronologie der Ereignisse. Das führt dazu, dass wir morgens zwei Dutzend weitergeleitete Gratulationen zu einem Geschäftserfolg wegklicken müssen, ehe wir an die dringende Nachricht des Chefs stoßen.
Wie sollte es stattdessen laufen? Hilfreich wäre es, wenn der Client den unwichtigen digitalen Lärm auf stumm schalten und die wichtige Nachricht vom Chef gleich als erstes und prominent sichtbar servieren würde – inklusive Kontaktinformationen und Deadline der damit verbundenen Aufgabe. Die Priorisierung hinge also nicht länger von der Uhrzeit ab, sondern von der Bedeutung der Personen, mit denen interagiert wird und deren Themen.

Um das zu erreichen, muss das System zunächst wissen, wer im Kontaktnetzwerk besonders wichtig ist, und welche Themen mit ihm verbunden sind. Dazu bedarf es ausgeklügelter Analytics-Komponenten, die Lösung muss fähig sein, auf Basis der Aktivitäten des Benutzers und dessen Kontexts (Personen, Daten, Prozesse) permanent zu lernen und dadurch die Interaktion individuell zu verbessern. Die technologischen Mittel dafür gibt es bereits – sie müssen nur auf die E-Mail angewendet werden.

Informationen statt Spam

Eine weitere ärgerliche E-Mail-Angewohnheit ist der Versand von Projekt-Informationen an große bzw. verschiedene Verteiler. Die Probleme dabei sind vielfältig: Für viele bedeutet die Mail nur Spam, auch fällt sie in der Chronologie relativ schnell nach unten und muss bei Bedarf mühsam herausgefischt werden. Außerdem gerät man hier schnell in den Mahlstrom unterschiedlicher Versionen, die man sich selbst erst umständlich ordnen muss, um den letzten Stand zu erhalten.
Einfach lösen lässt sich dieses Problem dadurch, dass man die themen- bzw. projektbezogenen Inhalte nicht in einer E-Mail an die Gruppe „publiziert“, sondern die Social-Disziplin des Bloggens nutzt. Alle neuen Informationen finden sich dann an einem Ort. Allerdings wird sich das Projekt-Bloggen nur etablieren, wenn der Nutzer durch maximal zwei intuitive Klicks aus seinem E-Mail-Client auf die Blog-Information kommt – eine Aufgabe, die sich durch modernes, auf das Individuum ausgerichtetes Design lösen lässt.

Finden statt suchen

Ohne die Suchfunktion würden die meisten Angestellten heute kaum noch eine Chance haben, die Informationsflut zu bändigen. Schade daher, dass die traditionelle E-Mail-Suche noch so schwach ist. Das liegt daran, dass sie noch mit steinzeitlichen Volltext-Scans arbeitet. Dabei gibt es heute bereits semantische Methoden, die ein reiches Spektrum an Suchergebnissen und -aufbereitung liefern. Werden diese gar mit kognitiven Computing-Fähigkeiten kombiniert – abgestimmt auf bestimmte Branchen – dann kann jeder Mitarbeiter bald über einen kompetenten digitalen Assistenten verfügen, der ihm buchstäblich auf natürlichen Sprachzuruf genau die Antworten liefert, die er in seinem Arbeitskontext benötigt.


Auch diese Technologien stehen bereit und dürften in Kürze auch für den Konsumenten nutzbar sein. Inzwischen hilft es, die Suchergebnisse der semantischen Recherche intuitiver und facettenreicher zu präsentieren. Wenn man bei einem Onlinehändler nach den Beatles sucht, dann bekommt man Videos, CDs, Downloads, Bücher, T-Shirts usw. separiert angezeigt. Eine solche Ansicht sollte auch bei der Inbox-Suche helfen, aufgeteilt etwa in E-Mail-Bodies, Anhänge (die aus anderen Mails sein können), Kalendereinträge usw. Das erhöht die Übersichtlichkeit, zumal auch tiefere Filter denkbar sind.

Mobil statt fixiert

Dass sämtliche Funktionen dieser Art heute auch mobil auf 4,7-Zoll Bildschirmen funktionieren sollten, muss eigentlich nicht mehr extra erwähnt werden. Vorstellbar ist ebenfalls das Einspielen von Gamification-Funktionen, zum Beispiel indem die Mitarbeiter ihre Top-Scores beim Abarbeiten von Aufgaben vergleichen können oder ähnliches.

All das ist keine Zukunftsmusik. Die Technologien stehen bereit. Bald wird mit einer E-Mail gearbeitet, die gar nicht mehr als solche zu erkennen ist. Und dieses neue Werkzeug ist rund um die Bedürfnisse des Menschen entwickelt und entspricht seinem heutigen Produktiv-Takt sehr viel besser, als die gute alte E-Mail.

Related Links: Den E-Mail Frust beenden

Weitere Informationen:

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Twitter: @HerbertWagger

Integration of Facebook, LinkedIn and Twitter into CRM

Social CRM will be the Norm in 2013

Many of us are already using products that provide us with a single platform from which we access our email, contacts, calendar and social media listening and conversations. Having a social relationship management solution in place will become increasingly important in 2013. Sales and marketing teams are constantly looking for ways to listen in on social networks and respond quickly. If businesses can have a CRM in place that automatically associates Facebook, LinkedIn and Twitter profiles to a contact record, they are going to be more productive. In 2013 we’ll see an integrated message history with a contact – whether the exchange happened in email, Twitter, Facebook, or LinkedIn. No more context switching between those applications to track down what a prospect is doing. All this information will all be stored in one place easily accessible by the user.

Example of a contact entry within safebook.

 

 
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Social collaboration improves team efficiency by 20%
 

Social col­lab­o­ra­tion is becom­ing increas­ing­ly impor­tant with­in organ­i­sa­tions and it’s easy to see why. Research out­lined in this info­graph­ic demon­strates how col­lab­o­ra­tive soft­ware can sig­nif­i­cant­ly improve team efficiency.

According to a recent survey, online collaboration tools will play an important role in 75% of businesses by 2013. As we are already accustomed to social networking with friends, family and (sometimes) customers, using social software to collaborate within organisations seems a logical progression.

Despite this, it is astonishing to see how much time companies waste by using email for internal communications. Professionals send and receive over 300 business emails a week and spend an average of 2-hours a day reading and responding to them. Just as worrying is the number of documents we share using email – an average 15 a day. This makes it impossible for more than one person to make edits and it quickly becomes difficult to keep track of changes.

This handy infographic from Clinked (below) shows how social collaboration software can remedy this. Collaboration tools can help to reduce email volume by 30% and make it 33% faster for teams to draft documents. According to one study, 97% using of businesses using social software said they could service more clients, more efficiently.

It would be interesting to know if your business is using collaboration software and whether these stats reflect your experiences?

[EN] New: BUBBLE EXPLORER from Intranet-Consulting

With Bubble Explorer® INTRANET Software & Consulting GmbH has developed a complete new user interface for data visualization, search and filtering.

Available for:

  • Bubble Explorer for IBM Notes/Domino
  • Bubble Explorer for IBM Connections Files (next release)
  • Bubble Explorer for XProject (social Project Mgmt.)
  • Bubble Explorer for Semantic Mail (sMail)
  • Bubble Explorer for File System
  • Bubble Explorer for Twitter (with next release)

File System Bubble Explorer (#FSBE)

When you store files as often and as regularly as almost all of us do, you’ll find that your own set of organization starts to break down. You’ve got so much stuff in there, across a variety of folders, subfolders, flags, and the like, that it starts to make less sense, perhaps, to your visual mind. 

Bubble Explorer visualizes your server drive (H:Drive or other file sharing systems) as a bubble graph, making it easier to see patterns in your own data. 
Folders, subfolders, keywords, file types, time frames etc. are all represented on the screen as colored bubbles, with larger bubbles representing more of the specific files, file types, size, or date. The bigger a bubble, the more stuff in it. Tapping on a bubble will show you the data that are “contained” within it (drill-down) and brings up the associated Files to the left side of the screen. It’s very clean, organic, and easy to use. Bubble Explorer gives everything in my system a fresh perspective. 

INTRANET Software & Consulting has been working on this for a number of years building safebook. Safebook is a Social Business Software for SMEs (small and medium enterprises) and includes social networking and collaboration, semantic Mail (sMail)social CRMProject Management, Produpedia- and iTweet technologies. Our objective has been to build a platform that delivers all of this functionality in one deeply integrated platform, built from the ground-up to be secure and social. Our social tools are not a bolt-on to our file sharing capabilities, instead they are deeply integrated into the core of the application. The combination of these features in one platform adds up to far more than the sum of the parts and provides users with a holistic, seamless and easy to use system that helps them get their work done, reduces cost and eases the administrative burden.

Contact: Herbert Wagger is founder and Managing Director of INTRANET Software & Consulting, an IBM business partner since 15 years. Software architect and specialist in the Banking and financial services sector. Social Business Evangelist. Winner of the DNUG Collaboration Award2012 and 2013.

Agile Software Entwicklung mit safebook/XProject

safebook/XProject (Collaboration Award Winner in Deutschland) ist eine neue mobile- und webbasierte Plattform für agile Software Entwicklung, die Social Collaboration, Analytics und “Gamification” zur besseren Kommunikation und Produktivitätssteigerung bei der Abwicklung von agilen (auch verteilten) Projekten nutzt.

Die ursprüngliche Projektidee war in ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm mit der Universität Klagenfurt eingebettet. Im Rahmen einer projektbezogenen Enterprise Collaboration Plattform wurde als Grundidee folgendes realisiert:

  1. Ein Projekt kann betrachtet werden als Social Stream (Timeline), der nach dem ‘Follower-Prinzip’ gestaltet und bearbeitet wird.
  2. Das Projektteam wird als Social Graph mit Beziehungen und Einflussgrößen dargestellt (Bubble Chart, Interactome graph usw.), der auch Schnittstellen z.B. zu externen Spezialisten abbildet.
  3. Das Projektwissen wird nach i-Tweet- (status updates) und Tagging-Prinzipien laufend in der Timeline in Echtzeit verfügbar gemacht und ggf. auch bewertet, kommentiert und diskutiert (aus dem Stream generierte Wissensdatenbank). Somit kann in Echtzeit auf wichtige Änderungen reagiert werden.
  4. Die Vernetzung im - oftmals regional verteilten Team - wird durch die Plattform unterstützt (Chaträume, Foren, Wikis etc.). Dadurch werden die regionalen Grenzen aufgebrochen und es besteht keine Notwenigkeit über eMail, Telefon oder andere Kanäle Informationen mit anderen Teams auszutauschen.
  5. Durch Integration von Expertenprofilen (z.B. aus Safebook-Analysen) werden Expertisen dargestellt und automatisch Vorschläge zur Vernetzung gemacht bzw. vorgeschlagen. Das mühselige manuelle Suchen nach einem notwendigen Experten fällt damit weg, indem das System automatische Vorschläge generiert.
  6. Die Projekttimeline wird durch Tagging als aktiver Kalender mit weitergehenden Funktionen (zooming timeline) aufbereitet.
  7. Unterschiedliche Rollen im Social Graph erlauben eine weitergehend differenzierte Projektsteuerung. Es können unterschiedliche Sichten auf den Social Graph gewählt werden, um einen Gesamtüberblick über die Projektsteuerung zu bekommen.
  8. Analytics und eigens entwickelte scoring Modelle ermöglichen eine umfangreiche Analyse und Auswertbarkeit von Komponenten bzw. Aktivitäten im Projekt (Todos, i-Tweets, Diskussionen, Kommentare, Dateien, Likes, Arbeitszeiten, etc.). Über “Leaderboards” werden die scoring Ergebnisse über Ranglisten der Projektbeteiligten angezeigt und sollen die Motivation erhöhen (“Gamification” Effekt).
  9. Focus, Find Do. Die Aufmerksamkeit wird auf das Wesentliche fokkusiert. Man findet genau die Informationen, die man benötigt, teilt sie per click im Team, setzt entsprechende Aktionen und überwacht den Status in real time.
  10. Visualisierung. Mit dem Bubble Explorer werden Daten, Informationen und Wissen in einer völlig neuen Art gefunden (search) dargestellt, gefiltert und nach Wichtigkeit bewertet (Scoring).

Agiles Projekt Management: Verwenden von safebook/XProject zur Unterstützung von Backlogs über mehrere Teams hinweg.

In safebook können Sie Ihre Arbeit in einem Portfoliobacklog verwalten, das einem Managementteam Einblick in die Arbeit über mehrere Agile-Teams bietet. Ein Managementteam definiert die Ziele und verfolgt die Arbeit über mehrere Agile-Teams. Agile-Teams führen die Arbeit aus, gliedern Elemente in Aufgaben auf, beheben Fehler und tragen zum Gesamtbild bei. Alle Teams verwenden eigene Rückstände und Boards (Backlogs) und verfügen zudem über eine Rollup-Ansicht der durch ihre Arbeit unterstützten Kundenerfahrungen. Sobald Sie fertig sind, können Sie ein Projektportfolio verwalten, indem Sie die Arbeit in Backlogebenen gruppieren und betrachten, wie sie über mehrere Teams ausgeführt wird.

Jedes Team arbeitet an einem eigenen Backlog. Dabei ermöglicht die Hierarchie von Backlog-Arbeitsaufgabetypen es Managern, ein Statusrollup auf einer höheren Ebene anzuzeigen.

Das Managementteam definiert Arbeit als Initiativen auf hoher Ebene und gliedert diese in die dem Kunden wichtigen Funktionen. An diesem Punkt wird dem Agile-Team Arbeit zugewiesen, das die auszuführenden Arbeiten weiter aufgliedert und definiert. Beim Fortschreiten der Arbeit zeigt das Managementteam den Status auf jeden gewünschten Detailgrad an. Zum Beispiel können die Backlogelemente angezeigt werden, die jedem Funktionselement in einem Scrum-Projekt zugeordnet sind.

Dieser Screenshot zeigt die Ansicht des Funktionbacklogs mit den diese Elemente unterstützenden Product Backlog Items aus Sicht des Managementteams. Das Managementteam besitzt die Product Backlog Items nicht; sie werden einem der Agile-Teams zugewiesen. Da es sich allerdings um untergeordnete Elemente dieser Elemente handelt, werden sie vom Filter angezeigt. Auf diese Weise kann das Managementteam den Status nachverfolgen.


Jedes Agile-Team, wie etwas das Kunden-Team, verfügt über eine eigene Teamhomepage, ein eigenes Backlog, sowie ein eigenes Kanban Board und ein eigenes Task Board. Diese Seiten enthalten nur die für dieses Team relevanten Informationen. 

In diesem Screenshot wird die Ansicht des Sprintbacklogs aus Sicht des Agile-Teams dargestellt, mit den entsprechenden Product Backlog Items, an denen bei diesem Sprint gearbeitet wird sowie den zugeordneten Aufgaben, die erstellt wurden, um die Aufgaben aufzugliedern und nachzuverfolgen.


Probieren Sie safebook/XProject kostenlos aus - melden Sie sich hier an: http://www.safebook.info

Weitere Informationen:

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Twitter: @HerbertWagger

Die neue Art zu arbeiten bringt "gigantische" Produktivitätssteigerungen [Infografik]

Sie erinnern sich wie ihre Eltern Urlaubsfotos Freunden präsentiert haben, wie aufwändig das war und wie lange das gedauert hat? Wie machen wir es heute? Ein unglaublicher Produktivitätsanstieg. Ein unglaublicher Komfortanstieg. Ein unglaublicher Kommunikationsanstieg.


Mit Einer Enterprise Collaboration Software der 2. Generation kann man diese Effizienzsteigerungen auch im Unternehmensumfeld erzielen.


Probieren Sie es selbst aus und registrieren sich kostenlos unter http://www.safebook.info

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Abstract:

safebook (Social Apps For Enterprises) is a New Generation Enterprise Collaboration Network Software for SMEs (small and medium enterprises) and includes social networking and collaboration, semantic Mail (sMail), social CRM, Project Management, Produpedia- and iTweet technologies.

The objective has been to build a platform that delivers all of this functionality in one deeply integrated platform, built from the ground-up to be secure and social. safebook integrates Teams by connecting people, information and processes in one place. 

safebook helps to focus on top priorities and making it easier to see the most important things from different sources in one place (Mails/Messages/i-Tweets, Todos, Notes, Files, Sales Pipeline etc.), allows users to  find and share information, and take control on actions. (Focus, Find, Do)

It’s a secure collaboration network, providing social and collaboration apps to the community. 

The apps provided for the community cover areas such as customer relationship management, simplified project and task management,  chat and email communications as well as product information and document management. Special apps to cover standard enterprise task, such as financial management for SME, complete the picture.

[DE] E-Mail als Zeitfresser: Verschwendete Arbeitszeit

Jeden Tag vergeuden wir im Büro viel Zeit. Sogar so viel, dass wir von fünf Tagen tatsächlich nur drei arbeiten, so eine aktuelle Studie.

An manchen Tagen verlässt man am Abend das Büro und fühlt sich, als hätte man nichts erledigt, obwohl man stets beschäftigt war. Dieses Gefühl trügt nicht, so eine aktuelle Studie der AKAD-Hochschule in Leipzig. Tatsächlich führen ständige Besprechungen, E-Mails und Telefonate sowie ineffiziente Büroorganisation dazu, dass wir von fünf Tagen in der Woche nur drei mit produktivem Arbeiten verbringen. Für die Studie “Arbeitswelten im Wandel”, die die Arbeitsbelastung durch Arbeitsorganisation messen sollte, wurden mehr als 1500 Arbeitnehmer befragt.

E-Mail als Zeitfresser

Eine der größten Hürden für effektives Arbeiten ist das Postfach. Dass E-Mails Zeit fressen, ist hinlänglich bekannt. Die elektronische Kommunikation kostet über eine Arbeitswoche gerechnet viel Zeit: Im Schnitt verbringt ein Mitarbeiter, so die Studie, jeden Tag etwa zwei Stunden mit der Abarbeitung von E-Mails. Das ergibt zusammen gerechnet einen ganzen Tag in der Woche.

Ohne Zweifel ist Kommunikation in einem Unternehmen sehr wichtig: Wer falsch oder zu wenig kommuniziert, gefährdet zum Beispiel Projekte. Die Kommunikation einzustellen, ist aber auch keine Lösung sein. Wer effizienter arbeiten will, kann aber versuchen, seinen Umgang mit E-Mails anders zu gestalten. Denn laut Studie haben rund 25 Prozent der Befragten das Gefühl, dass viele der E-Mails unproduktiv seien. Das heißt also: E-Mails ja - solange sie relevant sind.
Lesen Sie hier den gesamten CIO Artikel: http://www.cio.de/karriere/personalfuehrung/2935458/

E-Mail “kill”:

Der Abschied von der E-Mail wird noch sehr lange dauern. Vom Fax konnten wir uns schneller trennen. E-Mail ist nach wie vor das zentrale Arbeitsmittel. Optimierung durch Einsatz von sMail (semantic Mail).

In einem Innovations- und Forschungsprojekt (mit der Universität Klagenfurt und Projektpartner) haben wir mit Hilfe von Methoden im Bereich Natural Language Processing (NLP) versucht, die Inhalte von Nachrichten semantisch zu analysieren um daraus Communication Events und Prioritäten (Antwort erforderlich, Aktion erforderlich, Erinnerungen, Todos, wichtig/unwichtig, usw.) automatisch zu erkennen und zu verarbeiten. “Noise” wie Newsletter oder Werbung soll genauso ausblendbar sein wie endlose Mail-Konversationen, in denen ich nur als “Beifahrer” in Kopie bin. Durch die Text-Analyse soll gleichzeitig eine Zusammenfassung aller wichtigen Ereignisse am Beginn der mail dargestellt werden, wodurch man wichtiges auf einen Blick sieht..

Watch out this Video:

Grundfunktionen:

  • Automatisches Erkennen von Todos, Fragen, Prioritäten, Erinnerungen usw. aus dem Text (Natural Language Processing)
  • Wichtiges von unwichtigen unterscheiden (Dringlichkeiten, Schlüsselworte, #hashtags, Personen, Newsletter-/Spam Erkennung)
  • Automatisches Kategorisieren, sortieren, filtern, suchen und navigieren in einem Bubble Explorer (“Big Data” Visualisierung)
  • Verschmelzung der E-Mail mit internen Social Media Tools
Verwandte Artikel: Arbeit 2.0 - Gelebte Informations- und Wissenskultur Further Information:

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Twitter: @HerbertWagger

Consumerization: How Social Apps from Enterprise AppStore push productivity
”Consumerization” drastically increase in the workplace. We see the same evolution in the business market that we have seen in consumer.

In this presentation, you will learn how Enterprises will benefit from Social Apps, redefining Social Media and App Store in the context of Business. Real use cases from Banking and SME will demonstrate Facebook-like Apps and the economic benefit through person centric paradigm shift, iTweet-, e-mail-kill and Produpedia technologies. Activity streams aggregate Apps and avoid information silos.

Arbeit 2.0 - Disruptive Innovation from Herbert Wagger

By using IBM technologies for Social Business and Collaboration, Herbert will explain how you can leverage IBM Smart Cloud together with a set of “Social Apps For Enterprises” provided through a B2B App Store.

What will your audience learn? Provide 3 key bullets: 1. How business can learn and befefit from the consumer market 2. How social apps can innovate and improve business processes 3. How to reduce information overload

Contact: Herbert Wagger is founder and Managing Director of INTRANET Software & Consulting, an IBM business partner since 15 years. Software architect and specialist in the Banking and financial services sector. Social Business Evangelist. Winner of the DNUG Collaboration Award2012 and 2013.

Facebook@Work vs. safebook

Facebook At Work features a News Feed of “what’s new and relevant at your company,” individual and group chat, Groups, and the ability to invite your whole company to events. Within Facebook At Work, you’ll be able to see content shared publicly on classic Facebook, but not anything shared more privately, like just with friends. For Facebook at Work to be successful, they are going to need to provide integration with CRM, ERP, HR, Customer Service/Support, Marketing, Finance and other business software. They will also need to have integrated with functions such as project/task management, file sharing, and web conferencing.

Privacy is not Facebook At Work’s strong suit. Anything you post to the feed can be seen by the whole company, meaning the product lacks granular privacy controls for now. And Facebook says that “The people who manage Facebook at Work at your company can access anything you share from your work account, just as they might access your work emails and other work files.” So bosses could snoop on your messages.

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safebook (Social Apps For Enterprises) is a Enterprise Collaboration Network Software for SMEs (small and medium enterprises) and includes social networking and collaboration, semantic Mail (sMail), social CRM, Project Management, Produpedia- and iTweet technologies.

The objective has been to build a platform that delivers all of this functionality in one deeply integrated platform, built from the ground-up to be secure and social. safebook integrates Teams by connecting people, information and processes in one place. 

safebook helps to focus on top priorities and making it easier to see the most important things from different sources in one place (Mails/Messages/i-Tweets, Todos, Notes, Files, Sales Pipeline etc.), allows users to  find and share information, and take control on actions. (Focus, Find, Do

It’s a secure collaboration network, providing social and collaboration apps to the community. 

The apps provided for the community cover areas such as customer relationship management, simplified project and task management,  chat and email communications as well as product information and document management. Special apps to cover standard enterprise task, such as financial management for SME, complete the picture.