sachlich

Sachlich (Objective), part of a four part series that comprises Kiddish, surveys Boltanski’s principal motifs of place, memory and loss.

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The banal tenor and specificity of context in Boltanski’s still-lifes introduce an interesting dialogue as the tonality and depth, or lack thereof, in his photographs render what are reasonably delicate subjects, into mute and objectified echos from a nonspecific time or place. Boltanski’s infatuation with confiscated war relics, (post-) belongings and objet trouvé presented throughout his tetrad make reference to the anonymity and translucence of memory, the interstitial space between sentimentality and indifference, and ultimately focus on transience, singularity and, often forced, despondency. These topos are poignantly represented in the thin vellum leaves ofSachlich that obscure and adumbrate the overleaf images, possessing the lucidity and vagrant non-specificity of memory itself.

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Boltanski’s canon analyses notions of detachment and ephemerality in peculiar ways; monolithic aggregates of found and disregarded objects, candles and oxidized copper, or works of stone bare insight into an artist who’s works, ideologies and prehistory are often conflicting. Having absented himself from formal education in his preteens, Boltanski moved from rudimentary sculpture, drawing and painting to installations of pensive and introspective sculptural, filmic, and photographic works; questioning his own substance and significance in relation to memory, lineage and cultural praxis – the multidisciplinary nature and varied scale of these installations characterizes his work to date. An undercurrent throughout Boltanski’s work, and something that can often be difficult to grasp, is the over-simplification, and to a large degree the denial, of intellectual reason. When Boltanski’s work seems to display a profound melancholy or contemplation on histories past, it is the artist who abruptly categorizes his works as quotidian debris, coincidence or ‘stupid’ objects – stating that that it is ‘simply much easier to be dead, than to be alive.’ (Film on Boltanski) - SOURCE

Warum sachlich bleiben, wenn man auch persönlich werden kann? Sachen persönlich nehmen - auch und gerade die sachlichen Angelegenheiten - macht nachdenklich und verspricht im besten Fall einen Erkenntnisgewinn, der sich nicht einstellen würde, bliebe man sachlich. Sachlich bedeutet: Kann man nichts machen; persönlich heißt: Das ist mein Problem, und ich frage mich, was die Dinge für mich konkret bedeuten.
—  Aus: Die Geburt des radikalen Islamismus aus dem Hüftspeck des deutschen Schlagers
Von: Jürgen Kuttner & André Meier

Erich Kästner: Sachliche Romanze

Als sie einander acht Jahre kannten
(und man darf sagen: sie kannten sich gut),
kam ihre Liebe plötzlich abhanden.
Wie andern Leuten ein Stock oder Hut.

Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wußten nicht weiter.
Da weinte sie schließlich. Und er stand dabei.

Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagte, es wäre schon Viertel nach Vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.

Sie gingen ins kleinste Café am Ort
und rührten in ihren Tassen.
Am Abend saßen sie immer noch dort.
Sie saßen allein, und sie sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.

In Command

Wer erblickte in Frankreich das Licht der Welt
Fliegt seit seinem Akademie-Abschluss über‘s Himmelszelt
Wer hat zwei schicke Flugobjekte mit Endung D und E
Ist Hobby Archäologe und trinkt gern Earl Grey Tee

Wer gilt stets als verantwortungsbewusst und unbeugsam
In der Befolgung von Befehlen nicht zur jeder Zeit folgsam
Wer trägt ein künstliches Herz nach einer Kneipenschlägerei
Steht auf das Florett, kennt jeden Shakepespeare Zeilenbrei

Sein erstes Schiff ist benannt nach einer Lilienhybride
Auf sein Konto gehen unterm Strich etliche Siege
Wer hat ein nach ihm benanntes Schiffsmanöver
Wer ist in Liebesdingen ein Schwerenöter

Wer kämpfte gegen seinen eigenen Klon
Und wurde selbst zu einer Menschmaschine
Wer ist stets sachlich, vergreift sich nie im Ton
Wer ist der scheinbar Letzte seiner Familienlinie

© Ole Splitter

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Absolute-Return Strategien leicht erklärt
Das nachfolgende Video beschreibt die Funktionsweise von Absolute-Return-Fonds und deren Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der Portfoliostrukturierung. Dank ihr...

Erklärfilm Absolute-Return Strategie

Für die Sauren Fonds-Service AG haben wir einen Erklärfilm zum Thema Absolute-Return Strategien produziert. Vor- und Nachteile finanzieller Produkte sind für Kunden meist schwer zu erfassen. Dieser Film soll Kunden und Berater unterstützen sich ein ausgewogenes Bild über die Absolute-Return Strategie zu machen.

Für das Design des Films war es wichtig, das Thema seriös und sachlich, und trotzdem interessant und verständlich zu transportieren. In enger Zusammenarbeit mit Sauren haben wir das Design des Films und der Figuren erarbeitet. Herausgekommen ist ein Film, der die Fondsstrategie  anschaulich erklärt. 

www.minjung.tv

Hallo Sonny,

hilfesuchend hast du dich ganz vehement an uns gewendet, gerne unterstützen wir dich bei deinem steinigen Weg, ein echter Retronazi™ zu werden! Du sagtest, wer suche, der fände, wir mussten gar nicht so lange nach Fehlern suchen. Sie lagen einfach da. Und ganz ehrlich? In “Fallen” tappen nur die, deren Weitsicht am Mitesser der eigenen Nase aufhört.

[Die Vertreterin der ]A[f]D musste wieder durch [ein ]Facebook[-]Posting und null Redezeit diskriminiert werden[,] das war billige Stimmungsmache[,] wie schon bei Herrn Gauland[.] [W]er suchet[,] der findet[,] Frau Will[,] und das hat ni[chts] mit sachliche[m] Journ[a]lismus zu tun[.] Frau von Storch ist sicherlich r[h]ethorisch nicht die [s]tärkste Vertreterin der A[f]D[,] was aber auf fast alle Europaabgeordnete zutrifft[.] Frau Petry wird sich sicherlich am Mittwoch besser und charmanter behaupten[,] mal gespannt[,] welche Fallen man [i]hr aufbaut[.] Sie ist zu clever[,] und letztendlich geht[’]s ja um Lösungen[,] da kann man von der Mainstreamso[ß]e[,] außer [H]offen und [B]angen auf [A]ndere garniert mit Glauben an Weltfrieden und Klimarettung[,] nichts [R]ealistisches erkennen[.]

Wir hoffen stark, dass Orthographie und Interpunktion für Reichsdeutsche™ fest im Parteiprogramm der AfD verankert ist. Sonst sehen wir die deutsche Kultur™ verloren.

Kom(m)atöse Grüße
Eure #HoGeSa – Hooligans Gegen Satzbau

Quelle:
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Hallo und herzlich willkommen bei Problemzauber, eurer zauberhaften Beratung!

Da ich oftmals nach Rat und Meinung verschiedenster Dinge gefragt werde und sowieso Leuten gerne helfe, dachte ich mir, ich mache euch diesen Blog.
Ihr könnt mir komplett anonym eure Sorgen anvertrauen.
Ich versuche immer und schnellstmöglich sachlich zu handeln und helfen!
Also genießt die zauberhafte Beratung bei eurer neuen Vertrauensperson Leni! ✨

anonymous asked:

Für den Snap, in welchem sie zu Mario geht, würde ich ihr gerne applaudieren 👏🏼 Der ist der hammer 😂 Das sieht so aus wie 'hey, guckt mich an. Ich bin Ann-Kathrin, ich bin geil und zuckersüß zugleich und schaut mal, ja hier, jaha!! Das ist mein Freund Mario, genau DER Mario. MARIO GÖTZE. Der gehört zu mir, ist ja offensichtlich 💁🏽'. Einfach nur *würg* 😷. Schreibe sonst immer relativ sachlich, aber hier konnte ich mich einfach nicht zurückhalten, also schonmal sorry ✌🏼️😁😇

Nein nein, ich muss dir da recht geben. Ich hätte nicht gedacht das Ann-Kathrin ihre Videos in Sachen awkwardness noch übertrumpfen kann, aber da habe ich mich wohl geirrt. Das war bis jetzt mit Abstand das seltsamste Video, dass sie mit uns geteilt hat. Ich wusste gestern überhaupt nicht, was ich dazu sagen soll. Ich war ganz verdattert. 

CDU-nahe Zeitschrift lehnt bestellten Text über Untergang des Römischen Reichs ab

PI: Der Chefredakteur der Zeitschrift „Die Politische Meinung“, Bernd Löhmann (Foto), hat einen mit Blick auf die Flüchtlingskrise bestellten Text des Berliner Historikers Professor Dr. Alexander Demandt über den Untergang des Römischen Reichs mit einer fadenscheinigen Begründung abgelehnt. „Gerade auch unter dem Eindruck der Ereignisse zu Sylvester in Köln ist mir deutlich geworden, dass Ihr sachlicher […] http://dlvr.it/DMKD3p

Mich machts fertig immer an allem Schuld zu sein. Ich bin immer nett zu anderen, akzeptiere alles und jeden, habe Geduld und ich versuche immer Sachlich zu bleiben. Mich machts traurig das ich als unnormal bezeichnet werde wegen einem “Entscheid’ dich mal.” Ich hatte einfach nur keine Lust auf dieses ganze hin und her. Ich habe jedes mal akzeptiert wenn du nicht gut drauf warst, habe vermieden dir zu schreiben wenns dir nicht gut geht, ich bin immer einverstanden mit allem. Ich warte schon lange, akzeptiere schon so lange, und ich kann einfach nicht mehr. Ich muss immer aufpassen was ich sage oder schreibe, damit du mir nicht sauer bist, wenn irgendwas nicht passt, bin ich Schuld. Immer. Ich sage einfach garnichts mehr, dann gibt es auch keine Probleme.

Bürgerinformation zu Notunterkunft "Gut Denkmal" verläuft weitgehend sachlich

Voraussichtlich im April sollen rund 1000 Asylbewerber in einer zentralen Notunterkunft in Minden aufgenommen werden. Diese Informationen gaben gestern Abend Vertreter der Bezirksregierung Detmold, der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke und der Stadt Minden bei einer Bürgerinformation.

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Vertreter der Bezirkregierung, der Stadt Minden und der Kreispolizeibehörde informierten am Freitagabend in der Sporthalle der Freien Evangelischen Schule über die geplante Notunterkunft “Gut Denkmal” in Minderheide, in der ab April bis zu 1000 Asylsuchende untergebracht werden sollen. Foto: Minden-kommunal Minden. Voraussichtlich im April sollen rund 1000 Asylbewerber in einer zentralen…

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Moderne Multi-Asset-Fonds leicht erklärt
Das nachfolgende Video beschreibt das Wesen eines modernen Multi-Asset-Fonds, der neben den beiden klassischen Zutaten (Aktien und Renten) auf zusätzliche Ko...

Erklärfilm Multi-Asset Fonds

Da die Sauren Fonds-Service AG viele Finanzprodukte anbietet konnten wir direkt noch einen zweiten Erklärfilm erstellen.

Vor- und Nachteile finanzieller Produkte sind für Kunden meist schwer zu erfassen. Dieser Film soll Kunden und Berater unterstützen sich ein ausgewogenes Bild über die Absolute-Return Strategie zu machen.

Für das Design des Films war es wichtig, das Thema seriös und sachlich, und trotzdem interessant und verständlich zu transportieren. In enger Zusammenarbeit mit Sauren haben wir das Design des Films und der Figuren erarbeitet. Herausgekommen ist ein Film, der die Fondsstrategie  anschaulich erklärt.

www.minjung.tv

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Ich persönlich hätte nicht das geringste Problem damit, wenn jemand gegen die Befürworter der Legalisierung von Vergewaltigungen letale Gewalt anwenden würde. Derartig minderwertiger Abfall hat nichts im menschlichen Genpool zu suchen!

Es soll echt Befürworter für das Legalisieren von VERGEWALTIGUNGEN geben, die sich treffen, auch in Deutschland.
Am Samstag sind Treffen in folgenden Städten: Aachen, Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnburg & Würzburg http://archive.is/lhMKP
Nur zur Info, falls wer an den Treffen teilnehmen möchte um darüber “Sachlich miteinander zu diskutieren”

Sensationeller Start für Norbert Hofer

Unzensuriert:Tags 

Norbert Hofer, Bundespräsidentschaftswahl, Ursula Stenzel, FPÖ Urula, Stenzel, HC Strache, Norbert Hofer
Foto: Franz M. Haas (F12PR)

Wie schnell sich die Schlagzeilen diverser Zeitungen ändern können. „Norbert Hofer chancenlos“, hieß es letzte Woche in der Tageszeitung Österreich nach Bekanntwerden seiner Kandidatur als Bundespräsident. Eine Woche später auf einmal heißt es „Sensations-Start für FPÖ-Hofer“. Der freiheitliche Kandidat lag anfangs unter zehn Prozent, jetzt kratzt er mit 19 schon an der 20-Prozent-Marke – ohne, dass der Wahlkampf überhaupt ernsthaft begonnen hat. Dem vor wenigen Tagen noch medial belächelten Norbert Hofer wird mittlerweile tatsächlich zugetraut, dass er es in die Stichwahl schaffen könnte.

Kommentar von Unzensurix

Diverse Medien dürfte nun überraschen, dass der blaue Kandidat beim Bürger besser punktet, als jüngst Meinungsinstitute vorhersagten. In Interviews wirkt Hofer sachlich und keineswegs aggressiv. Kritikern nimmt er den Wind aus den Segeln. „Ich liebe Maschek. Es wäre eine große Ehre von ihnen parodiert zu werden“, lässt Hofer auf freundliche Art und Weise keine Angriffsfläche zu.

Medien wollten Schmutzkampagne gegen Stenzel führen

Wie gerne hätten politische Mitbewerber und Medien Ursula Stenzel als die von der FPÖ nominierte Kandidatin gesehen! Die Schmutzkübelkampagne gegen Stenzel, die in den letzten Wochen erfolgte, wäre genüsslich weitergezogen worden. Was hat man ihr nicht alles vorgeworfen? Sie sei eine Sesselkleberin, die als Bezirksvorsteherin nicht abdanken wolle. Dabei erfolgte die konstituierende Sitzung der Bezirksvertretung der Inneren Stadt nicht viel später als in anderen Bezirken. Ein „Worst of Ursula Stenzel“ widmete ihr jüngst ein Medium. Mehrmals wurden öffentlich Videos aus der Vergangenheit abgespielt, die Stenzel der Lächerlichkeit preisgeben sollten. Eine Hetzkampagne bleibt Stenzel nun erspart. Doch noch gestern wurde sie sogar am Opernball von einer ORF-Moderatorin verunglimpft. 

„Was Dir bevorsteht, ist kein Spaziergang“, sagte Stenzel in Richtung Hofer bei dessen Präsentation – offenbar weil sie wusste, wie hart die Wahlauseinandersetzung gegen sie geworden wäre. 

Intakte Chancen auf Stichwahl und mehr

Norbert Hofer hat mittlerweile sehr gute Chancen, Bundespräsident werden zu können. Er geht als freiheitlicher Kandidat ins Rennen. Da wissen die Wähler, wofür er steht. Und Hofer ist jemand, der das Parteiprogramm federführend gestaltet hat. Seine Mitbewerber werden es in Konfrontationen schwer haben. Sie dürften gegenüber dem jungen Hofer alt aussehen. Sollte es der Freiheitliche in die Stichwahl schaffen, gelingt ihm vielleicht mit den bürgerlichen Stimmen von Irmgard Griss und der ÖVP sogar der Sprung vom Dritten Nationalratspräsidenten zum Bundespräsidenten in die Hofburg.

Bereiche 

Unzensurix Kurztitel: Sensationeller Start für Norbert Hofer http://dlvr.it/KR0FFd

Stellungnahme zur Errichtung eines Investitionsgerichts für TTIP - Deutscher Richterbund e.V. (DRB)

Stellungnahme zur Errichtung eines Investitionsgerichts für TTIP - Deutscher Richterbund e.V. (DRB)

Stellungnahme zur Errichtung eines Investitionsgerichts für TTIP – Vorschlag der Europäischen Kommission vom 16.09.2015 und 12.11.2015

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Der Deutsche Richterbund lehnt die von der EU-Kommission vorgeschlagene Einführung eines Investitionsgerichts im Rahmen der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) ab. Der DRB sieht weder eine Rechtsgrundlage noch eine Notwendigkeit für ein solches Gericht.

Das mit dem Vorschlag für ein Internationales Investitionsgericht offensichtlich verbundene Verständnis, die Gerichte der Mitgliedstaaten der Union könnten ausländischen Investoren keinen effektiven Rechtsschutz gewähren, entbehrt sachlicher Feststellungen. Sollten hier Schwächen von den Verhandlungspartnern für ein TTIP in einzelnen EU-Mitgliedstaaten erkannt worden sein, so müssten sie gegenüber dem nationalen Gesetzgeber offengelegt und klar definiert werden. Es wäre dann Aufgabe des Gesetzgebers und der für die Justiz Verantwortlichen, im bewährten System des nationalen und europäischen Rechtsschutzes Abhilfe zu schaffen. Nur so kann der Rechtsgewährungsanspruch, der jedem Rechtsuchenden in Deutschland und der Europäischen Union zusteht, sichergestellt werden. Die Schaffung von Sondergerichten für einzelne Gruppen von Rechtsuchenden ist der falsche Weg.

Quelle: TTIP: Deutscher Richterbund e.V. (DRB)