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HUP AG setzt eigene IT wieder inhouse um

Braunschweig, 1. September 2015. Die HUP AG und die LINET Services GmbH trennen ihre Geschäftsfelder ab dem 1. September. Dieser Schritt erfolgt freundschaftlich und im besten Einvernehmen. Im Zuge dessen setzt die HUP AG die seit 2006 an die LINET GmbH ausgelagerte eigene IT ab sofort wieder inhouse um und zieht sich als Gesellschafter zurück. Die HUP AG hatte 52 Prozent der Anteile an LINET gehalten. Beide Unternehmen bleiben freundschaftlich miteinander verbunden und werden sich auch in Zukunft unterstützen.

Die Gründe für diese Neuordnung sind den Marktveränderungen und damit den unterschiedlichen Unternehmensausrichtungen geschuldet. LINET fokussiert sich im Kerngeschäft als regionales IT-Systemhaus im Raum Braunschweig. Die HUP AG versteht sich nach dem Zusammenschluss mit compass als regionaler, nationaler und internationaler One-Source-One-Service-Dienstleister und möchte sämtliche Prozesse mit dem vorhandenen Know-how inhouse weiter beschleunigen. Ein wesentlicher Vorteil für HUP-Kunden ist die Vernetzung aller relevanten Dienstleistungen unter einem Dach, das große, praxisorientierte Entwicklungsteam sowie der unkomplizierte Zugriff auf die Spezialkompetenzen und -services auf Produktebene.

Ulf Henke, Vorstandsvorsitzender der HUP AG: „Die Nachfrage der Medienhäuser nach einem starken Partner, der relevante Services aus einer Hand anbietet und dafür Spezial-Know-how anbieten kann, wächst. Darüber hinaus steht immer weniger Zeit zur Verfügung, auf die Markt-veränderungen zu reagieren. Insbesondere die Ausrichtung der Softwareentwicklung auf mobile Endgeräte erfordert daher kürzere Wege. Darüber hinaus werden Services wie das Hosting komplexer Serverlandschaften auch von der HUP AG begleitet, was eine direkte Kommunikation zum Hosting-Partner erfordert. Cloud Computing und Lösungen als SAAS (Software as a Service) können so effektiver aufgebaut und betreut werden.“

HUP AG – Ihr Compass für innovative Medientechnologie
Die HUP AG bietet als Motor der Verlagsbranche ein einzigartig umfassendes Portfolio an Software-Lösungen unter einem Dach. Wir bieten bereits seit über 25 Jahren weit über 300 Kunden Softwarelösungen für die Bereiche Anzeigen, Vertrieb, Abo & Logistik, Redaktion, Blattplanung, Buch, Magazin und Lohnbuchhaltung, liefern zudem Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung wie die maßgeschneiderte Automatisierung von Workflows und garantieren mit dem etablierten HUP Verlagsservice eine maßgeschneiderte Implementierung. Unsere Philosophie basiert bei der Neu- und Weiterentwicklung der HUP-Produkte auf dem einfachen Grundsatz, das jeweils beste Produkt im Markt anbieten zu können. Dies erreichen wir entweder durch konsequente Weiterentwicklung eigener Produkte oder durch Übernahme und Integration der besten Lösung am Markt. So kommen unsere Kunden schneller ans Ziel und sichern Parameter wie Kontinuität, den Sinn für das Besondere, langfristige Planung und hohe Qualität. Die Standorte der HUP AG sind Braunschweig (Hauptsitz) sowie Mainz, Leipzig, Coswig und Berlin.

Firmenkontakt
HUP AG
Dirk Westenberger
Robert-Koch-Str. 35
55122 Mainz
+49-89-1392842-50
udina@adone.de
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Pressekontakt
adOne / MuP Verlag GmbH
Boris Udina
Nymphenburger Str. 20b
80335 München
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udina@adone.de
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VEDA, Save.TV und timecount beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in Germany

Weitere Unternehmen beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in Germany

Mit VEDA, Save.TV und timecount haben sich drei weitere, in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für eine Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany entschieden. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

Save.TV – der Videorecorder in der Cloud

Bereits seit 2005 bietet Save.TV grenzenlosen Fernsehspaß auf Abruf. Per Mausklick können TV-Highlights aus 47 deutschen Free-TV-Sendern einfach online aufgenommen werden. Diese stehen im Anschluss im persönlichen Cloud-Archiv zur Verfügung und können gestreamt und heruntergeladen werden. Auch gleichzeitige und werbefreie Aufnahmen sind, im Gegensatz zu herkömmlichen Videorecordern, möglich.

timecount – intelligente Softwarelösungen aus der Cloud

timecount ist die ideale Softwarelösung aus der Cloud für Dienstleister mit großem Personaleinsatz und bietet umfassende Funktionen für Zeiterfassung und Projektmanagement für Personaldienstleister aus der Event-, Medien und Live-Entertainment-Branche.

VEDA: Gesamtlösungsanbieter für die Bereiche Human Resources und Finance

Die VEDA GmbH ist Gesamtlösungsanbieter im Bereich Enterprise Business Solutions. Software, Outsourcing, Consulting und Education in den Bereichen Human Resources und Finance.

Einen Überblick über alle in der Initiative Cloud Services Made in Germany vertretenen Unternehmen bietet der Lösungskatalog der Initiative Cloud Services Made in Germany.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

+ Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
+ Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
+ Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
+ Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de (http://www.cloud-services-made-in-germany.dewww.cloud-services-made-in-germany.de (http://www.cloud-services-made-in-germany.de) zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG (http://www.appsphere.com) mit Unterstützung des Cloud Computing Report (http://www.cloud-computing-report.de) ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Initiative Cloud Services Made in Germany
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45136 Essen
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v0.01

We are live.

Meta has reached a stage to where we can launch, so here we are. v0.0.1.

As a service, we’re looking to grow week-by-week, adding new features to make ourselves more useful for you and also to aim to keep you aware of what’s happening inside Meta. 

You can follow everything we do at Meta via Twitter or on this blog.

We really want to give you the opportunity to get involved, so we’re openly allowing you to suggest new features we could add. 

This blog will contain both articles and patch notes, giving you advice on how to master social media and how you could tame productivity to improve your business.


Thanks for reading.

Written by Gregory Worrall

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Board-Portale: 10 Kritische Fragen

(Bildquelle: Diligent Corporation)

Genauso wie die Technologie den Zugriff auf und den Austausch von Informationen zu Hause und bei der Arbeit revolutioniert hat, verändert sie auch, wie in Führungsgremien Informationen bereitgestellt werden. Daher wurde das Board-Portal entwickelt, eine digitale Plattform ausgerichtet auf die spezifischen Bedürfnisse moderner Führungsgremien.

Hier finden Sie einige der häufig gestellten Fragen zu Board-Portalen.

1. WAS IST EIN BOARD-PORTAL?
Hierbei handelt es sich um ein Software-as-a-Service-Angebot, mit dessen Hilfe Führungsgremien Sitzungsunterlagen erhalten und zusammenarbeiten können. Dieser Dienst übernimmt die sichere digitale Verwahrung von Sitzungsunterlagen. Vorstandsmitglieder können überall und jederzeit über Tablets oder Laptops auf diese zugreifen. Dabei erhalten sie stets die allerneueste Version der Unterlagen, da das Sekretariat des Führungsgremiums die Dateien mit minimalem Aufwand aktualisieren kann. Zugriffsberechtigungen lassen sich so festlegen, dass bestimmte Dokumente nur für ausgewählte Mitglieder zugänglich sind. Das Sekretariat hat dabei jederzeit die Möglichkeit, diese Berechtigungen neu anzupassen. Mitglieder des Führungsgremiums können die Dokumente mit persönlichen Kommentaren versehen, ihre Kommentare mit anderen Mitgliedern ihrer Wahl teilen oder über Beschlüsse abstimmen und an Befragungen teilnehmen.

2. WELCHE VORTEILE BIETET EIN BOARD-PORTAL GEGENÜBER PAPIER?
Unternehmen, die noch immer gedruckte Sitzungsunterlagen versenden, profitieren unmittelbar von Einsparungen, da keine umfangreichen Pakete mit Sitzungsdokumenten mehr zusammengestellt und per Kurier verschickt werden müssen. Die Anwender werden außerdem feststellen, dass ausgereifte Board-Portale viele der Eigenschaften aufgreifen, die die Arbeit mit Papierunterlagen bisher so praktisch gemacht haben. Außerdem kann das Unternehmenssekretariat die Direktoren über Aktualisierungen informieren, während diese das Portal als Basis für ihre Diskussionen verwenden.

3. WELCHE VORTEILE BIETET EIN BOARD-PORTAL GEGENÜBER DEM VERSENDEN VON PDFS PER E-MAIL ODER DER NUTZUNG VON FILE-SHARING-PLATTFORMEN?
Viele Unternehmen haben den Schritt zur digitalen Sitzung gewagt, indem sie Unterlagen im PDF-Format per E-Mail versenden oder Mitgliedern die Möglichkeit bieten, diese über File-Sharing oder öffentliche Cloud- Dienste abzurufen. Da PDFs meist nicht für das Lesen am Bildschirm optimiert sind, drucken viele Anwender sie letztlich aus. Zudem unterstreichen kürzlich bekannt gewordene, schwerwiegende Sicherheitslücken bei renommierten Cloud-Diensten die Tatsache, dass diese nicht für die Bereitstellung sensibler Dokumente geeignet sind.

4. WELCHE ART VON UNTERNEHMEN NUTZT BOARD-PORTALE?
Board-Portale werden von Organisationen jeglicher Größe genutzt, darunter Privatunternehmen, Stiftungen, Behörden und Kommunalverwaltungen. Jede Organisation, deren Führungsmitglieder sich häufig an unterschiedlichen Orten aufhalten, kann von einem Board-Portal profitieren.

5. WAS IST MIT WENIGER TECHNOLOGIEAFFINEN ANWENDERN?
In Sachen Support sollte ein Board-Portal-Anbieter ein „Rundum-Paket“ anbieten, zu dem auch persönliche Schulungen gehören, die speziell auf die Erfahrung und Vorkenntnisse des jeweiligen Anwenders zugeschnitten sind. Zusätzlich kann das Sekretariat des Führungsgremiums denjenigen Direktoren, die dies explizit wünschen, weiterhin gedruckte Unterlagen zur Verfügung stellen.

6. WIE SORGEN BOARD-PORTALE FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT?
Die führenden Board-Portal-Anbieter verfolgen viele verschiedene Strategien zum Datenschutz. Sie verfügen über eigene Server, die in hochsicheren Rechenzentren stehen. Die Daten jedes Kunden werden getrennt von denen anderer verwahrt. Sämtliche Daten werden mithilfe bewährter Verschlüsselungstechnologien geschützt. Die Arbeitsprozesse des Portals folgen international anerkannten Branchenstandards für den Umgang mit vertraulichen Informationen. Die Rechenzentren beschäftigen ausschließlich ausgesuchtes Personal und nutzen physische Sicherheitsvorkehrungen wie biometrische Zugangskontrollen sowie Überwachungskameras. Und da der Zugriff auf das Portal zentral durch das Unternehmenssekretariat oder speziell autorisierte Mitarbeiter des jeweiligen Kunden kontrolliert wird, lässt sich der Zugriff bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts unterbinden.

7. WIE STEIGERN BOARD-PORTALE DIE EFFIZIENZ VON GESCHÄFTSLEITUNGS-, VORSTANDS- UND AUFSICHTSRATSSITZUNGEN?
Die meisten Organisationen entscheiden sich anfangs für ein Board-Portal, weil das Sekretariat damit Sitzungsunterlagen effizienter verteilen und verwalten kann. Die Anwender erkennen jedoch häufig, dass ein Board-Portal auch die Arbeit der Führungsgremien effizienter gestaltet. Die Möglichkeit, Kommentare für andere sichtbar in Dokumente einzufügen, gibt den restlichen Gremienmitgliedern die Chance, sich mit diesen bereits vorab vertraut zu machen. Damit sind die jeweiligen Standpunkte bereits vor der Sitzung klar, und im eigentlichen Treffen bleibt mehr Zeit zur Konsensfindung und zur Besprechung wichtiger Themen.

8. WELCHEN BEITRAG LEISTEN BOARD-PORTALE ZUR BESSEREN SITZUNGSVORBEREITUNG?
Mitglieder von Führungsgremien haben über ihre Tablets oder Laptops jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Versionen der Sitzungsunterlagen – online und offline. Dem Direktorium fällt die Vorbereitung auf Geschäftsleitungs-, Vorstands- und Aufsichtsratssitzungen leichter verglichen mit anderen Methoden der Bereitstellung der Informationen. Sie haben Informationen und Aktualisierungen früher zur Hand, können schneller auf aktuelle und archivierte Materialien zugreifen und sich vorab mit anderen Mitgliedern abstimmen.

9. VERURSACHEN BOARD-PORTALE BEDENKEN HINSICHTLICH NACHVERFOLGBARKEIT?
Grundsätzlich verfolgen die marktführenden Board-Portale nicht, wie die Anwender das Portal nutzen oder welche Dokumente geöffnet werden. Nutzer können sich daher sicher sein, dass die Verwendung vertraulich bleibt. Da die zentrale Kontrolle der Geschäftsleitungs-, Vorstands- und Aufsichtsratsunterlagen beim Sekretariat des jeweiligen Führungsgremiums verbleibt, lassen sich Unternehmensrichtlinien zur
Aufbewahrung von Dokumenten mithilfe des Board-Portals leicht durchsetzen.

10. WER IST INNERHALB EINER ORGANISATION AN DER ERFOLGREICHEN EINFÜHRUNG EINES PORTALS BETEILIGT?
In der Regel schlägt das Sekretariat des jeweiligen Führungsgremiums oder Assistenten dem Vorsitzenden oder Geschäftsführer den Umstieg auf ein Board-Portal vor. Für eine erfolgreiche Einführung sollte der Entscheider das Portal jedoch aktiv unterstützen. Der CIO und ggf. der Compliance-Manager sollten ebenfalls in die Planung mit einbezogen werden.

Über Diligent Corporation (NZX: DIL)

Diligent ist der führende Anbieter sicherer Lösungen im Bereich der Unternehmensführung und Zusammenarbeit für Führungskräfte wie Aufsichtsräte und Vorstände. Über 3.300 Kunden in mehr als 60 Ländern vertrauen auf Diligent, um sicheren, intuitiven Zugang zu ihren höchst zeitkritischen und vertraulichen Informationen zu gewährleisten und letztlich bessere Entscheidungen zu treffen. Die Diligent Boards (ehemalig Diligent Boardbooks) Lösung beschleunigt und vereinfacht das Erstellen und Verteilen von Sitzungsunterlagen via iPad, Windows Geräten, PCs und im Web, indem sie die Sicherheitslücken beseitigt, die der Austausch per Kurier, Email und File Sharing mit sich bringt. Diligent ist ein börsennotiertes Unternehmen (NZX: DIL) mit einem wiederkehrenden Jahresumsatz von nahezu 90 Millionen US Dollar, basierend auf den erst kürzlich veröffentlichten Rückhalteberichten.

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