rum tour

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Green Grotto Caves aka Runaway Caves (Runaway Bay : Jamaica) – Ideally located on Jamaica’s scenic North Coast, Green Grotto Caves are linked to the island’s history and area major natural attraction for both local visitors and tourists who crave adventure. Green Grotto Caves are said to have provided shelter for Jamaica’s first inhabitants, the Tainos, a haven for ‘runaway slaves’ in the 18th Century and were sought after as a hideout by the Spanish during the takeover of the island by the English in 1655. Between the two World Wars, the caves were used by smugglers running arms to Cuba and in more recent times, sections of the Caves were used as a rum storehouse. A tour of the Green Grotto Caves will take you on an out of this world journey into the very heart of Jamaica’s “innerworld”.  In just under an hour, your guide will take you through a maze of sturdy, majestic stalactites and stalagmites, and other exquisite dripstone formations.  Continue through the interconnected passageways and chambers, some 37 metres down to the cave’s innermost cavern, where you will come upon the grotto – with water as translucent as nothing you have seen before. On your outward journey of this enchanting tour, stop at the “Wishing Well” and throw a coin – for luck, for love or all your heart desires …..

The Rum Tum Tugger
Marcquelle Ward
The Rum Tum Tugger

If you haven’t heard the new Tugger rap then it’s your lucky day (well, that depends what your opinion on the song is..)

PLS NOTE this isn’t my audio, I downloaded it from a Youtube video before Youtube took it down (bcos Cats vids never seem to last too long on Youtube) so here’s the link if u wanna watch the vid!! https://www.youtube.com/watch?v=HGSBi63wL00

(Nach der) Tourtagebuch #5 - Weißäääää Weihnaaaacht

Es läuft: Modern Life Is War - Fever Hunting

Na das hat ja lange gedauert. Genau ein Monat ist seit Ende der Tour vergangen. Entschuldigt die lange Wartezeit. Weihnachten, Silverster, Auskatern und Urlaub im Osten saugen einen dann doch recht stark ein, wenn man so emotional offenporig aus einer Tour stolpert. Ich werde mich daher vermutlich auch nur an das wesentlichste erinnern und nun beginnen:

Auch die Konzerte in Wien, Berlin und Hamburg sind sehr schön. Wien ein wenig verhalten und in Hamburg (umgebaut gefällt mir das Headcrash noch besser!) komme ich erstmals auf der Tour an meine Aftershow-Smalltalk-Grenze. Aber nach wie vor -  vor allem rückblickend - alles weit über den Erwartungen, die wir an die Shows, wie auch die ganze Tour hatten. 

Kurz vor dem recht absurden Finale in Stuttgart fahren wir noch in Greven-dingens vorbei, der Heimatstadt der Jungs von City Light Thief, und dürfen dort zusammen mit Smile And Burn Teil ihres furiosen Jahresabschlusses sein. Das ist auf so vielen Ebenen herzzereissend schön:

Auf einer gemeinsamen Tour wächst man doch sehr schnell zu einer kleinen Gang zusammen, von der zwar jeder weiß, dass sie nur temporär sein kann - trotzdem bleibt da manchmal auch was übrig, das mich bei jedem Treffen aufs Neue zu Tränen rühren kann, auch wenn man sich über Monate nicht zu Gesicht bekommt. Bei City Light Thief, die mit uns im Frühjahr 2014 auf Tour waren, ist das so und allein das hätte mir den ansonsten nicht minder schönen Abend schon gerettet. Danke!

Der Abschied von unserem Busfahrer Holger ist für seine Verhältnisse fast schon als emotional zu bezeichnen (letzte Worte: “Aber die Flasche da nimmste mit!”), der darauffolgende Offday in Stuttgart bringt erstmal alles durcheinander. Fühlt sich irgendwie nicht nach Tour an, aber auch nicht nach zuhause. Ist ja irgendwie auch weder noch. Zuhause spielen ist immer komisch.

Ursprünglich hätten wir in den Wagenhallen gespielt, die allerdings an dem neuen Termin schon belegt waren. Also ist mal wieder irgendjemand mit Kredirkarte zur Hand mutig ins Internet und hat uns ins LKA gesteckt, in das so 1500 Leute rein passen - wenn ich richtig informiert bin. 

Das mag für viele Bands und Konzertbesucher, die überwiegend in Arenen abhängen eine recht moderate Zahl sein. Für uns nicht. In Chur zum Beispiel haben wir vor knapp 80 Menschen gespielt, da ist schon eine gewisse Diskrepanz bemerkbar. Und das LKA ist an diesem 21. Dezember 2014 ausverkauft.

Nicht, dass ich Angst vor vielen Menschen hätte. Im Gegenteil: Sehr große Menschenmengen verhalten sich sogar sehr viel vorhersehbarer, als ein kleiner Haufen von hundert Leuten, deren Gesichter man nach der Show alle eingebrannt hat und werden irgendwie zu dieser großen, fast anonymen Masse, die man meint, wenn man “Publikum” sagt. 

Ich hingegen mag eigentlich vor Allem die Nähe zu weniger Leuten, bei der man manchmal dieses Knistern zwischen einzelnen Personen spüren kann. In diesem Punkt ist für mich die Show im LKA tatsächlich erstmal sehr gewöhnungsbedürftig (wir haben zwar auf Festivals oder als Support auch schon vor weitaus größeren Menschenmengen gespielt, aber da ist das alles nochmal ein ganz anderes Gefühl). Nach einigen Songs aber macht es einfach nur noch Spaß, auf dieser wunderbar geräumigen Bühne herumzuturnen und ohne Rücksicht auf Verluste die letzten Tropfen Energie aus mir herauszupressen. Insgesamt definitiv die außergewöhnlichste Show der Tour. Ich weiß nicht, ob ich die kleinen Läden vollständig gegen ausverkaufte Hallen tauschen könnte, sollte das irgendwann mal zur Debatte stehen. Aber nach diesem Jahr, in dem mich der ganze Scheiss desöfteren an meine körperlichen und psychischen Grenzen gebracht hat tut es irgendwie auch gut, den Progress so unmittelbar zu spüren - auch wenn es mir immer noch völlig surreal erscheint. Dankeschön, mal so ganz persönlich von mir an dieser Stelle. Verrückte Scheisse.

Randbemerkung: Die sonst doch recht raunige Publikums-Herde wird bei “Bestehen” mucksmäuschenstill. Mein persönlicher Gänsehautmoment der Tour. 

Wir werden uns nun ein bisschen in den Keller zurückziehen, an neuer Musik basteln und auf den Frühling warten. Ich habe viel darüber nachgedacht, wie ich diesen Blog nun weiter führen werde, da die Tour rum und damit die Erlebnis-Maschine wieder auf ein normales Alltags-Level gesunken ist. Keinen Bock so belanglosen Scheiss darüber zu schreiben, wie ich belanglosen Scheiss mache. Und weil ich so ein gefährlicher Typ bin und die meisten meiner Freizeitbeschäftigungen schwer kriminell sind oder sich zumindest in einer schmalen Grauzone zur Illegälität bewegen, weiß ich jetzt auch noch nicht so richtig.

Wir werden sehen, ich bin gespannt und freue mich über Rückkopplungen. 

Ein Grüßchen,

euer Mathias

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Hampden Great House (Queen of Spain Valley, Trelawny, Jamaica) :: Hampden estate is one of the oldest sugar plantations still in operation in Jamaica and claims over 3500 acres. Built in 1799, the Hampden Estate is a working plantation, rum distillery, and sugar factory, whose Great House has an impressive whitewashed structure with dark timbers. It is renowned throughout Jamaica’s rum history for its full, intensely flavorful pot still rums and most recently the ‘Rum fire Rum’ brand which is a white overproof rum launched in 2011. The estate offers seasonal tours of the sugar factory (January-July) and rum distillery (February-October).