pressens

anonymous asked:

Warum hast du dich eigentlich dazu entschieden dein Album erst Ende September zu veröffentlichen ?

Damit wir vorher noch Zeit haben Musikvideos zu drehen und eine kleine Auflage CDs pressen zu lassen!

Vocabulary from Duolingo [part 6]

Behalten - to keep
Erfahren - to experience, to learn, to come to know
Verbessern - to improve
Informieren - to inform
Laden - to load, to charge, to download
Schenken - to give, to gift
Biegen - to bend, to turn, to round a corner
Schließen - to shut, to close
Verlieren - to lose
Wünschen - to wish
Schneien - to snow
Regnen - to rain
Starten - to start
Fernsehen - to watch TV
Anbieten - to offer
Abbrechen - to cancel, to break, to abort
Nachfragen - to inquire 
Aufgeben - to give up
Beantworten - to answer
Benötigen - to need, to require
Unterstützen - to support
Herunterladen - to download
Einstellen - to employ, to hire
Wechseln - to change, to exchange
Erwarten - to expect, to await
Erwerben - to aquire
Erfolgen - to happen, to occur, to take place
Erscheinen - to appear, to seem
Teilen - to split, to share, to divide
Verwenden - to use
Vergeben - to forgive
Verdienen - to earn
Verlassen - to leave, to abandon, to depart
Wirken - to work 
Schicken - to send
Drucken - to print
Aktualisieren - to update
Veröffentlichen - to publish
Löschen - to extinguish, to satisfy, to delete, to erase

Die Welt (Welten) - world
Der Wald (Wälder) - forest
Der See (Seen) - lake
Die Welle (Wellen) - wave
Der Strand (Strände) - beach
Der Bernstein (Bernsteine) - amber
Die Umwelt (Umwelten) - environment
Die Wiese (Wiesen) - meadow
Die Tierwelt (Tierwelten) - animal kingdom
Das Gras (Gräser) - grass
Der Rhein - Rhine
Das All - space, cosmos
Der Fluss (Flüsse) - river
Der Bach (Bäche) - brook, stream
Die Pflanze (Pflanzen) - plant
Das Klima (Klimas/Klimate) - climate
Der Strom (Ströme) - stream, river
Die Landwirtschaft  (Landwirtschaften) - agriculture
Die Wüste (Wüsten) - desert
Der Verfasser (Verfasser) - author
Der Betreiber (Betreiber) - operator
Der Entwickler (Entwickler) - developer 
Das Personal - staff
Der Empfänger (Empfänger) - receiver
Der Teilnehmer (Teilnehmer) - participant 
Die Wekstatt (Werkstätten) - workshop
Das Handwerk (Handwerke) - handicraft
Der Schneider (Schneider) - tailor
Der Hersteller (Hersteller) - manufacturer
Der Richter (Richter) - judge
Die Richterin (Richterinnen) - judge (f)
Die Spezialität (Spezialitäten) - speciality 
Experten - expert
Der Rechtsanwalt (Rechtsanwälte) - lawyer
Die Richtung (Richtungen) - direction
Der Norden - north
Der Süden - south
Der Osten - east
Der Westen - west
Der Regen - rain
Das Wetter (Wetter) - weather
Der Grad (Grad/Grade) - degree
Der Schnee - snow
Der Sturm (Stürme) - storm
Der Regenschirm (Regenschirme) - umbrella
Der Regenbogen (Regenbögen/Regenbogen) - rainbow
Das Gewitter (Gewitter) - thunderstorm
Die Wolke (Wolken) - cloud
Der Donner (Donner) - thunder
Der Blitz (Blitze) - lightning
Der Plan (Pläne) - plan, project
Die Stelle (Stellen) - place, position
Das Produkt (Produkte) - product
Die Schere (Scheren) - scissors
Die Sache (Sachen) - thing, object
Der Katalog (Kataloge) - catalogue 
Der Boden (Böden) - floor, ground
Das Zubehör (Zubehöre) - accessory 
Das Stück (Stücke) - piece
Das Paket (Pakete)  - package
Das Geschenk (Geschenke) - present, gift
Die Kommunikation (Kommunikationen) - communication
Das Telefon (Telefone) - phone
Das Handy (Handys) - cellphone
Die Vorwahl (Vorwahlen) - area code
Das Gespräch (Gespräche) -  conversation
Die Information (Informationen) - information
Der Computer (Computer) - computer
Der Monitor (Monitoren/Monitore) - monitor
Die Festplatte (Festplatten) - hard disk
Das Kabel (Kabel) - cable
Die Presse (Pressen) - press
Die Nachrichten - news
Der Artikel (Artikel) - article 
Das Interview (Interviews) - intervier
Die Zeitung (Zeitungen) - newspaper
Die Zeitschrift (Zeitschriften) - magazine  
Der Dialog (Dialoge) - dialogue
Das Fernsehen - TV 
Das Medium (Medien) - medium, media
Die Sendung (Sendungen) - program 
Die Rede (Reden) - speech
Die Diskussion (Diskussionen) - discussion
Das Internet - internet
Die Seite (Seiten) - site
Die Internetseite (Internetseiten) - website
Die Suche (Suchen) - search
Das Foto (Fotos) - photo
Das Netz (Netze) - net
Das WLAN (WLANs) - WLAN, WIFI
Das Netzwerk (Netzwerke) - network
Die Suchmaschine (Suchmaschinen) - search engine
Die E-Mail (E-Mails) - email
Der Anhang (Anhänge) - attachment
Das Profil (Profile) - profile
Die Taste (Tasten) - key, button
Der Kommentar (Kommentare) - comment
Das Passwort (Passwörter) - password 
Das Programm (Programme) - program
Das Bild (Bilder) -  image

Verletzt - hurt
Öffentlich - public
Eigen - own
Aktuell - current, recent
Speziell - special
Gesamt - total, whole, entire
Übrig - left over, remaining
Einzehln - single, separate 
Jugendlich - youthful
Nächster - next, following
Linker - left
Passend - suitable, fitting, matching
Deutsch - German
Detailliert - detailed
Ganz - entire, whole, complete
Verfügbar - available
Verschieden - different (from), several, various
Modern - modern
Vergangen - past
Einzig - only, sole
Gleich - equal, same
Ehemalig - former
Heutig - today, present-day, contemporary
Nass - wet
Trocken - dry
Extern - extern
Zusätzlich - additional
Unterschiedlich - different, differing, varying
Politisch - political
Günstig - favourable, convenient
Englisch - English
Sozial - social
Völlig - complete, total, utter

Weder - neither
Sowohl - both
Bereits - already
Selbst - personally, by oneself
Damit - so that, in order that
Nun - now, then
Dazu - in addition, for that purpose, to it
Selber - by oneself 
Zuerst - first, at first
Zuletzt - at last, in the end
Genauso - just as, just the same
Daher - therefore
Sonst - otherwise
Einmal - once
Jedenfalls - in any case
Weiter - further
Durchaus - absolutely, definitely
Mindestens - at least
Meistens - mostly
Außerdem - in addition, furthermore, besides
Besonders - especially, particularly
Kaum - barely, hardly
Überhaupt - at all
Jedoch - however, yet, nevertheless
Her - to here
Herein - in
Heraus - out
Herum - around
Hierher - hither, here
Hinaus - out
Rein - inside, in here
Raus - out, out of there
Hin - to there
Rechts - on the right, to the right
Links - on the left, to the left
Zurück - back
Voraus - ahead, forward
Weg - away
Unterwegs - on one’s way
Ansonsten - otherwise
Denn - for, because, since
Eigentlich - actually
Natürlich - naturally, of course
Soweit - as far as, if
Übrigens - by the way
Wohl - possibly, probably, of course, indeed, actually, somehow, quite, very, very well
Also - so
Trotzdem - anyhow, nevertheless, although
Allerdings - but, however, indeed
Darum - therefore, because
Sogar - even
Zumindest - at least
Anders - different, differently, else, otherwise
Gleich - alike, in a moment, at once, at a time, simultaneously 
Drin - inside
Zugleich - at the same time
Deshalb - therefore
Wenigstens - at least
Bisher - do far, until now
Herzlich - cordially, heartily 
Vorher - before, beforehand
Zuvor - before, previously
Bevor - before
Herunter - down

Jungschwanzdreier am Strand - Teil 4

Jetzt fing er an mich mit härteren Stößen zu ficken. Der schwarze, harte Riemen wurde kräftig in meiner Muschi rein und raus getrieben. Der Knabe den ich mit meinen Lippen gefangen hielt packte meinen Kopf und hielt ihn ganz still, so das ich ihn nicht mehr auf und ab bewegen konnte. Mit rhythmischen Beckenbewegungen rammelte er nun seinen Lümmel in meinen Mund, ja er fickte nun schnell, sehr schnell meinen Mund. Ich bemühte mich meine Lippen so fest wie möglich um den Schaft zu pressen. „Das muss das höchste Glück auf Erden sein.“ konnte ich nur überschwenglich denken.

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Urlaub

Wir haben ein paar Wochen gemeinsam frei und beschließen weit weg zu fliegen wo uns keiner kennt und wir es schön warm haben, Wasser, Wind und Mehr.
Wir sind nach einem langen Flug, bei dem wir schon nicht richtig voneinander lassen konnten, endlich angekommen. Es ist spät Abends und nach einem Begrüßungsdrink wollen wir nur noch ins Bett. Du springst unter die Dusche und liegst bereits im Bett. Auch ich gehe duschen und lege mich nackt zu dir unter die Decke und kuscheln mich eng an dich. Ich gebe dir einen dicken Kuss und lasse meine Hände über deinen Körper streicheln, du kuschelst dich immer weiter an mich und so schlafen wir beide ein.
Nachts werde ich wach. Du liegst immer noch an mich gekuschelt neben mir, aber irgendwas ist das was mich nicht schlafen lässt.
Ich versuche zu hören was das für ein Geräusch ist und es wird deutlicher. Es ist ein leises, aber wenn man genauer hinhört, ein deutliches stöhnen und quietschen. Es scheint direkt aus dem Nachbarzimmer zu kommen. Ich traue meinen Ohren kaum aber dann wird mir klar, im Nachbarzimmer sind zweit am poppen. Ihr leises stöhnen ist nun immer deutlicher hörbar. Die stöße die das Bett zum quietschen dringen werden heftiger. Und wenn ich so daran denke was die so im Nachbarzimmer treiben bekomme ich auch einen Steifen. Als auch sein stöhnen hörbar wird und ihr stöhnen immer lauter ist mir klar, sie kommen gleich.
Inspiriert von ihrem treiben gleiten meine Hände über deinen Körper. Du liegst mittlerweile, immer noch schlafend, auf dem Rücken und ich lasse meine Hand über deinen Busen und Bauch gleiten. Als die nebenan zur völligen Extase komme halte ich es nicht mehr aus. Mein Kopf gleitet unter die Decke und beginnt dich langsam zwischen deinen Schenkeln zu küssen. Meine Lippen fahren vorsichtig über deine Schamlippen und meine Zunge streicht sanft durch deinen Spalt. Meine Finger öffnen ein wenig deine Schamlippen sodas ich tiefer mit meiner Zunge in dich gleiten kann. Langsam beginnst du dich unruhig auf dem Bett hin und her zu bewegen. Meine Lippen sind mittlerweile fest auf deine Scheide gepresst und saugen und lecken nun immer fester an dir. Meine Hände streicheln dabei über deinen Bauch und Busen und massieren deine schon steifen Brustwarzen. Langsam beginnst du auch hörbar zu werden und das zeigt mir das du in einem wohligen Halbschlaf meine Berührungen genießt.
Ich sauge immer wilder an deinem Kitzler und meine Finger sind in dich gedrungen und unterstützen mein Saugen und knabbern. Ich lasse mal langsam drei Finger in deinen nun schon nassen Spalt gleiten und dann bewege ich sie in dir schneller. Stoße sie förmlich in dich
Bis ich deinen Saft in meinem Mund spüren und weiß das du soeben explodiert bist.
Ich lege mich wieder hoch zu dir und kuscheln mich wieder eng an dich ran und halte dich fest im Arm.
So schlafen wir wieder ein und werden erste von den Sonnenstrahlen am nächsten morgen geweckt.
Die Sonne blendet mir ins Gesicht und als ich aufwache höre ich dich bereits unter der Dusche. Ich wälze mich noch ein wenig umher und als du aus der Dusche kommst, beobachte ich dich bei jedem cm deines Handelns. Du geht’s zum Schrank und holst deine Sachen für den Tag raus. Du siehst einen kleinen spitzen String an und einen sehr erotischen BH. Du merkst wie ich dich dabei beobachte und setzt dich in die besten Posen. Dann ziehst du einen Wickelrock rüber und ein knappes Top an. Ich gehe dann auch mit einem steifen unter die Dusche. Dich zu beobachten war schon schön anzusehen. Als wir fertig sind gehen wir zum Frühstück. Gerade als wir die Zimmertür hinter uns schließen kommt unsere Zimmernachbarin. Es ist die Dame die ich deutlich bei ihrem treiben in der Nacht hören konnte. Es ist dasselbe paar was mit bei uns in der Reisegruppe war. Er war ca. 35 mit einem durchtrainierten Körper, sie dagegen so Mitte zwanzig. Wir begrüßten sie freundlich und als ich das stöhnen ihr zuordnen konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen und fragte sie: „und habt ihr gute geschlafen die erste Nacht?“ Sie bekam sofort einen roten Kopf und wusste nicht was sie sagen sollte.
Nach unserem Frühstück machten wir eine Segelbootsfahrt mit der Reisegruppe und genossen ein wenig die Wellen und den Wind. Und die Ruhe auf dem weiten Meer.
Wir machten eine Badepause in einer Bucht und suchten uns eine stille einsame Ecke. Schließlich wollen wir ja nahtlos braun nach Hause kommen.
Wir zogen uns also aus und sonnten uns ein wenig und gingen baden. So in dem warmen Wasser fanden wir schnell zueinander und streichelten und küssten uns innig.
Ich streichelte über deinen Rücken während unsere Zungen miteinander spielten, und deine Beine verschlangen sich hinter meinem Rücken. Deine Scheide rieb an meinem schnell immer steifer werdendem Glied.
Du drückst deinen Busen eng an mein Gesicht und lässt mir gar keine andere Wahl als an deinen Brustwarzen sanft zu beißen und zu saugen. Die Nippel werden sofort hart.
Und auch mein Glied hat sich mittlerweile ganz aufgerichtet und mit einem kleinem Wipper rutscht er in dich rein. Bei uns am Strand haben sich mittlerweile noch andere versammelt und haben begonnen sich auch zu sonnen. Wir wissen beide nicht so genau ob sie sehen was wir hier treiben oder nicht. Aber es ist uns auch recht egal. Du wippst langsam auf mir auf und ab und unsere Zungen lassen nicht von einander. Meine Hände klammern sich unter deinem Po und heben dich immer wieder an und lassen dich ab. Als du mehr an meinem Ohr bist und ich dich immer deutlicher leise stöhnen höre, ist mir klar gleich ist es soweit und meine stöße werden schneller und tiefer. Plötzlich kommen wir beide gleichzeitig und mein Saft spritzt tief in deine Spalte hinein. Wir bleiben noch ein wenig aufeinander sitzen und ich spüre wie die Muskulatur in dir noch immer pumpt und Ihn massiert.
Nachdem du von mir runter gerutscht bist haben ich noch keine Chance aus dem Wasser zu gehen, denn so ohne Badehose würde man meine Erektion schon deutlich sehen.
Du gehst also aus dem Wasser und ich folge dir erst ein paar Minuten später.
Jetzt erkennst du die Leute die auch noch am Strand sind, unter anderem unsere Zimmernachbarn. Und diesmal fragt sie dich, und wie war das Wasser?

Wir gehen nach der Bootsfahrt erst einmal ins Zimmer duschen, und als du von der Terrasse kommst, sagst du mir leise, was du eben nebenan gehört hast. Denn Du hast gehört wie sich unsere Nachbar über unseren Badegang in der Bucht unterhalten haben.
Sie haben uns beide beobachtet und sind noch immer von unserem treiben sosehr erregt.
Du konntest nicht widerstehen und schautest durch den hohen Zaun und hast gesehen wie sie beide auf der Terrasse nebenan sitzen . Sie kniet neben ihm und hat seinen steifen Schwanz in ihrem Mund und lutscht genüsslich daran. Er massiert dabei die ganze Zeit Ihre nackte und blank rasierte Scheide. Du schaust beiden ein wenig dabei zu bis ich aus der Dusche komme und berichtest sofort. Ich sage nur das kann nicht sein, und so nimmst du mich an die Hand und führst mich langsam zu dem Zaun. Und tatsächlich es ist wie du sagst. Als du siehst wie sie seinen Penis genüsslich lutscht greifst du sofort an meinen und der ist blitzschnell hart. Du kniest dich vor mich hin und bläst auch meinen Penis. Als er steht drehst du dich um und drehst mir deinen Po zu und stützt dich vorne gegen den Zaun vorsichtig ab und ich dringe hinter dir stehend in dich ein. Du schaust was die nebenan machen und genießt es zu sehen und gleichzeitig mich in dir zu spüren. Du kommst zu einem Orgasmus und unsere Nachbar sind so laut dabei, das man dein stöhnen gar nicht hören kann

Als wir dann Abends beim Essen sind sitzt du mir gegenüber. Es ist noch immer herrlich warm und wir lassen es uns schmecken und genießen den Wein. Und erzählen ein wenig über die erlebten dinge des Tages. DU bist erstaunt worauf du dich so alles eingelassen hast und wie sehr du es aber genossen hast. Plötzlich verschwindest du und kommst nach einigen Minuten wieder. Du flüsterst mir ins Ohr und reichst mir dabei deine Hand. Ich traue meinen Ohren kaum und schau in deine Hand. Tatsächlich. Du sagtest, dir ist so warm, dass du mal schnell dein Höschen ausziehen musstest. Ein leichtes Zucken geht durch meinen Körper und nur wenige Minuten später schaue ich mal unter den Tisch und tatsächlich. Damit ich es sehen kann, hast du ein wenig deine Schenkel geöffnet und ich sehe deine Spalte. Ich genieße es zu wissen wie frech du hier sitzt und nur ich es weiß das du nichts drunter trägst.
Ich bestelle beim Kellner eine Flasche Wein und nehme dich an die Hand zu einem kleinen Sonnenuntergangs Spaziergang.
Wir gehen durch die Nacht und der Mond scheint hell. Wir gehen barfuss durch den Strand und das seichte Wasser. Dann setzen wir uns in den noch warmen Sand und reden ein wenig über Gott und die Welt und lassen den Wein unsere Kehlen hinunterfließen. Die Wellen strömen über unsere Füße. Wie schauen in den Mond und beginnen schon wieder uns zu streicheln. Meine Hand fährt unter deinen Rock und ertastet deinen Slipfreien spalt. Du öffnest sofort bereitwillig deine Schenkel und so gleiten meine Finger durch dein Schamlippen über deinen Kitzler in deinen nassen Spalt. Deine Becken drückt sich meinen Fingern entgegen und so verschwinden sie tief in dir. Unsere Münder sind aneinander gepresst und unsere Zungen spielen miteinander. Deine Hand ist unter meinem T- Shirt und ertastet auch meine harten Brustwarzen. Ich beiße Dir sanft in deine Lippen und meine Finger massieren immer heftiger. Ich drücke deinen Oberkörper zurück in den warmen Sand und lasse meine Zunge über deinen Nacken fahren, öffne deine Bluse und liebkose deine festen Brüste. Als ich mit meinem Mund an deinen Brustwarzen bin, bäumt dein Körper sich auf. Ich nehme deinen Busen in beide Hände und massiere sie weiter während mein Mund tiefer fährt und meine Zunge durch deine Schamlippen streicht. Deine Hände greifen nach meinem Kopf und pressen ihn fest auf deinen Schritt, sodass ich gar nicht wegkomme. Ich lecke sanft über deinen Kitzler, sauge an ihm und meine Zunge spielt immer wilder an ihm. Dein Stöhnen wird lauter und deine Hand massiert an der Beule in meiner Hose. Zielsicher befreist du meinen steifen Penis und massierst ihn vorsichtig bevor du ihn in deinen Mund nimmst und vorsichtig daran lutscht. Es ist so heiß im warmen Sand zu liegen über uns der Sternenhimmel und wir hören nichts als das plätschern der Wellen.
Ich lege mich nun auf dich und du führst meinen steifen Penis zu deinem nassen Spalt und zeigst mir zielsicher wo du ihn spüren willst. Gerne komme ich dieser Aufforderung nach und gleite ganz langsam in dich. Jeder cm wird gierig von dir aufgenommen. Und je tiefer ich in dich eindringe je intensiver wird dein Stöhnen. Ich bewege mich nun langsam rein und raus und werde schneller. Meine Stöße werden härter und wir rollen durch den Sand, mal bist du oben und bestimmst Tempo und tiefe und mal übernehme ich die führende Rolle. Irgendwann knie ich hinter dir und meine Hände spielen zusätzlich an deinem Busen und Kitzler während ich dich noch immer durchstoße. Mein Penis gleitet in dich und meine Finger halten deine Schamlippen auseinander damit du ihn noch tiefer spüren kannst. Ich genieße es zu sehen wie mein Glied kraftvoll in dich stößt und du laut über den Strand stöhnst. Dann drehe ich dich auf den Rücken und nehme deine Beine fest in meine Hände und stoße wieder in dich. Meine Küsse lassen dein stöhnen verstummen und als ich merke wie schnell du atmest komme ich hoch und will sehen wie es dir kommt. Meine Stöße werden langsamer und jeder cm der in dich gleitet entlockt deinem Gesicht ein lächeln, aber dann ein gespannter Blick und du explodierst und schreist durch die Nacht. Auch mir kommt es und ich spritze meinen warmen Saft in dich.
Wir kuscheln uns noch ein wenig aneinander und schlafen im warmen Sand ein. Wir werden erst wieder wach als das Wasser langsam über unsere Füße plätschert. Wir schauen noch ein wenig in den Mond und streicheln uns bevor wir uns anziehen und zurück ins Zimmer gehen.

det värsta med att hata sig själv är att man alltid måste stå ut med sig själv
man kan liksom aldrig lämna varken sitt huvud eller sin kropp
man är fast
och hatet bara växer och växer
och kraven blir större
och pressen och stressen kväver en

Engineers log

Aaaa look more star trek au!!! Hopefully it’s clear who’s talking here, I didn’t want to use names too much. I planned on writing this earlier but I felt pretty down today. Special thanks to @obviouslyelementary for cheering me up AND for writing this au with me, as well as being a lovely person in general!! (Check out what she wrote for the au it’s really good!!!!) I couldn’t have done it w/o you.

Triggers:
Wound mention, medical operation mention, needles, tranquilizers, non recreational drug use


“Deeeeear diary.
And by diary I mean engineers log, of course! It does feel like it, since I’ve been talking to you so much! I know I don’t /need/ to record these everyday, but ever since Alex pulled me from active duty things have been so boring! And that just won’t do! The u.s.s Sanders is nothing without excitement!
I tried to call it the U triple-s the other day but First Officer Logan told me not to do that because it’s too close to triple-x. I’m starting to think he just makes up things I’m not allowed to say for fun. Well, hey, at least he has a hobby!”

Dad was interrupted by a loud banging on a nearby wall of the crawlspace.
“Engineer, Officer Alex would like to request you pressen-” “Can it, Logan, he knows what he did! Get out of there, bolt brain! If you open your stitches again I’m throwing you out of the airlock.” A loud clunking noise followed, presumably Alex trying to rip off part of the wall. He winced.

“Oh, forgot to tell you, diary. I’m technically off bed rest, but I’m supposed to stay for ‘observation’ for a few more days.” He whispered conspiratorially to his tricorder. “Yknow, I’m starting to think he’s running low on *patients*. Am I rig-”
The wall popped open with a clang.
“Alex, Alex calm down buddy, hey now these crawl spaces are dangerous, is that a hypo, you can’t just stab somebody wi- …th tranq…uilizer…”
Alex pulled the tricorder out of his hands. As his vision blurred, he felt himself being lifted by something warm and steady. /Officer Logan has nice arms…./ he thought to himself. He heard someone laugh.
“I- Medic don’t laugh at him he clearly doesn’t know what he’s saying- how much of that did you give him?”
Who was holding him? It might be Logan. He did have the arms… He gave the closest bicep a pat to say hello. /ha ha…. hicep… saving that one for later/
Logan almost never left the bridge for silly reasons though… Whoever it was had been talking, and he could feel their voice rumbling in their chest. It was nice. Like engine sounds…

“I didn’t give him enough, clearly. How are his eyes still open?” Good question. He was feeling pretty tired! But he had to finish something… what was it? Oh yeah.
“Engineer… mmmhgmn… signing off..” he muttered sleepily into probably-not-Logan’s chest.
“Wait what did he say his name was? I need to know, man, it can’t just be 'Dad’-”
“Just end the log, Medic.”
“Oh come on, don’t you want to know-”
“As your superior officer I command that-” “Ugh. Fine. Have it your way… stupid rank…”
Morgan felt a lazy smile grow on his face. No matter what, his crew would take care of him. Before he drifted off he heard the familiar sound of a tricorder ending transmission in the distance.
-click-

Ist es nicht so? Wir machen aus den kleinsten Versprechen die größten Hoffnungen, schmieden heimlich Pläne, die wir nie umsetzen werden und malen uns Gespräche aus, die wir nie führen werden. Wir sagen nie genau das, was wir denken aus Angst, unser Gegenüber könnte nicht das gleiche fühlen. Gleichzeitig klammern wir uns verzweifelt an jedem Grashalm fest und hoffen, dass es doch anders kommt, als wir es gewohnt sind. Wir würden so gerne so unendlich viel losreden aber anstatt das zu tun, verkriechen wir uns und hoffen, dass der Mensch, für den unser Herz schlägt trotzdem Bescheid weiß. Wir sind gehemmt von der Angst, nicht gut genug zu sein für den Menschen, den wir lieben und pressen uns verzweifelt in ein Kostüm, um ihm dennoch zu gefallen. Dabei vergessen wir uns völlig selbst. Wir suchen nach Antworten und interpretieren zu viel in Nachrichten, Zuletzt-Onlines und Statusupdates und vergessen dabei völlig, wie dieser Mensch sich gibt, wenn er in unseren Armen liegt. Wir machen es uns schwer, weil wir wissen, wie selten es geworden ist, wirklich glücklich zu sein. Wir vermissen den Menschen der vor uns steht, weil wir mit der Zeit ein völlig falsches Bild von ihm bekommen haben, welches wir uns voller Enttäuschung über banale Dinge selbst einreden. Wir fühlen uns missverstanden, schlecht behandelt und tun selbst nichts dagegen außer Warten. Warten auf Nachrichten. Warten, dass er online war. Warten auf eine Begegnung durch Zufall, aus Angst, zu fragen. Wir warten auf Antworten, aus Angst, Fragen zu stellen und hören uns stattdessen die skurrilsten Gerüchte an, fangen an sie zu glauben und sind deshalb von so vielen Menschen enttäuscht. Warum fangen wir nicht endlich damit an, ehrlich zu sagen, was wir fühlen? Ohne Rücksicht auf Verluste? Deine Gefühle werden nicht erwidert? Einen Versuch war es wert. Wir sollten aufhören Rücksicht auf andere zu nehmen und endlich anfangen an uns selbst zu denken. An uns selbst zu glauben. Nicht aufhören zu hoffen sondern anfangen zu machen. Wir sollten aufhören zu denken, dass wir nicht gut genug sind und anfangen uns so zu mögen, wie wir sind - Und uns nie mit weniger zufrieden geben als dem, was wir verdient haben.”

youtube

Léo Ferré - C'est extra (Léo Ferré)                                                                                                                                                                                                     Robert Belleret, Léo Ferré une vie d'artiste, p466..: …Le Bobino, de janvier et février 1969, sera un cru mémorable. Ferré avait eu le mal que l'on sait à devenir une vedette, et voilà qu'en quelque mois il a quasiment été sacré “idole”…Car le “tube”, qu'on n'oublie pas, est précisément de cette année-là (  : “C'est extra”, écrite fin 1968 et enregistrée début 1969)…                                                                                                                                                               …C'est une métaphore vaguement marine qu'a choisie Ferré pour évoquer, dans le plus torride des slows de tous les étés chauds, la lente montée de la jouissance, ce “nageur qu'on n'attend plus”…                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     //On retrouve l'image des nageurs dans quelques vers de la version “complète” de “La Mémoire et la mer”: “Ton corps est comme un vase clos / J'y pressens parfois une jarre / Comme engloutie au fond des eaux / Et qui attend des nageurs rares.” (C'est aussi le début de la chanson “Géométriquement tien”.)                                                                                                                                                                                                                                                                 Annie Ernaux, Les Copains d'la neuille n°25, p5..: ..la chanson sur laquelle je fendais le paysage de béton, fuyant la vieillesse et la mort, est de Léo Ferré : “C'est extra”. Il paraît que Ferré l'a écrite quand il changeait radicalement de vie, qu'il voulait faire “jeune” alors que le monde changeait aussi - on était en 1968-1969 - bref un tube assez commercial, pas du vrai, grand, Ferré chantant Apollinaire.                                                                                                                                                                                                                                             Pour moi, elle reste…un texte d'un érotisme poétique et somptueux sur une musique envoûtante, évoquant la montée du désir d'un homme et d'une femme sur un disque des Moody Blues…                                                                                                                                                                                                     …Surtout une chanson qui accomplit ce miracle de représenter la lascivité d'un couple dansant sur un disque et d'être elle-même ce disque qui suscite ou rappelle le désir, le disque qui, dans le moment d'une jouissance murée à tout ce qui n'est pas elle, “ne veut plus rien dire”. 

anonymous asked:

Kannst du irgendwas über dich erzählen ?

Ich passe nicht in diese Welt. Ich bin zu poetisch, zu verträumt. Ich bin im falschen Jahrhundert geboren. Ich Gehör hier nicht hin. Ich Gehör in eine Welt wo alte Dinge noch wertvoll sind, in der man Nachmittags Tee trinkt, im Regen tanzt, Nachts Klavier spielt, um Stunden lang den zarten Klängen zu lauschen, die Sterne zählt und im Schein des Mondes Tränen fallen lässt, weil man in Melancholie ertrinkt. Ich gehör in eine Welt, in der man einmal im Leben die große Liebe findet, und nicht 10000 mal, in der man der großen Liebe noch lange Briefe schreibt und keine kurzen Whatsapp Nachrichten in der nur ein langweiliges dahingetipptes “Ich liebe dich steht”, das man nicht ernst meint. Ich Gehör in einer Welt in der man draußen auf Heuballen Sex hat und zusammen die ganze Nacht draußen verbringt, nur um gemeinsam der Sonne morgens um 5 beim Aufgehen zuzusehen. Ich gehöre in einer Welt, in der Beziehungen und Freundschaften ein ganzes Leben lang halten. In der man alte Dinge repariert, wenn sie kaputt gehen, und nicht gleich wegschmeißt. Aber nein, ich lebe in einer Welt in der sowas heutzutage als gay abgestempelt wird. In der man lieber die große Liebe auf irgendeiner Party im betrunken Zustand in einem fremden Bett fickt. In der die Worte “ich liebe dich" keinen Wert mehr haben. In der man keine Zeit hat, um Momente zu genießen, da man sie mit seinen fake Freunden auf snabchat teilen muss. Ich gehöre, in einer Welt, in der man nicht sein ganzes Leben damit verschwendet für die Rente zu sparen und es im hohen Alter dann eh nicht ausgeben kann. Ich brauch keinen Pool und kein Smartphone, das mich fast 1000 € kostet, um mich besonders zu fühlen. Ich will mich nicht dem Trends und den Macken der Gesellschaft anpassen, um akzeptiert zu werden. Ich will keine 1,0 Abiturzeugnis, um einen tollen Job zu bekommen. Ich will niemandem klein machen müssen, um mich selbst groß zu fühlen. Ich will mit offenen Armen dutch die Welt rennen können und mein Herz auf der Zunge tragen. Alles was ich will ist eine kleine Handvoll Menschen, die mich liebt und braucht. Eine kleine Hütte in Island fernab jeder Zivilisation, jedem Druck, niemand da, der mich versucht in eine Form zu pressen für die ich zu groß bin. Ich brauch nur das nötige und eine klitzekleine Familie, die ich stolz als mein Zuhause bezeichnen kann. Ich will nur mein Leben fernab von eurem Leistungsdruck leben. Ich bin es leid mir in eurem Wettbewerb die Lunge aus dem leib zu laufen, alles zu geben und trotzdem jedesmal der letzte zu sein. Ich will endlich mal ankommen.Ich bin es leid mich an euren Regeln und Werten und Normen zu halten, um dazugehörig zu sein, mich aber trotzdem einsam zu fühlen. Ich will atmen können. Stattdessen sitze ich im falschen Fluss und merke wie die Strömung an mir reißt. Je stärker ich mich gegen sie wehre, desto tiefer drückt sie meinen kopf ins Wasser und meine Lungen drohnen zu explodieren und so lasse ich mich wehrlos treiben.

Alter… Ich möchte mir in den Kopf greifen, ich möchte meinen Kopf aufsägen, hineingreifen, das Gehirn herausnehmen, mein Gehirn in ein Waffeleisen pressen und an einfach 30 Minuten laufen lassen. So fühle ich mich gerade.
—  Gronkh in DEPONIA DOOMSDAY [038] - Tausend Male durch die Zeitspirale

Du atmest Erde ein. Der erste Klumpen aus Schlamm, Steinen, Samen und Schwere bleibt dir wie ein Pfropf im Halse stecken und und krümelt in deine Lungen, alle weiteren füllen deinen Mund, pressen deine Zunge hinter die Zähne und halten deine Lippen geöffnet. Du beginnst zu würgen, zu husten. Dein Brustkorb zuckt krampfhaft in dem letzten verzweifelten Versuch, dich vor der Realität zu bewahren. Aber die Erde bleibt, sie sitzt in deiner Kehle und Samen beginnen sich in deinem Fleisch zu wurzeln, werden zu Pflanzen, die sich von Frieden und Hoffnung nähren und sich bis in in die letzten Winkel deiner Lunge schlingen. Nach dem ersten Schock beginnen deine Lungen wieder zu arbeiten; immerhin haben sie eine Aufgabe zu erfüllen.


Teil 3 von 4