Jeder Mensch hat seine Schwächen.
Jeder hat seinen wunden Punkt.
Jeder hat seine Fehler, die er zu verstecken versucht.
Jeder hat Geschichten, die er nicht einmal sich selbst erzählen will.
Jeder hat Geheimnisse, die er am liebsten mit ins Grab nehmen möchte.
Jeder hat Worte, Sätze, Gefühle, Emotionen, Bedürfnisse, die er sich nie auszusprechen oder auszuleben traut.
Jeder hat seine dunkle Seite, die man im Tageslicht nicht sehen kann.

Wir sind alle Menschen, keiner ist so stark, dass nichts ihn berühren könnte. Wir sind alle zerbrechlich, wenn es um unsere Schwächen geht. Zerstörbar.
Und trotzdem gehen wir miteinander um, als wären wir aus Stein. Gefühlskalt, hart, unbedeutend und wertlos.

Unterzeichnen Sie hier, wenn Sie dagegen sind

Beim Durchscrollen der üblichen Verdächtigen taucht plötzlich ein Video auf. Es ist eines der Videos, die man nicht erst anklicken muss, die einfach so an sind, in einer Dauerschleife. Es zeigt, wie eine Frau ein kleines Kind schlägt. Erst mit etwas, das nach einem Kissen aussieht, aber recht hart, dann mit der Hand, mit voller Wucht. Ich zucke kurz zusammen. Unter dem Film wird gefordert, die Mutter direkt abzuknallen. Und ich scrolle weiter, mit verzagter Hand. Ich soll ein schlechtes Gewissen haben, das nicht zu teilen, meiner Empörung nicht Luft zu machen, mich nicht sofort mit den Investigativ-Bürgern zu vereinen, die diesen Skandal aufdeckten. Der Skandal besteht darin, dass es Arschlöcher gibt, dass sie auch weiblich sein können, dass sie zuweilen gewalttätig sind und das Beste: es ist keine europäische Frau. Sie sieht fremd aus mit ihren schwarzen Haaren und den abgewetzten, bunten Decken, in denen sie hockt. Und statt mich zu erregen über die Tatsache, dass es gewalttätige Arschlöcher auf dieser Welt gibt, schäme ich mich für die Sensationsgeilheit, die solch ein Video ankurbeln soll. Für das Bedürfnis nach kollektiver Empörung, gemeinsamem Aufschrei am Rechner, diesem bequemsten aller Orte, um eine Meinung zu kultivieren.Denn es geht immer nur darum zu sagen: so sind wir nicht, wir sind besser, es geht um Abgrenzung und die Selbstversicherung, dass man besser ist als die anderen. Und im Internet gibt es weit mehr Schrecken, den man zur Erregung verwenden kann, als damals in der Zeitung, die neben den Brötchen aufgeschlagen wurde. Heute muss man einfach nur suchen und man findet und zu allem gibt es die Möglichkeit, seinen Kommentar abzulassen, eine Petition zu unterzeichnen, Beiträge zu verfassen und wenn alles nichts hilft, verabreden wir uns auf der Straße zu einem Protestmarsch. Gegen die, die anders sind als wir, gegen die Armen, von denen wir unsere Privilegien bedroht sehen, gegen die Heucheleien der da oben und gegen die grenzenlose Dummheit auf diesem Planeten. 

Saya sangat bersyukur bahwa bangsa ini masih memiliki sosok seperti Prof. Dr. Ahmad Syafii Maarif.

Di antara banyak tokoh, cendekiawan dan pemuka agama yang cenderung ‘diam’ saat negara menghadapi kekisruhan, meski usianya sudah lebih 80 tahun Buya Syafii tetap berani bersuara lantang dan turut terlibat langsung mengurai kusut masai masalah yang melilit negeri ini.

Di tengah keraguan kita kepada pemimpin negeri dan kemuakan kita kepada para politisi, Buya Syafii adalah salah satu dari sedikit saja negarawan yang masih tersisa… yang berbicara dengan kejernihan pikir dan hati nurani, yang berdiri tegak membela kepentingan rakyat, yang memberi contoh dengan sikap, yang tidak apa-apa untuk tidak menjadi siapa-siapa.

Memang Buya tidak punya jabatan, kedudukan dan pangkat apa-apa dalam titik-titik kisar kekekuasaan negeri ini, ia memang tidak perlu semua itu. Ia adalah teladan.

Terima kasih, Buya. Saya doakan semoga Buya selalu sehat.

Vor ein paar Tagen, als ich auf dem Weg nach Hause war, saß ich im Bus, während drei ältere Frauen einstiegen. Die vorderen Plätze waren alle belegt, während neben mir und einem Mann auf dem Zweierplatz hinter der Tür ein Platz frei war. Trotz allem setzten sich die Frauen nicht hin. Man könnte sagen, dass sie nicht sitzen, lieber stehen wollten. Allerdings, setzen sich nicht die meisten älteren Damen lieber  hin?
In dem Moment war ich mir so gut wie sicher, dass sie sich nicht neben eine Kopftuchträgerin (mich) oder einen Dunkelhäutigen (den Mann) setzen wollten. Nun gut, den Platz neben mir angeboten habe ich, mehr konnte ich auch nicht tun.
An der nächsten Haltestelle stieg hinten eine alte Frau mit ihrem Mann im Rollstuhl ein. Schwermütig hatte sie sich gebückt um die Rollstuhlklappe herauszuklappen. Der Mann, neben dem sich bis jetzt niemand gesetzt hatte, stand auf und klappte für die Frau die Rollstuhlklappe runter und dann wieder zurück. Innerlich musste ich grinsen. So viel zum “bösen Dunkelhäutigen”, neben dem sich keiner setzen wollte. Sehr böse, wirklich, hilft einem Rollstuhlfahrer. Böse.
—  M.N., Montag, 16.Februar 2015; 19:00
Save Heart, Save Iman

Entah gejala apa yang sedang dijangkit negara ini kini.

Sebentar-sebentar melakukan clash movement yang cenderung lari dari substansi akar permasalahannya, lalu lebih sering gaduh pada polarisasi dukungan pada sosok, entitas atau kelompok yang mengarah kepada mobilisasi daya tekan publik pada suatu konflik yang terjadi pada elit.

Konflik horizontal antar pendukung A versus pendukung B. Begitu…

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Slowenien ist kurz davor, gesellschaftspolitisch im 21. Jahrhundert anzukommen und die Ungleichbehandlung von Lesben und Schwulen im zivilen Eherecht zu beenden. Für eine entsprechende Gesetzesänderung stimmten am Dienstag Abend eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten.

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Die fortschreitende Assimilation allen Inhalts an die monopolistische Massenkultur stellte den Künstler vor ein spezielle Problem. Kunst, als ein Mittel der Opposition, hängt von der entfremdenden Kraft der ästhetischen Schöpfung ab: von ihrer Stärke, fremd, antagonistisch, transzendent gegenüber der Normalität und als das Reservoir der unterdrückten Bedürfnisse, Fähigkeiten und Wünsche des Menschen zugleich wirklicher als die Wirklichkeit der Normalität zu bleiben. […]
Das Politische ist die absolute Negation und der absolute Widerspruch. Aber das Politische darzustellen, würde bedeuten, es als Inhalt zu setzen und damit dem monopolistischen System zu überlassen. Das Politische muß eher außerhalb des Inhalts bleiben: als das künstlerische Apriori, das vom Inhalt nicht absorbiert werden kann, aber selbst allen Inhalt absorbiert. Das Politische wird dann nur in der Weise erscheinen, in welcher der Inhalt gestaltet und geformt wird.
Der Inhalt als solcher ist irrelevant und kann alles sein (weil alles heute das Objekt der totalitären Herrschaft und deshalb der Befreiung ist), aber er muß auf solche Weise gestaltet werden, daß er das negative System in seiner Totalität und zugleich die absolute Notwendigkeit der Befreiung enthüllt. Das Kunstwerk muß im Augenblick seiner Krise die Existenz von Mensch (und Natur) in ihrer ganzen Nacktheit herausstellen, allen Zubehörs der monopolistischen Massenkultur beraubt, vollkommen allein, im Abgrund der Zerstörung, Verzeiflung und Freiheit. Das revolutionäre Kunstwerk wird zugleich das esoterischste, das am meisten antikollektivistische sein, weil das Ziel der Revolution das freie Individuum ist. Die Abschaffung der kapitalistischen Produktionsweise und Sozialisationsform, die Liquidierung der Klassen sind nur die Vorbedingung für die Befreiung des Individuums. Und diese Befreiung ist erst erreicht, wenn jeder nach seinen Bedürfnissen leben kann. […]
Dieses Ziel darzustellen, bedeutet bereits, es zu entstellen. Seine Aktualität ist so offensichtlich, seine Möglichkeit so wirklich, seine Notwendigkeit so dringend, daß seine bloße Formulierung lächerlich wirkt. Das Ziel ist in solchem Maße realistisch, daß es nicht länger eine Sache von Theorie, Darstellung, Definition und Formulierung sein kann.
Aus demselben Grund kann es hier keine künstlerische Rettung dieses Ziels geben. Kunst ist wesentlich unrealistisch: Die Wirklichkeit, welche sie hervorbringt, ist der anderen, realistischen Wirklichkeit gegenüber fremd und antagonistisch, die sie negiert und der sie widerspricht – um der zu verwirklichenden Utopie willen. Aber Befreiung ist realistisch, ist politische Handlung. Konsequenterweise wird in der Kunst der Inhalt der Freiheit nur indirekt, in etwas anderem und durch etwas anderes hervorscheinen, das nicht das Ziel ist, aber die Kraft besitzt das Ziel zu beleuchten.
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Herbert Marcuse, Kunst und Politik im totalitären Zeitalter, in: Marcuse, Herbert, Nachgelassene Schriften, Band 2: Kunst und Befreiung: 49-69: 49 ff., Lüneburg.

Aus der übersetzten Veröffentlichung Herbert Marcuses Typoskript Some Remarks On Aragon: Art and Politics in the Totalitarian Era von 1945.

Absoluter Schwachsinn was die Politik so zustande bringt. Demnächst möchten Sie noch mehr in den BETRIEBEN SAGEN.Also man muss sich nicht wundern wenn immer weniger Kinder auf die Welt 🌍 kommen. Das zum einen und durch die Politischen Maßnahmen immer mehr Asylbewerber hier in das Land gelassen werden. Genauso dumme Aktionen von Frau 👩 Nahles mit den entziehen der freien Gewerkschaften und ihrer Lohn Politik. Und da ist ja nicht ende der Fahnenstange. Hierzu kann man eine ganze Menge an Damen noch dazu zählen wie Schlesich und so weiter und sofort. Doch die ganze Damenwelt plus ➕ Anton Hofreiter bekommen nichts geregelt in der Politik. Außer das die Menschen alle für einen Hungerlohn arbeiten sollen und unsere Politiker erhöhen sich die Diäten und machen total verfehlte Politik. Das ist Tatsache und dafür klopft man sich auf die Schulter. Es ist ein Armes Deutschland. Wenn sich hier unsere Großväter und andere die verstorben sind im Grab schon längst umdrehen.Es wird immer schlimmer mit der Politik in Deutschland. Mann sollte darüber nachdenken die ganze Parteien Landschaft abwählen und dazu zählen genauso aus der Kommunalen wie Landesregierung und Bundesregierung. Sie taugen alle nichts mehr. Immer mehr verfehlte Politik. Die Bürger sollten selbst das Zepter in die Hand ✋ nehmen. Denn schlimmer kann es auch nicht werden,im Gegensatz zur Politik .Und vor allendingen bezahlen wir so und so dafür die Bürger. Von daher konnten dabei ruhig mal Fehler passieren .Denn die Damen aus der Politik mit den Herren bringen schon lange nichts mehr zustande . Aber Hauptsache es werden neue Gesetze bestimmt . Nah dann brauch der Mann 👨 demnächst kein Kavallerier mehr nur für die Frau abgeben. Sondern die Damen sollten genauso gefordert sein dem Mann gegenüber . Denn sonst muss der Mann ein neues Gesetz fördern zur Gleichberechtigung des Männlichen gegenüber. Denn die jungen als teanacher haben jetzt schon genug komplexe. Und das dürfen wir genauso wenig zulassen . Das mit der imanze hat so und so Überhand genommen und die jungen Jugendlichen leiden schon jetzt und nicht nur die. Die Männer müssen sich heute immer mehr unter Vorwürfen selbst schon Geiseln dem 👩 Geschlecht gegenüber. @carrabelloy