pferdestall

Hallo und herzlich willkommen auf meinem neuen Blog ‘The Winning Feeling - A Journey’
Hier geht es um die Reise eines Teams, dass sich auf der Grundlage von Liebe und Vertrauen schon soviel weiterentwickelt hat, so dass alle Bemühungen anfangen Früchte zutragen.

Die Reise von einem 8 Jährigen Reitpferde Wallach und seiner 21 jährigen Besitzerin.

Auf diesem Blog werdet ihr Bilder, Videos und Erlebnisse von mir und meinem Pferd finden. 

Grevenbroich: Brand im Pferdestall - Polizei geht mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem technischen Defekt aus

Grevenbroich: Brand im Pferdestall – Polizei geht mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem technischen Defekt aus

Grevenbroich-Wevelinghoven (ots) – Wie wir mit unserer Pressemeldung vom 13.04.2015 berichteten, kam es am Montag (13.04.), gegen 17:45 Uhr, in einem Pferdestall an der Römerstraße in Wevelinghoven zu einem Brand. (more…)

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6.7.15

Der erste Tag ist vorbei… und er war wirklich gut!

sieht so aus als wäre es Standard für mich jetzt, jeden Tag mit einem der berühmten Doppeldecker-Busse zu fahren. 

Ich habe eine menge neue Leute kennen gelernt. 

Einer aus meinem Kurs, Amando von Italien, ist schon länger hier und als wir zusammen die Hausaufgaben gemacht haben hat er mir angeboten Camden Lock zu zeigen.

Meine Schule ist in Camden, also war es wirklich nicht weit

Camden Lock ist ein ganz spezieller Mark mit viel Schnick-Schnack in einem ehemaligen Pferdestall

Sehr viele Indische- und Asiatische Stände und Schmuck und Bilder und spezielle Kleider

Und überall Pferdestatuen….


Camden ist wirklich schön, sehr künstlerisch ausgerichtet, überall hat es jemand der auf der Gitarre spielt und die Wände sind voll mit Graffiti von denen man sieht dass sie Absicht waren und für sie bezahlt wurden

Als ich zurück ins Wohnheim gekommen bin, hat mich mein Zimmernachbar, der auch von St. Gallen kommt eingeladen mit ihm und seinem Cousin aus London libanesisch Essen zu gehen. Das libanesische viertel ist in der nähe vom Buckingham Palace, also sehr zentral und wirklich hübsch! Und das Essen war auch lecker!

Ich denke alles in allem ist alles, mit dem ich nicht so zufrieden bin das Wohnheim, denn das wurde weder geputzt noch die Lacken gewechselt bevor ich da einziehen musste. Morgen mache ich mir etwas Zeit frei und frage nach einem Staubsauger und wasch die Lacken selbst… 

Jetzt bin ich allerdings müde und gehe schlafen… gute Nacht!

Auf den 25.000 m² großen Hof des #Biohotel #GutNisDorf befindet sich der Garten, ein bisschen Wald, ein Schwimmteich mit Liegewiese, der Pferdestall mit Weide und ca. 500 Meter Kettcar-Strecke. Ein Spielparadies pur nicht nur für Kinder, nein auch die Eltern finden hier wieder Zeit zu Ruhe und zum spielen mit den Kindern. Traumhaft … mitten in der Natur von #Mecklenburg #Vorpommern 🌳🌱🌺☀️. (hier: Bio-Familienhotel Gut Nisdorf)

240615

(S. 148 von 891)

Hellau dann. Mit mutmäßigem möchtegern Rabatz, rumpelte die Kriegsmaschine auf in die City oder Cité oder gefügige Dorfzentrifuge, in der sich all ES um einen einzigen Ausstieg drehte: aus dem Alltag in den Alkoholiday. Feiern stand den fernsehenden Bildschörmsklaven und Sklavinetten nett immer zur Gefahr in Verzügung, zückung, Zecken lauerten auf Freihäut der Knöchel, darum Angst. Hier gab es Späßken nur einmal im Ja. Und das Ja immer in Begleitung zweier erwachsener Neinser, die es zu Beginn und zum Ende einer vorgegebneten Zeitstrecke in ein Korsett stöckelten, mit Stöckern. Grammam stand wie ein werbezweckdienlicher Werbemaskotte an einem Mast oder Fernroher oder Schornstein des Traktorpedos, der sich mit sagenhaftenden zehn ka-emm-ha aus dem Pferdestall stahl. In die von Lehmhausungen verstopfte Talmulde schaute er aus und atmete den frechen Duft brennender Wohnsiedlungen aus der Perl- und Möwenschitter aus jeder Straße heraus. Was für ein Flair. Endlich sah er sich in seinem Kindertraum, ein Seefahrer zu werden in sofern bestätigt, dass er auf einem sich bewegenden Untergrund stand, ohne zu steuern, und rausschau hielt, ja, höhlte, in die Umgebung, die diesem piratischen Gaunerflirt kaum widerstunden ableisen konnte. Nun retten wir Yuri und alle zu unrecht berechtigten!, knurrte der Seebär, oder Stehherr, Yu nervte die Sache schon seit Seite 146 um ehrlich zu sein. Er konnte ja nichtmal was sehen beim Fahren. Außerdem fand er dieses Arrangement viel zu langsam und den Sinn sah er auch nicht, denne r kam langsam wieder etwas zu sich. Grammam, sprach er, durch das neben ihm ganz rein und zuphallisch liegende Megaphon, GRAMMAM, WO LANG? Der Graubart hörte ihn nicht. GRAMMAM, SAG MIR WO ICH LANG SOLL, das wird doch nie was, WOHIN FAHREN WIR ÜBERHAUPT, GRAMMAM!! Ausversühnens gab Yu so mehr Schub als er gewollt hatte, das Pedal hatte ich verkeilt, oder sein Schuh und die Schnürkordel, oder als, er, da musste doch ein rankommen hin sein, er versuchte, suchte, beugte sich bis ganz an seine Zehenspitzis und pulte so lange an dem Schuh, bis er ins reißen kam. GRAMMAM, HILFE. Der Wagen wurde immer schneller, ruckte nicht mehr, sondern raste, raste, fuhr drauf los, was immer das wo drauf er sicherlich gleich prallen würde, werden sollte. Yu begann zu lachen. Das konnte doch alles nicht wahr sein. GRAMMAM!