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Video: ‘Femen’-Frauenrechtsaktivistinnen protestieren vor Petersplatz gegen Kirche und Papstwahl

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Als am Dienstag das Konklave erstmals zusammen getreten ist, um einen Nachfolger für den zurück getretenen Papst Benedikt XVI zu wählen, berichteten viele TV-Stationen live aus dem Vatikan, im Zentrum Roms. Am Abend stieg erstmals schwarzer Rauch auf, als Zeichen, dass noch kein neuer Papst gewählt wurde. Wenn weißer Rauch aufsteigt aus der Sixtinischen Kapelle wurde ein neuer Papst gewählt. Die Aufmerksamkeit der Medien nutzen auch wieder 2 Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe ‘Femen’, die Dienstag Abend vor dem Petersplatz gegen die römisch-katholische Kirche und die Papstwahl demonstrierten.

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Ein neuer Beitrag von Social Media 100

Ein neuer Beitrag von http://www.social-media100.de/2013/03/16/habemuspapam-soziale-netzwerke-explodieren-zur-papstwahl/

#HabemusPapam: Soziale Netzwerke explodieren zur Papstwahl

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#HabemusPapam: Soziale Netzwerke explodieren zur Papstwahl

Der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio ist Papst Franziskus I. Die Information verbreitet sich auf Twitter, Facebook und Co wie ein Lauffeuer. In den sozialen Netzwerken schlagen Reaktionen im Sekundentakt auf. Insgesamt brachte der Tag über

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#HabemusPapam: Soziale Netzwerke explodieren zur Papstwahl

Der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio ist Papst Franziskus I. Die Information verbreitet sich auf Twitter, Facebook und Co wie ein Lauffeuer. In den sozialen Netzwerken schlagen Reaktionen im Sekundentakt auf. Insgesamt brachte der Tag über

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Facebook & Co: Soziale Netzwerke beeinflussen Arbeitsalltag negativ

Die Nachteile durch die Digitalisierung der Gesellschaft und die negativen Auswirkungen der Sozialen Netzwerke auf den Arbeitsalltag werden in einer Studie des Instituts ibi research an der Universität Regensburg im Auftrag der Internet World Messe

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Da isser nun, der neue Papst!

Überraschenderweise haben die alten Herren sich doch sehr schnell (im fünften Wahlgang) für einen neuen Papst entschieden. 

Jorge Mario Bergoglio heißt der Mann und nennt sich von nun an Franziskus I. Er ist Argentinier und war bis heute der Erzbischof von Buenos Aires. 

Auf der einen Seite ist das sicher das, was sich viele Menschen gewünscht haben. Endlich mal ein Lateinamerikanischer Papst. Auf der anderen Seite leider keiner, der für große Überraschungen oder Reformen sorgen wird. 

Er gilt ebenso wie sein Vorgänger als konservativer Hartliner und wird voraussichtlich auch die Linie des emeritierten Papstes weiterführen. Das ist vor allem für mich, trotz meines nicht - katholischen Daseins, insofern gut zu wissen, weil er sich schon vor einiger Zeit entschieden gegen die Homo - Ehe und gegen die Adoption von Kindern durch Homo - Paare aussprach. “Aussprach” ist hier noch schön formuliert, denn genaugenommen bezeichnete er Ersteres als Intrige des Teufels und Letzteres als Kindesmissbrauch. Ich persönlich wäre als ein Mann der katholischen Kirche doch sehr vorsichtig dabei das Wort “Kindesmissbrauch” zu benutzen! 

Die katholische Kirche, die 115 Kardinäle, dieses Konklave hätte diese Chance nutzen können. Statt das zu tun entschied man sich offenbar dafür die katholische Kirche weiterhin in ihrem weltfremden, diskriminierenden, Hass erzeugenden und Hass schürenden Kokon zu belassen. 

Natürlich wird die katholische Kirche nicht von ihren theologischen Ansichten abrücken. Das ist und war jedem klar. Aber ein wenig mehr Toleranz, Akzeptanz, Respekt und Weltoffenheit wäre doch wünschenswert gewesen. Nicht nur für die Welt, die Politik oder die Presse - nein auch für die Millionen Gläubigen, die in dieser Welt leben, deren Wirklichkeit dieser Kirche doch immens fremd zu sein scheint. 

Man soll ja niemals nie sagen aber ich hege doch starke Zweifel daran, dass wir mit diesem Papst irgendwelche positiven Überraschungen erleben werden. Schade…

taz.de
Live aus dem Estadio Vaticano

Einer der besten Taz-Artikel zum Thema Kirche seit langem. Kritik an der katholischen Kirche fließt auf wunderbare humoröse in einen sehr guten Artikel zum Thema Papstwahl mit ein.

Ich persönlich bin ja nicht für einen Italiener als neuen Pontifex. Afrika, Südamerika, Asien….alles Regionen wo die Kirche wächst und die endlich einmal an der Reihe sind.
 Amen.

Berti der Hahn schreibt über die Papstwahl

Seit gestern hat die Konklave zur Papstwahl angefangen. Dabei begeben sich 117 alte bis steinalte Männer in die Isolation, um den neuen Papst zu bestimmen. Eins der vielen Kuriosa hierbei ist, dass es kein Mindestalter für die Stimmabgabe zu geben scheint – was auch überflüssig wäre, da die Kardinäle alle deutlich älter als 18 sind -  , dafür aber ein Höchstalter, nämlich 80 Jahre.. Bekommt ein Kandidat mindestens 2/3 der Stimmen in einem Wahlgang, wird ein Feuerchen anzündet, aus dem weißer Rauch aufsteigt.  Ist ein Wahlgang nicht erfolgreich, steigt schwarzer Rauch auf. Also Leute, ich bitte Euch! In Zeiten von Telefonen und Internet könnte man auf die Nummer mit dem Feuer getrost verzichten. Anno dunnemals, als es die Technik der Telekommunikation noch nicht gab, war das sicherlich eine gute Methode, relativ vielen Leuten mitzuteilen, dass es neuen Papst gab. Aber heute? Ich bin sowieso der Meinung, dass man die Wahl des neuen Papstes der modernen Zeit anpassen sollte. Ich stelle mir eine Casting-Show vor, in der die Kandidaten zeigen müssen, dass sie geeignet sind, dieses Amt auszuführen.

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