papieren

Dutch Bookworm’s Vocabulary!

Nouns

  • The literature - De literatuur
  • The genre - Het genre
  • The catagory - De categorie
  • The fiction - De fictie
  • The non-fiction - De non-fictie
  • The novel - De roman
  • The poem - Het gedicht
  • The classic - De klassieker
  • The crime novel - De misdaadroman
  • The thriller - De thriller
  • The love novel - De liefdesroman
  • The biography - De biografie
  • The autobiography - De autobiografie
  • The book - Het boek
  • The cover - De omslag, de kaft
  • The hardcover - De hardcover, de harde omslag
  • The paperback - De paperback, de papieren omslag
  • The E-book - Het E-book
  • The E-reader - De E-reader
  • The author - De auteur
  • The writer - De schrijver (m.), schrijfster (f.)
  • The title - De titel
  • The volume - Het volume, deel
  • The trilogy - De trilogie
  • The chapter - Het hoofdstuk
  • The page - De pagina
  • The bookmark - De bladwijzer
  • The sentence - De zin
  • The word - Het woord
  • The story - Het verhaal
  • The characters - De personages, karakters
  • The main characters - De hoofdpersonages
  • The background characters - De achtergrondpersonages
  • The bookworm - De boekenworm, boekworm
  • The book lover - De boekenliefhebber
  • The library - De bibliotheek
  • The bookcase - De boekenkast
  • The bookshelf - De boekenplank
  • The book shop - De boekenwinkel
  • The book convention - De boekenbeurs

Verbs

  • To read - Lezen
  • To write - Schrijven
  • To publish - Publiceren
  • To buy - Kopen
  • To borrow, lend - Lenen
  • To recommend - Aanbevelen

Scentences

  • I’m reading Harry Potter - Ik ben Harry Potter aan het lezen
  • This is the 6th volume - Dit is het 6de volume/deel
  • What genre is it? - Welk genre is het?
  • It’s a crime novel - Het is een misdaadroman
  • I want to become a writer - Ik wil een schrijver worden
  • The main character is really interesting! - Het hoofdpersonage is heel interessant!
  • You need to read this! - Je moet dit lezen!
  • The story is so good - Het verhaal is zo goed
  • It’s on the top shelf - Het is op de bovenste plank

Have fun reading!
x
Tamara

Mensen die wilde dingen zeggen

I.   “Ik zal de koning zijn,” roep ik. Hij kijkt me aan. “Dat kan niet, je bent een meisje,” zegt hij en laat hoofdschuddend zijn papieren zwaard zakken. Hij vraagt of ik nog limonade wil, terwijl hij op zijn tenen het water al wild in het glas met siroop laat kolken. Ik krijg een roze rietje, hij een blauwe, en ik grijp de zijne. Hij kijkt me aan zoals die keer toen we ruzie hadden om wie moest tellen met verstoppertje. “Nee, meisjes krijgen roze rietjes en kunnen geen koning worden!” Er vlucht een druppel limonade uit het blauwe rietje dat hij vastberaden uit mijn beker trekt. “We hebben nog een oorlog te winnen,” zeg ik.

anonymous asked:

Wenn es jetzt im Januar zu Neuwahlen kommt, bin ich ja verpflichtet wählen zu gehen, da ich im Dezember 18 werde. Das Problem ist aber: Ich brauche einen Ausweis und den möchte ich nur, sobald mein Vorname und Geschlecht in den Papieren geändert werden kann, da ich ein Trans-Mann bin und mich so etwas zu sehr quält. Gibt es da nicht eine leichtere Methode die Daten ändern zu lassen, ohne zwei Gutachter kommen zu lassen und einer unendlich langen Wartezeit? Bin ja verpflichtet zu wählen... :(

Ähh… da fragst du die falsche Person, ich habe keine Ahnung, sorry!

anonymous asked:

Könntest du bitte beschreiben, inwiefern du dich unfrei fühlst? Ich habe das Gefühl nämlich auch, es fällt mir aber schwer das in Worte zu fassen. Danke schon mal :)

Es fällt mir auch schwer, das in Worte zu fassen, aber ich versuche es mal! :) Ich fühle mich unfrei, weil…

- wir kontrolliert, überwacht, eingeschränkt und klein gehalten werden
- es Polizei, Gefängnisse und Militär gibt 
- es Grenzen und Nationen gibt 
- die Gesellschaft uns einredet, sich anzupassen, weil anders = schlecht ist 
- es zu viel Bürokratie gibt, Papiere sind wichtiger als Menschen, sei es dein Pass, dein Aufenthaltsbestimmunsrecht oder sonst was 
- Natur illegalisiert wird 
- Einige Gesetze mir schlicht Grenzen setzen, wie zum Beispiel das Vermummungsgesetz
- es Menschen gibt, die über mich und mein Leben bestimmen
- es viel gibt, was man uns absichtlich nicht wissen lässt zB die Wahrheit über 9/11, den Tod von Kennedy, Nord Korea etc.
- es viel gibt, was einige wenige tun und wir, die ganze Welt es “ausbaden” muss, zB ausgestorbene Tiere, Erderwärmung, Abholzung der Regenwälder
- wir systematisch von Medien belogen werden
- Ich nicht Ich sein kann, ohne dass ich auf Vorurteile der Gesellschaft stoße
- ich nicht machen kann, was ich will, sei es durch NC, Geld oder sonst was 
- es Menschen gibt, die aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Sexualität, ihrer Hautfarbe, ihrer Nationalität, ihres Glaubens oder ihres Aussehens einfach ermordet oder eingesperrt werden 

Dazu kann ich nur sagen, dass ich nicht frei bin, solange jeder andere Mensch, die Natur und die Tiere nicht auch frei sind. Ich bin nicht frei, solange jeder Mensch nicht gleich ist und nur sein eigenes Leben bestimmen kann. Ich bin nicht frei, solange mein Willen und meine Möglichkeiten von Papieren und Geld abhängig sind. Freiheit stirbt mit Sicherheit. In diesem System kann man nicht frei sein. 

Keine Ahnung ich fühle mich einfach unfrei, ich kann das Gefühl nicht so wirklich beschreiben, sorry

☁ Seelenkollaps

Es gab Keuchen.
Jolen.
Schmerz.
Zusammengerollt, die Augen geschlossen und die Hände über dem Kopf lag er auf dem Boden und alles, was er spürte, waren die Tritte, die Schuhe, die ihn trafen, das Grölen, die schmerzendesn Muskeln, das Schreien seiner Nerven und sein eigenes, verspeicheltes, atemloses Keuchen.
Die Nebengasse war nur der Asphalt unter ihm, seinem von Pein gefluteten Körper, verschmiert von seinem Blut.
Ein gequältes Wimmern entrang sich ihm.
Sein Körper war schwer und weich und-
Eigentlich hatte er nichts.
Nur was er trug und sein Leben.
Dumpf bekam er mit, wie ihn Hände packten und zur Bordsteinkante schleiften. Er spürte einen Stiefel im Nacken, nicht mehr und dann-
Er war Cevynn. Und dann, in der Sekunde, in der es knackte… war er es nicht mehr.
Wacklig und nervös anmutend lächelnd schob er die Erinnerung fort.
Sein Auge zuckte etwas.
Es war nicht so einfach festzumachen ob das an seinem allgemeinen Nervenschaden durch den Genickbruch lag, den er erlitten und nicht nur überlebt hatte, oder durch die Elektroden und Geräte, die jetzt an ihm hingen.
Er war komplett verkabelt.
Und durch seinen Körper, seinen Körper, der geschunden gewesen und nun in der Heilung war, flossen, zirkulierten, kribbelten unglaubliche Mengen an Energie.
Dr. Prang stand auf dem Namensschild seines Propethen, der sich seines Leibes angenommen hatte, der seine Energien, die aus dem Knacks seiner Wirbelsäule zuckten, verstärkte.
Er zuckte zusammen, als ein weiterer Elektroschock ihn durchlief, die Geräte um ihn Geräusche machten und sein Prophet ihn beobachtete.
Seine Energie wallten.
Er grinste und sah Prang fast liebevoll an, sein Auge zuckte noch stärker, sein Mundwinkel tat es ihm nach und er öffnete wie zum Segen seine Hände. „Ich bin Sychae“, sagte er, ehe der nächste Schock durch ihn zuckte.

Mit raschen Schritten ging er den Gang entlang. Die ‘Klinik’ war nicht besonders groß und mehr eine umfunktionierte, heruntergekommene Lagerhalle. Er hatte keine große Belegschaft, aber es genügte. Das waren die Möglichkeiten, die es ihnen brachte, mehr als wert.
Und die einer der Gründe dafür bestand in ihrem Neuzugang.
Er war… interessant.
Von all seinen Versuchsobjekten, den Pestkindern und den Delinquenten, war er mit abstand der Interessanteste.
Prang hatte ihn auf der Straße gefunden, wo irgendwelche diebe ihn überfallen und fast totgetreten hatten, seine inneren Organe beschädigt, Knochen gebrochen und vor allem mit einer Fraktur des Nackenwirbels.
Er hatte nichts gekonnt.
Und dann… hatte er sich erholt.
Prang hatte ihn wieder zusammengeflickt- weil es lohnend gewesen war. Er wies Anzeichen eines Energisten auf, doch er produzierte seine eigene Energie. Er nahm sie nicht auf, er gab sie nicht ab-
Gut, seine Psyche war instabil, er halluzinierte, aber da half ein wenig Elektroschockteraphie zur Verhaltenskorrektur.
Prang hielt inne als er seinen 'Lieblingspatienten’ im Dienstzimmer stehen sah. Die Patienten durften frei in der Anlage bewegen, zumindest in bestimmten Bereichen.
Nicht in diesem.
„Was soll das?“, fragte er den nächststehenden Pfleger gereizt. „Kümmern sie sich darum, dass er-“
Er verstummte, als Cevynn ihn mit entrücktem Blick ansah, ein Surren erfüllte die Luft und Schwindel erfüllte ihn. Der junge Mann hob die Arme und das Surren wurde ein Kreischen, Prang wankte und Übelkeit kam in ihm hoch, seine Sicht verschwamm und er keuchte lautlos.
Er spürte sich nicht mehr.
Nur, dass warmes Blut aus seiner Nase und über sein Gesicht lief.
Er stützte sich auf dem nächsten Tisch ab und der Kopfschmerz wurde unerträglich, bis die Welt nur noch ein Rauschen war, in dessen Zentrum Cevynn stand, er sah, wie kaum sichtbare Energien zu ihm zuckten, sich sammelten, transparente Seelenstränge, die aus den Ärzten und Pflegern gerissen wurden, während Blut aus ihren Nasen und Augen spritzte, sie zusammensackten.
Er japste, ohne sich selbst zu hören, versuchte sich am Thresen festzuhalten, doch er sank auf die Knie, etwas zerrte an seinem Seelenstrang-
Tot, sie waren tot, alle tot und er-
Glas zersprang, Geräte erloschen, Cevynn ging als schwebe er, Spritzen und Scherben flogen durch die Luft um ihn, bohrten sich in seine Hände und er ließ sich nicht davon stören, doch-
Prang durchfuhr ein scharfer Schmerz und als er auf seine Hand hinabsah quollen blutstropfen aus kleinen Einstichlöchern und Schnitten.

Darius war schlecht gelaunt.
Auf den Papieren auf seinem Schreibtisch und in einer der Zellen, zu der er sich jetzt begab, war das allerneuste Ärgernis in seinem Leben und seiner beruflichen Laufbahn.
Es war ein junger Mann, ganz offenbar ein Irrer aus einem von Allauds Krankenlagern, der sich gleich des mehrfachen Mordes an allen dort praktizierenden Pflegekräften (bis auf den leitenden Arzt, den man verletzt bei ihm gefunden und versorgt hatte) unter noch mehr Energienutzung als ihn ohnehin schon dorthin gebracht hatte, beschuldigt wurde.
Und wenn das Ministerium jemanden beschuldigte war es zwar schon per definitionem, aber vor allem in diesem Fall, bereits eine offensichtliche Feststellung der Schuld.
Es war eine Anomalie und der einzige Grund dass sie ihn nicht gleich unschädlich machten war der, dass sie nicht wussten, welche Nebenwirkungen eine einfache Hinrichtung haben konnte.
Immerhin hatte er ohne auch nur einen Finger zu rühren eine gesamte Laborbelegschaft ausgelöscht.
Niemand, in dessen Nähe man sich begeben wollte.
Und genau dafür war er jetzt zuständig.
Natürlich.
Was sonst.
Mit missmutigem Gesichtsausdruck betrat er den Trakt, in dem Prang und eine junge Frau, die er schon einmal gesehen zu haben glaubte, bereits auf ihn warteten.
Er wandte sich kurz an die Schwester. „Was haben sie nur getan um hierher versetzt zu werden?“ Dann schaute er zur Zelle. „Ist er wach?“

hoe leuk zou het zijn om papieren bootjes in de trein rond te leggen op lege stoelen met binnenin “weet je dat je elke zee over zou kunnen varen als je zou willen”?