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You Still Believe in Santa Claus, 'Good Cops,' 'Good White People'? - Atlanta Blackstar
By Gus T. Renegade DailyDot’s Chris Osterndorf repudiates the mandatory acknowledgement that “not all cops are bad.” He writes that it’s illogical and contradictory to have a “good cop in a bad cop culture.” Following the shooting death of Michael Brown Jr., the Department of Justice concluded that Darren Wilson and his former Ferguson colleagues …
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Interviewmarketing eine starke Blogstrategie mit Zukunft

Michael Ostendorf von BlogTester.DE im Interview mit Klaus Wenderoth über das Projekt - Der 5000-Euro Blog - Interviewmarketing und Expertenmeinungen eine starke Blogstrategie mit Zukunft ? Warum ist das so und kann ich das auch? Hier ein paar tolle Tipps

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Kleidung im Sommer: am besten dicht und dunkel

R+V Infocenter: Unter heller und luftiger Kleidung besteht Sonnenbrandgefahr – Waschen erhöht UV-Schutz

Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 30. Juni 2015. Helle Baumwollhosen, luftige T-Shirts oder dünne Blusen: Zurzeit ist sommerliche Garderobe angesagt. Doch so bequem sie auch ist – vor aggressiver Sonnenstrahlung schützt sie nur wenig. „Ein weißes Baumwoll-T-Shirt hat einen Lichtschutzfaktor von ungefähr 5 bis 10. Hellhäutige Menschen können bereits nach einer halben Stunde einen Sonnenbrand auf den bedeckten Körperteilen bekommen“, sagt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät, in der Mittagszeit auch unter der Kleidung Sonnencreme aufzutragen, sich im Schatten aufzuhalten – oder auf dunkle Kleidung aus dichten Stoffen auszuweichen.

Der Lichtschutzfaktor von dunkler Kunstfaserkleidung erreicht im Gegensatz zu heller Baumwollkleidung 20 und mehr. Als Faustregel gilt: Je dicker, dichter und dunkler ein Stoff ist, desto besser hält er UV-Strahlen ab. „Einen Anhaltspunkt bekommt, wer den Stoff spannt, gegen das Licht hält und schaut, wie viel Sonne durchscheint“, so R+V-Experte Dr. Ostendorf. Polyester lässt beispielsweise weniger Strahlen durch als Seide, Wolle oder Nylon. Die typischen Sommerstoffe Baumwolle, Leinen und Viskose bieten den geringsten Schutz. Allerdings erhöht Waschen den Lichtschutzfaktor leicht, weil sich der Stoff dauerhaft zusammenzieht. Aber Vorsicht an Meer oder Schwimmbad: Wenn die Kleidung nass ist, dringen bei vielen Stoffen mehr Sonnenstrahlen durch.

UV-Schutz-Kleidung für Kinder
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann an heißen Tagen spezielle UV-Schutzkleidung tragen. Sie besteht meist aus behandelter Baumwolle und ist mit einem Lichtschutzfaktor gekennzeichnet. Faktor 30 bedeutet, dass sie nur rund vier Prozent der UV-Strahlen durchlässt. Empfehlung des R+V-Infocenters: für kleine Kinder beim Urlaub am Meer oder im Gebirge einen Lichtschutzfaktor von über 40 wählen – bei Kleidung, aber auch bei Cremes, Gels und Ölen.

Weitere Themen unter
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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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