nach einem jahr

Deinen Verlust hab ich bis heute nicht verarbeitet. Im Gegenteil. Du fehlst mir, uns allen. Und wirklich wahr haben, dass du nie wieder kommen wirst, will ich auch nicht. Ich rede mir manchmal immernoch ein , du würdest wieder kommen. Aber das wirst du nicht, weil du deinen Frieden da oben hoffentlich gefunden hast. Heute. Vor genau einem Jahr. Das erste Weihnachten ohne dich, dein Platz war leer. Und er wird es immer bleiben. Mein erster Geburtstag, ohne dich. Keiner der sich die Mühe macht und mehr anruft. Wir hatten zwar manchmal Meinungsverschiedenheiten, aber sowas ist normal. Trotzdem hast du alles für mich gemacht, du hast mich 16. Jahre auf meinen Weg begleitet. Und ich hoffe, dass du meinen Weg von oben weiter verfolgst. Ich hätte dir alles so gerne persönlich gesagt, deine Freude gesehen. Ich kann und werde deine letzten Worte nie vergessen , wie du gesagt hattest “Kommt gut nach Hause , Tschüssi!”.. Du hast dich immer so gefreut wenn ich dich besuchen kam, doch ich hatte so wenig Zeit.. heute bereue ich es , dich nicht öfter besucht, dir mehr Zeit mit mir geschenkt zu haben.. Es tut mir leid. Und hätte ich gewusst, dass wir uns danach nie wieder sehen.. dann hätte ich dich länger umarmt. Was ich sagen will ist, dass auch nach einem Jahr du uns allen fehlst. Vorallem mir. Aber du lebst in unseren Herzen weiter.. ich hoffe, es geht dir gut da wo du bist und wir werden uns irgendwann wieder sehen. Du wirst für immer deinen Platz in meinem Herzen haben. Ich vermisse dich, Oma. 😔

anonymous asked:

Nachdem mein Ex vor über einem Jahr mit mit Schluss gemacht hat, habe ich mir selbst gesagt, nie wieder mein Glück von einer Person abhängig machen zu wollen, da die Zeit danach echt schrecklich war. Nach über einem Jahr frage ich mich aber, ob das wirklich richtig ist? Ich meine wenn ich mich mit meiner Mutter oder meinem Bruder gestritten habe macht mich das doch auch unglücklich und ich bin dann davon abhängig? Ist es verwerflich Gefühlsäußerungen zu zeigen, weil man Personen liebt?

“Of course I’ll hurt you. Of course you’ll hurt me. Of course we will hurt each other. But this is the very condition of existence. To become spring, means accepting the risk of winter. To become presence, means accepting the risk of absence.” - Antoine de Saint-Exupéry

anonymous asked:

Nasıl tanıştınız ? Warum seid ihr nicht mehr zusammen ?

Tumblr. Er hat diesen Blog vor ca. 2 Jahren verfolgt gehabt. Aufmerksam wurde ich erst, als er mehrmals hintereinander etwas von mir rebloggt hatte. Ich sah mir sein Blog genau an, und ich verlor mich, weil er den selben Feed wie ich hatte, deshalb folgte ich ihm zurück. Die Bilder von ihm selber sah ich aber nie. Nach ca. einem Jahr hatte er mir eine Frage mit ,,Kannst du mir Blogs empfehlen?“ gestellt gehabt. Ich nannte ihm drei, worauf er dann fragte, ob ich die Türkei vermissen würde, weil er wusste, dass ich in Deutschland wohne. Er selber wohnte in der Türkei. Am 01.01.2016 um 00:00Uhr landete ich in Istanbul/Türkei. Ich wusste nichts von ihm, aber als ich in Flughafen durch die verschiedenen Bereiche ging, dachte ich an ihn. Ich dachte an ihn, obwohl ich zuvor nichts mit ihm zutun hatte. Egal, es war ja nur für ein kurzen Moment. Monatelang Stille. Das ist normal, im Endeffekt kannten wir uns nicht, wir wollten voneinander nichts. In den Sommerferien dann, wo ich von der 9. zur 10. wechselte, flog ich in meine Heimatstadt, welches 1.097km von Istanbul/Türkei entfernt war. In der Türkei bekam ich kein Auge zu, deshalb wimmelte ich meine Zeit auf Tumblr. Er markierte mich auf seine Antwort mit seinen Empfehlungen von Blogs. Ich schreib kein Beitrag darunter, sondern schickte ihm direkt eine Nachricht mit ,,Danke”. Er fragte mich, wie ich die Türkei so finden würde. Nach dem kurzen Gespräch sagte er: ,,Tut mir leid, aber ich gehe jetzt schlafen, tschüss’’. Genau da merkte ich, was er für eine besondere Persönlichkeit hat, denn ich war nie der Typ, der darauf stand, dass man einem Aufmerksamkeit schenkt, sondern ich fand desinteressierte/kalte Menschen viel sympathischer. Nach dem Tag schrieb er mir nicht mehr. Er wusste nicht, wie ich aussehe und ich wusste nicht, wie er aussieht. Ich habe mir Sorgen gemacht, aber nur bei ihm, denn ich wusste wie er ist, ohne zu wissen, wie er ist. Ich kannte ihn ohne zu kennen, genau so wie er mich berührte ohne mich berührt zu haben. Er antwortete. Ich fragte ihn nach Instagram, er meinte, dass er es eh nicht so viel nutzt. Ich gab ihm trotzdem meinen Namen. Er gab meinen allen 84 Bildern einen Like. Er hatte nur 3 Bilder, aber da waren seine Freunde mit drauf, also wusste ich nicht, welcher von denen er ist, doch hoffte, dass er der wäre, der mir ins Auge gestochen ist. Das war er. Ich sah seine Augen, die waren so groß und hatte den Ton eines richtig schönes Braunes, welches in den Kombination seiner langen Wimpern sehr gut passte. Wegen diesem Grund nannte ich ihn ,,mein Rehäugiger’’. Im Türkischen (,,Ceylan Gözlüm’’) sagt man es zu Menschen, mit wunderschönen großen Augen. Kurz darauf meinte er, dass ‘Ceylan’ sein Nachname wäre. Dazu schickte er mir einen Link von einem türkischen Lied, welches sehr alt war. Ich war nicht so gut darin Türkisch zu sprechen, doch er brachte mir alles bei. Ich habe mir das Lied angehört, doch es war nicht mein Musikgeschmack. Nach der 0:38 Minute fing es dann an ,,…ey ceylan gözlüm neredesin sen..“.
,,…ey mein Rehäugiger wo bist du jetzt hin?..”. Der Mann erzählt von seiner Geliebten, die ihn verlassen hatte. Das Lied war meins, unsers. Wir sprachen immer darüber, dass das Lied zu uns gar nicht passt, denn wir waren in keiner Beziehung oder in einer Trauerphase, doch ich wollte das es unser Lied wird. Jeden Abend ging ich schwimmen und spazieren. Nach dem Ganzen telefonierten wir jedes Mal die ganze Nacht durch. Ich lag auf so einer kaputten Couch auf dem Balkon, wobei ich Kaffee trank und in den Himmel sah. Ich kam vom Duschen, denn davor betätigte ich mich an Sport. ,,Adde mich auf Snapchat’’ sagte ich, das tat er. Ich schickte ihm ein Bild von meinem Gesicht mit meinen Augen, er screenshottete dies, wie alle Bilder von mir. Er sendete ein kurzes Video, wo er Wasser auf dem Boden kippte, nur weil ich durst hatte und keine Lust hatte aufzustehen. Wir redeten über unsere vorherigen Beziehung und über unsere Probleme. Ich vertraute ihm, denn er war so anders. Anders, als jeder Mensch, den ich bis jetzt kannte. Kein Witz, er war wirklich besonders. Tage vergingen. Es wurde spät und dann fing es mit dem Putsch in Istanbul (Türkei) an. Ich hatte Angst um ihm, denn er wohnte da, was ich erst an dem Tag erfuhr. Er hatte mir Sprachnachrichten von Angriffflugzeugen geschickt. Ich war in Panik. Ich hatte Angst, er gar nicht. Und weißt du was an dem Tag passierte? Ich verliebte mich in diesen Jungen, weil er meine Angst genommen hat, obwohl er derjenige sein müsste, der Angst hätte. Er wusste noch von den Schmetterlingen in meinem Bauch nichts, doch er nannte mir von den Schmetterlingen, die er sah. Ein Tag, bevor ich zurückflog, fragte er mich, ob wir die Schmetterlinge zusammen fliegen lassen sollen. Monatelang. Sie flogen zusammen. Nicht unsere sondern er uns seine. Im Winter dann starben auch die Schmetterlinge. Nicht meine sondern nur seine, denn sie hielten die Kälte nicht aus. Er ging. Doch härter ist es, dass ich nie sagen konnte: ,,hey ab jetzt passt auch unser Lied zu uns’’. ,,Neredesin sen….“.
Ich schrieb auf deutsch, denn ich habe Angst, dass er auch meine Schmetterlinge tötet.

anonymous asked:

Hab mein ex Freund nach einem halben Jahr heute wieder gesehen. Als Schluss war, hab ich geweint & er 'gelacht'. Heute ist er extra zu mir gekommen, hat vor mir geweint. Und ich war es heute, die gelacht hat. Ich fühl mich einwenig schlecht und in dem Moment als ich ihn gesehen hab hatte ich das Gefühl als würd mir mein Herz aus der Brust springen. Ich wusste nicht das er kommt. Deshalb kam das so unerwartet. Lachen musste ich im Endeffekt trotzdem.

Lass ihn weinen, Menschen die erst zu spät bemerken was sie verloren haben sind selbst schuld.

BVB-AllrounderErik Durm steht vor Wechsel zum VfB Stuttgart


Erik Durm steht nach Informationen dieser Redaktion kurz vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart. Der Mittelfeldspieler hat sich von seinen Kollegen bei Borussia Dortmund nach dem Training am Donnerstagvormittag bereits verabschiedet.


Der 25-jährige wechselte 2012 von der zweiten Mannschaft des FSV Mainz 05 zum BVB. Nach einem Jahr in der U23 rückte er zu den Profis auf und bestritt bislang 64 Bundesliga Spiele für die Schwarzgelben. Dazu kam er auf 15 Spiele in der Champions League und 14 im DFB-Pokal. Etliche Verletzungen bremsten Durm immer wieder aus.


In Stuttgart soll Durm seine Erfahrung aus vier Jahren Bundesliga mit einbringen, um dem Aufsteiger bei der Mission Klassenerhalt zu helfen. Vor allem im rechten Mittelfeld sieht Hannes Wolf, ehemaliger Nachwuchstrainer in Dortmund und auch einer der Förderer von Durm, Bedarf. Durm ist auf beiden Außenbahnen zu Hause, bevorzugt aber auf der rechten Seite.


Durms Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2019. Die Ablösesumme für den 25-Jährigen dürfte nicht unter fünf Millionen Euro liegen.

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Ruhrnachrichten.de

….. …. …. aber hauptsache nen Schürrle behält man und nen Mor wird man wegen dessen Beratern nicht los….

Es heißt, das erste Jahr nach einem schweren Verlust sei das schwerste. Das ist stark untertrieben. Trauer ist eine eigene Form von Geisteskrankheit, und es gibt keine Behandlung dagegen. Es gibt keine Abkürzungen. Man muss einfach jeden Tag aufstehen und abwarten, bis man wieder ins Bett gehen kann, um dann aufzuwachen und von vorne anzufangen. Bis man eines Tages landet.
—  Ka Hancock “Tanz auf Glas”
Marc Bartra, RN, 15.07.2017
  • RN: Nach allem, was in Ihrem ersten Jahr bei Borussia Dortmund passiert ist - wie gut hat Ihnen der Sommerurlaub getan?
  • Marc Bartra: Schon ziemlich gut. Und ich hatte einen wirklich perfekten Sommer. Ich habe meine Frau Melissa geheiratet. Es ging also gleich emotional weiter (lacht).
  • RN: Stichwort Emotionen. Haben Sie das Gefühl, dass der BVB für Sie zu einem besonderen Klub geworden ist, dass Sie eine spezielle Beziehung zu diesem Verein haben? Auch, wenn Sie erst eine Saison für ihn gespielt haben?
  • MB: Der BVB ist tatsächlich sehr speziell für mich. Es kommt mir auch so vor, als ob ich hier eigentlich schon länger bin als erst seit einem Jahr. Es fühlt sich für mich alles sehr vertraut an, es ist ein besonderes Gefühl, ein positives Gefühl. Ich fühle mich sehr stark mit diesem Klub und dieser Stadt verbunden. Viel stärker, als es nach einem Jahr normal ist.
  • RN: Woher kommt diese Bindung?
  • MB: Es sind die Fans, ganz klar. Sie machen den BVB zu einer Art großen Familie. Sie sind sehr wichtig für uns. Als ich in Barcelona war, gab es auch viele Fans. Wahrscheinlich sogar mehr Fans. Aber hier ist es anders. Es ist intensiver. Es fühlt sich wirklich nach Familie an.
  • RN: Als Sie nach dem Anschlag auf den Bus und Ihrer Verletzung am Arm zum Ende der vergangenen Saison Ihr Comeback gefeiert haben, haben die Fans Ihnen einen besonderen Moment beschert. Welche Erinnerungen haben Sie daran?
  • MB: Das war der beste Moment in meiner Karriere als Fußballer. Es ging dabei nicht um den Sieg, nicht um drei Punkte. Klar, wir sind Dritter geworden und haben uns für die Champions League qualifiziert, aber vor allem ging es darum, dass ich endlich wieder auf dem Fußballplatz stehen konnte. Ich konnte endlich wieder das machen, was ich am liebsten tue. Und als die Leute bei uns im Stadion aufgestanden sind und alle meinen Namen gerufen haben, war es das Emotionalste, was ich jemals in einem Fußballstadion erlebt habe.
  • RN: Seit vergangenem Freitag läuft die Vorbereitung auf die neue Saison. Mit einem neuen Trainer: Peter Bosz. Was sind Ihre ersten Eindrücke?
  • MB: Die Eindrücke sind positiv. Bisher wirkt er wie ein ruhiger Trainer. Er beobachtet viel. Er hat eine klare Idee vom Fußball, eine genaue Vorstellung, wie wir spielen sollen. Dort, wo er Trainer war, haben die Mannschaften immer guten und attraktiven Fußball gespielt. Und ich denke, dass wir das auch tun werden.
  • RN: Wie lauten die Ziele für die kommende Spielzeit?
  • MB: Als Team wollen wir wieder von Spiel zu Spiel denken und nach Möglichkeit natürlich immer gewinnen (lacht). Wir sollten nicht zu viel in die Zukunft blicken, sondern uns immer voll auf den Moment fokussieren. Das ist wichtig in der Bundesliga. Dann werden wir auch erfolgreich sein. Für mich persönlich wird es darum gehen, mich in meiner zweiten Saison weiter zu stabilisieren und auch Verantwortung zu übernehmen. Mittlerweile kenne ich die Bundesliga, habe mehr Erfahrung als im vergangenen Jahr – das will ich in mein Spiel mit einbringen.
  • RN: Auch Mario Götze kehrt nach langer Pause zurück zum Team. Wie hat die Mannschaft ihn beim Trainingsauftakt empfangen?
  • MB: Wir haben uns alle sehr gefreut. Es ist toll, dass Mario wieder da ist. Er hat eine schwierige Zeit hinter sich, aber jetzt ist er endlich wieder gesund. Er ist ein netter Kerl und ein unglaublicher Fußballer, aber das wissen wir ja alle. Und Ihr in Deutschland ja sowieso (lacht). Ich möchte immer mit den besten Fußballern zusammenspielen. Deswegen ist es super, dass Mario wieder mit uns auf dem Platz steht, denn er ist einer der besten.
  • RN: Zum Abschluss: Wie wichtig war der DFB-Pokal-Titel zum Saisonabschluss? Und wie viel Motivation liefert er für die neue Saison?
  • MB: Sehr wichtig. Es war die Belohnung für eine harte Saison, in der viel passiert ist. Am Ende den Pokal in den Händen zu halten und mit den Fans zu feiern, das war noch so ein besonderer Moment. Der Empfang hier in der Stadt war unglaublich. So viele Leute auf der Straße. Das würden wir alle gerne in der neuen Saison wieder erleben. Deswegen wollen wir ja jedes Spiel gewinnen (lacht).
  • RN: In Ömer Toprak und Dan-Axel Zagadou stoßen zwei neue Defensivspieler zum Team. Beide trainieren auch schon mit der Mannschaft. Wie ist Ihr Eindruck von den beiden Neuzugängen nach den ersten Übungseinheiten?
  • MB: Ömer kannte ich ja schon aus der vergangenen Saison, als er noch in Leverkusen gespielt hat. Außerdem aus der türkischen Nationalmannschaft. Er wird uns sicherlich helfen, er ist ein sehr guter Verteidiger. Über Dan-Axel wusste ich nicht sehr viel. Er ist ja noch sehr jung. Aber die ersten Eindrücke beweisen, dass er viel Talent hat. Ich bin mir sicher, dass er seinen Weg gehen wird.
Ich hab einen traummann. Er heißt david. Und ich möchte euch etwas über ihn erzählen. Ich lernte ihn in der Uni kennen. Wir beide studierten Psychologie aber er war ein Semester weiter als ich. Jedenfalls entscheiden wir uns ein Semester im Ausland zu verbringen. Nach dem wir zusammen gekommen sind. In Italien. Wir verbrachten dort ein halbes jahr. Dann wurde david etwas krank. Er hatte oft halsschmerzen und dann tat seine zunge weh. Er dachte erst, einer seiner spitzen Zähne würde an der zunge reiben und wir gingen zum zahnarzt. Der sagte ihm, er solle besser ins Krankenhaus. Dort fand man heraus, nach einet biopsi, wo ein stück zunge entfernt wurde ohne Betäubung, das er ein Tumor hatte. Auf der zunge. Er war zu der zeit 24 und es war sehr selten in diesem alter und trat eigentlich nur bei Männern über 50 auf und wenn sie viel alkohol trinken und rauchen. Aber david tat gar nichts von beiden. Wir beide reisten sofort nach Deutschland zurück. Und dort wurde er sofort behandelt und operiert. Nach einem halben Jahr tat sein hals weh. Die Ärzte dachten nur es wäre narbengewebe aber es war ein weiterer tumor an der halsschlagader. Und das war ein riesiges problem. Denn das war ziemlich problematisch. Er wurde oft bestrahlt hatte Verbrennungen deswegen, aber der Tumor trug keinen schaden davon. Man versuchte dann ihn weg zu operieren und es gelang auch wenn david danach enstellt aussah. Danach kam nach einiger zeit eine nachuntersuchung und man stellte einen weiteren Tumor fest. In der Gegend um den brustkorb/ lunge. Das war sein Todesurteil und das wusste er. Das einzige was er noch wollte, war zu hause zu sterben. Ich fasste mit ihm den plan ihn zu heiraten. Wir heirateten zu hause, nach dem ich alles geregelt hatte. Ich blieb bei ihm und hielt seine hand. Ich lag neben ihm, während er einschlief und friedlich starb. Vier tage bevor er starb hatten wir geheiratet. Und das war vor 2 tagen und 2 jahren und ich trage immer noch seinen ring am finger. Ich bin Witwe und ich liebe ihn immer noch. Auch wenn er tod ist. Er ist für mich immer noch mein traummann.
—  Sina -’ Unser coach in der projektwoche

Es gibt echt nach ca einem Jahr Inaktivität von mir, immer noch Leute die auf meinem Tumblr sind. High Five auf euch auf jeden Fall hahahaha

Nationalspieler André Schürrle geht in sein zweites Jahr bei Borussia Dortmund. Ein Gespräch über Selbstkritik, Selbstvertrauen und Mario Götze.


André Schürrle schlendert durch das Foyer des Teamhotels in Bad Ragaz, nimmt in den tiefen Polstern eines Sofas Platz. Im Fenster hinter ihm erheben sich die Berge der Schweizer Alpen, vor ihm liegt eine neue Chance: Trainingslager, Vorbereitung, Grundlagen für eine gute Saison schaffen. Der Profi von Borussia Dortmund atmet durch. Angekommen zum Interviewtermin. Und sonst?


WAZ: Sie sich nach einem Jahr angekommen in Dortmund?


André Schürrle: Angekommen zu sein, ist ein Begriff, der schwer ist zu benutzen, wenn man eine sportlich schwierige Saison hinter sich hat. Ich habe mich vom ersten Tag an wohlgefühlt in der Stadt, im Verein, in der Mannschaft - und das ist auch immer noch so. Trotzdem ist Ankommen für mich auch immer mit sportlichem Erfolg in Verbindung zu bringen. Und der war, bei allem Erfolg der Mannschaft, für mich persönlich leider nicht so da. Das macht es für mich schwer, davon zu sprechen, schon komplett angekommen zu sein. Sportlich bin ich noch etwas schuldig.


WAZ:Was sind die Gründe für diese Saison?


André Schürrle: Ich bin ein Mensch, der die Fehler zuerst bei sich sucht, der sehr viel reflektiert und nachdenkt. Deswegen kann ich nur über mich sprechen. Ich habe gut angefangen, ich war extrem motiviert. Ich wollte in einem so großen Verein mit so vielen Fans direkt etwas zeigen. Meine ersten Spiele waren top, dann war ich verletzt, kam gegen Real Madrid zurück mit einem Tor, das mir das Gefühl gegeben hat, vielleicht schon angekommen zu sein. In dem Spiel habe ich mich wieder verletzt und habe von da an nie mehr so wirklich in die Mannschaft gefunden.


WAZ:Warum?


André Schürrle: Ich hatte Schwierigkeiten mit mir selbst. Es war mental nicht leicht, weil ich gemerkt habe, dass ich hinten dran bin, dass die Mannschaft eingespielt ist. In dieser Zeit habe ich viel auch mit mir selbst ausmachen müssen. Ich hatte dann eine gute Vorbereitung im Winter, habe direkt zweimal gespielt, ein Tor gemacht, eine Vorlage gegeben. Umso unglücklicher war es für mich, dass ich trotzdem wieder rausgenommen wurde. Dadurch kamen die Zweifel prompt wieder. Ich habe mit mir gehadert – ehe ich mich wieder verletzte.


WAZ:Wie sieht das aus, wenn Sie viel mit sich selbst ausmachen?


André Schürrle: Ich stelle vieles infrage, mich selbst logischerweise auch. Wenn man mich kennenlernt, merkt man, dass ich ein tiefgründiger Mensch bin. Das bedeutet, dass ich viel über die Dinge nachdenke, über mich, was ich will, was noch kommen kann. Das mache ich mit mir selbst aus, aber natürlich auch in Gesprächen mit meinen Nächsten, meiner Freundin und meiner Familie. Das Letzte, was man als Fußballer will, ist, nicht so gut dazustehen: bei den Fans, in den Medien oder in der allgemeinen Wahrnehmung. Da versucht man, sehr viele Dinge umzustellen. Manchmal ist das sinnvoll, oft aber auch schon der erste große Fehler.


WAZ:Mehr Gelassenheit würde helfen?


André Schürrle: Einerseits ja. Wenn ich mir einige unserer jungen Spieler im Team ansehe, dann glaube ich nicht, dass sie sich nach ein paar Spielen, die nicht so riesig waren, groß einen Kopf machen. Jeder Typ ist aber anders, und nichts davon ist per se besser oder schlechter. Ein gutes Stück Gelassenheit steckt auch in mir. Ich weiß: Ich habe schon viel erreicht, ich habe ein gewisses Standing. Aber ich glaube, dass eine Person wie ich ohne dieses Verbissene und Kämpferische zu Nachlässigkeiten neigen würde. Dann wäre es für mich erst recht schwer, da zu sein, wo ich sein will und sein kann. Von daher ist es schon ganz gut so wie es ist.


WAZ:Ist Gelassenheit auch eine Frage des Alters?


André Schürrle: Total. Als ich mit Mainz an der Eckfahne meine Luftgitarre gespielt habe (damaliger Torjubel, d. Red.), habe ich mir auch keine Gedanken gemacht, da habe ich als 19- oder 20-Jähriger 15 Tore gemacht in der Bundesliga und fünf Vorlagen gegeben. Ich war der Shootingstar, alles lief. Man fängt erst an, sich kennenzulernen, wenn es mal Kritik gibt. Dann setzt man sich mit sich selbst auseinander: Wie ist die Einstellung zum Beruf? Was will ich? Wie lange will ich das machen?


WAZ:Woher kommt diese ausgeprägte Fähigkeit zur Selbstkritik?


André Schürrle: Mir ist schon klar, dass man in einer Mannschaftssportart bis zu einem gewissen Grad auch von den Teamkollegen und dem Trainer abhängig ist und Selbstkritik auch endlich sein muss. Aber man hat mir das eben so beigebracht. Wenn man als junger Spieler wie ich damals in Mainz oder Leverkusen auf Wolke sieben schwebt und denkt, einem gehört die Welt, dann muss dich dein Umfeld oder der Trainer runterholen und hinterfragen, ob wirklich alles super ist. Ich bin unglaublich froh über alles, was mir passiert ist - auch über ein eher negatives Jahr wie das vergangene. Auch diese Saison hat mich weitergebracht, vor allem menschlich, weil ich noch mehr über mich gelernt und gemerkt habe, was vielleicht auch neben dem Platz wichtig ist. Von daher versuche ich alles mitzunehmen. So wie es kommt. Das habe ich mir vorgenommen.


WAZ:Auf so manchen Verlauf haben Sie ja durchaus Einfluss. Bislang haben Sie stets nach zwei Jahren Ihren Klub verlassen. Warum?


André Schürrle: Es steckte jedenfalls kein vorgefertigter Plan dahinter. Aber mein Weg hat auf seine Weise glücklicherweise dazu geführt, dass ich hier gelandet bin. So ein Lebensweg ist abhängig davon, welche Möglichkeiten vorhanden sind und welche Entscheidungen daraus resultieren. Ich habe zu den genannten Zeitpunkten Möglichkeiten gehabt, die ich wahrnehmen wollte. Um ehrlich zu sein: Ich war in Wolfsburg davon ausgegangen, dass ich erstmal eine Mannschaft gefunden habe, in der ich meinen Platz habe. Dann aber kam die Möglichkeit, zu einem der größten Vereine in der Welt zu wechseln. Also bin ich diesen Weg gegangen, voller Überzeugung, die bis heute anhält. Obwohlhätte Gerade für den Kopf ist es nicht einfach, immer wieder neu anzukommen: in einer neuen Mannschaft, in einer neuen Stadt.


WAZ:Eine Sehnsucht, anzukommen, existiert also schon?


André Schürrle: In gewisser Hinsicht beneide ich manche Spieler, die fünf, sechs Jahre bei einem Verein spielen, die den Klub und alle Personen in- und auswendig kennen, die ein gutes Standing im Verein, bei den Fans, bei den Verantwortlichen haben. Das ist etwas, das einem Spieler und seiner Leistung gut tut. Bei mir hat das noch nicht funktioniert. Aber vielleicht ja jetzt in Dortmund.


WAZ:Fast 100 Millionen Euro sind für Sie in den vergangenen Jahren als Ablösesummen gezahlt worden. Was bewirkt das?


André Schürrle: Für mich spielt das keine Rolle. Ich habe auch gelesen, was für mich schon bezahlt wurde. Das macht mich auch ein bisschen stolz, weil Ablösesummen heutzutage nun einmal eine Form von Anerkennung der Leistungen ist. Aber viele Fans waren und sind skeptisch. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, den Erwartungen, die aus den Zahlen natürlich auch entstehen, gerecht zu werden. Vor allem, wenn man - wie ich zuletzt - nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist.


WAZ:Sie hatten wegen der Absage für den Confed-Cup nun einen richtigen Sommer-Urlaub. Wie blicken Sie auf die nächste Saison?


André Schürrle: Es fühlt sich alles gut an. Ich habe in der bisherigen Vorbereitung viel Spielzeit gehabt, was wichtig ist für mich. Seit Mitte April hatte ich kein richtiges Training gehabt, muss jetzt meine Form und körperliche und mentale Fitness finden. Dann kann ich ein sehr guter Spieler für Borussia Dortmund sein.


WAZ:Wie ist Ihr Kontakt zum neuen Trainer Peter Bosz?


André Schürrle: Wir sprechen viel. Er will, dass ich Verantwortung übernehme. Ich habe ein gutes Gefühl, weil ich gut mit ihm reden kann, das ist mir wichtig. Ich glaube, dass er ein guter Mensch ist, sehr geerdet, sehr ruhig.


WAZ:In jedem Falle etwas anders als sein Vorgänger. Hatten Sie nach seiner Entlassung noch einmal Kontakt zu Thomas Tuchel?


André Schürrle: Bislang nicht. Wir werden aber auch wieder Kontakt haben. Ich habe immer schon ein gutes Verhältnis zu Thomas Tuchel gehabt, daran ändert auch die vergangene Saison nichts, in der wir unsere Differenzen hatten.


WAZ:Darüber konnte man erstaunt sein: Schließlich hat er Sie einst in die Bundesliga geholt, Sie mit seiner Unnachgiebigkeit genervt, aber auch entscheidend gefördert.


André Schürrle: Das stimmt. Wenn man die ganze Zeit nur gestreichelt wird und gesagt bekommt, wie toll man alles macht, dann bringt einen das auch nicht weiter. Er hat mir mit dieser härteren Herangehensweise, immer noch mehr zu verlangen, sehr geholfen, als ich jung war. Das werde ich ihm nie vergessen.


WAZ:Zurück zum Sportlichen: Müssen Sie auch das Vertrauen der Mannschaft zurückgewinnen? Oft geht viel über Ousmane Dembélé auf der rechten Seite.


André Schürrle: Das muss sich wieder finden. Im letzten Test gegen Espanyol Barcelona ging in der ersten Halbzeit gefühlt tatsächlich fast jeder Ball über die rechte Seite. Ich musste den Jungs zeigen, dass ich auch ein paar Bälle brauche. Dann kam auch etwas mehr über links. Ich muss bereit sein, mich anzubieten, auch lautstark zu werden und Verantwortung für den Ball zu übernehmen.


WAZ:Stimmt es, dass Sie sich sehr für Ihre Spieldaten interessieren?


André Schürrle: Ja, extrem.


WAZ:Für was genau?


André Schürrle: Alles. Sprints, intensive Läufe, gesamte Laufleistung. Ich mache von den Daten nicht abhängig, ob ich ein gutes Spiel gemacht habe. Dafür hat man auch so ein Gefühl. Aber die Daten sind mir trotzdem wichtig. Die letzten waren extrem gut. Ich bin gegen Bochum 12,5 Kilometer gelaufen, das war glaube ich zuletzt mit 18 der Fall (lacht). Ich bin kein Ousmane Dembélé, der an der Mittellinie losläuft, vier Mann ausdribbelt und etwas Besonderes versucht. Ich bin der geradlinige Typ, der seine Laufwege macht, der für die Mannschaft nach hinten arbeitet. Was bei mir wichtig ist, ist meine Arbeit auf dem Platz. Die war auch letztes Jahr schon gut. Jetzt arbeite ich an der Effektivität in der Offensive.


WAZ:Wie wichtig ist dabei die Rückkehr von Mario Götze?


André Schürrle: Sehr, sehr wichtig. Ich verstehe mich nicht nur auf dem Platz sehr gut mit ihm. Er weiß, wie er mich anspielen muss, er kennt meine Laufwege. Aber er ist nicht nur für mich wichtig, sondern für die ganze Mannschaft.


WAZ:In den fünf Monaten seiner Behandlungsphase wegen einer Stoffwechselstörung ist er aus der Öffentlichkeit verschwunden. Hatten Sie immer Kontakt zu ihm?


André Schürrle: Ja, permanent. Zwischen uns hat sich eine große Freundschaft entwickelt. Wir vertrauen uns Dinge an. Ich wusste über seinen Weg Bescheid, wusste, was er macht, was er braucht. Und ich bin sehr froh, dass er nun so zurückgekommen ist.


WAZ:Wie wirkt er auf Sie?


André Schürrle: Er macht auf mich einen sehr, sehr guten Eindruck. Nach den fünf Monaten braucht er noch Zeit, klar. Aber wir sprechen viel und ich merke, dass er Lust hat, auf dem Platz wieder die Dinge zu probieren will, die seine Frechheit und damit auch seine Genialität als Fußballer ausmachen. Wir sollten noch Geduld haben, aber ich glaube, das kann etwas Gutes werden.


WAZ:Zu Ihrem Freundes-Zirkel gehört auch Marco Reus. Seit einem Jahr spielen Sie alle im gleichen Klub, wegen Verletzungen nur nie miteinander.


André Schürrle: Doch einmal, glaube ich: in Mainz, 20 Minuten lang. Eigentlich traurig, oder? Wir haben auch schon darüber gesprochen, dass das verrückt ist. Bis Januar oder Februar, wenn Marco nach seiner Verletzung zurückkehrt, wird es erst einmal wieder nichts werden.


WAZ:Vielleicht ja dann bei der WM im Sommer.


André Schürrle: Das ist der Plan (lacht). Marco wird hoffentlich noch genug Zeit haben, um in Form zu kommen. Eine WM ist immer großartig. Dinge, die schon einmal gut waren, wiederholt man gern. Nur dieses Mal alle zusammen, bitte.

—  Waz.de 01.08.17

anonymous asked:

Ich habe mich gestern mit einem Jungen getroffen, weil ich dachte das es vielleicht mal Zeit wird nach einem Jahr Trennung neue Leute kennenzulernen. Aber das war einfach schrecklich. Ich habe diesen Jungen die ganze Zeit mit meinem Ex verglichen und ihm sogar klar gemacht, dass er niemals an ihn ran kommen wird. Manchmal hat er so seine Hand an mir gestreift ausversehen und ich bin schon ausgetickt weil ich keine einzige Berührung von jemand anderem außer meinem Ex will...

Du brauchst Zeit und die Einsicht, dass dein Ex dein Ex ist. Wenn ihr zusammen gehört, dann wird euch wieder etwas zusammenbringen, aber wenn nicht wird es nie mehr zwischen euch funktionieren, das musst du verstehen. Und lass dir einfach so viel Zeit du brauchst, konzentrier dich auf wichtigere Dinge und triff dich mit jemand anderes, wenn du wirklich dazu bereit bist, Insha'allah wird es dann anders laufen 🌹

lolliruu  asked:

Also erstmal , wie hast du es geschafft so viel Aufmerksamkeit auf SoundCloud zu bekommen ? Ich mache auch Musik und versuche es unter die Leute zu bringen und nach mittlerweile ungefähr einem halben Jahr hab ich sechs Songs und ca insgesamt 300 listens und 19 followers . Versteh mich nicht falsch : ich bin Mega dankbar für jeden , der mir zuhört aber frage mich ,wie ich meine Audienz vergrößern kann . Und ich liebe deine Musik . Du warst eine der Inspirationen die mich zum Musik machen gebracht

Ich muss sagen, da gibt es keine Tricks oder Ähnliches. Man braucht nur etwas Geschick für Verpackung und gute Sounds. Einfach dranbleiben, sah bei mir bis 2017 auch sehr anders aus!

Un-Möglichkeiten

Sie sasen auf dem Bett und unterhielten sich. Die späte Nachmittagssonne auf das helle Laken scheinend: “Überleg doch mal. Meine Ururgroßeltern beispielsweise. Und auch meine Großeltern. Lernen sich kennen und heiraten nach nicht einmal einem Jahr. Wie lief das ab? Eine handvoll Treffen und Unternehmungen, Spaziergängen und Unterhaltungen und plötzlich ein Antrag. Warum auch nicht? Man hatte sich gefunden! Was für ein Glück! […]”. Er legte seine Hand auf ihre. “Heirate mich.” Sie lachte auf. “Ja, so ungefähr wirds plötzlich abgelaufen sein.”, “Heirate mich.”, er streichelte fast unmerklich ihre Hand. Sie blickte ihn an. “Okay”, und so passiert es.