monchele:news

dailymail.co.uk
The rock revival: Most lucrative world tours per city in 2016 revealed
The list of the most lucrative global world tours based on the gross average box office per city has been released, and a series of iconic rock acts populate the very top of the list.

Two more rockers closed out the top with, with the Red Hot Chili Peppers average of $1,487,928 good enough to put the California rockers in third, while Stevie Nicks was fourth with $898,269.

HEY YOU! Listen to our cover of The Rolling Stones’ “Dead Flowers” from our live LP Urbs in Horto, which comes out DIGITALLY on Friday! It was recorded at Thalia Hall on December 18th. The vinyl will be available at any of our upcoming shows (twinpeaksdudes.com/shows) or you can pre-order it at our webstore for delivery by 5/5 here

"Ich habe wieder Spaß am Fußball"

Julian Draxler spricht im Interview über seine Ambitionen, die DFB-Elf und seinen neuen Klub. Er fühlt sich in seiner neuen Heimat Paris wohl.

Baku. Julian Draxler (23) ist derzeit ein begehrter Gesprächspartner. Seit seinem Wechsel im Januar vom VfL Wolfsburg, wo er nicht heimisch wurde, zum französischen Meister Paris Saint-Germain startet der Nationalspieler neu durch. In 13 Partien traf er sechs Mal. Seine Form soll nun auch der Nationalelf zu Gute kommen. Vor dem WM-Qualifikationsspiel in Aserbaidschan am Sonntag (18 Uhr/RTL) äußert er sich im Interview. Zum Termin im Mannschaftshotel erscheint er in Jogginganzug und Badelatschen – und mit einem Lächeln.

Herr Draxler, ist das das Lächeln, das Sie verloren hatten?

Julian Draxler: Mein Lächeln habe ich nie verloren. Auch wenn es manchmal Phasen gibt, in denen es weniger Grund zum Lächeln gibt. Doch ich bin ein grundpositiver Mensch, der sehr gerne und viel lacht. Menschen, die mir nahestehen, die mich lange kennen, meine Familie, meine Freunde und auch hier die Leute bei der Nationalmannschaft, wissen wie viel Spaß es mir macht Fußball zu spielen, auch und gerade in der Nationalmannschaft.

Was ist in Paris mit Ihnen passiert? Sie wirken befreit.

Das kann man so sagen. Ich bin in Paris mit offenen Armen empfangen worden, habe schnell zur Mannschaft gefunden und das Vertrauen zu mir selbst schnell wiedergefunden. Ich habe wieder Spaß am Fußball und genieße den Augenblick.

Weil Sie wissen, dass es auch schnell in die andere Richtung gehen kann?

Ich bin seit 2011 Profi, in der Zeit habe ich schon viel erlebt. Das Fußball-Geschäft verläuft wie im Zeitraffer. Bei mir ging alles besonders schnell: Bundesliga mit 17, Nationalspieler, die erste Verletzung, schwerere Phasen. Es gibt Höhen und Tiefen und die wechseln sich so schnell ab, dass es einem vorkommt, als würde die Zeit wie im Flug vergehen. Im Moment bin ich in einer guten Phase und überzeugt, dass es so weiter geht. Wir spielen gut, ich spiele gut, , so kann es weitergehen.

In Wolfsburg ging es für Sie nicht weiter. Sie haben im Sommer öffentlich gemacht, den Klub verlassen zu wollen. Man hat sie daraufhin als “Abzocker” bezeichnet. Was sagen Sie dazu?

Das ist für mich jetzt alles kein Thema mehr, für mich zählt einzig und allein die aktuelle Situation und das, was vor mir liegt. In diesen Tagen genieße ich es sehr, wieder hier bei der Nationalmannschaft zu sein.

Bundestrainer Joachim Löw nimmt Sie in die Pflicht als einen jener Spielergeneration, die in Zukunft mit Leistung voran gehen muss in der Nationalmannschaft. Zu viel Druck?

Ich bin jetzt seit 2012 im Kreis der Nationalmannschaft dabei, 2016 war mein erstes richtiges Turnier mit mehreren Einsätzen. Ich kann nicht von heute auf morgen ein Führungsspieler bei der Nationalmannschaft sein, dazu braucht es sehr viele gute Leistungen und auch Reife. Aber klar ist, dass ich selbst den Anspruch haben muss, von meinen Fähigkeiten her gut in diese Mannschaft zu passen und im Spiel Entscheidungen herbeizuführen. Diesem Anspruch will ich gerecht werden. In jeder Trainingseinheit, in jedem Spiel.

Inwiefern ähneln sich das Spiel der Nationalmannschaft und das in Paris?

Das war einer der Hauptgründe, warum ich unbedingt nach Paris wollte. Ich hatte das Gefühl, dass ich von meinen fußballerischen Fähigkeiten her gut in diese Mannschaft hinein passe, weil sie – ähnlich wie die Nationalelf – technisch anspruchsvoll und unheimlich viel auf Ballbesitz spielt. Ein anderer wichtiger Grund, nach Paris zu gehen, waren Spieler wie Angel di Maria oder Edinson Cavani, von denen ich mir viel abschauen kann. Ich bin mit meinen 23 Jahren ja noch längst nicht am Ende der Entwicklung.

Die Meisterschaft ist noch drin, in der Champions League sind Sie nach einem 4:0 im Hinspiel, zu dem Sie einen Treffer beisteuerten, und einem 1:6 im Rückspiel gegen Barcelona ausgeschieden. Wie waren diese Abende?

Das war Himmel und Hölle. Im Hinspiel habe ich das vielleicht beste Spiel meiner Karriere gemacht. Und dann fahren wir nach Barcelona und kriegen da sechs Stück, drei davon in den letzten Minuten. Ich fühlte mich wie im falschen Film. In der Nacht bekam ich kaum ein Auge zu machen, weil man sich immer fragt: Was ist hier eigentlich gerade passiert? Jeder, der weiß, wie gern ich in diesem Wettbewerb spiele, ahnt wie bitter das war. Das wäre ein Riesending gewesen. Deswegen tut das auch immer noch weh. Aber der Fußball ist schnelllebig. Das ist vielleicht gut so.

Inwieweit spielten vor dem Wechsel Ihre Erlebnisse vom Länderspiel in Paris im November 2015 eine Rolle, das von einem Terrorakt überschattet wurde?

Ich habe alle Facetten des Wechsels abgewogen, auch diese. Paris war mehrfach von Terror betroffen, aber ich bin seit drei Monaten da und habe nicht das Gefühl, dass jederzeit etwas passieren könnte. Leider Gottes gibt es nirgendwo auf der Welt hundertprozentige Sicherheit, das ist vielleicht auch der Preis unserer Freiheit. Daher sollte man sich auch nicht in seiner Lebensweise einschüchtern lassen und nicht davor weglaufen. Kurzum: Ich fühle mich in Paris sehr, sehr wohl.

Weil es nicht so eng ist wie Wolfsburg?

Paris ist einmalig. Das kann man mit kaum einer anderen Stadt vergleichen, egal welcher. Aber ich bin in Gelsenkirchen und Umgebung aufgewachsen, ich bin alles andere als ein Großstadtkind. Ich brauche keine Weltstadt, um mich wohlzufühlen und vernünftig Fußball zu spielen.

In Paris lässt es sich aushalten?

Die Stadt ist wunderschön. Ich genieße das Leben in dieser faszinierenden Stadt sehr. Ich wehre mich auch nicht dagegen, dort zu leben (lacht). Im Gegenteil: Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich. Eine andere Lebensweise, eine neue Sprache. Wenn die Grundzufriedenheit da ist, dann ist das auch auf dem Platz zu sehen. Vielleicht bin ich gerade ein gutes Beispiel dafür.

SARDONYX’s Former ‘Who’s Next?’ Contestants Perform At The Reunion

Fans have waited for a long time for these two contestants in particular to come out of their long training and debut. The good news was shared with the public just a few days before the reunion concert that Who’s Next contestants’ Moon Sehyuk ( @seihyukm​ ) and Tak Minki ( @95pandaa​ ) would be debuting sometime this year under a new boy group named Sardonyx.

The two stayed in touch throughout the years even after the survival show had ended and now are back performing one more time with their fellow contestants. Sehyuk, now Sei, gained lots of attention for his role as a leader for the lower ranked boys who then gained one more chance at his leader role for the eliminated contestants performance. Minki, now Panda, gained attention for his rather unique voice and style of rapping, as well as his appearance. The news about his accident and constant push to get better, after coming out of a coma, had also gained him a lot of attention for his hard work.

Both Sei and Panda have taken time to prepare a great performance for all of their fans who have stayed with them since their time on the survival show. Not only did Sei and Panda attend and perform with the other contestants, but Ian (who was revealed to be the third member of Sardonyx) visited his members at the rehearsal and cheered them on.

source: allkpop

No appetite for another Northern Ireland assembly election, UK Government says

There is no public appetite for another round of devolved assembly elections in Northern Ireland, the Secretary of State for Northern Ireland has said.

James Brokenshire said it was “extremely disappointing” that a Northern Ireland executive had not been formed and that there would be “widespread dismay across the community”.

He said though progress had been made there were still “significant gaps between the parties” and that there was still narrow window of “a short few weeks” in which a government could be formed.

Under the rules of power-sharing, if the deadlock is not broken and no new elections are called the British Government would be expected to take Northern Ireland back under direct rule.

The minister however indicated that there was no appetite for this course of action either, which might require legislation at Westminster.

“We are rapidly approaching the point at which Northern Ireland will not have an agreed budget. This is not sustainable,” he said.

The Northern Ireland civil service would control the budget and allocation of resources to public services in the province from Wednesday, he said.

Mr Brokenshire said he would make a further statement in the House of Commons on Tuesday laying out more detail. He put the focus on the two main NI parties, the DUP and Sinn Fein, however.

“The UK Government has played, I think, a very active and positive role in the discussions, but ultimately the issues at stake here are about the main parties themselves coming together and therefore the inevitable focus is on those parties, on their engagement and their ability to come to agreement,“ he said.

“It is about bringing those parties around the table that remains at the heart of this, continuing that discussion that they themselves have indicated that they want to see.

“It is with that intent that we will be approaching the days ahead but equally, knowing that there are those stark issues that are there for public services in Northern Ireland, therefore that time is short.”

Northern Ireland has already held two assembly elections in the last 12 months in an attempt to break a political deadlock in the province.

At the last election Sinn Fein made major gains with 27 seats compared to 28 for the DUP. The SDLP won 12 seats DDUP 10 seats, Alliance 8 seats and Green Party 2 seats.