mit list

23 Black Female Scientists Who Changed The Damn World

Okay so prior to Alice, people had known for hundreds of years that a potential treatment to leprosy existed in the form of something called Chaulmoogra oil. It was too thick to effectively circulate through the body, but Alice Ball, science prodigy and chemist extraordinaire, was the one who FINALLY figured how to turn it into a working treatment. It’s thanks to her that a leprosy crisis was avoided in the early 1900s. Bless you, Alice.

Stay with me for a second because this is actual rocket science. Centaur is a second-stage rocket launcher: the workhorse of the rocket world used to propel countless probes and satellites into space. It’s been invaluable to NASA since its creation, first allowing the U.S. to catch up to the Soviet Union during the space race, and eventually propelling spacecrafts to land on the moon and fly by other planets in the solar system.

So yes: Annie Easley helped DO that. She also contributed energy research to power plants and electronic batteries, which enabled the creation of hybrid vehicles. Go ahead and thank Annie for those, too.

Prior to Jeanne, the impact of discrimination and its accompanying stress factors were rarely explored or acknowledged in relationship to health. She also researched the impact of racism on childhood development and ways to approach therapy that addressed the needs of people of color. And Jeanne broke a ton of ground for black psychologists through her roles in academia and her publications.

Jewel researched ways to alter cell growth AND experimented with growing human tumor tissue outside of the human body to use for cancer treatment tests (instead of testing on living people). As if that wasn’t enough, she also helped to form the National Science Foundation’s Committee on Women and Minorities in Science.

The chair of the U.S. Nuclear Regulatory Commission monitors the byproduct of nuclear reactors, so it’s a pretty big deal. Shirley also served on a bunch of advisory boards for international security and energy, AND she was the first black woman to get a Ph.D from MIT.

See the full list:

23 Black Female Scientists Who Changed The Damn World

tbh

tony making sure he’ll grant a little kid a true Battle With Iron Man Moment complete with a “nice job, kid!” while the world is crashing down around them, tony writing “help me, erin!” in a speech bubble coming from the iron man a little girl drew for him, which is such a small and thoughtful way to include her and suggest she’s a hero in the scenario as well, tony encouraging harley to stand up to bullies and giving him technical advice on his inventions and trusting him to help in the iron man mission and then giving him a bright new workshop, tony looking at the project listing of MIT students and going “you know what? FUND THEM ALL,” tony finding this fifteen-year-old kid on youtube who has superhero dreams and then helping him get the safety tools he needs to keep going at it. tony sending peter a watch that projects his own superhero logo, why?? just for the fucking hell of it

yeah so! can’t hear you over the sound of my fave enabling the dreams of every single young person he’s personally come across in the mcu so far because he knows what it’s like when people don’t believe in you and think you have the wrong personality and you’re just pretending to be the hero type who just fights for himself etc

medium.com
Science Not Silence
Your unofficial syllabus to climate change (because, of course, it’s real).
By Strand Book Store

Climate change: it’s complicated, it’s real and it sucks. To celebrate Earth Day, we did some (intellectual) digging to discover our favorite environmental reads. Take a peek to learn what you can do to help our planet (please!).

theonechris  asked:

Hallo, hast du deinen Daddy denn schon gefunden? 🤔 Sehr interessant und reizend, finde ich dich. 😋

Ich bin gerade jetzt (und vor allem nicht wenn ich wie aktuell im Urlaub) nicht auf der Suche nach einem “Daddy”. Ich hatte mal einen Sugar Daddy, aber das war so speziell (überwiegend schön aber auch frustrierend zugleich) das ich gerade nichts neues “festes” haben möchte.
Der Satz “Willst du mein Daddy sein” vor meiner Amazon Liste ist aktuell als Floskel gemeint. Ich freue mich über Geschenke und wenn es jemand würdigt, dass ich Bilder kostenlos online stelle und das auch mit Gesicht. Ich verdiene mit Tumblr kein Geld. Ich bitte um keine Spenden und verlange für EXTRA Bilder kein Geld. Alles was man von mir sieht ist kostenlos. Das mit meiner Amazon-Liste ist kein Muss und es gibt auch aktuell keine Gegenleistung, schon gar nicht Sex oder dergleichen.
Es ist bloß immer schön, wenn es gewürdigt wird, wenn man sich Mühe gibt 😊❤️

🌺✨🌸

Hallo ihr lieben 🌸
Hier auf Tumblr gab es schon mal so eine art ‘Liste’, womit geholfen wurde Menschen aus seiner Umgebung kennen zu lernen🌺
Wir haben uns jtz gedacht, machen wir das ganze doch einfach nochmal💞
Wir werden also eine Liste erstellen mit der Stadt wo ihr ungefähr wohnt oder bei der ihr in der Nähe wohnt und mit dem Namen von eurem Blog🌚 Das werden wir dann wenn genug Leute zusammengekommen sind veröffentlichen und wer weiß, vllt findet ihr ja neue Freunde in euer Nähe kennen💞
Wenn ihr mit dabei sein wollt schreibt an @also-wozu-noch-atmen oder an mich euer:
1. Bundesland ✨
2. Eure Stadt oder in eurer Nähe
3. Name von eurem Blog

Würden uns freuen wenn viele mitmachen oder es rebloggen damit es mehr sehen✨🌸💞
@also-wozu-noch-atmen

Reblog if you‘re  a german-speaking autistic.

I’ll make a list of all blogs related to autism or aspergers of german-speaking tumblr users to connect the german autistic community

Ich möchte eine Liste von allen deutschsprachigen Tumblr Usern, die einen Blog über Autismus oder Asperger haben, erstellen, um die deutsche autistische Community besser zu verknüpfen.

Auch Autisten, die keinen Blog zu diesem Thema haben können rebloggen und in die Liste mit aufgenommen werden.

Make a Most Important Tasks (MITs) list each day. Set just 3 very important things you want to accomplish each day. Don’t start with a long list of things you probably won’t get done by the end of the day. A simple list of 3 things, ones that would make you feel like you have accomplished something.

Der letzte Brief eines Großvaters an seine Enkelkinder

Ein Großvater schrieb seinen fünf Enkeln einen Brief, der ihnen Rat fürs Leben geben sollte. Wenige Monate später starb James K. Flanagan unerwartet an einem Herzinfarkt. Hatte er es geahnt? Sein Brief ist eine Lektion, die uns alle zu besseren Menschen machen kann.


Lieber Ryan, Conor, Brendan, Charlie und liebe Mary Catherine,

Meine kluge Tochter Rachel hat mich dazu gedrängt, euch ein paar Worte des Rats zu schreiben, über die wichtigen Dinge, die ich im Leben gelernt habe. Ich schreibe euch das am 8. April, am Abend meines 72. Geburtstags.

  • Jeder von euch ist ein wundervolles Geschenk Gottes an eure Familie und an die Welt. Denkt immer daran, besonders, wenn Zweifel und Entmutigung euch einholen.
  • Habt keine Angst. Vor nichts und niemandem, wenn es darum geht euer Leben voll auszukosten. Folgt euren Hoffnungen und Träumen, egal wie unerreichbar oder seltsam sie euch erscheinen mögen. Viel zu viele Menschen tun nicht das, was sie wirklich wollen, weil sie sich davor fürchten, was andere dazu sagen könnten. Denkt daran: Wenn diese Menschen euch keine Hühnersuppe ans Bett bringen, wenn ihr krank seid oder euch beistehen, wenn ihr Probleme habt, dann spielen sie keine Rolle in eurem Leben. Meidet diese sauerlaunigen Pessimisten, die sich eure Träume anhören und sagen: „Ja, aber was, wenn…“ Zum Teufel mit „Was, wenn”! Tut es. Das Schlimmste im Leben ist, zurück zu schauen und zu sagen: „Ich hätte es getan, ich hätte es tun können, ich hätte es tun sollen.“ Geht Risiken ein, macht Fehler.
  • Alle anderen sind auch nur normale Menschen. Manche tragen schicke Hüte oder haben wichtige Titel oder sie haben (eine Zeit lang) Macht. Sie wollen, dass ihr sie für etwas Besseres haltet. Glaubt ihnen nicht. Sie haben die gleichen Zweifel, Ängste und Hoffnungen; sie essen, trinken, schlafen und furzen wie jeder andere. Hinterfragt Autoritäten immer, aber stellt euch dabei klug und vorsichtig an.
  • Macht eine Liste mit allen Dingen, die ihr in eurem Leben tun wollt: Reisen, eine besondere Fähigkeit lernen, jemand besonderen treffen. Macht eine lange Liste und hakt jedes Jahr ein paar Punkte davon ab. Sagt nicht: „Das mache ich morgen” (oder nächsten Monat oder nächstes Jahr). So werdet ihr es nie tun. Es gibt kein Morgen und die einzig richtige Zeit, etwas zu tun, ist jetzt.
  • Seid freundlich und bemüht euch nach Kräften, anderen Menschen zu helfen, besonders den Schwachen, den Ängstlichen und Kindern. Jeder trägt eine Sorge mit sich herum, und diese Menschen brauchen euer Mitgefühl.
  • Tretet nicht dem Militär bei oder irgendeiner anderen Organisation, die zum Töten ausbildet. Krieg ist böse. Alle Kriege werden von alten Männern begonnen, die junge Männer dazu zwingen, einander zu hassen und umzubringen. Die alten Männer überleben und beenden den Krieg auf die gleiche Art, wie sie ihn begonnen haben: Mit Stift und Papier. So viele gute und unschuldige Menschen sterben. Wenn Kriege wirklich so nobel sind - warum stehen diese Führer, die Krieg beginnen, nicht selbst auf dem Schlachtfeld und kämpfen?
  • Lest Bücher, so viele ihr könnt. Sie sind eine Quelle der Freude, der Weisheit und der Inspiration. Sie brauchen keine Batterien und keine Internetverbindung und sie können euch überall hinbringen.
  • Seid wahrhaftig.
  • Macht Reisen: Immer, aber besonders solange ihr jung seid. Wartet nicht bis ihr genug Geld habt oder bis es gerade gut passt. Das passiert nie. Holt euch heute euren Reisepass.
  • Wählt euren Beruf, weil ihr ihn liebt. Sicher, manche Dinge werden hart sein, aber ein Beruf muss Freude machen. Nehmt niemals eine Arbeit nur wegen des Geldes an - das wird eure Seele verkrüppeln.
  • Schimpft nicht. Das führt nie zum Erfolg und es tut euch und anderen weh. Jedes Mal, wenn ich geschimpft habe, bin ich gescheitert.
  • Haltet immer die Versprechen, die ihr Kindern gebt. Sagt nicht: „mal sehen", wenn ihr eigentlich „nein" meint. Kinder erwarten die Wahrheit. Gebt sie ihnen - mit Liebe und Güte.
  • Sagt niemals jemandem, dass ihr ihn liebt, wenn ihr es nicht tut.
  • Lebt im Einklang mit der Natur, geht nach draußen, in den Wald, in die Berge, ans Meer, in die Wüste. Das ist wichtig für die Seele.
  • Umarmt die Menschen, die ihr liebt. Sagt Ihnen wie viel sie euch bedeuten. Wartet nicht bis es zu spät ist.
  • Seid dankbar. Es gibt ein Sprichwort: „Das ist ein Tag in unserem Leben und er wird nicht wieder kommen.“ Lebt jeden Tag mit diesem Gedanken.
weißt du was? Ja genau du. Leben ist schön. Ist es wirklich. Nur du siehst überhaupt nichtmehr was schönes außerhalb von dir passiert,weil du viel zu sehr darauf eingespielt bist dass alles schlecht ist. Aber das ist es nicht. Leben ist wunderschön,mit Leuten zu lachen ist wunderschön,das Gefühl sich gut zu fühlen ist wunderschön. Und weißt du was du schön findest? Das einzige was du schön findest sind deine Narben. Aber weißt du was? Sie sind nicht schön. Es ist nicht schön sich selbst Schmerzen zuzufügen. Es ist nicht schön heulend abends einzuschlafen. Es ist nicht schön keinen Sinn zum Leben zu haben. Weißt du was noch nicht schön ist? Wie du denkst, denn du denkst jeder,der dir sagt dass er dich liebt oder sagt dass du ihm was bedeutest lügt. Du bist nicht jedem egal,auch wenn es nicht jeder zeigen kann.Deine Familie braucht dich, das Mädchen in der Schule neben dir braucht dich,der Junge der dich täglich frühs auf dem Weg zur Schule anlächelt braucht dich. Du bist nicht egal,du bist wichtig. Für irgendjemanden bist du wichtig und du weißt es nichtmal. Also hör auf dir einzureden das du nicht wichtig bist. Und hör auf dir einzureden das es schön ist sich zu schneiden. Weißt du wie schwer es für einen selber ist,mitzubekommen dass deine beste Freundin sterben will? Und du nicht der Grund bist warum sie bleibt? Ja es macht mich fertig,aber es ist okay. Bitte Geb dich nicht auf. Ungefähr vor genau einem Jahr ging es mir auch so. Ich hab mich als den hässlichsten und fettesten Menschen überhaupt empfunden. Ich hab gehasst was ich im Spiegel sah. Und ich dachte ich bin jedem egal,ich hatte keinen. Ich hab mich geschnitten und hab fast nichtmehr richtig gelacht. Gelacht hab ich nur in den Momenten in denen ich kurz davor war zu weinen. Aber weißt du was? Mir geht es gut,sehr gut sogar. Ich habe angefangen mich so zu akzeptieren wie ich bin, weil wirklich keiner perfekt ist und das ist okay,weil es doch wirklich ziemlich langweilig wäre,wenn wir alle gleich wären also alle gleich perfekt,oder? Und weißt du was dir auf keinen Fall hilft? Tumblr,Depressive blogs,Entfolg ihnen. Wirklich solche Blogs machen einen so runter. Folg lieber Blogs mit Dingen,die du magst. Schöne Bilder, Landschaften, Blogs mir schönen Texten(bei denen es nicht ums sterben geht). Fang an Lieder auf deinem Handy zu löschen die dich herunterziehen. Aber weißt du was am wichtigsten ist? Lass Leute los die dir nicht gut tun. fang neu an. Fang an zu malen,oder mach Sport. Irgendwas dass dir Spaß macht und dich auf bessere Gedanken bringt. Du bist schön so wie du bist. Und egal wie alleine du dich manchmal fühlst,du bist nicht alleine und du bist auch nicht egal. Gib dich nicht auf. Weißt du was mir in manchen Momenten auch geholfen hat? Eine Liste mit Dingen,die ich erreichen will. Das sind die Dinge,die dich halten wenn dich alle loslassen. Deine Ziele und Träume,sie sind da um gelebt zu werden. Geb dich nicht auf.

anonymous asked:

Was macht man wenn man kurz davor ist sich zu Ritzen?

- Versuche Dich zu entspannen bzw. abzulenken, z.B. Tief durchatmen, Baden, Musik hören, Lesen, Fernsehen…


- Mit jemandem sprechen 


- Versuche, möglichst nicht alleine zu sein (einen Freund besuchen, einkaufen, spazieren gehen)


- Tagebuch schreiben bzw. schreibe das auf, was Du momentan fühlst, was Dir durch den Kopf geht


- Versuche deine Gefühle kreativ umzusetzen, z.B. durch Zeichnen


- Trage ein Gummi um Dein Handgelenk und laß es schnalzen, wenn Du den Drang hast, Dich selber verletzen zu wollen.


- Male Dir rote Striche mit wasserlöslichen Filzstiften auf die Haut anstatt zu schneiden.


- Presse Eiswürfel an Deine Haut. Die Kälte ist zwar schmerzhaft, aber weder gefährlich noch gesundheitsschädlich.


- Versuche Dich nicht in Versuchung führen zu lassen, d.h. halte Dich nicht an Orten auf, wo du z.B. deine Klingen aufbewahrst


- Versuche Deine Aggressionen loszuwerden (Schlag auf ein Kissen oder eine Matratze, geh nach draussen und schrei alles aus Dir heraus)


- Suche Dir eine Sportart, bei der Du Deinen inneren Stress abbauen kannst


- Weine, wenn du kannst. Du fühlst dich besser, wenn die Tränen erst einmal raus sind.


- Tu irgendetwas mit deinen Händen (Malen, Zeichen, Aufräumen, Abwaschen, Hausarbeiten)


- Schreibe einen Brief an die Person, die Dich traurig oder wütend macht bzw. die Dich verletzt hat.


- Schreibe Dir Deinen ganzen Frust von der Seele, verfasse Kurzgeschichten oder Gedichte.


- Mach Musik, spiele ein Instrument spielen oder erlerne es.


- Höre laut Musik und versuche dich voll auf das Lied zu konzentrieren, lasse dich sozusagen davon fesseln.


- Versuche Deine Gefühle mitzuteilen anstatt sie zu schlucken oder sie für Dich zu behalten.


- Nimm den Gegenstand, mit dem du dich sonst selber verletzt und richte es dieses Mal gegen etwas anderes als dich selbst.


- Sage Dir, dass Du Dich in 15 Minuten immer noch verletzten kannst. Versuche nach den 15 Minuten, ob du es nochmal 15 Minuten aushälst.


- Schreib eine Liste mit Gründen, warum du das Schneiden aufhören wirst. Immer wenn du dann den Drang verspürst, dich selber zu verletzen, lies die Liste als Erinnerung daran, warum du es jetzt nicht tun solltest.


- Wenn Du kurz davor bist Dich zu verletzten, versuche nachzudenken: Warum mache ich das? Möchte ich es wirklich? Hilft es mir? Was werden die Folgen sein? Möchte ich mit diesen Folgen leben?


- Wenn der Drang dennoch nicht weniger wird, erlaube Dir das SVV, aber bestimme woher wie weit und versuche die Grenze nicht zu überschreiten.

Übertrieben? Die overpowertsten Charaktere in Games

Habt ihr schon mal ein einen Charakter gespielt, der so maßlos overpowert war, das ihr sofort den Entwicklern twittern wolltet: Bitte sofort nerfen? Uns ist das öfter passiert. Viel Spaß mit unserer Liste.

Lieber Ryan, Conor, Brendan, Charlie und liebe Mary Catherine,

Meine kluge Tochter Rachel hat mich dazu gedrängt, euch ein paar Worte des Rats zu schreiben, über die wichtigen Dinge, die ich im Leben gelernt habe. Ich schreibe euch das am 8. April, am Abend meines 72. Geburtstags.

Jeder von euch ist ein wundervolles Geschenk Gottes, an eure Familie und an die Welt. Denkt immer daran - besonders, wenn Zweifel und Entmutigung euch einholen.

Habt keine Angst. Vor nichts und niemandem, wenn es darum geht, euer Leben voll auszukosten. Folgt euren Hoffnungen und Träumen, egal wie unerreichbar oder seltsam sie euch erscheinen mögen. Viel zu viele Menschen tun nicht das, was sie wirklich wollen, weil sie sich davor fürchten, was andere dazu sagen könnten. Denkt daran: Wenn diese Menschen euch keine Hühnersuppe ans Bett bringen, wenn ihr krank seid oder euch beistehen, wenn ihr Probleme habt, dann spielen sie keine Rolle in eurem Leben. Meidet diese sauerlaunigen Pessimisten, die sich eure Träume anhören und sagen: „Ja, aber was, wenn…“ Zum Teufel mit „Was, wenn”! Tut es. Das Schlimmste im Leben ist, zurück zu schauen und zu sagen: „Ich hätte es getan, ich hätte es tun können, ich hätte es tun sollen.“ Geht Risiken ein, macht Fehler.

Alle anderen sind auch nur normale Menschen. Manche tragen schicke Hüte oder haben wichtige Titel oder sie haben (eine Zeit lang) Macht. Sie wollen, dass ihr sie für etwas Besseres haltet. Glaubt ihnen nicht. Sie haben die gleichen Zweifel, Ängste und Hoffnungen; sie essen, trinken, schlafen und furzen wie jeder andere. Hinterfragt Autoritäten immer, aber stellt euch dabei klug und vorsichtig an.

Macht eine Liste mit allen Dingen, die ihr in eurem Leben tun wollt: Reisen, eine besondere Fähigkeit lernen, jemand besonderen treffen. Macht eine lange Liste und hakt jedes Jahr ein paar Punkte davon ab. Sagt nicht: „Das mache ich morgen” (oder nächsten Monat oder nächstes Jahr). So werdet ihr es nie tun. Es gibt kein Morgen und die einzig richtige Zeit, etwas zu tun, ist jetzt.

Seid freundlich und bemüht euch nach Kräften, anderen Menschen zu helfen, besonders den Schwachen, den Ängstlichen und Kindern. Jeder trägt eine Sorge mit sich herum, und diese Menschen brauchen euer Mitgefühl.

Tretet nicht dem Militär bei oder irgendeiner anderen Organisation, die zum Töten ausbildet. Krieg ist böse. Alle Kriege werden von alten Männern begonnen, die junge Männer dazu zwingen, einander zu hassen und umzubringen. Die alten Männer überleben und beenden den Krieg auf die gleiche Art, wie sie ihn begonnen haben: Mit Stift und Papier. So viele gute und unschuldige Menschen sterben. Wenn Kriege wirklich so nobel sind - warum stehen diese Führer, die Krieg beginnen, nicht selbst auf dem Schlachtfeld und kämpfen?

Lest Bücher, so viele ihr könnt. Sie sind eine Quelle der Freude, der Weisheit und der Inspiration. Sie brauchen keine Batterien und keine Internetverbindung und sie können euch überall hinbringen.

Seid wahrhaftig.

Macht Reisen: Immer, aber besonders, solange ihr jung seid. Wartet nicht, bis ihr genug Geld habt oder bis es gerade gut passt. Das passiert nie. Holt euch heute euren Reisepass.

Wählt euren Beruf, weil ihr ihn liebt. Sicher, manche Dinge werden hart sein, aber ein Beruf muss Freude machen. Nehmt niemals eine Arbeit nur wegen des Geldes an - das wird eure Seele verkrüppeln.

Schimpft nicht. Das führt nie zum Erfolg und es tut euch und anderen weh. Jedes Mal, wenn ich geschimpft habe, bin ich gescheitert.

Haltet immer die Versprechen, die ihr Kindern gebt. Sagt nicht „mal sehen", wenn ihr eigentlich „nein" meint. Kinder erwarten die Wahrheit. Gebt sie ihnen - mit Liebe und Güte.

Sagt niemals jemandem, dass ihr ihn liebt, wenn ihr es nicht tut.

Lebt im Einklang mit der Natur, geht nach draußen, in den Wald, in die Berge, ans Meer, in die Wüste. Das ist wichtig für die Seele.

Umarmt die Menschen, die ihr liebt. Sagt Ihnen, wie viel sie euch bedeuten. Wartet nicht, bis es zu spät ist.

Seid dankbar. Es gibt ein Sprichwort: „Das ist ein Tag in unserem Leben und er wird nicht wieder kommen.“ Lebt jeden Tag mit diesem Gedanken.

—  Der letzte Brief eines Großvaters an seine Enkelkinder
Tumblr Blogs in der Nähe✨

Na hi, ich hab mir mal vorgenommen eine Liste zu erstellen, wo eure Blogs nach Bundesland sortiert sind, um zu sehen, ob es Tumblrmenschen in eurer Umgebung gibt und um vielleicht sogar ein Tumblr-Treffen zu organisieren. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mitmacht. Alles was ihr tun müsst, ist den Eintrag zu favorisieren oder zu rebloggen, damit ihn möglichst viele Menschen sehen und natürlich müsst ihr mir eine Nachricht schreiben, wo drin steht aus welchem Bundesland ihr kommt. Vielleicht wäre es auch ganz gut wenn ihr die nächstgrößere Stadt in eurer Umgebung mit nennt. Die Liste würde ich bis zum 05.12.2015 fertigstellen. Ich würde mich freuen, wenn das alles klappt und viele Menschen mitmachen! 👑

Miesepeter-Tage, Schulstart und Wie starte ich gut in den Tag?

Ich glaube, dass kennt jeder: Diese Tage an denen man jeden anschnauzt, nichts wirklich Spaß macht und man sich nur in sein Bett kuscheln und die Decke über den Kopf ziehen will. Das ist normal, das ist nicht schlimm, das hält man aus.

Nicht wenn diese Tage zu Wochen und die Wochen zu Monaten werden. Dann wird es ein wenig einsam, weil man mit niemandem reden will und es wird langweilig. Man verrennt sich dann in traurige Gedanken und in Routinen, die es verhindern, wieder gute Laune zu bekommen. Da muss man was gegen tun.

Und manchmal ist Schule der Grund für diese Tage. Schule übt viel Druck aus, nimmt viel Zeit in Anspruch und ist (ob wir das gut finden oder nicht) großer Bestandteil in unserer Jugend und Kindheit. 

Deshalb hab ich mir gedacht, dass ich ein paar Dinge aufschreibe und näher erkläre wie man aus dieser “Miesepeter-Tage”-Spirale heraus kommt, wie man sich den Start in die Schule nach den Ferien (oder dem Wochenende) erleichtert und wie man in jeden Tag gut startet.

Legen wir los. 

Punkt Nummer 1: Hab den Willen den Tag gut zu machen. Versprich dir selbst, dass du alles tust, damit der Tag gut wird. Warum? Weil es sonst nicht funktioniert. Jemand der nicht fröhlich sein will, wird nicht fröhlich. Man muss die Anti-Haltung ablegen und sich für alles öffnen, was an diesem Tag passieren kann.

Punkt Nummer 2: Musik, die gute Laune macht. Warum? Weil Gute-Laune-Musik dir hilft den Tag mit mehr Elan anzugehen. Musik wirkt motivierend und macht außerdem wach. Welche Musik gute Laune macht muss jeder selbst entscheiden. Ich persönlich finde die “Stimmungsmacher”-Playlist auf Spotify sehr gut dafür. Oder man stellt sich eine eigene Playlist zusammen mit den Liedern zu denen man am liebsten tanzt. Das tolle an Musik ist, dass du sie immer bei dir haben kannst (Handy + Kopfhörer, etc.) und du so deinen Gute-Laune-Kick auch in Bus u. Bahn kriegst. 

Punkt Nummer 3: Füll deine Morgen-Routine mit positiven Dingen. Warum? Weil du dich so daran erinnerst, dass du vor hast, diesen Tag zu einem der Guten zu machen. Wie? Zum Beispiel indem du deine Lieblingsklamotten anziehst, oder generell nur das trägst in dem DU findest, dass du gut aussiehst. (mehr kommt weiter unten)

Punkt Nummer 4: Räum dein Zimmer/Wohnung auf und/oder räum es um. Warum? Zuallererst: es gibt dir etwas zu tun. Und du kannst stolz auf dich sein, dass du es gemacht hast (weil Aufräumen durchaus anstrengend sein kann). Außerdem bringt ein ordentliches Zimmer generell ein geordnetes Gefühl in dein Leben. Mach den Staub von Regalen und dem Nachttisch, ordne die Bücher neu, miste die Schubladen aus und schmeiße weg (oder verschenke!) alles was du nicht mehr brauchst. Häng Bilder auf (Freunde, Familie, Dinge die du schön findest,…), einen Kalender und vielleicht eine Pinnwand? 

Punkt Nummer 5: Mach Sport. Warum? Weil das die berühmten Glückshormone freisetzt und den Körper fit hält (fühlt sich dein Körper gut an, fühlst du dich direkt wohler). Dafür ist es ziemlich egal, was man eigentlich macht. Eine kleine Runde Joggen gehen, ein bisschen Zumba, eine halbe Stunde Yoga, Krafttraining,… völlig egal! Dafür musst du dich nicht im Studio anmelden, manches kann man auch zu hause machen. Und es geht ja auch nicht um Leistung, sondern um Bewegung. Und um ein bisschen Spaß an der Sache! :)

Punkt Nummer 6: Viel frische Luft! Warum? Weil dein Körper Sauerstoff braucht. Man ist weniger müde, weniger schlapp und hat weniger Kopfschmerzen. Einfach einmal am Tag für 15 Minuten an die frische Luft gehen. Einen Spaziergang machen (zur Not mit Regenschirm und Gummistiefeln!), auf den Balkon gehen oder in den Garten setzen. Im Winter kann man evtl. Rodeln gehen (zählt als Sport ;) ), einen Schneemann bauen oder eine Schneeballschlacht machen.

Punkt Nummer 7: Verwöhne dich! Warum? Weil du es verdienst. Belohn dich nach einem anstrengendem Tag mit einem gemütlichen Bad, einer ausgiebigen Dusche und mindestens einem Stück Schokolade. Dazu gehört aber auch sich etwas schönes zu kaufen: Blumen fürs Zimmer, einen Fotorahmen, ein neues Oberteil, eine schöne Kette, ein hübsches Kissen oder etwas leckeres zum Essen. Ihr wisst sicher selbst am besten, womit ihr euch verwöhnen könnt. 

Punkt Nummer 8: Vorfreude und Pläne machen. Warum? Weil es immer ein gutes Gefühl ist, wenn man sich auf kommende Tage freuen kann. Außerdem helfen fröhliche Gedanken an das was kommt, die Miesepeter-Tage zu überstehen. Du musst keine richtigen Zukunftspläne machen. Es ist vollkommen okay noch nicht zu wissen was man nach der Schule oder überhaupt mit seinem Leben macht. Aber man kann den Sommerurlaub planen, eine “bucket list” machen mit Dingen, die man in diesem Jahr machen möchte oder man setzt die Planung für einen Abend mit Freunden in Gang. 

Punkt Nummer 9: Leckere und gesunde Sachen essen. Warum? Weil auch Essen glücklich macht. Zum Beispiel Schokolade, Kekse und Kuchen. Natürlich darf man das essen und man sollte auch (siehe Punkt 7), aber diese Dinge sind in der Masse natürlich ungesund. So wie Fast Food. Durchaus lecker und für unterwegs praktisch, aber eigentlich auch nicht gesund. Dabei ist es nicht so schwer sich gesund zu ernähren. Mit Früchten kann man viele leckere Dinge machen (sie verlieren die Vitamine auch nicht, wenn sie tiefgekühlt sind), vor allem in Kombination mit Obst. Damit lässt sich morgens das Müsli aufpimpen und ersetzt so das Nutellatoast (mach es besonders und iss es nur am Wochenende!). Fürs warme Essen (mittags oder abends) gilt vor allem viel Gemüse: entweder in Form von Salat oder gekocht, gebraten, mit Käse überbacken, wie auch immer ihr es mögt. Mein Lieblingsgemüse sind Zucchini, Brokkoli u. Rosenkohl. Alles drei super lecker wenn man es mit ein bisschen Butter & Kräutersalz anbrät! :)

Punkt Nummer 10: viel Lächeln! Lächeln macht glücklich. Nicht nur andere, sondern auch dich selbst. Deshalb mein Tipp: So viel Lächeln wie möglich. Morgens in den Spiegel lächeln beim Haare föhnen, Gesicht waschen oder schminken. Lächel die Menschen an, die dich in der Bahn/dem Bus anschauen. Schenk deiner Familie ein Lächeln, bevor du das Haus verlässt. Wenn dich jemand nett anlächelt - dann lächle einfach zurück. Und ein ganz ulkiger Trick: Stell dich morgens (vor dem Frühstück, nach dem Duschen, wann auch immer) vor den Spiegel und lächel dich eine Minute an. Das schüttet Glückshormone aus und macht gute Laune. Du fängst automatisch an zu lachen (und wenn es nur passiert, weil du dir albern vorkommst, es wird passieren). 

Natürlich gibt es noch viel viel mehr Dinge, die man machen kann um die Miesepeter-Tage los zu werden. Das hier sind die ersten 10 Dinge, die mir eingefallen sind. 

Nun zum Schulstart. Einfach ist es, denke ich, für niemanden. Frühes Aufstehen, viele Leute um einen herum, Hausaufgaben, Referate, Klausuren u. Tests - all das macht den Schulalltag stressig. Hier ein paar Dinge, die helfen können:

1. Leg dir einen Planer zu und benutze ihn. Trage immer alles ein für den Tag an dem du es fertig haben musst. Schau jeden Nachmittag nach der Schule hinein und schau, was du schon fertig hast und was du noch tun musst.

2. Plane deine Woche. Wenn du dir jeden Montagabend schon überlegst an welchem Tag du was machst, kannst du genug Luft einplanen um dich zu entspannen.

3. Erledige nicht alles auf den letzten Drücker. Das löst nur Stress aus und ist weder für deinen Körper, noch für deine Psyche gesund. 

4. Halte dir einen Tag der Woche frei. Es ist hilfreich, wenn es pro Woche min. einen Tag gibt, der nur dir gehört. Das ist ein Tag an dem du keine Hausaufgaben machst (weil du sie an anderen Tagen machst) und an dem du nur das tust auf das du Lust hast. 

5. Mach an dem ersten Wochenende etwas schönes. Die erste Schulwoche nach den Ferien ist immer anstrengend, weil man in die Alltagsroutine zurück finden muss. Nimm dir am Wochenende etwas schönes vor, auf das du dich die ganze Woche lang freuen kannst. 

Da man als Schüler 5 Tage die Woche in der Schule verbringt, braucht man natürlich gerade dann einen guten Start in den Tag. Das hier ist meine Methode:

1. Nach dem Aufstehen ausgiebig strecken. Ich weiß gar nicht warum genau das hilft, aber es tut gut. Ich stelle mich immer in die Mitte meines Zimmers und strecke die Arme bis zur Decke, bis zu den Füßen. Ich rolle mit den Schultern und dehne meine Oberschenkel (diese Ferse-zum-Po-Sache bei der man auf einem Bein steht). 

2. Kaltes Wasser ins Gesicht. Bevor ich duschen gehe, gehe ich ca. zweimal mit kaltem Wasser durch mein Gesicht. Kaltes Wasser macht wach, aber ich hasse es kalt zu duschen (außer es sind morgens schon 20°) und deshalb ist das meine Variante. 

3. Ein kleines bisschen Bewegung. Bevor ich duschen gehe mache ich außerdem ca. 10 Kniebeugen (vielleicht eher als Squats bekannt). Bewegung macht wach, weshalb ich wenn ich Zeit habe morgens Joggen gehe. 

4. Duschen. Weil es unter der Woche recht schnell gehen muss ist “sich wach duschen” nur selten drin - leider. Aber wenn man sein Lieblingsshampoo und Duschgel benutzt hilft das auch!

5. Sich immer für das entscheiden in dem man sich wohl fühlt. Es macht überhaupt keinen Sinn sich eine halbe Stunde den Kopf zu zerbrechen was man anzieht. Einfach das in dem man selbst findet, das man gut aussieht. Und ruhig nach der Stimmung die Kleidung auswählen. Wenn dir eher nach bequem und lässig ist, dann zieh so etwas an. Man muss für die Schule nicht immer den Rock mit einem schnieken Oberteil kombinieren. Es gilt einfach: Was dir gefällt ist gut. 

6. Dasselbe wie in 5. gilt für das Make-Up und Haare. Mach das was dir am besten gefällt und was möglichst wenig Zeit einnimmt (Frühstück ist z.B. wichtiger). Ich persönlich finde das Mascara, evtl. ein dünner Lidstrich und ein bisschen Labello mit einem Hauch Farbe vollkommen ausreichen.

7. Energie zum Frühstück. Nutella ist lecker - das steht außer Frage - aber leider nicht soo super als Energie-Kick. Wenn du ohne dein Nutella nicht leben magst: Leg Bananenscheiben drauf, die geben Energie. Obst im Frühstück ist generell hilfreich, auch Nüsse (Mandeln, Cashew, Pistazien,…) und Joghurt. Proteine im Frühstück machen weniger schnell müde, als die Energie-Bomben (Banane,etc.). Also ist auch ein Frühstücksei hilfreich. Meine Lieblingsenergie-Bombe: Schwarzbrot mit Butter auf Honigbrot. Super lecker!

Außerdem hilft es, wenn die Schultasche schon am Abend vorher gepackt ist und man sich viel Zeit für die Morgen-Routine einplant. So kann man den Tag in Ruhe angehen und ohne gestresst zu sein. 

Ich hoffe, dass euch dieser Post ein helfen kann die trüben Tage in schöne Tage zu verwandeln, mit dem Stress der Schule ein bisschen besser um zu gehen und gut in den Tag zu starten! :)