missraten

missraten asked:

Hey there, hope you are doing fine :) whats your favourite food? favourite song atm?

Thanks dear x

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Send me questions for a q&a video, off anon for a blog rate :)

Sometimes I wonder if people actually like my blog or if I’m the only one who really cares.

I have my blog for me. My blog is my way of escaping from the world and being able to show my feelings physically in front of me. It helps me cope.  

TALKINGBOMBS SAID: I LIKE YOUR BLOG :))
TALKINGBOMBS LIKED THIS
MISSRATEN SAID: I DO LIKE YOUR BLOG! :)
 

Thank you lovelys! I’m glad others enjoy it as much as I do :) <3

anonymous asked:

Geht ja steil bergab in deinem Leben....... Warum tust du deinen Eltern das an? Glaubst Du, Du bekommst dein Leben wieder in den Griff? Denke, Du musst erst ganz unten sein um aufzuwachen! Denkst ja, Du hättest Dein Leben im Griff..... Wer sich Heroin spritzt hat gar nichts im Griff! Wo siehst Du Dich in 1, in 10 Jahren , in 20 Jahren?

Deine Fragen nerven so extrem. Informier dich lieber mal über Sucht, wenn du schon mitreden willst. Kleiner naiver Anon bist du :D Kümmer dich um deinen eigenen Scheiss und gut ist! Ich wette du hast auch so einige Leichen im Keller und wenn ich dich sehen würde, dann täten mir deine Eltern bestimmt auch leid. Ich würde mich an der Stelle deiner Mutter eher schämen, so ein missratenes Kind zu haben, was anonym im Internet versucht, andere Menschen schlecht zu machen. Ganz starke Leistung! Meine Eltern kommen mit meiner Sucht klar, so lange ich mit meinem Leben zurecht komme und mein Studium weitermache aber was geht dich das denn an?! Ausserdem spritze ich im Moment gar nix sondern nehme Methadon-Tabletten, falls du das noch nicht mitgekriegt hast. Ich habe ca zwei Wochen geballert und sonst immer nur gezogen! Ich bereue es schon fast, hier überhaupt darüber berichtet zu haben, weil jetzt jeder Anon aus seinem Loch gekrochen kommt und meint sich wichtig tun zu müssen. Ich denke in Zukunft werde ich keine Fragen in die Richtung mehr beantworten, jedenfalls nicht von solchen hasserfüllten Menschen…
Zeig du erstmal dein Gesicht und erzähl mir deine Story, bevor du das Maul aufreißt und über andere urteilst!

auto-schweiz: NAF-Entwurf ist eine unbrauchbare Mogelpackung

Bern (ots) - Ziel klar verfehlt: Der neue Vorschlag der ständerätlichen Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen KVF-S für einen Strassenfonds auf Verfassungsebene ist missraten. Statt der Quersubventionierung des Bundeshaushaltes durch die Strassenbenützer endlich Einhalt zu gebieten, sollen letztere durch die Erhöhung der Mineralölsteuer weiter geschröpft werden - ohne eine Gegenleistung zu erhalten. Die mit grossen Worten angekündigte «stärkere Beteiligung der Bundeskasse» am Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds NAF fällt auf einmal «flexibler ausgestaltet» als «Maximum» aus. Gegen diese unbrauchbare Mogelpackung und für eine faire Verkehrsfinanzierung hilft nur eines: Die «Milchkuh-Initiative».
Die Schweizer Strassenbenützer haben es satt, mit ihren Steuern, Abgaben und Gebühren die Bundeskasse zu füllen und gleichzeitig immer mehr im Stau zu stehen. Eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag von auto-schweiz hat herausgefunden, dass 71 Prozent der Stimmbevölkerung die AutofahrerInnen nicht länger als «Milchkühe» der Nation sehen wollen - ganz gleich, ob sie selbst Auto fahren, oder nicht. Jährlich liefert die Strasse über 9 Milliarden Franken an den Bund ab, zurück in die Infrastruktur fliesst gerademal ein Drittel - und das bei ausgewiesenem Investitionsbedarf, den allein der Staustundenrekord von über 21'500 im vergangenen Jahr belegt.
Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerats hätte nun die Möglichkeit gehabt, die Verkehrsfinanzierung zurecht zu rücken. Sie hat ihre Chance bei der Ausgestaltung des NAFs aber kläglich vergeben. Den Anteil der Mineralölsteuer, der in die Infrastruktur fliesst, möchte sie lediglich von 50 auf 55 Prozent erhöhen, der Rest fliesst nach wie vor in den Bundeshaushalt. Dieses unbrauchbare «Zückerli» - wir sprechen hier von rund 150 Millionen Franken im Jahr - soll zudem als Maximum ausgestaltet werden. Heisst konkret: Sobald sich die Finanzlage des Bundes nicht so entwickelt, wie erhofft, wird das Maximum auf ein Minimum geschrumpft und bei der Strasseninfrastruktur gespart. Gleichzeitig sollen an der Zapfsäule vier Rappen Mineralölsteuer pro Liter Treibstoff mehr bezahlt werden - ohne jeden Gegenwert, denn durch die optionale Ausgestaltung kann sich kein Strassenbenützer sicher sein, ob der Mehrpreis je bei der so dringend benötigten Infrastruktur ankommt.
Dabei bezahlen AutofahrerInnen heute bereits genug, um eine Ausbauoffensive starten zu können. Deshalb fordert die von auto-schweiz und ihren Partnerverbänden lancierte eidgenössische Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung (Milchkuh-Initiative)» eine vollständige Zweckbindung der Abgaben wie der Mineralölsteuer für die Strasseninfrastruktur. François Launaz, Präsident von auto-schweiz: «Der NAF muss ohne Mehrbelastung für die Strassenbenützer ausgestaltet werden, sonst ist er nicht mehrheitsfähig. Dass die Kommission den Netzbeschluss und damit auch die Verteuerung der Autobahn-Vignette auf 70 Franken vorerst verschieben will, zeigt, dass diese Erkenntnis langsam auch in der Politik um sich greift. Die Rechnung ist ganz einfach: 100 Prozent Mineralölsteuer für den NAF, 0 Prozent Mehrbelastung für die Strassenbenützer.» Voraussichtlich 2016 kann die Schweizer Stimmbevölkerung über die «Milchkuh-Initiative» abstimmen und den jetzigen NAF-Vorschlag als das entlarven, was er ist: eine unbrauchbare Mogelpackung. Es bleibt auch zu hoffen, dass bereits der nach den Wahlen neu zusammengesetzte Nationalrat gravierende Verbesserungen an der Vorlage vornehmen wird.
Originaltext: auto-schweiz / auto-suisse Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/nr/100003597 Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100003597.rss2
Kontakt: François Launaz, Präsident T 079 408 72 77 f.launaz@auto-schweiz.ch

Jonathan

John fand, dass es eine gute Sache war, dass Megan sich jetzt Devon annahm. Natürlich brauchte er jemanden, der sich richtig um ihn kümmerte. Man konnte den Jungen nicht einfach sich selbst überlassen und wüsste Sylvain von dem ganzen Schlamassel, würde  er pausenlos aus der Haut fahren. Ihm war das Kind wichtig.. John empfand seinen Bruder selten so pflichtbewusst, wie zu Devon. Aber immerhin kümmerte er sich, denn seine missratene Mutter konnte diese Aufgabe nicht übernehmen. John hatte ihm nicht mitgeteilt, dass sie wegen einer Überdosis im Krankenhaus lag, aber er würde es noch früh genug erfahren. Sein Bruder wusste lediglich, dass Devon jetzt bei ihm war und die Sache mit dem Kindergarten war auch noch nicht zum Tragen gekommen.
Zwischendurch hatte es Megan dazu gebracht ein paar Bilder in der Werkstatt machen zu lassen. John fand, dass es zu heikel war, dass sie sich auf den Maschinen räkelte, die ihm gar nicht gehörten, sondern Sylvain. Sein Motorrad stand hier herum, sein Wagen stand in der Garage auf dem Grundstück des Hauses.. aber daran hatten sie sich nicht vergriffen. Nur lagen hier überall diese lüsternen Kalender rum mit Megan und ihrer Shooting-Busenfreundin. Zumindest hatten Leo und Rumney es so ausgedrückt, denn sie hatten den Kalender auch schon in Händen gehalten und zwei davon gekauft. Leo hatte gemeint, dass der seinige noch großes mit sich bringen würde. Was auch immer er vor gehabt hatte.. und sei es der Fakt, dass er ihn in seine Garage gehängt hatte und die Bilder bestaunte. Hauptasche Nicole bekam nicht allzu viel Wind davon, dann wäre das Theater wieder groß. John  könnte meinen, es ging ihm auch nicht besser, als seinem Bruder. Nici war schon wieder zu lange auf ihrer dämlichen Weiterbildungsreise in Europa.
Mittlerweile war Mitte November und das was jetzt passierte, lag nicht in seinem Vorhersehen. Sylvain war wieder da.

Sylvain:

„Cooper du kleines Mistschwein, was hast du wieder angestellt?“, grollte es unerfreut und düster durch die KfZ-Halle der Werkstatt, während Sylvain breitschultrig im Tor stand, die Arme vor der Brust verschränkt hatte und in der einen Hand den Kalender hielt. Er hatte keinen blassen Schimmer, welche x-Beliebige das war.. nur erkannte er, dass das sein Motorrad und seine Räumlichkeiten waren. Außerdem trug John seit den letzten paar Monaten die Verantwortung dafür. Er hätte ja nicht wissen können, dass Sylvain acht Monate eher entlassen wurde. Er saß seit 1 ½ Jahren in Canberra ein und war jetzt wieder auf freiem Fuß.
Diejenigen, die gerade in der Halle tätig waren, legten ihre Werkzeuge nieder und blickten auf. Sylvain erkannte Gareth, der gerade ein Klemmbrett hielt und irgendwas unterschreiben wollte, wahrscheinlich Papiere wegen des letzten abgeschleppten Autos. Von Johnnyboy war keine Sicht. Keith saß auf der Werkbank und drehte mit dem Schraubenzieher eine Schraube aus irgendeinem Teilstück, das gerade aus der Ferne nicht identifizierbar war. Sylvain atmete genervt aus, während die beiden Flachzangen zu denken anfingen. „Du bist wieder da!“, bemerkte Gareth stockend und sah so drein, als wäre es eine unrealistische Illusion. „Vergiss es..“, brummte Keith schlecht gelaunt, wickelte sich aber aus einer möglichen Unterhaltung mit den beiden aus und verschwand in Richtung Büro. Auf dem Hof stand zugegeben ein bekanntes Spielzeug, ein tretbarer Traktor in grün mit Schaufel an der Front, der Devon gehören musste. War Dev hier? Aber es war gottverdammt mitten in der Woche und noch nicht einmal 12..
Sylvain lief um die Hallen in Richtung des Glashauses, wo die Tür offen stand und man Gespräche vernahm. John stand mit dem Rücken zu ihm im Türrahmen, hatte sich in die Angeln gelehnt und unterhielt sich gerade mit Scar-.. das war nicht die dämliche Tippse. Außerdem lief Devon quer durch den Raum, trug haufenweise Spielzeug auf seinem Arm und ließ es hörbar auf den Boden fallen. Scarlett sah verdattert an John vorbei, als Sylvain zum Stehen kam. Sylvain warf lautstark seine Tasche auf den Boden und machte sich damit auch für den Rest bemerkbar. „Cooper mach die Augen auf.“