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Zürich-News: Im Mini-Boot durch den Schiffsfriedhof

Zürich-News: Im Mini-Boot durch den Schiffsfriedhof

Ein absolut lesenswerter Text zu diesem topaktuellen alle Zürcher betreffenden Thema, Dem Zürichseesegler Yo Wiebel gelang eine Weltpremiere. Er sass dabei auf einem nur sechs Meter kleinen Katamaran. Hier: zum interessanten Text Im Mini-Boot durch den Schiffsfriedhof http://tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Im-MiniBoot-durch-den-Schiffsfriedhof/story/12725738Im Mini-Boot durch den Schiffsfriedhof…

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Ein ferngesteuertes Auto ist nichts gegen dieses Boot! Doch Achtung: SPEEdoo ist kein Spielzeug für technikverwöhnte Strandurlauber, sondern das neuste Messinstrument des französischen Meeresforschungsinstituts Ifremer. Mit ihm können Wasserproben in bis zu 500 Meter Entfernung von der Küste genommen werden. Und das erleichtert die Arbeit der Meeresforscher an Land nicht wenig! Denn schon von Rechts wegen müssen alle europäischen Mitgliedsländer die Qualität ihrer Küstengewässer regelmäßig überprüfen. Da ist der Bedarf an Wasserproben groß. Bis zu drei Liter Meerwasser kann das kleine Boot (1 m x 30 cm) von jeder Seefahrt zurück an Land bringen. “SPEEdoo ist sehr einfach in der Handhabung”, betont Michel Répécaud, Ingenieur bei Infremer. “Auch ein Laie könnte das Boot problemlos steuern.” Was den Küstenschutz angeht, stellt SPEEdoo im Grunde eine Ergänzung zur bestehenden Satellitenbeobachtung dar (über die wir übrigens auch schon einmal hier berichtet haben). Bei bewölktem Himmel nützt eben auch der schärfste Blick aus dem All nichts. Da sind die Dienste eines schnellen und unkomplizierten Hilfsfahrzeuges gefragt, das weder Wind noch Wetter fürchtet – SPEEdoooooooo! #WTFact