meine zimmer

Ich kann meine Gefühle nicht kontrollieren. Es gibt Momente, in denen ich lache und alles okay zu sein scheint, und dann, ganz plötzlich, verziehe ich mich in mein Zimmer, starre Löcher in die Wand und breche anschließend in Tränen aus.
Und ich hab immer gebetet, dass du mich nie verlässt. Hab mich weinend in mein Zimmer eingesperrt als du gings’ und ich wünscht’ ich könnt noch einmal hören wie sehr du mich liebst!
—  Shindy ~ Oma

anonymous asked:

Wo schläft Pi in eurer Wohnung? ^-^

Tagsüber pennt sie überall mal. Nachts schläft sie in meinem Bett. Hauptsächlich weil mein Zimmer mitunter als Wohnzimmer fungiert, weswegen ihr Körbchen sowie ihr Food sich auch da befindet.

Eine Nachricht, die ich euch übermitteln möchte.


Ich bin gerade aufgewacht. Guten Morgen euch allen. Mir gehen viele Dinge durch den Kopf, während ich diesen Blog schreibe.
Mit dem gestrigen Spiel endete die Bundesligasaison für Dortmund. Es war ein schwieriges Spiel, aber es war schön, dass wir am Ende als Sieger daraus hervorgehen konnten. Am 27. haben wir das Pokalfinale vor uns. Das möchte ich gewinnen und euch dann in diesem Blog von dieser Saison erzählen.


Aber jetzt, da die Liga beendet ist, gibt es etwas über das ich sprechen möchte, von dem ich jedem erzählen möchte, der mich unterstützt. Vielleicht ist es gar nichts, was man in einem Blog erzählen sollte. Es ist wirklich etwas, das ich mit meiner eigenen Stimme kommunizieren sollte. Ich habe mir den Kopf darüber zerbrochen, wie ich es euch erzählen soll. Aber jetzt werde ich euch erst einmal meine Gedanken mitteilen und wie ich alles erlebt habe.


Der 11. April, das Monaco-Spiel, der Anschlag auf den Mannschaftsbus.


Ich ging an diesem Morgen zum Vereinsgelände. Nachdem wir uns versammelt hatten, gingen wir zum Hotel. Alles lief ab wie immer, wie bereiteten uns auf das Spiel vor. Als ich mein Zimmer verließ, hörte ich Musik, dann ging ich durch die Lobby und stieg in den Bus. Ich sitze mehr oder weniger immer auf demselben Platz. Ungefähr in der Mitte des Busses.


Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Match gefreut. Champions League. In der Vergangenheit bin ich in diesem Wettbewerb nie sehr weit gekommen. Meine Fitness, meine Einstellung… Ich war bereit. Komplett vorbereitet. Deshalb war dieses Spiel so wichtig für mich.
Essen, Mannschaftssitzung vor dem Spiel, Musik hören, als man in den Bus stieg. Jeder ist da, der Bus fährt wie gewöhnlich los. Ungefähr 100 Meter, vielleicht. Dann gab es einen lauten Knall. Ich bin erschrocken. Was war passiert? Ich wusste es nicht wirklich. Eine Explosion? Mein erster Gedanke war, dass jemand auf den Bus schoss.


Jeder legte sich auf den Boden, unter die Sitze. „RENNT!“ Schreie. „Bring‘ uns hier raus!“. Wir hatten das Gefühl, dass der Bus angegriffen würde, dass wir beschossen würden. Und in diesem Moment geriet ich in Panik. Ich konnte kein Wort sagen, ich konnte nichts tun. Ich hatte Angst. Dann schrie ein Spieler von hinten im Bus „FAHR‘!!“. Weitere 100 Meter, dann hielten wir an.


Ich schaute nach hinten und sah die zerborstenen Fenster. Ich sah, wie Marc Bartra sich vor Schmerz krümmte. Ich war – wir alle waren – entsetzt.


Die Polizei kam. Dann einige Wagen, die uns ins Stadion brachten. In diesem Wagen verließ kein einziges Wort meinen Mund. In meinem Kopf gab es nur diese Szene im Bus – und diesen lauten Knall.
Wir hörten, dass das Spiel am folgenden Tag stattfinden sollte, aber ich konnte mir nicht vorstellen, ein Fußballspiel zu spielen. Ich denke das konnte keiner von uns. Ich bekam Anrufe von besorgten Leuten aus der Heimat, aber nichts davon drang zu mir durch. Ich ging ins Bett und konnte nicht schlafen, obwohl ich es versuchte. Als ich endlich für einen kurzen Moment eindöste, erschien mir ein Traum. Ein Traum von dieser Szene, diesem lauten Knall, zerborstenen Fenstern im Bus. Ich hatte Angst. Um ehrlich zu sein: Ich habe noch immer Angst. Ich habe Angst davor, in den Bus zu steigen. Angst davor, zu Spielen zu gehen.


Ich hatte Angst, als wir in Monaco mit dem Bus vom Hotel zum Stadion fuhren. Ich hörte, dass der Täter verhaftet worden sei. Aber Dortmund, andere Fußballmannschaften oder andere Sportvereine könnten in Zukunft wieder Zielscheibe werden.
Ich dachte immer Dinge wie Krieg und Terrorismus seien Dinge, die ganz weit weg von mir sind. Aber nachdem was passiert ist, glaube ich nicht mehr, dass es etwas ist, das nur anderen Leuten passiert. Die Gefahr ist jetzt immer präsent.


Wenn man daran denkt, dass auf dieser Welt Menschen leben, die diese Angst in ihrem täglichen Leben erfahren müssen, dann schnürt sich einem der Hals zu. Das ist eine Situation, die ich niemandem wünsche. Ich wünschte, es gäbe auf der Welt keine solche Angst und keine solchen Konflikte. Ich sehne mich nach einer solchen Welt.


Als Sportler möchte ich jemand sein, der immer alles auf dem Platz gibt. Also werde ich weiterhin alles geben um ein Spieler zu sein, der Kindern etwas zum Träumen schenkt. Mag sein, dass das nur schöne Worte sind. Aber als Fußballer und als Mensch wünsche ich mir, dass die Welt ein sicherer Ort für alle Kinder ist.


Es war so toll, gestern wieder mit Marc spielen zu können. Ich bin überglücklich, dass er sein Comeback auf dem Rasen geben konnte.
Jetzt habe ich noch das Pokalfinale, dann die Weltmeisterschaft und anschließend die Qualifikation vor mir. Wichtige Spiele, aber die Bundesligasaison ist vorbei, also nahm ich mir nun diese Zeit. An jeden, der mich unterstützt – ganz ehrlich – ich danke euch für eure Unterstützung.

— 

Shinji Kagawa via Buzzapp09

:(

5

Olli Schulz über Jan Böhmermann:
“Seit über 3 Jahren mache ich mit Jan Böhmermann zusammen eine Radiosendung. Ein Satz den ich von ihm gelernt hab ist folgender: Liebe vor Leuten hat nichts zu bedeuten. Deswegen verzichte ich auf Rührseligkeiten. Jan Böhmermann ist sich der Tragödie des Lebends bewusst, er ist Norddeutscher und mit einem klaren Blick auf die Dinge ausgestattet. Und Jan würde, wenn die Karriere irgendwann mal abflaut und nicht mehr der Erfolg da ist, lachend in den Sonnenuntergang reiten und nicht trauernd der Vergangenheit hinterher blicken. Und eine Sache, die ihn wirklich unterscheidet von allen anderen Gestalten aus’m Medienbereich: Jan ist nicht käuflich. Er ist sehr eloquent, kann n’ echter hardliner sein ohne so n dogmatischer Spinner zu sein und dafür schätze ich ihn sehr. Und ich vertraue ihm bei wichtigen Entscheidungen, das mach ich bei sehr wenig Leuten. Und ähm, er ist n’ kompletter Soziopath, er würde mir auch nie Geld leihen und manchmal kann er auch richtig nerven, aber ich kann mir niemand anderes vorstellen, mit dem ich lieber zusammen ne Sendung machen würde…..außer Klaas vielleicht. Oder Palina Rojinski. Oder Joko….ja aber eigentlich Jan, ja, Jan ist schon der Geilste!”

Am liebsten würde ich in mein Zimmer gehen, mir alles aufschneiden, mir die Kante geben & dann besoffen vor den Zug springen.
—  Selbstmord.  - 17:47

anonymous asked:

Du bist Deutsch? :o Ich wusste das gar nicht! Hoffe du hast die letzten Wochen überlebt, als es so heiß war xD

Jaaaa genau :D wheeeeh! Noch mehr deutsche Voltron Fans?? ❤ die findet man hier so selten.

Hör bloß auf… o_o ich wohne in einer Dachgeschosswohnung, die selbst für die verdammten Hobbits mit dem Ring zu heiß war.
Mein Zimmer hatte selbst nachts noch Ähnlichkeit mit einem Dampfgarer. XD

Wer passt auf mich auf und nimmt mich einfach mal in den Arm, wenn ich wieder alleine in meinem Zimmer liege, meine Arme aufgeschnitten habe, weine und dran denke einfach aufzugeben?

Wenn ich beschreiben müsste, wie mein Inneres aussieht, würde ich erst sagen zerstört. Überall sieht man tote Träume, egal in welche Richtung man schaut.

Als ich noch klein war, gab es eine Zeit, in der ich jeden Tag mit meinen Freunden spielte. Nichts außergewöhnliches, alles normal. Wir verabredeten uns jeden Tag nach dem Kindergarten bei mir Zuhause, spielten in meinem Zimmer und selbst wenn es mir schlecht ging, kamen sie zu mir und heiterten mich auf und waren für mich da. Das schönste in dieser Zeit war, dass wir alle den selben Traum hatten. Sascha wollte Gitarrist werden, Filliz Tänzerin, Jeffree Schlagzeuger und ich… ich wollte Sängerin werden.
Wir gründeten also mit 4 oder 5 Jahren unsere aller erste Band und probten jeden Tag in meinem Zimmer. Damals gab es noch ein großes Podest, ähnlich aussehend wie eine Bühne, direkt vor einem großen Fenster, auf der wir sangen, Krach machten und einfach Spaß hatten. Wir waren richtige Kinder, mit richtigen Träumen und dem Tatendrang unsere Träume eines Tages wahr werden zu lassen.
Manchmal schlief einer meiner Freunde bei mir und an manchen Tagen kam es sogar vor, dass wir alle in einer selbstgebauten Höhle schlafen konnten. Da es manchmal sehr kalt bei mir Zuhause war, kuschelten wir uns ganz nah aneinander und hörten dabei ganz laut Audiokasseten, wie Pocahontas oder der König der Löwen.
Wenn wir auf dem Podest standen und unsere Songs probten, waren oft die Poster an meinen Wänden unsere Zuschauer. Wir taten so, als wären sie Kinder aus dem Kindergarten oder unsere Eltern, die uns gespannt zuhörten und jubelten, so das man es noch Straßen weiter hören musste.
Als ich dann in die Schule kam, änderte sich nichts an unserer Freundschaft. Jeden Tag, wie zuvor auch, kamen sie zu mir.
Ich glaube, ich war nun schon 10 Jahre alt und wachte eines Morgens auf, Filliz neben mir, noch total verschlafen, Jeffree mit meinem Gameboy spielend auf dem Podest. Meine Zimmertür stand offen, weit offen und ich hörte Schreie, sogar Schläge… ich hörte wie jemand immer wieder den gleichen Satz von sich brüllte. Stille. Ich stand auf und lief Richtung Zimmertür, in den Flur und da war es wieder, nur lauter, nur eindringlicher. Jetzt erst merkte ich den stechenden Geruch von Zigarettenqualm und Alkohol in der Luft und umso näher ich den Schreien kam umso stärker stank es danach.
Nun stand ich vor einer großen geschlossenen Tür aus weiß lackiertem Holz und öffnete sie langsam.
Mama trank, schon wieder.
Meine Mutter, war kein schlechter Mensch. Sie war nur verzweifelt… verzweifelt, krank im Kopf und drogenabhängig. Genau das, machte sie unberechenbar.
Ich will gar nicht sagen, dass ich ihre Zielscheibe war. Aber von diesem Tag an, war ich alles und jedes Böse, was ihr in den Sinn kam. Ich war für sie mein Vater, ihr Anwalt, ihre Hausärztin. Ich war ihre missratene Tochter und alles, was sie von sich, auf mich projektieren konnte.
Manchmal war es okay. Manchmal schrie sie gar nicht mich an, sondern nur die Wände und manchmal weinte sie nur. Aber glaubt nicht, dass es die Sache für mich leichter gemacht hat. Habt ihr eure Eltern schonmal weinen gesehen? Tut weh, oder? Egal was sie mir antat, scheißegal was sie mit mir machte, wenn sie weinte, brach mein Herz und alles was zerbrechen konnte, in unendlich viele Teile.
Natürlich aß sie an diesen Tagen nichts und ich, war kein Kochprofi mit 10 Jahren. Trotzdem machte ich ihr Kartoffelbrei aus der Tüte, setze mich neben sie und hörte ihr zu.
Doch an diesem Tag, an dem ich komplett aus meiner Kinderwelt gerissen wurde, war ihr Geburtstag. Sie brüllte, ich solle abhauen und verschwinden, sie will mich nicht mehr haben, ich habe ihr ganzes Leben zerstört, dass ich später nur ne drogenabhängige Schlampe werden würde, dass ich niemals im Leben was erreichen könnte. Das ich zu meinem kranken Vater ziehen soll, weil ich genau so bin wie er. Ich soll mich verpissen, ich blöde Kuh soll sie endlich ihr Leben so leben lassen, wie sie will und das ich Schuld daran bin, dass sie nichts in ihrem Leben erreichen konnte. Immer wieder… und immer wieder sagte ich ihr unter Tränen, dass es mir leid tut. Das ich das nicht wollte… und das ich sie doch lieb habe.
Als ich nach einiger Zeit wieder in mein Zimmer kam, war niemand mehr da. Ich kauerte mich unter meinen kleinen Schreibtisch, den wir früher oft als Höhle benutzten und fühlte mich das erste mal so richtig allein und leer in meinem Leben.
Nach einiger Zeit hörte ich, wie ich mit mir selbst sprach, wie ich mir sagte, dass es überhaupt keine Freundschaft zwischen uns gegeben hat. Ich hörte mich selbst anschreien, hörte wie ich immer wieder fragte, warum sie gegangen sind, warum sie nicht bei mir bleiben konnten und im nächsten Moment hörte ich nur noch, wie ich weinte.
Filliz, Sascha und Jeffree, hat es nie gegeben. Keiner von meinen Freunden war jemals echt, hat jemals wirklich existiert.
Es gab keine Band und erst recht keine Freunde. Alles was ich hatte, waren tote Träume.

—  basis noir soninja / kindheitstage.
Mein versautestes Erlebnis Teil 2

Wir erlaubten ihm das er uns anfassen kann. Er hat unsere beide ärsche angepackt und massiert. Ich sagte ihm er muss jetzt machen was wir sagen, weil er sonst gehen muss. Er sagte okay kein Problem. Wir haben dann abwechselnd deinen harten schwanz geblasen. Dann küssten wir uns vor ihm was ihn wohl noch geiler machte. Wir sagten zu ihm das er zu mir nach hause kommen soll, da ich wusste das ich sturmfrei habe. Wir zogen uns an und radelten heim, er kam dann paar Minuten später und klingelte. Wir ärgerten ihn und warteten bis er nochmal klingelt haha Als er rein kam sagte meine Freundin das wir uns jetzt ausziehen und dann in mein Zimmer gehen. Dort angekommen setzen wir uns aufs Bett und sagten zu ihm das er alles machen muss was wir sagen und er uns nicht küssen darf. Ansonsten darf er uns überall anfassen. Erstmal rieb ich seinen Schwanz damit dieser hart wird. Meine Freundin holte eine Box mit meinen Sexspielsachen und holte einen vibrator raus. Sie hat den sich erstmal reingeschoben und da wurde sein Schwanz schon wieder richtig groß. Er massierte bei ihr die titten und hat ab und zu mal die nippel geleckt. Ich habe ihn dann umgeworfen und mich auf ihn gesetzt. Dabei habe ich seinen Schwanz rauf und runter beweget. Meine Freundin ist dann auch auf ihn drauf und wir küssten uns. Er hat dann meine Muschi langsam massiert und bei meiner Freundin mit der Zunge gespielt. Auf einmal stöhnt er laut auf und sein sperma fließt auf mein Hand. Dann hat meine Freundin alles aufgeleckt und gegurgelt. Dann küsst sie mich und gibt mir sein ganzes sperma was ich total geil fand und schlucke. Er leckte sie immer noch. Da habe ich sie runtergestoßen und meine Muschi hingehalten damit auch er mich leckt. Meine Freundin hat den vibrator genommen und an mein arschloch gehalten während er mich leckt was auch total geil war. Dann bin ich auf einmal gekommen. Es war total geil. Mittlerweile war sein Schwanz auch wieder härter. Meine Freundin sagte zu ihm er soll sie von hinten in die Muschi ficken was er auch sofort machte. Ich habe einen großen Dildo geholt und ihr den mit Spucke in ihr kleines enges arschloch geschoben. Es tat ihr weg und sie schrie kurz auf. Dann habe ich sie, während sie gefickt worden ist, mit dem dildo in den arsch gefickt.

Teil 3 später ;)

Ich sitze seit einer halben Stunde hier und weine und möchte einfach nur schreien, alles raus schreien was sich die Jahre über angestaut hat aber ich bleibe stumm, ich weine und weine und habe das Gefühl mein Herz bricht in tausend Teile und ich höre gleich auf zu atmen. Ich wünsche mir das es jetzt vorbei ist, sage das ich nicht mehr kann und möchte nur noch einschlafen und nicht mehr aufwachen. Ich warte bitterlich darauf das vielleicht doch jemand in mein Zimmer kommt und mich in den Arm nimmt aber ich warte vergebens.
—  meins