meine zimmer

Und ich hab immer gebetet, dass du mich nie verlässt. Hab mich weinend in mein Zimmer eingesperrt als du gings’ und ich wünscht’ ich könnt noch einmal hören wie sehr du mich liebst!
—  Shindy ~ Oma
Ich kann meine Gefühle nicht kontrollieren. Es gibt Momente, in denen ich lache und alles okay zu sein scheint, und dann, ganz plötzlich, verziehe ich mich in mein Zimmer, starre Löcher in die Wand und breche anschließend in Tränen aus.

Gestern eine Oma zu mir “mein Mann ist jetzt seit bald 10 Jahren tot. Und wenn ich Nachts ein Geräusch höre oder ich mich zu allein fühle , denke ich mir immer das er zur Tür rein kommt. Aber da ist niemand. Er kommt nicht wieder. So oft ich denke ihn zu hören, er kommt nicht wieder. Er ist fort und wird nie wieder mein Zimmer betreten.” Nun saßen wir beide weinend dort und trauerten gleich um 2 ganz verschiedene Personen. Aber in diesem Moment fiel uns auf das wir nicht allein sind.

anonymous asked:

Wo schläft Pi in eurer Wohnung? ^-^

Tagsüber pennt sie überall mal. Nachts schläft sie in meinem Bett. Hauptsächlich weil mein Zimmer mitunter als Wohnzimmer fungiert, weswegen ihr Körbchen sowie ihr Food sich auch da befindet.

Am liebsten würde ich in mein Zimmer gehen, mir alles aufschneiden, mir die Kante geben & dann besoffen vor den Zug springen.
—  Selbstmord.  - 17:47
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Olli Schulz über Jan Böhmermann:
“Seit über 3 Jahren mache ich mit Jan Böhmermann zusammen eine Radiosendung. Ein Satz den ich von ihm gelernt hab ist folgender: Liebe vor Leuten hat nichts zu bedeuten. Deswegen verzichte ich auf Rührseligkeiten. Jan Böhmermann ist sich der Tragödie des Lebends bewusst, er ist Norddeutscher und mit einem klaren Blick auf die Dinge ausgestattet. Und Jan würde, wenn die Karriere irgendwann mal abflaut und nicht mehr der Erfolg da ist, lachend in den Sonnenuntergang reiten und nicht trauernd der Vergangenheit hinterher blicken. Und eine Sache, die ihn wirklich unterscheidet von allen anderen Gestalten aus’m Medienbereich: Jan ist nicht käuflich. Er ist sehr eloquent, kann n’ echter hardliner sein ohne so n dogmatischer Spinner zu sein und dafür schätze ich ihn sehr. Und ich vertraue ihm bei wichtigen Entscheidungen, das mach ich bei sehr wenig Leuten. Und ähm, er ist n’ kompletter Soziopath, er würde mir auch nie Geld leihen und manchmal kann er auch richtig nerven, aber ich kann mir niemand anderes vorstellen, mit dem ich lieber zusammen ne Sendung machen würde…..außer Klaas vielleicht. Oder Palina Rojinski. Oder Joko….ja aber eigentlich Jan, ja, Jan ist schon der Geilste!”

  • Mutter: ich habe es doch mit deiner Krankheit viel schwerer als du!
  • Me: jep
  • Mutter: jetzt sei nicht so ironisch. Und wehe du sagst mir jetzt, dass ich dich angeblich nicht verstehe! Ich verstehe dich viel mehr als jeder andere!
  • Gedanken: sag einfach nicht, dass du unter meiner Krankheit leidest. Du kennst mich nichtmal richtig. Du wirst mich nie verstehen; ich selber werde mich nie verstehen! Hör auf mich anzuschreien. Hör auf zu sagen, dass ich nicht krank sein soll. Hör auf zu sagen, was ich tun soll. Hör auf zu denken, dass du das beste für mich machst. Hör auf mir immer Aufgaben zu geben. Hör auf mir zu sagen, dass ich die Aufgaben schneller machen soll; ich habe keine Kraft den Haushalt zu machen. Hör auf zu sagen, dass du mich verstehst, obwohl du nicht mal wirklich weißt was Depression bedeutet. Hör auf zu denken, dass du mich kennst!
  • Me: ja, sorry
  • Mutter: " gut. Geh mal Wäsche aufhängen. Und zwar jetzt! Du hast 30 Minuten Zeit.
  • Me: kann ich das auch Später machen?
  • Mutter: nein! Die Psychater meinen, dass ich die einen Zeitplan geben muss!
  • Gedanken: fick dich! Setzt mich nicht unter Druck! Lass mich in ruhe. Ich brauche Zeit für mich!
  • Me: *macht die Wäsche, gehe in mein Zimmer, breche zusammen, weil ich einfach keine Kraft mehr habe.*
Ich muss euch das jetzt einfach erzählen.
  • Meine Mutter kam in mein Zimmer, ich saß am Computer und war in Tumblr.
  • Mama: *setzt sich auf mein Bett* Was machst du da?
  • Ich: Ach, nichts. *öffne schnell einen neuen Tab*
  • Mama: Du brauchst deinen Tumblr nicht vor mir verstecken.
  • Ich: Welchen Tumblr denn?
  • Mama: Dominic, ich stand schon oft in deiner Türe und habe dir dabei zugeschaut wie du vor deinem Computer gesessen bist und in Tumblr warst. Was machst du da eigentlich genau?
  • Ich: Ich Poste und reblogge Sachen.
  • Mama: Was für Sachen? Darf ich sie sehen? Mich interessiert das.
  • Ich: Lieber nicht, Mama. Das ist nicht schön was ich Poste und reblogge.
  • Mama: Dann erklär mir doch, warum du so was dann machst?
  • Ich: Das kann und schaffe ich aber nicht..
  • Mama: Ich habe auch immer gedacht, ich schaffe das mit dir und deiner Schwester nicht, als dein Vater uns verlassen hat. Aber ich habe alles gegeben. Ich habe für dich und deine Schwester gekämpft. Ich habe jeden Tag für euch gebetet und gehofft, dass es uns irgendwann gut gehen wird. Und ich habe es geschafft. Wir drei haben es geschafft. Also schaffst du das auch!
  • Ich: Es sind meine Gedanken und meine Gefühle, Mama. Meine Schmerzen und meine Ängste, mein Hass und meine Trauer.
  • Mama: *weint* Ist es wegen mir? Hast du wegen mir deinen Tumblr?
  • Ich: Nein! Es ist nicht wegen dir..
  • Mama: Wegen wem dann?..
  • Ich: Wegen Papa.. Wegen meiner Vergangenheit, wegen diesen Menschen die mich jeden Tag fertig machen. Wegen den Problemen die diese Menschen verursacht haben. Nicht wegen dir! Wirklich nicht..
  • Mama: Darf ich mir deinen Tumblr durchschauen?
  • Ich: Willst du das wirklich?
  • Mama: Ja! Ich will einfach wissen, was du postest und was du rebloggst, vielleicht verstehe ich dich dann besser.
  • Ich: Okay.. *habe ihr meinen Tumblr gezeigt*
  • Mama: *schaut sich meinen Tumblr durch und weint*
  • Mama: Die Sachen sind wirklich nicht schön Dominic..
  • Ich: Ich hab es dir doch gesagt, Mama..
  • Mama: Was sind eigentlich diese Fragen die dir Anonyme Menschen schreiben? Sie schreiben echt schöne Dinge..
  • Ich: Man kann mir Fragen stellen oder Fanpost schicken, so bleibe ich mit meinen Followern in Kontakt.
  • Mama: Da hat jemand geschrieben ''Du bist wunderschön! Mach weiter so, viel Kraft und Liebe an dich!'' Kennst du diese Menschen? Sie schreiben dir so schöne Dinge, und sie haben Recht.
  • *sie nimmt mich an der Hand und stellt sich mit mir vor meinen Spiegel*
  • Mama: Schau in den Spiegel. Was siehst du?
  • Ich: Einen fetten und Hässlichen Jungen, mit Narben an Armen und Beinen. Der einfach zu nichts zu gebrauchen ist.
  • Mama: Und weist du, was ich sehe? Genau das, was auch deine Follower dir schreiben. Einen Wunderschönen, tollen, liebevollen, netten Jungen, der ein riesiges Herz hat. Der immer für jemanden da ist. Der alles für eine Person geben würde. Der für jeden durchs Feuer laufen würde. Und weist du, warum du diese Narben trägst? Weil viele Menschen genau das nicht für dich gemacht haben. Sie haben dich fallen gelassen, dich verletzt. Dominic. Ich liebe dich! Mehr als mein eigenes Leben! Und ich, ich würde auch alles für dich geben. Ich würde alles machen, damit du glücklich sein kannst. Ich würde für dich mein Leben geben. Aber bitte, gebe nicht für Menschen dein Leben die es nicht verdient haben. Du darfst dich nicht wegen diesen Menschen aufgeben! Du darfst dich nicht umbringen.. bitte.
  • Ich: *fange an zu weinen und weis nicht was ich sagen soll*
  • Mama: Ich könnte es mir nie verzeihen würdest du dir das Leben nehmen! Ich würde dir sofort folgen, damit ich dich wenigstens noch im Himmel für immer habe.
  • Ich: Aber du hast mich doch für immer! Du bist doch der Grund warum ich nicht aufgegeben habe! Du bist doch der Grund warum ich noch Atme.. ich liebe dich!
  • Mama: *wischt meine tränen weg, gibt mir einen Kuss auf die Stirn und geht aus meinem Zimmer*
  • Mama: Ich liebe dich auch, von der ersten Minute an als ich dich auf meinen Armen gehalten habe. Ich muss morgen früh aufstehen, ich gehe schlafen. Versprich mir was.
  • Ich: Und was?
  • Mama: Bleib so, wie du bist. So bist du perfekt.

365 Tage, Ein Rückblick!

Verehrte Herrin,

heute vor einem Jahr, genauer gesagt, am 20.11.2016 haben Sie mir den letzten Sex mit ihnen genehmigt.

Von da an strebten Sie gemeinsam mit mir, ein never Inside entgegen.

Ein Jahr voller Höhen und tiefen, aber auch ein Jahr, welches uns noch mehr zusammen geschweißt hat.

Angefangen hatte die Keuschhaltung, ja schon eine ganze Weile früher, und es waren immer mehrere Monate die Sie mich verschlossen hielten.

So dachte ich es mir, beim letzten Verschluss auch.

Doch dann gab es Anfang Sommer, ein einschneidendes langes Gespräch zwischen Ihnen und mir. Ergebniss des Gesprächs, es müssen neue Regeln her. Aber diesesmal sollten die Regeln in einem Vertrag festgehalten werden.

So fingen Sie an Regeln zu erstellen und auch ich sollte Regeln erstellen.

Nach der Fertigstellung wurden beide verglichen und das passende zu einem Vertrag zusammengestellt.

Hier mal ein Auszug aus unserem Vertrag.


Natürlich blieben alle vorher erstellten Regeln, davon unberührt.

Sofort nach der Unterzeichnung des Vertrages, würden diese neuen Regeln auch umgesetzt.

Das erste was Sie von mir verlangten, waren meine Bankkarten und mein Bargeld. Seitdem teilen Sie mir Geld ein und ich muss darum bitten.

Auch durfte ich Sie zukünftig nicht mehr dutzen. Dieses jedoch, stellte sich im nachhinein als sehr schwierig da, so daß diese Regel ein wenig verändert wurde.

Solang Familie, Kinder in der unmittelbaren Umgebung sind, bleibt es beim du, ansonsten Herrin bzw Sie.


Nun begann der Umbau für mein neues Schlafzimmer. Hierbei half uns dann auch noch der Zufall. Eine gute Bekannte, hatte ein Bett abzugeben, so daß auch dieser Raum relativ zügig fertig war. Bett, Schrank, Nachttisch und das Bügelbrett. Mehr hatte der Raum nicht. Kein Fernseher, kein Radio, kein Luxus. Als Sklave sollst du dich hier von der Arbeit des Tages erholen und Kräfte für den nächsten Tag sammeln. Dafür brauchst du kein Luxus, sagten Sie mir dsmals


Was aber noch nicht bedeutete das ich dort ab sofort zu schlafen habe.

So verging noch eine ganze Weile, in denen wir zwar immer noch im gleichen Bett schliefen, aber mehr auch nicht.

Viele Gespräche liefen in dieser Zeit und auch einige der Regeln mussten Alltagstauglich angepasst werden.


Nach und nach begannen Sie, für mich fast unbewusst, mich nach Ihren Vorstellungen zu formen.

So gehörte zb beim Schlafen ständig ein Plug in meinen Arsch. Die Größe des Plugs bestimmten natürlich Sie allein. Mein Arsch sollte nach und nach immer mehr geweitet werden.


Was mir besonders schwer fällt und was ich wirklich sehr vermisse.

Sie geben mir keinerlei Chance mehr, das ich Sie in irgend einer Art und Weise Nackt sehe.

Bei der Erstellung dieser Regel hatte ich nicht geglaubt, das mir das so fehlen wird.


Als wir die Regeln neu geschrieben haben, hatte ich bedenken, wie Sie mich dauerhaft Geil halten wollen, wenn ich Sie nicht mal mehr Nackt sehen darf.

Sie antworteten mir damals, das Sie mich einzig und allein über ihre Füße steuern werden.

Ja ich habe einen ausgesprochenen Fußfetisch, habe jedoch nicht geglaubt, das es klappen würde. Heute weiß ich es besser, denn täglich darf ich Ihnen die Füße massieren und werde dabei Geil wie sonst was.

Aber eben genau das war ihr vorhaben. Egal was Sie von mir verlangten, die Geilheit ließ es mich ausführen.

So kam dann auch eines Tages der Befehl, den ich immer hoffte nicht zu bekommen.

Ich kniete wie jeden Abend beim Fernsehen vorm Sofa und massierte Ihre Füße, als Sie mir plötzlich sagten: Sklave, ich gebe dir 14 Tage Zeit. Innerhalb dieser Zeit hast du mir für den darauf folgenden Samstag, einen Lover zu besorgen.

Eigentlich hatten Sie einen festen Lover und nun das.

Wie besorgt man seiner Herrin einen Lover. Leichter gesagt als getan.

Also versuchte ich es sowohl hier als auch über diverse Foren.

Was soll ich sagen, ich hätte es nie erwartet, aber die Resonanz darauf war gleich null. Aber aufgeben war nicht mein Ziel, schließlich versprachen Sie mir eine angenehme Überraschung, wenn ich es schaffen würde.

3 Tage vor dem Termin hatte ich dann die rettende Idee. Sie haben einen festen Lover, warum frag ich ihn nicht einfach. Schließlich kannte ich ihn gut genug um zu wissen, daß er garantiert ja sagen wird.

Gesagt, getan. Und am Freitag abend sagte ich Ihnen das ich einen Lover gefunden habe.

Und Sklave, wer ist es, wollten Sie wissen. Aber ich sagte den Namen nicht, versicherte ihnen jedoch das Sie keinesfalls enttäuscht werden.

“Ok, dann werde ich dich am Freitag abend dafür belohnen.

Natürlich hoffte ich das die Belohnung ein länger ersehnte Orgasmus für mich war, denn der letzte war schon verflucht lange her.

Die Tage bis zum Freitag, benahm ich mich vorbildlich, um Sie ja nicht zu verärgern.

Als wir dann am Freitag abend wie gewohnt ins Bett gingen, fingen Sie plötzlich an sich T- Shirt und BH aus zu ziehen. Sofort senkte ich den Blick nach unten. Schau ruhig hin Sklave, denn das ist deine Belohnung. Du darfst 15 Minuten meine Brüste sehen, berührenund und ja, du darfst sie sogar Küssen.

Zuerst vorsichtig doch nach und nach immer wilder, streichelte, küsste und liebkoste ich ihre Brüste. Mein unnützer Wurm presste wie wild gegen den Käfig. Wie gern hätte ich jetzt meinen unnützen Wurm in ihre Göttliche Spalte gesteckt.

Dann plötzlich stießen Sie mich zurück. Deine Zeit ist um Sklave, sagten sie und zogen sich den BH und das T- Shirt wieder an.

Resegniert gab ich nach und befolgte ihre Anweisung. Augegeilt wie sonst was, bedankte ich mich bei Ihnen und legte mich auf meine Seite des Bettes.

Dann plötzlich griffen Sie mir an meine Boxershort und zogen Sie mir aus. Die setzten sich so auf meine Oberschenkel, das zwischen ihrer Göttlichen Spalte und meinem unnützen Wurm nur noch der Stoff ihres Slips gewesen ist.

Nun schau sich einer diesen winzling an, du verstehst doch das er eingesperrt bleiben muss. Dieser Wurm währe für jede Frau eine Beleidigung. Sieh genau hin Sklave, der ist so klein, ich würde eh nix merken wenn er drin wäre, aber wie du siehst, er kommt ja nicht mal an meine Spalte ran.

Dieses Spiel ging eine ganze Weile so, bis Sie irgendwann aufstanden und mir befahlen die Beine weit auseinander zu machen und sie anzuwinkeln. Die Hände an die Ferse.

Nun fingen Sie an sich mit meinem Arsch zu Vergnügen. Sie griffen in ihren Nachtschrank und holten einen neuen Vibrator raus, den Sie Tags zuvor gekauft hatten.

So, nun wollen wir mal sehen wie weit dein Arsch schon gedehnt ist. Langsam fingen Sie an mir einen Finger in meine Spalte zu drücken. Immer wieder raus und rein.

Ich war im siebten Himmel.

Irgendwann tauschten Sie den Finger gegen den Vibrator aus. Und es ging weiter, raus rein, raus,rein. Ich stand kurz vorm platzen, als sie den Vibrator einschalteten. Sofort riß ich mir ein Kissen vors Gesicht, damit niemand im Haus meine Geilheits-Schreie hört. Es dauerte nicht lang und ein wahnsinniger Analer Orgasmus schüttelte mich durch. Ich schrie ihn ins Kissen wie ich noch nie geschrien hab. Als Sie von meiner Spalte Abstand nahmen, war ich ko.

Aber Sie machten weiter und hielten den Vibrator auf ganz leichter Stufe an meinen KG. Immer nur so lange, bis Sie merkten, das ich kommen würde. Dann eine kurze Pause, in der Sie sich stets über meinen Unwürdigen Wurm ausließen und das Spiel wieder von vorn. Es dauerte eine ganze Weile, denn Sie wollten den Punkt genau abpassen. Ich sollte Auslaufen, aber nicht kommen.

So viel Spaß hatte ich dann doch nicht verdient.

Dann eine kurze Welle eines Orgasmus in der ich wieder alles raus schrie und dann war alles vorbei. Der Sklave Dreck ran langsam aus meinem Wurm heraus. Von Gefühlen keine Spur. Sieh sahen zu und ihr Grinsen verriet mir, das genau das ihr plan war.

"Nun sieh sich das einer an, dieser unnütze Wurm kann noch nichtmal richtig Spritzen” Sprachen Sie und lachten dabei.

Ich fühlte mich als versager. Wenn ich in den Arsch gevögelt werde komme ich und bei einer anständigen Schwanz Behandlung versage ich. Was war bloß los mit mir.


Am nächsten Tag, gegen 15 Uhr kam dann ihr Lover. Sie waren sichtlich überrascht, den geplant war das so nicht. Sie könnten ja nicht wissen, daß ihr Lover das heutige Date sein wird.

Um 20 Uhr sagte ich Ihnen dann, das ihr heutiges Date bereits da ist und zeigte auf ihren Lover.

Eine kurze Erklärung, darüber wie es zu Stande gekommen war und Sie waren im Bilde.

Ok, sagten Sie. Nun wird mir einiges klar. Es war zwar nicht die Erfüllung der Aufgabe, aber ich habe nicht gesagt das du ihn nicht nehmen darfst. Dieser Punkt geht an dich und du bekommst nachher noch eine kleine Überraschung.

Als wir dann später am Abend runter gegangen sind ging ich wie gewohnt ins Schlafzimmer. Auf der Schwelle zur Tür stoppten Sie mich und sagten mir das Sie heute mit ihrem Lover allein Spaß haben wollen und ich in meinem neuem Zimmer schlafen werde.

“Mach dich schon mal Bett fertig und leg dich hin, ich komme gleich nochmal zu dir.

So ging ich ohne wiederworte in mein Zimmer, zog mich aus und legte mich zum ersten mal in das neue Bett.

Nach kurzer Zeit, öffnete sich die Tür und Sie standen im Zimmer. In den Händen, Hand und Fußfesseln. ” Ich glaube es ist besser wenn ich dich in der ersten Nacht am Bett fixiere. Und schon legten Sie mir die Fesseln an und verankerten sie am Bettgestell.

“So und nun noch deine kleine Überraschung”

Hinter ihrem Rücken holten Sie die Isolations Maske hervor. Damit du auch wirklich gut schlafen kannst, bekommst du diese heute ausnahmsweise. (Anm. Ich liebe Masken über alles, meine Herrin verabscheut sie)

Sie zogen mir die Maske an, zogen die Verschnürung so fest es ging und schlossen alle schnallen. “ Gute Nacht und schlaf gut, hörte ich gerade noch so. Die Tür viel ins Schloß und Sie ließen mich allein.


Teil 2 folgt in Kürze!

Eine Nachricht, die ich euch übermitteln möchte.


Ich bin gerade aufgewacht. Guten Morgen euch allen. Mir gehen viele Dinge durch den Kopf, während ich diesen Blog schreibe.
Mit dem gestrigen Spiel endete die Bundesligasaison für Dortmund. Es war ein schwieriges Spiel, aber es war schön, dass wir am Ende als Sieger daraus hervorgehen konnten. Am 27. haben wir das Pokalfinale vor uns. Das möchte ich gewinnen und euch dann in diesem Blog von dieser Saison erzählen.


Aber jetzt, da die Liga beendet ist, gibt es etwas über das ich sprechen möchte, von dem ich jedem erzählen möchte, der mich unterstützt. Vielleicht ist es gar nichts, was man in einem Blog erzählen sollte. Es ist wirklich etwas, das ich mit meiner eigenen Stimme kommunizieren sollte. Ich habe mir den Kopf darüber zerbrochen, wie ich es euch erzählen soll. Aber jetzt werde ich euch erst einmal meine Gedanken mitteilen und wie ich alles erlebt habe.


Der 11. April, das Monaco-Spiel, der Anschlag auf den Mannschaftsbus.


Ich ging an diesem Morgen zum Vereinsgelände. Nachdem wir uns versammelt hatten, gingen wir zum Hotel. Alles lief ab wie immer, wie bereiteten uns auf das Spiel vor. Als ich mein Zimmer verließ, hörte ich Musik, dann ging ich durch die Lobby und stieg in den Bus. Ich sitze mehr oder weniger immer auf demselben Platz. Ungefähr in der Mitte des Busses.


Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Match gefreut. Champions League. In der Vergangenheit bin ich in diesem Wettbewerb nie sehr weit gekommen. Meine Fitness, meine Einstellung… Ich war bereit. Komplett vorbereitet. Deshalb war dieses Spiel so wichtig für mich.
Essen, Mannschaftssitzung vor dem Spiel, Musik hören, als man in den Bus stieg. Jeder ist da, der Bus fährt wie gewöhnlich los. Ungefähr 100 Meter, vielleicht. Dann gab es einen lauten Knall. Ich bin erschrocken. Was war passiert? Ich wusste es nicht wirklich. Eine Explosion? Mein erster Gedanke war, dass jemand auf den Bus schoss.


Jeder legte sich auf den Boden, unter die Sitze. „RENNT!“ Schreie. „Bring‘ uns hier raus!“. Wir hatten das Gefühl, dass der Bus angegriffen würde, dass wir beschossen würden. Und in diesem Moment geriet ich in Panik. Ich konnte kein Wort sagen, ich konnte nichts tun. Ich hatte Angst. Dann schrie ein Spieler von hinten im Bus „FAHR‘!!“. Weitere 100 Meter, dann hielten wir an.


Ich schaute nach hinten und sah die zerborstenen Fenster. Ich sah, wie Marc Bartra sich vor Schmerz krümmte. Ich war – wir alle waren – entsetzt.


Die Polizei kam. Dann einige Wagen, die uns ins Stadion brachten. In diesem Wagen verließ kein einziges Wort meinen Mund. In meinem Kopf gab es nur diese Szene im Bus – und diesen lauten Knall.
Wir hörten, dass das Spiel am folgenden Tag stattfinden sollte, aber ich konnte mir nicht vorstellen, ein Fußballspiel zu spielen. Ich denke das konnte keiner von uns. Ich bekam Anrufe von besorgten Leuten aus der Heimat, aber nichts davon drang zu mir durch. Ich ging ins Bett und konnte nicht schlafen, obwohl ich es versuchte. Als ich endlich für einen kurzen Moment eindöste, erschien mir ein Traum. Ein Traum von dieser Szene, diesem lauten Knall, zerborstenen Fenstern im Bus. Ich hatte Angst. Um ehrlich zu sein: Ich habe noch immer Angst. Ich habe Angst davor, in den Bus zu steigen. Angst davor, zu Spielen zu gehen.


Ich hatte Angst, als wir in Monaco mit dem Bus vom Hotel zum Stadion fuhren. Ich hörte, dass der Täter verhaftet worden sei. Aber Dortmund, andere Fußballmannschaften oder andere Sportvereine könnten in Zukunft wieder Zielscheibe werden.
Ich dachte immer Dinge wie Krieg und Terrorismus seien Dinge, die ganz weit weg von mir sind. Aber nachdem was passiert ist, glaube ich nicht mehr, dass es etwas ist, das nur anderen Leuten passiert. Die Gefahr ist jetzt immer präsent.


Wenn man daran denkt, dass auf dieser Welt Menschen leben, die diese Angst in ihrem täglichen Leben erfahren müssen, dann schnürt sich einem der Hals zu. Das ist eine Situation, die ich niemandem wünsche. Ich wünschte, es gäbe auf der Welt keine solche Angst und keine solchen Konflikte. Ich sehne mich nach einer solchen Welt.


Als Sportler möchte ich jemand sein, der immer alles auf dem Platz gibt. Also werde ich weiterhin alles geben um ein Spieler zu sein, der Kindern etwas zum Träumen schenkt. Mag sein, dass das nur schöne Worte sind. Aber als Fußballer und als Mensch wünsche ich mir, dass die Welt ein sicherer Ort für alle Kinder ist.


Es war so toll, gestern wieder mit Marc spielen zu können. Ich bin überglücklich, dass er sein Comeback auf dem Rasen geben konnte.
Jetzt habe ich noch das Pokalfinale, dann die Weltmeisterschaft und anschließend die Qualifikation vor mir. Wichtige Spiele, aber die Bundesligasaison ist vorbei, also nahm ich mir nun diese Zeit. An jeden, der mich unterstützt – ganz ehrlich – ich danke euch für eure Unterstützung.

— 

Shinji Kagawa via Buzzapp09

:(

2

(Btw das soll sich hier niemand durchlesen, kann natürlich, wenn jemand will (was eh keiner macht – bisschen lang) aber das soll einfach nur dazu sein, um mit meinen Gefühlen noch mehr im klaren zu sein bezüglich meines Freundes)

Wenn du neben mir liegst, ich in deinen Armen gemuckelt bin und ich in deine Augen sehe, fügen sich immer mehr Worte in meinem Kopf zusammen, die eine Liebeserklärung ergeben.
Doch ich vergess all diese Worte früher oder später eh, also versuche ich mal, jetzt alles zu sagen. Auch wenn das nie im Leben möglich sein wird.
Es gibt keine Worte die dich beschreiben lassen. Soviel ist schon mal sicher. Du bist so viel mehr als Adjektive die man hintereinander aufzählt, du bist viel mehr als nur gut oder genug. Ich könnte Romane über dich und mich schreiben, über die Liebe die jeder um uns herum merkt, die mich zu einem besseren Menschen macht. Zu einem Menschen, der klar seine Meinung vertreten kann, jemand, der positiv rüberkommt mit einer positiven Aura. Und das klingt vielleicht narzistisch, aber mein ganzes Leben war ich nie glücklich, lief rum wie ein Trauerkloß, meine Mundwinkel hingen immer runter, lächelte nur, um alle zu manipuilieren. Ich dachte, ich werde niemals glücklich. Dachte, dass mich nie jemand so lieben kann, wie ich bin. Ich dachte wirklich, ich würde allein sterben. Verrückt eigentlich, weil ich so jung war und noch immer bin aber man sollte sich nicht weniger wert fühlen, nur weil man keine Liebesbeziehung führt. Alle um mich herum, fingen an sich zu verlieben; hatten einen Freund oder eine Freundin und dann war da ich und drückte mein Kopfkissen in Nächten, anstatt jemanden, der mich auch drückt. Ich war zu viel und doch zu wenig, lachte zu viel und mal gar nicht. Ich war „anders“ [ich weiß, genau die Menschen, die sagen, dass sie so anders sind, sind gerade die, die stink normal sind], dachte viel mehr nach. Bekam Antidepressiva, die ich nach meinen Abschlussprüfungen abstellen durfte und ich denke, DU bist der Grund dafür. Es gibt diesen Satz “Scheiß auf Medizin, der Kopf bleibt krank”, von Fard oder so. Und das stimmte irgendwie. Doch dann kamst du. Heiltest mich, du löscht mein Feuer in mir nicht, sondern gehst mit damit um, liebst mich gerade weil ich so temperementvoll, anders und so verrückt drauf bin. Du hast alles geändert und du tust es immer noch. Hast mein Leben auf den Kopf gestellt. Jeden Abend hab ich gegen die Liebe angekämpft, wollte nicht mehr an deine blau/grauen Augen denken, deine Grübchen, dein Lächeln. Ich lag da echt jeden Abend in meinem Bett und weinte, weil ich mich nicht in dich verlieben wollte. Aber wie sollte man dich nicht lieben können? Es war hoffnungslos. Denn ich war schon so viel mehr als nur verliebt in dich. Ich wollte mich wirklich nicht in dich verlieben, ich hatte wirklich Angst etwas so tiefes einzugehen. Ich wollte mich niemals binden. Doch jetzt ist es zu spät und ich bereuhe das nicht.
Ich bin irgendwie drüber hinausgewachsen mit dem ganzen binden und nicht binden, wegen dir. Danke dafür.

Manchmal, da weine ich, weil ich nicht will, dass diese Zeit mit uns vorbei geht. Weil ich Angst habe, dass du gehst. Jeder ist aus meinem Leben gegangen, verstehst du. Aber niemand, der ging, konnte mich so glücklich machen wie du es jede Sekunde tust. Dein Verlust wäre so groß und schmerzhaft. Mein ganzes Zimmer würde noch wochenlang nach dir riechen, so viele Situationen würden mich an dich erinnern, Bilder, Konversationen, die Zigaretten die wir nachts an meinem Fenster halb raus gelegen, rauchten. Die Spaziergänge, ob nachts oder mittag. Das gemeinsame Kochen und dann das darauffolgende Meckern deinerseits über das Entkernen einer Paprika.

Es klingt verrückt aber es ist so, als hätte ich mein ganzes Leben nach dir gesucht. Ich hab mich zwei Jahre lang an jemanden geklammert, bei dem ich dachte, dass er mir die Liebe, die ich ihm gebe, zurück gibt.
Doch das tat er nicht, er gab mir nichts und das viel zu viel und viel zu oft. Ich dachte, ich würde ihn lieben und niemals könnte ich jemand anderes lieben. Bei dem Gedanken, könnte ich anfangen zu lachen. Denn er war ein kleiner Funke, du bist das ganze verdammte Feuerwerk was mein Herz zum rasen bringt.

Ich traf auf dich. Es war wie eine Koinzidenz. Eine zufällige Begegnung zwischen Menschen (wir) und Ereignissen (als wir uns das aller erste mal sahen). Dann lernte ich dich kennen. Alles ging so schnell. Doch es konnte nicht schnell genug gehen, irgendwie. Innerhalb einer Woche hast du mich in Situationen erlebt, die vorher noch nie welche miterleben konnten. Du hast mich ungeschminkt gesehen, sogar schon beim ersten treffen. Im Jogger. Beim Essen. Als ich rumquengelte, wegen meinen Unterleibschmerzen. Du hast mich erlebt, als ich meine fünf Minuten hatte. Du hast mich einfach umarmt, als ich kalt dir gegenüber war. Als ich wütend war, küsstest du mich nur.
Und dann hattest du den Albtraum und ich wusste nichte, was ich tun sollte. Du hast gezuckt,deine Hände waren zu Fäusten geballt, dein Kopf drehte sich auf der einen zu der anderen Seite. Ich schwöre, dass tat mir so weh, dich leiden zu sehen. Also weckte ich dich. Du zucktest kurz und sahst mich an. Umarmtest mich. Küsstest mich, als wäre es dein letzter Kuss. Und dann sagtest du, dass du mich liebst und du mich nicht verlieren willst. Oh Gott, ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Noch nie zuvor hat das jemand zu mir gesagt. Noch nie war ein Moment so schön, wie dieser.
Und bis jetzt, Schatz, ist es die beste Zeit. Noch nie habe ich so wenig geweint, noch nie war ich so ausgeglichen und zufrieden. Keine Ahnung, du machst alles gut. Du machst mich rein. Du vollendest mich, machst mich zu dem, der ich sein will. Und wenn ich mal unzufrieden bin, gereizt und genervt, dann machst du alles wieder schnell gut, als wäre nie etwas passiert.

Ich liebe alles an dir. Und ich dachte wirklich nicht, dass ich das jemanls könnte. Deine Augen, die du aufreißt, wenn ich dich kitzel und der typische Satz den du dann sagst “Nein, bitte Schatz” Dein Lachen. Wie du mich ansiehst. Wenn du nach dem Sex sagst, dass du mich liebst und ich wunderschön bin, obwohl ich wahrscheinlich wie das größte Opfer aussehe mit meinem verschwizten Rücken und meinen Strähnen die mir ins Gesicht kleben. Wie du meinen Rücken streichelst. Stähnen hinter meinem Ohr streichst. Wie du mit meinen Eltern und generell meiner Familie umgehst. Dein Anstand. Wenn du mir in die Jacke rein hilfst. Mir die Taschen abnimmst, wenn wir shoppen. Wie du mit dem stolzesten Grinsen mich deinen Freunden vorstellst. “Das ist meine Freundin” und dazu dieses Grinsen, dieses riesengroße Grinsen. Wenn du mich auf die Stirn küsst vor irgendwelchen Swagboys oder Swaggirls. Wenn du schnell meine Hand nimmst, wenn du siehst, dass mir jemand hinterhersiehst oder generell, wenn mich jemand ansieht oder du deine Hand auf meinen Hintern legst. Wenn ich mit einem Jungen rede und ich sehe, wie du ihn ansiehst und direkt eine Sekunde, nachdem er gegangen ist, fragst, wer das ist. Diese kleine Eifersucht, die sich dann bemerkbar macht. So süß irgendwie. Diese “Schreib, wenn du Zuhause bist”, “Fahr vorsichtig”-Sätze. Wenn du dich für etwas schnell begeisterst und du dann sagst “Da hab ich wirklich mega Bock drauf” Wenn du mich bittest, dich anzurufen, wenn du betrunken bist. Deine Ehrlichkeit. Deinen Humor. Dein Lächeln. Deine dichten, braunen Haare. Deine zwei Muttermale über jewals
einen Nippel, deine Narbe unter deinem rechten Auge. Deine Röte, nachdem du kommst. Deine Stimme. Wie du über etwas denkst. Deine Texte. Wenn du mich am liebsten überall mit hin nehmen willst, zu deinem Fußballspiel. Wenn du Sauftermine absagst, damit du lieber bei mir sein kannst. Wenn du Hunger hast und dein Bauch knurrt und du dich irgendwie dafür schämst. Wenn wir extra laut schmatzen und dann lachen müssen. Unsere Insider die danach folgen. Dein Geruch. Deine Adern an deinen Händen und an deinen Armen. Ja, sogar deinen Schweiß. Deine Waden. Deinen Körper. Wenn du dich über etwas aufregst. Wenn du gespannt zum Fernseher guckst (aber lieber, wenn du mich ansiehst, hehe.) Wie du isst. Wie du die Decke über uns legst. Wie du mein Shirt oder was auch immer, runterziehst, damit ich nicht friere. Wie du mich wortwörtlich auf Händen trägst. Dass du mich so nimmst, wie ich bin. Wenn du schläfst. Wenn wir ganz nah sind, unsere Lippen sich fast berühren und dann dein Blick dieser “Ich-liebe-dich”-Blick. Wie du an der Zigarette ziehst. Deine Lippen. Deine Küsse. Wie du mit mir umgehst. Deine Liebe.

—> :{ Du hast mich oft verletzt. Vorallem dann, als wir uns vor dem Fest, auf den wir zusammen mit deiner Clique gehen wollten, zerstritten hatten. Und ich suchte dich. Die ganze Zeit. Und als ich dich dann sah, warst du so besoffen und wolltest nicht mit mir reden. Du hast deine Hand gegen eine Hausmauer geschlagen, bis sie blutete. Ich wusste gar nicht, warum du so sauer warst. Ich hab einer Freundin gebeten, sich um dich zu kümmern und ich bin gegangen. Später hast du mir immer noch nicht geschrieben. Ich wollte, dass du zu mir nach Hause kommst und bei mir schläfst, weil ich wusste, dass du keine andere Gelegenheit hast, nach Hause zu kommen. Ich weiß nicht mehr, wie du nach Hause gekommen bist. Aber ich hab von dir verlangt, dass du her kommst. Du sagst, du bist bekifft und du kannst kein Fahrrad mehr fahren. Und ich war so fassungslos, so traurig, und du solltest um mich kämpfen, um uns. Doch du hast gesagt, dass du morgen früh zu mir kommst und wir dann reden. Ich sagte, wenn du nicht kommst, ist es vorbei. Du kamst nicht. Am nächsten Tag hast du Schluss gemacht. Es hat mir mein Herz gebrochen. Ich verstand nicht, wie das so schnell passieren konnte. Vor weniger als einem Monat waren wir zusammen in Paris, im Disneyland und schliefen über eine Woche in einem Schloss. Es war doch so perfekt. Wir. Auf dem Eifeturm. Paris. Das Meer. Nicht mal eine halbe Stunde später, hast du mir geschrieben und wolltest dich mit mir treffen, sagtest, es war eine Kurzschlussreaktion. Wir trafen uns. Wir einigten uns darauf, das “Pause” ist. Aber ich wollte es gar nicht. Nur alles war besser, als dass wir nichts mehr sind. Wir hatten einige Tage kein Kontakt mehr. Eines Mittags hab ich gekocht und plötzlich standest du bei mir in der Küche, hast dich entschuldigt und meintest, dass du mich lieben und vermissen würdest. Ich verzeihte dir. Nicht mal eine Woche und du trenntest dich von mir. Es war so schlimm. Ich verstand die Welt nicht mehr. Du warst weg. Und du kamst nicht mehr. Ich wachte auf und es war keine Nachricht da. Ich schlief ein und ich bekam keine Gute-Nacht-Nachricht. Meine Mutter, meine Schwester und ich fuhren für ein Wochenende nach Hamburg. Es war ein schönes Wochenende, ich konnte abschalten und es war gut, nicht in der Stadt zu sein. Eines Abends sah ich, dass du mit einigen Mädchen auf Facebook neu befreundet bist. Solche, die BMW’s als Titelbild hatten und Cappies trugen. So null wie ich. Einige Wochen später sah ich Bilder von dir und einem Mädchen auf einer Club-Seite. Ihr habt getanzt, eng und sie hat gelacht. UND DU HAST MEINE KETTE GETRAGEN, MEINE, DIE ICH DIR ZU WEIHNACHTEN GESCHEKT HATTE, IN WELCHE UNSER DATUM WAR. Als ich die Bilder sag, rastete ich aus. Ich war sonst echt gut darin, alle andere um mich herum zu manipulieren. Sie sagten sowas wie “Ich hätte nicht gedacht, dass du das so gut machst” und so weiter. Aber niemand hat meine Tränen gesehen in der Nacht und niemand hat meine Gedanken hören können. Ich war fake. Aber als ich das sah, bekam ich einen Adrenalinschub. Ich war aufgelöst, fande dich lächerlich, suchte nach dem Mädchen, ich wollte wissen, wer sie ist, ob du sie vor mir kanntest und überhaupt: WARUM? Wieso hast du mir das angetan? Zu dem Zeitpunkt dachten bestimmt noch einige, dass wir ein Paar waren. Aber nein, der Herr muss sich ablichten lassen, ohne darüber nachzudenken, dass ich und auch andere das sehen könnten. Einige Tage später habe ich dich entblockiert und schrieb dir, dass du dich bitte nicht wie eine Schlampe aufführen sollst, weil es mir unangenehm ist. Und als du geschrieben hast, wusste ich, dass sich meine Gefühle zu dir nicht verändert haben. Du meintest, dass du mit mir reden möchtest. Dass du mich sowieso morgen besuchen wolltest. Ich könne deinen besten Freund fragen, den hast du es auch schon gesagt. Ich weiß nicht wieso, aber ich sagte dann irgendwann okay. Wir trafen uns einen Tag später im Park und als ich dich wieder sah, traf es mich wie ein Blitz. Du bemerktest alles. Meine neuen Schuhe, meine neue Jacke, dass ich abgenommen hatte, obwohl ich zuvor schon dünn war. Irgendwann namst du meine Hand und meine ganze Haut prickelte und dann fragtest du, ob ich das auch spüre. Ich ließ zu, dass du mich küsst. Und es war der schönste Kuss. Ich war wie neu verliebt und du warst so süß mir deiner Mütze. Als wir und verabschieden hatten, schauten wir gleichzeitig zurück. Wenige Tage später kamen wir wieder zusammen. Über den Weg bis dahin könnte ich nochmals eine Geschichte schreiben. Es war so, als würde ich dich neu kennen lernen. Jetzt sind wir über 2 Jahre zusammen, mit einem Monat Trennung und ich liebe dich noch immer. Ich hab das Gefühl, dass jeder in einer Beziehung mal sowas durchstehen muss. Ich war nicht immer leicht. Es passierte viel bei mir und in der Familie. Meine Eltern trennten sich, meine Mutter zog aus, mein +10 jähriger Hund wurde eingeschläfert, die Schule lief nicht. Aber du hast verstanden, dass das nicht gleich bedeutet, dass die Gefühle darunter leiden müssen. Du hast dich so angestrengt und hast dich jedes Mal gefreut, als ich dich ausversehen “Schatz” nannte. Ich danke dir auch für diese Zeit. Denn ich weiß, dass ich auch ohne dich, genauso viel wert bin, wie mit. Oh gott, ich liebe dich so so sehr. Über alles und jeden. Und jeden Tag mehr.
Keine Sekunde vergeht, in der ich mir nicht wünschte, neben dir zu sein. Es ist verrückt, ich kann nur noch an dich denken. Ich bin wirklich unerträglich, ich will nur noch dich dich dich. Nichts ist interessanter als du du du. Über nichts anderes will ich mehr reden oder denken, weil du mir dir die Angst nimmst, die Furcht und die Trauer. Du gibst mir so unendlich viel und ich weiß wirklich nicht, wie ich all deine Liebe, Zuneigung, Treue, Wärme und all die Hoffnung zurück geben kann. Ich kann dich nur lieben und ich versuche wirklich, dich niemals zu verletzen. Aber das hab ich oft. Aber das ist okay. Man kann nicht zusammen in einer Beziehung sein, ohne den anderen zu verletzen. Aber das ist es wert. Es ist okay.
Du bist meine erste große Liebe und für immer klingt so erträglich. Weil, die Zeit geht so schnell vorbei mit dir und ich freue mich jeden Abend auf den neuen Tag, deine ersten Nachrichten, die ich am Morgen lese, sind deine. Du bist der erste Gedanke und der letzte bevor ich einschlafe.
Ich hoffe, meine Liebe ist dir genug und wird dir auch noch nach Jahren genügen.
Du bist mein Traummann. Ich hab wirklich auf dich gewartet und jetzt bist du da und ich bin für dich da und alles ist so schön mit dir, auch wenn alles andere um uns herum scheiße ist. Wenn du da bist, ist mir der Rest egal. Denn das einzige was zählt, bist du — sind wir.

Oh mein gott, ich hab nicht mal die Hälfte von dem gesagt, was ich sagen wollte. Wie gesagt; keine Wörter können ansatzweise beschreiben, wie tief und stark meine Liebe zu dir ist. Du bist wirklich das Beste, was mir jemals passieren konnte und ich schwöre auf alles, ich lass dich nie wieder gehen. Du bist mein, ich bin dein. Geh niemals, okay. Du machst alles so schön. Du machst mein Leben lebenswert. Und ich kann dir nie genug dafür danken. 🍀