mein mein mein

Zeig mir, dass ich dir wichtig bin. Sag es nicht, zeig es.

Januarpoetin

Ich hasse es, wie abhängig ich von dir bin. Ich hasse es, dass es mich fertig macht, wenn du mich ignorierst, ich hasse es, dass ein alleiniger Tonwechsel deiner Stimme in mir ausmacht, dass ich denke, dass du mich nicht mehr magst. Ich hasse es, dass ich dich brauche, aber du mich nicht. Ich hasse es, dass ich anscheinend auf unsere Zeiten glücklicher zurückblicke, als du. Ich hasse es, dass du glücklich ohne mich bist, aber ich nicht ohne dich. Ich hasse es, dass meine Laune oft von dir abhängig bist. Ich hasse es, dass wir uns so nah waren, und jetzt alles so fremd ist. Ich hasse es, dass ich mich freue dich zu sehen, aber du mich nicht. Ich hasse es, dass ich dir nicht mehr vertraue kann, so wie damals. Ich hasse es, dass es sich alles so entwickelt hat wie jetzt, denn so wollte ich es nie. Ich hasse es, dass ich ständig an dich denke und mich frage was du machst. Ich hasse es, dass unsere Gespräche sich nicht mehr so anfühlen wie damals. Ich hasse es, dass unsere Freundschaft irgendwie nur noch in der Vergangenheit existiert. Ich hasse es, dass ich die bin, die den Kontakt versucht aufrechtzuerhalten, aber daran scheitert. Ich hasse es, dass ich dich vermisse. Ich hasse es, dass ich nervig rüberkomme, indem ich dir von meinem Leben momentan erzähle, weil es dich ‘nen scheiss interessiert. Ich hasse es, weil wir einfach nicht mehr sind wie früher. Ich hasse es, dass ich gerade weinend auf meinem Handy herumtippe, weil du es nie lesen wirst. Ich hasse es, dass ich dich brauch um ein ordentliches Leben zu führen. Ich hasse es, dass du ohne mich kannst, aber ich nicht ohne dich. Ich hasse alles, ausser dich.

God, how much I love Tumblr.

How much I love being able to express myself without fear that somebody might know me.

Being able to admit how much my heart hurts and how tired my soul feels without having anyone to ask me what is wrong.

It’s good to have a place where no one judges you for what or who you are, and for how dark your thoughts are.

Thanks for that, Tumblr.

Your forever grateful member.

Wenn du jemanden liebst, dann gibst du ihn nicht einfach auf.
Wenn du jemanden liebst, dann ersetzt du diese Person nicht einfach.
Wenn du jemanden wirklich liebst, dann kämpfst du, du vergisst diese Person nicht.
Du möchtest diese Person glücklich sehen und das mit jeder Faser deines Körpers, du möchtest, dass es der Person gut geht, auch wenn du nicht der Grund dafür bist. Es wird dich zerreissen dies zu sehen, es macht dich kaputt, du wirst weinen, aber du hörst nicht auf zu lieben, du wirst weiterhin hoffen, hoffen dass deine Liebe erwidert wird.
Wenn du liebst, dann liebst du alles, du liebst den kleinen Leberfleck am Hals, den diese Person hat, du liebst das Funkeln in den Augen, dass sie hat, wenn sie über etwas redet, was sie liebt, du liebst das Parfüm welches den kompletten Raum erfüllt wenn die Person ihn betritt, du liebst das Lachen der Person und wünschtest du wärst für immer der Grund dafür.
Wenn du liebst, oh ja wenn du liebst, dann hast du nur Augen für diese Person, es gibt nur diese.
Wenn du liebst, lässt du nicht los, egal was kommt, du lässt die Person nicht fallen, nur weil nicht gerade alles gut läuft.
Du bleibst.
Du liebst.
Irgendwann wirst du eines Morgens aufwachen und bemerken, dass die Person nicht mehr dein 1. Gedanke ist und erst dann ist es vorbei. Es endet nicht, wenn du es erzwingst, denn dann war es nie Liebe. Es war keine Liebe, wenn du es unterdrückst und es wirklich verschwindet oder du jemanden neuen findest in dieser Zeit.
Es dauert.
Wochen.
Monate.
Jahre.
Ja, es dauert Jahre, jemanden zu vergessen, für den man alles getan hätte.

„.. Wir sind keine Freunde, wir sind auch kein Paar. Wir sind irgendwas dazwischen, was wir dennoch nie waren. ..“

Aus dem Text „du“ - Antonia Schories @antoniaschories