mechatroniker

Vorausschauender Elektro-Techniker Instandhaltung (m/w) in Mannheim

(Eine gute Planung ist die halbe Miete…)

Ganz automatisch passen Sie zu Ihrem neuen Unternehmen wenn Sie über eine entsprechende Berufsausbildung und Erfahrung in der Instandhaltung und Wartung von komplexen Anlagen und Systemen mitbringen, eine angenehme Aufgeschlossenheit für neue Ideen verfügen und sich in Ihrem Arbeitsumfeld in der Automatisierungstechnik sicher zu bewegen wissen.

Ihre Tätigkeit üben Sie in der Regel innerhalb des Firmengeländes aus und Ihr Umgang mit Steuerung- und Regelungstechnik (S5/S7) ist routiniert. Sie bringen Kenntnisse in Visualisierungssystemen (Siemens, Lauer) und Netzwerksystemen (Profibus, CANbus, Ethernet) mit und arbeiten an der Inbetriebnahme und Qualifizierung der technischen Anlagen sowie bei der Dokumentation mit.

Ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl bei der Ausführung Ihrer elektrotechnischen Aufgaben ist ebenso wichtig wie bei der Arbeit an Servoantrieben, Pneumatikzylindern, Antrieben und Frequenzumrichtern. Kenntnisse in der Sensorik (optisch, kapazitiv, induktiv) runden Ihr Profil ab.

Ihre größten Vorteile sind, ein schneller Einstieg bei einem namhaften Kunden in der Pharmabranche und bei Eignung eine Übernahmemöglichkeit zu Ihrem neuen Arbeitgeber. Bis dahin erhalten Sie von uns neben einer Festanstellung auch einen festen Ansprechpartner in unserem Haus. Moderne Arbeitszeitmodelle die einer guten „work-life-balance“ nicht entgegenstehen haben sich in der Praxis bewährt.

Sie erhalten beispielsweise bei Vorliegen einer bis zu 3jährigen Berufserfahrung und Spezialkenntnissen mit Zusatzausbildung zum Techniker einen übertariflichen Gesamt-Stundensatz. Das bedeutet für Sie, bei einer 40 Stunden Woche einen brutto Arbeitslohn von mindestens 2.570,- € pro Monat. Zwischen 3 und 7 Jahren Berufserfahrung bedeutet das einen Monatslohn ab 3.037,-€ für Sie.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte per Mail an:

mannheim@headway-personal.com

headway-personal gmbh, Joseph-Meyer-Str. 13-15, 68167 Mannheim

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Beste Talente Europas trainieren für die Weltmeisterschaften in Sao Paulo

Angehende Champions aus vier Ländern trainieren für WM der Berufe WorldSkills in Sao Paulo (Bildquelle: @WorldSkills Germany)

* Gemeinsames WM-Training am 27. und 28. Mai – ab 10 Uhr,
Kundenzentrum der Firma SICK AG (Erwin-Sick-Straße 1 in 79183 Waldkirch)
* WorldSkills-Fever vor Brasilien: WM-Starter deutschsprachiger Länder zeigen ihr fachliches Können unter Wettkampfbedingungen

Fellbach//Waldkirch, im Mai 2015 – Sie sind die besten jungen Talente in ihren Berufsdisziplinen und vertreten in wenigen Wochen ihre Länder bei den Weltmeisterschaften der Berufe, den WorldSkills Sao Paulo 2015. 13 WM-Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein absolvieren am Mittwoch und Donnerstag (27. und 28. Mai) in Waldkirch einen Vergleichswettbewerb. Die angehenden Champions trainieren in den Skills Mechatroniker, Technische Zeichner, Industrieelektroniker und IT-Softwareanwender.

Beim Training unter Wettkampfbedingungen müssen die Teilnehmer sehr anspruchsvolle Aufgaben vergangener Weltmeisterschaften, aber auch verschiedene Module aus dem aktuellen WM-Jahrgang lösen – und dies an beiden Tagen in einem engen Zeitfenster. Ihre Experten und Coaches bewerten die Ergebnisse, geben Tipps für das weitere Trainingsprogramm bis zu den WorldSkills und organisieren auch im Anschluss einen intensiven Austausch unter allen Beteiligten.

“Wir gehen mit exzellent vorbereiteten jungen Fachkräften ins internationale Rennen, aktuell in Waldkirch und dann im August in Sao Paulo. Unsere deutschen Teilnehmer in den Skills kommen von SICK in Waldkirch und FESTO in Esslingen – zwei baden-württembergischen Unternehmen, deren Ausbilder und Experten seit Jahren in vorbildlicher Weise junge Techniktalente für die internationalen WorldSkills-Wettbewerbe fit machen”, anerkennt Hubert Romer, Geschäftsführer WorldSkills Germany, den Stand der Vorbereitung. “Zugleich profitieren wir in diesen und anderen Skills vom Engagement unseres Kooperationspartners Samsung, der uns als Verein und die Partner bei der Digitalisierung von klassischen Ausbildungsberufen unterstützt. Gemeinsames Anliegen ist, die Chancen neuer Technologien für junge Talente aufzuzeigen und die digitale Kompetenz in der Berufsbildung zu stärken.”

Im brasilianischen Sao Paulo wetteifern vom 11. bis 16. August mehr als 1.200 der besten Fachkräfte unter 23 Jahren aus über 60 Ländern in 50 Berufsdisziplinen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung um WM-Titel. Die Mechatroniker Rafael Frank und Micha Purucker, der Industrieelektroniker Sören Langer sowie IT-Spezialist Mario Lüttecke vertreten als Mitglieder im Team Germany die deutschen Farben in ihren Skills bei den 43. WorldSkills.

Wir laden Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich ein zum DACH-Vergleichswettbewerb der Teilnehmer an den Berufe-WM in Brasilien. Unterstützen Sie mit Ihrer Präsenz und Berichterstattung die Vorbereitung der Wettkämpfer auf Sao Paulo.

Wir freuen uns über Ihr Kommen – am Mittwoch und Donnerstag (27./28. Mai 2015) jeweils ab 10 Uhr im Kundenzentrum der Firma SICK AG (Erwin-Sick-Straße 1 in 79183 Waldkirch)

Bitte geben Sie uns eine Rückmeldung an wehrmann@worldskillsgermany.com, ob Sie dabei sein werden

Über WorldSkills Germany
WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzender von WorldSkills Germany e.V. ist Karl-Heinz Pfündner, Leiter Bildungszentren beim Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

WorldSkills International ist der internationale Rechteinhaber der WM der Berufe. Die gemeinnützige Organisation, in der 61 Länder und Regionen Mitglied sind, hat das Ziel, die berufliche Ausbildung weltweit zu stärken. Der Verband setzt sich dafür ein, Wissen auszutauschen und junge Menschen für eine berufliche Ausbildung in Industrie, Handwerk und Dienstleistungssektor zu begeistern.

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Mechatroniker als reuige Christbaumdiebe

Mechatroniker als reuige Christbaumdiebe

Kurz vor Mitternacht, am 22.12.2014, liefen gestern mehrere junge Männer mit einem Christbaum unterm Arm durch die Innenstadt.
Als Sie am Moritzplatz eine Polizeistreife erkannten, ließ das vermutlich 15 köpfige Kollektiv vom geschmückten Grün ab und nahm Reißaus. Letztendlich war es möglich sechs der Flüchtenden zu stellen. Die fast ausnahmslos alkoholisierten Männer berichteten unisono über ihre…

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Techniktalente beeindrucken mit WM-reifen Leistungen auf der didacta

* Zweierteams aus Esslingen und Osnabrück bei den Deutschen Meisterschaften der Mechatroniker bzw. der Mobilen Robotik vorn
* didacta-Messe erlebte spannenden Bildungssport, fachliche Exzellenz und abwechslungsreiche Berufswettbewerbe

Deutsche Meister 2015 bei den Mechatronikern wurden Rafael Frank (Bild links) und Micha Purucker. (Bildquelle: @WorldSkills Germany/Jörg Wehrmann)

* Sieger lösen Tickets für die Berufe-Nationalmannschaft für die WorldSkills Sao Paulo/Brasilien 2015

Hannover/Fellbach.- Der Pfiff von WorldSkills-Chefexperte Michael Linn in der didacta-Messehalle signalisierte Teilnehmern und Messebesuchern das Ende der Deutschen Meisterschaften der “Mechatroniker”. Wenig später brandet ein paar Meter entfernt auch der finale Beifall beim nationalen Ausscheid der “Mobilen Robotiker” auf. Vier anstrengende Tage lang hatten junge Talente aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Bayern, Sachsen, Berlin, Brandenburg und Rheinland-Pfalz programmiert, verdrahtet, Leitungen verlegt, Produktionslinien montiert oder kleinen Robotern Aufgaben übertragen. Sieger bei den “Mechatronikern” wurden die beiden 19jährigen Rafael Frank und Micha Purucker (Festo AG & Co. KG) aus Esslingen/Baden-Württemberg, die Niedersachsen Steffen Ellerbrake (17 Jahre, Berufsbildende Schulen Osnabrück/Elster GmbH) und Lukas Hörnschemeyer (19, BBS Osnabrück/Bedford GmbH & Co. KG) gewannen den “Mobile Robotik”-Wettbewerb. Die beiden Duos vertreten ihre Skills als Teil von Team Germany bei den WM der Berufe WorldSkills Sao Paulo/Brasilien im August 2015.

“Erneut haben wir wahre Spitzenteams in den beiden WorldSkills-Wettbewerben hier auf der didacta erlebt. Bei diesen Top-Leuten mit ihrer fachlichen Exzellenz braucht uns nicht bange sein und wir dürfen optimistisch zum Vergleich mit den Besten der Welt bei den WorldSkills Sao Paulo im August fliegen”, ist sich WorldSkills Germany-Geschäftsführer Hubert Romer sicher. “Beeindruckt hat mich vor allem diese Begeisterung und das Engagement, mit der die Teilnehmer an ihre Aufgaben gegangen sind. Jeder konnte sehen, wie intensiv sich viele Teams vorbereitet hatten und ihr Können in die Waagschale gelegt haben. Das stimmt optimistisch, künftig eine weiter wachsende Breite in den Teilnehmerfeldern zu bekommen. Echt positiv ist auch, dass so viele weibliche Teilnehmer an den Start gingen wie noch nie.”

13 Zweierteams wetteiferten auf der Bildungsmesse didacta um begehrte WM-Tickets für Brasilien im Skill “Mechatroniker”. Am Ende belegten bei den Deutschen Meisterschaften Peter Kreuzer (21) und Michael Pfleger (19) von der Rogers Germany GmbH aus Eschenbach/Bayern Platz 2, Bronze holten Daniel Hin und Florian Wernet (beide 19, SICK AG) aus Waldkirch/Baden-Württemberg.

Aufbau, Programmierung und Inbetriebnahme eines voll funktionsfähigen Modells einer Produktionslinie en miniatur, bestehend aus elektrischer Handhabungs-Station, Stapelmagazin, zwei Rutschen sowie Signallampe war Teil 1 der Aufgabe beim Mechatroniker-Wettbewerb. Eine zweite Produktionslinie mit Pick & Place Modul, zwei Magazinen und durch ein Förderband bewegten Werkstückträger musste mit dieser Handhabungs-Station kombiniert und in Betrieb genommen werden. Neuheit und besondere Herausforderung: Im Teilnehmerfeld waren auch zwei Inklusionsteams, bestehend jeweils aus einem Azubi der Firmen Rogers Germany und tesa Offenburg und einem Azubi mit Behinderung aus dem Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin. Eine bislang einmalige Präsenz, die künftig ihre Fortsetzung finden wird.

Der Roboter als Servicekraft im Krankenhaus, so war die Aufgabe für die drei Finalteams – darunter jede Menge Frauenpower – im Skill “Mobile Robotik”. Simuliert wurde ein Krankenhausflur mit Schwesternzimmer und Patientenräumen. Der Roboter musste über ein Leuchtsignal die korrekte Medizin in das richtige Patientenzimmer liefern. Elektronische und mechatronische Fachkenntnisse waren notwendig, aber alles stand und fiel mit der richtigen Programmierung, damit der “Helfer” stets den richtigen Weg finden konnte. Das Team Katja Christ (18) und Niklas Roskos (19), beide von der BBS Osnabrück/meurer Verpackungssysteme GmbH in Fürstenau/Niedersachsachsen, gewannen Silber in diesem Skill, Dritte wurden Alicia Heinrich (18) und Cindy Neumann (20) von der Europaschule OSZ Oder-Spree in Fürstenwalde/Brandenburg.

Für die Sieger kommt es in den kommenden Wochen darauf an, sich in Trainingseinheiten mit ihren Experten, Ausbildern und Fachleuten optimal auf die Weltmeisterschaft der Berufe WorldSkills Sao Paulo 2015 vorzubereiten.

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WorldSkills International ist der internationale Rechteinhaber der WM der Berufe. Die gemeinnützige Organisation, in der 61 Länder und Regionen Mitglied sind, hat das Ziel, die berufliche Ausbildung weltweit zu stärken. Der Verband setzt sich dafür ein, Wissen auszutauschen und junge Menschen für eine berufliche Ausbildung in Industrie, Handwerk und Dienstleistungssektor zu begeistern.

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Kleine Biographie über mich...

Hallo, ich bin Kai Steffen Degro. Ich bin 16 Jahre alt, gehe ( Stichtag 01.07.2015 ) in die 10te Klasse, einer Gesamtschule. Den Mittleren Bildungsabschluss, kurz MBA, habe ich. Ab dem 03.08.2015 beginne ich eine Ausbildung als Kfz- Mechatroniker in einer Kfz- Werkstatt von Mercedes- Benz.

Fangen wir an, ich will euch etwas über mich erzählen… wer mich nicht kennt, lernt mich kennen. Wer mich schon kennt, lernt mich noch näher kennen.

Ich bin am 05.03.1999 in einem Evangelischen Krankenhaus geboren worden. Dennoch gehöre ich der katholischen Religion an. Seit dem 05.09.2005 gehe ich in die Schule. Zuerst vier Jahre in die Grundschule in meinem Ort. Ab der 5ten Klasse ging ich auf ein Gymnasium, wo ich nicht lange blieb. In der 6ten Klasse ging ich gegen Ostern ab. Der Grund dafür war, die Klassengemeinschaft. Ich war damals schon der Außenseiter und wurde gemobbt. Dann ging ich auf die Gesamtschule. Ich muss ehrlich sagen, bis zum Ende der 9ten Klasse wurde ich auch immer wieder gemobbt. Aber nicht so schlimm, wie auf dem Gymnasium.

Ja, ich weiß, dass ich nicht der hübscheste, schlauste und „coolste“ bin. Ich habe auch meine Macken… genauso wie jeder andere Mensch. Alle, die denken, sie seinen perfekt, nur weil sie sich an die neuesten Moden anpassen und andere Leute, die das nicht tun, mobben, sind es nicht. Sie sind genau das Gegenteil. Sie sind der Fehler, den unsere Gesellschaft zerstört.

Ich gebe zu, ich bin einer von denen, denen es schwer fällt, sich an so etwas anzupassen. Ich bin so… ich brauche nicht immer das neueste… Ich brauche nicht immer das neueste Smartphone, das alle haben, oder die neueste Kleidermode, wo „Fuck you“ drauf steht, oder irgendwelche Drogen darauf abgebildet sind.

Von mir aus, nennt mich altmodisch.

Ich habe mich noch nicht und ich werde mich auch nicht anpassen, weil es mir einfach nur auf den Sack geht, damit anzugeben. Dabei komme ich zum nächsten Punkt.

Musik. Klar, jeder hat seinen eigenen Musikgeschmack. Ich will jetzt nicht den Musikgeschmack anderer Menschen schlecht reden, oder die Musiker beleidigen. Aber mal ehrlich, mir geht es tierisch auf die Nerven, wenn Leute im Bus, oder sonst wo, ihre Musik so laut aufdrehen, das die komplette Umgebung mithören kann… auf Kopfhörern. Ich bin jetzt nicht ein Fan, des heutigen Rap´s. Ich verabscheue ihn. Ich hab bisher zwei Stück, die ich mir anhören kann, deren Musik mir gefällt. Genau deswegen habe ich mir angewöhnt, nicht mehr ohne Kopfhörern aus dem Haus zu gehen. Ich will Musik hören, die MIR gefällt, und nicht die, die anderen gefällt.

Mobbing. Ja, ich habe eine relativ große Narbe an meinem Hinterkopf. Sie entstand bei einem Unfall auf einer Klassenfahrt. Bei der Klassenfahrt war ich noch auf dem Gymnasium. Wir waren auf einer Burg gewesen, In einer Nacht hat es geregnet. Was bedeutet, das Gras war Nass. Ich habe echt nicht in diesem Moment daran gedacht, also renne ich mit den anderen drüber, ich rutsche aus… Und jetzt kommt das merkwürdige. Ich bin ausgerutscht und habe rein gar nichts gemerkt. Im Sturz wurde ich Ohnmächtig. Als ich wieder zu mir kam, standen ein Paar Klassenkameraden um mich und halfen mir hoch. Echt, ich wusste im Moment gar nicht was passiert war. Ich hielt die Hand an den Hinterkopf und schaute mir sie an, sie war Blutrot. Ab dann wusste ich, was los war. Unser Lehrer rief meine Eltern an, die kamen, fuhren mich ins Krankenhaus und dort wurde ich genäht.

Dann auf der neuen Schule wurde ich genau deswegen gemobbt, von einem Schüler, bei dem ich kurz davor war, ihn zusammenzuschlagen. Er nannte mich immer „Kahle“, wegen der kahlen Narbe an meinem Hinterkopf.

Eigentlich bin ich ja ganz ruhig und halte mich zurück. Wer mich kennt, weiß das. Ich habe mir selbst beigebracht, einzustecken. Ich wusste damals schon, wenn ich mich nicht, wegen solchen Sachen, beherrschen kann, käme ich noch in Schwierigkeiten. Aber irgendwann kann ich mich auch nicht mehr halten… irgendwann, bringt man mich so weit, dass ich massiv zurückschlage. Diese Erfahrung hat schon einer gemacht. Darüber will ich nichts schreiben.

Ich kann Gefühle ziemlich gut verstecken. Ich bin eigentlich wirklich sehr schüchtern, was ich mir nicht anmerken lasse. Wenn ich wütend bin, sieht es keiner an meiner Mimik oder Körperhaltung. Ich kann Gefühle ziemlich gut unterdrücken, da ich weiß wie ich es mache. Wie, sage ich nichts darüber.

Man kann aber sagen, man kann mich schnell geistig verletzen. Trotz, dass ich geistig sehr stabil bin, bin ich auch sehr sensibel. Bei manchen Filmen, kommen dann auch schon in bestimmten Szenen die Tränen.

Noch so ein paar Seiteninfos, ich bin seit März, 2011, bei der Freiwilligen Feuerwehr, in meinem Ort. Jeden Freitag gehe ich in die Jugendfeuerwehr, seit März 2015 gehöre ich auch der Aktiven Wehr an und übe jeden Montag mit. Dazu kommen noch Montags die Gruppenstunde, der Pfadfinder, denen ich seit September 2005 angehöre. Zurzeit trage ich noch Zeitungen aus, die ich schon zwei Jahren austrage. Ab August werde ich keine mehr austragen, da ich dann die Ausbildung beginne.

Ich will noch sagen, dass ich dazu stehe, was ich hier geschrieben habe. Ich bin so, wie ich bin, ich werde mich nicht verändern, nur weil es der neueste Trend ist. Ich bin der, der ich bin und bleibe auch der, der ich bin.


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Markus down under: SKIDATA-Techniker im Australien-Einsatz

Internationales Arbeitsumfeld mit spannenden Herausforderungen

Markus down under: SKIDATA-Techniker im Australien-Einsatz

Internationalität wird bei SKIDATA mit Hauptsitz in Österreich groß geschrieben: ein offenes Unternehmensklima und der Austausch zwischen Mitarbeitern unterschiedlicher Nationalitäten, auch im Rahmen von Auslandseinsätzen, sind wichtige Faktoren für Innovation und Erfolg. Ein Beispiel für SKIDATA-Mitarbeiter im Ausland ist Techniker Markus: Der 25-Jährige war kürzlich auf dem australischen Kontinent unterwegs. Dort ist SKIDATA an fünf Standorten (Perth, Adelaide, Brisbane, Melbourne und Sydney) vertreten.
Markus ist seit August 2005 bei SKIDATA beschäftigt und hat mittlerweile drei abgeschlossene Ausbildungen vorzuweisen: Als Kommunikationstechniker und Mechatroniker arbeitet er im SKIDATA Hauptquartier in Grödig. Zusätzlich unterstützt er dort als Produkttrainer in der internen Weiterbildung und gibt sein Wissen weiter.
Ein besonderes Highlight seiner SKIDATA-Karriere ist sicher sein 3-monatiger Auslandsaufenthalt, der ihn von Mitte März bis Juni nach Australien führte. Als Servicetechniker im Einsatz gab er dort sein Know-how an seine australischen Kollegen weiter.

Eine tolle Chance für gegenseitigen Know-how-Austausch

Obwohl er Australien schon immer besuchen wollte, war Markus vor Antritt seines 3-monatigen Auslandsaufenthalts verständlicherweise aufgeregt. Seine Bedenken waren aber völlig unbegründet: „Ich habe mich von den Kollegen sehr gut aufgenommen gefühlt und schnell eingelebt.“ Die Arbeit im Ausland ist eine hervorragende Chance sich fachlich aber vor allem auch persönlich weiterzuentwickeln, die SKIDATA-Mitarbeitern auch gerne ermöglicht wird. Schließlich profitieren die Kollegen aus verschiedenen Ländern und Kulturen gegenseitig vom Erfahrungsaustausch und lernen voneinander. Für Markus war sein Aufenthalt in Australien, abgesehen vom anfänglichen Jetlag, eine einzigartige Erfahrung und ein voller Erfolg.

Karriere mit Auslandseinsätzen und internationalen Teams?

Wer nicht nur im Urlaub reisen, sondern auch beruflich die Welt entdecken will, findet in SKIDATA den passenden Arbeitgeber: zahlreiche Niederlassungen und Partner auf der ganzen Welt ermöglichen es den Mitarbeitern, ihre Erfahrungen im Ausland weiter zu vertiefen und ihre interkulturelle Kompetenz zu erweitern. Ob als Software-Experte, Hardware-Profi oder Support-Talent: unter http://www.skidata.com/karriere/offene-stellen.html ist für flexible, eigenverantwortliche Fachkräfte garantiert die passende berufliche Herausforderung dabei. Aktuell werden unter anderem in den Unternehmensbereichen Qualitätssicherung, Softwareentwicklung, Hardwareentwicklung und Servicemanagement Jobs vergeben.

Aus Gründen der Lesefreundlichkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/karriere

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Projektmanagement fur Ingenieure: Ein praxisnahes Lehrbuch fur den systematischen Projekterfolg [German] free ebook

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<p>Kenntnisse des Projektmanagements gehoren in Studium und Beruf mittlerweile zum Pflichtrepertoire und sind in vielen Stellenausschreibungen zu finden. Das Lehrbuch bietet eine praxisnahe Einfuhrung in die Planung und Steuerung von Projekten. Die benotigten Prozesse, Methoden und Tools werden anschaulich als Bausteine eines durchgangigen, an bewahrten Standards orientierten Konzepts dargestellt, bei dem Probleme zielgerichtet gelost, Arbeitsprozesse strukturiert geplant und Projektteams termintreu gefuhrt werden. Die Anwendung wird an vielen Beispielen aus den Bereichen Automation, Software, Elektronik, IT, Mechatronik und Bauwesen demonstriert &nbsp;Fallbeispiele aus realen Projekten veranschaulichen den praktischen Nutzen &nbsp;Formulare und Checklisten unterstutzen die direkte Umsetzung &nbsp;Verstandnisfragen und Ubungsaufgaben am Ende jedes Kapitels vertiefen und festigen das Wissen auf einem Niveau, das fur die Leitung von Projekten erwartet wird.</p> ,