live-concerts

anonymous asked:

Just a question, when the man shouts "one more day" and Aaron cutely mocks him he says "I only take requests if they're..." and I can't hear what he says, could you please enlighten me? Thanks

Such a hilarious moment!

It was an older gentleman who shouted:
“One More Day!”

And Aaron responds:
“It’s actually One Day More, sir. ::audience laughter:: I only take requests if they’re said properly. ::sings:: ONE MORE DAY BEFORE THE STORM!”

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can we please talk about Aaron singing bring him home / I dreamed a dream / Do you hear the people sing?


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I feel its so underappreciated.

But it’s literally the best ever and he deserves all the love in the world.

 I just don’t know how to handle it anymore.

Green Day: SAP Arena, Mannheim; Mittwoch 18.01.2017

I’m in love with my favourite band! *_*

Anreise bequem und für DB-Verhältnisse viel zu reibungslos mit lediglich 5 Minuten Verspätung komme ich um 16 Uhr an der SAP Arena in Mannheim an. Von der S-Bahn kommend laufe ich über die Zugangsbrücke zum Eingang B und sehe die 60 Fans ordentlich in einer Reihe warten. Bevor ich unnötig Zeit verliere und die anderen Eingänge abchecke, stelle ich mich einfach hinten an.

1,5 Stunden in der Kälte stehen erfordert Ausdauer und Nerven: da helfen nur Decken, warme Getränke und gute Unterhaltungen. Als um 17:30 Uhr der Einlass beginnt, merke ich was ich für einen schlechten Eingang gewählt habe: Nur eine Dame zur Kontrolle. Gefühlte Stunden später zeige ich einem Herrn meine Karte vor, der mir leider nicht erklären kann wo ich zum Innenraum oder gar zur Garderobe komme. Nach einigem Umherirren und erneutem Anstehen sind Jacke, Schal und Mütze abgegeben und ich stehe keine drei Personen mittig vor dem Steg.

Die SAP Arena ist die kleinste Halle von den drei Green Day-Auftritten in Deutschland. Und ich glückliche habe noch eine Stehplatzkarte bekommen. Die Bühne wirkt auf mich eher klein und vorallem super nah! Die Sitzplätze füllen sich auch recht schnell. Die Hintergrundmusik ist gut gewählt: es läuft netter Punk.

Kleine Anekdote: Meine neuen Konzertbekanntschaften, die unmittelbar neben mir stehen, erzählen dass sie 10 Minuten vor Einlass kamen und Eingang A nutzten. Die aktuelle Erkältung hätte ich mir also auch sparen können mit dem richtigen Eingang.

19 Uhr geht’s mit den Kaliforniern „The Interrupers“ los. Gut gelaunt und mit vollem Elan tanzen Sängerin und Band auf der Bühne hin und her. Der Großteil scheint nicht begeistert, ich hingegen tanze, springe, singe vor mich hin und werde richtig warm für Green Day. Die positive Ausstrahlung steckt mich an und ich vergesse kurz den Alltag.

Dann geht es auch schon um 20 Uhr los: Bohemian Rhapsody lässt die ersten zum Mitsingen animieren (sei es auch teilweise aus Wissen, dass jedes Green Day Konzert so beginnt). Der übliche „Drunk—Bunny“ ist diesmal gar nicht mit Bierflasche bewaffnet, rockt aber die Bühne wie es sich gehört und animiert das Publikum zu Blitzkrieg Bop. Mit The Good, the Bad and the Ugly lassen sich Green Day auf die Bühne geleiten und legen direkt mit Know Your Enemy los. Es schlägt ein wie eine Bombe: mega Licht- und Pyroshow, laute Gitarren und die beste Stimmung überhaupt. Um das Ganze zu toppen wird auch direkt der erste Fan auf die Bühne geholt.

Billie Joe nutzt den Steg um die Menschen zu animieren und ich sehe sein wunderbares Lächeln aus nächster Nähe. Sein Outfitt ganz typisch: schwarze Hose mit aus der Hosentasche schauendem Bandana, Schuhe und Weste. Doch diesmal mit weißer Kravatte und ocker-schwarz-gestreiftem Hemd.

Mit der ersten Single des neuen Albums geht es weiter: mit Power, Stimmung und Wall of Death. Die Drums, der Beat und die Gitarrenriffs haben alle total im Griff.

Nach 6 Power-Songs kommen wir mit Boulevard of Broken Dreams wieder ein wenig runter und singen als riesen 11000 Menschen-Chor diese wunderbare Hymne mit Billie Joe’s akustischer Gitarrenbegleitung bis die Band wieder komplett einsetzt.

Der nächste Fan ist bei Longview on stage und bietet einen kurzen amüsanten Dialog mit Billie:

„Whats you name?“
„Ingor“
„What?“
„Yeah“
„Ok… stage dive, stage dive“

Songs von Kerplunk, Nimrod und Dookie sind auch für die alteingesessenen Fans dabei. Spaß darf dabei nicht fehlen: Publikum nass machen, T-shirts per Kanone in die Menschenmenge schießen und Verkleidungen bei King For a Day präsentieren.

Nicht nur mit den Intros als auch mit dem Cover von Operation Ivy Knowledge erfahren alle Musikkultur der feinsten Art und Weise. Die glückliche Lisa darf sogar Gitarrespielen und das Saiteninstrument mitnehmen.

Auch seit der letzten Tour 2013 ist das Medley Shout / Always Look on the Bright Side of Life / (I Can’t Get No) Satisfaction / Hey Jude mit von der Partie. Billie Joe’s wandelbare Stimme erfreut mich jedes Mal erneut und trägt die komplette Aufmerksam des Publikums. Ein Spotlight auf den am Boden liegenden Billie; 1100 Augenpaare sind beeindruckt. Bei Hey Jude sitzen dann wirklich alle auf dem Boden und erst jetzt wird mir bewusst wie viele Menschen hinter mir stehen.

Bei Still Breathing ist es dann um mich geschehen und ich vergieße eine kleine Träne vor Freude über dieses wundervolle Erlebnis. Der Funkenregen, die Stimme von Billie Joe und die Atmosphäre der vielen Feuerzeugen erzeugt eine fast zu perfekte Stimmung.

Vor der Zugabe wird nochmal richtig eingeheizt. Forever now ist eindeutig ein Song mit dem so ein Konzert nicht enden kann, trotz toller Pyroshow. Mit tobendem Applaus kommt die Band zur Zugabe auf die Bühne und präsentiert sich von ihrer „American Idiot“-Seite. Zum Abschluss kommen zwei Balladen die einen in andere Welten versetzen und ein „Ich-will-noch-mehr-hören“-Gefühl hinterlassen. Der Green Day-Konfetti-Regen ist der krönende Abschluss.

Die 2,5 stündige Show ist generell von vorne bis hinten perfekt durchgeplant: so kommt jeder Fan, vermutlich in jeder Stadt, zu denselben tollen Erlebnissen ohne sich benachteiligt zu fühlen. Zudem scheint mir die Band sehr perfektionistisch, jedem das Beste liefern zu wollen. Auch bei diesem Konzert (meinem 4. Green Day-Konzert) kann ich diese Band einfach nur lieben. Ich fühle mich Jahre zurückversetzt, muss einfach nicht an heute und morgen denken, sondern nur ans hier und jetzt. Treffe neue Menschen, die gemeinsame Interessen teilen und mit denen Konzerte besonders werden. Und dann sehe ich wie sich die Band unfassbar freut über dass was sie geschafft hat: Arenen zu füllen, und trotzdem jeden irgendwie zu erreichen, auch die in der letzten Reihe. Glücklicher kann ich nicht sein.

Green Day you gave me the time of my life.

Setliste:

  1. Know Your Enemy
  2. Bang Bang
  3. Revolution Radio
  4. Holiday
  5. Letterbomb
  6. Boulevard of Broken Dreams
  7. Longview
  8. Youngblood
  9. 2000 Light Years Away
  10. Hitchin’ a Ride
  11. When I Come Around
  12. Burnout
  13. Scattered
  14. Minority
  15. Are We the Waiting
  16. St. Jimmy
  17. Knowledge (Operation Ivy cover)
  18. Basket Case
  19. She
  20. King for a Day
  21. Shout / Always Look on the Bright Side of Life / (I Can’t Get No) Satisfaction / Hey Jude
  22. Still Breathing
  23. Forever Now
  24. American Idiot
  25. Jesus of Suburbia
  26. Ordinary World
  27. Good Riddance (Time of Your Life)
Quick Update:

I am 100% NOT OVER THIS WEEKEND. I don’t think I ever will be.

I see all your asks and I PROMISE I’ll get to them. Perhaps tonight.

This is my day: woke up at 5:30… (shout out to @delightfullydecadentlight who drove me to the airport!) and then got on a plane home, went LITERALLY right to work from the airport, came home went to the gym, just finished a late dinner and I have some personal things that I must attend to tonight, as well!

I’ll answer what I can! Keep them coming, if you’d like! I LOVE hearing from you guys!!! 😍(Feel free to message me too if you don’t want to send an ask!)

Thanks for reading if you made it this far!! gah!

Xoxoxo-A

youtube

“I wanna hear you! I want everyone here to yell as loud as they can, because I want fucking Donald Trump to hear everyone in Polska, everyone in Europe, everyone in Africa, everyone everywhere to tell this motherfucker to fuck off!
I WILL NOT OBEY ANYTHING THAT THAT MAN SAYS! I believe in equality! I don’t believe in fucking racism, I don’t believe in fucking sexism, I DON’T BELIEVE IN FUCKING ALL THE BULLSHIT THAT HIS CAMPAIGN FUCKING REPRESENTS! FUCK THAT MOTHERFUCKER! NOT MY PRESIDENT! NOT MY PRESIDENT! NOT MY PRESIDENT!”

(21st January 2017)

(I was going to gif this but fuck that, you need the full experience, you need to hear and see him say it.)

youtube

Aaron Tveit performing at Wolf Trap on 1/21/17 - All Broadway Tunes!

1. Oh, What a Beautiful Mornin’ - Oklahoma
2. Daybreak - Floyd Collins
3. The Streets of Dublin - Man of No Importance
4. Fighting Dragons - Big Fish
5. Love I Hear - A Funny Thing Happened on the Way to the Forum
6. Proud Lady - The Baker’s Wife
7. Disney Medley (1) - When You Wish Upon A Star (Pinocchio) // Belle (Beginning) (Beauty and the Beast) // I’ve Got No Strings (Pinocchio) // Cruella De'Ville (101 Dalmatians) // Belle (Ending) (Beauty and the Beast)
8. Disney Medley (2) - Proud of Your Boy (Aladdin) // Go The Distance (Hercules) // Out There (The Hunchback of Norte Dame)
9. Les Mis Medley - Bring Him Home // I Dreamed a Dream // Do You Hear the People Sing (Sing-A-Long)
10. Sondheim Medley - Good Thing Going // Finishing The Hat
11. Sandy - Grease
12. Marry Me a Little - Company
13. At The Fountain - Sweet Smell of Success
14. It All Fades Away - Bridges of Madison County

(Thanks for the setlist @lovable22)

I snuck this from the front row so theres a few moments I realized he wasn’t on screen haha but very few (only twice?) enjoy!

Masterpost of Ryan Ross singing

For anon: Ryan has provided backing vocals for most pre split panic songs. there’s also loads of clips of him singing w/ friends etc, but I’m listing the ones I found noteworthy.

For Afysco his vocals can be heard clearly on Live In Denver

Songs where he’s had major parts on Pretty Odd include:

Iconic Acoustic Versions:

Covers:

The Young Veins:

Solo Stuff:

Miscellaneous: