lightning adapter

If I’m reading the description of the film right, Cars 3 is about Cruz Ramirez (a “millennial” car around Jackson Storm’s age) helping Lightning McQueen upgrade and adapt to the new style of racing & prove he can still participate and stay in the sport he loves.

To me, that sounds less like “Millennials are scary, entitled brats, and new tech is bad!” and more like “This new world is better and you can step up and be a part of it, too.”

Keep reading

The greatest thing about book adaptations? 

You can listen the soundtrack while you reading the book. 

This probably won’t go over well with the fandom:

Look. I agree the movies were a bad adaptation of the Percy Jackson series.

But they weren’t bad movies if you separate them from the books. On their own, they don’t suck all that bad.

And let’s face it, they could have been much worse (*cough* the last airbender movie *cough*)

anonymous asked:

Apple Store in Düsseldorf sind die viel netter die haben mein iPhone damals ausgetauscht musste 1 Std warten hab auch nichts draufgezahlt

Also apple store Oberhausen ist der letzte dreck, nach 130km weg haben die mir nach 4 std warten mein iphone nicht ausgetauscht, weil das angeblich kein Garantiefall mehr wäre wegen Dellen. Was normal ist und nie ein Problem ist.

Hab das dann bei apple über telefonsuport ausgetauscht bekommen paar tage danach und mich dann heftig beschwert darüber und jetzt 2 adapter 2 normale Kopfhörer und 1 in ear von apple was 90€ kostet und zwei neue lightning adapter bekommen und jetzt ein 120€ gutschein aus dem Apple store 😂 Mit Strategie beschweren lohnt sich 😂

Cleaning Out My Purse

Purse Contents:
One (1) Hearthstone wallet (contains debit card, Seattle state ID, health insurance card, Starbucks gift card, Regal Cinemas gift card, Safeway membership card, LootCrate membership card, CVS prescription card, ticket stub from Rogue One)
One (1) metal water bottle w/corporate logo
One (1) college rule notebook for Pathfinder campaign notes
One (1) pink afro pick
One (1) extendable name badge clip in packaging
One (1) work ID/security badge + lanyard
One (1) iPhone 6S
One (1) Apple 5w USB Power Adapter (iPhone, iPod, or Apple Watch only)
One (1) Apple 12w USB Power Adapter (iPhone, iPad, or iPod only)
One (1) PocketJuice Emergency Charger w/Lightning cable adapter
Two (2) Lightning to USB cables, 3rd-party
Three (3) travel-sized bottles of hand sanitizer
Four (4) travel-sized tissue packages
Four (4) retractable ink pens

Left Pocket:
One (1) mini LED flashlight w/X-Files logo
One (1) self-defense spray keychain
One (1) key ring with pink leopard-print housekey, carkey, miniature dinosaur LED flashlight, and clip-on hand sanitizer bottle
Four (1) buttons: Splatoon logo, Super Smash Bros logo, Steven Universe gem icon (Pearl), Godzilla 1985 Cybot Godzilla image + kanji

Right Pocket
One (1) deck of Princess Bride playing cards
One (1) set of Apple EarPods with 3.5mm Headphone Plug
One (1) set foam headphone covers
One (1) company-branded lens cleaning cloth + case

3

Ein mobiler Fotoworkflow

Nachbearbeitung von Fotos geht mittlerweile über große Strecken auch am Smartphone und Tablet. Wer fotografisch unterwegs ist kommt nun auch mit ganz leichtem Gepäck aus.

An manchen Tagen beschließe ich, raus zu gehen und zu fotografieren. Das läuft meistens so ab, dass ich grob ein Zielgebiet anpeile oder einfach eine Richtung einschlage, und dann losgehe. Ich beobachte Leute und Umgebung, und wenn mich etwas anspringt, fotografiere ich es. Wenn ich dann irgendwann müde werde, oder mich nichts mehr anspringt, gehe ich in ein Kaffeehaus. Dort trinke ich einen Kaffe, esse etwas und lösche 4 von 5 Fotos. Der Rest ist oft auch nicht berauschend, doch immer wieder sind Sachen dabei, die mir wirklich gut gefallen. Die behalte ich.

Die Fotos, die ich behalte, bearbeite ich in Lightroom. Ich füge nachträglich minimales Korn hinzu und mache mehr oder weniger starkes Grading. Ich habe die Einstellungen in vier Presets zusammen gefasst, die die Grundlage für die meisten Bearbeitungsschritte sind.

Bis vor kurzem war dieser letzte Schritt, die Bearbeitung in Lightroom, buchstäblich eine Hausaufgabe. Ich könnte zum Fotografieren natürlich auch den Laptop zum mitnehmen, aber ich bevorzuge da leichtes Gepäck.

Um und kurz nach dem Jahreswechsel 2015/2016 gab es aber glücklicherweise zwei kleine Entwicklungen, die zu meinem Gunsten waren: 1) iOS kam mit einer Version heraus, die den Lightning/SD-Adapter auch am iPhone unterstützt. 2) Adobe hat das mobile Lightroom so aktualisiert, dass Fotos in voller Auflösung verarbeitet werden.

Damit kann ich nun folgendermaßen fotografieren:

  • Ich packe meine leichte Olympus und ein oder höchstens zwei Prime-Objektiven ein
  • Ich stecke den Lightning/SD-Adapter in eine Hosentasche
  • Ich stecke mein iPhone in eine andere Hosentasche
  • Ich mache die Fototour wie oben beschrieben und gehe dann ins Kaffehaus

Und hier die Essenz der ganzen Geschichte:

  • Während ich Kaffe trinke und eine Kleinigkeit esse bearbeite ich auch alle übrig gebliebenen Fotos, die mir gefallen. Und zwar direkt am Smartphone, mit einem der vier Lightroom Presets als Ausgangsbasis.

Der Workflow an iPhone im Detail:

  • Ich übertrage die Fotos von der SD-Karte auf’s Telefon. Sie werden dort in der Photos App abgelegt
  • Ich importiere diese Fotos in Lightroom mobile
  • Ich bearbeite die Fotos dort mit einem der vier Presets*, passe je nach Bild ggf. die Einstellungen an
  • Ich exportiere dann die Fotos zurück nach Photos, und lösche sie aus Lightroom. So gibt es temporär in Photos pro Bild die Originalversion, und die in LR bearbeitete Version
  • Ich lösche aus Photos die Originalverisionen
  • Die bearbeiteten Fotos werden in Apples Photo-Wolke abgelegt, sobald ich Verbindung per WLAN habe

Das funktioniert auch am Tablet. Und wahrscheinlich auch auf Android Geräten – zumindest Lightroom gibt es dafür, und die Übertragung von der SD Karte auf Android Smartphones oder Tablets war bestimmt immer schon möglich.

Vorsicht, Vorsicht, dieser Spaß hat natürlich seine Grenzen – sorry. Am Display der Kamera, und auch am iPhone, sieht ja meist alles scharf und fein aus. Die Beurteilung, ob ein Foto technisch deinen hohen Erwartungen entspricht, gelingt am Tablet aber wesentlich besser. Und am besten zu Hause auf dem großen Monitor.

*Nachtrag Presets

Lightroom mobile hat eigentlich keine Preset-Funktion so wie die Desktop Version. Statt dessen kann ich aber alle Einstellungen vom zuletzt angesehenen Foto auf des aktuell angezeigte übertragen. Alle, die Internet haben, LR mobile verwenden, lesen können und nach Presets auch auf mobilen Geräten lechzen, wenden daher folgenden “Trick” an:

  • sie speichern pro Preset, das sie am Desktop erstellt haben, ein Bild ab, das mit eben diesem Preset bearbeitet wurde
  • sie synchronisieren diese Fotos – nennen wir sie Referenzbilder – mit der mobilen Version
  • in der mobilen Version überlegen sie zuerst, welchen Preset sie auf das nächste unbearbeitete Bild anwenden wollen
  • sie sehen sich das entsprechend bearbeitete Referenzbild kurz an,
  • dann gehen sie zum gewünschten, unbearbeiteten Bild und tippen “Adjust” (dritter Button unten mit Regler-Icon) > [Leiste ganz nach rechts scrollen] > “PREVIOUS…” >“Everything from Previous”
  • das machen sie für jedes Bild

Submitted by Nathan Beers

External image

I am a home-based analyst, and most days I walk or ride my motorcycle down to a park or coffee shop to work. I have everything I might need in this bag for work or play and it all weighs in at less than 13 lbs. A few notes on these items: -I ALWAYS have the Architect Wallet (with Space Pen and Moleskine notebook), iPhone with case, and Leatherman on my person. The rest still comes with me everywhere I go, but could be 10-15’ away at any given time. I have Tile locators on my bag, bluetooth speaker, and glasses case (this last one has been a real lifesaver!) -I searched for years for a bag to replace an old satchel I’d sewn back together half a dozen times over the past 10 years and finally settled on this Bluboon Backpack. I love the style, it’s fairly small while still able to carry everything I need, and it cost less than $40! I have had to strengthen a few of the stitches, but it’s worth it! -The Maxpedition Micro Pocket Organizer contains toiletry and first aid hand items. -The 145g Discraft is by far the best small size frisbee I have ever used. It flies as well as a regulation size 175g disc, but saves space in my bag. -The Eno Sub7 is a new release hammock that weighs just 6.9oz, less than half the weight of their Singlenest. It’s perfect for a go bag! -The Matador is another new find. It’s a super compact picnic blanket. Perfect for keeping in my bag and throwing out on some damp grass. -I’ve hacked the car keys and mounted a transponder on the steering column so that I can use a plain metal key without the plastic head. This allows me to fit my keys into the super compact True Utility Key Shackle. -I’ll often throw in my AEO Vintage Denim Western Shirt which works great as a stylish and comfortable extra layer when needed. -Any recommendations on a more compact umbrella?