lieferkette

Sustainability Lecture I

An meiner Uni lädt die Fakultät Nachhaltigkeit regelmäßig Gastredner ein, die über ein übergreifendes Thema öffentlich referieren sollen. Dies wird dann Sustainability Lectures genannt, deren diesjähriges Thema die „Nachhaltige Chemie“ ist.

Ich möchte - wenn es die Zeit hergibt – über einzelne Vorträge berichten. Leider habe ich Ulrich Grober („Die Entdeckung der Nachhaltigkeit“) verpasst, werde aber in einem späteren Post auf ihn und sein Werk eingehen.

Dr. Ludwig Metz: Gedanken zur Nachhaltigkeit in der pharmazeutischen Industrie

Die hervorgebrachten Gedanken waren allerdings nicht (nur) seine eigenen, sondern laut Metz einem Brainstormingprozesses von European PharmaNet zu verdanken. Anzumerken ist dabei, dass die Namen Metz und PharmaNet bei Google nur einen wenig aussagekräftigen Treffer hervorbrachte, auf der Homepage war nach oberflächlicher Recherche außer einem üblichen CSR-Sprech nichts zu finden.

Was sich dieses PharmaNet nun unter einer nachhaltigen pharmazeutischen Industrie vorstellt, präsentierte Metz in Lüneburg.

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Kaspersky-Studie: Cybersicherheitsrisiko Lieferkette

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Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab

Große Unternehmen müssen durchschnittlich mit über drei Millionen US-Dollar Folgekosten rechnen, wenn ein Zulieferer einen Cybersicherheitsvorfall verschuldet. Über die Lieferkette ausgelöste Hackerattacken, Datenabfluss oder Systemausfälle sind damit für große Firmen mit Abstand am kostenintensivsten, vor Mitarbeiterfehlern (1,3 Millionen US-Dollar) und Cyberspionage (1,1 Millionen US-Dollar). Das geht unter anderem aus der weltweiten Studie „Damage Control: The Cost of Security Breaches“ von Kaspersky Lab hervor, bei der große und kleine Unternehmen Auskunft über die Folgekosten der von ihnen erlebten Cyberattacken geben. Die Kosten entstehen insbesondere durch Ausgaben für externe Dienstleistungen, verlorene Geschäftsoptionen oder IT-Ausfälle.

Fast jedes fünfte (18 Prozent) der von Kaspersky Lab befragten Unternehmen macht Zulieferer für im Untersuchungszeitraum verursachte Cybersicherheitsvorfälle verantwortlich. Betroffen ist die gesamte Lieferkette. Zum einen sollten sich Unternehmen vor via Zulieferer ausgelöste Cybersicherheitsvorfälle und die Zulieferer vor selbstverschuldeten Infizierungen schützen. Auch die Lieferkette an sich bietet eine breite Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Angreifer können beispielweise Zahlungsinformationen von Firmen aus unterschiedlichen Bereichen entwenden, betrügerische Finanztransaktionen tätigen und Warentransporte umleiten.

„Um eine sichere Kommunikation mit Zulieferern sowie einen Schutz der Supply Chain zu gewährleisten, ist ein mehrschichtiger Sicherheitsansatz notwendig“, so Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „In erster Linie müssen Zugangsrechte für verschiedene Bereiche im Unternehmensnetzwerk festgelegt werden. So kann der Zugriff von Zulieferern auf Unternehmensressourcen beschränkt werden. Zudem sollten Unternehmen über weitergehende Informationen zum IT-Sicherheitssystem der Zulieferer verfügen und Interaktionsregeln festlegen, die nicht nur der Effizienz und Flexibilität, sondern auch der Sicherheit dienen.“

Kaspersky Lab bietet Sicherheitslösungen für alle Bereiche des Unternehmensnetzwerks an. So schützen Kaspersky Security for Mobile und Kaspersky Security for Virtualization mobile Geräte und virtuelle Arbeitsplätze der Mitarbeiter. Neben rein technischen Lösungen bietet Kaspersky Lab im Rahmen seiner Security Intelligence Services auch Trainings und Schulungen. Dabei lernen Mitarbeiter beispielsweise, Cybersicherheitsrisiken in der Zusammenarbeit mit Zulieferern zu minimieren.

Mehr unter http://www.kaspersky.com/de/business-security und http://www.kaspersky.com/de/enterprise-it-security/security-intelligence-services/

Kaspersky Lab ist weltweit eines der am schnellsten wachsenden sowie das größte privat geführte Unternehmen für Cybersicherheit. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Anbietern von IT-Sicherheitslösungen für Endpoint-Anwender (IDC, 2014). Seit 1997 hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich Cybersicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen und Threat Intelligence für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab ist ein internationales Unternehmen, das derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten ist und über 400 Millionen Nutzer weltweit schützt.

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Chep hilft UNHCR Flüchtlingen > Verpackungs-Rundschau
Der Logistikexperte Chep wird ab sofort das UN Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) bei der Optimierung seiner Lieferketten für die Flüchtlingshilfe unterstützen.

Dafür untersuchen die Experten des Versanspezialisten das globale Supply Chain-Netzwerk des UNHCR, um die Effizienz zu steigern und Kosten zu reduzieren.

La Strada: Firmen und Konsument_innen für Menschenhandel sensibilisieren

La Strada: Firmen und Konsument_innen für Menschenhandel sensibilisieren

Dieser Artikel wurde ursprünglich im Rundbrief 55 vom Dezember 2014 der FIZ – Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (Zürich) veröffentlicht. Im Rundbrief geht es um Arbeitsausbeutung und Menschenhandel. 

Autorin: Rebecca Angelini

Ein neues europäisches Projekt unter dem Titel „NGOs & Co – NGO-Business Engagement in Addressing Human Trafficking“ versucht den privaten Sektor für die…

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8MAN ernennt Prianto zum Distributor / 8MAN kooperiert für D-A-CH, England und BENELUX mit dem Software-Distributor Prianto

Berlin (ots) - Der Berliner Anbieter der marktführenden Access Rights Management Lösung 8MAN, Protected Networks, stellt seine Vertriebsstrategie um. Ab 1. April wird die Produktlösung 8MAN über die Value Added Distribution in den Markt gebracht. Die Wahl fiel auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz auf den Software-Distributor Prianto, der bereits in England und BENELUX die 8MAN Distribution durchführt. Bisher hatte 8MAN seine Channel Partner - Systemhäuser und Reseller - bei allen Kunden eingebunden. Künftig werden die Partner zusätzlich direkt mit Prianto zusammenarbeiten. In der direkten Betreuung bleiben bis auf Weiteres eine Handvoll Premiumpartner bei der Protected Networks. Mit dem Kurswechsel soll nach einer Übergangsphase, in der die Vertriebspartner an die Distribution übergeben werden, eine bessere Flexibilität, mehr Skalierbarkeit und Effizienzsteigerung in der Lieferkette erreicht werden.
“Wir möchten unsere bisherige einstufig ausgerichtete Vertriebsstrategie auf ein 2-Tier-Distributionsmodell umstellen,” erklärt Matthias Schulte-Huxel, CSO bei Protected Networks. “Mit dem Value Added Software-Distributor Prianto aus München arbeiten wir in Auslandsmärkten bereits sehr erfolgreich zusammen, das wollen wir nun ausweiten. Mit den bei uns verbleibenden Premiumpartnern in der direkten Betreuung wollen wir laufende Projekte erfolgreich abschließen.” Eine Übergangsphase ist vom 1. Januar bis 31. März 2016 vorgesehen, final wird am 1. April umgestellt. “8MAN ist eine einzigartige Lösung für volle Transparenz. 8MAN ist nicht nur für Administratoren nutzbar, sondern auch für andere User bedienbar. Für Unternehmen ist damit der Blindflug im Berechtigungsmanagement Geschichte, umso mehr freut uns, dass wir die Distribution auch für D-A-CH übernehmen”, sagt William Geens, Gründer und Geschäftsführer der Prianto GmbH.
Die neue strategische Ausrichtung von Protected Networks fokussiert auf Wachstum, Internationalisierung sowie auf die Erschließung neuer Märkte und Kunden- und Projektakquise für die Partner. “Mit dem zuverlässigen und erfahrenen Distributionspartner Prianto und seinem Netzwerk können wir das 8MAN Portfolio weiter erfolgreich platzieren und weitere Fachhändler, große Systemhäuser sowie Endkunden von der Marke 8MAN überzeugen. Unsere gemeinsame Expertise wird die Reseller-Betreuung auf das nächste Level bringen. Dennoch möchten wir Enterprise-Kunden die Möglichkeit geben, direkt mit 8MAN zu verhandeln, um deren User Experience zu optimieren und Produktentwicklungen weiter voranzubringen. Der Verkauf von 8MAN erfolgt weiterhin ausschließlich über unseren Channel”, sagt Matthias Schulte-Huxel.
Die Vertriebsstrukturen beider Unternehmen entsprechen sich, zudem ist der Personalstamm von Prianto in den Bereichen Regional Sales, Regional Inside Sales und Sales Engineering eine ideale Ergänzung. Prianto verfügt über eine eigene Marketingabteilung für die rasche Adaption und Umsetzung der Go-To-Market-Initiativen der Hersteller. Den Distributor zeichnet außerdem eine große Expertise im Security-Softwarebereich sowie bei Consulting- und Trainingsleistungen aus. Im Rahmen der Neuausrichtung möchte der Hersteller über die Prianto gerne weitere Channel Partner hinzugewinnen. Diese sollen in die Lage versetzt werden, vom Vertrieb der 8MAN Produkte zu profitieren. Dazu führt Prianto Schulungen durch, die zur Erlangung der Hersteller-Zertifizierung führen. Über das Hersteller Partnerportal 8MAN Plus erhalten alle Partner weiterhin relevante Wettbewerbsinformationen, Marketing und Sales Unterstützung, Kundeninformationen sowie Projektsupport und Projektschutz.
Das Software-Unternehmen Protected Networks GmbH (www.protected-networks.com) entwickelt seit 2009 die 8MAN Access Rights Management Lösung (www.8man.com) in Microsoft- und virtuellen Server-Umgebungen und schützt damit Unternehmen aller Branchen und Behörden vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Nach kurzer Implementierungsphase bietet die Lösung eine ressourcenübergreifende Anzeige der Berechtigungssituation, automatisierte Dokumentation und Überwachung von Access Rights Aktivitäten sowie revisionssichere Reporte zur Erfüllung regulatorischer Vorgaben und Normen. Mit dem optimierten Prozess und Rollenkonzept vereinfacht 8MAN den User Provisioning Prozess und macht die IT von Organisationen agiler. Die in Deutschland entwickelte Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit und effizientes User Management. Die Protected Networks GmbH bietet als weltweit marktführender Hersteller zertifizierten 8MAN Partnern verschiedene Distributionsmodelle an, um den wirtschaftlichen Erfolg der umfassenden und individuell skalierbaren 8MAN Lösung aktiv zu unterstützen und davon zu profitieren.
OTS: Protected Networks GmbH newsroom: http://www.presseportal.de/nr/78261 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_78261.rss2
Pressekontakt: Protected Networks GmbH, Evelyn Seeger, Alt-Moabit 73, 10555 Berlin, Deutschland, Tel.: +49 (0)30 390 63 45 62, Fax: +49 (0)30 390 63 45 51, E-Mail: presse@protected-networks.com, Web: www.protected-networks.com
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E2open ernennt Supply Chain-Veteran Michael Farlekas zum Chief Executive Officer (CEO)

Michael Farlekas ist neuer CEO des Spezialisten für Supply Chain Management in der Cloud E2open. In dieser Position wird er die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens verantworten sowie das operative Geschäft leiten, mit direkter Aufsicht der Bereiche Sales, Marketing, professionelle Dienstleistungen, Forschung & Entwicklung sowie Unternehmensstrategie.

„Michael Farlekas wird eine zentrale Rolle bei der Positionierung E2opens als weiterhin herausragender Anbieter auf dem Markt spielen“, sagt Ryan Hinkle, Managing Director von Insight Venture Partners. „Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Supply Chain und Unternehmenssoftware, verfügt Michael über eine beeindruckende Erfolgsbilanz, große Führungsqualitäten und ausgewiesene Expertise, die er nun bei E2open einbringt.“

Vor seinem Engagement bei E2open war Farlekas Vice President und General Manager von Roadnet Technologies (jetzt Omnitracs), einem führenden Anbieter für Tourenplanung und Mobilitätslösungen für FORTUNE 50-Unternehmen. Davor arbeitete er elf Jahre bei RedPrairie (jetzt JDA Software) in unterschiedlichen Positionen, u.a. als Senior Vice President und General Manager Industrial Business Unit und Vice President Industrial Sales. Außerdem bekleidete er Führungspositionen bei GATX Terminal Corp (jetzt Kinder Morgan), einem Betreiber von Benzin- und Chemie-Distributionsterminals, sowie CSX Transportation, einem Schienentransportunternehmen mit Supply Chain-Dienstleistungen.

„E2open ist bekannt als führendes Unternehmen für Supply Chain Management in der Cloud und ich freue mich darauf die Zukunft mitzugestalten“, erklärt Farlekas. „Zusätzlich zu unserer weiteren Fokussierung auf den Ausbau unserer Kunden- und Partnerbeziehungen, freue ich mich darauf, das Unternehmen in seiner nächsten Innovationsphase zu steuern.“

E2open ist ein führender Anbieter von strategischen, Cloud-basierten On-Demand Lösungen zur Steuerung dynamischer Wertschöpfungsnetzwerke. Der Collaborative Planning & Execution-Ansatz ermöglicht ganzheitliche Transparenz und Kontrolle über die Beschaffungs-, Fertigungs-, Logistik- und Distributionsprozesse mit Lieferanten und Partnern. E2open bietet kontinuierliche Steuerungsinformationen in Echtzeit, die es Partnern ermöglichen, gemeinsam potenzielle Abweichungen und Engpässe zu identifizieren, Szenarien intelligent zu analysieren und Lösungen schnell umzusetzen. Zu den Kunden von E2open zählen Avnet, Celestica, Cisco, IBM, Kuehne + Nagel, Lenovo, L\\’Oreal, Motorola Solutions, Seagate und Vodafone. Vier der Top fünf Unternehmen auf der Supply Chain Top 25-Liste von Gartner (www.gartner.com) sind Kunden von E2open. Der Hauptsitz von E2open befindet sich in Foster City, Kalifornien, mit Niederlassungen weltweit. Die Geschäftsstelle für DACH befindet sich in Karlsruhe. Weitere Informationen unter www.e2open.com.

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Studie zeigt Schwächen durch Altsysteme beim lieferantengesteuerten Bestand (VMI) auf

Ergebnisse enthüllen hohe Kosten und mangelnde Transparenz in aktuelle Bestandsinformationen

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Michael Lindner, Vice President & General Manager für die internationalen Aktivitäten von E2open

Vendor Managed Inventory (VMI)-Programme in Unternehmen nutzen die Chancen des Ansatzes nur unzureichend. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Gatepoint Research im Auftrag des Spezialisten für Supply Chain Management in der Cloud E2open: Demnach betrachtet die Mehrheit der Befragten aus den unterschiedlichsten Branchen wie Produktion, Handel oder Telekommunikation, den Informationsaustausch mit den Partnern (etwa durch den Einsatz von ERP-Systemen oder auch manuelle Methoden) in erster Linie als zeitaufwändig, wohingegen nur 22 Prozent automatisierte B2B-Technologie einsetzen. Ein Drittel bewertet die Transparenz als „durchschnittlich“ oder „nicht vorhanden“ ein, während nur 26 Prozent über eine „hohe“ Transparenz bis in die Bestände verfügen.

Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen ein unterschwelliges Paradox: Obgleich das Interesse an Bestandsmanagement-Programmen (wie VMI) steigt, um damit Kosten zu reduzieren und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, stehen Unternehmen immer noch vor großen Herausforderungen in der konkreten Umsetzung der Projekte. Die Schlüsselergebnisse der Untersuchung unterstreichen diesen Trend:

– Bei fast 30 Prozent der Befragten wird VMI überhaupt nicht eingesetzt

– Gleichzeitig sind die Vorteile solcher Programme deutlich: 36 Prozent geben an, dass zu viel Kapital im Bestand blockiert ist und 29 Prozent erklären, dass sie über Überschüsse und obsolete Bestände verfügen

– Nur 33 Prozent der Befragten sehen in ihren Beständen optimierte Kosten und Service Level

„Die heutige Produktion ist geprägt von mehr Outsourcing, mehr Handelspartnern und mehr Wettbewerb – und gleichzeitig weniger Kontrolle, weniger Kapital und kürzeren Produktlebenszyklen. Deshalb orientieren sich Unternehmen zunehmend von traditionellen Bestandsmanagement-Programmen weg. Denn durch Partneranbindungen und Transparenz kann das Risiko von Umsatzeinbußen durch Fehlbestände oder Bestandsabschreibungen minimiert werden“, erklärt Michael Lindner, Vice President & General Manager für die internationalen Aktivitäten von E2open. „Obwohl VMI ein bewährter Ansatz für eine hoch reaktive, nachfrageorientierte Supply Chain ist, zeigt die aktuelle Studie, dass viele Unternehmen bei der Implementierung noch sehr abwartend agieren. Dabei liefern Investitionen in die richtigen Prozesse und Technologien im Bereich VMI zahlreiche Vorteile, sowohl für die Hersteller, als auch für die Lieferanten. Durch eine Echtzeit-Reaktionsfähigkeit auf potenzielle Nachfragesteigerungen oder Störungen im Lieferantennetzwerk kann der Bestand effizienter gesteuert und die Profitabilität erhöht werden. Durch unsere große Kompetenz und Erfahrung können wir unseren Partnern dabei helfen, VMI-Programme zu implementieren und Mehrwert aus ihren Supply Chains zu generieren.“

Die jährlich durchgeführte Studie weist dabei in den letzten Jahren einige deutliche Trends auf:

– Der Einsatz von VMI sowohl auf der Einkaufs- als auch Verkaufsseite ist sehr selten. Nur bei 30 Prozent der Befragten findet sich dies, während VMI im Bereich des Einkaufs doppelt so häufig eingesetzt wird als im Vertrieb.

– Transparenz bei zeitkritischen Supply Chain-Informationen ist immer noch eine Herausforderung. Mehr als die Hälfte der Unternehmen sind nicht in der Lage, detaillierte tägliche Prognosen mit den Partnern auszutauschen.

– Die Nachfrage nach einer besseren unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich Bestandsmanagement ist ungebrochen. Fast ein Drittel sieht die Zusammenarbeit mit den Partnern als „schwach“ oder „nicht sehr gut“ an.

E2open ist ein führender Anbieter von strategischen, Cloud-basierten On-Demand Lösungen zur Steuerung dynamischer Wertschöpfungsnetzwerke. Der Collaborative Planning & Execution-Ansatz ermöglicht ganzheitliche Transparenz und Kontrolle über die Beschaffungs-, Fertigungs-, Logistik- und Distributionsprozesse mit Lieferanten und Partnern. E2open bietet kontinuierliche Steuerungsinformationen in Echtzeit, die es Partnern ermöglichen, gemeinsam potenzielle Abweichungen und Engpässe zu identifizieren, Szenarien intelligent zu analysieren und Lösungen schnell umzusetzen. Zu den Kunden von E2open zählen Avnet, Celestica, Cisco, IBM, Kuehne + Nagel, Lenovo, L\’Oreal, Motorola Solutions, Seagate und Vodafone. Vier der Top fünf Unternehmen auf der Supply Chain Top 25-Liste von Gartner (www.gartner.com) sind Kunden von E2open. Der Hauptsitz von E2open befindet sich in Foster City, Kalifornien, mit Niederlassungen weltweit. Die Geschäftsstelle für DACH befindet sich in Karlsruhe. Weitere Informationen unter www.e2open.com.

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riskmethods: Hottinger Baldwin Messtechnik setzt bei der Risikobewertung seiner Lieferketten auf Supply Risk Network

Profitabilität durch transparente Lieferketten sichern

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(NL/2825836292) riskmethods / München den 30.-Juni 2015 – Die Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH (HBM), der weltweite Technologie- und Marktführer im Bereich Messtechnik, hat sich für Supply Risk Network als Lösung für das Supply Chain Risk Management der weltumspannenden Lieferketten entschieden. Die SaaS-Lösung von riskmethods, dem technologischen Marktführer für die Risikobewertung und -überwachung weltweiter Lieferketten, liefert in Echtzeit zu jedem Lieferanten, jedem Land, jedem Standort und Logistik-Knotenpunkt Daten, mit denen HBM ihren Risikomanagement Prozesskreislauf umfassend abbilden kann. So können alle betriebsrelevanten Risiken entlang der gesamten Lieferkette überwacht werden. Eine auf die Geschäftsbedürfnisse von HBM optimal abgestimmte Bewertungsmatrix ermittelt welches Risiko von jedem einzelnen Lieferanten ausgehen kann und welchen Einfluss jeder Lieferant auf die Profitabilität des Unternehmens hat. HBM kann dadurch im Ernstfall das Schadensausmaß mit proaktivem Supply Chain Risk Management und zielgerichteter Maßnahmen-Planung eindämmen.

Vor vier Jahren begann HBM zusammen mit Universitäten ein Konzept für Supply Chain Risk Management zu entwickeln. Das Darmstädter Unternehmen, das weltweit für höchste Messpräzision mechanischer Größen im Fahrzeugbau, der forschenden Industrie, Luft- und Raumfahrt und vielen anderen Branchen steht, hatte sich zum Ziel gesetzt, durch mehr Transparenz das Gefahrpotential in den Lieferketten zu minimieren, die Produktion sicherzustellen und damit letztendlich auch die Profitabilität zu sichern. Gleichzeitig wollte man dabei mindestens tagesaktuell für jede Lokation, jeden Lieferanten und deren Zulieferer über alle Supply Chains hinweg ein höheres Informations- und Sicherheits-Niveau nachhaltig ermöglichen.

Für die systemgestützte und ganzheitliche Umsetzung hat HBM sich für die SaaS Lösung Supply Risk Network von riskmethods entschieden. Dazu gehören die kontinuierliche Risikoüberwachung, eine Frühwarnsystematik, die Bewertung des Schadensausmaßes sowie eine entsprechende Maßnahmenplanung, die sich perfekt in die Unternehmens und Produktions-Abläufe von HBM integrieren lässt. Das Supply Risk Network bettet sich nahtlos in unsere Prozesse ein und liefert uns alle relevanten Risikodaten, erklärt Karl-Heinz Pöhlmann, Group Vice President Supply Chain. Mit veralteten Excel-Tabellen können wir nicht leben! Die SaaS-Lösung von riskmethods liefert near-realtime Risikodaten und sichert über ihr Frühwarnsystem unsere Lieferkette!

Das Supply Risk Network liefert tagesaktuelle Daten zu sämtlichen Risiken für alle Lieferanten, Produktionsstandorte, Länder sowie wichtige logistische Knotenpunkte. Diese Informationen werden im Supply Risk Network über zahlreiche angebundene Datenbanken gewonnen. Die Integration von internen und externen Datenquellen, sowie die ermittelten Daten durch den riskmethods Risk Intelligence Service stellt eine automatische Risikoüberwachung von 100 Prozent sicher, stellt Heiko Schwarz, Geschäftsführer von riskmethods, fest. Durch die Verwendung von Geokoordinaten werden etwa politische, wirtschaftliche, infrastrukturelle Gefahrpotentiale oder allgemeine Naturgefahren wie Erdbeben- oder Überflutungsrisiken vollständig transparent. Lieferanten können idealerweise schon während der Geschäftsanbahnung ganzheitlich bewertet, analysiert und verglichen werden. Damit wird das Risikomanagement ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Auswahl des besten Lieferanten schon bei der Vergabeentscheidung. Zusätzliche Informationen aus dem gesamten HBM Netzwerk können von seinen Mitarbeitern sogar direkt über alle Plattformen hinweg manuell über den PC oder Apps eingepflegt und abgerufen werden.

Maßgebend für HBM ist die Ganzheitlichkeit der Lösung mit den aktuellen Modulen Risiko Radar und Impact Validator sowie dem zukünftigen Action Planer, ergänzt Schwarz. Die Kombination von Risikodaten und Informationen zum Schadensausmaß zeigt auf, bei welchen Lieferanten Maßnahmen zur Risikoprävention bzw. -vermeidung zu treffen sind um im Ernstfall schnell handlungsfähig zu sein.
(4.052 Zeichen // Beleg erwünscht)

Über Hottinger Baldwin Messtechnik:
Gegründet 1950 in Deutschland hat sich die Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH (HBM Test and Measurement) zum weltweiten Technologie- und Marktführer im Bereich Messtechnik entwickelt. Heute bietet HBM Produkte für die gesamte Messkette, von virtuellen bis zu physikalischen Tests und Prüfungen. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstandorte in Deutschland, Portugal, USA und China und ist weltweit in über 80 Ländern vertreten. www.hbm.com

Über riskmethods:
riskmethods bietet Unternehmen eine umfassende Supply Chain Risk Management Lösung zur proaktiven Überwachung und Bewertung von Risiken in der Lieferkette. Gefährdungspotentiale werden frühzeitig erkannt, sodass durch proaktives Agieren die Lieferfähigkeit erhalten, Compliance sichergestellt und das Unternehmensimage nicht gefährdet wird. Die in Deutschland entwickelte SaaS-Lösung Supply Risk Network kombiniert modernste Technologie mit einer innovativen Bereitstellung von Risiko-Intelligenz zu einem führenden Standard im Supply Chain Risk Management. www.riskmethods.net

Kontakt
riskmethods GmbH
Birgit Müller
Orleansstrasse 4
81669 München
49 176 21 645 170
BM@riskmethods.net
www.riskmethods.net

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Lenovo setzt mit GT Nexus noch stärker auf Lieferkettentransparenz

Netzwerkweite Transparenz und Kontrolle gewährleisten die Liefersicherheit von PCs und Enterprise-Servern durch Erkennung potentieller Störungsfaktoren und Ineffizienzen und ermöglichen gleichzeitig eine agile Abwicklung

Hollywood, 11.06.2015 – GT Nexus gibt bekannt, dass Lenovo (HKSE: 992) (ADR: LNVGY) zur Förderung seines Unternehmenswachstums die Zusammenarbeit mit der Cloud-basierten Plattform von GT Nexus weiter ausbaut. Die enge Anbindung seiner Handelspartner über GT Nexus und die damit verbundene Lieferkettentransparenz ermöglichen es Lenovo, eine kundenorientierte Lieferkette zu betreiben, Daten und Analysen über die gesamte Lieferkette hinweg zu fahren und gleichzeitig kontinuierlich Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und Kosteneinsparungen aufzuzeigen. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen von Bridges 2015, der wichtigsten Veranstaltung im Bereich Cloud Supply Chain, die vom 8. bis 11. Juni in Hollywood, Florida, USA stattfindet.

Als $39 Milliarden schweres Fortune Global 500 Unternehmen ist Lenovo weltweit die Nummer 1 unter den PC-Herstellern und ein führender Anbieter von innovativer Unterhaltungselektronik und Informationstechnologie für Endverbraucher und Unternehmen. Sein Produktportfolio hochwertiger und zuverlässiger Produkte und Dienstleistungen umfasst PCs (darunter die legendäre Marke Think und die multimodale Marke YOGA), Workstations, Server, Datenspeicher, Smart-TVs und eine Reihe von Mobilgeräten wie Smartphones (einschließlich der Marke Motorola) und Tablet-PCs, sowie Apps.

„GT Nexus bietet uns erhöhte Transparenz und gewährt Einblicke in die kritischen Erfolgsfaktoren entlang der Lieferkette. Dies ermöglicht es uns, Abweichungen in den Transportdispositionsvorlaufzeiten zu verringern, den Transitbestand zu reduzieren und unsere Ziele im Hinblick auf eine kundenorientierte und perfekte Auftragserfüllung zu erreichen“, kommentiert Gareth Davies, Direktor Global Provider Management bei Lenovo. „Dank Cloud-basierter Konnektivität erreichen wir intelligentere und effizientere Betriebsabläufe, die uns helfen unsere Kunden besser bedienen zu können.“

Mit GT Nexus trackt Lenovo seine Produkte von den Produktionsstandorten bis hin zu Einzelhändlern und Endverbrauchern. Die Transparenz umfasst Transportmittel, Regionen und Geschäftsbereiche und hilft Lenovo, die Leistungsfähigkeit und Segmentierung seiner Supply Chain präziser zu managen. Bestellungen, die oft aus dutzenden Positionen bestehen, werden entsprechend organisiert und verfolgt, damit der jeweilige Endkunde den voraussichtlichen Ankunftszeitpunkt direkt einsehen kann.

Die mit GT Nexus erzielte Lieferkettenintelligenz ermöglicht Lenovo, die Leistung von Transportpartnern zu analysieren, Verbesserungsvorschläge aufzuzeigen und potentielle Störungen zu vermeiden.

„Transparenz und Intelligenz der Lieferketten sind durchaus wichtige Attribute für Lenovo. Wichtigster Wettbewerbsvorteil des Unternehmens ist jedoch die Fähigkeit, diese Intelligenz gezielt und zeitnah einzusetzen“, sagt Sean Feeney, CEO bei GT Nexus. „Wenn Lenovo als Netzwerk funktioniert, kann es mit Agilität, Reaktionsschnelligkeit und Anpassungsfähigkeit auf Veränderungen reagieren – sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite. In der High-Tech-Branche, wo Herausforderungen wie Produktobsoleszenz, komplexe, ausgegliederte Lieferketten und anspruchsvolle Kunden weit verbreitet sind, ist dies eine unabdingbare Voraussetzung.“

Lenovo betreibt seine Lieferkette seit 2010 über GT Nexus.

GT Nexus betreibt das weltweit größte Cloud-basierte Netzwerk für globalen Handel und Supply Chain Management. Über 25.000 Unternehmen aus allen Branchen, darunter adidas Group, Caterpillar, Citi, Columbia Sportswear, DHL, Electrolux, Levi Strauss & Co., Nestle, Pfizer und Sears nutzen GT Nexus als Standardplattform für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Handel, Industrie, Logistikdienstleister und Banken arbeiten mit einem gemeinsamen Datenbestand und optimieren über verschiedene Handels- und Logistikfunktionen ihre globalen Waren-, Informations- und Handelsdokumentenflüsse von der Bestellaufgabe bis zur Bezahlung. Weitere Informationen unter www.gtnexus.de.com.

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Orange bringt mit E2open umfassende Transparenz und Zusammenarbeit in die Supply Chain

Cloud-basierte Supply-Chain-Plattform für das erweiterte Lieferanten-Netzwerk

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Michael Lindner, Vice President & General Manager für die internationalen Aktivitäten von E2open

Ab sofort ermöglicht der Spezialist für Supply Chain Management in der Cloud E2open dem Telekommunikationsanbieter Orange eine umfassende, weltweite Transparenz seiner Lieferkette und eine verbesserte unternehmensübergreifende Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten. Darüber hinaus kann Orange mit den Cloud-basierten Supply Chain Management (SCM)-Lösungen von E2open die Effektivität in den Bereichen Planung und Auftragsabwicklung verbessern und damit die Versorgungskontinuität sicherstellen sowie die Wertschöpfung steigern.

Durch die Partnerschaft profitiert Orange von den zahlreichen Vorteilen der Cloud-basierten Lösungen von E2open, wie
-Unternehmensübergreifende Planung inklusive Austausch von Prognosen mit den Lieferanten
-Verbesserte Auftragsabwicklung und Logistik, inklusive Übersicht der Waren, die sich im Transport befinden
-Ausnahmen-basiertes Management mit anpassbarem Dashboard und Benachrichtigungen
-Beinahe-Echtzeit-Transparenz
-Performance-Kennzahlen für die Bewertung der Lieferanten

„Unsere Supply Chain-Strategie fokussiert sich auf die Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten entlang unserer Lieferkette und auf Prozessinnovationen“, sagt Patrice Cointe, Group Supply Chain Director bei Orange. „Wir haben uns für E2open als Plattform entschieden, um eine umfassende Transparenz inkl. Connectivity und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in unserem weltweiten Beschaffungsnetzwerk zu realisieren. Mit Echtzeit-Informationen und einem Fokus auf die Bearbeitung von Ausnahmen, können wir unsere Arbeitsweise vereinfachen und damit effektiv und schnell auf die Kunden- oder Channel-Partner-Nachfrage reagieren.“

„Unternehmen, die zur Steigerung ihrer Marken- und Kundenbindung auf einen hohen Servicegrad setzen, sehen in ihren Supply Chains zunehmend einen echten Wettbewerbsvorteil“, sagt Michael Lindner, Vice President & General Manager für die internationalen Aktivitäten von E2open. „Durch unsere Cloud-basierte Technologie verändert sich für Orange die Art und Weise der Zusammenarbeit mit den Lieferanten: Orange ist nun in der Lage, proaktiv und effektiv Pläne, Prognosen, Bestellungen und Versandinformationen innerhalb seines weltweiten Netzwerkes zu steuern und damit die Unternehmensziele besser zu erreichen.“

Global agierende Telekommunikationsanbieter betrachten ihre Supply Chain als Wettbewerbsvorteil in einem schwierigen Markt mit sich ändernden Industriestandards, steigenden Kundenwünschen und komplexen, ausgelagerten Lieferketten. Zahlreiche Unternehmen aus der Branche orchestrieren mit den Collaboration-Lösungen von E2open ihre erweiterten Beschaffungsnetzwerke und profitieren von einer raschen Rendite. Weitere Informationen über E2opens Expertise in der Telekommunikationsindustrie finden sie unter http://www.e2open.com/solutions/by-industry/telecommunications.

E2open ist ein führender Anbieter von strategischen, Cloud-basierten On-Demand Lösungen zur Steuerung dynamischer Wertschöpfungsnetzwerke. Der Collaborative Planning & Execution-Ansatz ermöglicht ganzheitliche Transparenz und Kontrolle über die Beschaffungs-, Fertigungs-, Logistik- und Distributionsprozesse mit Lieferanten und Partnern. E2open bietet kontinuierliche Steuerungsinformationen in Echtzeit, die es Partnern ermöglichen, gemeinsam potenzielle Abweichungen und Engpässe zu identifizieren, Szenarien intelligent zu analysieren und Lösungen schnell umzusetzen. Zu den Kunden von E2open zählen Avnet, Celestica, Cisco, IBM, Kuehne + Nagel, Lenovo, L’Oreal, Motorola Solutions, Seagate und Vodafone. Vier der Top fünf Unternehmen auf der Supply Chain Top 25-Liste von Gartner (www.gartner.com) sind Kunden von E2open. Der Hauptsitz von E2open befindet sich in Foster City, Kalifornien, mit Niederlassungen weltweit. Die Geschäftsstelle für DACH befindet sich in Karlsruhe. Weitere Informationen unter www.e2open.com.

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Von der Supply-Chain zur Value-Chain

Anwender von eVMI tauschen Erfahrungen aus

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Eine Ideenbörse für Praktiker – das war der Anwendertag der Orbit Logistics GmbH zu eVMI-Lösungen.

Eine Erkenntnis dominierte den Anwendertag im Mai in Leverkusen: Im Praxisbetrieb von eVMI-Lösungen gibt es ständig neue Optimierungspotenziale zu entdecken. Der “Orbit-Logistics User Day 2015″ erlaubte exklusive Einblicke in neueste E-Business-Trends und Innovationen zur Optimierung von Transport- und Lieferketten. Knapp 70 Vertreter aus zahlreichen Branchen der chemischen Industrie, von Grundstofflieferanten, Papier- und Farbenproduzenten sowie Logistikunternehmen (Bayer, BASF, Sumitomo Chemicals, Omya, Lanxess, Evonik, StoraEnso, Cargill, Dow, Siegwerk Druckfarben etc.) hatten sich in Leverkusen zum regen Erfahrungsaustausch getroffen.

Einen vielbeachteten Vortrag hielt Prof. Holger Beckmann von der Hochschule Niederrhein über Feldstudien und -analysen, der zeigte, wieviel Potenzial in der Lieferkette noch zu sehen ist. Ausschlaggebender Faktor dafür ist das Supply-Chain-Engineering (SCE). Dipl.-Ing. Joachim Klasen, Geschäftsführer Orbit Logistics, referierte über die Einflüsse von eVMI-Lösungen auf Unternehmen in B2B-Lieferketten und wie hier nach Best Practice die reibungslose Einführung zum Erfolg der Business-Prozess-Optimierung wird. Wie man Transportbehälter, etwa teure Edelstahlcontainer, mit Hilfe von RFID-Tags ressourcenschonend einsetzt, erfuhren die Gäste in einem Referat von Orbit-Geschäftsführer Dr.-Ing. Silvio Stephan.

Interessante Vorträge hielten außerdem Dr. Tobias Hegmanns vom Fraunhofer Institut Dortmund, Bereich Unternehmenslogistik, über aktuelle Entwicklungen bis hin zum umfassenden Konzept Logistik 4.0, sowie Henning Schussmüller von Sumitomo Chemicals: Er sprach über Herausforderungen in der Supply Chain an Flexibilität und Organisation sowie die Entwicklung von der Supply-Chain zur Value-Chain in einem multikulturellen Arbeitsumfeld. Doris Boch von der Omya GmbH war mit einer Praxisanwendung dabei. Sie beschrieb wie Supply-Chain-Prozesse bis tief ins Unternehmen integriert werden können, aber auch über deren Voraussetzungen und den Weg dahin. Francisco Moreno von der schweizerischen SI-Group berichtete über eine Anwendung, die den Umlauf von Bahnkesselwagen im grenzüberschreitenden Verkehr umfasst, bei der die Orbit-Lösung unter anderem die zeitnahe Erstellung der Transport- und Exportdokumentation unterstützt.

Schwerpunkt der gut besuchten Veranstaltung war das elektronische Bestandsmanagement: Vendor Managed Inventory – eVMI – ist ein Logistik- und Prozesskonzept, das die gesamte Lieferkette umfasst. Außerdem wurde die Lösung mit aktiver RFID-Technik – OrbiTAG – im Praxisbetrieb vorgestellt, mit der Lieferant und Betreiber volle Transparenz über den Logistikprozess erhalten. Sämtliche Informationen über Position, Mengen und Materialsorten, die Anzahl der Behälter oder Paletten, Beladung, Versandart und vieles mehr sind über die Auftragsnummer im Orbit-System gespeichert und zu jedem Zeitpunkt aktuell abrufbar.
Weitere Details zum Unternehmen unter www.orbitlog.com

Orbit Logistics ist ein international führender Anbieter von Bestandsmanagement-Lösungen (z.B. VMI – Vendor Managed Inventory) und globaler Echtzeit-Prozessdatenerfassung. Das Unternehmen betreibt seit dem Jahr 2000 ein weltweites Netzwerk mit eigenen Rechenzentren in Deutschland und den USA. Ein hoch qualifiziertes Team aus über 40 Ingenieuren, Wirtschaftsingenieuren, Betriebswirten und Technikern bietet maßgeschneiderte Komplettlösungen für Prozessüberwachung und Prozessmanagement. Die Orbit Logistics Europe GmbH hat ihren Sitz in Leverkusen, Orbit Logistics Americas LLC. in Apharetta/USA. Zu den über 200 Kunden von Orbit Logistics gehören international tätige Unternehmen wie Argos Cementos, BASF, Bayer, Dow Chemicals, Evonik, Johnson Diversey, Lanxess, Leykam, Rheinkalk, Siegwerk Group, Stora Enso, UPM etc.,

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E2open gewinnt den Silver Stevie® Award bei den German Stevie Awards 2015

Mit E2open DataHub vorhandenes ERP-System besser nutzen

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E2open gewinnt mit E2open DataHub den Silver Stevie® Award bei den German Stevie Awards 2015 (Bildquelle: © 2015 Stevie Awards, Inc.)

Karlsruhe, 7. April 2015: Der Spezialist für Supply Chain Management in der Cloud E2open wurde für seine Integrationslösung E2open DataHub bei den ersten German Stevie Awards mit einem Silver Stevie® Award in der Kategorie “Neue Produkte – Software” ausgezeichnet. DataHub ermöglicht die nahtlose Integration zwischen vorhandenen SAP-Systemen und der leistungsstarken Planungssoftware E2 Planning & Response (E2PR). Dadurch können zeitnah Szenarien durchgespielt, neue Pläne erstellt und sofort umgesetzt werden. Die Auszeichnung wurde am 27. März im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin überreicht.

Viele Unternehmen setzen bei ihrer Planung und Steuerung auf SAP, vermissen aber leistungsfähige und benutzerfreundliche Tools zur Szenarioanalyse. Aus diesem Grund nutzen sie Planungslösungen wie E2opens E2PR. Dank der Integrationsplattform DataHub können dabei planungsrelevante Daten zwischen SAP und E2PR kontinuierlich synchronisiert werden.

Mit den SAP-zertifizierten Adaptern lässt sich der E2open DataHub nahtlos in ERP-Anwendungen von SAP integrieren, wodurch eine hohe Datenqualität und schnelle Verfügbarkeit der Informationen gewährleistet werden. Benutzerdefinierte Validierungs-Regeln ermöglichen eine effektive Datenbereinigung und stellen die Informationsqualität sicher, auf deren Grundlage verlässliche Planungsergebnisse in E2PR erstellt werden können.

“Für unser ganzes Team bedeutet der Gewinn des German Stevie Awards eine Anerkennung für sein großes Engagement, die Innovation im Bereich Supply Chain Management weiter voranzutreiben”, sagt Patrick Lemoine, Vice President EMEA Customer Solutions von E2open. “Mit E2open DataHub bieten wir Unternehmen eine leistungsfähige Integrationslösung an, um Daten aus ihren vorhandenen SAP-Systemen auch in externen Supply Chain Management-Anwendungen nutzen zu können. Dieser Best-of-Breed-Ansatz wird heute zunehmend von Unternehmen gewählt, um von innovativen Lösungen schneller zu profitieren.”

Seit über zehn Jahren werden die internationalen Stevie Awards vergeben und gelten als einer der weltweit renommiertesten Wirtschaftspreise. In diesem Jahr feiert die die deutsche Ausgabe ihre Premiere. Dabei wurden die Preisträger von mehr als 50 Juroren bewertet. “Wir sind hoch erfreut, dass die German Stevie Awards mit solch einer herausragenden Gruppe von Preisträgern debütiert”, sagt Michael Gallagher, Präsident und Gründer der Stevie Awards.

E2open ist ein führender Anbieter von strategischen, Cloud-basierten On-Demand Lösungen zur Steuerung dynamischer Wertschöpfungsnetzwerke. Der Collaborative Planning & Execution-Ansatz ermöglicht ganzheitliche Transparenz und Kontrolle über die Beschaffungs-, Fertigungs-, Logistik- und Distributionsprozesse mit Lieferanten und Partnern. E2open bietet kontinuierliche Steuerungsinformationen in Echtzeit, die es Partnern ermöglichen, gemeinsam potenzielle Abweichungen und Engpässe zu identifizieren, Szenarien intelligent zu analysieren und Lösungen schnell umzusetzen. Zu den Kunden von E2open zählen Avnet, Celestica, Cisco, IBM, Kuehne + Nagel, Lenovo, L’Oreal, Motorola Solutions, Seagate und Vodafone. Vier der Top fünf Unternehmen auf der Supply Chain Top 25-Liste von Gartner (www.gartner.com) sind Kunden von E2open. Der Hauptsitz von E2open befindet sich in Foster City, Kalifornien, mit Niederlassungen weltweit. Die Geschäftsstelle für DACH befindet sich in Karlsruhe. Weitere Informationen unter www.e2open.com.

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E2open wird von Insight Venture Partners übernommen

E2open-Aktionäre erhalten 8,60 USD pro Aktie / Gesamtvolumen der Übernahme liegt bei 273 Millionen USD

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Mark Woodward, President & CEO von E2open

Karlsruhe, 10. Februar 2015: E2open (http://www.e2open.com/de/) (NASDAQ: EOPN), Spezialist für die Steuerung globaler Lieferketten, und Insight Venture Partners haben einen Fusionsvertrag geschlossen, durch den das Private Equity- und Venture Capital-Unternehmen E2open für rund 273 Millionen USD übernimmt.

Im Rahmen der Vereinbarung gibt eine Tochtergesellschaft von Insight ein Übernahmeangebot für alle ausstehenden Stammaktien in Höhe von 8,60 USD pro Aktie ab. Dies liegt 41 Prozent über dem Aktienkurs vom 4. Februar 2015. Der Aufsichtsrat von E2open hat dem Fusionsvertrag einstimmig zugestimmt und empfiehlt allen Aktionären, das Übernahmeangebot anzunehmen. Ein Minderheitsanteil des Eigenkapitals stammt dabei aus Mitteln, die Elliott Management verwaltet.

“Nach umfassenden Bewertungen und Überprüfung der strategischen Alternativen zur Steigerung des Unternehmenswertes sind wir sicher, dass dieser Vertrag unseren Aktionären schnellen und nachhaltigen Wert generiert”, sagt Mark Woodward, President & CEO von E2open. “Darüber hinaus freuen wir uns über die Perspektive, mit Insight Venture Partners zusammenzuarbeiten, einer Firma, die über erwiesene Erfolge und eine große Branchenkenntnis im Bereich Software verfügt. Durch diese Expertise kombiniert mit der zusätzlichen Flexibilität, die wir als Privatunternehmen haben werden, können wir uns auf langfristiges Investment und Wachstum konzentrieren, wovon unsere Angestellten, Kunden und Partner profitieren.”

“Wir freuen uns, das kontinuierliche Wachstum von E2open zu unterstützen und mit unserer Software-Expertise dazu beizutragen, das Lösungsportfolio auszubauen, den Kundenstamm zu vergrößern und die strategischen Ziele von E2open zu erreichen”, erklärt Ryan Hinkle, Managing Director von Insight Venture Partners. “E2opens einzigartiges Business-Netzwerk und die Cloud-basierten Software-Lösungen ermöglichen eine Echtzeit-Transparenz und kritische Einblicke bei einigen der größten Lieferketten der Welt”, ergänzt Ross Devor, Principal bei Insight. “Wir freuen uns, die marktführende Position von E2open in einer sich immer schneller verändernden Umwelt auszubauen.”

E2open (NASDAQ: EOPN) ist ein führender Anbieter von strategischen, Cloud-basierten On-Demand Lösungen zur Steuerung dynamischer Wertschöpfungsnetzwerke. Der Collaborative Planning & Execution-Ansatz ermöglicht ganzheitliche Transparenz und Kontrolle über die Beschaffungs-, Fertigungs-, Logistik- und Distributionsprozesse mit Lieferanten und Partnern. E2open bietet kontinuierliche Steuerungsinformationen in Echtzeit, die es Partnern ermöglichen, gemeinsam potenzielle Abweichungen und Engpässe zu identifizieren, Szenarien intelligent zu analysieren und Lösungen schnell umzusetzen. Zu den Kunden von E2open zählen Avnet, Celestica, Cisco, IBM, Kuehne + Nagel, Lenovo, L\\’Oreal, LSI, Motorola Solutions, Seagate und Vodafone. Vier der Top fünf Unternehmen auf der Supply Chain Top 25-Liste von Gartner (www.gartner.com) sind Kunden von E2open. Der Hauptsitz von E2open befindet sich in Foster City, Kalifornien, mit Niederlassungen weltweit. Die Geschäftsstelle für DACH befindet sich in Karlsruhe. Weitere Informationen unter www.e2open.com.

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GIS trifft SCM: Esri und E2open schließen Partnerschaft

Kunden profitieren von Integration von Echtzeit-Geodaten in Supply Chain-Netzwerk

Karlsruhe, 15. Dezember 2014: E2open (NASDAQ: EOPN), Spezialist für die Steuerung globaler Lieferketten, ist ab sofort Teil des Esri-Partner-Netzwerks. Durch diese Zusammenarbeit konnten die beiden Unternehmen bereits das Supply Chain Management eines namhaften Konsumgüterproduzenten um eine kartenbasierte Warenverfolgung in Echtzeit erweitern. Auf diese Weise kann der Kunde Status-Meldungen des Spediteurs visualisieren und verfolgen, inklusive Aufenthaltsort des Lieferwagens und geschätzter Ankunftszeit bzw. erwartete Verspätung. Die gemeinsame Lösung von Esri und E2open identifiziert darüber hinaus auch im Falle von Störungen alternative Bezugsquellen und plant Ausweichrouten. Dadurch werden die Kosten durch verspätete Lieferungen deutlich reduziert und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit gesteigert.

“Die Zusammenarbeit mit dem führenden Anbieter von Geoinformationssystemen (GIS) und Location Intelligence bringt unseren Kunden ein noch tieferes Verständnis ihrer Lieferketten”, sagt Edward Toung, Vice President Alliances von E2open. “Unsere Kunden profitieren nicht nur von einer kompletten Integration einer Vielzahl von Systemen, sondern erhalten auch Zugang zu einer Fülle ortsbasierter Informationen und Analysemöglichkeiten, die eine neue Dimension ihres Supply Chain Managements eröffnen.”

Esri und E2open bieten eine Lieferketten-Integration sowohl auf der Lieferanten- als auch auf der Distributionsseite als Software-as-a-Service-Modell. Gemeinsam schaffen sie so eine nahtlose und skalierbare Plattform für erweiterte Logistik-Planung und tiefreichende Transparenz in die operativen Prozesse. Zudem entwickeln die beiden Unternehmen zeit- und standortabhängige Supply Chain-Funktionalitäten der nächsten Generation.

Durch die Analyse der dynamischen Routen- und Beschaffungsnetzwerks-Informationen auf der ArcGIS-Plattform, erzielen Kunden verschiedenster Branchen – etwa Konsumgüter, Erdölindustrie, Handel oder Industriegüter – eine höhere Profitabilität und können gleichzeitig ihre Risiken weltweit steuern. Durch die grafische Darstellung gegenwärtiger und zukünftiger Risikofaktoren bei unternehmenskritischen Lieferanten entlang der kompletten Lieferkette können Hersteller eine höhere Versorgungssicherheit dank besserer Szenarioplanung sicherstellen.

“Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit E2open, einem Pionier in der Nutzung von Cloud-Technologien zur Vereinfachung von B2B-Anbindungen und für Transparenz globaler Lieferketten”, erklärt Wolfgang Hall, Logistics & Supply Chain Industry Manager bei Esri. “Das Unternehmen verfügt über eine große Expertise in der Integration von Supply Chain-Daten aus unterschiedlichen Quellen. Durch eine genaue Darstellung und Analyse ihrer Supply Chain-Prozesse erhalten die Nutzer tiefe Einblicke und ganz konkrete Informationen, die sofort in Maßnahmen umgesetzt werden können.”

E2open (NASDAQ: EOPN) ist ein führender Anbieter von strategischen, Cloud-basierten On-Demand Lösungen zur Steuerung dynamischer Wertschöpfungsnetzwerke. Der Collaborative Planning & Execution-Ansatz ermöglicht ganzheitliche Transparenz und Kontrolle über die Beschaffungs-, Fertigungs-, Logistik- und Distributionsprozesse mit Lieferanten und Partnern. E2open bietet kontinuierliche Steuerungsinformationen in Echtzeit, die es Partnern ermöglichen, gemeinsam potenzielle Abweichungen und Engpässe zu identifizieren, Szenarien intelligent zu analysieren und Lösungen schnell umzusetzen. Zu den Kunden von E2open zählen Avnet, Celestica, Cisco, IBM, Kuehne + Nagel, Lenovo, L\’Oreal, LSI, Motorola Solutions, Seagate und Vodafone. Vier der Top fünf Unternehmen auf der Supply Chain Top 25-Liste von Gartner (www.gartner.com) sind Kunden von E2open. Der Hauptsitz von E2open befindet sich in Foster City, Kalifornien, mit Niederlassungen weltweit. Die Geschäftsstelle für DACH befindet sich in Karlsruhe. Weitere Informationen unter www.e2open.com.

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RUAG und Airbus verstärken Partnerschaft

Oberpfaffenhofen: Der globale Zulieferer und Integrator von Flugzeugkomponenten RUAG und der weltweit führende Hersteller von Zivilflugzeugen Airbus werden in Zukunft noch enger zusammenarbeiten und haben zu diesem Zweck einen mehrjährigen Vertrag über rund 350 Mio. USD abgeschlossen.

Im neuen Vertrag überträgt Airbus die Zuständigkeit für die gesamte Lieferkette von zwei Rumpfsektionen vollständig an RUAG. Der rund 350 Mio. USD schwere Zusatzvertrag gilt für das Airbus-Erfolgsmodell A320. RUAG kann auf über 30 Jahre Erfahrung zurückblicken: bei der Montage verschiedener Rumpfsektionen im deutschen Oberpfaffenhofen und der Produktion von Winglets für die A320-Produktfamilie in Emmen in der Schweiz.

Im Rahmen des erweiterten Auftragsvolumens kann RUAG nun die globale Lieferkette zum Vorteil von Airbus verstärken und optimieren. Urs Breitmeier, CEO von RUAG, erklärt: “Unsere Strategie, gemäß den Anforderungen unseres Kunden Airbus in die globale Lieferkette zu investieren, schafft für beide Partner eine Win-win-Situation: Airbus profitiert von einem optimalen Global Sourcing mit hochwertiger Montage in Deutschland und in der Schweiz, während die RUAG ihre Position als führender First-Tier-Lieferant für Flugzeugkomponenten stärkt.”

RUAG Aerospace Structures verfügt am Standort Oberpfaffenhofen über Entwicklungskompetenzen und modernste Fertigungstechniken zur Produktion von Rumpfsektionen für Verkehrsflugzeuge. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Know-how über den gesamten Produktionsprozess von der Entwicklung, über die Logistik bis hin zur Montage. Die Aus- und Weiterbildung der hochqualifizierten Fachkräfte steht stark im Fokus des 678 Mitarbeiter (Stand 1.2.14) starken Unternehmens. RUAG Aerospace Structures ist vom Luftfahrt-Bundesamt als Herstellungsbetrieb nach der Klassifikation DE.21G.0172 zugelassen. Das Qualitätsmanagementsystem ist gemäß dem Standard für Lieferanten der Luft- und Raumfahrtindustrie EN 9100:2009 zertifiziert. Die RUAG Aerospace Structures GmbH ist Teil der RUAG Holding AG mit Sitz in Bern, Schweiz. Geschäftsführer ist Dipl.-Ing Dieter Etzold.

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UPS Studie

Höchste Zeit, nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten im Gesundheitswesen zu nutzen. Erfolgreiche Unternehmen setzen im Risikomanagement und zur Chancennutzung auf Technologie und Partnerschaften

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UPS Healthcare-Niederlassung in Roermond

Brüssel, 23. September 2014 – Ein Umfeld steigender Risiken, komplizierter Regulierungen und fortwährenden Kostendrucks hindert Führungskräfte im Gesundheitswesen daran, ungenutzte Marktchancen schnell wahrzunehmen, so das Ergebnis der siebten jährlichen “Pain in the (Supply) Chain” Studie von UPS. Weltweit planen Führungskräfte im Gesundheitswesen strategische Partnerschaften und Technologieinvestitionen, um Risiken zu vermindern und von Wachstumschancen zu profitieren.
Strengere Vorschriften und wachsende Herausforderungen im Produktschutz sind die wesentlichen Faktoren, die zu Unsicherheiten in der Lieferkette im Gesundheitswesen führen. Im dritten Jahr in Folge geben 60 Prozent der Befragten die Einhaltung gesetzlicher Auflagen als größte Herausforderung in der Lieferkette an. Darüber hinaus nennen 78 Prozent die Einhaltung gesetzlicher Auflagen und strengere Vorschriften als Hauptantreiber für die Geschäfts- und Lieferkettenänderungen. Der Produktschutz wird ebenfalls immer schwieriger in einem stark global ausgerichteten Markt. So bezeichnen 46 Prozent die Produktsicherheit als größte Herausforderung, während 40 Prozent Produktschäden oder den Ablauf der Haltbarkeit als Hauptsorge nennen.
Ökonomische Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle. 49 Prozent der Befragten spüren die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auch noch sechs Jahre später. Die Mehrheit der Befragten, die dies angeben, befindet sich in den USA, wo 60 Prozent der Logistik-Entscheider im Gesundheitswesen wirtschaftliche Bedenken haben. In diesem globalen Wirtschaftsumfeld bleibt das Kostenmanagement oberste Priorität. 44 Prozent erklären dies zum wichtigsten Anliegen innerhalb der Lieferkette.
Trotz des Agierens in einem mit Risiken behafteten Umfeld, bezeichnen nur 26 Prozent der Führungskräfte im Gesundheitswesen die Notfallplanung als oberstes Anliegen. Unterdessen sagen 34 Prozent der Befragten in Asien und 22 Prozent in Lateinamerika, dass mehr als ein Viertel der Lieferketten ihrer Unternehmen durch ungeplante Ereignisse in den letzten drei bis fünf Jahren beeinflusst wurde. Als besondere Herausforderungen für die Geschäftskontinuität gelten unwahrscheinliche oder seltene Ereignisse (61 Prozent), eine in der Anwendung zu kostenintensive Back-up Infrastruktur (46 Prozent)und eine geringe bis nicht vorhandene Priorisierung in diesem Bereich (42 Prozent) gegenüber anderen dringenden Themen.
“Von neuen Wachstumschancen im Healthcare-Markt von morgen werden eher solche Unternehmen profitieren, die neue Technologien und transformative Lieferketten-Strategien zur Risikominimierung nutzen.”, sagte John Menna, UPS-Vizepräsident, Global Healthcare Strategy.
Erfolgreiche Strategien zur Risikominimierung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
Die Mehrheit der Unternehmen, die erfolgreich bei der Risikominimierung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sind, machen sich Partnerschaften zusammen mit fortlaufenden Technologieinvestitionen zu Nutze. Von den weltweit befragten Logistik-Entscheidern:
-nennen 78 Prozent Logistik- und Distributionspartnerschaften als Hauptstrategie, um die Supply Chain-Kosten zu handhaben.
-nutzen 65 Prozent Logistik- und Distributionspartnerschaften, um globale Märkte erfolgreich zu erschließen.
-nutzen 61 Prozent Kooperationen, einschließlich bestehender Logistik- und Distributionspartnerschaften, um erfolgreich neue Vertriebs- und Vermarktungs-Kanäle zu erschließen, während 23 Prozent Fusionen und Akquisitionen dazu einsetzen.
-arbeiten 59 Prozent mit externen Logistikanbietern als Top-Strategie, um die Effizienz zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
Investitionen in neue Technologien sind in diesem Jahr erneut eine wichtige Strategie zur Steigerung von Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit für die nächsten fünf Jahre. Weltweit sagen 80 Prozent der Befragten, dass sie in den nächsten drei bis fünf Jahren in neue Technologien investieren werden.
Ungenutzte Möglichkeiten in der medizinischen Versorgungskette
Trotz der Fortschritte bei der Bewältigung von industriellen Herausforderungen bleiben Möglichkeiten ungenutzt. Zu diesen Bereichen gehört die Nutzung von neuen Vertriebswegen und Modellen, um die sich ändernden Kundenanforderungen, wie wachsender E-Commerce, Urbanisierung und häusliche Pflege, zu erfüllen. In den letzten zwei Jahren haben mehr als 70 Prozent der Befragten angegeben, dass sie die verstärkte Nutzung neuer Vertriebswege planen, doch im gleichen Zeitraum sind die Vertriebskanäle nahezu identisch geblieben. Dies zeigt, dass die Absicht, nicht ausgeschöpfte Chancen zu nutzen, vorhanden ist, sich die tatsächliche Umsetzung jedoch hinauszögert. Laut 68 Prozent ist einer der Gründe für die langsame Veränderung, dass sie noch am Aufbau direkter Vertriebswege arbeiten.
Mit dem Anstieg der häuslichen Pflege werden immense Wachstumsraten in den nächsten zehn Jahren erwartet. Weltweit nennen 21 Prozent der Befragten die Umstellung zur häuslichen Pflege als wichtigen Trend für das Geschäftswachstum und die Änderungen innerhalb der Lieferkette. Die Befragte geben an, dass 30 Prozent der Produkte den Bereich der häuslichen Pflege in den nächsten sieben bis zehn Jahren unterstützen werden.
Ein weiterer Bereich mit ungenutztem Potenzial sind Kooperationspartnerschaften. Im Jahr 2011 gaben 62 Prozent der befragten Entscheidungsträger an, dass die Zusammenarbeit mit externen Logistikanbietern für sie eine wichtige Strategie für die nächsten Jahre ist und 60 Prozent bezeichneten dies als eine erfolgreiche Strategie der letzten 18 Monate. Nach diesjährigen Erkenntnissen sagen 59 Prozent, dass sie in den vergangenen 18 Monaten und auch in den nächsten Jahren diese Strategie verfolgen werden und zeigen damit, dass die Gesundheitsindustrie die Bedeutung der Umsetzung dieser Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit erkannt hat, während die Unternehmen nur langsam dementsprechend handeln.
Globale Marktexpansion ist ein weiterer Bereich, in den Healthcare-Unternehmen stark investieren, und der weiterhin neue Möglichkeiten bietet. In den vergangenen 18 Monaten haben 65 Prozent neue globale Märkte zur Erweiterung ihres Kundenstammes und der damit verbundenen Steigerung des Umsatzwachstums erschlossen. Voraussichtlich werden 78 Prozent in den nächsten drei bis fünf Jahren in neue Märkte expandieren. Diese Antworten entsprechen in etwa den Umfragedaten von 2011, als 81 Prozent der Führungskräfte berichteten, dass sie planen, in den nächsten Jahren in neue Märkte zu expandieren.
“Der Lieferkette im Gesundheitswesen stehen weitere Änderungen bevor”, sagte Dirk Van Peteghem, UPS-Vizepräsident, Healthcare Logistics. “Bei UPS arbeiten wir daran, den sich entwickelnden Trends der Branche voraus zu sein und entwerfen innovative Lösungen für unsere Kunden, die auf unserer umfassenden Expertise, der Infrastruktur und der branchenführenden Technologie basieren. Unsere einzigartig ausgerichteten Lösungen bieten Unternehmen ein neues Maß an Flexibilität, um ihre Unternehmensziele zu verfolgen und dabei gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Auflagen zu ermöglichen und den Produktschutz und Kundenservice zu priorisieren.”
Für weitere Informationen zur “Pain in the (Supply) Chain”-Studie von UPS und zum Herunterladen einer Kurzfassung besuchen Sie: www.pressroom.ups.com/healthcare.

Anmerkung für Redaktionen:
Umfragemethodik
Bei der 2014 durchgeführten UPS-Umfrage “Pain in the (Supply) Chain” handelt es sich um eine von TNS im Auftrag von UPS durchgeführte blinde, detaillierte Telefonbefragung von 530 Healthcare-Unternehmen in den USA, Kanada, Westeuropa, Asien und Lateinamerika. Als Teilnehmer qualifiziert waren für Lieferkette und Logistik verantwortliche leitende Entscheidungsträger der Pharma-, Medizinprodukte- und Biotech-Branche. Die Studien wurden von Januar bis März 2014 durchgeführt.

UPS (NYSE: UPS) ist ein weltweit führendes Logistikunternehmen mit einem breiten Angebot an Lösungen für den Paket- und Frachttransport, die Förderung des internationalen Handels und den Einsatz modernster Technologie zur effizienteren Gestaltung von Geschäftsabläufen. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. UPS bedient weltweit mehr als 220 Länder und Gebiete. Im Internet finden Sie UPS unter www.ups.com, außerdem den Unternehmensblog unter blog.ups.com. Aktuelle UPS Nachrichten gibt es unter www.pressroom.ups.com.

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E2open auf der Gartner Supply Chain Executive Conference Europe

E2open diskutiert und informiert mit Kundenpräsentation, Paneldiskussion und Messestand

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Michael Lindner, VP & GM für den EMEA-Raum bei E2open, und sein Team freuen sich auf die Konferenz

Karlsruhe, 8. September 2014: E2open (NASDAQ: EOPN), Spezialist für die Steuerung globaler Lieferketten, nimmt an der diesjährigen Gartner Supply Chain Executive Konferenz (10. und 11. September in London) teil. Dabei stellt Michael Schmitt, CMO von E2open, im Rahmen einer direkt an die Begrüßungs-Keynote anschließenden Paneldiskussion seine Sichtweise vor, durch “welche technologischen Entwicklungen die Lieferketten ins nächste Jahrzehnt katapultieren werden” (10.10.2014, 9:45 Uhr).

E2open präsentiert außerdem am 10. September um 16:15 Uhr einen Kundenbeitrag über wirksame Strategien bei einer nachfrage-orientierten Planung. In diesem praxisbezogenen Vortrag wird gezeigt, wie aus der bestehenden Lieferkette ein reaktionsfähiger, integrierter und profitabler Prozess zur Supply-Planung und Auftragsabwicklung wurde. Außerdem wird dargestellt, wie sich die Qualität der Planung durch Szenarioanalyse verbessern lässt.

Auf dem Stand von E2open (#P1) erfahren Besucher von den Experten von E2open alles Wissenswerte zu Themen wie
– Supply Chain-Strategie und -Transformation,
– Supply-Chain-Visibilität,
– Absatz- und Vertriebsplanung,
– Multi-Tier-Planung und -Transparenz,
– Einkauf-Strategien,
– Supply Chain Control Towers.

“Wir freuen uns darauf, unsere Einschätzung über die zukünftigen Entwicklungen dem fachkundigen Publikum zu präsentieren. Dabei wollen wir darstellen, wie E2open Unternehmen helfen kann, ihre weltweiten Lieferketten erfolgreich zu steuern – auch und gerade vor dem Hintergrund sich rasant verändernder Märkte”, sagt Michael Lindner, Vice President & General Manager für den EMEA-Raum bei E2open.

Die Gartner Supply Chain Executive Conference ist der weltweit wichtigste Treffpunkt für Supply Chain-Verantwortliche. An der jährlichen Veranstaltung nehmen Analysten für sämtliche Supply Chain-Disziplinen teil und bieten den besuchenden Chief Supply Chain Officers (CSCOs) und ihren Führungsteams eine einzigartige Informationsquelle.

Mehr als 39.000 Handelspartner mit über 130.000 registrierten Nutzern sind derzeit an das E2open Business-Netzwerk angeschlossen. Dadurch erhalten die Teilnehmer Zugang zu Daten und Informationen, können diese austauschen und ihre Prozesse sicher und in Echtzeit steuern. Das E2open Business-Netzwerk verfügt außerdem über Kollaborations-Werkzeuge und Analyse-Funktionen, mit deren Hilfe die Kunden schnelle, fundierte und effiziente Entscheidungen treffen können.

E2open (NASDAQ: EOPN) ist ein führender Anbieter von strategischen, Cloud-basierten On-Demand Lösungen zur Steuerung dynamischer Wertschöpfungsnetzwerke. Der Collaborative Planning & Execution-Ansatz ermöglicht ganzheitliche Transparenz und Kontrolle über die Beschaffungs-, Fertigungs-, Logistik- und Distributionsprozesse mit Lieferanten und Partnern. E2open bietet kontinuierliche Steuerungsinformationen in Echtzeit, die es Partnern ermöglichen, gemeinsam potenzielle Abweichungen und Engpässe zu identifizieren, Szenarien intelligent zu analysieren und Lösungen schnell umzusetzen. Zu den Kunden von E2open zählen Avnet, Celestica, Cisco, IBM, Kuehne + Nagel, Lenovo, L’Oreal, LSI, Motorola Solutions, Seagate und Vodafone. Vier der Top fünf Unternehmen auf der Supply Chain Top 25-Liste von Gartner (www.gartner.com) sind Kunden von E2open. Der Hauptsitz von E2open befindet sich in Foster City, Kalifornien, mit Niederlassungen weltweit. Die Geschäftsstelle für DACH befindet sich in Karlsruhe. Weitere Informationen unter www.e2open.com.

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E2open dank Kundennominierung erneut als “Great Supply Chain Partner” ausgezeichnet

Wireless-Infrastruktur-Spezialist Radisys profitiert von optimierten Lieferketten-Prozessen

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E2open-CEO Mark Woodward freut sich über die Auszeichnung

Karlsruhe, 4. September 2014: Das renommierte Fachmagazin SupplyChainBrain hat E2open (NASDAQ: EOPN) zu einem der “100 Great Supply Chain Partners” gewählt. Der Spezialist für die Steuerung globaler Lieferketten wurde dabei von seinem Kunden Radisys für die Umsetzung der weltweiten Supply Chain-Strategie und die damit verbundenen Prozessverbesserungen nominiert. Die entsprechenden Details wurden kürzlich in einer Fallstudie veröffentlicht.

“Durch die Zusammenarbeit mit E2open konnte Radisys mittels besserer Planung und Analyse seine Profitabilität optimieren. Dies geschah vor dem Hintergrund einer zunehmenden Auslagerung der Produktion, die einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellt”, sagt Mark Woodward, President & CEO von E2open. “Wir fühlen uns geehrt, dass unsere Arbeit mit Radisys von SupplyChainBrain anerkannt wurde und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.”

Nach einem 6-monatigen Auswahlprozess wurden zum 12. Mal die 100 besten Supply Chain-Partner geehrt. Dabei haben Supply Chain-Experten in einer Onlineumfrage Anbieter und Dienstleister nominiert, deren Lösungen einen erheblichen Einfluss auf Unternehmenseffizienz, Kundenservice und netzwerkübergreifende Supply Chain Performance haben.

“Unter den jährlich ausgezeichneten “100 Great Supply Chain Partnern” sind ausgewählte Unternehmen, deren Lösungen und Dienstleistungen so beeindruckend sind, dass ihre Kunden sich die Zeit genommen haben, uns davon wissen zu lassen”, sagt Brad Berger, Herausgeber von SupplyChainBrain. “Wir haben Nominierungen hunderter Handelspartner aus sämtlichen Bereichen des Supply Chain Management erhalten. Wir gratulieren E2open zu dieser prestigeträchtigen Auszeichnung.”

Mehr als 39.000 Handelspartner mit über 130.000 registrierten Nutzern sind derzeit an das E2open Business-Netzwerk angeschlossen. Dadurch erhalten die Teilnehmer Zugang zu Daten und Informationen, können diese austauschen und ihre Prozesse sicher und in Echtzeit steuern. Das E2open Business Netzwerk verfügt außerdem über Kollaborations-Werkzeuge und Analyse-Funktionen, mit deren Hilfe die Kunden schnelle, fundierte und effiziente Entscheidungen treffen können.

E2open (NASDAQ: EOPN) ist ein führender Anbieter von strategischen, Cloud-basierten On-Demand Lösungen zur Steuerung dynamischer Wertschöpfungsnetzwerke. Der Collaborative Planning & Execution-Ansatz ermöglicht ganzheitliche Transparenz und Kontrolle über die Beschaffungs-, Fertigungs-, Logistik- und Distributionsprozesse mit Lieferanten und Partnern. E2open bietet kontinuierliche Steuerungsinformationen in Echtzeit, die es Partnern ermöglichen, gemeinsam potenzielle Abweichungen und Engpässe zu identifizieren, Szenarien intelligent zu analysieren und Lösungen schnell umzusetzen. Zu den Kunden von E2open zählen Avnet, Celestica, Cisco, IBM, Kuehne + Nagel, Lenovo, L’Oreal, LSI, Motorola Solutions, Seagate und Vodafone. Vier der Top fünf Unternehmen auf der Supply Chain Top 25-Liste von Gartner (www.gartner.com) sind Kunden von E2open. Der Hauptsitz von E2open befindet sich in Foster City, Kalifornien, mit Niederlassungen weltweit. Die Geschäftsstelle für DACH befindet sich in Karlsruhe. Weitere Informationen unter www.e2open.com.

Firmenkontakt
E2open
Frau Nadjya Ghausi
An Der Raumfabrik 31a
76227 Karlsruhe
+1.650.645-6572
nadjya.ghausi@e2open.com

http://www.e2open.com

Pressekontakt
Weissenbach PR
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
089-5506 7775
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Transparenz schafft Sicherheit

riskmethods: Supply Risk Network wird um Risikoüberwachung logistischer Knotenpunkte erweitert

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(NL/5972158208) riskmethods / München, den 05. August 2014 Die SaaS-Lösung Supply Risk Network von riskmethods, dem technologischen Marktführer für die Risikobewertung weltweiter Lieferketten, wird um die Risikoüberwachung logistischer Knotenpunkte, wie Häfen, Flughäfen und Umschlagsplätze erweitert. Dadurch erhalten Kunden, neben Lieferanten- und Standortrisiken, zusätzlich wichtige Risikoinformationen zu regionalen, soziografischen, meteorologischen, wirtschaftlichen und anderen Standortbedingungen dieser Logistik-Hubs. So werden direkte Auswirkungen durch eingetretene Risiken auf Produktion und Wertschöpfung identifiziert und eine Risikoüberwachung entlang der globalen Lieferkette sichergestellt.

Funktionierende Warenströme sind die Schlagadern für Produktion und Wertschöpfung von Unternehmen. Ihre Risikoüberwachung sichert nicht nur die eigene Produktion, sondern ebenso Arbeitsplätze wie auch die Lieferfähigkeit, Image und Umsatz des Unternehmens.

riskmethods Kunden haben bereits die Möglichkeit, neben Lieferantenrisiken auch Risiken zu deren Standorten und Ländern zu überwachen. Die Risikoüberwachung kann nun einfach um die weltweit wichtigsten Logistik-Hubs wie Häfen, Flughäfen, Knotenpunkte und Umschlagsplätze erweitert werden, welche ca. 90% des weltweiten Güterverkehrs abdecken. Das Münchner Unternehmen hat dazu 52 dieser strategischen Hubs identifiziert. Denn ein Streik am Hafen von Rotterdam oder Flughafen von Hongkong, politische Störungen welche Beeinträchtigungen auf Routen wie dem Suez Kanal oder Bosporus haben können, oder ein Erdbeben, welches Straßennetze oder Brücken zerstört, beeinträchtigen nicht nur potentiell die Versorgungssituation betroffener Unternehmen, sondern sie können zu einem völligen Produktionsausfall führen.

Eine 360° Datenerhebung und Analyse dieser wichtigen Logistik-Hubs und Engpassregionen erlauben demnach eine noch schnellere und genauere Bestimmung der Risikofaktoren, so dass Gefährdungen entlang der gesamten Lieferkette frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.

Naturkatastrophen, soziale Unruhen und Ressourcenknappheit in den letzten Jahren zeigten uns immer wieder, wie empfindlich Lieferketten in einer globalisierten Welt sind, sagt Rolf Zimmer, Geschäftsführer von riskmethods.

Keine Lieferkette kann zu 100 Prozent sicher sein; für den Unternehmenserfolg aber ist es kritisch, präventiv wie auch zeitnah über Risiko-Ereignisse aller Art entlang der gesamten Lieferkette informiert zu sein und entsprechend handeln zu können. Mit der kostenlosen Bereitstellung dieser wichtigsten logistischen Knotenpunkte und Engpass-Regionen im Supply Risk Network hilft riskmethods seinen Kunden wieder auf unkomplizierte Art und Weise, Lieferkettenrisiken frühzeitig zu erkennen, und leistet damit einen essentiellen Beitrag für die Sicherung des Unternehmenserfolgs, führt Zimmer weiter aus.
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Über riskmethods:
riskmethods bietet Unternehmen eine umfassende Supply Chain Risk Management Lösung zur proaktiven Überwachung und Bewertung von Risiken in der Lieferkette. Gefährdungspotentiale werden frühzeitig erkannt, sodass durch proaktives Agieren die Lieferfähigkeit erhalten, Compliance sichergestellt und das Unternehmensimage nicht gefährdet wird. Die in Deutschland entwickelte SaaS-Lösung Supply Risk Network kombiniert modernste Technologie mit einer innovativen Bereitstellung von Risiko-Intelligenz zu einem führenden Standard im Supply Chain Risk Management. www.riskmethods.net

riskmethods GmbH
Birgit Müller
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49 176 21 645 170
BM@riskmethods.net
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Seit 11 Monaten darf ich die Karma Chakhs an meinen Füßen tragen. Zugegeben, ich behandele sie eher wie Sonntagsschuhe, weil ich gar nicht möchte, dass sich die dekorative Sohle abnutzt und der satte rote Stoff dreckig wird. Via KarmaKonsum habe ich nun das Making-of der Schuhe anschauen können. Wenn es so ein glaubwürdiges Video der Lieferkette doch nur für jedes Produkt gäbe, und man nicht erst noch Prosument dafür werden muss…