langsamen

  • Sie hob ihren Kopf und durchbohrte ihn mit ihren Augen.
  • "Ich weiß wie sich sterben anfühlt", sprach sie mit ihrer kratzigen Stimme diese kalten Worte aus.
  • "Was?", er zog die Augenbrauen und starrte sie perplex an.
  • "Ich weiß wie man innerlich stirbt."
  • Meinen Moment war es still, während sie geradeaus blickten, doch dann ergriff er die Stille:"Und wie? Wie ist das?"
  • Sie räusperte sich und sprach dann:"Es ist wie wenn du mitten in der Nacht vor dem Meer stehst. Mit langsamen Schritten gehst du hinein. Du schwimmst und schwimmst. Du weißt dass es gefährlich ist. Es ist dir bewusst jedoch zieht dich etwas dorthin. Das Wasser fühlt sich um dich herum gut an und richtig. Du schwimmst immer weiter hinaus, bis nichts außer das weite Meer dich umgibt. Du hältst inne, siehst dich um, doch weit und breit ist nichts zu sehen. Deine Kräfte lassen nach, du blickst der Wahrheit ins Auge und verfluchst dich innerlich. Es wird immer schwerer, für dich, dich über Wasser zu halten und das Meer fühlt sich kalt an und falsch. Du willst nicht mehr, du bist es leid. Du lässt es zu. Du sinkst immer tiefer, in das dunkle, kalte Meer. Deine Kräfte lassen immer mehr nach und langsam füllen sich deine Lungen mit Wasser. Ganz langsam."
  • "Und dann?"
  • "Dann ist alles aus."
Fall In Love With Me pt.14

Originally posted by hugtae

Meine Bücher fielen auf dem Boden. Ich war genervt und hob meine Bücher auf. Ich machte meine Tür auf und schrie wie immer “Bin da!”, damit Miu Bescheid weiß. Komischer Weise kam Miu von der Küche raus.

Miu: “Ari du hast Besuch.”

Sie lächelte mich an. Ich schaute sie schräg an und ging mit in die Küche rein. Als ich neugierig rein schaute, sah ich wie Jimin auf meinen Platz saß und einen Kaffee trank. Er schaute mich lächelnd an und winkte mir unsicher. Innerlich lachte ich fies, doch außen musste ich meine Rolle spielen. Ich schaute Miu fragend an.

A: “Was macht er hier?”

Miu: “Ich lass euch mal alleine.”

Miu ging in ihr Zimmer und sperrte die Tür zu. Ich legte mein Bücher auf dem Tisch und lehnte mich an dem Küchenrand. Ich schaute aus dem Fenster und wollte nicht zu Jimin blicken.

Jimin stand auf und nährte sich mir mit langsamen Schritten.

Jimin: “Ariana. Hör mir gut zu. Ich hatte meine Zeit und habe gemerkt, dass ich es keinen einzigen Tag ohne dich aushalte.”

Ich schaute ihn angewidert an und wollte etwas sagen, doch er unterbrach mich.

Jimin: “Weißt du noch im Supermarkt? Denkst du das war ein Zufall, dass wir uns so begegnet sind? Nein war es nicht…. Ariana, wir gehören zusammen. Ich kann nicht ohne dich und du nicht ohne mich. Das weiß nicht nur ich, sondern du auch.”

Er war schon so nah, dass er mich an meinem Oberarmen hielt. Er schaute mir tief in die Augen. Ich fing an zu seufzen und schaute ihn ernst an.

A: “Und das fällt dir erst jetzt auf?”

Jimin fing an mich an zu grinsen und kam immer näher.

Jimin: “Vergessen wir was gestern passiert ist. Siehst du, wir haben sogar die gleiche Vorliebe für Fleisch.”

Ariana: “Das Fleisch wollte ich nicht, Miu wollte es.”

Er fing an zu lachen und kam immer näher.

Jimin: “Weißt du eigentlich wie süß du bist, wenn du sauer bist?”

Ich wurde rot und schubste ihn leicht.

“Jimin”, murmelte ich.

Er kam wieder zu mir und legte seine Hände an den Küchenrand, sodass unsere Gesichter noch näher an einnander waren und er mich umhüllt hatte. Er schaute mir auf die Lippen und wurde dabei nicht rot. Ich schaute ihm in die Augen und wusste nicht was ich machen sollte. Zappeln lassen oder ja sagen? Ariana entscheide dich! Jimin kam immer näher.  Doch Miu unterbrach uns, indem sie lachend rein kam. “Ah, habt ihr euch vertragen?”, als sie uns sah wurde sie rot und sagte “Oh”. Jimin und ich schaute sie an. Jimin blickte wieder zu mir. Er leckte sich seine Lippen ab und ging ein Schritt zurück.. Ich wurde dabei rot und mir war die Situation peinlich, da Miu alles gesehen hatte.

M: “Ari ich geh dann mal den Einkauf erledigen…du bleibst hier?”

Ich schaute zu Jimin und dann wieder zu Miu.

A: “Oh okay, ja ich bleib noch hier.”

Als Miu raus ging saß ich mich auf meinen Platz hin und blickte zu Jimin, der sich auch hin saß. Er saß sich neben mich und wir schauten uns lange an. Er nährte sich mir wieder an. Erst kam der lange Augenkontakt und dann schaute er mir wieder auf die Lippen. Ich wurde wieder rot und schaute auf seine Lippen. Er kam immer näher bis sich unserer Nasen berührten. Er legte seine Hand auf meine Backe und wollte mich küssen, doch wir wurden unterbrochen, da Jimins Handy klingelte. Jimin verdrehte seine Augen und haute leicht mit seiner Faust gegen den Tisch. Er ging genervt an seinem Handy ran und verließ den Raum.

TILT

by Kim Kreiser and Mattea Bug, UdK Berlin                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

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Protein & Oats Bar von @bodyenfitshopnl – Fazit

Der Protein & Oats Bar ist ein weiterer ziemlich leckerer und preiswerter Riegel im Hausmarkensortiment von Body & Fitshop.

Der Riegel überzeugt mit einem angenehmen, nicht künstlichen Geschmack und liefert dem ausgehungerten Eisenjunkie eine solide Portion an schnellen und langsamen Kohlenhydraten (hauptsächlich Haferflocken und Glukose-Sirup).

Mit einem Proteinanteil von 16 Gramm pro Riegel, fällt die Menge leider fast schon ein wenig zu gering aus. Vielleicht sollte Body & Fitshop die Größe des Riegels verändern (z.B. auf 80-90g) und dafür ein wenig den Proteingehalt des Protein & Oats Bars anheben und das Sojaöl gegen eine bessere Alternative (Kokos, Olive) austauschen. Das wäre in meinen Augen eine sinnvolle Verbesserung der Formel.

Bei einem Endpreis von 0,83 € pro Riegel kann man allerdings nur wenig gegen den Preis sagen.

Für all diejenigen die keine Erdnussbutterfans sind, gibt es noch weitere Geschmacksrichtungen, nämlich Kokos! Auch in Sachen Geschmacksvielfalt besteht noch also einiges an Luft nach oben.

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Roba 26015 V97 - Wandwickelregal

http://wickeltischshop.de/wp-content/uploads/41E35sSwA3L._SL160_.jpgRoba 26015 V97 - Wandwickelregal Wickelfläche: B x T: 75 x 60 cm bis 15 kg belastbar PU-beschichtet, daher wasserabweisend und abwaschba 26015 V97 Farbe: Holz natur Features: -Aus Holz. -Mit weißer Wickelplatte und Wickelauflage. -Mit Stoßdämpfern zum langsamen und sicheren Öffnen. -Bis 15 Read more at http://bit.ly/1otQXrI

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Lieber Ron

Du magst eine wunderbare Plattform für Auswüchse aller Art sein, ein toller Ratgeber in manchen Lebenslagen, ein Sammelsurium an lustigen Stadtkreaturen und vor allem auch ein kleines Nachschlagewerk für Veranstaltungen. Und ich schätze dich sehr als mein tägliches Email.

Aber eines bist du nicht, eine funktionierende Webseite. Auch wenn du im 2015 sozusagen neu geboren wurdest, hast du als Webseite in diesem Internet nicht viel mit 2015 gemeinsam. Du bist unheimlich langsam, manchmal stundenlang gar nicht erreichbar, unterdurchschnittlich gut zu bedienen, drückst mir eine Kartenspalte auf, die ich gar nicht sehen will und hattest einen Designer als Vater, der irgendwo komplett falsch abgebogen ist.

Ab und an versuche ich in dir etwas zu finden, mit mehr oder weniger miesem Erfolg, da deine Suchmaschine eigentlich keine Ahnung hat, was in deiner Datenbank steht. Und das in Zeiten von Google, im Jahr 2016? Deine Filterfunktionen erinnert mich an einen der langsamen SBB Ticketautomaten und deine Struktur habe ich bis heute nicht verstanden. Immer wieder verlaufe ich mich in dir und beginne neu mit der Suche. Besonders dann, wenn ich mich erinnere, ein Inserat gesehen zu haben, welches ich wieder finden möchte.

Möchte man bei dir die selbe Rubrik in einer anderen Stadt ansehen, funktioniert das nur, wenn man sich von vorne auf den Knickmarathon einlässt. Eine einfache Änderung der URL bringt mir allerhöchstens einen 404.

Du bist unübersichtlich, vollgepackt bis auf den letzten Pixel und der Fuchs überlappt wunderbarerweise noch ein paar Menüpunkte, damit ich mich ja anmelden muss, bis ich dich einigermassen angenehm bedienen kann. Ja, ich finde mich nicht zurecht. Und darüber, wie du auf einem Mobile zu bedienen bist, darüber wollen wir hier besser gar nicht schreiben.

Jedoch, ich freue mich auf Version 14. Vielleicht wirst du da etwas übersichtlicher und schneller. Und hättest du nicht ein paar kleine, aber entscheidende Vorteile (die ich immer wieder suchen muss), hätte ich mich dir schon lange abgewandt.

Irgendwie liebe ich dich ja Ron. Aber irgendwie auch überhaupt nicht.

Von Herzen,
Einer deiner vielen Benutzer

Call 911... wait 999.

Da das mit dem Landgang in LA nicht klappte, da die Pforte erst um 10:40 geöffnet wurden und mir das dann zu wenig Zeit war da ich um 12:00 Uhr schon wieder zurück sein musste, habe ich die Zeit am Crewdeck in der Sonne genossen. Dort habe ich dann entdeckt, dass ich vom Hafen freies Internet am Schiff empfangen konnte, welches sogar relativ gute Qualität hatte. Auch wenn das für Skype nur kurz reichte, somit habe ich doch ausführlich mit Papa über whatsapp telefonieren können. Wir haben getestet wie zeitversetzt die webcam ist und dann festgestellt, dass es nicht an der Übertragung, sondern an dem langsamen Computer liegt. 😜
Mir ging es richtig gut und ich fing eigentlich richtig an es zu genießen und mich noch mehr auf die einzelnen Häfen zu freuen.
Bis zum Abendessen… denn über das Essen hier habe ich ja schon berichtet, jedenfalls schein ich das nicht so ganz zu vertragen. Ms Carola hat dann mitbekommen, dass ich Magenprobleme habe und mich von der Arbeit direkt auf die Kabine geschickt um von dort die 999 (Medical Center) anzurufen. Nachdem ich denen mit Hilfe meiner Mitbewohnerin erklärt hatte was ich habe, musste ich ein paar Sachen zusammenpacken und die Krankenstation aufsuchen.
Ich glaube zwar, dass ich einfach nur das Essen nicht vertrage, aber da es ja auch ein Virus sein könnte, werde ich für 48 Stunden in Quarantäne gesteckt.
Ich bin sehr traurig darüber, denn so kann ich San Francisco auch nicht sehen, dabei hatte ich mich schon so darauf gefreut. Denn mir wurde gesagt, dass das bei Nacht wunderschön sein soll. Auch vom Schiff aus. Aber ich darf meine Krankenkabine nicht verlassen.
Jonas, den ich in meiner Verzweiflung anrief fragte ob ich wenigstens einen Fernseher habe. Ja habe ich, aber die Sprache lässt sich nicht auf deutsch sondern nur auf englisch, spanisch und französisch einstellen. Da bevorzuge ich doch eher meine Bücher.
Aber zunächst leg ich mich jetzt erstmal schlafen.
Aber nicht bevor ich nicht nochmal Danke gesagt habe! Danke dass ihr das hier lest und mit dabei seid! Ich bin so froh euch als meine Freunde und Familie zu haben! Ihr macht mich so stark.

Eine CD und meine Geschichte  //Teil 11// Interpol - Turn on the Bright Lights

Hätte es bestimmte Personen in meinem Leben nicht gegeben, wäre ich wahrscheinlich nie auf Alben gestoßen, die mich einfach nur mit offenem Mund vor meiner Anlage haben sitzen lassen. Turn on the Bright Lights von Interpol ist eins dieser Alben, bei denen man sich fragt - Wo kommen die denn plötzlich her und warum sind die so überragend?

Als jemand, dem man vorgeworfen wurde, er hätte eine sehr deprimierende Musiksammlung (Nicht im Sinne von Quantität, sondern im Sinne von allgemein herrschender Stimmung - die Frau, die das sagte, war allerdings auch Alexander Markus und Donuts-Fan, somit vielleicht nicht gerade qualifiziert mit solch gewagten Aussagen), darf Interpol natürlich mit seiner langsamen, schleppenden, dennoch dynamischen Diskographie nicht fehlen und allen voran steht das Album, dass jetzt auch schon einige Jahre auf dem Buckel hat.

PDA und Stella was a diver and was always down waren zwei Songs, die mir auf Tapes nähergebracht worden waren und die ich umgehend in mein Herz schloß, vermutlich auch wegen der anderen Songs auf dem Tape, die fast allesamt tief in mir verwurzelt sind. Ich kaufte mir das Album wie so viele zu der Zeit auf einem Flohmarkt und verliebte mich sofort in die Melancholie und Kraft von Interpol. Die nachfolgenden Alben wie Antics oder Our Love to Admire hatten ebenfalls viele Hits und tolle Momente, aber die Grundstimmung von Turn on the Bright Lights ist unverwechselbar und einzigartig.

Als ich im Sommer 2007 im Krankenhaus lag, war Interpol meine Band der Wahl, wenn ich tagelang im Krankenbett versuchte die Zeit rumzukriegen, während neben mir im Bett ein Typ mit amputierten Beinen den ganzen Tag stöhnte und nach den Schwestern rief.

Hörenswert:

PDA

Obstacle 1

Stella was a diver and was always down

Specialist

Der geheime Garten

»Von dir hätte ich ehrlich gesagt, diese Worte am wenigstens erwartet« lachte der Dunkelhaarige, der lächelnd mit der Hand über den Rücken der Katze fuhr, die auf seine Schulter saß. Die Katze kuschelte sich mit dem Kopf an der Hand des Studenten. Plötzlich flackerten die Augen des Kleintieres auf, das kurz darauf hin von seiner Schulter sprang. Fragend schaute er dem Kleintier hinterher, dass in einem langsamen Tempo voranging. Wortlos folgte er ihr, dabei führte deren Weg durchs Gestrüpp im Hinterhof, was ihn zu einem Gewächshaus schließlich führte, dass ihn damals nie aufgefallen war. »Blumen heitern dich bestimmt auf.« hörte er das Echo ihrer Stimme durch seinen Kopf während die Katze aufgeregt mit den Ohren wackelte. Stumm schaute der junge Mann zu dem gläsernen Gebäude auf, worin man die Vielfalt an verschiedenen Blütenarten erkennen konnte. »Ich bin kein großer Fan von Blumen.« äußerte er sich zögernd, worauf die Katze sich zu ihm wandte und sich mit ihrem Gesäß niederließ. »Fürchte dich nicht, schließlich bin ich da für dich.« Er schaute sie mit großen Augen an, verwundert darüber, dass sie ihn jedes mal durchschauen konnte und dass sie ihn verstehen konnte. Eine befremdliche Geste, die ihm in seinem Lebensjahren bisher niemand entgegen gebracht hatte. Eine, wonach er sich bereits als Kind gesehnt hatte… Alleine dieser Satz reichte aus, um ihn umzustimmen. Er schritt vor und öffnete nun die Tür zum Gewächshaus. Verschiedene Düfte stiegen ihm in die Nase als er nun eintrat und seine Augen durch die Vielfalt an Blumen streifen ließ beim durchgehen. Was ihn jedoch eher an dem wundersamen Ort wunderte, war die Musik, die im Hintergrund lief und die zugleich, ein sich um einen Stimmungskiller handelte. Metall an solch einem Ort, passte vom Ambiente überhaupt nicht. Mit präziser Technik kletterte die Katze auf die Schulter von dem Dunkelhaarigen, der nun der Richtung ging, von woher die verstörende Musik in solch einem friedlichen Ort lief. Das Bild, was dem Studenten sich erbot war der Fremde, der ihr vor einigen Tagen das Leben gerettet hatte. Ein junger Mann mit einer Brille und einem beinahe ausdruckslosen Antlitz. Zumindest hatte Sans diesen noch so in Erinnerung. Es schien als ob die Person, die der Jura Student nun erblickte eine vollkommen andere. Ausdrucksstarke und schwungvolle Bewegungen entwichen den Körper des Fremden, der nebenher an einer Leinwand malte. Sein Körperschwung war bedenklich, den keines schien zum folgenden Takt zu passen. Natürlich hatte er einen ganz anderen Eindruck gehabt und vergaß schon fast, dass sich dieser ebenfalls um einen Menschen handelte. Das Ebenbild des sogenannten coolen Typen existierte in der Realität jedoch nicht. Obwohl Sans dies bewusst war, erschlug ihn dennoch die befremdliche Heiterkeit des düster aussehenden Kerls so sehr, dass sich der Jurastudent sogar fremd schämte und verlegen zu Boden schaute. Es dauerte nicht lange bis der Andere Sans bemerkte. Dabei ließ sich der Andere sich Zeit um zum Musik Rekorder zu gelangen, den er schließlich ausschaltete. »Ich nehme einfach mal dass du gut darin bis, etwas zu sehen, was du eigentlich nicht hättest sehen sollen. Was auch… Der Grund für deinen Ärger gewesen sein könnte.«
»Das eben war nicht meine Absicht und es tut mir Leid, wenn ich dich bei einem privaten Moment erwischt haben sollte.« Die Augen seines Gegenübers wanderten von ihm zur Katze auf seiner Schulter. Der Schwanz der Katze schwang darauf hin und her während sie dem Brillenträger aufmerksam ansah. »Evan.« stellte dieser sich plötzlich vor, worauf Sans diesen überrascht ansah. »Evan Escence, ich bin eigentlich ein netter Kerl.« Sans nickte mit einem skeptischen Gesichtsausdruck als dieser vorstellte. Unerwartet sprang die Katze von Sans Schulter und kuschelte sich an das Bein des Brillenträgers namens Evan.  »Ich habe mich gewundert, wo Winter sich am 29.04 aufgehalten hatte. Und siehe da, du stehts lebendig vor mir als ob nichts gewesen sei und das obwohl der folgende Tag dein Tod eigentlich bedeutet hatte.« Winter… So lautete also der Name, des Mädchens, die er aus dem Märchen kennen gelernt hatte.  »Woher-« Bevor Sans seinen Satz formen konnte, blieben die Augen des Dunkelhaarigen an der Leinwand hängen, wo er das Antlitz von ihr erkennen konnte. »Ich hätte nicht gedacht, dass irgendwann der Tag kommen würde, an dem noch jemand anderes sie sehen könnte.«
»Was meinst du damit? Und überhaupt wer oder was bist du?«
»Es gibt gewisse Dinge, die man selbst herausfinden sollte. Was mich betrifft… Sie hatte mich damals auch gerettet als sie noch am Leben gewesen war…« Eine gewisse Traurigkeit lag in der Stimme von Evan während er sich hinkniete um die Katze zu streicheln. »Wenn du magst, können wir uns etwas näher unterhalten im Pavillon.« Dabei deutete der Brillenträger auf einer kleinen Terrasse, das über einem kleinen Teich, der durch kleine Steine verbunden war, um von dem Garten auf der Terrasse zu gelangen. 

HTTPS bevorzugt: Google Chrome warnt Nutzer schon bald vor unverschlüsselten Verbindungen
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Google hat den unverschlüsselten HTTP-Verbindungen schon vor längerer Zeit den Kampf angesagt und setzt dazu auf zwei der eigenen mächtigsten Werkzeuge: Die Websuche und der Chrome-Browser. Schon vor langer Zeit hatte man laut darüber nachgedacht, in Zukunft unverschlüsselte Verbindungen als unsicher zu markieren und den Nutzer praktisch schon vor dem Aufruf solcher Seiten zu warnen. Jetzt hat man das ganze konkretisiert und hat erstmals gezeigt, wie diese negative Markierung aussehen wird.

Man kann nicht sagen dass Google den Webmastern keine Zeit für einen langsamen Übergang auf HTTPS gegeben hat, doch wenn die gesetzten Fristen erst einmal abgelaufen sind, dann wird man den Kampf gegen die unverschlüsselten Verbindungen auch knallhart durchziehen: In der Websuche werden HTTPS-Verbindungen seit einiger Zeit bevorzugt und sind schon ein sehr gewichtiges Argument für alle Webmaster, ihre Seiten nun auf eine sichere Verbindung umzustellen. Als nächstes dürfte nun der Chrome-Browser an der Reihe sein.

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Schon vor gut einem Jahr wurde in die Canary-Version des Chrome-Browsers eine Warnung vor unverschlüsselten Verbindungen integriert, um die Reaktionen der Nutzer auf eine solche Funktion zu testen. Statt wie früher den Nutzer darauf hinzuweisen, dass es sich um eine sichere Verbindung handelt, wird das ganze dann also umgedreht. Die verschlüsselte Verbindung gilt dann als Standard und alle anderen sind dann die Ausnahme statt die Regel und werden mit einem eigenen Symbol versehen.

Auf einer Sicherheitskonferenz in San Francisco haben Googles Entwickler nun erstmals gezeigt, wie diese neue Warnung aussehen wird. Wie auf obigem Screenshot zu sehen ist, bekommen die Webseiten ein großes rotes X auf das Favicon und stechen dem Nutzer damit schon die Augen. Eine offensichtlichere Warnung, etwa über eine rote Adresszeile, wird es vorerst wohl nicht geben – aber der erste Schritt hin zu einer Warnung vor dem Besuch ist damit getan. Auch hier dürfte man wieder eine lange Übergangsphase gewähren, bevor man die Warnung eventuell noch größer darstellt.



Wann genau diese Funktion in die stabile Version des Chrome-Browsers integriert wird, ist bisher nicht bekannt und wurde auch auf der Konferenz nicht verraten. Die Entwickler ließen sich aber soweit in die Karten blicken, dass es „bald“ eine Ankündigung mit näheren Details geben wird. Das ganze kann also in den nächsten Wochen schon eingeführt werden, und setzt den Webmastern dann wieder einmal die Pistole auf die Brust.

Wahrscheinlich dürften bei einer solchen Änderung auch andere Browser mitziehen und eine solche Warnung zum Standard erklären. Zwar wird sich wohl kein Nutzer von so einer Warnung vom Besuch seiner Lieblingsseiten abhalten lassen, aber im Hinterkopf soll eben absichtlich ein ungutes Gefühl aufgebaut werden. Da Chrome der dominierende Browser ist, kann eine solche Änderung schon große Auswirkungen haben und viele Webmaster zum umdenken bewegen.

[futurezone]


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