kurdische

kürt çocuklarına özgür bir gelecek kuralım dedik, fakat baktık ki kürt çocukları özgürlük mücadelesi nin bizzat içindeler…
ve anladık ki kimse kimseye özgürlük vermez, ancak kendisi alır…

Görsel : Kurdish Fighter Child

Topaktuelle Zürich - Nachricht: Kurdische Protestaktion teilweise aufgelöst (Nachtrag zur Medienmitteilung vom 8. Februar 2016, 17.06 Uhr: Polizeieinsatz beim türkischen Konsulat)

Topaktuelle Zürich – Nachricht: Kurdische Protestaktion teilweise aufgelöst (Nachtrag zur Medienmitteilung vom 8. Februar 2016, 17.06 Uhr: Polizeieinsatz beim türkischen Konsulat)

Der Text trifft den Nagel auf den Kopf Die kurdische Protestaktion am 8. Februar 2016 löste sich nach polizeilicher Abmahnung kurz nach 19 Uhr teilweise auf. Sechs Männer wurden festgenommen. Click: ZUM INTERESSANTEN BERICHT Kurdische Protestaktion teilweise aufgelöst (Nachtrag zur Medienmitteilung vom 8. Februar 2016, 17.06 Uhr: Polizeieinsatz beim türkischen Konsulat)…

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haydutlar uçaklarıyla, magriplilerle
haydutlar yüzükleriyle ve düşeslerle,
haydutlar kara keşişleriyle ve dualarla
indiler gökten yere öldürmeye çocukları.
koştu çocuk kanı gibi
sokaklarda çocukların kanı.

Pablo Neruda

Görsel : Kurdish Father

Ölümün ve tasanın Çemberinden geçmiş analar, 

Doğan ulu günün ortasına bakın: Bu topraktan güler ölüleriniz. Kalkık yumrukları titrer, 


Buğdayın üstünde, Bilesiniz. 

Pablo Neruda
Görsel : İlyas Akengin (AFP) - Silopi - A women and her children stand in the ruins of battle-damaged house in the Kurdish town of Silopi, in southeastern Turkey, near the border with Iraq on January 19, 2016

Kurdische Vertreter nehmen nicht an Integrationsgipfel teil
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By Andreas Heegt

Die Kurdische Gemeinde Deutschland wird nicht am diesjährigen Integrationsgipfel teilnehmen. Der Vorsitzende Ali Ertan Toprak ist verärgert, dass seine Gemeinde keine Einladung aus dem Kanzleramt bekommen habe, berichtet die Zeitung “Welt am Sonntag”. “Die Kurden sind nach den Türkischstämmigen die zweitgrößte Migrantengruppe in Deutschland”, sagte Toprak.

“Ich verstehe nicht,…

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Gladbeck: Pausenprügelei ruft Integrationsrat auf den Plan

Zöl&Mehr:

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Eine Prügelei an der Werner-von-Siemens-Realschule ruft den Integrationsrat auf den Plan.

Türkische Eltern haben sich nach einer Pausenprügelei über die Maßnahmen gegen Schüler der Werner-von-Siemens-Realschule beschwert. Der Schulleuter hatte die Polizei alarmiert. „Wir sehen unsere Kinder diskriminiert", sagt ein Vater nun. Mittlerweile hat sich der Integrationsrat eingeschaltet.

Eine Pausenhofprügelei an der Werner-von-Siemens-Realschule ist derzeit Gesprächsthema Nummer eins in vielen türkisch-stämmigen Gladbecker Familien. Dabei geht es weniger um die Auseinandersetzung zwischen Schülern türkischer und deutsch/polnischer Herkunft der 9. und 10. Klassen ([noch] ohne größere Verletzungen), als vielmehr um die längerfristigen, gravierenden Folgen des Streits vom 19. Januar 2012 für fünf türkisch-stämmige Schüler.

Die Eltern der 14- bis 16-Jährigen halten die Reaktion des Schulleiters Daniel Kroll auf den Konflikt für überzogen und unangemessen. Er hatte den Vorfall bei der Polizei angezeigt, die Schüler für mehrere Tage vom Unterricht suspendiert, in einem Fall mit Entlassung gedroht. „Wir sehen unsere Kinder diskriminiert. Von vornherein waren unsere Kinder die Schuldigen. Es war immer nur die Rede von einer türkisch-stämmigen Gruppe“, sagt Vater Tamer C. [1]
[1] Man kann es schon nicht mehr hören. Diese Opfermentalität der kurdisch-türkischen Einwanderer ist einfach abstoßend. Die Brutalität, mit der die Kinder kurdisch-türkischer Eltern gegenüber deutsch-polnischen Kindern auftreten, ist doch allseits bekannt. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Die Gewalt, die in kurdisch-türkischen Familien an der Tagesordnung ist, wird selbstverständlich auch nach draußen getragen. Aber das scheinen unsere beleidigten kurdisch-türkischen Leberwürste [natürlich haram] entweder nicht sehen zu wollen, oder sie halten es in ihrem Deutschenhass vielleicht sogar für gerechtfertigt.

In vielen kurdisch-türkischen Familien wird dieser Deutschenhass fleißig geflegt. Die kurdisch-türkischen Medien, die diesen Deutschenhass ebenso pflegen, tun ihr Übriges. Aber ausgerechnet die kurdisch-türkischen Eltern sehen sich als Opfer. Man sollte sie dahin zurückschicken, woher sie kommen. Damit sie endlich einmal begreifen, welche Chanchen der deutsche Staat ihnen und ihren Kindern bietet, wenn man diese Chanchen nutzt und nicht stets meint, eine Extrawurt gebraten zu bekommen. Vielleicht sollten sie sich auch einmal Gedanken über die Erziehung ihrer Kinder machen. Aber mir scheint, das kommt ihnen überhaupt nicht in den Sinn. Vielmehr poltern sie drauf los und suchen die Schuld stets bei den anderen.Was im Einzelnen passiert ist:

Ordnungsmaßnahmen sollen erzieherisch wirken

Schulleiter Daniel Kroll will sich wegen des laufenden Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht inhaltlich nicht näher zu den Vorfällen äußern. Auch die Bezirksregierung in Münster, die einen Widerspruch der Eltern gegen die verfügten Maßnahmen bereits einmal zurückgewiesen hat, will aus diesem Grund nicht Stellung beziehen. Pressesprecherin Sigrun Rittrich sagt jedoch: „Schulen haben einen Bildungs- und Erziehungsauftrag. In dem Zusammenhang sind Ordnungsmaßnahmen vorgesehen, die erzieherisch wirken sollen. Das sind keine Strafmaßnahmen. Schulleiter sind laut Erlass angehalten, bei Körperverletzung die Polizei zu informieren, denn Schulen müssen ihre Schüler schützen. Das wird als eine Präventionsmaßnahme gesehen.“

1. Am 19. Januar eskalierte in der Pausenhalle der Realschule eine kleinere Kabbelei zwischen einem türkisch-stämmigen und einem deutschen 10.-Klässler. Es kam zu einer Prügelei, an der sich mindestens acht Schüler beteiligten. Nach Darstellung der türkischen Eltern versuchten ihre Söhne, die Streithähne auseinanderzubringen. [2] In einem Schreiben der Schule zum Vorfall heißt es, die fünf türkischen Jungen hätten sich zusammengerottet, den auf dem Boden liegenden M. geschlagen und mit Füßen getreten. Sie hatten Schuhe an, das bedeute „schwere Körperverletzung“.
[2] Meine Erfahrung sagt mir, dass es anders war. [Taqiyya]2. Schulleiter Daniel Kroll schloss einen Jungen (16) noch am selben Tag vom Schulunterricht aus, verfügte wenige Tage später für alle fünf Beteiligten mehrtägige Suspendierungen als Ordnungsmaßnahme. „Das ist im Notfallordner NRW in solchen Fällen so vorgesehen. Ich würde in jedem Fall so handeln, egal welcher Nationalität die Schüler sind“, so Kroll auf WAZ-Anfrage. [3]
[3] Was erwarten denn die türkischen Eltern? Erwarten sie etwa, daß die gewälttätigen Schüler weiter an der Schule bleiben und weiterhin andere Schüler zusammenschlagen und zusammentreten dürfen? Meinen sie etwa, es hat erst etwas zu geschehen, wenn ein Schüler totgeschlagen oder totgetreten wurde, wie es vor einiger Zeit in Köln passierte, als ein 15-jähriger kurdischer Schüler einen 14-jährigen Türken totschlug? Solche Schüler sollten vor das Jugendgericht gestellt werden und falls notwendig zu Haftstrafen verurteilt werden. Der Schulleiter macht genau das richtige. Er ist wahrscheinlich nichjt so ein Weichei, wie viele Schulleiter, die versuchen, die Migrantengewalt still und leise unter den Teppich zu kehren, damit ja der Ruf der Schule nicht ruiniert wird.3. Empört hat die Eltern, dass sie davon erst einige Tage später erfuhren. Als die schriftliche Information der Schule ankam, war die Ordnungsmaßnahme so gut wie beendet. Die Jungen hatten zu Hause nichts erzählt und die Tage der Suspendierung nach eigener Aussage im Moscheeraum des Barbara-Hospitals verbracht. __Ein weiterer Kritikpunkt der Eltern: Eine in solchen Fällen übliche Teilkonferenz sei nicht ordnungsgemäß abgehalten worden, der Klassenlehrer nicht dabei gewesen. Vater C. klagt gegen die Vorgehensweise der Schule vor dem Verwaltungsgericht. [4]
[4] Sicherlich müssen die Eltern von diesen Vorfällen unterrichtet werden. Warum aber wählte der Schulleiter den Weg, die Eltern schriftlich darüber zu informieren? Vielleicht wollte er sich davor schützen selber Gewaltopfer muslimischer Eltern zu werden. Es war sicherlich nicht der erste Fall von Migrantengewalt in der Schule und der Schulleiter wußte wohl zu gut, mit wem er es zu tun hat.4. Gegen die Jungen hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Sie müssen sich vor dem Jugendgericht Gladbeck dem Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung stellen.

5. Mittlerweile ist auch der Integrationsrat der Stadt involviert. „Das hätte man schulintern regeln und den Ball flach halten können“, zeigt der Vorsitzende Bahtiyar Ünlütürk Verständnis für die Empörung der türkischen Eltern. Diese deuten schlechtere Zeugnisnoten bereits als eine Folge der Auseinandersetzung. [5] Und befürchten weitere Nachteile durch die juristischen Folgen. Einem Jungen sei der deutsche Reisepass wegen des anstehenden Verfahrens vor dem Jugendgericht bereits verweigert worden.
[5] Wieder so ein typisches islamisches Beleidigtsein-Ritual. Sie reden ihren Kindern ein, sie seien die Größten, wundern sich aber jedesmal, wenn die Zeugnisse miserabel ausfallen. Das liegt aber nicht daran, daß die Schule oder die Lehrer diese Kinder benachteiligen, sondern schlicht und einfach daran, daß sie zu dumm, zu faul, zu desinteressiert und zu gleichgültig sind. Dies sind genau die Werte, die viele muslimische Eltern ihren Kindern vorleben. Die Inzucht leistet ebenfalls ihren Beitrag.

Sie kümmern sich weder um die Erziehung ihrer Kinder, noch kümmern sie sich um die Bildung ihrer Kinder. Aber sie sind schwer beleidigt, wenn das Ergebnis ihrer Gleichgültigkeit zu schlechten Schulnoten führt. Vielleicht sollten sich die Muslime einmal die Fragen stellen, warum dies bei den meisten nicht-muslimischen Zuwandererkindern anders ist. Aber anstatt sich solche Fragen zu stellen spielen sie die Beleidigten, denen Unrecht angetan wird, die diskrimminiert werden. Dies hören sie ja auch tagtäglich von den Islamverbänden und in den Medien, die ihnen ebenfalls erzählen, sie seien etwas Besonderes.

Es nützt nur nichts, wenn man etwas Besonderes ist, aber nichts auf dem Kasten hat. Das reicht höchstens für Hartz-IV. Und das ist vielleicht auch das Ziel vieler muslimischer Familien. Jeder vernünftige Staat hätte solche Sozialschmarotzer längst ausgewiesen. Sollen sie doch nach Anatolien zurückkehren. Dort dürfen sie gerne das Gefühl haben etwas Besonderes zu sein. Ohne Hartz-IV, Kindergeld, Krankenkasse, fließend Wasser und Toilette fällt das allerdings nicht immer ganz leicht.Bezirksregierung: Schulen haben Erziehungsauftrag

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Schulleiter Kroll: Ich würde in jedem Fall, egal welcher Nationalität, so handeln.

Schulleiter Daniel Kroll will sich wegen des laufenden Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht inhaltlich nicht näher zu den Vorfällen äußern. Auch die Bezirksregierung in Münster, die einen Widerspruch der Eltern gegen die verfügten Maßnahmen bereits einmal zurückgewiesen hat, will aus diesem Grund nicht Stellung beziehen. Pressesprecherin Sigrun Rittrich sagt jedoch: „Schulen haben einen Bildungs- und Erziehungsauftrag. In dem Zusammenhang sind Ordnungsmaßnahmen vorgesehen, die erzieherisch wirken sollen. Das sind keine Strafmaßnahmen. Schulleiter sind laut Erlass angehalten, bei Körperverletzung die Polizei zu informieren, denn Schulen müssen ihre Schüler schützen. Das wird als eine Präventionsmaßnahme gesehen.“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Pausenprügelei in Gladbeck ruft Integrationsrat auf den Plan

Platow schrieb: Genau vor unserer Nase wächst der Hass auf Menschen nicht islamischen Glaubens immer mehr…

Meine Meinung: Wie kommt das nur?

Siehe auch:
Video: Gewalt an deutschen Schulen
Video: Kampf im Klassenzimmer - Film über eine Essener Hauptschule
Erfahrung einer Lehrerin mit muslimischen Schülern und Eltern
Die Erfahrung der Generation U 30 [unter 30] mit Muslimen
Neuer Brandbrief von Berliner Lehrern: Zerstörung, Müll, Urin
Hannover: Polizei patroulliert vor Garbsener Hauptschule
Betül Durmaz: Mein bitterer Schul-Alltag als Lehrerin
Deutschfeindlichkeit: Lehrer warnen vor Migrantengewalt
Lüneburg: Acht von zehn Schulkonferenzen wegen kurdischer Schüler
Köln: Bewährungsstrafe für 15-jährigen kurdischen Totschläger

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http://dlvr.it/1qLw2X

Liebe Welt, ich muss dir etwas gestehen.
Ich kann nicht mehr. Ich habe einfach keine Lust mehr.
Ich habe keine Lust mehr auf Hass, Häuserkämpfe und Hiobsbotschaften.
Ich habe keine Lust mehr auf Uniformen im TV, egal ob deutsche, amerikanische, kurdische oder türkische. Nicht einmal mehr auf Uniformen in Hollywoodblockbustern habe ich Lust.
Ich habe keine Lust mehr auf Fremdenhass, auf die Lückes und Petrys, die Trumps und Orbáns, die Unterdrücker, Beschränker, Lügner und geistigen Brandstifter, die Angst schüren und verbreiten, statt zu helfen, die sich gegeneinander aufstacheln, anstatt sich dazu zu motivieren, etwas gemeinsam zu erreichen.
Ich habe absolut keine Lust mehr auf Verschwörungstheoretiker, deren Wahn so fortgeschritten ist, dass sie vor einigen Jahren noch als unzurechnungsfähig gegolten hätten, die eine Existenz der Bundesrepublik Deutschland leugnen, die an Reptiloide, an Hohlerden und Neu-Schwabenland glauben, die Chemtrails bejahen und ihr pseudo-Wissen hilfesuchenden, orientierungslosen Menschen als Wahrheit offenbaren.
Ich habe keine Lust mehr auf die Begriffe „links-grün versifft“, „Lügenpresse“, „444“, „Merkel muss weg“ und „Wir sind das Volk“. Vor allem letzteres kann ich nicht mehr hören, denn das seid ihr nicht! Ihr seid nicht „das Volk“! Ihr seid geblendet und erachtet euch als erwacht, was die Tragik des ganzen nur erhöht. Ihr seid so vieles, doch eins seid ihr nicht: Das Volk, das ihr euch zu repräsentieren wähnt.
Ich habe aber nicht nur keine Lust mehr, ich habe auch Angst.
Ich habe Angst vor den Rechtstendenzen in Europa, ich habe Angst vor Terror, Bomben und Vergeltungsschlägen und ich habe Angst um meine, deine, unsere Zukunft.
Ich habe Angst vor den AfDs, den Front Nationales, den Fidesz dieser Welt.
Ich habe Angst davor, meine Kinder in einem Weltkrieg großzuziehen, genauso, wie ich Angst davor habe, in eben solchem gegen irgendjemanden kämpfen zu müssen.
Ich habe Angst davor, dass die Menschheit wieder einmal nichts aus ihrer Geschichte gelernt hat.
Am meisten habe ich aber Angst vor der Zielstrebigkeit, mit der daraufhin gearbeitet wird, dass genau das eintritt.
Doch zwischen all dem wächst etwas in mir, dass ich auch in anderen keimen sehe und von dem ich hoffe, dass es noch viel mehr Menschen erreicht - alle, am besten.
Menschlichkeit, Mut, Willenskraft und Widerstand.
Menschlichkeit gegenüber all denjenigen, die sie benötigen, also gegenüber jedem.
Mut, Unrecht offen anzuklagen, sich gegen Ungerechtigkeit und Hass auszusprechen.
Willenskraft, nicht tatenlos zuzusehen, wie unsere Welt vor die Hunde geht, mit anzupacken und nicht die anderen einfach machen zu lassen, dazu ist es zu spät.
Und zu guter Letzt: Widerstand!
Widerstand gegen Rassismus, gegen Fremdenhass, gegen Gewalt und abscheuliches Verhalten, gegen brennende Flüchtlingsheime, gegen Aussagen, die das ganze gut heißen und gegen ein System, das Kriegsmaschinerien unablässig befeuert, das Handel treibt mit Ländern, die so ziemlich jedes verfügbare Menschenrecht im Sand zertreten haben, in denen die wirtschaftliche Grundausrichtung Grund dafür ist, dass Depressionen eine Art Modeerscheinung geworden sind und das kein Maß mehr kennt.
Liebe Welt, ich muss dir etwas gestehen.
Ich kann nicht mehr, ich habe keine Lust mehr und ich habe Angst.
Aber eins, das habe ich ganz sicher nicht: Den Willen verloren, meine Ängste zu besiegen und dafür einzutreten, wofür ich stehe.
Und – Ich bin damit nicht allein.
Noch nicht.

anonymous asked:

kannst du mir das bitte übersetzen auf deutsch? Min negot ez te hezdikim,dile min gu

“Ich habe nicht gesagt, dass ich dich liebe, es war mein Herz”

Und nicht gu, du meinst bû. Gu heißt kake auf kurdisch

Ecuador: Pro-kurdische Demonstration gegen Besuch von Erdogan

In Ecuador haben prokurdische Demonstranten gegen den offiziellen Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan protestiert. Zu dem Protest kam es vor dem Gebäude des Instituts für Höhere Studien in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito.

Dabei kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitsbeamten und Demonstranten. Der Abgeordnete Diego Vintimilla wurde örtlichen Medien zufolge mit einer gebrochenen Nase ins Krankenhaus gebracht. Auf Twitter erklärte er, ein Sicherheitsmann der türkischen Delegation sei für seine Verletzung verantwortlich:
Seguridad turca me golpeó por exigir que dejen de agredir a compañera en el IAEN.
Espero acciones del Estado. pic.twitter.com/WC8ObZLuOJ— Diego Vintimilla (@diego_vintimill) February 5, 2016

“Lang lebe Kurdistan” und “Raus mit Erdogan” forderten die prokurdischen Demonstranten.

Erdogan befindet sich auf einer einwöchigen Südamerikareise und war zuvor zum Staatsbesuch in Peru gewesen.

Bei einem Treffen mit dem ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa sprach sich Erdogan für mehr wirtschaftliche Kooperation zwischen der Türkei und dem südamerikanischen Land aus.

Beide Länder unterzeichneten bilaterale Abkommen unter anderem für die Bereiche Kultur, Technik und Wissenschaft.

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte er zudem, dass die Flüchtlingskrise die Türkei in eine humanitäre Krise gestürzt habe. Es sei aber auch kein Wunder wenn die Menschen flüchteten, da Russland Zivilisten mit den Bombardements keine Wahl gebe als zu flüchten

Entschuldige bitte, lieber Vergewaltiger!

AdG: (Gastautor)

Markus Vahlefeld

Wer meint, Amelie Frieds Dankbarkeit darüber, dass ihr von Flüchtlingen eine Gitarre geklaut wurde, könnte nicht getoppt werden, hat sich geirrt. Alan Posener nannte es in der WELT das „Meinhof-Syndrom“ und unterlegt es mit einem Zitat der berühmten Terroristin: “Tendenziell ist alles, was ein Prolet macht, richtig; und alles, was ein kleinbürgerlicher Intellektueller macht, falsch.”

Im deutschen Jahr 2016 sind richtig und falsch jedoch bereits überholte Kategorien. Womöglich sind sie eurozentristisch und stehen in der Tradition der Kolonialisten, Imperialisten und Rassisten.

Eine 24-jährige Sprecherin der Linksjugend, der Jugendorganisation der Partei Die Linke, wurde in den letzten Januar-Tagen in einer kleinen Parkanlage ihrer Stadt von zwei bis drei jungen Männern vergewaltigt. Sie sollen arabisch oder kurdisch gesprochen haben. Das ist zumindest die Beschreibung in der Lokalpresse. Die Vergewaltigung wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht.

Bis hierhin ist es einer von vielen Fällen, wie sie in der Bundesrepublik leider täglich vorkommen: männliche Gewalt gegen Frauen, in diesem Fall vielleicht befeuert von einem religiös imprägnierten Frauenbild, das Frauen in Huren und in Heilige aufteilt.

Während Amelie Fried den Verlust ihrer Gitarre noch in einen pädagogischen Sieg umdeuten konnte (“Wir waren froh, dass die Jungs unsere Gitarre behalten hatten. Die Lektion, die wir dadurch gelernt haben, war deutlich mehr wert als das Instrument.“), geht die vergewaltigte Linken-Politikerin noch einen Schritt weiter.  Statt sich nur bei ihrem Peiniger zu bedanken („Fried-Syndrom“), entschuldigt sie sich sogar pflichtgemäß.

Aber lesen Sie selbst (vollständiger Text inkl. Rechtschreib- und Grammatikfehlern von ihrer Facebook-Seite):

Lieber männlicher Geflüchteter,

vermutlich in meinem Alter. Vermutlich ein paar Jahre jünger. Ein bisschen älter.

Es tut mir so unfassbar Leid!

Vor fast einem Jahr habe ich die Hölle gesehen, aus der du geflohen bist. Ich war nicht direkt am Brandherd, aber ich habe die Menschen in dem Flüchtlingslager in Südkurdistan besucht. Habe alte Großmütter gesehen, die sich um zu viele elternlose Kinder kümmern müssen. Ich habe die Augen dieser Kinder gesehen, einige haben ihr Leuchten nicht verloren. Ich habe aber auch die Kinder gesehen, deren Blick leer und traumatisierend war. Ich habe mir von ca 20 ezidischen Kindern in ihrem Matheunterricht arabische Schriftzeichen zeigen lassen und weiß noch, wie ein kleines Mädchen angefangen hat zu weinen, nur weil ein Stuhl umfiel.

Ich habe einen Hauch der Hölle gesehen, aus der du geflohen bist.

Ich habe nicht gesehen, was davor geschehen ist und auch deine strapaziöse Flucht habe ich nicht miterleben müssen.

Ich bin froh und glücklich, dass du es hierher geschafft hast. Das du den IS und seinen Krieg hinter dir lassen konntest und nicht im Mittelmeer ertrunken bist.

Aber ich fürchte, du bist hier nicht sicher.

Brennende Flüchtlingsunterkünfte, tätliche Angriffe auf Refugees und ein brauner Mob, der durch die Straßen zieht.

Ich habe immer dagegen angekämpft, dass es hier so ist.

Ich wollte ein offenes Europa, ein freundliches. Eins, in dem ich gerne leben kann und eins, in dem wir beide sicher sind. Es tut mir Leid.

Für uns beide tut es mir so unglaublich Leid.

Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben.

Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.

Aber was mir wirklich Leid tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem Rassismus ausgesetzt bist.

Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen.

Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.

Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.

Danke, dass es dich gibt - und schön, dass du da bist.

Name und Screenshot der Facebook-Seite liegen dem Verfasser vor.

Markus Vahlefeld betreibt den Blog www.der-gruene-wahn.de http://dlvr.it/KTTQgPwww.der-gruene-wahn.de http://dlvr.it/KTTQgP