kulturamt

Werkstatt #4: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Kunst

„17 Uhr – Theatermuseum Düsseldorf“, stand seit Wochen in den Kalendern der jungen ARTIG Kreativen, des ARTIG Teams und der Projektkoordination: Es stand die Werkstatt #4 an.

Die Vorbereitungen für diese Werkstatt waren besonders intensiv. Denn: Die Kreativen hatten nach der vergangen Werkstatt die Aufgabe, einen Werktext über ihre künstlerische Arbeit zu verfassen. Einen Text also, der ihren Werken in der Ausstellung als Erklärung hinzugefügt wird, oder der für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden kann. Diese Texte zu verfassen, bedurfte scharfer Reflexion der eigenen Kunst mithilfe von Fragen wie „Wer oder was hat dich inspiriert?“ und „Was hat dich bei der Umsetzung besonders gereizt?“.

Während der Werkstatt gaben die Teammitglieder allen Teilnehmern ein individuelles Feedback zu ihren Werktexten. Dabei wurde schnell klar: Je konkreter das jeweilige Projekt bereits ist, desto genauer und klarer waren auch die Texte. Mit den Künstler, deren Projekte noch auf einem wackeligen Fundament stehen, führten unsere erfahrenen Künstlerinnen, die Fotografin Petra Warrass und die Bildhauerin Friederike Schardt, dann intensive Beratungsgespräche.

Was bisher noch in Werkstätten geschah? Hier findet Ihr unsere Berichte zu Werkstatt #1, Werkstatt #2 und Werkstatt #3.

Text von Sebastian Neef

Im Kulturamt

Es wird ein größerer Projektantrag besprochen. Ein Bühnenprojekt mit Künstlern unterschiedlicher Sparten und natürlich auch etwas Multimedia, 2015 eben. Man geht gemeinsam durch das Konzept und die Kalkulation. Beides scheint Interesse und Zustimmung beim Gegenüber hervorzurufen.

Plötzlich rastet der behördliche Zeigefinger an einem Posten ein, der sachbearbeitende Kopf hebt sich:
»Und wozu brauchen Sie dafür eine Webseite?«

Nicht verpassen: Jetzt Anträge stellen für Kulturförderung 2016

Nicht verpassen: Jetzt Anträge stellen für Kulturförderung 2016

Die Stadt Leipzig wird auch 2016 kulturelle und künstlerische Einrichtungen und Projekte fördern. Ab 2016 wird das Haushaltsbudget für die Förderung der freien Kunst und Kultur in Leipzig jährlich um 2,5 Prozent erhöht. Als Basis gilt das Budget des Vorjahres. Im städtischen Doppelhaushalt 2015/16 stehen im Jahr 2016 zur Förderung der freien Kultur rund 5,3 Millionen Euro zur Verfügung.

Die…

View On WordPress

Zwei Bands - ein Abend

Zwei Bands – ein Abend

Zwei Bands, zwei Regionen – ein Abend. Jan Klare, Wahl-Münsteraner und zugleich Chef des Ruhrgebietsmusikkollektivs “The Dorf”, lädt zusammen mit dem Kulturamt Münster Gesichter aus “Stadt und Dorf” zu einer interregionalen Konzertreihe in die Stadthausgalerie ein. Zum Auftakt am Mittwoch, 14.01.2015, trifft die Band “Rose Hip” auf Fritsche, Nebel und Camatta. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn 20…

View On WordPress

Kulturamt

Wo: Kulturamt einer Kommune der neuen Bundesländer, öffentlicher Dienst
Wann: 2011-2013, 2 Jahre
Wievieltes: 7. 
Gehalt: rund 800,- netto
Arbeitszeit: 40+, teils am Wochenende
Gutes: viel Erfahrung und Einblicke in Strukturen. Kontakte, die leider für danach nichts nützen
Schlechtes: Stelle war verdeckte Vertretungsstelle, ich ersetzte einen voll bezahlten, unkontrollierbaren Krankheitsausfall und war der/die Mitarbeiter/in mit dem zweithöchsten Qualifikationsgrad (akadem./Mag.) bei niedrigster Bezahlung, nette Kollegen einerseits, anderseits fast Mobbing, zu hoher Verantwortungsgrad für die Bezahlung, kein Mentor

Fotowettbewerb: Gewinnen Sie 1x2 Karten

Gewinnen Sie 1x2 Karten für „Der Diener zweier Herren“!

Machen Sie ein möglichst originelles Foto (Selfie oder andere Motive) mit dem Mascherl unseres Truffaldino und posten Sie es auf Facebook/Instagram/Twitter mit #FestspieleStockerau.
Oder senden Sie uns Ihr Foto an office@festspiele-stockerau.at.

Teilnahmeschluss: 15. Juni 2016. Unter allen TeilnehmerInnen werden 1x2 Gewinnkarten für “Der Diener zweier Herren” verlost.

Die Postkarte mit dem Mascherl erhalten Sie am Kulturamt Stockerau, in ausgewählten Gastronomielokalen und Geschäften der Stadt, direkt zum Download unter http://bit.ly/Mascherl oder schneiden Sie es einfach aus der aktuellen Stadtzeitung (Februar 2016) aus.

Teilnahmebedingungen: Alle Rechte vorbehalten.