kreischen

German Vocab!

kreischen (Verb) ~ to shriek, to scream, to squeal

Hans kreischte und kreischte, aber keine Frauen fanden ihn attraktiv.
“Hans screamed and screamed, but no women found him attractive.”

Message cloip, but only if you find him attractive :-) or have grammar questions

ich hasse es so, wenn man auf konzerte geht und dann steht da eine gruppe mädchen, die einen angucken, tuscheln und lästern und omg eva-maria-luisa!!! lass menschen doch einfach ihren spass auf konzerten!!!!

wenn sie nicht top-gestylt, mit perfektem makeup und hochsteckfrisur in die halle gehen, scheiss drauf!!!!

wenn sie rumspringen und “SCHALALALA” schreien, scheiss drauf!!!!!

wenn sie kreischen und sich über ihre lieblingsband/sänger freuen, scheissssss drauuuUUuUUUUUuuuUUUUUF!!!!!

lasst menschen doch einfach ihren spass auf konzerten und lästert vor allem nicht darüber, wie manche leute ausschauen. aufm konzert geht’s um die musik und um spass, nicht um fashion, lifestyle & more.

danke für eure aufmerksamkeit. hate könnt ihr gerne über die “anon”-funktion schicken, wenn ihr bereit seid für 1 sarkastischen roast meinerseits.

Day 9 of Inktober - Prompt is screech

The most screeching thing I can think of is a Banshee :) Good thing Nikki has his headphones on and… he ain’t afraid of no ghosts xD (Hope that makes sense xD)


Tag 9 vom Inktober - Thema ist kreischen

Das, was ich am meisten mit kreischen in Verbindung bringe, ist eine Banshee :) Gut, dass Nikki seine Kopfhörer trägt und… keine Angst vor Gespenstern hat :D (Die Referenz verliert auf deutsch ein wenig an Konsistenz xD)

ich bin in der bahn. ich bin gerade erst zugestiegen. auf der treppe nach oben lungern zwei junge männer herum. ein weiterer lehnt an der tür gegenüber. aus dem inneren der unteren etage des waggons ertönt das kreischen und klirren von schwertern, verzerrt durch einen billigen lautsprecher. ich versuche mich nicht darüber aufzuregen, dass die Jugend Von Heute ihre verdammten handyspiele nicht auf lautlos schalten kann. auf der suche nach einem sitzplatz steige ich die treppe herab, mein köfferchen fest umklammert, während sich im innern meines bauches etwas bedrohliches zusammenbraut. gleich neben der trreppe finde ich den ursprung des geklirres. ein junge hält eine batmanfigur in der hand und nagt liebevoll an ihrem kopf herum. ich gehe weiter. unterwegs passiere ich zwei junge herren, die beide jeweils einen ansonsten leeren vierersitz für sich beanspruchen und sich angeregt unterhalten. überall sonst sitzt immer nur eine person mit etwa vier taschen pro nase auf dem nachbarsitz. ich lasse mir meinen ärger ob ihrer gier nicht anmerken. weiter vorne klingelt ein telefon. “JA?”, macht ein mann mit zartem stimmchen. “HALLO? WAS? NEIN, ICH BIN NOCH IM ZUCH DRINNE.” und dann, dezent lauter: “ICH BIN NOCH IM ZUCH DRINNE!”  unbeirrt suche ich weiter. am ende des waggons finde ich zwei leere sitze. ich knalle meinen rucksack auf den einen, setze mich auf den anderen und lasse mächtig einen ziehen.

anonymous asked:

Hmm, would you mind drawing when they met again in college, what was Stacie and Lucifer's reaction?

Drawing the entire scene would take me 2 weeks and end up in a whole Comic strip so…. here are the exact scene where they see each other again + a german one-shot about it (:

Also kinda a gift to @thecrimsoncursed cus we have a funny one-shot arrangement ♥♥

Keep reading

anonymous asked:

Wie kann für eine Rihanna Karte bitte 100€ ausgeben? Die kann doch gar nichts außer ihren Arsch raus stecken und ein bisschen in Mikrofon pfeifen..

“Wie kann für eine Rihanna Karte bitte 100€ ausgeben? “ - Eine Anleitung  

Step 1: Musikgeschmack 

Musikgeschmack spielt hier eine sehr entscheidende Rolle. Fragen sie sich zuerst einmal ob sie solchen überhaupt besitzen. Wenn sie sich mit der “Musik” folgender “Interpreten” verbunden fühlen und identifizieren können, könnte es sich um einen schweren Fall von Geschmacksverirrung bis hin zum völligem fehlen dieser außerordentlich wichtigen Charaktereigenschaft handeln.

Interpreten die auf das fehlen von Musikgeschmack hinweisen können:

Step 2: Die 8 Gebote 

Nach dem sie nun festgestellt haben ob sie einen ausreichenden Musikgeschmack besitzen (was sie hoffentlich mit einen lauten “Ja” beantworten konnten) sind wir nun im Stande uns näher der eigentlichen Frage zu widmen. 

Wie jede große Weltreligion hat auch die Popkultur ihr ganz eigenes Buch Gottes. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass die Untergruppe dieser heute in der 1. Welt weit verbreiteten Religion, die sogenannte  Rihanna Navy-Bewegung 8 Bücher Gottes besitzt. Falls sie im Religionsunterricht in der Schule nicht aufgepasst haben sollten oder dieser Fehler-  bzw. Mangelhaft war, hier nochmal ein kurzes visuelles Bild dieser 8 Werke/Gebote

Nachdem sie sich nun wieder ins Gewissen rufen konnten, dass Jesus am Leben ist (Sie ist Schwarz) sollte die eigentliche Frage nach dem “Warum” eigentlich schon geklärt sein dennoch ist der Weg zum Ziel für ungläubige meinst noch nicht vollkommen klar. Fahren wir deshalb fort.

Da wir zum Glück in einer Zeit geboren wurden in der das Internet unseren Planten beherrscht und selbst rassistische Volltrottel wie Nash Grier (klicken sie hier) mit Leichtigkeit eine große Masse von Anhänger erlangen könnten, sollte es kein Akt der Unmöglichkeit mehr sein die nächste Verkündigung der thematisierten Person ausfindig zu machen, was uns zum nächsten Punkt dieser Anleitung führt.

Step 3: Der Weg zu Gott

Offenen sie den Browser ihrer Wahl und suchen sie in der Betreffzeile nach folgenden magischen Worten: “Rihanna Anti World Tour 2016

hier noch ein Screenshot für den Fall, dass sie sich nichts unter dem Begriff Betreffzeile oder Internet vorstellen können, was bei Personen die solche Fragen stellen (Anfangsfrage - siehe Überschrift) häufiger vorkommt.

Wählen sie nun die Ticket Verkaufsseite ihres Vertrauens aus und suchen sie in der Liste der bevorstehenden Konzerte jenes aus was am ehesten in ihrer nähe geplant ist. Lassen sie sich nicht von der Masse der anstehenden Konzerte in ihrem Land verunsichern und kaufen sie im Idealfall eine Karten für jedes dieser einmaligen Events!

Hier eine Darstellung des idealen Kaufverhaltens in solch einer Situation:

wenn sie die Anleitung bis zu diesem Punkt aufmerksam verfolgt und erfolgreich umgesetzt haben kommen wir nun auch schon zum letzten Punkt dieses einzigartigen Leitfadens.

Step 4: Die Erlösung 

Wenn nun endlich der lang und sehnlichst ersehnte Tag des Zusammenkommens ihrer Glaubensgruppe gekommen ist und sie kurz davor sind den eigentlich Sinn des Lebens zu verstehen sind nur ein paar Dinge zu beachten bevor sie sich ihrer Selbst im Schein Jesus hingeben können:

  • Erzählen sie jedem was sie heute tun und wo sie sind
  • Versuchen zu ruhig zu bleiben bis zu jenem Punkt an dem es um die Frontrow in der Arena geht
  • Wenn sie diesen Punkt erreicht haben, bleiben sie auf keinen Fall mehr ruhig 
  • kämpfen sie!
  • Weinen, schreien, und lautes kreischen sind keineswegs Zeichen von Schwäche sondern Nebenwirkungen der Erlösung - Beachten sie dies! 
  • Kaufen sie unbedingt jeden Merchandise Stand in ihrer Umgebung bedingungslos leer! Hier gilt die Regel “Zu viel gibt es nicht!” 

Und Abschließend: Haben sie einen unvergesslichen Abend und tun sie sich und den Menschen in ihrem Umfeld einen Gefallen und überlegen sie bei nächsten mal vorher was für dämliche Fragen (Entschuldigen sie den Ausdruck) sie stellen.

mfG ihr Bitte-Stellen-Sie-Mir-Keine-Fragen-Mehr Support Team.

Weißt du was wir machen werden?
Wir werden uns betrinken. Wir werden uns so hart betrinken, dass wir nicht mehr gerade laufen können. Und wir werden tun was wir wollen. Schreien, kreischen, tanzen, lachen, weinen, seltsame Gespräche führen, Menschen anrufen, draufhauen, abhauen, von mir aus, kannst du dich ausziehen. Wir lassen alles raus. Aber, das wird das letzte Mal sein, dass wir wegen ihm weinen. Das allerletze Mal. Und danach schließen wir damit ab. Endgültig.

anonymous asked:

Hast du einen ganz bestimmten Wunsch?

Ich wünschte, ich könnte verschwinden. Meine Sachen packen und “ jo Leute, hab keinen Bock mehr auf euch” sagen und dann einfach verschwinden. Nachts unter dem Sternenhimmel schlafen. Am Meer stehen, mit den nackten Füßen die Wellen spüren, die Augen schließen, die Möwen über meinem Kopf kreischen hören und einfach nur atmen, nur atmen. Ich bin diese Luft hier so satt. Ich bin es leid zu atmen und trotzdem das Gefühl zu haben zu ersticken.

Dienstag, 2. Oktober 2018, 19 Uhr, Tub Sands

Ein bisschen Licht, ein wenig Wasser. Dann eine Welle, die mich beinahe von meinem Podest in die benachbarte Bucht spült. Dann wieder nichts, außer leisem Plätschern. Schwirrende Tiere, zu erratisch für Vögel, zu groß für Insekten. Ein unsichtbares Kreischen zieht vorbei. Auf die nächste Welle bin ich besser vorbereitet, und obwohl mir das Wasser bis zum Hals steht, bleibe ich sitzen. Es sind nur zehn Minuten hier draußen, aber es sind die am wenigsten anstrengenden zehn Minuten des Tages.

☁ Seelenkollaps

Es gab Keuchen.
Jolen.
Schmerz.
Zusammengerollt, die Augen geschlossen und die Hände über dem Kopf lag er auf dem Boden und alles, was er spürte, waren die Tritte, die Schuhe, die ihn trafen, das Grölen, die schmerzendesn Muskeln, das Schreien seiner Nerven und sein eigenes, verspeicheltes, atemloses Keuchen.
Die Nebengasse war nur der Asphalt unter ihm, seinem von Pein gefluteten Körper, verschmiert von seinem Blut.
Ein gequältes Wimmern entrang sich ihm.
Sein Körper war schwer und weich und-
Eigentlich hatte er nichts.
Nur was er trug und sein Leben.
Dumpf bekam er mit, wie ihn Hände packten und zur Bordsteinkante schleiften. Er spürte einen Stiefel im Nacken, nicht mehr und dann-
Er war Cevynn. Und dann, in der Sekunde, in der es knackte… war er es nicht mehr.
Wacklig und nervös anmutend lächelnd schob er die Erinnerung fort.
Sein Auge zuckte etwas.
Es war nicht so einfach festzumachen ob das an seinem allgemeinen Nervenschaden durch den Genickbruch lag, den er erlitten und nicht nur überlebt hatte, oder durch die Elektroden und Geräte, die jetzt an ihm hingen.
Er war komplett verkabelt.
Und durch seinen Körper, seinen Körper, der geschunden gewesen und nun in der Heilung war, flossen, zirkulierten, kribbelten unglaubliche Mengen an Energie.
Dr. Prang stand auf dem Namensschild seines Propethen, der sich seines Leibes angenommen hatte, der seine Energien, die aus dem Knacks seiner Wirbelsäule zuckten, verstärkte.
Er zuckte zusammen, als ein weiterer Elektroschock ihn durchlief, die Geräte um ihn Geräusche machten und sein Prophet ihn beobachtete.
Seine Energie wallten.
Er grinste und sah Prang fast liebevoll an, sein Auge zuckte noch stärker, sein Mundwinkel tat es ihm nach und er öffnete wie zum Segen seine Hände. „Ich bin Sychae“, sagte er, ehe der nächste Schock durch ihn zuckte.

Mit raschen Schritten ging er den Gang entlang. Die ‘Klinik’ war nicht besonders groß und mehr eine umfunktionierte, heruntergekommene Lagerhalle. Er hatte keine große Belegschaft, aber es genügte. Das waren die Möglichkeiten, die es ihnen brachte, mehr als wert.
Und die einer der Gründe dafür bestand in ihrem Neuzugang.
Er war… interessant.
Von all seinen Versuchsobjekten, den Pestkindern und den Delinquenten, war er mit abstand der Interessanteste.
Prang hatte ihn auf der Straße gefunden, wo irgendwelche diebe ihn überfallen und fast totgetreten hatten, seine inneren Organe beschädigt, Knochen gebrochen und vor allem mit einer Fraktur des Nackenwirbels.
Er hatte nichts gekonnt.
Und dann… hatte er sich erholt.
Prang hatte ihn wieder zusammengeflickt- weil es lohnend gewesen war. Er wies Anzeichen eines Energisten auf, doch er produzierte seine eigene Energie. Er nahm sie nicht auf, er gab sie nicht ab-
Gut, seine Psyche war instabil, er halluzinierte, aber da half ein wenig Elektroschockteraphie zur Verhaltenskorrektur.
Prang hielt inne als er seinen 'Lieblingspatienten’ im Dienstzimmer stehen sah. Die Patienten durften frei in der Anlage bewegen, zumindest in bestimmten Bereichen.
Nicht in diesem.
„Was soll das?“, fragte er den nächststehenden Pfleger gereizt. „Kümmern sie sich darum, dass er-“
Er verstummte, als Cevynn ihn mit entrücktem Blick ansah, ein Surren erfüllte die Luft und Schwindel erfüllte ihn. Der junge Mann hob die Arme und das Surren wurde ein Kreischen, Prang wankte und Übelkeit kam in ihm hoch, seine Sicht verschwamm und er keuchte lautlos.
Er spürte sich nicht mehr.
Nur, dass warmes Blut aus seiner Nase und über sein Gesicht lief.
Er stützte sich auf dem nächsten Tisch ab und der Kopfschmerz wurde unerträglich, bis die Welt nur noch ein Rauschen war, in dessen Zentrum Cevynn stand, er sah, wie kaum sichtbare Energien zu ihm zuckten, sich sammelten, transparente Seelenstränge, die aus den Ärzten und Pflegern gerissen wurden, während Blut aus ihren Nasen und Augen spritzte, sie zusammensackten.
Er japste, ohne sich selbst zu hören, versuchte sich am Thresen festzuhalten, doch er sank auf die Knie, etwas zerrte an seinem Seelenstrang-
Tot, sie waren tot, alle tot und er-
Glas zersprang, Geräte erloschen, Cevynn ging als schwebe er, Spritzen und Scherben flogen durch die Luft um ihn, bohrten sich in seine Hände und er ließ sich nicht davon stören, doch-
Prang durchfuhr ein scharfer Schmerz und als er auf seine Hand hinabsah quollen blutstropfen aus kleinen Einstichlöchern und Schnitten.

Darius war schlecht gelaunt.
Auf den Papieren auf seinem Schreibtisch und in einer der Zellen, zu der er sich jetzt begab, war das allerneuste Ärgernis in seinem Leben und seiner beruflichen Laufbahn.
Es war ein junger Mann, ganz offenbar ein Irrer aus einem von Allauds Krankenlagern, der sich gleich des mehrfachen Mordes an allen dort praktizierenden Pflegekräften (bis auf den leitenden Arzt, den man verletzt bei ihm gefunden und versorgt hatte) unter noch mehr Energienutzung als ihn ohnehin schon dorthin gebracht hatte, beschuldigt wurde.
Und wenn das Ministerium jemanden beschuldigte war es zwar schon per definitionem, aber vor allem in diesem Fall, bereits eine offensichtliche Feststellung der Schuld.
Es war eine Anomalie und der einzige Grund dass sie ihn nicht gleich unschädlich machten war der, dass sie nicht wussten, welche Nebenwirkungen eine einfache Hinrichtung haben konnte.
Immerhin hatte er ohne auch nur einen Finger zu rühren eine gesamte Laborbelegschaft ausgelöscht.
Niemand, in dessen Nähe man sich begeben wollte.
Und genau dafür war er jetzt zuständig.
Natürlich.
Was sonst.
Mit missmutigem Gesichtsausdruck betrat er den Trakt, in dem Prang und eine junge Frau, die er schon einmal gesehen zu haben glaubte, bereits auf ihn warteten.
Er wandte sich kurz an die Schwester. „Was haben sie nur getan um hierher versetzt zu werden?“ Dann schaute er zur Zelle. „Ist er wach?“

anonymous asked:

Was hältst du von den ganzen Fan-Bashing Videos und Tweets von den Leuten auf der 2.0 Tour? Fans machen kaputt, Fans stalken, Fans belagern den Bus, Fans kreischen. Wieso sind die überhaupt auf der Tour wenn ihre Fans so scheiße sind? Immer sind die Fans schuld, dabei machen die doch genau das selbe, zerstören Hotelzimmer und haben keinen Respekt vor anderen Menschen und dann auch noch beschweren.

Gerade die, die es ständig thematisieren, finden es doch eigentlich richtig geil und pushen dieses Verhalten. Ich glaube da geht’s mehr darum sagen zu können “Guckt mal wie heftig wir gefeiert werden, guckt mal wie die wegen uns außer Kontrolle sind”, als dass es sie wirklich abfuckt.

Wieso geht man noch auf so eine Tour, wenn man es nach dem letzten Mal eigentlich besser wissen müsste? Wie du selbst schon erkannt hast sind genau das die Leute, die selbst fremdes Eigentum zerstören und vorleben was sie bei ihren Fans kritisieren, also als ob die sowas wirklich juckt :D Würde es sie stören, könnten sie ein ernstes Video zu dem Thema machen und “Fan”veranstaltungen meiden. Sie könnten erklären, dass ihnen der Hype nicht gefällt und dass sie das nicht unterstützen wollen, anstatt den Kids die gewollte Aufmerksamkeit zu geben, sie in jedem Satz gefühlt 5 mal “Freunde” zu nennen und mit kleinen Mädchen auf Social Media zu flirten um ihre feuchten Teenie-Träume anzukurbeln (und somit die Merch-Verkäufe).

Das sind Leute die Mitte 20 sind und es nötig haben ihr Ego von Kindern aufpolieren zu lassen, am meisten belügen die sich selbst. Das alles ist so durchschaubar, ihr müsst nur mal wirklich hinschauen – ihre Community ist genau das was sie selbst ganz bewusst aus ihnen gemacht haben und das wollen sie auch. Macht halt auch gut Klicks, wenn die bösen “Fans” wieder irgendwas gemacht haben und man sich künstlich darüber echauffieren kann. Dann können die “guten Fans” sich auch wieder erhaben fühlen und sich gleich mit darüber aufregen, wie unerwartet und vollkommen unglaublich das ja alles ist (das war es vielleicht ganz am Anfang mal, als man das alles gar nicht einschätzen konnte).

Immer dieses Kamera draufhalten und 50 mal am Tag Bilder posten wo man von Kindern umzingelt ist, so heftige Stars sind das, bin übelst beeindruckt. Ich weiß schon, warum ich keinem von denen mehr folge und versuche einen großen Bogen um diese nicht enden wollende Peinlichkeit zu machen.