kragen

German Vocab - Clothes - Kleidung

casual clothes - die Freizeitkleidung

shirt - das Hemd (die Hemden)

t-shirt - das T-Shirt (die T-Shirts)

blouse - die Bluse (die Blusen)

top - das Top (die Tops)

sweatshirt - das Sweatshirt (die Sweatshirts)

pullover - der Pullover (die Pullover)

dress - das Kleid (die Kleider)

pants - die Hose (die Hosen)

jeans - die Jeans (die Jeans)

shorts - die Shorts/ die kurzen Hosen

skirt - der Rock (die Röcke)

belt - der Gürtel (die Gürtel)

shoe - der Schuh (die Schuhe)

boot - der Stiefel (die Stiefel)

sock - die Socke (die Socken)

hat - der Hut (die Hüte)

cap - die Mütze (die Mützen)

sleeve - der Ärmel (die Ärmel)

shoelaces - die Schnürsenkel

tights - die Strumpfhose (die Strumpfhosen)

pyjamas - der Schlafanzug (die Schlafanzüge)

jackett - die Jacke (die Jacken)

coat - der Mantel (die Mäntel)

rain coat - der Regenmantel (die Regenmäntel)

bathing suit - der Badeanzug (die Badeanzüge)

bikini - der Bikini (die Bikinis)

swim trunks - die Badehose (die Badehosen)

zip - der Reißverschluss (die Reißverschlüsse)

scarf - der Schal (die Schals)

glove - der Handschuh (die Handschuhe)

headscarf - das Kopftuch (die Kopftücher)

button - der Knopf (die Knöpfe)

collar - der Kragen (die Kragen)


formal clothes - formelle Kleidung

suit - der Anzug (die Anzüge)

evening gown - das Abendkleid (die Abendkleider)

tuxedo - der Smoking (die Smokings)

bow tie - die Fliege (die Fliegen)

tie - die Krawatte (die Krawatten)


underwear - die Unterwäsche

underpants - die Unterhose (die Unterhosen)

bra - der BH, Büstenhalter (die BHs)

boxers - die Boxershorts

panties/briefs - der Slip (die Slips)


accessories - die Accessoires

bag - die (Hand-)Tasche (die Taschen)

jewelry - der Schmuck (-)

necklace - die Halskette (die Halsketten)

ring - der Ring (die Ringe)

earring - der Ohrring (die Ohrringe)


I finally had the time to do another vocab list for german, this time about clothes (@stonecoldblind). Feel free to correct me if i made any mistakes or to request any words that aren’t listed yet! If any of you would like a vocab list for a specific topic, just leave an ask :)

der Stoff - the fabric

die Baumwolle - cotton
die Wolle - wool
der Jeansstoff (der/das Denim)  - denim
die Seide - silk
die Kunstseide - artificial silk
die Spitze - lace (other meanings: great, peak, top, spire)
die Viskose - rayon/viscose
der Polyester - polyester
das Leinen - linen
der Kord - corduroy
der Krepp - crepe
der Kaschmir - cashmere
das Leder - leather
das Kunstleder - fake leather
der Pelz - fur
das Kunstfell (der Kunstpelz) - fake fur
das Fleece - fleece
der Samt - velvet

kariert - checked (checkered)
gestreift - striped
gestrickt - knitted
gewebt/gewoben - woven
gehäkelt - crocheted

der Reißverschluss (der Zipper) - zipper
der Klettverschluss - velcro
der Knopf - button
Knöpfe - buttons
der Druckknopf - snap fastener
die Kapuze - the hood
der Kragen - collar
der Ärmel - sleeve
die Tasche - pocket (other meaning: bag)
die Stickerei - embroidery
(aus)gefüttert - padded/lined (other meaning: fed)

anonymous asked:

Wohin willst du in deinem Leben nochmal reisen? bzw. Was willst du noch sehen oder hast du schon alles gesehen was du dich interessiert? Was bedeutet reisen für dich?

“ hast du schon alles gesehen “

haha als ob, wie denn auch?

Und mal abgesehen davon denke ich auch nicht dass man einfach so alles gesehen haben kann was einen interessiert, weil wenn du dich für etwas interessierst und begeisterst gibt es da immer wieder was neues was dich fasziniert und was du unbedingt sehen willst. Besonders mit 18. 

Die Welt ist so unendlich groß, alles was wir haben und ich habe noch nicht mal alles von meiner Stadt gesehen dabei ist diese das einzige was ich grade habe. Es gibt so viele Ecken von Berlin, so viele Eindrücke die mir noch fehlen und die ich noch sammeln muss oder besser will.  Aber gleichzeitig denke ich mir so “Wow Amsterdam” und  dann will ich sofort dahin, nicht wegen dem Weed oder den Clubs sondern, ok vielleicht auch aber in erster Linie wegen den Straßen, den Parks, den Häusern, den Menschen.

Ich war noch niemals in Paris oder Stockholm und auch über London hab ich nur gelesen. Aber irgendwann will ich der Queen winken und unter dem Eiffelturm tanzen, die ganze Nacht wenns geht und mich nicht vorher jemand festnimmt.

Ich will nach Japan, unbedingt. Tokio. Und nach Kyōto zum Oinari-san Schrein und dann das beste Sushi der Welt essen. Hallo Nintendo kommt aus Japan also wie kann man nicht nach Japan wollen? Super Mario.

10.000 Filme, 30.000 Songs, der Große Apelf, die Stadt der Städte, New York City. Einfach durch Downtown Drooklyn spazieren oder nach Long Island und dann einen  Ice Tea trinken! Ein Stück am Broadway sehen und joggen im Central Park, wie in den Filmen die ich wieder und wieder gesehen habe.

Chicago, New Orleans und San Francisco!

Dann hoch Nach Kanada, Toronto, Nadelwälder soweit das Auge reicht, Kilometer für Kilometer mit nem Pick Up. Bergseen, ne dicke Jeans Jacke mit Fell am Kragen und Ahornsirup. Vielleicht auf nem Elch reiten oder gegen einen Grizzly im Fluss um einen Fisch kämpfen, Holz fällen und ein Lagerfeuer im Wald machen. Neue Freundschaften schließen, neue Erinnerungen sammeln und alte vergessen.

Hoch richtig Norden soweit wie es nur geht und dann durch Atmen, richtig durchatmen. Und dann nochmal. 

Ich will nach Peru auch wenn ich über Peru so gut wie nichts weiß und nichts kenne, außer vielleicht Machu Picchu. Aber vielleicht grade deswegen, ein neues Land, eine neue Sprache und wieder zehntausende neue Eindrücke. 

Baden  an der Küste in Mexico und und irgendwann Karneval in Rio.

Ich war diesen Sommer einen Monat in der Türkei aber selbst das hat nicht gereicht. Die Türkei ist so wunderschön und ich möchte noch so viel mehr sehen, erleben, lernen und vor allem essen! Essen ist gut in der Türkei. Köfte.

 Ich könnte jetzt noch Stunden lang so weiter machen, erzählen zB. wie sehr ich die riesigen Märkte in Indien sehen will oder das die Polarlichter das schönste alle Naturschauspiele sind aber das ist alles noch so so weit weg und bei der Hälfte der Orte  bin ich mir nicht mal sicher ob ich sie überhaupt jemals mit eigenen Augen sehen oder erleben werden. Ich bin 18 Jahre alt und auch wenn ich mir den Arsch arbeite, bei Kaisers, in der Eisdiele oder wo auch immer wird das niemals reichen. Höchstens für Amsterdam vielleicht und ok das wäre ein Anfang. Bald Amsterdam? Mal sehen.

Ich würde einfach gehen aber wir haben Verpflichtungen. Du sollst zur Schule gehen, sagen sie, du sollst dein Abi machen und du sollst studieren! Medizin am besten oder Jura! Du sollst was aus deinem Leben machen. Jetzt! Und vor allem Hier. Und sie haben auch Recht aber du kommst damit nicht klar mit dem Hier und dem Jetzt, weil du willst eigentlich nur weg und willst eigentlich nur dein Leben leben, weil du jung bist und natürlich tausend andere Dinge im Kopf hast als Klausuren oder Steuern oder Studiengebühren. Und irgendwann wird dir das alles zu viel und dann willst einfach nur noch wieder weg. In die Ferne, eigentlich egal wohin. Und du bist kurz davor zu sagen “Scheiß drauf! Ich pack meine Sachen und zieh einfach los”, wie die Helden in  Filmen und Songs die du immer hörst und siehst wenn dir alles zu viel wird. Aber dann fallen dir deine Verpflichtungen wieder ein. Was du nicht alles machen “musst” und dann bekommst Angst, weil sie ja doch irgendwo Recht haben, du bekommst Angst und du bleibst.

Und vielleicht verstehst du jetzt auch wieso ich lache oder schmunzel wenn ich deine Frage: “hast du schon alles gesehen “ beantworte, weil die Welt so groß ist und ich so klein und ich will und nicht weiß wie und nicht kann auch wenn ich noch so sehr will. Zumindest nicht jetzt und bestimmt nicht alles auf einmal.

Stück für Stück, irgendwann. Bis ich kann. Und vielleicht ja erstmal Amsterdam.

AU Schiller lebt

1819

Lächelnd sah Johann zu seinem Freund von 25 Jahren hinüber, der zurückgelehnt auf der Bank am Fluss neben ihm saß und die Sonne mit geschlossenen Augen genoss.
Ein viertel Jahrhundert hatte er mit diesem Menschen an seiner Seite verbracht, und er hatte vor noch viele weitere Jahre mit ihm zu teilen. Einige Male hatte der Tod Friedrich schon am Kragen gepackt, doch sogar als so mancher Arzt ihn schon aufgegeben hatte, hatte dieser sich doch jedes Mal durchgekämpft und war genesen. Johann war für nichts dankbarer als für dieses unendlich kostbare Geschenk, das Friedrich für ihn darstellte.

Johann entsann sich jenen Tagen im Jahre 1805, knappe zehn Jahre nachdem sie sich kennen, schätzen und lieben gelernt hatten, als Friedrich fast gestorben wäre. Johann hätte fast nichts davon mitbekommen, da er selbst ans Krankenbett gefesselt war. Doch als er Nachricht von Friedrichs Kondition erhielt, eilte er obgleich seiner eigenen Krankheit zu Friedrich und wachte über ihn bis es ihm wieder so gut ging, dass er Johann erkannte und seine Fieberträume nicht mit der Realität verwechselte. Noch Monate später hatte Johann Alpträume gehabt, in denen Friedrich wieder und wieder starb, bis Johann schweißgebadet aufwachte.

Dicke Wolken hatten sich vor die Sonne geschoben und eine kühle Brise strich um die Häupter der Dichter. Als Johann nun seinen engsten Vertrauten von der Seite anschaute, musste er feststellen, dass seine Liebe zu ihm über die Jahre mit dem Alter nicht schwand, sondern inwiefern das irgend möglich war, sogar wuchs. Friedrichs Haar war fast vollständig ergraut, seine Wangen etwas eingefallen, wodurch seine Wangenknochen erheblich hervorstachen und jeder Tag, jeder Monat, jedes Jahr machte ihm gesundheitlich zu schaffen. Doch Friedrich hielt mit all seiner Kraft am Leben fest, von der Johann aus eigener Erfahrung sagen konnte, dass sie nicht zu unterschätzen war.
Vor allem aber fiel auf, dass Friedrichs hellblaue Augen sich nicht verändert hatten; bei den meisten Menschen wurden die Augen mit zunehmendem Alter trübe, sie schienen in die Ferne zu schauen, unendlich weit weg, nicht so bei Friedrich. Johann liebte das langsame Zwinkern, wenn Friedrich aufwachte, das ihm über die Jahre so vertraut geworden war. Er liebte, wie Friedrichs Brauen sich über den scharf blickenden Augen zusammenzogen, wenn er konzentriert über etwas nachdachte. Er liebte, wie weich jedoch sein Ausdruck und wie warm seine Augen erschienen, wann immer er Johann ansah.

Vorsichtig schaute Johann sich um, um sich zu vergewissern, dass niemand sie beobachtete, bevor er eine von Friedrichs Händen in seine nahm und sie sanft drückte. Als er seinen Blick wieder zum Gesicht seines Freundes wandte, umspielte ein zartes Lächeln die Mundwinkel des anderen. Auch Johann musste bei diesem Anblick lächeln. Niemals hätte er träumen können, was nun für ihn Wirklichkeit war; geliebt zu werden und ewig zu lieben.

Da Johann zehn Jahre älter war, hatte er ziemlich bald, nachdem sie zusammengefunden hatten, angefangen, sich zu sorgen, ob Friedrich ihn denn noch lange wolle. Doch all seine Sorgen und Kopfzerbrechen waren unbegründet gewesen. Wie sich herausstellte wollte keiner der beiden ohne den andern auch nur eine Stunde verbringen. So hatten sie Jahr für Jahr um jede gemeinsame Minute gekämpft, um jedes Stück private Zeit, in der sie beieinander sein konnten auf eine Art, die den Augen der Weimarer Gesellschaft und dem Rest der Welt vorbehalten blieb.

Die Sonne brach zwischen den dichten, grauen Wolken hervor und wärmte Johanns Gesicht. Für einen Moment fühlte er sich in der Zeit zurückgeworfen. Ein Mann gerade einmal mittleren Alters, frisch verliebt, der nicht ahnen konnte, dass diese Liebe erwidert wurde, geschweige denn sich durch sein ganzes restliches Leben ziehen sollte.

Friedrich verschränkte ihre Finger und rutschte ein wenig näher zu Johann, um seinen Kopf auf dessen Schulter legen zu können.

„Woran denkst du, Johann?“

Der ältere Dichter schnaubte amüsiert, bevor er die Augen öffnete, um seinem Geliebten in die Augen zu sehen.

„An dich. Und welch großes Glück es ist, dich neben mir zu wissen.“

Friedrich grinste breit, seine Augen glänzten, seine Haare standen immer noch auf die gleiche Weise wirr von seinem Kopf ab und Johann konnte sich keinen schöneren Anblick vorstellen.

„Inzwischen solltest du doch wissen, dass du mich so einfach nicht los wirst.“

Johann wandte seinen Blick dem Fluss zu, der sanft dahinrauschte. Das Lächeln würde für eine lange Zeit seine Lippen nicht verlassen. Mit Friedrich war sein Leben perfekt.

__________

Es ist Valentinstag und ich bin inspiriert.

Stranger Than Fan Fiction Anon

I will concede one thing to you, Chris has inferred that he is not comfortable with Fan Fiction.      

However, I don’t think you understand the title of the book. It’s called Stranger than Fan Fiction.  Yes, emphasis on the Stranger than.  Hmmm…. What could possibly be Stranger than Fan Fiction?  Perhaps Chris’ own life and his experiences are stranger than what, we fans, can write in fan fiction?  Stranger than being depicted as say a Warewolf or a Vampire? A slave?  In an arranged marriage? In some sort of dystopian society?  Or maybe the strangest ones of all are the ones that are the most like his actual life.   (And for the record I love fan fiction, I love fan fiction writers, and I read way too much of it).

On the book, Chris just said in the Reader’s Digest article: 

“It’s not the biography people initially wanted but I do realize that growing up on a TV show is a unique adolescence,” Colfer said. “So this is sort of my fictionalized coming of age story.

So agreed, I think there are people who should be concerned about what this book reveals.  But it’s not who you infer, not at all.   I think Chris has a story to tell and I think he cannot wait for us to read it.  And the beauty of this novel “PLAUSIBLE DENIABILITY” because it’s Fiction!!!!!!  No one can ever prove what he wrote is about them directly.  So yes, will there be sarcasm? Absolutely, no question. And I say, bring it on Chris.  

This morning, I was able to pull a few quotes that Chris has given us in his other books that I think are relevant to the book that he is calling semi autobiographical:

Mother Goose’s Introduction to A Mother Goose’s Diary:

“Well the time has come.  The confidentiality agreements have expired, the cease-and-desist letters have stopped coming in, the dynasties I’ve been avoiding are dying out, and all the old mob bosses I owe money to are behind bars.  Look out, world; Mother Goose is finally publishing a Memoir!" 

"It takes something special to capture my imagination.  I’m talking unbelievable adventures with remarkable people, fascinating places in chaotic times, unusual predicaments and sequences of events, and highly questionable evidence to back up the author’s accountability.”

“And if there are any so called "scholars” out there who doubt me, let me be very clear: I was there, I know what I saw, and I know what I lived through.  If my memories contradict the history you’ve been taught or the history you teach, that’s not my problem.“

And Red’s Introduction to Queen Red Riding Hood’s Guise to Royalty:

“For the first time in my reign, I’m going to give you, my people, a glimpse into my personal life, my mind, my heart, and my impeccable soul.  My past has been one of the greatest stories ever told, but rarely do I speak about it myself-unless you work at the castle; then you may hear me reminiscing two or three times a day. “


Remember what Chris has told us in the Land of Stories: Beyond the Kingdoms:

"Oh, I’m not telling you today…that wasn’t part of our agreement-but I will eventually.   If you are going to be in a conspiracy club, you’ve got to pay better attention to the details.”

Well Anon, I think the time has come.  I hope you were paying attention. (and again let’s note that he changed the Book Huggers name to Conspiracy Club.  Hmmm…. what else has a well known acronym of CC?????  Coincidence?  Again???)

Oh and just to be clear, Chris has warned us just who he might speak against: 

The Masked Man Perhaps (who as I have said, clearly is based on Ryan Murphy, but likely can be expanded to Fox, PR, and a certain person’s team), as quoted from the soon to be released, The Land of Stories, An Author’s Odyssey:  

“From this day forward you will no longer be the people of your pathetic kingdoms, but the property of this empire,” he announced. “Disrespect me again, and I will not show you the same mercy as your weak kings and fragile queens. Anyone who dares to cross me will not only lose their own lives, but will first watch as I take their families’ lives as well!”

Or one of my favorite quotes of the Masked Man from Beyond the Kingdoms:  

"you’re learning it the hard way, just like I had to.  There is no such thing as love.  Families are just strangers who share blood.  They claim to love you unconditionally, but in the end, they always betray you the most.  My mother taught me that lesson and now you’re learning it from me.”  

Yes, I think Chris has much to say about these influences in his life and the people whom he thought were family but were anything but.

Or Ezmia Perhaps?  Hmmm.  And who is Ezmia again?

I love this quote from Red’s Guide to Royalty:

“The trick was incredibly helpful when the Enchantress kidnapped me.  There I was strapped to a wall by enchanted vines with all the other royals.  The fear of death wasn’t even the worst part; we had to suffer through of hours of a repetitive soliloquy as the Enchantress bragged about her universal domination- it’s a wonder our ears didn’t bleed!”

“Wouldn’t it be fun to have an I survived the Enchantress’ party when this mess is over?”  Instantly my frown was turned upside down and the party-planning gears in my head rotated at full speed.  I was so excited I almost forgot I had been kidnapped at all.”

Well, anon, I think Chris’ time for a party is coming. It has been well planned. This book has been in the works for some time and I do believe it will be his time to shine.

And Chris concludes Red’s Guide by saying 

“I suppose some thanks should be given to the Big Bad Wolf himself.  None of this would have been possible if he hadn’t tried to eat me all those years ago. He was a great villain but an even better rug.”

And I believe, in his way, through this book, he will “thank” those that have bullied him, essentially put him back in the closet, forced him to be silent about his personal life, engage is charades to bury the truth even further, and hide the person he loves the most.

Happy Reading!!!!!

P.S. You do realize when he called Klaine and Klainers the KraKen (or Kragen, they say it both ways) Monster, he did so with his self-proclaimed friend, a person that declared that they do not HATE each other, yet one you all still insist he hates.  It’s actually an adorable interview and I did not feel like for one second they were mocking us. I think they were just enjoying the fact that they actually were allowed to do an interview together and were playing off each other remarkably well.  And I will share as I did enjoy revisiting that this morning as well.

Sockosophie

Logbucheintrag 612:
An meinem Fenster fliegen Menschen vorbei.

Nach all den Jahren kann ich immer noch nicht fassen,
woraus hat sich dieser ganze Kram erschaffen?
Hat er sich von Null auf Hundert in den Raum gesetzt?
Ohne zu fragen vom Nichts ins Jetzt?
Einfach so, und aus sich selbst heraus?
Und gibt den ganzen Tag heimlich sich selbst Applaus?
Während Billiarden mal Billiarden
mal Billiarden Formen wachsen
und sich zu halb bewussten Wesen formen lassen
Es war Gott!
Aha und wer hat Gott erschaffen?
Hm, ich finde, dabei will doch irgendwas nicht passen.
Fassen wir jetzt noch mal zur Übersicht zusammen:
Das Nichts, der Urknall, Menschheit, Untergang,
… ne Moment, stop. Das ist zu einfach und zu ausgedacht,
wir werden schon von all den
anderen Weltraumrassen ausgelacht,
als die nix Checkenden, sich selbst Zerstörenden,
Verrückten, Deprimierten, die nix Sehen- und nix Hörenden,
die um sich Schlagenden, Verängstigten, Bekloppten,
die vergaßen, was sie waren,
und sich selber ständig foppten
und sich toppten in der Disziplin der Selbstverarschung,
unsere Labyrinthe übersteigen die Erwartung
jedes möglichen Meisters der Labyrinthe-Dichtkunst,
wir folgen dem Kaninchen und “huch” plötzlich bricht uns
der Boden weg, 6000 Jahre fallen,
Leute, die versuchen, sich mit Gurten festzuschnallen,
an elegant Gestaltetes, jedoch ebenfalls Fallendes,
vom Wind schon halb Erkaltetes,
was sich den Spaß gefallen lässt,
bis schallendes Gelächter durch den Wind hallt,
denn manche machen plötzlich mitten im Wind Halt
sie stoppen, nein, sie schweben und sie lachen sich halb tot
haben aufgehört zu halten und gestalten ihre Not
um zur Tugend. Sie bemerkten, dass das Fallen
zum Schweben wird, wenn man aufhört,
sich an Dingen festzukrallen.

Noch mal zurück zum Universum und zum Leben,
genau genommen dürfte es das alles garnicht geben.
“Warum?”
Naja, woher soll es denn kommen?
“Aus dem Nichts!”
Hey, wir ham gesagt “genau genommen”,
und genau genommen kann aus nichts nichts entstehen
“Vielleicht kannst du es nur aus deiner Sicht nicht sehen.”
Hm, möglich wärs, vielleicht ist das mein Problem,
denn Variante 2 ist für mich auch nicht zu verstehen,
sie lautet:
Irgendwas hat schon immer existiert.
“Schon immer? Ich glaub, ich habs noch immer nicht kapiert.”
Es war nie nichts vorhanden, es ist immer was passiert.
“Seit wann?”
Man! Bleib mal bitte konzentriert.
“Worauf?”
Auf dich und das Ewige verdammt!
“Warum?”
Es ist der Ort, aus dem deine Existenz stammt.
“Na und? Ist doch nicht mein Problem”
Wer spricht denn von Problem,
kannst du das Wunder denn nicht sehen?
Das sich dreht und entsteht und nie stoppt sich zu drehen,
um dabei Licht zu imitieren und in sich selbst einzugehen?
“Licht, welches Licht?”
Erzähl mir nicht, du siehst das Licht nicht!
“Nee.”
Alles um dich rum glüht, nur dein Ich nicht,
denn dein Ich ist das Prisma,
durch das sich das Licht bricht,
es bündelt, selektiert, und stellt sich dar wie deine Ich-Sicht,
doch in Wirklichkeit ist dein Ich viel umfassender,
ein Teil des Teil, der anfangs alles war,
und wieder sein wird, wenn du dein Ich verschmelzen lässt
mit allem um dich rum, in dir drin, und dem ganzen Rest,
Licht mit Dunkel, die Null mit der Eins,
das Bewusstsein mit dem Körper
und das alles mit dem Keins
und so vereinst du den Schein mit dem Sein,
demontierst dein altes Heim, um dein Wesen zu befreien.

“Was redest du für Scheiße?
Wie wärs, wenn ich dich einfach beiße?
Für deine dreiste Art und Weise.
Liefer mir erst mal Beweise!”
Wofür?
“Für den Scheiß, den du reimst!”
Du meinst das mit der Quelle und der Null und der Eins?
“Ja!”
Okay, lass mich grübeln,
ich kann dir deine Zweifel leider wirklich nicht verübeln,
doch du musst wissen, dass es hier ums Ganze geht,
nicht um den Namen, der auf deinem Schulranzen steht,
Identität ist etwas Überpersönliches,
ja und nein sind nichts Unversöhnliches,
Schwarz und Weiß sind beide Licht,
und die Non-Existenz, die gibt es nicht.
“Das sind keine Beweise!”
Nein, das ist nur Vorbereitung für das, was ich dir zeige.
Du willst Erwachen, Enthüllung, Befreiung?
Von allen Schleiern? Dann bitt ich um Verzeihung,
mit dem, was ich dir zeige, schock ich dein Verstand,
in Wirklichkeit bist du eine Socke auf ner Hand.

Nein
Doch
Nein
Doch
Quatsch
Echt
Wat?
Ja
Ne

Also kehren wir zurück
an Ursprung des Ursprungs des Ursprungs des Ursprungs,
zurück an den sogenannten Eisprung des Ursprungs,
und was davor ist, ist dann quasi meine Quelle,
an die ich jetzt mal jene kühne Frage stelle:
“Warum?” – Sie antwortet nicht,
nicht gerade eine Quelle, die durch Service besticht,
vielleicht ist sie auch grad nicht da
oder wollte nicht gestört werden,
oder hat mich kommen sehen
und wollte nicht genervt werden
“Oh Mann, schon wieder dieser Peng,
der kommt hier immer an und sieht alles so eng,
und fragt Fragen Fragen,
die einen hochgestellten Kragen tragen,
zerfragt seine Fragen, bis sich sogar seine Fragen fragen:
"Fragt er nur des Fragens willen?
Will er wirklich Fragen stellen?”
Fatale Fragenfraktale, die ihm aus den Poren quellen,
versucht mich zu umstellen, reitet fragende Wellen,
reitet fragende Wellen, die sogar selber Fragen stellen.
Wartet, ich verarsch ihn, werd mal meine Stimme verstellen
und ihm sagen, Antworten soll er bei Quelle bestellen.
Jo Peng! Bestell doch all deine Antworten bei Quelle!
Und nicht bei mir, der Quelle allen Seins. Oder?
Pass mal auf. Also wenn du schon von Schocken redest,
du bist hier der Typ, der gerade mit ner Socke redet,
die auf deiner Hand sitzt und mit deiner Stimme spricht,
und du behauptest,
die Behauptung dieser Socke stimmt nicht?
Falsch! Ich bin die Quelle selbst,
es ist gar keine Hand, mit der du dich unterhältst,
du glaubst wirklich, du bist ein abgetrenntes Wesen,
vom Kosmos, vom Urgrund, von mir und vom Leben?
Eigenständig, unabhängig, mit eigenen Gedanken?
Du spinnst, wenn du nicht fühlst: Du bist Teil eines Ganzen,
von mir, der Socke des Lebens,
ich bin Ursache all deines Strebens,
Manifestation deines höheren Wesens,
erkenne: Widerstand ist vergebens!
Du bist die Socke auf meiner Hand,
bisher bist du vor der Wahrheit weggerannt"
Aber Socke
“Schweig.”
aber Socke…
“Halts Maul!
Du bist dumm, falsch, frech und faul! Konvertiere
zur Sockosophie, zum Sockismus, jetzt oder nie!
Ich sockifiziere dich, es geschieht,
jetzt gerade hier im Takt zum Beat,
das hier ist mein Gebiet…

Logbucheintrag 612:
An meinem Fenster fliegen Socken vorbei.
Logbucheintrag 612:
An meinem Fenster fliegen Socken vorbei.

some german tongue twisters
  • “Frau von Hagen darf ich wagen Sie zu fragen welchen Kragen Sie getragen als Sie lagen, krank am Magen, im Spital zu Kopenhagen, ohne Klagen, ohne Zagen, ohne nur ein Wort zu sagen?”
  • “Wenn Dänen Dänen dehnen, dehnen Dänen Dänen.”
  • “Metzgers Metzgermesserwetzer wetzt Metzgers Metzgermesser, Metzgers Metzgermesser wetzt Metzgers Metzgermesserwetzer.“ 
  • "Schnecken erschrecken, wenn Schnecken an Schnecken schlecken, weil, zum Schrecken vieler Schnecken, Schnecken nicht schmecken.”
  • “Zehn zahme Ziegen zogen zehn Zentner Zucker zum Zwickauer Zug.”
  • “Zwischen zwei spitzen Steinen saßen zwei zischelnde Zischelschlangen und zischten.”
  • “Wer gegen ein Minimum an Aluminium immun ist, der besitzt die Minimumaluminiumimmunität.”
  • “Fischers Fritze fischte frische Fische. Frische Fische fischte Fischers Fritze.”

anonymous asked:

noch ein kleiner off camera moment für alle: bei einer halligalli aufzeichnung sind joko und klaas während umbauten zusammen zur bar rüber gegangen und haben miteinander geredet. j hat sich dann auf einen Barhocker gesetzt und k stand vor ihm. j saß da ziemlich breitbeinig, hat die beine ausgestreckt und k lachend zu sich gewunken. k hat sich zwischen j's beine gestellt (?????????) j hat k am kragen noch näher gezogen und so getan als würde er ihn küssen. wo ist das bitte nur noch freundschaft?

oh holy moly what the fuck ;D erstmal vielen Dank für’s Teilen ich muss da grad mal drauf klar kommen, dass is ja fast too much ;D Wer macht sowas?! Ganz im Ernst fml ich bin durch grad :D

B Y E!

Originally posted by kkraftkklub

Vielen, vielen Dank nochmal für’s Teilen ich bin grad sooooo happy! ❤︎

(könnte mir noch irgendwer sagen bei welcher Aufzeichnung das war?)

anonymous asked:

Magst du uns ein wenig erzählen wie du gerne Sex hättest ?

Wir liegen im Bett, seine Hand streichelt mein Gesicht. Er küsst mich leidenschaftlich, beißt mir leicht auf die Lippe weil er weiß, dass es mich total an macht. Ich zieh ihm am Kragen, weil er aufhörte mich zu küssen und diesmal küsse ich ihn. Mit meiner Hand gleite ich unter sein T-Shirt den Rücken entlang während er sich leicht über mich beugt während wir uns weiter küssen. Seine Hand wandert meinen Körper entlang. Von meinem Gesicht bis zwischen meine Beine. Plötzlich spüre ich seine Finger leicht zwischen den Beinen, was mich ziemlich erregt. Vor lauter Lust fange ich an meine Fingernägel über seinen Rücken gleiten zu lassen. Je erregter ich werde, desto intensiver spürt er meine Fingernägel auf seiner Haut. Es wird immer intimer und wir immer weniger bekleideter. Ich gleite mit meiner Hand langsam vom Rücken nach vorne und merke, wie erregt er schon ist. Wir sind nur noch in Unterwäsche, welche er aber auch kurz darauf nicht mehr trägt, genauso wie ich. Er küsst meinen Mund, geht tiefer und küsst meinen Hals, meine Brüste, mein Bauch und fängt dann an mit seiner Zunge zwischen meinen Beinen zu spielen. Er kann es gut, sehr gut sogar und ich werde immer erregter. Mit meiner Hand fasse ich ihm währenddessen durchs Haar, was er genießt. Langsam kommt er hoch zu mir, küsst währenddessen meinen Körper nochmal. Ich drehe mich leicht und er ebenfalls. Jetzt liegt er auf dem Rücken, ich über in gebeugt und ich küsse seine Brust, gehe tiefer und fange an mit meiner Hand seinen Penis zu berühren was ihm gefällt, wie man merkt. Ich nehme ihn in den Mund und verwöhne ihn. Kurze Zeit später packt er mich an den Haaren, zieht mich leicht hoch zu sich und ich setze mich breitbeinig auf ihn. Der Penis dringt in mich ein und wir genießen jede Bewegung. Mal schnell, mal langsam und leidenschaftlich. Bis er dann extrem Lust bekommt und mich packt, mich auf den Rücken legt und wieder in mich eindringt. Er ist schnell und ich merke das er kurz vor dem Orgasmus steht. Sein Atem wird lauter, was mich letztendlich schneller kommen lässt als ihn. Kurz nach mir kommt er zum Orgasmus. Wir küssen uns trotzdem weiter leidenschaftlich. Er legt sich neben mich, öffnet seinen Arm und sagt “komm Schatz, kuscheln”. Während er mich im Arm hat gibt er mir einen Kuss auf die Stirn und flüstert die Worte “Ich liebe dich”.

Du hast mir jeden Wunsch erfüllt, damit aus mir was wird, ich küsse deine Hand und halte sie an meine Stirn, Mama, dank dir hatte ich eine schöne Kindheit und wenn ich ehrlich bin würd ich so gern wieder ein Kind sein, wie gern würde ich wieder in deinen Armen einschlafen, ich vermisse den Geruch an deinem Kragen..
Rennen fällt schwer,
meine Beine stecken fest im Beton.
Jedes einzelne Wort in meinem Kopf klingt nur noch nach traurigen Songs.
Die Mauer wächst,
der Panzer schließt sich,
weil zu viel einfach zu viel ist.
Dunkelgrau, meine Gefühle, wie der Himmel an Tagen wie diesen.
Der Kragen ist zu eng und jeder Atemzug schwer.
Das Stechen in meiner Brust wird von mal zu mal mehr.
Ich will nur weg,
vergiss den Rest.
Wieso halbvoll,
denn das Glas ist leer.
Alle Träume irren nur tot geträumt in diesem Niemandsland umher.
Also was will ich hier
wo alles verdirbt,
was man noch hat? ..
—  Kontra K , “Atme den Regen”

So how did he(Dan Aykroyd) end up as part of USA for Africa? “Totally by accident,” he told New Hampshire Magazine in 2010. “My father and I were interviewing business managers in L.A. and we walked into this office of a talent manager” — presumably, (Lionel Richie’s manager)Ken Kragen — “and realized we were in the wrong place. I was looking for a money manager, not a talent manager. I managed myself at that time and always have. But he said, so long as you are here, would you like to come and join this ‘We Are the World’ thing? I thought, 'How do I fit in here?’ Well, I did sell a few million records with the Blues Brothers and in my other persona I am a musician, so I showed up and was a part of it.”

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