kompensation

Festhalten

Sein Buch war fast vollgeschrieben, boten vielleicht noch zwei Zeilen und der Datumsnotifikation Platz. Mit handgeschöpftem Papier und in Leder eingebunden hatte es seinem letztjährigen Geburtstag von ihr geschenkt bekommen. In Anlehnung an das von ihm zitierte aus dem Film “Eiskalte Engel” und seine Moleskine-Ausführungen ersetzend.

Anfangs zögerlich es überhaupt zu beschmutzen, war es nun wider Erwarten nach einem guten dreiviertel Jahr so gut wie voll. Kein Platz mehr für seine und ihre Geschichten, die schätzungsweise 95% des Inhalts ausmachten. Kein Raum mehr für das Telefonat der letzten Nacht, welches einen großartigen Verlauf nahm. Nähe ausdrückte, obwohl er sich erst einige Tage zuvor kurzzeitig von ihr katapultiert hatte.

“Wow.”, rekapitulierte er das gestrige Gespräch und freute sich immer noch über die Aussage, dass die noch ausstehenden zwei Wochen genug seien und es auch aus ihrer Sicht keine drei des Wartens werden sollen. Diese Äußerung hatte ihn wirklich überrascht, berührt und sein Herz zum Leuchten gebracht.

Sie hatte es schöner gesagt, als er das jetzt aufschreiben konnte. Aber darum ging es nicht. Er hielt den Wortlaut, das Gefühl in sich. Das war ausschlaggebend. Das Niederschreiben diente nur als Anker. Sollte das Bild irgendwann ein mal in den Hintergrund treten, verblassen, wollte er die Möglichkeit haben es wieder in Farbe erstrahlen zu lassen.

“Ich möchte gar nicht daran denken, wie das werden soll, sollten unsere Begegnungen irgendwann mal alltäglich werden.”, ging ihm durch den Kopf. Nicht aus Angst. Nicht in der Annahme, sie würden zu einer zauberlosen Routine verkommen, sondern mit der Frage, ob er dann jeden einzelnen Tag mit ihr inne hätte oder sie zu einem großen Film verschmelzen würde. Szenen, die sich so oder so ähnlich wiederholen und ineinander übergehen, wie Wassertropfen, die irgendwann miteinander zerfließen.

Die Vorstellung gefiel ihm. Die Nichtalltäglichkeit mit ihr alltäglich zu haben. Nicht konstant in der bisherigen Intensität, wäre das weder für sie noch die Außenwelt tragbar, aber auf hohem Niveau, welches von nichtalltäglichen Nichtalltäglichkeiten von Zeit zu Zeit durchbrochen werden würde.

Er nickte sich zu. Hielt fest und ließ los.

Det er tankevækkende, at den adm. direktør ikke på noget tidspunkt har haft penge op af lommerne og selv investeret i selskabet. Han har været klogere end os andre. Til gengæld har han modtaget en bonus for 2014.
— 

Trækoncernen DLH er under afvikling, og aktionærerne har tabt store summer. Alligevel forgyldes en topchef, der oveni købet ikke undervejs selv har haft lyst til at lægge hånden på kogepladen og investere i det udfordrede foretagende. 

Gad vide hvornår den rigtige debat om kompensationer og krav til topchefer rent faktisk når til Danmark?

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GPDS stellt Brandschutz während Sanierung der Deutschen Oper

GPDS Logo

Während der Sanierungsmaßnahmen der Deutschen Oper Berlin (http://www.deutscheoperberlin.de) an der Bismarckstraße stellt GERMAN PROTECT & DEFENSE SERVICE (http://www.gpds.de) Brandwachen zur Verfügung, welche den Brandschutz auf der Baustelle sicherstellen. Hierbei wird unter anderem darauf geachtet, dass die Brandschutzvorschriften eingehalten und Fluchtwege freigehalten werden. GPDS kennt die baulichen Gegebenheiten der Deutschen Oper Berlin, so wie auch die der Komischen Oper sehr gut und begleitet die Häuser bereits seit Jahren mit den gesetzlich vorgeschriebenen Brandsicherheitswachen zu allen Aufführungen und Sonderveranstaltungen.
Die Deutsche Oper Berlin wird aktuell für 20 Millionen Euro saniert. Dabei sollen bis Ende November die Bühnenmaschinerie, die szenische Beleuchtung, die Lautsprecheranlagen, die Videotechnik und sogar die Leitungen der Sprinkleranlage im größten Opernhaus Berlins rundum erneuert werden. Des Weiteren erhalten die Brandsicherheitswachen ein neues hochmodernes Feuerwehr-Bedienfeld an der Bühne.

GPDS beschäftigt aktuell mehr als 150 Mitarbeiter in den Bereichen Brandschutz und Sanitätsdienst. Eingesetzt werden diese je nach individueller Verfügbarkeit und Präferenzen in zurzeit mehr als zehn festen Spielstätten sowie nach Bedarf in diversen weiteren Versammlungsstätten.

Als Mitarbeiter werden bei uns vornehmlich aktive und pensionierte Einsatzkräfte aus dem feuerwehrtechnischen Dienst sowie dem Regelrettungsdienst eingesetzt. Dies ermöglicht uns, die behördlich gestellten Anforderungen – wie zum Beispiel die Zertifizierung als “Selbsthilfekraft im Brandsicherheitswachdienst”- deutlich zu übertreffen und unsere Kunden im Fall der Fälle ruhig und routiniert zu unterstützen.

Firmenkontakt
GPDS GERMAN PROTECT & DEFENSE SERVICE GmbH
Jörg Krüseke
Päwesiner Weg 20
13581 Berlin
+49 (0)30 755 66 766-0
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prianda consult
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Heinrich-Hertz-Str. 1b
14532 Europarc-Dreilinden
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Meine CO2-Bilanz

Nachdem ich in einem früheren Post schon ein Beispiel gegeben habe, wo man seine CO2-Bilanz ausrechnen lassen kann, möchte ich nun meine Daten für das letzte Jahr angeben. 

Persönliche CO2-Emission

 Leider hat die CO2-Vermeidung im letzten Jahr bei mir nicht sehr gut geklappt, insgesamt waren es bei mir 2011 ca. 11 t, hauptsächlich durch Flüge. Das habe ich ausgerechnet, auch wenn es nicht so aussieht, weil das der Schnitt für einen Deutschen ist. Im Bundesministerium für Umwelt hat man auch die Daten für andere Länder gesammelt. So sind es in Indien 1 t, in China 2 t, in Frankreich 6 t und in den USA 20 t.
Durch die Produktionsverlagerung nach China könnte uns Europäern theoretisch bestimmt noch mehr zugeschlagen werden. 
Es wird vermutet, dass die Erzeugung auf 2 t pro Kopf in den entwickelten Ländern gedrosselt werden muss, um bis 2050 unter 2 °C Erwärmung zu bleiben.

Kompensation des CO2 

Da mir 11 t zu viel sind, wollte ich einen Teil kompensieren. Der WWF schreibt dazu

Manche Emissionen lassen sich nicht vermeiden. Daher heißt das Zauberwort „Kompensation“.  Wenn man nicht selbst auf CO2-Emissionen verzichten kann, zahlt man in Projekte ein, die helfen, CO2 zu vermeiden, einzusparen oder zu absorbieren.

Organisationen, die Klimagutschriften anbieten, schießen wie Pilze aus dem Boden. Es ist schwer im Dschungel des Zertifikathandels den Überblick zu behalten und zu entscheiden, welches Angebot glaubwürdig ist. Aus dem bunten Strauss der Klimasiegel, ragt der so genannte „Gold Standard“ heraus. Das Qualitätslabel für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern wurde 2003 vom WWF und anderen Umweltverbänden entwickelt. Bislang können nur Projekte, die auf erneuerbare Energie oder die Steigerung der Energieeffizienz setzen, das Siegel erhalten.

Ein Anbieter mit diesem Gold Standard ist z.B. atmosfair, dieser ist auch in einer Studie von www.verbraucherfuersklima.de als bester Anbieter gekürt worden. Dort habe ich ein Zertifikat zur Kompensation von 5 t CO2 erworben. Mit diesem Geld werden unterschiedlichste Projekte gefördert, die zur Einsparung des Treibhausgases führen. Eine Übersicht gibts auf der Homepage von atmosfair.

BlackBerry laufen Kunden weg

Da helfen auch die Pseudo-Kompensations-Angebote nicht wirklich:

Größtenteils werden Apps angeboten, die eigentlich nur eine begrenzte kostenfreie Nutzungsdauer für einen kostenpflichtigen Service beinhalten. 

Also hat sich das sogenannte Geschenk entweder schnell wieder erledigt, oder man muss zusätzlich Geld ausgeben, um den Dienst weiterhin zu nutzen, wenn einem die App doch gefällt.

Die angebotenen Apps sind in ihrem Verwendungszweck auch relativ speziell, sodass es schwierig fällt, bei dem Angebot wirklich fündig zu werden.


Angesichts der aufgetretenen Probleme hätte ich mir eine Kompensation für die betroffenen BlackBerry-Nutzer anders vorgestellt. Es stellt sich vor allem die Frage, ob es nicht sogar besser gewesen wäre auf dieses “Angebot” zu verzichten, statt so nur noch mehr Unmut auszulösen, wie man aus einigen Kommentaren zu den Apps entnehmen kann.

Man kann diese Aktion fast schon als Beispiel für schlechtes CRM verstehen, denn Kunden werden hier eher vergrault als das eine Bezeihungspflege im positiven Sinn stattfindet. Das dürfte nicht gerade zu einer Verbesserung der angeschlagenen Absatzsituation beitragen.

Für mich ist das ganze nur ein weiterer Grund, weshalb ein Herstellerwechsel fast schon beschlossene Sache ist.

Försov mig ganska så rejält imorse. Vaknade en timme efter att jag egentligen skulle öppnat gymmet. Efter 22 missade samtal av michaela vaknade jag i alla fall till liv och SPRANG dit. Bjöd därefter stackars michaela på lunch som en någorlunda kompensation för hennes förstörda sovmorgon. & jag vet att du läser detta så förlåt igen!!! Nu efter jobbet började jag tvätta mitt berg utav tvätt och passade på att ta en löptur mellan maskinerna. Som dock inte blev så skön med tanke på skyfallet jag råkade ut för.

Lufthansa kritiseres for utilstrækkelig kompensation for flystyrt

Lufthansa tilbyder 186.000 kroner per offer, der var om bord på det Germanwings-fly, der blev styrtet i jorden af en pilot. Helt utilstrækkeligt, lyder det fra repræsentant for tyske ofre.

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Fluggesellschaften schulden Passagieren Milliarden

Reisenden wird von den Fluggastrechts-Spezialisten weltweit geraten, zu überprüfen, ob ihre Fluggesellschaft ihnen doch noch etwas Geld schuldet. EU-Recht definiert die Entschädigung, die einem Fluggast bei Flugverspätungen zusteht ganz genau, doch viele Passagiere fordern ihre Rechte nicht ein.

Bei Flugverspätungen von über drei Stunden, haben Fluggäste das Recht auf bis zu 600 Euro Entschädigung pro Person. Dies gilt allerdings nicht bei Verspätungen, die durch außergewöhnliche Umstände verursacht werden und außerhalb des Machtbereiches der Fluggesellschaft liegen.

Die EU Fluggastrecht-Verordnung findet Anwendung auf allen Flügen mit Abflug oder Ankunft in die EU und auf Flügen die von europäischen Fluggesellschaften durchgeführt werden.

Nur zwei Prozent aller Passagiere, die in den letzten zehn Jahren von Flugverspätungen oder Annullierungen betroffen waren, verlangten Kompensation. Einem Bericht dem Service für Fluggastrechte claimflights.de zufolge, haben Passagiere Ansprüche im Wert von ca. 4 Milliarden Euro nicht geltend gemacht. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass das Geld unwiederbringlich verloren ist.

Ein Beispiel: eine Klage gegen Jet2.com. Die Klage, die auf einem Flug im Jahr 2011 basierte wurde vom Fluggast Mr. Ronald Huzar erhoben. Obwohl die Fluggesellschaft argumentierte, dass der technische Defekt unvorhersehbar war, entschied das Gericht nach dreijähriger Rechtstreit zu Gunsten des Klägers.

Die Fluggesellschaft Monarch“ erklärte, dass eine Flugverspätung von 24 Stunden auf einen Riss in der Windschutzscheibe zurückzuführen war. Diese Behauptung konnte die Airline vor Gericht nicht nachweisen. Folglich wurde dem Kläger eine Entschädigung in Höhe von 3.200 Britische Pfund zugesprochen.

Einem Bericht der Londoner „Observer“ zufolge, haben sich Berufungsverfahren in Sachen Flugverspätungsklagen im letzten Jahr vervierfacht. Der Zivilluftfahrtbehörde sind 23,440 Forderungen zugegangen, wovon ca. 40 Prozent zu Gunsten von Passagieren entschieden wurden. Die Behörde zählte nur ein Jahr zuvor lediglich ca. 6000 eingegangene Forderungen.

Um ihre Ansprüche geltend zu machen, können Passagiere bei entsprechendem Service für Fluggastrechte (hier wird bei Erfolg i.d.R. eine Gebühr von ca. ein Viertel der Streitsumme fällig), ihre Forderungen einreichen. Ein solcher Service für Fluggastrechte, von dem auch die Recherche betrieben wird, ist ClaimFlights. ClaimFlights berechnet lediglich 22,5% netto der Streitsumme und ist somit günstiger als weitere Services für Fluggastrechte (ein Preisvergleich über die üblichen Anbieter findet sich unter: https://www.claimflights.de/preisübersicht-deutschland).

Lisa Bartel von ClaimFlights GmbH erklärte weiter, „Wir haben eine kontinuierliche und bewusste Missachtung der Rechte von Fluggästen festgestellt, die eine Auszahlung von mehreren Hundert Euro an Passagiere weltweit zufolge haben könnte“.

Claim Flights, die Gesellschaft, die Passagieren zu Ihrem Recht bei verspäteten Flügen verhilft.

Kontakt
Claim Flights GmbH
Lisa Bartel
Galileistraße 82
53177 Bonn
+49 (0) 228 9293 9029
pr@claimflights.de
http://www.claimflights.de

Tunesien und Leekens lösen Vertrag auf

Tunesien und Leekens lösen Vertrag auf

Der tunesische Fußball-Verband und der belgische Trainer Georges Leekens haben überraschend ihren Vertrag aufgelöst.

Nach Verbandsangaben sei dies “in freundschaftlichem Einvernehmen” und ohne jegliche finanzielle Kompensation passiert.

In den Medien wird über Sicherheitsbedenken des 66 Jahre alten Leekens spekuliert. Im tunesischen Badeort Sousse waren am Freitag 38 Touristen bei einem Anschlag…

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sueddeutsche.de
Zu viel Verkehr – Grafrath fordert einen Tunnel
Das Nadelöhr der Ortsdurchfahrt behindert den weiteren Ausbau der Bundesstraße 471. Weil Platz für eine Umfahrung fehlt, wollen CSU, SPD und Frauenliste den Straßenabschnitt in den Untergrund verlegen
By Süddeutsche.de GmbH, Munich, Germany

FOS/BOS oder Tunnel!

Was soll man denn jetzt von so einer Forderung halten?

Nachdem die neue FOS/BOS jetzt in Starnberg angesiedelt wird, möchte Fürstenfeldbrück wenigstens einen Bundesstraßen-Tunnel? Als Ausgleich? Zur Kompensation für die “verlorene” FOS/BOS? Denn den B2-Tunnel darf dann Starnberg ja wohl nicht auch noch bekommen? 

Welches Projekt ist für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet?

Welches Projekt wird gerade vom Bund (wie allen anderen angemeldeten Projekte) geprüft?

Im Herbst werden wir dann für Starnberg mehr wissen ….. so oder so

La Liga til FIFA: Flyt VM - eller giv os en halv milliard!
Den spanske liga vil have kompensation for en halv milliard kroner, hvis ikke det internationale fodboldforbund (FIFA) ændrer beslutningen om at spille VM i 2022 i Qatar om vinteren.Det skriver flere internationale medier.

Foto: LLUIS GENE