kommentiere

Wenn ich ein Bild von mir mit “oje“ oder “wie seh ich denn aus?!“ kommentiere, wenn ich es sehe, dann fische ich nicht nach Komplimenten, sondern sehe es als Versuch einer objektiven Meinung.
Ich sehe nicht grässlich aus. ich bin ganz hübsch. das weiß ich, aber eben nicht schön oder gar perfekt. ich bin ich und da darf man sich über manche bilder von sich selbst schon mal lustig machen ohne dass jeder gleich meint er müsse sich wichtig machen.

Kommentiere ‘ily’ wenn du meine Seite magst 👽💞 (egal unter welchem bild) by Instagram User: c.h.a.t.s May 25, 2015 at 09:55AM at #München #Au

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anonymous asked:

Hallo Kaempferin, ich bin jemand, der dich noch von TM kennt, aber wir hatten eigentlich nie was miteinander zu tun. Ich bin jetzt schon lange stiller Leser deines Blogs und liebe, liebe, liebe ihn. ich liebe deine Bilder und Texte. Ich finde du hast ein unglaubliches Talent dafür. Wie schon gesagt, bin ich "still" und kommentiere nie. Ich kann nicht mal genau sagen wieso, aber deswegen wollte ich hier auf diesem Wege einfach mal ganz liebe Grüße dalassen. (Part 1)

Weißt du, das schlimmste an dieser Nachricht ist es, dass es anonym ist. Ich kenne dich wahrscheinlich auch irgendwie (sofern du im Forum unterwegs bist) und kann dir noch nicht mal persönlich danken und dir persönlich sagen, was du für ein wunderbarer Mensch sein musst, um dir die Mühe zu machen, mir das zu schreiben. Nein, ganz ehrlich, ich bin unglaublich glücklich über deine Worte. Ganz liebe Grüße zurück.

Ich räume meine Followerliste aus und blockiere alle Ghosties. Wenn du nicht entfolgt + blockiert werden möchtest, dann like bitte alle meine Bilder und kommentiere ein paar davon (es sind ja nicht viele). Als Dankeschön like ich 10 Bilder von euch. ❤ by Instagram User: c.h.a.t.s May 09, 2015 at 08:57AM at #München #Au

Du willst endlich eine wahre Chance auf einen Ausbildungsplatz? Die Schule war nicht unbedingt dein Ding, aber jetzt willst du beruflich etwas erreichen? Lust auf Übernahmegarantie, ein junges Team, flexible Arbeitszeiten und einen handwerklichen Beruf ohne Wochenendarbeit in NRW? DANN KOMMENTIERE HIER!!!

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Kommentiere dich selbst
Selbstanalyse (Pt. 6)

Ein kleines Spielchen, das ich manchmal mit mir selbst betreibe. Schon seit Jahren, ab und zu mal, nicht oft. Aber wenn dann wirklich immer nur für mich selbst, heißt: wenn ich ganz alleine bin.
Na ja, gut, manchmal sind die Hunde dabei seit ein paar Jahren :D Die kucken mich dann immer ganz entgeistert an, und irgendwann schalten sie ab und ergeben sich ihrem Schicksal mit jemanden den Raum zu teilen, der ständig vor sich herquatscht. ;-)“Kommentiere dich selbst” ist ein bißchen ungünstig ausgedrückt. Meine damit aber auch nicht, daß man mit sich selbst im eigentliche Sinne redet.
Man erzählt einfach in einer Tour ohne Punkt und Komma, was man gerade macht, an was man gerade denkt, während dessen man das macht, was man für Gefühle dabei hat, welche Mimiken und Gesten man zeigt, …
Am besten umschrieben erklärt mit dem Vergleich eines Gerichtsschreibers, eines Protokollführers.

Das ist ein Riesenspaß, am besten Zeige ich das einfach mal auf, indem ich euch hier ganz unverblühmt niederschreibe, was ich gerade mache.

“Ich mache die Zigarettenschachtel auf, nehm eine Zigarettte heraus, stecke sie in den Mund, habe sie im Mund, schreibe dieses Zeilen, hören Radio, "Sister and Brothers” irgendwas “Send A Soul This Way”, wie gesagt irgend ein Lied auf Bayern 2. Schaue auf das Radiodisplay, habe ich Zigarettte weiterhin unangezündet im Mund, lese 89,60, das ist die Sendefrequenz … Versichere mich noch mal, ja stimmt. Ist ein neues Lied drauf. So langsam sollte ich stoppen, weil ich mal die Zigaretten anzünden sollte, soeben spricht eine weibliche Stimme zu mir aus den Boxen, erzählt, was das für ein Lied war. Hab mich bei “Lied"  verschrieben, habs verbessert. Pause. Denke drüber nach, jetzt ernsthaft die Zigarette anzustecken. Im Radio läuft Gitarrenmusik, erinnert mich an Santana, hat zumindest was spanisches. Überlege, ob man "Spanisch” groß oder klein schreibt in diesem Zusammenhang. Hoffe, ich muß mir das nicht noch mal alles durchlesen bevor ich es veröffentliche. So langsam wird die Musik langweilige. Werde mal einen Punkt machen, die Zigarette anzünden. Muß drüber nachdenken, ob ich ein Feuerzeug in Reichweite habe. Habe es entdeckt. Liegt rechts neben den Laptop, ist rot, daneben ein Kronkorken von einem geöffneten Bier. Zigarette ist an. Adelhaid schnauft. Schaue aufs Licht, schaue auf den Wandkalender, schaue auf die Uhr. 23:24 Uhr. Interesannt wie viel Müll man schreiben kann. Muss abaschen, nehm vorher einen Schluck Bier. Moment … Habe mir die Küchenrollen angeschaut, mich verschrieben, einen Umzugskarton bestaunt, die wiederaufladbaren Batterien für die Stirnleuchten laden gerade. Laden gut, laden richtig. Alle 4 Lampen sind rot. Trinke noch einen Schluck Bier, schaue vorher nach rechts die Kommodo an, denke mir, ich hab keine Ahnung was da drin war, weiß aber was mal drin war. schau an die Decke, die ist aus Holz. Schon wieder plabbert die Radioansagerin. Hat ne schöne Stimme, gibt aber bessere. Gerade eben stört mich wieder ein Auto mit seinem Störgeräusch. Jetzt ist es weg. Moderatoren quakert was von Äthiopien, schreibt man das so? Hat ein Lied angekündigt von einem Idam Reichelt oder so. Kann nicht sein, kenn ich nicht, höre nix, doch jetzt kommt wieder Gitarrengezupfe. Sollte ich mal prüfen was auf meinen anderen 4 geöffneten Tabs passiert? Nö. Bin ich zu faul, müßte ich meine Finger von der Tastatur nehmen, was ich schon oft dank Zigarettte und Bier machen muß. Schaue mit dem linken Augen das Bieretikett an, tippe weiter. Gitarrenmusik läuft nach wie vor, hat ein paar blusige Elemente, gefällt mir. Denke drüber nach, ob ich jetzt hier mal einen Punkt machen sollte, weil es eigentlich schon reicht, was ich hier demonstrativ vorführen wollte. Habe beschlossen mir den ganzen Mist, den ich soeben geschrieben habe nicht mehr auf Rechtschreibfehler oder grammatikalischen Fehlstellungen oder sonst was zu überprüfen. Bin schon zufrieden, wenn ich die Großschreibtaste ab und an gedrückt habe, hoffentlich oft genug und richtig. Denke an meine Mega-Brabbel-Ecke von Cosmic Traces, wo ich nie groß geschrieben hab, alles klein. Denke drüber nach dem Leser zu erklären, was Cosmic Traces war, verwerfe es, weil es zu kombliziert wäre. Aber will es doch tun, war mal ein Computermagazin von mir zusammen mit einen und noch ein paar anderen Freunden. Egal. So, ich mach hier den engültigen SchlußPUNKT!!!

Mimik und Gestiken habe ich jetzt ganz vergessen zu erwähnen, weil meine Finger mit den Tippen der Buchstaben schon zu beschäftigt waren, um das überhaupt einfließen zu lassen. Auch Gefühle habe ich gänzlich außen vor gelassen.
Auf jeden Fall weiß ein jeder nun, was ich meine. Und ich kann das nur jedem wärmstens empfehlen. Macht das mal für 2-3 Minuten, ihr werdet sehen wie viel euch durch den Kopf jagt, in jeder Sekunde eures Lebens.
Vielleicht kann der ein oder andere daraus ja selbst schlußfolgern mit was für Sinnlosigkeiten wir uns permanent befassen.
Der Moment sollte auf jeden Fall aus einer guten Laune entstehen, zumindest wenn man das Spielchen zum ersten Mal ausführt.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß. Passend dazu, um dieses Thema etwas zu erhellen ein witziges Bildchen :D


Passbildererkennungsunsinn
PerChaTem (Pt. 8) 


“Wenn man beginnt, seinem Paßfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren.
(Ephraim Kishon)

Man bemerke bei diesem Zitat die Verquerung von alter und neuer Rechtschreibung [die ich auch gerne mal verwende, aber nicht in einem Wort] des heute mit Doppel-S geschriebenen Wortes "Pass” - alt: Paß - sowie des Wortes “Foto” - alt: Photo. Demzufolge sollte da ganz korrekt “Paßphoto” stehen. Bezeichnenderweise ist das niemanden der 10 Kommentierer groß aufgefallen, um es zu erwähnen. Ich werde mich für die Richtigstellung aber sicherlich nicht dort anmelden, eines meiner gut und gerne 15 Kishon-Büchern herausholen, den Passus suchen, abscannen und verlinken, obwohl es eine Idee wert wäre, wenn mir jemand mal einen ganzen Tag für so eine Aktion schenkt.

Nun gut, die Überschrift ist das Thema, und das ist heute mal provokant.
Um es schmackhaft zu machen gehen wir mal zurück in die Zeit wo ein Herr von Goethe noch lebte, der laut dieser Quelle (Zitat) “braune Augen hatte und [dass] seine Haare im Alter von 57 Jahren noch nicht vollständig ergraut waren”. Diese Information war seinerzeit sehr wichtig, da es eben Anfang des 19. Jahrhunderts noch keine Lichtbilder aus dem Automaten gab, die man auf Papier klebte und später laminierend verschweißte, damit das Endprodukt auch lange Zeit allen Widrigkeiten trotzen konnte, die eine unsachgemäße Benutzung mit sich bringen könnte.Darin bin ich nebenbei erwähnt ein arger Spezialist. Wie bei allen “Gebrauchsgütern” merkt man das bei mir oder bei solchen in meinem Besitz sehr schön. Leider ist es mir wohl nicht erlaubt z. B. meinen Firmenausweis hier im Blog und zum Vergleich zu einem anderen eines meiner Kollegen abzulichten. Daran könnte man klar erkennen, dass mein Einlassschein in die Firma z. B. seine Ursprungsfarbe des Hintergrunds von weiß auf gelb über die Jahre geändert hat. Ebenso auffällig ist ein deutlichen Abstrich in Form eines Streifens unterhalb meines dort aufgepressten Bildes durch Herein- und Herausschieben der Karte aus der Hülle. Des weiterem ist dieser Ausweis von anderen gut unterscheidbar, da er auch schon Opfer einer Zigarettenglutattacke geworden ist, was ihm einem markanten Fleck an der oberen rechten Ecke eingebracht hatte, denn er nach wie vor mit Würde trägt. Ja so ein Ausweis in meinen Händen hat eben Charakter.[rhetorische Frage: schreibt man “Charakter” in der neuen Rechtschreibereform vielleicht “Karakter”? :-)]  
Halten wir also mal fest: Herr Dichter von Goethe starb 7 Jahre vor der Erfindung des Bildnissablichtungsverfahrens und hatte wohl nie ein Paßphoto in einem seiner Papiere. Dafür hatte man früher viele Daten dort vermerkt, wie eben auch das oben angemerkte, also wie jemand aussah, besondere Merkmale mitunter bis zur Kleidung, die er gewöhnlich trug. Wer sich dafür interessiert, wie es einem Goethe oder anderen Zeitgenossen dieser Zeit ergangen sein musste, dem empfehle ich diesen kleinen Abschnitt (aus der Wikipedia). Aus der gleiche enzyklophischen Quelle empfehle ich das und das.

Gerade eben der letzte Link zu Passkarte - dem Vorläufer des heutigen Reisepasses - ist kurz und interessant gleichermaßen, bedenkt man vor allem die Wahl des Wortes “Personenausweis” - Verlinkung geht zu “Personalausweis” - dort (Zitat) “Das 1919 verabschiedete Passgesetz des Deutschen Reiches kannte die Passkarte als Ausweisdokument nicht mehr, sie wurde durch den Personenausweis ersetzt.”
Das wiederum ist eine andere Geschichte und steht auf anderen Blättern, die uns jetzt und hier nicht interessieren sollten.

Ein kleines PS an Interessierte, das ich bei meinen Artikel Urlaubsreisen nicht beleuchtet habe, möchte ich mit einem erneuten Wiki-Link zugänglich machen. 

- - - Fortsetzung 28.09.13 - - -
Mit ganz großer Sicherheit hat jeder Mensch Kärtchen auf denen lediglich der Name des Inhabers steht, bei manchen nicht einmal das, lediglich eine Unterschrift und manchmal nicht mal das. Trotzdem ermöglichen diese einem Rabatte oder gar freie Zutritte. Dafür muss man nicht mal volljährig sein, um solche zu besitzen und natürlich auch zu benutzen. Wenn ich bei mir Perso und Krankenkarte nicht mitzähle bin ich sogar bei einem Verhältnis von 1:1. Wenn ich weiter nachdenke, welche Karten ich am Häufigsten nutze - also mindestens 1 x pro Woche -, dann muss ich mir eingestehen, dass ich sogar im Positivbereich bin. Gerade die vornehmlich wichtigen so genannten Papiere benötige ich so gut wie nie. Das mag bei mir aber auch daran liegen, dass ich eben nicht zum Arzt gehe wie so mancher nach dem frühmorgendlichen Erwachen in die Toilette. Zuletzt habe ich diese Karte vor 4 Jahren benutzt, zeitweise hatte ich auch mal für fast 1 Jahr überhaupt keine, weil ich sie verschmissen hatte und keine neue angefordert habe. Jetzt habe ich lustigerweise 2

.  
Auf der anderen Seite würde ich es für wirklich gut empfinden, wenn so manches handliche Plastikteilchen ein wenig mehr Infos von mir preisgeben würde. Welche das wären, würde ich aber dann gerne selbst entscheiden. Z. B. hätte ich nichts dagegen, wenn ein Modegeschäft meine Konfektionsgröße wüsste sowie auch meine modischen Vorzüge. Dann bräuchte ich nur noch dem Verkaufspersonal die Karten reichen und eine Minute später würde ich dann vor den richtigen Kleiderständern landen. Diese Infos könnte das Laden auch mit dem Staat teilen, damit hätte ich gar keine Probleme.
Wer meint, das wäre blöd und schiebt gerade beim Lesen dieser Zeilen den Nasensteg seiner Brille mittels des Zeigefingers etwas höher, den frage ich ungezwungen gerne, ob denn auf der “Brillenkarte” des Optikers seiner Wahl nicht auch die eigene Augenschärfe steht. 

Hätte ich diesen Artikel im letzten Jahr geschrieben, so käme nun eine kleine Gedankenrunde zum Thema Führerschein auf, der ja bekanntlich unverfallbar war. Leider ist dem nicht mehr so und ich werde in 20 Jahren einen neuen beantragen müssen sowie von meinen geliebten Rosanen mit dem lustigen Bild aus dem letzten Jahrtausend dann Abschied nehmen. Ob ich das Bild behalten darf?PS: der erste Führerschein (auf das Bild gehen um den Text zu lesen - mehr war da nicht).
Kommen wir mal wieder zu Goethe zurück und gleichwohl zum Thema, denn dieser wusste schon zu sagen: “Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit nicht auf den Talenten.”Und wenn folglich das Aussehen so völlig außen vor bleibt, warum brauchen wir dann ein Abbild von unserem selbst, dass schon z. B. mit einer neuen Frisur schwer noch mit der eigentlichen Person zu erkennen ist? Die Biometriker werden jetzt aber aufschreien, denn gerade dieses Erkennungsmethode ist ja seit 01.11.2010 für Neuausstellungen von Personalausweisen Bürgerpflicht. Und das ist wohl auch gut so, also dass wir diese Technik haben, denn hätten wir sie nicht, würden sie uns wohl wie eine Vieh “zwangsverbrandmarken”. Das wäre doch mal eine Gedankenspiel wert. Ein großes D mit dem Eierkreis herum, vielleicht noch mitten auf die Stirn tätowiert. Könnt ein wenig seltsam aussehen, aber man gewöhnt sich ja an alles, ebenso wie Juden einstmals an den gelben Stern zur Zwangskennzeichnung im 3. Reich.
Brandmarkungen bei Menschen gab  es im übrigen tatsächlich in unserer Geschichte. Frankreich z. B. hatte Kriminelle bis 1832 damit “ausgestattet”. Das kann man hier nachlesen, ebenso wie die aus dem Zitat des Erfinders der Bertillonage ausgehend gut-gemeinten Vorsätze: “Wir dürfen nicht ausser Acht lassen, dass das System auch zur Lösung anderer Fragen, als der bloßen Wiedererkennung von Uebelthätern geeignet ist, denn die Feststellung der körperlichen Persönlichkeit, der unleugbaren Identität eines Erwachsenen entspricht in unserem modernen Kulturleben den mannigfaltigsten Bedürfnissen.”
Umso mehr ich mich in dieses Thema hineindenke, stelle ich fest, dass es mir unerklärlich ist, warum sich die Menschen die Dinge und ihre Welt stets so schwer machen. Mit ganz großer Sicherheit hat jeder von uns einzigartige körperliche Merkmale, die es möglich machen unzweifelhaft jede Person zu individualisieren. Und ich spreche tatsächlich gerade nur über Äußerlichkeiten wie z. B. Muttermale oder dergleichen.
Ein biometrisch ambitionierter Gelehrter muss auch eingestehen, dass auch z. B. die Gangart einer Person zweifellos ein Indiz für die Einmaligkeit ist. Diese hat etwas mit dem Temperament des Einzelnen zu tun.
Und ohne groß drauf weiter einzugehen, frage ich ins Blaue: warum ist das in dieser Aufführung gerade an 3. Stelle noch vor der Gesichtsgeometrie?
Die Persönlichkeit habe nicht nur ich bisweilen bei all dem Geschreibsel außer Acht gelassen, sondern auch alle anderen, die sich damit intensiv beschäftigt haben, obgleich das wohl die beste Erkennungsmethode wäre. Und ich werde es an dieser Stelle auch unterlassen, da ich in meinen früheren Artikeln in dieser Reihe “PerChaTem” schon überaus oft und detailliert darauf eingegangen bin. Eine besonders hauseigene Empfehlung wäre wohl der 4-Teiler Typologie nach Innerlichkeiten.

Von daher schließe ich mal wieder unvollendet zum Weiterdenken.

“Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.”(Friedrich Hebbel)