kniet

Pr ge Litho Verlornes Gl ck, Mann kniet vor Frau, Salon, Bl ten, Trauringe

Pr ge Litho Verlornes Gl ck, Mann kniet vor Frau, Salon, Bl ten, Trauringe

Trauringe aus Photo :Trend

Die Wahl der Trauringe vor der Hochzeit: Der emotionale Wert eines Trauringe erschaffen aus Platins lässt sich nicht am hohen oder tiefen Preis ermessen. Der emotionale Wert spielt hier eine weitaus größere Rolle. So verkörpern die Hochzeitsringe ein Versprechen, Hoffnung, Glaube – ja sie symbolisieren die Liebe, die dieses Pärchen miteinander verbindet. Darum kann das…

View On WordPress

Es gab da mal eine Frau...

Zwischen ihr und mir war vom ersten Moment an eine ziemlich große Spannung zu spüren - sexuell ebenso wie emotional. Bei einem unserer ersten Dates waren wir zusammen im Auto unterwegs; sie fuhr; wir hatten an diesem Tag schon mehrfach miteinander geschlafen. Irgendwann fuhr sie rechts ran, knöpfte meine Hose auf und fing an mich mit dem Mund zu verwöhnen. Während dessen kniete sie auf dem Fahrersitz. Ich griff von hinten in ihre Hose und spielte mit meinen Fingern zwischen ihren Pobacken. Während sie meinen Schwanz lutschte bewegte sie sich zunehmend heftig vor und zurück, und plötzlich - völlig unerwartet - schlug sie mit der flachen Hand gegen meinen Sack. Ich schrie vor Schmerz auf… Sie lachte, noch während sie meinen Schwanz im Mund hatte, umfasste meinen Sack mit einer Hand und griff zu. Feste. Es tat weh. Wieder. Und sie lachte wieder, und es war geil… Schmerzhaft und geil und provokativ. Also wollte ich mich sanft zur Wehr setzen und führte meine Fingerspitzen zusammen und bewegte sie in Richtung ihres Polochs, berührte es, drückte meine Fingerspitzen dagegen und sagte “Wehe, Du machst das nochmal…!”. Sie packte wieder zu… Meine Fingerspitzen befanden sich unverändert an ihrem Poloch, sie bewegte sich immernoch vor und zurück. Dabei musste sie gemerkt haben, dass direkt hinter meinem Ellbogen die Kopflehne des Fahrersitzes war… Nun fasste sie richtig fest nach meinen Eiern, drückte ihren Körper nach hinten, bis die Kopflehne ihr den Weg versperrte und stiess mit voller Wucht ihren Körper nach hinten. Meine Hand verschwand vollkommen in ihrem Arsch… Ich kam. In ihrem Mund. Meine Eier in ihrer Hand. Sie gab ein dumpfes Stöhnen von sich und lief vollkommen aus. Das meine ich wörtlich. Sie lief aus. Alles war nass. Wir waren beide heftig gekommen. Sehr heftig.

Dieses Ereignis schwirrt mir auch Jahre später noch im Kopf rum, und die Erinnerung daran lässt meinen Schwanz immernoch hart werden…

Und das das Blonde Gucci-Skelett, dieser Hilton-Verschnitt, dass soll deine Freundin sein? 
Diese Fotze, die denkt dass sie was Besseres wäre 
Die falschen Titten hat und nur auf dein Geld abfährt 
Sag, bist du sicher, dass du an dieser Theke richtig bist?
Wenn das Glas an dir zerbricht und du am Boden liegst 
Deine hübsche Freundin heult während sie neben dir kniet 
Wenn du den Boden küsst und auf deinen Knien kriechst 
Dann weißt du, wo du hier bist und wo du hin gehört
—  Serum144
#20 Delamarche und Robinson


Angekommen in dem Wirtshaus wies mir die Wirtin ein Zimmer zu, von dem eindeutig zu merkte, dass es nicht das Beste war. Es war sehr dunkel und ich erkannte nicht viel, allerdings gab es zwei Betten in dem Zimmer, in denen jeweils ein Mann lag. Bestimmt wollten diese am Morgen schnell wieder los, denn der eine hatte sich noch nicht mal die Mühe gemacht seine Schuhe auszuziehen. Ich kniete mich auf den Boden und räumte meinen Koffer aus und vergewisserte mich, ob alles da war, da es auf den ersten Blick so schien, als sei jemand an meinem Koffer gewesen und hätte die Dinge darin durchwühlt, doch man hatte nur meinen zweiten Anzug reingestopft, der wohl noch bei meinem Onkel gelegen hatte. Mit meinem Umräumen weckte ich meine Zimmergenossen. Delamarche und Robinson waren ihre Namen, arbeitslose Schlosser, die beide ebenfalls ursprünglich aus Europa sind und nach Butterfold wollen, da es dort Arbeit geben sollte. Sie machten mir das Angebot sie zu begleiten und dadurch an Arbeit zu kommen. Am nächsten Morgen wollten wir uns auf den Weg machen, wobei die beiden einen meiner Anzüge verkauften, damit wir uns eine Mahlzeit leisten und daraufhin aufbrechen konnten. Im Laufe des Tages wurde klar, dass die beiden gut Bescheid wussten, dass ich doch wohl etwas mehr Geld mit mir trage, als anfangs zugegeben und die sich darauf verlassen, dass ich auch bezahle. So durfte ich auch am Abend, als wir im Freien in der Nähe eines Hotels übernachten wollten, unsere Mahlzeit holen.

Plötzlich kniete ein Mann mit einer schrecklichen Waffe vor ihm und sagte grimmig: “Gib mir meine Ente zurück, du Dieb, oder du erlebst etwas…!” Ali Baba rannte in panischer Angst so schnell er konnte, denn mit der Justiz in diesem Land war nicht zu spassen…
.
.
#suddenly #plötzlich #mann #man #farmer #bauer #geben #give #giveback #ente #duck #weapon #waffe #dieb #thief #panic #panik #angst #run #runaway #rennen #life #leben #justiz #justice #indonesia #indonesien #asia by m.schudel

Wenn schon schweigen, dann nach der Uhr

Deutschland in Trauer, das ist immer ein Deutschland im Symbolschock. der Bundestag erhebt sich, der Bundespräsident kniet nieder. Fahnen auf halbmast, Disco erst ab Mitternacht. Bei Günter Jauch zeigte sich das Elend der deutschen Erinnerungskultur in einer Sendung, bei der der ostdeutsche Hobbykapitän Harald Höppner unabgesprochen zu einer Schweigeminute für die Opfer der jüngsten Schiffskatastrophen im Mittelmeer aufrief.

Jauch, der mit allen Quotenwassern gewaschene Journalistendarsteller, stotterte. Heribert Prantl, der zuvor seine kruden Schuldthesen hatte verbreiten dürfen, schaute betroffen. Roger Köppel, eigens aus der Schweiz importierte Besetzung der realpolitischen Position in der Diskussion, machte eine Leichenbittermiene. Hans-Peter Friedrich, in allerlei Posten zuverlässig gescheiterter Politiker, strahlte über beide Feistbacken. Dann schaute Harald Höppner auf seine Uhr. Wenn Deutschland gedenkt, dann pünktlich und exakt.

Der Saal erstarrt. Alles steht. Gebannt schaut die Fernsehnation auf den Mann mit angewinkelten Arm. Entschleunigung total. Gedenken im Pausenmodus. Die Uhr tickt. Zeitdilatation als gelebte Fernsehpraxis. Zeit ist Geld. “Sie müssen nicht auf die Uhr schauen”, sagt Günter Jauch.

Nach 42 Sekunden ist die Schweigeminute beendet.Wir sprechen zwar verschiedene Sprachen. Meinen aber etwas völlig anderes. http://dlvr.it/9YHpLl