kleine prinzessin

Manchmal merken wir garnicht, wie sehr wir unsere Eltern mit unserem Verhalten verletzen! Wir sind die Kinder geworden, die wir nie werden wollten. Wir rauchen, trinken und nehmen Drogen.. Wir schreien Sie Tag für Tag für etwas an, wofür sie eigentlich garnichts können, verstümmeln uns selber und wollen sterben! Aber warum? Warum tun wir uns das alles an? Warum tun wir Ihnen das alles an? Keine Eltern wollen ein Kind haben, was nicht mehr leben will, oder dich in irgendeiner Art selbst Schäden zufügt, aber trotzdem tun wir es..jeden Tag aufs neue, angefangen damit wenn wir aufstehen! Denn genau da fangen die Gedanken an. Wir verstehen nicht, dass unsere Eltern nur das beste für uns wollen, durch die Taten und Worte, die sie uns jeden Tag aufs neue versuchen nahezubringen. Also warum nehmen wir Ihnen so viel böse, wenn sie uns doch eigentlich nur beschützen wollen? Wir waren mal Papas kleine Prinzessin und Mamas Sonnenschein, aber wann hat das aufgehört? Wann hat es angefangen so zu eskalieren und warum? Unsere Familie sind die einzigsten Menschen, die uns ab der 1. Sekunde im Leben so akzeptiert haben wie wir sind, mit all unseren Fehlern! Sie werden immer sie einzigsten sein, die uns in allem was wir machen unterstützen, egal wie scheiße sie es auch finden! Sie werden einfach die einzigsten sein, die nie aufhören werden an uns zu glauben, auch wenn wir es selbst schon getan haben! Also warum sind wir so?
—  16.04.17 ~ my thoughts

Mag den text
Hallo Mama Hallo Papa

Ich hoffe ihr werdet diesen Brief eines Tages lesen und all die Antworten auf euere Fragen erhalten, denn glaubt mir ich weiß wie schmerzvoll es ist nie eine Antwort zu kriegen, auf Fragen, die man sich tagtäglich stellt. Nur leider klangen meine Fragen immer etwas anders als euere, denn das einzige was ich jemals wissen wollte war, wann mich der liebe Gott endlich zu sich holt. Heute habe ich meine Antwort endlich erhalten und ich hoffe ihr kriegt euere Antworten eines Tages auch.
Ich weiß Mama dir geht es sicherlich nicht gut, nachdem du erfahren hast, dass ich mir dass Leben genommen habe, aber bitte Mama, wenn du eine Träne fallen lässt, dann wisch sie weg und denk daran, dass ich jetzt glücklich bin, denn man hat mich befreit, man hat mich befreit Mama von all den Schmerzen und all dem Leid, den ich jeden verdammten Tag ertragen musste. Und wenn du nach diesem Brief denken wirst, dass mein Selbstmord deine Schuld ist, dann kann ich dir nur eines sagen Mama, ich war schon kaputt, bevor ihr mich kaputt gemacht habt, also hättet ihr daran auch nicht besonders viel ändern können. Mama, es tut mir so leid. Ich weiß ich war nie leicht. All die Anrufe aus der Schule, die ihr jedes mal bekommen habt und die Momente als die Polizei vor der türe stand und euch wiedermal erzählt hat wie kriminell euere Tochter doch sei. Jedes falsche Wort, jede Träne, die wegen mir floß Mama, tut mir so leid, aber glaub mir alles was ich je wollte war dass ihr stolz auf mich seid. Und genau diese eine Sache, die ich in meinem Leben nie erreichen konnte Mama, war ein Lächeln in dein Gesicht zu zaubern. Und genau das tat so sehr weh, auch wenn ich dir nie gezeigt habe, wie sehr ich dich liebe, ich habe es so sehr getan und es tat so weh, dich so enttäuscht zu haben. Vielleicht erinnerst du dich ja noch Mama, an diesen einen Tag, als ich so müde und erschöpft meinte ich würde gerne sterben wollen und du mir darauf “ach geh doch, dich braucht doch eh keiner” als Antwort gabst? Hier bin ich nun Mama, auf dem Weg dahin, wo mich vielleicht mal jemand braucht. Sie taten so weh deine Worte Mama, als du dich bei Papa über mich beschwert hast. Darüber, dass ich so anstrengend bin und du dich schämst mich deine Tochter nennen zu müssen. Als du sagtest ich wäre für nichts zu nutze und ich wäre so eine große Enttäuschung für dich und Papa. All die schlimmen Worte, die du mir dagelassen hast, von denen du dachtest, ich würde sie eh nicht ernst nehmen, Mama sie haben mein Herz schwarz gemacht. Aber ich habe dich verstanden, Mama glaub mir ich habe deinen Hass auf mich so sehr verstanden, denn ich habe mich selbst auch gehasst, so sehr Mama. Ich habs verstanden, als du sagtest ich wäre falsch auf dieser Welt, denn ich habe mich auch Fehl am Platz gefühlt hier. Man hat mich an den falschen Ort geschickt Mama, an einen Ort an dem ich nie sein wollte. Vielleicht kannst du mir ja eines Tages verzeihen Mutter, dafür dass ich das Leben, dass du mir geschenkt hast nie geliebt habe, aber ich habe es versucht Mama, bis zu meinem letzten Atemzug habe ich versucht zu leben, aber Mama ich war mein Lebenlang mehr lebendig als tot, es tut mir so leid Mama..
Papa, ich weiß ich habe dir mit meinem Selbstmord nun auch den allerletzten Funken Hoffnung den du in mich stecktest, ausgelöscht und es tut mir so leid, dass ich deine Erwartungen nie erfüllen konnte, aber Papa meine Kraft war leer. Deine kleine strahlende Prinzessin, die du noch im Kopf hast, ist schon lange nicht mehr so glücklich gewesen, wie sie einmal war, Papa was heißt denn eigentlich Glück? Ich habe Glück nie gespürt, alles was deine Prinzessin je zu spüren bekam, war Schmerz und Leid, nach täglichem Krieg mit mir selbst. Bitte Vater verzeih mir. Verzeih mir für all das Geld, dass du in mein Iphone gesteckt hast, in meine Nikes und in meine Markenklamotten. Hauptsache Bonzen konnten mich nicht auslachen. Es tut mir leid, dass du dich wegen mir jeden Abend mit Mama gestritten hast, weil du anders als sie auf meiner Seite standst, aber es wäre nicht nötig gewesen Papa, denn die Hoffnung, die du für mich hattest, war in mir schon längst tot. Heute erzählst du Menschen, die nach mir fragen, ich wäre Tot, aber Papa wann war ich denn lebendig? Lass mich endlich gehen Papa bitte. Pass auf Mama auf und wisch ihr die Tränen weg, wenn sie mich braucht. Ich bin glücklich da oben und ich hoffe ihr seid es nun auch

Dieser kleine Mensch dort oben ist einfach alles für mich. Jetzt wo ich so weit weg wohne fehlt sie mir so unbeschreiblich. Ich vermisse es so sehr, dass morgens jemand auf mich raufspringt und mich mit großen Augen anschaut, weil es schon so warm ist oder weil der erste Schnee fällt. Ich vermisse es, dass sie mir meine Salami vom Brötchen klaut und meinen Kakao leer trinkt. Ich vermisse es, dass sie in meinen Schuhen vor mir wegläuft, weil ich sie mir zurückholen will. Ich vermisse es, dass sie mir beim Schminken zu schaut in der Hoffnung, dass sie auch etwas von meinem Lippenstift tragen darf. Ich vermisse die äußerst individuellen Flechtfrisuren, die sie an mir ausprobiert hat und ich vermisse ihr “ups..”, wenn sie die Knoten aus meinen Haaren nicht mehr herausbekommen hat. Ich vermisse das gemeinsame Einkaufen für unser 3-Gänge-Menü mit Pizza, Oreos, Eis und Rubby Bubble. Ich vermisse es, dass sie vor dem Fernseher getanzt hat, damit ich meine Sendung nicht schauen konnte, sondern mit ihr spiele. Ich vermisse sie so sehr, ich vermisse es, dass sie auf meiner Brust einschläft. Ich vermisse ihr müdes “Kommst du auch gleich?”, wenn ich sie ins Bett getragen habe. Ich vermisse ihre langen Umarmungen, weil wir uns ganze 3 Tage nicht sehen konnte. Ich bin so gespannt, wie sie sich entwickelt hat und wie sie aussieht, wenn ich sie wiedersehe. 

Du fehlst mir

Papa,
Alles was ich hier schreibe, könnte ich dir niemals in deiner Anwesenheit sagen.
Du warst für mich immer ein Held, du hast mich vor jedem beschützen wollen und versucht jedem Angst zu machen, der mir nur näher kam.
Du warst mit mir Eis essen, als es mir schlecht ging. Du warst derjenige mit dem ich reden konnte, egal was war und egal wie schlimm die Situation war du hast mir Mut gemacht, du hast gesagt “Meine kleine Prinzessin schafft alles”. Du hast mich verteidigt, als ich mit Mama gestritten habe, selbst wenn ich im Unrecht war.
Ich konnte zu dir gehen, wenn ich Probleme in der Schule hatte. Du warst der beste Vater den man sich wünschen kann. Plötzlich hast du dich verändert von 0 auf 100. Du wurdest Gewalttätig, du hast deiner Familie wehgetan und sie im Stichgelassen. Wenn wir dich fragten wo du seist, warst du bei einem Arbeitskollegen, stimmts? Du hast mich belogen, mich enttäuscht. Du hast mir mein Herz gebrochen.
Du hast Fehler begangen, mehr als einen, aber jeder hat eine zweite Chance verdient, oder? Würdest du dir selbst verzeihen?
Du bist einfach abgehauen, hast dich nicht mehr gemeldet. Wo warst du in der Zeit, bei einem Arbeitskollegen? Du hast deine Familie, dein eigen Fleisch und Blut für eine andere Frau verlassen.
Auch wenn ich den Kontakt zu dir wieder aufbauen möchte, dürfte ich es nicht.
Ich habe mich gegen meine Familie gestellt, nur um dich zu beschützen, um dich zu verteidigen, weil du es 16 Jahre für mich getan hast. Du sagtest, du würdest immer für mich da sein, wenn ich dich brauchen würde. Ich brauche dich. Aber wo bist du jetzt?

Ein Märchen

Es war einmal…
eine Liebesgeschichte, wie sie im Buche steht.
Die Prinzessin- klein, blond, blaue Augen- verliebte sich in ihren Traumprinzen- groß, braune Haare, braune Teddyaugen. Die beiden saßen nur eine Bankreihe in der Königsschule voneinander entfernt. Sie schrieben sich Zettelchen im Unterricht, unternahmen viel zusammen und verstanden sich immer besser, bis sie sich eines Tages ineinander verliebten.
Ihr Glück war perfekt. Sie sorgten sich umeinander, waren füreinander da und liebten sich mit all ihrem kindlichen Charme. Sie wurden älter, größer und wuchsen gemeinsam.

Und hier kommt das Leben ins Spiel, denn nicht alles endet glücklich, als perfektes Märchen.

So riss man die beiden nach einem halben Jahr auseinander und ließ sie die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Lange Zeit trauerten sie und wünschten sich nichts sehnlicheres, als ein Wiedersehen. Nur ein einziges. Eine kurze Berührung des anderen, ein einziger Blick, ein Kuss, ein Wort. Nichts.
Die Jahre vergingen und sie blieben getrennt.
Beide verliebten sich neu, wobei der Prinz mehr Glück hatte, als die Prinzessin.
Tag um Tag und Jahr um Jahr dachte sie an ihre gemeinsame Zeit zurück und jeden Abend, wenn sie zu den Sternen hinauf sah, wünschte sie sich in seine Arme.
Gebrochen wie es war, ihr kleines Herz, wollte es echte, tiefsinnige Liebe und Geborgenheit. Niemand konnte ihren Prinzen ersetzen und mit jeder Stunde, die verging, liebte sie ihn mehr und mehr.
Eines Tages, als sie in ihren Gedanken mal wieder weit weg von all ihrem Kummer war, ereilte sie eine Nachricht von ihm. Ihr Herz machte einen kleinen Hüpfer und aufgeregt laß sie seine geschriebenen Zeilen.
Schon nach kurzer Zeit und wenige Briefe später bemerkten die beiden, dass sich in all den Jahren nichts verändert hatte. Sie hatten die gleichen Ansichten, verstanden die Worte zwischen den Zeilen und waren sich näher als je zuvor. Sie lachten über alte Witze und erzählten von ihren Sorgen. Ihre Situation war die gleiche und es schien, als hätten sie eine zweite Chance bekommen.

Am Ende dieses unfertigen Märchens hofft die Prinzessin nun auf ein Happy End, um sich selbst, aber vor allem, um ihren Traumprinzen wieder lieben zu können.

Hallo Mama Hallo Papa

Ich hoffe ihr werdet diesen Brief eines Tages lesen und all die Antworten auf euere Fragen erhalten, denn glaubt mir ich weiß wie schmerzvoll es ist nie eine Antwort zu kriegen, auf Fragen, die man sich tagtäglich stellt. Nur leider klangen meine Fragen immer etwas anders als euere, denn das einzige was ich jemals wissen wollte war, wann mich der liebe Gott endlich zu sich holt. Heute habe ich meine Antwort endlich erhalten und ich hoffe ihr kriegt euere Antworten eines Tages auch.
Ich weiß Mama dir geht es sicherlich nicht gut, nachdem du erfahren hast, dass ich mir das Leben genommen habe, aber bitte Mama, wenn du eine Träne fallen lässt, dann wisch sie weg und denk daran, dass ich jetzt glücklich bin, denn man hat mich befreit, man hat mich befreit Mama von all den Schmerzen und all dem Leid, den ich jeden verdammten Tag ertragen musste. Und wenn du nach diesem Brief denken wirst, dass mein Selbstmord deine Schuld ist, dann kann ich dir nur eines sagen Mama, ich war schon kaputt bevor ihr mich kaputt gemacht habt, also hättet ihr auch nicht besonders viel daran ändern können. Mama, es tut mir so leid. Ich weiß ich war nie leicht. All die Anrufe aus der Schule, die ihr jedes mal bekommen habt und die Momente als die Polizei vor der türe stand und euch wiedermal erzählt hat wie kriminell euere Tochter doch sei. Jedes falsche Wort, jede Träne, die wegen mir floß Mama tut mir so leid, aber glaub mir alles was ich je wollte war, dass ihr mal stolz auf mich seid. Und genau diese eine Sache, die ich in meinem Leben nie erreichen konnte Mama, war ein Lächeln in dein Gesicht zu zaubern. Und genau das tat so sehr weh, auch wenn ich dir nie gezeigt habe, wie sehr ich dich liebe, ich habe es so sehr getan und es tat so weh dich so enttäuscht zu haben. Vielleicht erinnerst du dich ja noch Mama, an diesen einen Tag, als ich so müde und erschöpft meinte ich würde gerne sterben wollen und du mir darauf “ach geh doch, dich braucht hier eh keiner” als Antwort gabst? Hier bin ich nun Mama, auf dem Weg dahin, wo mich vielleicht mal jemand braucht. Sie taten so weh deine Worte Mama, als du dich bei Papa über mich beschwert hast. Darüber, dass ich so anstrengend bin und du dich schämst mich deine Tochter nennen zu müssen. Als du sagtest ich wäre für nichts zu nutze und ich wäre so eine große Enttäuschung für dich und Papa. All die schlimmen Worte, die du mir dagelassen hast, von denen du dachtest ich würde sie eh nicht ernst nehmen, Mama sie haben mein Herz schwarz gemacht. Aber ich habe dich verstanden, Mama glaub mir ich habe deinen Hass auf mich so sehr verstanden, denn ich habe mich selbst auch gehasst so sehr Mama. Ich habs verstanden, als du sagtest ich wäre falsch auf dieser Welt, denn ich habe mich auch Fehl am Platz gefühlt hier. Man hat mich an den falschen Ort geschickt Mama, an einen Ort an dem ich nie sein wollte. Vielleicht kannst du mir ja eines Tages verzeihen Mutter, dafür dass ich das Leben, das du mir geschenkt hast nie geliebt habe, aber ich habe es versucht Mama, bis zu meinem letzten Atemzug habe ich versucht zu leben, aber Mama ich war mein Lebenlang mehr tot als lebendig, es tut mir so leid Mama..
Papa, ich weiß ich habe dir mit meinem Selbstmord nun auch den allerletzten Funken Hoffnung den du in mich stecktest, ausgelöscht und es tut mir so leid, dass ich deine Erwartungen nie erfüllen konnte, aber Papa meine Kraft war leer. Deine kleine strahlende Prinzessin, die du noch im Kopf hast, ist schon lange nicht mehr so glücklich gewesen, wie sie einmal war, Papa was heißt denn eigentlich Glück? Ich habe Glück nie gespürt, alles was deine Prinzessin je zu spüren bekam warenSchmerz und Leid nach täglichem Krieg mit mir selbst. Bitte Vater verzeih mir. Verzeih mir für all das Geld, dass du in mein Iphone gesteckt hast, in meine Nikes und in meine Markenklamotten. Hauptsache Bonzen konnten mich nicht auslachen. Es tut mir leid, dass du dich wegen mir jeden Abend mit Mama gestritten hast, weil du anders als sie auf meiner Seite standest, aber es wäre nicht nötig gewesen Papa, denn die Hoffnung, die du für mich hattest, war in mir schon längst tot. Heute erzählst du Menschen, die nach mir fragen, ich wäre tot, aber Papa wann war ich denn lebendig? Lass mich endlich gehen Papa bitte. Pass auf Mama auf und wisch ihr die Tränen weg, wenn sie mich braucht. Ich bin glücklich da oben und ich hoffe ihr seid es nun auch.

anonymous asked:

Ist vielleicht eine etwas andere Frage aber naja. Heute habe ich drüber nachgedacht wie ich die Persönlichkeit meines Hundes beschreiben würden, wenn er ein Mensch wäre. Dabei kam ich auf die Idee dich zu fragen, wie du die Persönlichkeit von Pipi beschreiben würdest, wenn sie ein Mensch wäre. Außerdem wollte ich dir sagen, dass du für mich sehr inspirierend bist. Love und so an dich c:

Sie ist eine kleine Prinzessin, frech und mutig; aber auch zimperlich und schreckhaft.

Küssen, küssen, küssen
  • Joko: Die Redaktion hat gesagt wir haben Probleme miteinander - nicht dass wir das auch wüssten, aber wir hätten nicht den Mut gehabt aufeinander zuzugehen ... Und deshalb haben wir unsere Liebe gesucht.
  • Klaas: Ja und jetzt muss man sagen - hat gut funktioniert. Du bist jetzt meine kleine Prinzessin.
  • Joko: Absolut. Die Paartherapie hat funktioniert!
  • Klaas: Du gibst mir sehr viel Kraft. Weißt du das? Du gibst mir ganz viel Kraft.
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  • Joko (zeigt auf seine Wange): Warum willst du mich nicht küssen?
  • Klaas: .... aus offensichtlichen Gründen.
  • Joko: Ich mag das wenn du mich küsst.

Warum merkst du nicht wie sehr ich deine Aufmerksamkeit brauche? Ich will doch nur das du mich fragst wie es mir geht. Ich will das du mich wieder in den Arm nimmst, wie damals. Du hast gemeint, dass wir alles zusammen schaffen würden und ich immer deine kleine Prinzessin bleiben werde. Doch nach all den Fehler bin ich es nicht mehr, oder? Ich werde zwar immer dein Kind bleiben, aber du wirst immer weiter nach Fehlern suchen und sie finden. Denn ich bin voller Fehler und du bist noch nie gut mit Fehlern zu Recht gekommen.