kampftag

A ritual is a set of actions, performed mainly for their symbolic value. It may be prescribed by the traditions of a community, including a religious community. The term usually refers to actions which are stylized, excluding actions which are arbitrarily chosen by the performers.

The field of ritual studies has seen a number of conflicting definitions of the term. One given by Kyriakidis (2007) is that a ritual is an outsider’s or “etic” category for a set activity (or set of actions) which to the outsider seems irrational, non-contiguous, or illogical. The term can be used also by the insider or “emic” performer as an acknowledgement that this activity can be seen as such by the uninitiated onlooker.

In psychology, the term ritual is sometimes used in a technical sense for a repetitive behavior systematically used by a person to neutralize or prevent anxiety; it is a symptom of obsessive–compulsive disorder. -(Wiki)

International Workers’ Day is the commemoration of the 1886 Haymarket affair in Chicago. The police were trying to disperse a public assembly during a general strike for the eight-hour workday, when an unidentified person threw a bomb at them. The police reacted by firing on the workers, killing four demonstrators. “Reliable witnesses testified that all the pistol flashes came from the center of the street, where the police were standing, and none from the crowd. Moreover, initial newspaper reports made no mention of firing by civilians. A telegraph pole at the scene was filled with bullet holes, all coming from the direction of the police.”[1][2][3][4]

In 1889, the first congress of the Second International, meeting in Paris for the centennial of the French Revolution and the Exposition Universelle, following a proposal by Raymond Lavigne, called for international demonstrations on the 1890 anniversary of the Chicago protests.[5] May Day was formally recognized as an annual event at the International’s second congress in 1891.[citation needed]

Subsequently, the May Day Riots of 1894 occurred. In 1904, the International Socialist Conference meeting in Amsterdam called on “all Social DemocraticParty organizations and trade unions of all countries to demonstrate energetically on May First for the legal establishment of the 8-hour day, for the class demands of the proletariat, and for universal peace.” The congress made it “mandatory upon the proletarian organizations of all countries to stop work on May 1, wherever it is possible without injury to the workers.”[6]

In many countries, the working classes sought to make May Day an official holiday, and their efforts largely succeeded. May Day has long been a focal point for demonstrations by various socialistcommunist and anarchist groups. In some circles[which?]bonfires are lit in commemoration of the Haymarket martyrs, usually at dawn.[7] May Day has been an important official holiday in countries such as the People’s Republic of ChinaNorth KoreaCuba and the former Soviet Union. May Day celebrations typically feature elaborate popular and military parades in these countries[citation needed].

In the United States and Canada, however, the official holiday for workers is Labor Day in September. This day was promoted by the Central Labor Union and the Knights of Labor, who organized the first parade in New York City. After the Haymarket Massacre, US President Grover Cleveland feared that commemorating Labor Day on May 1 could become an opportunity to commemorate the affair. Thus he moved in 1887 to support the Labor Day that the Knights supported.[8]

In 1955, the Catholic Church dedicated May 1 to “Saint Joseph The Worker”. The Catholic Church considers Saint Joseph the patron saint of (among others) workers and craftsmen.[9]

Far-right governments have traditionally sought to repress the message behind International Workers’ Day, with fascist governments in Portugal, Italy, Germany and Spain abolishing the workers’ holiday. 1 May in the US is celebrated as Loyalty Day.

Match day, gleich geht’s weiter in der 2te Judo-Bundesliga! Kampftag Nr. 2 — Köln vs Bottrop.
Bild vom letzten Regionalliga Kampftag (letztes Wochenende).

Berichte und weitere Bilder von diesem und allen vorangegangenen Kämpfen unter www.BottropSport.de

#judo #Bundesliga #Sport #SportinBottrop #sportsphotographie #Bottrop #matchday via @latergramme (hier: Berufsschule Bottrop)

“Der erste Mai als Kampftag der Arbeiterbewegung hat traditionell nur die Erwerbsarbeit im Blick, also die bezahlte Arbeit, jene Arbeit also, die den Status des echten Proletariers ausmacht. (…) Mit dieser Unterscheidung hat auch die Tradition der Arbeiterbewegung dazu beigetragen, die – größtenteils von Frauen geleistete – unbezahlte Care-Arbeit (Pflegen, Putzen, Essenkochen, Kinder versorgen und so weiter) auch in Arbeitskämpfen unsichtbar zu machen.”

Appell an die IGM: Bewahrt die Würde des 1. Mai – Verzichtet auf Störungen anderer Kundgebungen!

Wir haben deutlich gemacht, dass uns an einer Zusammenarbeit aller fortschrittlichen Kräfte bei den Veranstaltungen am 1. Mai in Gummersbach stets gelegen war. Obgleich die IGM alle entsprechenden Vereinbarungen einseitig aufgekündigt hat (wir verweisen auf unsere Pressemitteilung vom 17. April und das Protokoll der IG Metall vom 7. April), haben wir aktiv noch bis Ende letzter Woche versucht, mit der IG Metall eine gemeinsame Lösung zu finden. Dies wurde allerdings von unseren Gesprächspartnern nachhaltig abgelehnt.

Dass wir unter diesen Umständen und ohne unser Einverständnis als Unterzeichner der (uns zu keinem Zeitpunkt vorgelegten) Einladung der IG Metall zu ihren Veranstaltungen am 1. Mai stehen, ist höchst befremdlich.

Dass die IG Metall nach dann auch noch eine zweite Kundgebung auf dem Lindenplatz in vollem Wissen, dass wir unsere Kundgebung dort bereits im Januar angemeldet haben, angekündigt hat, können wir nur als gezielte Störung unserer Kundgebung sehen. Wir können nicht nachvollziehen, dass die Polizei so etwas genehmigt.

Wir akzeptieren natürlich, wenn die Gewerkschaft ihre eigene Veranstaltung organisieren möchte, auf der sie dann auch alleine bestimmen kann, was gesagt wird. Für uns selbst ist das Recht aller Organisationen, aber auch jedes einzelnen Arbeiters, am 1. Mai frei reden zu können nicht verhandelbar. Dass sie diese Veranstaltung dann aber auf dem selben Platz plant, wie wir, verstehen wir nicht. Wir appellieren an die Funktionäre der IG Metall, zur Vernunft zu kommen, und der Bedeutung des 1. Mai nicht durch derartige Aktionen zu schaden. Wir selbst kürzen unsere Demonstrationsroute ab und werden nicht mehr an der Halle 32 vorbeimarschieren, da wir fürchten, diese Geste könnte jetzt als Provokation missverstanden werden.

Wir sind bis zum letzten Tag zu einer Klärung dieser Situation bereit, aber werden uns nicht von der IG Metall von unserer eigenen Kundgebung vertreiben lassen.

Appell an die IGM: Bewahrt die Würde des 1. Mai – Verzichtet auf Störungen anderer Kundgebungen!

Wir haben deutlich gemacht, dass uns an einer Zusammenarbeit aller fortschrittlichen Kräfte bei den Veranstaltungen am 1. Mai in Gummersbach stets gelegen war. Obgleich die IGM alle entsprechenden Vereinbarungen einseitig aufgekündigt hat (wir verweisen auf unsere Pressemitteilung vom 17. April und das Protokoll der IG Metall vom 7. April), haben wir aktiv noch bis Ende letzter Woche versucht, mit der IG Metall eine gemeinsame Lösung zu finden. Dies wurde allerdings von unseren Gesprächspartnern nachhaltig abgelehnt.

Dass wir unter diesen Umständen und ohne unser Einverständnis als Unterzeichner der (uns zu keinem Zeitpunkt vorgelegten) Einladung der IG Metall zu ihren Veranstaltungen am 1. Mai stehen, ist höchst befremdlich.

Dass die IG Metall nach dann auch noch eine zweite Kundgebung auf dem Lindenplatz in vollem Wissen, dass wir unsere Kundgebung dort bereits im Januar angemeldet haben, angekündigt hat, können wir nur als gezielte Störung unserer Kundgebung sehen. Wir können nicht nachvollziehen, dass die Polizei so etwas genehmigt.

Wir akzeptieren natürlich, wenn die Gewerkschaft ihre eigene Veranstaltung organisieren möchte, auf der sie dann auch alleine bestimmen kann, was gesagt wird. Für uns selbst ist das Recht aller Organisationen, aber auch jedes einzelnen Arbeiters, am 1. Mai frei reden zu können nicht verhandelbar. Dass sie diese Veranstaltung dann aber auf dem selben Platz plant, wie wir, verstehen wir nicht. Wir appellieren an die Funktionäre der IG Metall, zur Vernunft zu kommen, und der Bedeutung des 1. Mai nicht durch derartige Aktionen zu schaden. Wir selbst kürzen unsere Demonstrationsroute ab und werden nicht mehr an der Halle 32 vorbeimarschieren, da wir fürchten, diese Geste könnte jetzt als Provokation missverstanden werden.

Wir sind bis zum letzten Tag zu einer Klärung dieser Situation bereit, aber werden uns nicht von der IG Metall von unserer eigenen Kundgebung vertreiben lassen.

4W: Was war. Was wird. Vom digitalen Prekariat, weißen Spionen und schwarzen Schafen

“Heraus zum Kampftag der Arbeiterklasse!” gellte es nur halblaut durch die Straßen. Das digitale Prekariat wundert sich über seine schwarzen Schafe. Deren in der Wolle weißen Brüder und Schwestern erfahren ihre ganz eigene Reinwaschung, bemerkt Hal Faber.

Weitere Informationen: http://ift.tt/1dDJuAP

1. Mai in Berlin

Der 1. Mai ist traditionell der Tag des freien Unternehmertums in Berlin

Revolution commercially… #myfest #myfest2015 #erstermai #1Mai #Berlin #Kreuzberg #tw (vi… http://t.co/sgD75VFT76 pic.twitter.com/IBjH5HwawF

— Sebastian Jabbusch (@SebJabbusch)

May 1, 2015

#Berlin #GoodDeals :D #1maiberlin #myfest #myfest2014 (didn’t upload yesterday in Santa Maria…) pic.twitter.com/Hhknb7FHMU

— Monica Zaldivar (@smonicats)

May 2, 2015

[No revolution with an empty stomach!] http://t.co/JkdfaC35KC pic.twitter.com/zFrZRHxTOP

— Berlinstagram (@berlinstagram)

May 1, 2015

#1Mai - der Tag des freien Unternehmertuns in #Kreuzberg. Leute mit Leitern verlangen für den “besten Blick” 1 Euro: http://t.co/5LSMCi0IqR

— Stephan Dörner (@Doener)

May 1, 2015

… und natürlich internationaler Kampftag des Essens

May Day is all about tasty food, music and people. Lots of people. der Erste Mai - May Day (1st May) #1mai #myfest pic.twitter.com/q6S0Gv5UEt

— Days of Deutsch (@daysofdeutsch)

May 1, 2015

I got my jerk chicken at 00:20h. Tastes like fucking heaven 😍😍😍 #MyFest

— Monica Zaldivar (@smonicats)

May 1, 2015

Ansonsten geht es vor allem um die Party

He is the DJ. #Kreuzberg #MyFest pic.twitter.com/s4a9kWDRGE

— Frank Schmiechen (@gruenderkompakt)

May 1, 2015

Zwei Trommler im Görli, die zumindest in der Dreiviertelstunde, die wir da standen, Techno-Beats durchgetrommelt haben:

Zwischen Loveparade und Demo. #1Mai pic.twitter.com/dA4Cb10WBV

— Stephan Dörner (@Doener)

May 1, 2015

Selfies dürfen auch nicht fehlen

Stell dir mal vor, es ist Revolution und alle machen Selfies. #1Mai (Foto: @Doener) pic.twitter.com/MmFWVdVyuP

— Carline Mohr (@Mohrenpost)

May 2, 2015

#1Mai in Berlin - Selfie mit Revolutionsaroma http://t.co/EGrJK6NWgJ pic.twitter.com/8gituPozOe

— C.Erdmann / Berlin (@carsten_erdmann)

May 2, 2015

Mit Abstand am meisten Spaß hat die BVG am 1. Mai

Görli, Kotti und Schlesisches Tor wurden schon nach wenigen Stunden komplett geschlossen - wir hatten es gerade noch zum Görli geschafft, als der Bahnhof gerade schon kurz vor der Menschenexplosion stand:

+++Achtung+++ alle Zugänge zum #MyFest in #Kreuzberg wurden wegen Überfüllung geschlossen.

— S-Bahn Berlin (@s_bahn_berlin)

May 1, 2015

Voll war’s. #myfest #kreuzberg #oranienstrasse

Ein von Sven (@tsvenno) gepostetes Foto am 2. Mai 2015 um 1:06 Uhr

Aber wie gesagt: Eigentlich geht es um die Party

Wo ist Party, wo Demonstration? Schwarzer Block hilflos: http://t.co/sFS923mMlm #1Mai

— Stephan Dörner (@Doener)

May 1, 2015

“Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse.” Polonaise am Rand der Demo. Zehntausende feierten den 1. Mai in Kreuzberg bis spät in die Nacht. - Bild und Text: Tagesspiegel.de

Touchdown at Spreewaldplatz! Wow, massive peaceful crowd all over Xberg. Let’s party!!! http://t.co/Kevx15Wnxi

— Mijk van Dijk (@mijkvandijk)

May 1, 2015

#berlinerpolizei #erstermai 󾌴󾮗Markiert Freunde die das sehen müssen! :D

Posted by

Was los Bärlin ?

on

Samstag, 2. Mai 2015
Gruß zum 1. Mai

Gruß zum 1. Mai

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland entbietet mit ihrem Kollegium allen fortschrittlichen Menschen der Welt und allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten aus Anlass des Kampftages nicht nur der Arbeiterklasse flammende Kampfesgrüße!

Im Weltmaßstab haben sich auf Grund der aggressiven Politik der US-Imperialisten und ihrer Lakaien die Faktoren für weitere bestialische Kriege…

View On WordPress