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Das Experiment

Er war blond gelockt, braun gebrannt, unbehaart und sportlich gebaut. Müsste man Passanten nach einer ersten Einschätzung fragen, so würden sie ihn als unschuldig und engelsgleich beschreiben. Flo war da anderer Meinung, er wusste, dass Joe nicht engelsgleich war, sondern eher dem Gegenteil entsprach. Er kannte ihn nun schon eine Weile, auf Romeo hatten sich die beiden kennengelernt und der teuflische Joe sollte ihm bald offenbaren, wie teuflisch er sein konnte.

 Flo erinnerte sich noch ganz genau. Sie waren sich sofort sympathisch im Chat und nach wenigen Tagen hatten sie sich getroffen. Eigentlich könnten sie beste Freunde sein: Flo, 24, Student, leidenschaftlicher Snowboarder und Wakeboarder; Joe, 25, Student, Skilehrer und Fußballer. Und obwohl sie beide aus Tirol waren, hatten sie sich erst hier in Palermo beim Erasmus Aufenthalt kennengelernt. Ihr erstes „Date“ verlief sensationell, sie waren bis in die frühen Morgenstunden unterwegs und es schien als hätten zwei richtige Männer sich gefunden. Mit Genuss tauschten sie im Rausch ihre ersten Erfahrungen aus und erzählten sich einige wilde Geschichten, Joe zeigte Flo sogar ein Video von einem jungen Deutschen der ihm den Schwanz blies. Er war der Skilehrer der einfach nichts anbrennen ließ. Flo gefiel das, er war genau gleich.

 Was zuerst von Beiden positiv gesehen wurde, stellte sich schon bald als Problem heraus: Wer war denn nun bei zwei aktiv dominanten Kerlen der passive Part im Bett?  Da gab es ja einige Optionen: man holt sich einen Dritten, man verzichtet auf das Penetrieren oder – die elegante Art – einer wird umgedreht. So geschah es mit Flo. Joe füllte ihn ab, gab ihm Poppers und nutzte diese einmalige Chance um den Kleinen auf den Geschmack zu bringen. Es war ein Risikospiel: Hatte er Pech, würde Flo nach wenigen Minuten nicht mehr wollen oder es einmalig bleiben. Hatte er Glück, würde Flo seine passive Seite entdecken und fortan das Erasmus Semester noch geiler machen. Und wie immer, so hatte Joe auch dieses Mal Glück. Oder war es einfach nur seine Kunst des Verführens? Wie genau er aus dem dominanten Flo einen unterwürfigen Sub geformt hatte wird wohl sein Geheimnis bleiben. Fortan vergnügten sich die beiden regelmäßig. Joe gab Flo Poppers und machte ihn immer süchtiger nach seinem Prachtschwanz. Niemand wusste von Flos devoter Ader. Beide waren ungeoutet und wurden von anderen als ziemliche Machos gesehen. Flo hatte sogar eine Freundin, die zuhause in Tirol brav für ihre Abschlussprüfungen an der Uni paukte und sich nach seinem Schwanz sehnte, während ihr Freund sich nach dem Schwanz eines anderen sehnte und es liebte von Joe als unterwürfige Bitch benutzt zu werden.

 Die Monate vergingen, der Sommer übersprang die Alpen und die heißen Studenten waren wieder in heimatlichen Gefilden unterwegs. Flo nutzte diesen Ortswechsel und wollte einen Versuch starten, Joe mal die passive Rolle zuzuweisen. Doch das sollte sich schnell als Fehler raustellen.

 „ich seh nicht ein, dass ich ständig meinen Arsch hinhalten soll. Klar ist es geil, aber ich will auch mal ficken! So richtig geil derb einen Arsch knallen! Also Gleichberechtigung!“

„Flo ich bin ein Mann. Ich lass mich nicht ficken. Nicht einmal. Sorry aber entweder damit kommst du klar oder du musst deine Freundin öfter poppen“

„Vermutlich ist es wohl besser so, ewig bin ich nicht deine Bitch“

„Ich denke schon. Das haben wir so ausgemacht also wirst auch hier brav hinhalten“

„Spar dir diese Dominanz, ich hab jetzt keinen Bock“

„Du wirst schon noch sehen du Fotze! Und jetzt schleich dich!“

 Zwei Tage später bekam Flo eine E-Mail, die ihn schon beim Betreff schlucken ließ „Warum du meine Bitch bist“. Nervös lud er sich den Anhang herunter und öffnete den Video Player. Es war ein selbstgeschnittenes Video aus Palermo, man erkannte zunächst nichts. Dann waren einige Bilder von Flo zu sehen, nackt, kniend. Es schauderte ihn, er wusste nicht was das alles zu bedeuten hatte. Die Dominanz von Joe machte ihn an, aber er hielt es alles nur für ein Spiel. Das Video zeigte Fotos von Flo, wie er einen Schwanz lutschte, Füße küsste, Sneaker leckte und weiße Socken in der Fresse hatte, die ziemlich dreckig aussahen. Plötzlich sah man einen Videomitschnitt wo ein völlig aufgegeilter Flo nur „Bitte fick mich! Ich bin eine derbe Pussy!“ stöhnte und dabei getragene weiße Socken in seinem Gesicht herumrieb.

Dieses Video entlarvte ihn komplett. Sollte jemand dieses Video sehen, war sein Leben zerstört. Er hatte einen immens hohen Puls, sein Herz raste. Innerhalb weniger Minuten wurde ihm klar, dass sein Spiel vom Spielpartner todernst genommen wurde.  Ja er spürte plötzlich eine neue Art von Dominanz, ein Gefühl von Hilflosigkeit, von Abhängigkeit und Ausgeliefertsein.

 Nachdem er sich etwas beruhigt hat rief er Joe an und schrie ihm ins Telefon. Die ganze Verzweiflung und Angst kam aus ihm raus. Joe erwartete dies und schwieg, erst nach einer Weile fügte er spöttisch hinzu:

„Ich weiß nicht was du von mir willst, in Palermo hast du mir im Vollrausch gestanden, dass du gern mal Sklave wärst .“

„Das war eine Sexfantasie!“

„Und die setz ich dir jetzt um! Also solltest du dankbar sein und zu mir kommen, sofort!“

„spinnst du komplett?“

„Nein! Du wirst jetzt zu mir kommen, nimmst ein paar Bier mit und dann zeig ich dir mal wie es ab jetzt läuft! Und wenn du es nicht tust dann send ich diese Mail an deine alte. Du hast eine Stunde Zeit, Ciao!“

Er legte auf.

Flo schwitze, er war verzweifelt und verängstigt, den Tränen nahe. Und dennoch hatte er einen superharten Ständer, wie nie zuvor.

 Er konnte diese neue Dominanz nicht einschätzen und fragte noch mal nach. „Du kommst zu mir, wir haben Spaß. Wie immer. Bis gleich“.  Mit dieser SMS beruhigte sich sein Puls etwas, zwar wollte Flo ursprünglich mal loskommen von der Rolle der passiven Bitch, doch nach dieser Ansage und dem Video war er froh, dass er nun nur das sein musste und die Dominanz sich etwas beruhigte. Schnell fuhr er mit dem Auto zum Supermarkt, besorgte ein paar Bier und war kurze Zeit später bei Joes hübschem Wohnhaus in Innsbruck.

„Komm rein Junge!“ begrüßte ihn Joe freundlich. Er trug ein paar weiße Puma Tennissocken und eine kurze graue Trainingshose, darüber ein Muscleshirt. Das studentische „Relaxoutfit“ sozusagen. Die beiden öffneten sich ein Bier und tauschten Neugkeiten aus. Flo bekam das Gefühl als wäre er wieder im Spiel, weit weg vom Ernst der Lage.

„Ich geh kurz eine rauchen auf den Balkon, zieh dich schon mal aus dann legen wir los!“ befahl Joe vollkommen selbstverständlich. Er sah sich endlich in seiner Lieblingsrolle wieder, wie Flo noch erfahren sollte war er nicht der erste und einzige Lustknabe den Joe erzog.

„Du… ähm… ich weiß nicht, ich hab ehrlich gesagt nicht mehr so Lust ständig die passive Bitch zu sein. Ich finds ja geil aber stell mir immer vor auch mal in deiner Rolle zu sein!“

„Wirst du nie. Hab ich dir gesagt. Und ich wiederhole mich ungern“

Flo war drauf und dran diesen Ton nicht zu akzeptieren, er schien das Video vergessen zu haben und wollte die Wohnung verlassen. Doch die Zimmertüre war versperrt und es war sonst niemand in der Wohnung. Als er gerade begann zu protestieren drückte Joe den Knopf seiner Fernbedienung und auf dem übergroßen LG TV begann plötzlich ein Filmchen zu laufen. Es war ein Ausschnitt einer rauschenden Nacht der zwei. Man konnte Flo erkennen, wie er mit verbundenen Händen vor der Couch kniete, nur einen engen String trug und seinen Arsch wie ein Hündchen rausstreckte. „Ja ich will dass du mich fickst“ tönte es durch das Zimmer. „Bitte ich finds so geil wenn du deinen Schwanz in mich rammst, nimm dir meinen Arsch bitte!“ Joe drosselte die Lautstärke und riss Flo aus seiner Schockstarre: „Entweder du spielst mein Spiel mit oder ich werde das deinen Freunden zeigen. Deine Freundin wohnt neben meiner Oma, glaub mir, das geht schneller als du denkst. Also ich geh jetzt eine rauchen, wenn ich wieder reinkomme, kniest du auf dem Boden und bittest mich dich zu bestrafen“

 Flo spürte sie wieder, diese unglaubliche Dominanz die ihm einen Gefühlscocktail von Angst, Panik, Geilheit und Sucht bescherte. Gepaart mit den paar Bieren die er schon intus hatte, ging er wie von selbst auf die Knie und wartete geduldig auf Joe. Er wollte weg, wünschte sich Joe niemals kennengelernt zu haben. Und gleichzeitig wollte er an seinen Füßen schnüffeln, bestraft und gefesselt werden. Je länger er gedemütigt auf dem Boden auf seinen Boss wartete, desto mehr wurde ihm klar, dass er wohl einfach damit leben müsste, eine Bitch zu sein. Er dachte nach, ob man das ändern könnte und wünschte sich, der Top zu sein. Gleichzeitig rieb er sich die Beule und konnte es kaum erwarten endlich wieder gefickt zu werden.

 „Brave Schlampe! Los komm her auf allen vieren!“ befahl ihm Joe, der sich wieder auf die Couch setzte. Die kleine gedemütigte Hure führte den Befehl aus, näherte sich schüchtern und wurde schließlich von Joe am Kinn gepackt. „Endlich hab ich dich da wo du hingehörst! Glaub mir, das war erst der Anfang. Komm küss mal meine Füße“

Joe war ein Fußfetischist, er liebte es wenn ein Mann sich um seine Treter kümmerte und ihnen den nötigen Respekt zeigte. Es war für ihn der Inbegriff von Unterwerfung, wenn er mit seinen großen 46er Füßen im Gesicht eines anderen Mannes herumreiben konnte, wenn er den Körper anderer Kerle damit auf den Boden pressen konnte, die Atmung kontrollieren konnte und sie sich lecken lassen konnte. Selbiges hatte er auch mit Flo vor, nachdem er ihm die Hände auf den Rücken gebunden hatte. So wehrlos eingesperrt musste Flo tun, was verlangt wurde. Er legte sich ohne Wiederrede auf den Rücken und genoss es die weißen, bereits mit grauen Abdrücken versehenen Sox seines Gottes sehen zu dürfen. Es miefte unglaublich, Joe hatte diese Pumas bestimmt schon zum Sport getragen oder war tagelang damit rumgelaufen. Joe´s linker Fuß streichelte den inzwischen nackten Oberkörper seines wehrlosen Opfers ruhig und besonnen, während der rechte Fuß in knappem Abstand zum Gesicht in der Luft hing. „Du willst mal dran riechen, oder? So wie im Rausch in Italien!“ „ja bitte!“ stöhnte Flo endlich, als ihm der zweite Fuß die Beule streichelte. „Willst du?“ „Ja! Bitte press ihn mir ins Gesicht!“ gesagt – getan. Joe drückte den großen Fuß mitten ins Gesicht seines Kumpels und gab ihm keine Chance dem Geruch zu entkommen. Süßlicher Duft strömte in Flo´s Nase als er gierig das erste Mal seit Langem den Geruch seines Gottes einsaugte. Er fühlte sich benebelt. Es war wie eine Erlösung, er wollte mehr und mehr. Dieser unglaubliche Geruch nach Männlichkeit, Sportlichkeit und Macht bescherte ihm den härtesten Ständer seit Wochen. Langsam streichelte ein Fuß die Beule, die Brustwarzen und den Sixpack, der andere war hart im Gesicht und nur die Zehen bewegten sich abwechselnd um die Nase herum. Joe zog den Socken des linken Fußes aus und schob ihn seinem Opfer zum Großteil ins Maul, nur einen kleinen Teil ließ er bis auf die Nase liegen, das ganze festgepresst mit dem anderen Fuß. „Jetzt werd ich dich mal ordentlich süchtig machen nach meinem Geruch! Ich hab dich zwar schon in der Hand, aber die beste Bitch ist immer noch die, die freiwillig herkriecht um zu schnüffeln. Und genau das wirst du wenn ich heute mit dir fertig bin“

Flo liebte was er hörte, es war erniedrigend und beleidigend, es war eine Gemeinheit und jeder richtige Mann hätte Joe ausgelacht. Aber Flo war kein richtiger Mann, tief drinnen war er eine devote Kreatur die nun endlich von einem richtigen Kerl in Besitz genommen wurde. „Das willst du, oder?“ Die Kreatur nickte, Joe grinste zufrieden. „Du wirst mich jetzt für krank halten aber in ein paar Wochen wirst freiwillig mit deiner alten Schluss machen, weil du nur mehr für mich da sein willst. Und das wird dir gefallen, uns beiden. Ich werde gut für dich sorgen wenn du mich brav vergötterst du kleine Schlampe!“

Immer schneller bewegte der junge Gott die Zehen hin und her, brachte den Sub dazu schneller und heftiger einzuatmen. Er wollte ihn konditionieren und zu seinem Spielzeug machen. Und obwohl es surreal klang, dass Flo seine 5 jährige Beziehung wegen Sex aufs Spiel setzte und er den Kopf schüttelte, wusste er bereits, dass es so kommen würde und er sich nicht würde wehren können, weil es keinen Sinn macht vor der eigenen Bestimmung davon zu laufen. Joe ließ ab und deutete seinem Opfer an, sich brav vor ihn zu knien. In dieser Position nahm er nun den Socken, rieb ihn Flo mit der rechten Hand ins Gesicht, während er mit der linken seinen Kopf an den Haaren hielt und dabei grinste. „Das willst du, oder? Brav meine Socks sniffen! Ich hab aber noch was anderes für dich, los hol es dir von meinem Bett drüben und komm brav her.“

Vor dem Bett lag etwas, das bisher nicht aufgefallen war: die Fußballschuhe von Joe. Flo brachte die neongrünen Nike´s her und gab sie seinem Herren wortlos, er war wie in einem Rausch oder Drogenmodus und führte jede Bewegung so aus wie es von ihm verlangt wurde. Joe schnappte sich einen Schuh und presste ihn dem Kollegen von hinten auf die Nase, mit einem Band sorgte er für Halt und drückte den Sub nach vorne. Wie ein schamloser Stricher reckte dieser nun seinen Arsch steil nach oben, nur mehr bekleidet von einer engen weißen Boxer, die in Windeseile nach unten gezogen wurde. ZACK knallte es - schon hatte Joe mit der flachen Hand fest zugeschlagen. „Du kleine Bitch sniff ordentlich an den Schuhen los!“ Murmelnd versuchte Flo zu antworten, doch Joe interessierte es nicht, er wollte diesen geilen steil nach oben stehenden Arsch nur weiter mit seiner flachen Hand bestrafen und schlug mehrere Male zu. Sein Ziel war die absolute Konditionierung des kleinen auf den Geruch seiner Füße. „Weißt du was ich mit dir machen werde? Du wirst mein neuer devoter Kumpel. Und ich verrat dir jetzt wie wir weiter machen.“ Er kniete sich nach vorne und flüsterte ins Ohr seines Subs, die Beule mit einer Hand massierend: „Ich weiß dass du ein WG Zimmer suchst und nachdem mein alter Mitbewohner seit letzter Woche raus ist, wirst du zu mir ziehen. Und dann werden wir viel Spaß haben! Du hast zwar gesagt dass dir das Zimmer zu teuer ist, aber wenn du immer brav putzt und mich bedienst gebe ich es dir um 100 Euro billiger. Da kannst du also nicht nein sagen du Schlampe!“ Flo war kurz davor zu explodieren. Wollte dieser Kerl tatsächlich, dass er zu ihm ziehen sollte um dann sein Sklave zu sein? „Und wenn du erst mal bei mir bist kann dich niemand mehr von mir wegholen, dann entscheide ich über dich. Und auch wenn ich dir das jetzt sage und du heute Abend überlegst einfach abzuhauen brauche ich das Video gar nicht. Du wirst nämlich ganz allein wieder zu mir kommen, so sehr gefällt dir der Geruch meiner Schuhe und Socken, los zieh ihn ganz fest rein, das willst du doch! Bald bekommst du es immer!“ Er rieb die Beule immer fester, Flo konnte sich kaum mehr halten und war kurz davor zu kommen, Joe wartete genau auf diesen Moment und flüsterte seinem Lustknaben „Du hast keine Chance zu entkommen Fotze“ ins Ohr während dieser abspritze wie nie zuvor. Die ganze Shorts war feucht. Joe grinste, er wusste was er nun hatte.

Die Stirn glänzte voller Schweißperlen als Flo ein paar Tage später nach dem Abendessen im Bett lag. Er musste ständig an Joe denken und war froh, dass seine Freundin es vorzog aufgrund einer bevorstehenden Prüfung alleine zu schlafen. Immer wieder spielte er das letzte Treffen im Kopf durch, das Gefühl von Erniedrigung und den Geruch der Socks. Er hatte beschlossen mit Joe zu reden und ihm Geld anzubieten, vielleicht würde er dann absehen von einer Verbreitung des Videos und von ihm ablassen. Doch als er nun im Bett lag und sich den trainierten unbehaarten Körper vorstellte, zweifelte er an dieser Idee. Er sehnte sich nach den Socken und wollte seinen Boss gerne wieder sehen. Obwohl er wusste, dass er drauf und dran war seine Beziehung damit wegzuwerfen griff er zu seinem neuen Samsung Galaxy SIII und begann eine Nachricht zu verfassen

„Hi Joe! Wie geht’s dir?“

„Gut dir? Alles fit?“ die Antwort kam prompt über WhatsApp.

„Alles fit! Lieg gerade im Bett, was machst du?“

„Hab mir gerade was gekocht und werd dann chillen. Komm vorbei!“

Flo überlegte, er versuchte eine rationale Entscheidung zu finden, doch bevor er diese hatte, sendete ihm Joe erneut eine Nachricht, mit Bild im Anhang:

„Die beiden würden sich auf deine Nase freuen, habe ich heute zum Laufen getragen“

 Getrieben von Geilheit und dem Verlangen nach Dominanz beschloss Flo noch schnell die Bahn runter nach Innsbruck zu nehmen. Es war zwecklos nein zu sagen. Das wusste er, das wusste Joe, das war offensichtlich. Joe trug graue Puma Socks, eine rote kurze Sportshort und ein graues, offensichtlich verschwitztes Shirt. In der ganzen Bude roch es nach Testosteron, er musste kurz davor trainiert haben. Obwohl die zwei Sportler sich lange genug kannten, schwiegen sie zunächst. Flo aufgrund von Nervosität, Joe weil es ihm gefiel, wie er seine kleine Bitch damit verunsicherte.

 „Wie geht es jetzt weiter Joe?“

„Willst du zu mir ziehen?“

„Ich bin mir nicht sicher“

„Du bist dir nicht sicher?“

„Nein .. ähm“

„Gut dann komm her Fotze!!!“ änderte Joe überraschend seine Tonlage, stand auf, stellte sich vor den auf einem Hocker sitzenden Flo und deutete ihm mit seinen Augen den Weg Richtung Boden. Flo kniete sich auf den Boden und wie ein billiger Stricher blickte er nach Oben.

„Ich habe dort drüben auf meinem Mac einen Entwurf für eine Nachricht gespeichert. Als Anhang dein Video, Adresse die Mail deiner Freundin. Glaubst ich wäre zu feige sie zu senden? Es wäre von einem anonymen Account, niemand würde wissen wer dafür verantwortlich ist. Ich denke das möchtest du nicht oder?“

„Nein bitte Joe!“

„Also was möchtest du dann?“

Von dieser Dominanz gepackt war leugnen zwecklos: „Dich Joe“

 Joe zog sich sein Shirt aus, der makellos trainierte Körper kam zum Vorschein. Schon immer hat sein Sixpack andere angezogen und Flo sollte er ebenfalls aufgeilen. Die Hände wurden ihm verbunden, danach kniete er in einer engen Boxershort auf dem Boden von Joes Zimmer. Dieser nahm eine kleine Cam und stellte sich damit vor Flo. Die Beule war ganz nah am Gesicht der devoten Kreatur. „Los frag brav ob du blasen darfst“ Flo schwieg, Joe knallte ihm eine „Wird’s bald du Hure?!“

„Bitte darf ich dir einen blasen?“ Joe drückte Play und deutete ihm ein ja, er wollte nicht dass man seine Stimme hörte. Genussvoll filmte er den kleinen wie er den Schwanz zu lutschen begann, mit seinem Fuß gab er ihm zu verstehen, dass er seinen Arsch schön brav empor strecken sollte. Wie ein mittelloser Bahnhofsstricher presste Flo seinen unbehaarten knackigen Arsch nach oben, er fühlte sich erniedrigt, doch es gefiel ihm so sehr, dass er von selbst anfing auf den Boden zu gehen und die Füße zu küssen. Joe nahm ihn, zog ihn mit der linken Hand, während er in der rechten die Kamera weiter auf ihn gerichtet hatte, ins Bad und legte ihn in die Badewanne. „Jetzt werd ich Play drücken und du wirst mir sagen, dass du eine kleine Sau bist die Pisse liebt! LOS!“

„Ich bin eine kleine dreckige Sau und liebe es angepisst zu werden.“ Gleichzeitig begann Joe loszulassen und ein warmer Strahl spritzte auf die Brust des Sklaven und ließ seinen Oberkörper glänzen.“

So gefilmt konnte Flo auf keinen Fall mehr entkommen, anders als bei den Videos aus Palermo war es sonnenklar, das Licht war eindeutig, es gab absolut keine Chance es zu leugnen.  Und so gedemütigt war Flo noch einen Schritt näher in der Falle. Joe gab ihm seine alten Sportsox mit nach Hause, damit er immer an ihn denken könnte wenn ihm danach wäre. Er wusste was zu tun war, er verfolgte einen eiskalten Plan und wusste, dass der Kleine jeden Abend dazu wichsen würde. Flo hatte keine Chance mehr, er begann sich in seinen Erpresser zu verlieben und musste rund um die Uhr an ihn denken. Ein paar Wochen später trennte er sich von seiner Freundin und zog zu Joe. Für seine Freunde gab es absolut keinen Verdacht, alle kannten Joe seit Palermo, er war der coole Typ mit dem Flo immer unterwegs war, da war es logische Konsequenz eine Bude zusammen zu haben.

 Flo war überglücklich, er durfte die Socks seines Herrn jetzt ständig genießen, er bediente Joe die ersten Tage rund um die Uhr, es war wie ein Sextraum der wahr wurde. Als er Freitag Abend schnell in den Supermarkt gehen wollte, fand er seine Geldbörse nicht mehr.

„Suchst du etwas?“

„Ja meine Geldtasche“

„Die hab ich jetzt. Du brauchst sie nicht mehr.“

„Was?“

„Wozu braucht eine Hure Geld? Verdien es dir“

„Hör auf! Ich will mir schnell etwas zu Essen kaufen für 5 Euro“

„Gut, blas mir einen, dann geb ich dir 5 Euro“

„Das ist mein Geld.“

„Nein! Ist es nicht mehr! Und jetzt wirst du mal herkommen und mir brav das Geld von deinem Konto überweisen. Und hör bloß auf mit jammern, das ist mir scheißegal! Ich hab dir gesagt worauf du dich einlässt, ich hab gesagt, dass ich dein Boss bin und deshalb wirst du das tun! Wenn nicht dann mach ich dich fertig, du weißt wie. Außerdem hab ich deine ganzen Karten und kann sie zerschneiden. Was sagst du nun du kleine Fotze?“

„Du bist gestört! Was soll das?“

„Du bist mein Eigentum, das hab ich dir schon oft gesagt. Du darfst mit mir zusammen wohnen und meine Füße küssen, also wirst du brav tun was ich will. Du überweist mir dein ganzes Geld und ich entscheide wofür du es ausgibst. Abgesehen von den 50 Euro aus deiner Geldbörse, die ich für ein paar DVD´s ausgegeben habe, werd ich schön auf deine Kohle aufpassen. Besser als du Nutte es kannst!“

Flo fühlte sich genötigt zu gehorchen, er war es gewohnt und verstand nicht, dass er dadurch nur mehr und mehr von seinem eigenen Willen abgab. „Hier hast du 40 Euro, kauf mir was zu trinken, ich koche in der Zwischenzeit“

 Flo schleppte die Flaschen in die Küche und wunderte sich, warum nur ein Teller auf dem Tisch stand. „Warum bekomme ich nichts?“

„Oh das ist für dich Flo, ich esse das nicht.“

„Was ist das?“

„Pasta á la Joe, mit Spezialzutat“

„Oh nein du hast da reingespuckt?“

„Nein, gewichst. Und jetzt isst du das schön auf, ansonsten gibt’s Probleme“

 Er konnte es nicht fassen was in den letzten Stunden passiert war: Sein Geld wurde in Beschlag genommen, ebenso sein Schlüssel zur Wohnung. Die Zimmertür wurde ausgehängt, damit er sich nicht verstecken konnte. Er hatte keine Privatsphäre mehr. Und jetzt erniedrigte ihn Joe so sehr, dass er auch noch sein Sperma in das Essen mischte und zusah, wie er es futterte. Obwohl man es nicht schmeckte, hatte Flo einen Dauerständer und liebte es so zu behandelt werden, Joe entging das nicht. Er wusste seit langem, wie weit er gehen konnte und wie weit er gehen würde. Und sein Ziel war die komplette Versklavung, zwar kumpellike ohne Lack, Leder und Co. Aber gnadenlos. Er wollte Flo zu einem unmündigen Werkzeug machen, wollte ihm seinen Stolz rauben und ihn dazu bringen, alles für ihn zu tun. Er wollte sein Geld haben, seine Papiere und seine Intimität. Und er holte es sich schrittweise. Nur den Stolz, den musste er noch brechen. Und dafür hatte er schon einen Plan.

 Einige Stunden später ging das Licht an, Joe kam vom Fortgehen nach Hause, Flo saß gemütlich auf der Couch und lernte für eine bevorstehende Prüfung. Flo war erstaunt, dass Joe zwei Kollegen mitgebracht hatte. Eigentlich wollte er seinen Herrn schon unterwürfig begrüßen und auf die Knie gehen, als er das Schloss hörte, aber nun war er froh, sitzen geblieben zu sein. Bei den beiden handelte es sich um zwei Fußballkumpels, sie waren im gleichen Alter, etwas prollig vom Auftreten und durchaus männlich und attraktiv.

„Holst du mir ein Bier“ fragte einer der Beiden, Tom war sein Name, Flo.

„Hol dir selber eines“ entgegnete dieser in typisch männlicher Art. Niemand wusste von seiner devoten Ader, dachte er.

„Joe hat gesagt du bist ein Bediener, also beweg deinen Arsch Alter!“

Joe sagte nichts. Er beobachtete Flo und grinste diesen fies an. Das erste Mal wurde er damit konfrontiert ein Sub zu sein. Diese beiden Fußballkumpels wollten bedient werden und Joe ließ es zu, dass sie ihn herumkommandierten und es lustig fanden,  ihn mehrmals ins andere Zimmer zu schicken, nur um Kleinigkeiten zu holen.

„Er steht extrem auf uns Fußballer. So sehr, dass er sogar geil wird wenn er an unseren Füßen riechen darf.“ hörte Flo Joes belustigten Worte während er Brötchen schmierte. Er wusste nicht, in welchem Film er da gelandet war, plötzlich schien er öffentlich ein Sklave zu sein.

„Eigentlich solltet ihr mal nach dem Training mitkommen, da geht er immer ab! Los sag ihnen wie sehr du auf Socks stehst!“

„Äh… was?“

„Oder warte, wenn du zu feige bist, ich zeig einfach das Video!“

 Joe ging Richtung Wohnzimmer, Flo war regungslos und erschüttert, hatte er doch immer brav alles getan, damit niemand von seiner devoten Art etwas erfuhr und nun benahm sich Joe als wäre es das natürlichste der Welt, wenn man so eine Fotze als Diener hat. „Mitkommen!“ Tom schnappte ihn, hielt ihn fest und schleuderte ihn gewaltvoll vor der Couch zu Boden. Tom und Max, so hieß der andere der Beiden, saßen auf der Couch und betrachteten Flo vor ihnen, während Joe das Video einlegte. „Schau Flo, Tom hat 45er und weiße Pumas an, die magst du doch so! Und Max hat auch 46er und weiße Lacoste, das gefällt dir oder?“

„So sehr steht der Kleine drauf? Komm mal her Fotze, darfst brav riechen!“ führte Tom fort und presste einen Fuß in das Gesicht des hilflos am Boden liegenden Flo. Max machte mit, Joe setzte sich ebenfalls auf die Couch, Flo hatte nun sechs große Füße im Gesicht und am Körper. Er fühlte sich dermaßen erniedrigt, aber unglaublich erregt. Plötzlich hörte er sich selbst betteln und stellte fest, dass das Video angelaufen war. Die Jungs wurden immer wilder und begannen alles bis auf die Socken auszuziehen. Tom nahm seine Boxershort und rieb sie Flo unter die Nase, dieser konnte nichts mehr tun außer hemmungslos atmen und betteln, endlich kommen zu dürfen. Doch die Jungs wollten in Ruhe den Moment genießen, Max machte Bilder „Los du Nutte, lach mal!“ und stand auf. Er liebte es im Gesicht des Kleinen herumzutreten und schob die Füße immer fester hin und her. Joe stand ebenfalls auf und wichste sich den Schwanz. Tom zog Flo in die Mitte des Raumes, alle drei knieten sich rund um ihn und während die jeweils linke Hand die Nutte mit Socks verwöhnte, wichsten sie sich mit der anderen Genussvoll den Schwanz bis sie komplett aufgegeilt ins Gesicht des erniedrigten Bengels spritzten. Eine Ladung von Machosperma ergoss sich von allen Seiten über ihm, Nase und Wangen waren voll, die Sauce rann über das Kinn und er zitterte vor Scham und gleichzeitiger Geilheit. Noch nie wurde er so behandelt. Doch genau dieser Gedanke brachte ihn selber zum abspritzen. So lag er vollgesaut von oben bis unten mitten im Zimmer auf dem Boden während die Jungs sich schon wieder mit dem Biernachschub und der Frage nach einem Imbiss beschäftigten und ihn nicht mehr beachteten. Er war für sie vollends auf seine Funktion als dankbares und allzeit bereites Sexspielzeug reduziert. Für mehr war er in ihren Augen nicht zu gebrauchen. Und das würde wohl ab jetzt seine Rolle sein. Er würde sich damit abfinden müssen.

 Am nächsten Tag hatte Flo den Abend bereits verdaut und den ersten „Schock“ überwunden, er wurde sogar aufgegeilt, wenn er sich vorstellte, wie er plötzlich vollkommen ohne Rechte war. Zusammengefasst wurde ihm klar, dass er sich durch einfachen Sex erpressbar gemacht hat. Dieses Druckmittel nutzte Joe um ihn von seinem Geruch und den Socken abhängig zu machen und so verliebte er sich wirklich in ihn. Er musste ihn sehen und konnte nicht anders, was Joe dazu veranlasste die kleine Hure an sich zu binden, indem er sie zu einem Einzug bewegte und danach komplett alle Rechte wegnahm. Flos Schwanz war hart wie nie zuvor, als ihm klar wurde, wie professionell Joe seinen Körper, seine Fetische, seine Dominanz aber auch seine verführerisch unschuldige Art einsetzte, um andere zu beeinflussen. Er fühlte sich weich wie Butter in den Händen seines Herrn. Und ihm wurde klar, dass Joe ihn sogar vor seinen Kumpels benutzte und offensichtlich vor nichts zurückschreckte. Diese Erkenntnis machte ihm Angst, gleichzeitig geilte sie ihn jedoch unglaublich auf, es war die nächste Stufe in seinem kleinen Abenteuer.

 „Hey was macht mein scharfer Mitbewohner heute?“ . Diese umgarnenden süßen Worte von Joe waren es, die ihn in einem Moment des Zweifelns noch weiter in seine persönliche Abhängigkeit stießen. Würde Joe ihn nach so einer Aktion weiter erniedrigen, er würde garantiert einen Versuch starten zu entkommen, wenn er auch nach wenigen Stunden wieder ankriechen würde. Aber bei solchen Worten dachte er nicht einmal daran, im Gegenteil, er verknallte sich umso mehr, meistens endete ein einfühlsames Gespräch mit einem sich freiwillig brav anbietenden Flo. Und genau das war das Ziel des blonden Gottes, er wollte ihn in einem Mix aus Dominanz, Freundschaft und Zuneigung auf Dauer binden und hilflos machen. Besonders fies war es daher, dass er ab und an die Dominanz vollkommen ablegte und romantisch mit seinem Sub schlief, er liebkoste Flo, streichelte ihn zärtlich und drang damit auf der emotionalen Ebene ebenfalls immer mehr in den Kleinen ein.

„Wenn du willst könnten wir ja heute nach Bozen fahren und ein bisschen chillen, das Wetter soll besser sein als da in Innsbruck!“

Natürlich willigte Flo ein, die Frage war mehr als sinnlos, nicht weil er sowieso tun musste was verlangt wurde, sondern weil er freiwillig bis ans Ende der Welt mit Joe gehen würde. Und in diesem Moment, als Joe nur mit enger Björn Born Boxer durchs Zimmer ging, da war es eindeutig. Er betrachtete die starken Arme seines Schwarmes und war stolz, regelmäßig den Prachtkörper küssen zu dürfen.

 Der Tag begann wunderschön, Flo genoss es mit Joe unterwegs zu sein, er stellte sich als Fahrer zur Verfügung, hatte er doch ein Auto und war es gewohnt Joe in Innsbruck öfters als Taxi zu dienen. Romantik lag in der Luft, die Unterordnung rückte komplett in den Hintergrund, Flo durfte in diesen Momenten oft selber entscheiden, widersprechen und sogar motzen. Joe akzeptierte das bewusst, um ihm neue Energie zu geben, außerdem war es ihm egal, wohin sie Eis essen gingen. Das Gefühl der letztendlich existierenden Macht über diesen Bengel genügte ihm da vollkommen. Auf dem Heimweg schlug er vor einen Abstecher auf die Wochenendhütte seiner Eltern zu machen. „Warum übernachten wir nicht auf der Alm, in Innsbruck regnet es doch nur?“

 Flo war im siebten Himmel. Gemeinsam kauften sie Alkohol und Essen ein und fuhren auf die Hütte. Was er nicht wusste war, dass Joe auch seinen Kumpels bescheid gab noch schnell nach Italien zu kommen.

Die Hütte lag in einem Seitental auf der gegenüberliegenden Talseite einer Forststraße und war nur zur Fuß über einen weiten Umweg erreichbar, man hatte einen wunderbaren Blick auf die steilen Hänge der anderen Seite und nicht wenige Wanderer blickten von der Forststraße auf die entfernte kleine Alm, mit dem Wunsch selbst einmal in so entspannter Lage Urlaub machen zu dürfen.

„Hier sind wir ganz alleine Flo!“ – dieser draufgängerische Unterton machte sich bemerkbar, offensichtlich war Joe geil und es konnte nicht mehr lange dauern bis er Flo wieder zu dem machte was er war: eine rechtslose, dreckige, abhängige und naive kleine Schwuchtel. Flo konnte es nicht mehr erwarten und war dankbar, dass sein blonder Gott es eilig hatte und ihn nach wenigen Minuten mit den Händen auf dem Holzgeländer vor der Alm bewegungslos festschnürte. „Komm schon streck deinen Arsch schön brav nach hinten, ich will sehen was ich da für eine geile Sau habe!“  Erst jetzt bemerkte Flo eine Gruppe von Wanderern, die gemütlich die Forststraße hinab gingen. Würden sie herüberblicken zur Alm wie die meisten Gäste? Würden sie ihn bemerken? Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Er bekam Angst, obwohl er so weit weg von der Öffentlichkeit war und er niemanden hier kannte, bekam er Panik, dass plötzlich fremde Wanderer erkennen könnten, wie billig er war. Er stand in der Wiese, die Hände vorne auf das Geländer gebunden und ansonsten nichts am Körper, das die Scham lindern könnte.

„Willst du dass ich dir eine knall und sie hergucken oder soll ich dich hart mit einem Dildo ficken dass du schreist?“

„Warum machst du das? Bitte! Lass es! Wir haben doch so einen schönen Tag gehabt und jetzt bist du so gemein!“

„Du hast es immer noch nicht begriffen oder? Du bist meine Schlampe. Ich finde deinen Arsch geil, ich finde deinen Körper rattenscharf. Und ich liebe es vergöttert zu werden. Ich liebe es so wehrlosen schwachen Huren wie dir zu zeigen wer der Boss ist. Und du warst dumm genug dich mir auszuliefern, also benutze ich dich. Und nur zur Info: Du hast wegen mir deine Freundin abgeschossen und bist wegen mir zu mir gezogen. Du willst das ja alles! Du bist nur durch mich glücklich und deswegen werde ich dich immer mehr benutzen und abcashen. So lange ich will und solange du mir gefällst wirst du mir Bares geben nur um meine Wäsche riechen zu dürfen! Und wenn dieser Tag kommt an dem ich keine Lust mehr habe und einfach einen neuen Kick brauche, dann servier ich dich ab. Ganz einfach. Und solltest du vorher gehen wollen reiß ich dich mit der emotionalen Leine zurück. Du hast keine Chance, du liebst mich doch! Du liebst meine großen Füße und meine Socken, du liebst den Geruch meiner Unterwäsche und meiner Sportsachen in deinem Gesicht.. Du liebst den Geruch meiner getragenen Schuhe, jede Faser meines Körpers liebst du. Und jetzt gerade liebst du mich für den Moment indem ich dir sage was du bist, weil noch kein Mann dir so Nahe war.“

Flo hätte sofort losspritzen können, es war unglaublich erregend wie sehr Joe ihn emotional kannte und benutzte. Er wollte einfach nur mehr und mehr und plötzlich entwich ihm ein: „Bitte schlag mich Sir“

Joe grinste zufrieden, er zögerte nicht eine Sekunde sondern nutzte die günstigen Lichtverhältnisse – er stand im Schatten, Flo´s Gesicht wurde von der Nachmittagssonne erleuchtet und war weit sichtbar – um sofort den Arsch seines Untertanen zu schlagen. „Nimm das du Hure!“

„AAHHHH“ stöhnte Flo, Joe legte nach und Flo wurde bereits von ersten Wanderern bemerkt, doch es war ihm egal. In diesem hemmungslosen Moment wollte er nur mehr, er wollte seinen Herrn tief in sich drinnen haben und er flehte nach dessen Schwanz, doch Joe stoppte und verband ihm die Augen. Er ging ein paar Meter den Hang runter und vergewisserte sich, dass nur Flo sichtbar war und er im verborgenen Blieb. Danach stellte er sicher, dass Max und Tom unbemerkt das letzte Wegstück zur Hütte kamen um sich wieder ganz Flo zu widmen. Wie eine billige Hure wurde dieser gefingert und auf den Analverkehr vorbereitet, Joe steckte ihm seine alten abgelatschen Socks in die Fresse und begann ihn langsam aber fest zu ficken, immer wilder hämmerte er in den Kleinen rein und genoss den engen Arsch seiner Fotze. „Wenn ich dir jetzt deinen Knebel aus der Fresse nehme wirst du schreien dass ich dich tiefer ficken soll, haben wir uns verstanden?“ Flo stöhnte etwas und Joe zog ihn hart an den Haaren, „also los!“ Der devote Stricher sagte nichts, obwohl ihm die Augen verbunden waren sah er bildlich die Wandergruppen wie sie aus der Ferne seine Demütigung verfolgten. Und tatsächlich starrten ein paar Touristen herüber und beobachteten das Ganze. Flo konnten sie nicht erkennen, doch das wusste dieser nicht. „LOS!“ zischte Joe und schlug ihm fest auf den Arsch. „Wird’s bald!“

„BITTE FICK MICH FESTER BOSS“ hörte man plötzlich laut. Und genau in diesem Moment nahm ihm Joe die Augenbinde runter. Im Moment größter Scham spürte Flo den harten Schwanz seines Herrn im Arsch und sah etliche Beobachter nur wenige hundert Meter weg. Er fühlte sich immer billiger, es war wie ein Schlag ins Gesicht. „Los zisch noch mal! Sag allen was für eine Schlampe du bist! Sag ihnen dass du ein Schwanzlutscher bist!“ Joe presste ihm seine den ganzen Tag vollgeschwitzte Sportshort mit dem männlich warmen Duft seiner Eier ins Gesicht, dieser Duft wirkte wie eine zusätzliche Droge für Flo. Er konnte nicht mehr dagegen ankämpfen und brüllte laut los: „Ich bin eine Schlampe und lutsche Schwänze!“ ein entferntes Lachen einer Gruppe junger Burschen war nicht zu überhören. Joe stoppte sein Programm und ging etwas zurück, er wollte nicht durch Spannerbesuch gestört werden. Er verband Flo die Augen und wartete etwas bis die Touris wieder weitergingen, danach holte er ihn in die Hütte. Tom und Max, die diese erniedrigende Szene für die Nachwelt auf Band festhielten, hatte er noch nicht wahrgenommen.

Auf dem Hüttenboden musste sich Flo nackt hinlegen und seinen Arsch wie eine Nutte präsentieren, mit verbundenen Augen wurde er bei lauter Musik weitergefickt. Ohne dass er es zunächst merkte, ließ Joe Tom ran. Dieser genoss den engen Arsch in vollen Zügen, vor allem dass Flo dachte sein Gott bescherte ihm dieses bebende Beckenzittern, machte ihn heiß. Er hielt den Kopf schön fest und als Joe sich vor Flo auf einen Stuhl setzte, zog er die Augenbinde herunter. „Los sniff meine Socks Schlampe!“ befahl der blond gelockte Gott der Fotze, als diese plötzlich erkannte, dass sie nicht alleine waren. Es war ein nicht zu beschreibendes Gefühl in Flo. Er fühlte sich beschämt und hatte Angst, wurde aber auch geil von der Vorstellung so benutzt zu werden. Max kam hinzu und machte das Unmögliche möglich: Er erniedrigte den kleinen passiven Stricher nochmehr, indem er einfach drauf los pisste. Während Tom ihn kniend von hinten auf einer Plastikfolie wie ein Hündchen in den Arsch knallte und Joe ihm seine großen Füße in die Fresse schob, stand dieser sportliche Fußballgott seitlich neben ihm und pisste auf seinen Kopf und Rücken. Er besiegelte diese Erniedrigung noch einmal und gab ihm endgültig das Prädikat „Opfer“. Man könnte diese Szene stundenlang mit etlichen Beschreibungen erzählen, doch die Vorstellung, dass drei junge, trainierte und bildhübsche Kerle einen ebenso jungen, knackig trainierten Burschen für sich benutzten und sämliche Pervsionen auslebten kann man in Worten kaum beschreiben.

Dieser Abend war eine neue Etappe in der ganz speziellen Beziehung zwischen Flo und Joe, die erst 2 Tage danach mit folgenden Worten einen neuen Höhepunkt fand: „Du Flo, Tom hat einen Job in der Bar seines Bruders und will dich, du wirst dort anfangen und weißt du was?“ er näherte sich seinem Sklaven und flüsterte zynisch in sein Ohr: „Dein Gehalt wirst du mir dann brav überweisen, ich würd nämlich gern nach Spanien fliegen um dort ein paar Kerle aufzureissen, während du die Wohnung etwas anstreichst und brav für mich ins Studio gehst!“ Flo fühlte die Erniedrigung und wollte nichts sagen, zu sehr beschämt war er. „Oder willst du mir gleich von dem Ersparten den Urlaub bezahlen? Wenn du das machst fick ich dich auch schön durch heute Abend“ „Ja nimm es, du machst es sowieso und ich kann nichts tun, warum machst du das mit mir?“ „Weil du davon geil wirst machst DU es. Du bietest es mir ja an. Ich nehme dein Geschenk natürlich dankend an, aber arbeiten für mich wirst du trotzdem, sonst oute ich dich, schmeiß dich raus und du wirst nie wieder diese wunderschönen Socks küssen dürfen. Das willst du doch nicht oder? Also geh brav runter, küss meine Füße und bedank dich für den neuen Job“. Flo tat so. Er wurde gebrochen. Endgültig.

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how to be an explorer of the world

Ich will so viel sehen! Es gibt tausende und abertausende Plätze und Orte der Welt, die ich erkunden möchte. Ich möchte in kalten Bergseen schwimmen und auf Gipfeln stehen, mich unendlich klein fühlen, schreien und mein Echo wiederhallen hören.

Ich möchte staunen, wie weit der Ozean doch geht; wie er kein Ende nimmt und so endlos tief geht, wie blau er ist und mich doch jedes Mal an deine Augen erinnert.

Ich möchte mich in den unzähligen, schmalen Gassen in Venedig verlaufen und auf Stegen sitzen und Boote vorbeifahren sehen; ich möchte unter dem Eiffelturm liegen und nachts im Taxi durch Paris fahren.

Ich möchte wieder nachts in Schottland vor dem Hostel sitzen und zu Cotton Eye Joe tanzen.

Ich möchte wieder irgendwo im Nirgendwo zelten und die Milchstraße sehen und die unzähligen Sterne beobachten und unter freien Himmel beim Sternschnuppen zählen einschlafen.

Ich will mit einem alten Auto durch die Gegend fahren ohne zu wissen, wohin es gehen soll; im Kofferraum schlafen, schlechten Kaffee trinken und den ganzen Tag Musik hören.
Ich möchte alles, was ich erlebe auf Photos festhalten.

Die Menschen, denen ich unterwegs begegne, mit denen man Gespräche über Alles und Nichts führt; von den Orten, die ich gesehen habe.
Ich möchte mein Fernweh stillen und den Durst nach Abenteuern

und dann möchte ich nach Hause kommen und es wird sich mehr nach Heimat anfühlen, als jemals zuvor.