jezt

Pauli

Pauli kenne ich schon echt lange. Sind uns mal in einem Berliner gay-club begegnet als ich knapp 18 war. Er war zwanzig Jahre älter und ein wildes Tier im Bett. Er ließ mich gern leiden und setzte seine körperliche Kraft ein, um mich gnadenlos im Club abzuficken. Pauli war Fernfahrer und stand und steht heute noch auf devote Boys, die gern leiden und sich von ihm benutzen lassen.

Meist hat er gern zwei am Start. Den einen hält er bei sich daheim für einige Tage, der andere kommt nur stundenweise vorbei.

Heute war ich mal wieder auf Stundenbesuch zu Pauli. Seine Kellerwohnung ist im Sommer noch recht angenehm kühl. Pauli ist stark, muskulös, mit leichtem Bierbauch und behaart. Er öffnet mir mit nur einen Tanktop und sonst nichts an. Sein Schwanz ist halb steif und streckt sich mir entgegen. Pauli trgt Sonnenbrille und hat ne Bierdose in der Hand. Er ist leicht angetrunken wie oft wenn er daheim frei hat.

“Da ist ja die Fotze!” begrüßt er mich und gibt mit schallend ne Ohrfeige zur Begrüßung bevor er mich kräftig niederdrückt und meinen Mund gleich auf seinen Schwanz stülpt. er hält meinen Kopf, rotzt mir kräftig ins Gesicht und stößt mit seinem nicht gerade kleinen Kolben gleich fest in mein Maul.

Er muss wohl gerade gepisst haben, denn sein Schwanz schmeckt noch leicht danach. Er ist schnell hart, zerrt mich hoch und zieht mich in sein Spielzimmer. Hier gibts Andreaskreuz, ein Bett, Sling und allerlei andere nette Dinge.

Und es gibt “die kammer”. eine kleine dreieckige Tür in der Wand, die zu einem engen dunklen Raum dahinter führt. Gerade groß fenug damit dort eine alte Matratze hineinpasst

Dort hielt er dann seinen zweiten Boy und auch ich hatte schon dort für ein paar Tage ausgehalten. Es war im Grunde ein dunkles Kellerloch, ohne Groß Licht, mit nem schmalen Lüftungsschlitz und sonst nix. Es gab ketten an den Wänden und am Boden und die Matratze war nach ein paar Tagen siffig von Sperma und Pisse. Pauli stieg dort rein und benutze seinen Boy wie er wollte. Meist musste sich dieser sanach, voll mit Sperma, vor Paulis Augen selbst vollpissenn und dann dort drin bleiben. Ab und zu kamen andere Typen, die ebenfalls auf versiffte Boys standen und Pauliließ ihnen ihren Spaß. Oft brachten sie andere Boys mit, die Pauli in der Zeit gnadenlos abfickte.

Auch heute begann er mich zu ficken, schlug mich ab und zu dabei und trank dabei immer weiter eine Dose nach der nächsten. Schließlich lie er ab, öffnete die Tür zur Kammer und darin erwartete ihn ein ob der Hellifgkeit blinzelnder nackter versiffter Boy. Pauli stellte sich an die Tür und pisste in hem Bofgen in den Raum hinein, direkt auf den Boy und die Matratze. Der Boy ließ alles über sich ergehen. Pauli trat nach ihm und drehte sich dann zu mir um.

“Los Fotze, rein, ich brauch Schlaf” lass dir deinen saft rausblasen und piss den wichser ja schön voll, hörste!” Damit haute er mir nochmal eine runter und schubste mich zu dem andeen Boy  in die Kammer.

Er blieb an der Tür stehen. “Na wirds bald ihr Hurensöhne!”. brüllte er völlig besoffen und trat auf den Boy ein. Dieser beeilte sich meinen eh schon harten Schwanz zu blasen. Er selbst war total versifft von Schweiß, Sperma unds Pisse und es berauschte mich. Ich wusste was Pauli wollte, zog rechtzeitg meinen Schwanz aus dem Mund von dem Boy und verpasste ihm meine satte Ladung ins Gesicht..

Pauli grunzte zufrieden. “Geile boyfotzen ihr”, dann trat er mich und grunztew: “Los jezt, piss euch voll!” Das misste er mir nicht zweimal sagen und schon ergoß sich meine heiße Pisse über unsere beiden Körper, die eng nebeneinander lagen. Der rest tröpfelte auf die total versiffte Matratze. Wir bleben beide nass liegen.

Pauli nickte dem jungen Boy zu, der vor Erregung einen steifen Schwanz hatte und es offensichtlch genoß wie eine Ficksau gehalten tzu werden.

“los, du fickst jac jetzt!”. Der boy sah erstaunt drein, wurde er doch sonst immer gefickt. Pauli trat zu und der Boy krümmte sich.

“Keine Widerrede,los, fick ihn!”

Das tat der kleine, das mir hören und sehen verging Er war bestimmt erst anfang zwanzig, aber fickte mich hart bis ich zu paulis vergnügen kam. Der kleine Boy fickte weiter und plötzlich pisste Pauli von oben auf uns beide herab. Das turnte den Boy erst so richtig an und er drückte seinen total versifften schlanken Körper eng an mich,  rieb sich an mir und rammt mir seinen Schwanz in meine Boyfotze. Schließlich kam er und sackte danach erschöpft neben mir nieder. Pauli schloss die tür und wir beide blieben im dunklen zurück, völlig erledigt und versifft.

Ich beim Nägel lackieren
  • <b> Ich:</b> Lackiere meine Nägel mit höchster Vorsicht das es wunderschön aussieht.<p><b>Ich:</b> jezt bloß nichts anfassen sie sollen schön werden und gut trocknen.<p><b>Ich:</b> gut das ich nichts vorhabe.<p><b>Ich:</b> ...<p><b>Ich:</b> ...<p><b></b> Ich * schmiere mir ein Toastbrot, muss aufs Klo, streichel meine Katze, besteige den Himalaja*<p><b>Ich:</b> fuck zerstört.

jamesraydean-deactivated2016112  asked:

He flips over, stretching his arms outward and frowning when fingers don't find hard muscle and warm skin. His eyes pop open, and he squints into the darkness, noticing a light spilling under a crack in the door. It takes him a moment to pry himself from the bed, and he shuffles down the hall and out the front door. He runs his hands over his bare arms to stave off the chill as he settles in next to Daryl. "You need to sleep."

Daryl shakes his head slightly, scraping it against the smooth wood of the porch when he doesn’t have the energy to pick it up entirely. He’s tired, so tired he could just close his eyes and be out here and now, but the presence of someone he needs to protect just convinces him further: he needs to be on guard. “M’fine. Go back to bed.”