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🌍 365 DAYS 🌍

Hallo ihr Lieben! :)

Da mit dem September ein Monat begonnen hat, in dem sich mein Leben ändern wird, bin ich auf die Idee gekommen, dies ab jetzt festzuhalten.
Wie? Ich werde ab dem 1.9.2015 jeden Tag ein Bild von mir machen und das mit #365nino-del-mar hier hochladen. Außerdem werde ich zu jedem ein, zwei Sätze dazu schreiben, was ich an dem Tag gemacht habe. Das werde ich bis zum 1.9.2016 durchziehen.
Tag für Tag ändert sich nichts und trotzdem ist alles anders wenn man zurückblickt. Außerdem sehe ich es als kleinen Ansporn, dass ich bei meinem 365. Bild das erreicht habe, wovon ich vor einem Jahr geträumt habe. :)
Vielleicht interessiert das ja den ein oder anderen, sodass er dieses Projekt verfolgt oder sogar selber mitmachen möchte, worüber ich mich natürlich wahnsinnig freuen würde! Wenn das der Fall sein sollte, tagged euer Bild einfach mit #365nino-del-mar.
Meine Bilder werde ich in meiner Beschreibung verlinken, dass diejenigen, die sich das angucken wollen, auch leichten Zugriff darauf haben. :)

Ich hoffe, dass diese Idee Anklang findet und eventuell sogar ein paar mitmachen! Ihr könnt den Eintrag gerne rebloggen, damit es noch mehr sehen.

Auf aufregende und tolle 365 Tage! 🌍

1. September 2015

Suche schnelle Ergebnisse jetzt! Keep listening to more music!

Weil Techniktagebuch-Kollege André Spiegel Sachen davon erzählt, die mich neugierig machen, und ich in Musikentdeckerlaune bin, grabe ich meinen last.fm-Account wieder aus. Offensichtlich habe ich nie viel Gebrauch davon gemacht, mein feed is empty, ich sehe nicht, was mich vor drei Jahren mal interessiert hat. Aber jetzt will ich sowieso hören, was André hört.

Er muss sich in der last.fm-Community befinden. Wo ist die Community? Unten steht was von Guidelines und Support dafür, Nutzer finde ich keine, auch nicht über das Suchfeld. Wahrscheinlich benutzt André einen anderen Nickname als den, den ich sonst von ihm kenne. Ich frage, er antwortet, so ist es. Die Suche danach ergibt Albums, Artists, Tracks und ein paar abschreckende, automatisierte Ads: »Suche Federschritt Slowfox Schnelle ergebnisse nachschlagen!« – »Finde: Slowfox Lernen. Suche schnelle Ergebnisse jetzt!« – »Tanzen Lernen DVD hier im Angebot. Unser Preisvergleich hält aktuell!« Sie führen direkt zu wow.com, ask.com und preissuchmaschine.de, und es ist mir ein Rätsel, wer sie jemals absichtlich anklicken soll. Kein Ergebnis führt jedenfalls zu Slowfox André; der Weg zur Community ist offensichtlich ein anderer. Ich werde einfach ein bisschen Musik hören, vielleicht begegnet man sich dort.

Das erste, was mir einfällt, Gultrah Sound System, wird ohne weiteres von last.fm gefunden, das ist schön. Auch hier sind die Ergebnisse sinnlos von Preisvergleich-Reklame zum Thema Stereoanlagen eingerahmt. Ich wähle den Treffer mit den meisten Hörern, jetzt ist es nicht mehr weit. Da ich nichts Bestimmtes suche, ist mir die Nr. 1 bei den »Top Tracks« recht; nur noch ein Klick, und ich werde »elli tchelou« hören. Laut Übersicht auf der folgenden Seite hat das Stück 336 Scrobbles, 77 Hörer und noch kein Wiki, aber ich finde nichts, womit sich ein Ton abspielen ließe. Dafür gibt es eine »Shoutbox«: »Sorry, you can’t post here yet. Keep listening to more music!«

Anscheinend besuche ich last.fm just in dem Moment der data migration (including scrobbles! Was auch immer Scrobbles sind!), in der sogar die wesentlichsten Funktionen des Dienstes außer Kraft gesetzt sind. Ich beschließe, den Hohn in »Keep listening to more music« zu überhören, gehe rüber zu meiner stationären iTunes-Version und betrete den Ordner »Nie gehört«. Seit ich das letzte Mal dort war, wurden zwanzig Prozent der Stücke darin doch bis zu 11-mal abgespielt und haben sogar eine Reihe Sterne eingesammelt, so dass sie reif sind, um aus der Sammlung zu fliegen. Ich befasse mich heute mit dem Rest. 

(Undine Löhfelm)

Typische Anja-Dinge die ich mache

1. Ich mache immer die Tür zu. Immer. Offene oder angelehnte Türen machen mich nervös.
2. Wenn ich im Auto sitze und das Wetter es zulässt, mache ich das Fenster auf und mache stundenlang Wellen mit meiner Hand
3. Wenn ich eine gute Idee habe, trommle ich der Person neben mir mit den Händen auf den Arm bis sie mir zuhört
4. Ich bin erbarmungslos ehrlich. Ich sage immer was ich denke und das auch wenn es meinem Gegenüber nicht gefällt. Ich verstelle mich nicht und bleibe mir selbst treu.
5. Wenn ich mehrere Tage hintereinander unter Leuten bin, verschanze ich mich danach mindestens 24 Stunden in meinem Zimmer und rede mit niemandem, ich brauch dann Zeit für mich.
6. Egal wie spät es ist und wie viel ich getrunken habe, vor dem schlafen schminke ich mich immer ab und flechte meine Haare. Es gibt nichts schlimmeres als morgens Mascara am Kinn und Knoten in den Haaren zu haben.
7. Ich bemerke jedes Wort, jede Bewegung und jede Gefühlsregung bei anderen und vergesse sie nicht. Ich kann mich dadurch sehr gut in Menschen reindenken.
8. Ich könnte tagelang nur lesen. Ich verschlinge gut 100-150 Seiten pro Stunde und bin auch noch nach dem Lesen kaum ansprechbar weil ich komplett in diese Welten eintauche.
9. Ich brauche körperliche Nähe zu Menschen, sonst werde ich irgendwann kalt und unausstehlich. Damit meine ich nicht Sex, sondern Umarmungen, kurze Berührungen und einfach nur die Präsenz eines Anderen.
10. Ich bin ein offenes Buch. Ich halte nicht viel von großen Geheimnissen und natürlich habe ich Dinge, die ich nicht jedem sage, doch wenn jemand fragt, hab ich kein Problem damit sie zu erzählen.

Liebe hat für mich nichts mit Ehrlichkeit oder Treue zutun. Das sind Dinge die für mich selbstverständlich sind. Liebe heißt sich ins Feuer für den anderen zu stellen, nicht zu wählen, nicht zu vergleichen, Glück, Zufriedenheit. Wenn ich an Liebe denke dann denke ich daran sich zu “opfern”. Man gibt sich seinem Partner voll und ganz hin, sei es beim Sex oder beim tragen der Einkaufstaschen. Man stellt sich und seine Bedürfnisse in den Hintergrund, das wichtigste ist der Mensch den man liebt. Man lebt in einer kleinen Welt und bekommt von außen nicht mehr viel mit, es interessiert einen einfach nicht. Der Mittelpunkt der Erde ist auf einmal dieser Mensch, dieser wundervolle, schöne, kluge, attraktive Mensch. Er ist dein alles, dein Universum, dein Herz, dein Kopf, deine Unendlichkeit. Ohne diese Unendlichkeit willst du nicht mehr, du bist abhängig von ihr, sie ist schlimmer als eine Droge. Auch wenn es Tage gibt an denen es regnet, manchmal sogar nicht wenig, ist der Mensch alles was du willst. Angeblich ist es ein schönes Gefühl. Ich kann leider nicht sagen das ich es kenne, ich glaube zumindest es nicht zu kennen. Es tut weh, ich sehe so viele Leute die etwas haben was ich will, doch ich kriege es nicht. Es ist alles so grau, so schwarz. Es versteht niemand, ich hab das Gefühl das ich farbenblind bin.
—  verbautezukunft
Egal wie viele Menschen um mich herum sind. Egal wie viele Freunde ich habe oder wie oft mir andere sagen das ich wichtig für sie bin. Ich fühle mich immer einsam. Es ist nicht so das ich nicht gerne alleine bin, denn das bin ich. Aber ich ertrage es nicht mich einsam zu fühlen. Es gibt nicht viele Menschen die ich mag, aber ich habe nie das gefühl das man mich wirklich mag. Das man sich sorgen um mich macht und sich wirklich für mich interessiert. Ich weiß nicht wie ich dieses Gefühl weg bekomme. Aber ich merke wie ich immer mehr daran zerbreche. Vielleicht wäre ich nicht mehr so in mich gekehrt wenn ich mich nicht so einsam fühlen würde. Vielleicht würde ich es dann schaffen aus diesem Loch zu kommen.
—  4.

anonymous asked:

Naja du bist ja nicht mal schwarz also warum interessiert dich black life matters. das meine ich ...

Ey sorry aber das so mit die dümmste Aussage die ich jemals gehört hab und einfach ne Antwort gar nicht wert. 

Zum Glück ist das aber ein Satz den man nicht oft zu hören bekommt. Weil sich für Menschenrechte einzusetzen ist keine Frage deiner Hautfarbe oder Herkunft sondern von Anstand und Intelligenz und vielleicht solltest du dich über das Thema echt mal informieren.