innig

Ich hasse es, wie meine Stimme klingt und die Art wie ich lache auch. Ich hasse es, wie ich aussehe wenn ich lache und wie es sich anhört. Ich hasse die Art wie ich rede und die Wörter die ich benutze. Ich hasse es, wenn ich zuviel, Unsinn oder gar nicht rede. Ich hasse die Art wie ich gehe und meine Körperhaltung. Ich hasse meinen Körper und wie er im Spiegel aussieht. Ich hasse die Art wie ich esse und die Tatsache, dass ich es überhaupt tue. Ich hasse die Art wie ich denke und was mir durch den Kopf geht. Ich hasse es, wie ich mich fühle. Ich hasse es, mich selbst zu hassen. Viel zu innig, zu ehrlich und zu sehr, um normal sein zu können.
Mr. van Houten, ich bin ein guter Mensch aber ein mieser Schreiber, Sie sind ein mieser Mensch aber ein guter Schreiber. Ich denke wir würden ein prima Team abgeben. Falls sie etwas zeit haben und nachdem was ich gesehen habe, haben sie jede Menge davon, bitte ich dies in Form zu bringen, das ist eine Grabrede für Hazel. Sie hat mich darum gebeten und ich hab getan, was ich konnte, nur bisschen Originalität wär nicht schlecht. Irgendwie geht es uns doch allen darum das man sich an uns erinnert, Hazel ist die Ausnahme. Hazel kennt die Wahrheit sie wollte nicht eine Millionen bewunderer sie wollte nur einen und den bekam sie, sie wurde vielleicht nicht von vielen geliebt, aber sie wurde innig geliebt und ist das nicht mehr als die meisten von uns kriegen. Als Hazel so krank war wusste ich schon das ich bald sterben werde, ich wollte es ihr nicht sagen. Sie lag auf der intensiv Station und ich schlich mich für 10 Minuten rein und saß bei ihr, bis ich erwischt wurde, ihre Augen waren geschlossen sie war ganz blass aber ihre Hände waren immer noch ihre Hände, immer noch warm und ihre Nägel in dieser dunkel blauen Farbe lackiert und ich hielt sie einfach. Ich konnte mir eine Welt ohne uns nicht vorstellen was für eine wertlose Welt würde das sein. Sie ist so wunderschön, man kann nicht aufhören sie anzuschauen. Man muss nicht befürchten sie könnte schlauer sein als man selbst denn das ist sie sowieso, sie ist lustig, ohne je gemein zu sein. Ich liebe sie, Gott ich liebe sie was für ein Glück sie zu lieben van Houten. Man kann nicht verhindern das man verletzt wird aber man kann mit bestimmen von wem und ich bin glücklich mit meiner Wahl, ich hoffe sie ist es auch. Okay, Hazel Grace?
— 

John Green (Das Schicksal ist ein mieser Verräter)

Urlaub

Wir haben ein paar Wochen gemeinsam frei und beschließen weit weg zu fliegen wo uns keiner kennt und wir es schön warm haben, Wasser, Wind und Mehr.
Wir sind nach einem langen Flug, bei dem wir schon nicht richtig voneinander lassen konnten, endlich angekommen. Es ist spät Abends und nach einem Begrüßungsdrink wollen wir nur noch ins Bett. Du springst unter die Dusche und liegst bereits im Bett. Auch ich gehe duschen und lege mich nackt zu dir unter die Decke und kuscheln mich eng an dich. Ich gebe dir einen dicken Kuss und lasse meine Hände über deinen Körper streicheln, du kuschelst dich immer weiter an mich und so schlafen wir beide ein.
Nachts werde ich wach. Du liegst immer noch an mich gekuschelt neben mir, aber irgendwas ist das was mich nicht schlafen lässt.
Ich versuche zu hören was das für ein Geräusch ist und es wird deutlicher. Es ist ein leises, aber wenn man genauer hinhört, ein deutliches stöhnen und quietschen. Es scheint direkt aus dem Nachbarzimmer zu kommen. Ich traue meinen Ohren kaum aber dann wird mir klar, im Nachbarzimmer sind zweit am poppen. Ihr leises stöhnen ist nun immer deutlicher hörbar. Die stöße die das Bett zum quietschen dringen werden heftiger. Und wenn ich so daran denke was die so im Nachbarzimmer treiben bekomme ich auch einen Steifen. Als auch sein stöhnen hörbar wird und ihr stöhnen immer lauter ist mir klar, sie kommen gleich.
Inspiriert von ihrem treiben gleiten meine Hände über deinen Körper. Du liegst mittlerweile, immer noch schlafend, auf dem Rücken und ich lasse meine Hand über deinen Busen und Bauch gleiten. Als die nebenan zur völligen Extase komme halte ich es nicht mehr aus. Mein Kopf gleitet unter die Decke und beginnt dich langsam zwischen deinen Schenkeln zu küssen. Meine Lippen fahren vorsichtig über deine Schamlippen und meine Zunge streicht sanft durch deinen Spalt. Meine Finger öffnen ein wenig deine Schamlippen sodas ich tiefer mit meiner Zunge in dich gleiten kann. Langsam beginnst du dich unruhig auf dem Bett hin und her zu bewegen. Meine Lippen sind mittlerweile fest auf deine Scheide gepresst und saugen und lecken nun immer fester an dir. Meine Hände streicheln dabei über deinen Bauch und Busen und massieren deine schon steifen Brustwarzen. Langsam beginnst du auch hörbar zu werden und das zeigt mir das du in einem wohligen Halbschlaf meine Berührungen genießt.
Ich sauge immer wilder an deinem Kitzler und meine Finger sind in dich gedrungen und unterstützen mein Saugen und knabbern. Ich lasse mal langsam drei Finger in deinen nun schon nassen Spalt gleiten und dann bewege ich sie in dir schneller. Stoße sie förmlich in dich
Bis ich deinen Saft in meinem Mund spüren und weiß das du soeben explodiert bist.
Ich lege mich wieder hoch zu dir und kuscheln mich wieder eng an dich ran und halte dich fest im Arm.
So schlafen wir wieder ein und werden erste von den Sonnenstrahlen am nächsten morgen geweckt.
Die Sonne blendet mir ins Gesicht und als ich aufwache höre ich dich bereits unter der Dusche. Ich wälze mich noch ein wenig umher und als du aus der Dusche kommst, beobachte ich dich bei jedem cm deines Handelns. Du geht’s zum Schrank und holst deine Sachen für den Tag raus. Du siehst einen kleinen spitzen String an und einen sehr erotischen BH. Du merkst wie ich dich dabei beobachte und setzt dich in die besten Posen. Dann ziehst du einen Wickelrock rüber und ein knappes Top an. Ich gehe dann auch mit einem steifen unter die Dusche. Dich zu beobachten war schon schön anzusehen. Als wir fertig sind gehen wir zum Frühstück. Gerade als wir die Zimmertür hinter uns schließen kommt unsere Zimmernachbarin. Es ist die Dame die ich deutlich bei ihrem treiben in der Nacht hören konnte. Es ist dasselbe paar was mit bei uns in der Reisegruppe war. Er war ca. 35 mit einem durchtrainierten Körper, sie dagegen so Mitte zwanzig. Wir begrüßten sie freundlich und als ich das stöhnen ihr zuordnen konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen und fragte sie: „und habt ihr gute geschlafen die erste Nacht?“ Sie bekam sofort einen roten Kopf und wusste nicht was sie sagen sollte.
Nach unserem Frühstück machten wir eine Segelbootsfahrt mit der Reisegruppe und genossen ein wenig die Wellen und den Wind. Und die Ruhe auf dem weiten Meer.
Wir machten eine Badepause in einer Bucht und suchten uns eine stille einsame Ecke. Schließlich wollen wir ja nahtlos braun nach Hause kommen.
Wir zogen uns also aus und sonnten uns ein wenig und gingen baden. So in dem warmen Wasser fanden wir schnell zueinander und streichelten und küssten uns innig.
Ich streichelte über deinen Rücken während unsere Zungen miteinander spielten, und deine Beine verschlangen sich hinter meinem Rücken. Deine Scheide rieb an meinem schnell immer steifer werdendem Glied.
Du drückst deinen Busen eng an mein Gesicht und lässt mir gar keine andere Wahl als an deinen Brustwarzen sanft zu beißen und zu saugen. Die Nippel werden sofort hart.
Und auch mein Glied hat sich mittlerweile ganz aufgerichtet und mit einem kleinem Wipper rutscht er in dich rein. Bei uns am Strand haben sich mittlerweile noch andere versammelt und haben begonnen sich auch zu sonnen. Wir wissen beide nicht so genau ob sie sehen was wir hier treiben oder nicht. Aber es ist uns auch recht egal. Du wippst langsam auf mir auf und ab und unsere Zungen lassen nicht von einander. Meine Hände klammern sich unter deinem Po und heben dich immer wieder an und lassen dich ab. Als du mehr an meinem Ohr bist und ich dich immer deutlicher leise stöhnen höre, ist mir klar gleich ist es soweit und meine stöße werden schneller und tiefer. Plötzlich kommen wir beide gleichzeitig und mein Saft spritzt tief in deine Spalte hinein. Wir bleiben noch ein wenig aufeinander sitzen und ich spüre wie die Muskulatur in dir noch immer pumpt und Ihn massiert.
Nachdem du von mir runter gerutscht bist haben ich noch keine Chance aus dem Wasser zu gehen, denn so ohne Badehose würde man meine Erektion schon deutlich sehen.
Du gehst also aus dem Wasser und ich folge dir erst ein paar Minuten später.
Jetzt erkennst du die Leute die auch noch am Strand sind, unter anderem unsere Zimmernachbarn. Und diesmal fragt sie dich, und wie war das Wasser?

Wir gehen nach der Bootsfahrt erst einmal ins Zimmer duschen, und als du von der Terrasse kommst, sagst du mir leise, was du eben nebenan gehört hast. Denn Du hast gehört wie sich unsere Nachbar über unseren Badegang in der Bucht unterhalten haben.
Sie haben uns beide beobachtet und sind noch immer von unserem treiben sosehr erregt.
Du konntest nicht widerstehen und schautest durch den hohen Zaun und hast gesehen wie sie beide auf der Terrasse nebenan sitzen . Sie kniet neben ihm und hat seinen steifen Schwanz in ihrem Mund und lutscht genüsslich daran. Er massiert dabei die ganze Zeit Ihre nackte und blank rasierte Scheide. Du schaust beiden ein wenig dabei zu bis ich aus der Dusche komme und berichtest sofort. Ich sage nur das kann nicht sein, und so nimmst du mich an die Hand und führst mich langsam zu dem Zaun. Und tatsächlich es ist wie du sagst. Als du siehst wie sie seinen Penis genüsslich lutscht greifst du sofort an meinen und der ist blitzschnell hart. Du kniest dich vor mich hin und bläst auch meinen Penis. Als er steht drehst du dich um und drehst mir deinen Po zu und stützt dich vorne gegen den Zaun vorsichtig ab und ich dringe hinter dir stehend in dich ein. Du schaust was die nebenan machen und genießt es zu sehen und gleichzeitig mich in dir zu spüren. Du kommst zu einem Orgasmus und unsere Nachbar sind so laut dabei, das man dein stöhnen gar nicht hören kann

Als wir dann Abends beim Essen sind sitzt du mir gegenüber. Es ist noch immer herrlich warm und wir lassen es uns schmecken und genießen den Wein. Und erzählen ein wenig über die erlebten dinge des Tages. DU bist erstaunt worauf du dich so alles eingelassen hast und wie sehr du es aber genossen hast. Plötzlich verschwindest du und kommst nach einigen Minuten wieder. Du flüsterst mir ins Ohr und reichst mir dabei deine Hand. Ich traue meinen Ohren kaum und schau in deine Hand. Tatsächlich. Du sagtest, dir ist so warm, dass du mal schnell dein Höschen ausziehen musstest. Ein leichtes Zucken geht durch meinen Körper und nur wenige Minuten später schaue ich mal unter den Tisch und tatsächlich. Damit ich es sehen kann, hast du ein wenig deine Schenkel geöffnet und ich sehe deine Spalte. Ich genieße es zu wissen wie frech du hier sitzt und nur ich es weiß das du nichts drunter trägst.
Ich bestelle beim Kellner eine Flasche Wein und nehme dich an die Hand zu einem kleinen Sonnenuntergangs Spaziergang.
Wir gehen durch die Nacht und der Mond scheint hell. Wir gehen barfuss durch den Strand und das seichte Wasser. Dann setzen wir uns in den noch warmen Sand und reden ein wenig über Gott und die Welt und lassen den Wein unsere Kehlen hinunterfließen. Die Wellen strömen über unsere Füße. Wie schauen in den Mond und beginnen schon wieder uns zu streicheln. Meine Hand fährt unter deinen Rock und ertastet deinen Slipfreien spalt. Du öffnest sofort bereitwillig deine Schenkel und so gleiten meine Finger durch dein Schamlippen über deinen Kitzler in deinen nassen Spalt. Deine Becken drückt sich meinen Fingern entgegen und so verschwinden sie tief in dir. Unsere Münder sind aneinander gepresst und unsere Zungen spielen miteinander. Deine Hand ist unter meinem T- Shirt und ertastet auch meine harten Brustwarzen. Ich beiße Dir sanft in deine Lippen und meine Finger massieren immer heftiger. Ich drücke deinen Oberkörper zurück in den warmen Sand und lasse meine Zunge über deinen Nacken fahren, öffne deine Bluse und liebkose deine festen Brüste. Als ich mit meinem Mund an deinen Brustwarzen bin, bäumt dein Körper sich auf. Ich nehme deinen Busen in beide Hände und massiere sie weiter während mein Mund tiefer fährt und meine Zunge durch deine Schamlippen streicht. Deine Hände greifen nach meinem Kopf und pressen ihn fest auf deinen Schritt, sodass ich gar nicht wegkomme. Ich lecke sanft über deinen Kitzler, sauge an ihm und meine Zunge spielt immer wilder an ihm. Dein Stöhnen wird lauter und deine Hand massiert an der Beule in meiner Hose. Zielsicher befreist du meinen steifen Penis und massierst ihn vorsichtig bevor du ihn in deinen Mund nimmst und vorsichtig daran lutscht. Es ist so heiß im warmen Sand zu liegen über uns der Sternenhimmel und wir hören nichts als das plätschern der Wellen.
Ich lege mich nun auf dich und du führst meinen steifen Penis zu deinem nassen Spalt und zeigst mir zielsicher wo du ihn spüren willst. Gerne komme ich dieser Aufforderung nach und gleite ganz langsam in dich. Jeder cm wird gierig von dir aufgenommen. Und je tiefer ich in dich eindringe je intensiver wird dein Stöhnen. Ich bewege mich nun langsam rein und raus und werde schneller. Meine Stöße werden härter und wir rollen durch den Sand, mal bist du oben und bestimmst Tempo und tiefe und mal übernehme ich die führende Rolle. Irgendwann knie ich hinter dir und meine Hände spielen zusätzlich an deinem Busen und Kitzler während ich dich noch immer durchstoße. Mein Penis gleitet in dich und meine Finger halten deine Schamlippen auseinander damit du ihn noch tiefer spüren kannst. Ich genieße es zu sehen wie mein Glied kraftvoll in dich stößt und du laut über den Strand stöhnst. Dann drehe ich dich auf den Rücken und nehme deine Beine fest in meine Hände und stoße wieder in dich. Meine Küsse lassen dein stöhnen verstummen und als ich merke wie schnell du atmest komme ich hoch und will sehen wie es dir kommt. Meine Stöße werden langsamer und jeder cm der in dich gleitet entlockt deinem Gesicht ein lächeln, aber dann ein gespannter Blick und du explodierst und schreist durch die Nacht. Auch mir kommt es und ich spritze meinen warmen Saft in dich.
Wir kuscheln uns noch ein wenig aneinander und schlafen im warmen Sand ein. Wir werden erst wieder wach als das Wasser langsam über unsere Füße plätschert. Wir schauen noch ein wenig in den Mond und streicheln uns bevor wir uns anziehen und zurück ins Zimmer gehen.

anonymous asked:

Ich will Krebs haben.

“Mein Name ist Conny, ich bin 25 Jahre alt und im 9. Monat schwanger. Hier geht es aber eigentlich um meine über alles geliebte Mama - meine Seelenverwandte, beste Freundin und dem besten Menschen auf Erden! Sie wurde leider nur 49 Jahre alt (den sie im übrigen im Krankenhaus verbringen musste)

Die Geschichte fing am 25.12.2012 an, dem 1. Weihnachtsfeiertag. Ab dem Tag an hatte Sie von 7 Wochentagen 5 Tage davon Bauchschmerzen und ihr war ständig übel. Ab Ende Januar so stark, dass sie sich auf den Boden legen musste, weil der Schmerz auch auf den Rücken übergegangen war. Meine Mum war nie krank und hat nie gejammert, also dachte ich mir: Das ist nicht normal, sie muss am besten sofort zum Arzt. Da sie aber selbständig ist bzw. war, wollte sie ihre Kunden nie hängen lassen und lies sich erst überreden, als ich ihr am 11.02.2013 einen Termin beim Internisten machte. Der machte einen Ultraschall vom Oberbauch, runzelte nur die Stirn und druckte 10 Bilder der Leber aus. Dann nahm er ihr noch Blut ab und sagte uns, dass die Ergebnisse am 13.02.2013 vorliegen würden. Zwischenzeitlich war der Oberbauch stark angeschwollen und sie selbst konnte, wie sie sagte, “Kugeln” ertasten, die man hin- und herschieben kann und die ihr Herzschmerzen beim Sitzen verursachten und sie teilweise schlecht Luft bekam. Da ich arbeiten musste, ging meine Mum an diesem besagten 13.02.2013 mittags alleine zum Arzt. Sie kam danach gleich weinend zu mir in die Arbeit und sagte: Er vermute Bauchspeicheldrüsenkrebs!!! Für uns brach eine Welt zusammen!!!
Meine Mama selbst ging ja davon aus es wäre ein Magengeschwür, nichts weiter!
Am 14.02.2013, dem Valentinstag, brachten mein Verlobter und ich meine Mama ins nächstgelegene Klinikum. 4 Stunden wurde sie in der Notaufnahme durchgecheckt und kam anschließend stationär auf ein Zimmer. In den nächsten Tagen folgten noch Sonografie, Bronchioskopie, mehrere Male Ultraschall, Röntgen, Leberpunktion, CT´s und Magen-Darm-Spiegelung.
Bei letzterer kamen sie aber bei einem Punkt nicht weiter und wollten weiter beratschlagen. Sie wussten nun, der Primärtumor sitzt irgendwo im Darm und ihre “Kugeln” waren sehr große und viele Metastasen über die ganze Leber verteilt, wie eine Schürze. Zu dem Zeitpunkt war die Leber 3mal so groß wie bei einem normalen Menschen!! In dieser Zeit bildete sich ein Darmverschluss und die Ärzte hatten keine Zeit mehr für weitere Untersuchungen sondern mussten sie notoperieren. Diese OP dauerte ca. 5 Stunden, die sie gut weg steckte. Dabei stellte sich heraus, dass der Tumor im Dünndarm saß und alles entfernt werden konnte. Allerdings war die Leber schon komplett zerfressen und konnte nur noch mit einer Chemo behandelt werden, die Diagnose UNHEILBAR wurde gestellt. Das wollte aber so von uns niemand wahr haben. 10 Tage später ist die Wunde im Darm aufgeplatzt und es bildete sich Eiter im Bauchraum und eine Bauchfellentzündung. Also die nächste Not-OP Anschließend wurde ihr ein Port gesetzt. Dabei hatte sie von ihrem ursprünglichem Körpergewicht von 57 Kilo bei 1,63 cm Körpergröße schon 11 Kilo verloren. Für die Chemo war sie somit ab diesem Zeitpunkt zu schwach. Die Ärzte hatten uns allen gesagt, sie hätte eine “Hammer-Chemo” bekommen, dabei war es nur eine palliative Chemo. Gesagt haben sie uns NICHTS! Meine Mama baute körperlich sowie geistig weiter ab, bildete sich Sachen ein die nicht da waren und konnte nicht mehr laufen. Sie äußerte dann den Wunsch, in eine Klinik mit Palliativstation zu wollen. Erst dort wurde uns Angehörigen die Tragweite der Krankheit veranschaulicht und bewusst: Sie wird nicht mehr gesund und wird ihren Enkelsohn, den sie jetzt schon innig liebte, nicht mehr erleben dürfen! Ab dem 14.2. war ich krank geschrieben und jeden Tag mindestens 7 Stunden im Krankenhaus bei ihr. Dadurch auch schon damals die Bindung zum Zwerg in meinem Bauch. Die Ärzte und auch Schwestern auf der Palliativstation waren so fürsorglich und kümmerten sich super um uns. Meine Mama war dort 3 ½ Wochen. Nach 2 Wochen hatte sie sich geistig super erholt, körperlich war sie mit ca. 33 Kilo ein kompletter Pflegefall. Sie konnte einfach nicht mehr viel essen, nicht mehr gehen aber sie kämpfte, besonders für mich glaube ich, dass sie wieder fit werden würde. Sie sollte entlassen werden und nach Hause kommen. Sie wohnte (meine Eltern sind getrennt lebend) 3 Stockwerke unter meinem Verlobten und mir und ich dachte, mit Pflegestufe und Palliativbetreuung kriegen wir das hin! Alle waren optimistisch. Sie freute sich so, mir endlich Gutes zu tun und jeden Tag gaaaanz frisch zu kochen. Doch dazu kam es nicht mehr. Einen Tag vor der geplanten Entlassung fiel sie ins Leberkoma, das war am 30.04. Ab Donnerstag, dem 02.05. war sie überhaupt nicht mehr wach und stöhnte nur noch, die Augen halb offen. Von 02.05. auf 03.05. um 4:00 Uhr früh ist sie dann, angeblich friedlich, eingeschlafen, was ich bis heute nicht glaube

Die Ärzte rieten mir und meinem kleinen Bruder (21 Jahre) bereits am Dienstag, dass unsere Mama erst los lassen kann, wenn wir ihr sagen, dass sie gehen darf. Das war für mich der schlimmste Moment meines Lebens!!!!! Meine Mama meinte erst: “Und wieso habt ihr mir das nicht früher gesagt?!” und danach, nach 3-4 Stunden sagte sie: “Ich kann ja noch gar nicht gehen Maus, ihr braucht mich doch!” Es war wie in einem Alptraum, so etwas grausames hab ich in meinem Leben noch nicht gehört oder gesehen. Mein Bruder war nur noch am schreien und weinen und ich war fertig mit den Nerven. Noch heute plagen mich Schuldgefühle. War es wirklich richtig ihr so etwas zu sagen, habe ich ihrer Seele damit wirklich einen Gefallen getan?! Ich war die Letzte, die sie wirklich gehen lassen wollte. Aber man darf nicht egoistisch sein, sondern daran denken, was für den wichtigsten Menschen im Leben besser ist. “
Sag noch einmal, dass du Krebs haben willst, und ich raste aus.

die beschleunigte Welt:

Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe aber haben weniger Freude.

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und hassen zu oft.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt. Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mord, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.

Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren. Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt.

Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile. Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt schnell zu sein, aber können nicht warten. Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.

Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.

Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.

Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben, statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die Welt tragen kann und wo du die Wahl hast: Dein Leben ändern oder diesen Text und dessen Botschaft wieder zu vergessen.

Denk daran, mehr Zeit denen zu schenken, die Du liebst, weil sie nicht immer mit Dir sein werden. Schenk dem Menschen neben Dir eine innige Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von Deinem Herzen kommt und Dich nichts kostet. Sag dem geliebten Menschen: “Ich liebe Dich” und meine es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wieder gutmachen.

Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, in denen ihr zusammen seid, denn eines Tages trennen sich die Wege und dieser Mensch wird nicht mehr neben Dir sein. Finde Zeit zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen. Finde Zeit, alles was Du zu sagen hast mitzuteilen.

Das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.

a couple days late but here’s the underground kids!

code for the flags in case there’s any youre unfamiliar with:

asriel (pan, trans), chara (pan, demisexual, agender), frisk (intersex, pan)
prase (grayce, grayro, nonbinary), rufus (bi, trans), innig (bi, trans)
liron (grayro, pan, nonbinary), astis (pan), holly (lesbian, grayce)

please read my faq page! (tl;dr version: dont use my art for icons/graphics/whatever without getting my permission beforehand, dont tag as kin/me/whatever or as siblings pls, use their canon pronouns)

Clubbesuch

Nun ist der Tag gekommen, wir treffen uns bei dir um gemeinsam einen Swingerclub zu erforschen. Ich klingele zu Hause bei Dir an der Tür und schon kurze Zeit später stehst du unten vor der Tür. Du trägst deine hohen Stiefel und eine weiße, fast durchsichtige Bluse sowie einen kurzen Rock. Ich gebe dir einen dicken Begrüßungskuss und wir laufen Richtung S-Bahn. Wir sind beide ein wenig nervös denn wir wissen beide nicht so richtig was uns erwarten wird.
Du sitzt mir in der Bahn gegenüber und wir reden ein wenig über das was wir erleben wollen und was wir tolerieren und was wir nicht wollen. Abmachung ist den anderen in keinem Fall alleine zu lassen. Als ich mich zurück lehne kann ich dich genau betrachten. Dein BH zeichnet sich deutlich unter der Bluse ab und zwischen deinen Schenkeln kann man auch deinen Slip erkennen wie er zwischen den Nylons durchblitzt. Es erregt mich sehr und auch du weißt was ich gerade sehe und öffnest weiter deine Schenkel. Außer uns ist fast niemand mehr im Zug und du streichelst über die Beule in meiner Hose und fragst ob dir der Anblick gefällt. Ich Stimmt zu.
Als wir im Club angekommen sind halten wir uns beide an der Hand und sind beide recht nervös. Nachdem wir geklingelt haben öffnet uns ein junger gut gebauter Mann die Tür, er begrüßt uns als wären wir keine Fremden sondern als würden wir seit Jahren dazu gehören.
Wir bezahlen unseren Beitrag und gehen nach einer Kurzeinweisung in die Kabine und ziehen uns um. Nun kann ich in vollem Ausmaß erkennen was du heute Abend trägst. Wir nehmen uns wieder an die Hand und gehen zusammen an die Bar um etwas zu trinken und zu sehen was so los ist. Auch die anderen Paare in den verschiedensten Altersstufen schauen so als wären wir nicht die Fremden.
Nach dem ersten Drink gehen wir zusammen durch die Räume. Wir beginnen bei den reichhaltigen, leckeren Buffet mit dem dahinter liegendem Wellnessbereich. Eine kleine Sauna, ein großer Whirlpool, eine Massagebank und ein paar Sonnenstühle laden zum entspannen ein. Auch eine große Dusche und zahlreiche Handtücher stehen dort zur Verfügung. Im Pool sitzen einige Paare und unterhalten sich im sprudelndem Nass.
Nach ein paar Blicken verlassen wir auch wieder den Raum und schauen weiter. Am Eingang ist eine Treppe, nach unten und nach oben. Unten ist der Sm Bereich und Dark Room und oben das Spiegelzimmer der Französische Gang und eine Riesen Spielwiese. Wir gehen erst einmal nach obern und einen stock höher schauen wir durch die kleine Öffnungen des französischen Gangs wo eigentlich die Partner ihre Partner ertasten sollen. Wir schauen beide hindurch und sehen wie ein Paar mitten dabei ist. Ich stehe hinter dir und presse mich dich an dich ran und küsse dich, während du die beiden beobachtest sanft auf deinen Hals und streiche über die Rundungen deines Körpers. Als wir weitergehen kommen wir am Spiegelsaal vorbei, wo viele Matratzen liegen und alle Wände und die Decken mit spiegeln versehen sind. Dann hören wir lautes stöhnen von einer Treppe höher. Wir sind neugierig und gehen die schmale Leiter hinauf. Oben angekommen sehen wir bestimmt 6-7 Paare die dabei sind. Eine Frau wird gerade von mehreren Männern verwöhnt ( einer liegt zwischen ihren Beinen und leckt sie während ein paar andere sie überall streicheln) und in einer anderen Ecke verwöhnen mehrere Frauen einen Mann und blasen im abwechselnd einen, während eine sich immer wieder auf sein Gesicht setzt und sich lecken lässt. An wieder einer anderen Ecke sieht man nur einen großen Menschenhaufen wo man nicht weiß welche Hand zu wem gehört. Wir stehen ein wenig am Rand und schauen Ihrem treiben zu und genießen ihr stöhnen. Ich streichle dich dabei sanft und bekomme mit wie sich langsam deine Brustwarzen aufrichten. Ein kurzer Griff in Deinen Slip lässt zeigen wie erregt du bist. Und schon nimmst du mich an die Hand und gehst mit mir weiter, auf der Suche nach einem stilleren Raum. Wir gehen die Treppen hinab bis in den Keller und sehen als erstes den SM Raum. Einen Käfig und einen Gyn- Stuhl, sowie ein Holzkreuz und ein Bock. Auf dem einen Bock ist eine Frau „gefesselt“ und wird gerade von mehreren verwöhnt. Ihre Beine sind aufgestellt und ein Mann stößt ihr seinen harten Schwanz immer wieder in ihren Spalt. Zwei andere Männer kümmern sich indessen um Ihren Busen und küssen und liebkosen diesen. Sie hält dabei in ihren Händen ihre steifen Schwänze und massiert diese. Wir haben noch immer keinen leeren Raum gefunden und gehen weiter. Dann stehen wir vorm darkroom und horchen hinein. Keiner drin. Und wir gehen hinein. Wir tasten uns langsam voran und finden eine Sitzgelegenheit und setzen uns. Wir beginnen sofort und heiß und innig zu küssen und deine Hand erforscht meine Erregung. Sowie meine Hände sofort deinen BH öffnen und meine Zunge an deinen harten Brustwarzen spielt. Du kniest dich kurz hin und ziehst meinen Slip aus und dein Mund umschließt sofort meinen recht harten Schwanz und beginnt ihn noch härter zu lutschen. Der Raum ist so dunkel man sieht einfach nichts, wobei ich so gerne meinen Schwanz in deinem Mund sehen würde. Ich ziehe dich hoch und hebe dich auf mein steifes Glied und er rutscht sofort tief in dich hin. Du reitest auf mir und ich massiere dabei deinen Busen. Beiße sanft in deine Brustwarzen und massiere deinen Nacken. Du reitest mich wild durch und bestimmst selbst wo und wie tief du meine Erregung in dir spüren kannst. Als ich erneut nach deinem Busen greife fallen mir weiter Hände an deinem Körper auf die dich streicheln und massieren. Du dachtest es wären meine, aber so war es nicht. Wir erschrecken und halten kurz inne. Da uns das ein wenig zu unheimlich ist, da wir nicht wissen wer uns dort berührt gehen wir schnell wieder raus. Und finden nun einen kleinen völlig leeren Raum und machen sofort mit dem weiter womit wir einige Meter von hier begonnen hatten.
Als wir beiden zum Orgasmus gekommen sind und uns aneinander kuscheln fällt uns ein Pärchen auf was uns scheinbar einige Zeit schon beobachtet. Sie sind mittlerweile auch schon dabei und du siehst wie sich sein Schwanz in ihre Scheide stößt und er dabei ihren Busen massiert. Wir werden sofort wieder heiß und du beginnst meinen gerade erschlafften Schwanz erneut zu streicheln. Er wird auch sofort wieder aktiv und hart. Als er sie hinkniet um sie von hinten zu stoßen, stützt sie sich wenige cm von uns ab. Wir küssen uns beide und genießen es sehr einem anderen Paar aus nächster Nähe dabei zusehen zu können. Wahnsinn. Ich lege dich auf den Rücken und massiere deinen Busen wären du meinen Schwanz in deinem Mund immer härter lutscht. Meine eine Hand kümmert sich um deinen Kitzler und massiert ihn sanft zwischen meinen Händen. Als mein beiden Hände sich wieder deinem Busen widmen und du das sanfte streicheln noch immer an deinem Kitzler spürst wunderst du dich aber genießt es weiter, so super zart als wäre es eine Zungenspitze. Und es ist ein, ich kann sehen wie die andere Frau während sie von ihrem Freund gefickt wird mit ihrer Zunge durch deine nasse Scheide leckt. Ich genieße diesen Anblick sehr und bin auch kurz davor zu kommen. Als es dir plötzlich meinen warmen Saft in den Mund spritzt bist du auch gerade dabei zu explodieren. Genau so wie das andere Paar, wo sie dir diesen sehr sanften aber intensiven Orgasmus verschafft hat.
Nach weiteren unendlichen Minuten des Kuschelns gehen wir zusammen an die Bar und trinken erst mal einen weiteren Drink.

Bei 10 likes gibt es mehr. Wunschthemen sind willkommen

anonymous asked:

Also ich war im Studio gestern und soweit als dass ich es richtig mitbekommen hab, hat Klaas Joko erst innig umarmt, dann hat Joko Klaas auf die Wange geküsst, aber Klaas hat dann auch Joko zurückgeküsst. Also so hab ich es durch meinen Schleier aus Tränen beobachtet

Ahhhh noch besser! Danke dir für die Info! 😭❤️

  • <p> <b>Junge:</b> Suche mir ein Mädchen das mich egal was ich mach innig liebt, mich aber gleichzeitig nicht vergöttert und mir auch mal phyisisch/psychisch eine reinschlägt wenns sein muss...und befor du Sie nicht gefunden hast, melde dich nicht mehr bei mir... schreibe mir nicht mehr und komme nicht mehr zu mir um mit mir zu reden.<p/><b><p/><b>Mädchen:</b> Okey ich werde sie dir suchen...<p/><b></b> -----------------------------<p/><b></b> (2 Minuten später)<p/><b>Mädchen:</b> Ich habe sie gefunden...<p/><b>Junge:</b> So schnell?<p/><b>Mädchen:</b> Ja sie kennt dich gut und du sie auch also war es nicht schwer für mich sie zu finden...<p/><b>Junge:</b> Okay? Wer is es?<p/><b>Mädchen:</b> Das Mädchen, welches nach dem Satz, das Sie sich nicht mehr bei dir melden darf, angefangen hat zu weinen weil Sie es nicht ertragen könnte, keinen Kontakt mehr zu dir zu haben...<p/></p>
Jungschwanzdreier am Strand - Teil 2

Nicht einen Augenblick hatte ich bisher auch nur einen Gedanken an Sex verschwendet. Und erst recht nicht mit fremden Männern (Jungen). Ich freute mich nur, dass ihm meine Brust gefiel. Immer wieder lachten wir über dieses und jenes. Es war sehr angenehm sich mit diesen beiden dunkelhäutigen Jugendlichen zu unterhalten. Irgendwann nahm ich meine Sonnenmilch und cremte mich erneut ein. Da man leichte Schwierigkeiten hatte an seinen Rücken zu kommen, bat ich den älteren mir den Rücken einzureiben. Ich dachte mir überhaupt nichts dabei als ich ihn darum bat. Ich legte mich auf den Bauch und schüchtern rieb er mir den Rücken ein. Er begann am Nacken- und Schulterbereich und arbeitete sich langsam weiter den Rücken herunter.

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Leveling Up - 2015 Fall Play at Bethany Lutheran College

Leveling Up, by Deborah Zoe Laufer, was directed by Benji Inniger. Performances dates were November 6-8, 13-14, 2015

Du hast nie gesagt “ich gehe”. Du hast nie gesagt “Lebewohl”. Du bist gegangen bevor ich es wusste und nur Gott weiß wieso.

Ich finde keine Wörter die ich dir erzählen kann. Nur was ich in mir fühle. Der Schock, der schmerz, die Wut, gehen nach und nach.

Eine millionen Male werde ich dich brauchen. Eine millionen male werde ich weinen. Wenn dich allein die Liebe hätte beschützen können, wärst du nicht gestorben. 

Im Leben liebe ich dich innig. Im Tod liebe ich dich still.  In meinem Herzen hast du einen Platz, den niemals einer füllen könnte.

Es bricht mein Herz dich verloren zu haben, aber du bist nicht alleine gegangen. Ein Teil von mir ging mit dir, an dem Tag als Gott dich nach Hause nahm. 

Es wird nie wieder wie es war, und auch wenn es so sehr weh tut, werde ich lächeln, wann immer ich deinen Namen hören werde & stolz drauf sein dass du mein Vater bist.

Ein Glück für mich war es indes, dass ich Schillern hatte. Denn so verschieden unsere beiderseitigen Naturen auch waren, so gingen doch unsere Richtungen auf Eins, welches denn unser Verhältnis so innig machte, dass im Grunde keiner ohne den andern leben konnte.
—  Goethe in Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens, Johann Peter Eckermann, 1827
grade 5 theory words: the german ones

disclaimer: i do not speak german, nor do i know how most of these words are pronounced, but in abrsm grade 5 theory all you gotta be able to do is define them. sorry to actual german-speakers.

aber - but (…but what if there were bears????)

als - than

am Frosch - using the heel of the bow, ‘au talon’

Ausdruck - expression (think of an australian duck with a feather boa)

ausdruckvoll - expressively

bestimmt - with decision, definite (because you just know it’s the best, immit)

bewegt - agitated, with movement (just say the word professor trelawney style and you’ll get it)

breit - broad, expansive (brexit without the ex: an expansive ideology for those wishing to retreat to the continent after a maritial dissolution)

Dampfer - mute (it dampens the sound, my dudes)

doch - however, yet (you’ve almost smuggled a basilisk into the country by boat, however, you must get it through the docks)

ein - one (ein fish, two fish, red fish, blue fish)

einfach - simple (because you need only give a single ‘fach’)

Empfindung - emotion, feeling (that empfin’ dung)

empfindungvoll - with feeling

etwas - somewhat, rather (it was.. kinda.. somewhat.. etc.)

feurig - fiery (fire beats igloos)

Flatterzunge, Flzg. - flutter-tonguing (flatter-zunging = flutter-tonguing)

fliessend - flowing (i just imagine a fairy called felicity boating down a stream, idek)

frei - free

frisch - vigorous (honestly there’s no non-frisky way to remember this one, i’m sorry :/ )

frohlich - happy, joyful (like lambs frolicking)

gebunden - joined (kinda like bundled)

gehend - at a steady speed, = andante

gesangvoll - in a singing style, = cantabile (it says sang in the middle)

geschwind - quick (like the schwind)

immer - always (true immersion is eternal, i don’t make the rules)

innig - sincere (everything is more sincere if you say ‘innit’ after)

kraftig - strong (well-crafted)

langsam - slow, = adagio, lento (quit langing behind already, sam)

lebhaft - lively, = vivace (if your legs are halfed you must hop, which is lively)

Leid - grief, pain (lied me away from all this pain)

liedvoll, liedensvoll - sorrowful

Leidenschaft - passion (*coughs* like madrigals *coughs* are grief-stricken songs about entitled dudes who can’t get any *coughs*)

liedenshaftlich - passionate

leise - soft, gentle (like a fluffy music box that plays fur elise)

leiblich - lovely (pronounced leeb-lick. leeb backwards is beel. bee l-lick. lovely.)

lustig - cheerful (as in, cheerful lusting)

massig - at a moderate speed (catering to the masses)

mit - with (with mittens, dudes. it’s gettin’ cold out.)

munter - lively (THE HILLS (mountains) ARE ALIVEEE)

nach und nach - gradually (nach by nach)

nicht - not (i usually use the tokio hotel song ‘spring nicht’, but if that’s too dark for you both nicht and not are n–t)

noch - still, yet (is there anybody there? said the traveller who is STILL knocking on that moonlit door)

ohne - without (without honour)

rasch - quick (as in rash, as in you shouldn’t have done it :/ )

rascher - quicker

ruhig - peaceful (peaceful is he who rues the igloos)

schnell - fast (like running from a schmell, or alternatively not like a schnail)

schneller - faster

schwach - weak (weak bc it’s schwacked out)

schwacher - weaker

sehr - very (like how a man is a man, but a sir is very man)

stark - strong (like arya stark with a sword)

suss - sweet (think zeus going “that is zeus, man!”)

traurig - sad (think of a tauren (or cow) crying in an igloo)

und - and

viel - much (*herd of deer gallops into your room* much veal.)

voll - full

vorgetragen - prominent (vore getting raging is prettyyy prominent imo)

wenig - little (weenie igloos)

wieder - again (as in vee deux! vee deux!)

zart - tender, delicate (…zart)

ziemlich - moderately (is it zime for lick? ..maybe. moderate lick zime.)

zu - to, too

Denkst du auch in diesem Moment an mich? Vermisst du meine Nähe? Das Gefühl wenn unsere Lippen sich berühen und wir müssen kein Wort sagen? Nein wir sprachen mit dem Körper. Als du mir ein Versprechen gabst nur durch deine lange innige Umarmung.. deinen tiefen Blick in meine Augen und den letzten Kuss. War es ein Abschied? Oder doch der Anfang etwas großartigem? Und es ist wieder dunkel, ich liege wieder auf der selben Stelle im meinem Bett.. alles ist ruhig und mir gehen all diese Sachen durch den Kopf. Eine Nachricht, ein Anruf, ein Gespräch würde reichen. "Du fehlst mir" "du bist mir wichtig" "ich will dich". Bitte melde dich.

-ich um Mitternacht

Sterben ist eine einsame Sache. Das Leben aber auch. Wir alle verbringen unser Leben im tiefsten Innern einsam und allein. Ganz gleich, wie viel wir mit den Menschen teilen, die wir lieben, irgendetwas halten wir stets zurück. Manchmal ist es eine Kleinigkeit – zum Beispiel, wenn eine Frau sich an eine heimliche, längst vergangene Liebe erinnert. Sie erzählt ihrem Gatten, sie habe keinen Mann inniger geliebt als ihn, in ihrem ganzen Leben nicht, und das stimmt auch. Allerdings hat sie einen anderen Mann genauso sehr geliebt. Manchmal ist das Geheimnis in unserem Innern etwas Rie- siges und Düsteres – ein Ungeheuer, das direkt hinter uns lauert und dessen heißen Atem wir zwischen den Schulterblättern spü- ren. Ein Beispiel: Ein Student erlebt auf dem College, wie eine Frau von mehreren Kerlen nacheinander vergewaltigt wird, doch unser Student sagt kein Wort, zu keinem Menschen. Jahre später wird er Vater einer Tochter. Je mehr er sie liebt, desto größer wer- den seine Schuldgefühle. Trotzdem wird er seine inneren Qualen niemandem anvertrauen. Er wird eher Folter und Tod erleiden als die Wahrheit sagen. In tiefster Nacht – in den Stunden, wenn jeder von uns alleine ist – kommen diese alten Geheimnisse und klopfen bei uns an. Einige klopfen lautstark, andere leise, kaum vernehmlich. Doch ob laut oder leise, sie kommen. Keine verschlossene Tür kann sie aufhalten. Sie haben den Schlüssel zu unserem Innersten. Wir reden mit ihnen, flehen sie an, wir verfluchen sie, schreien sie an. Wir wünschen uns, mit jemandem über diese Geheimnisse reden zu können, sie jemandem anvertrauen zu können, nur einem ein- zigen anderen Menschen, um ein klein wenig Erleichterung zu finden. Wir wälzen uns im Bett hin und her oder gehen im Zimmer auf und ab oder nehmen Drogen oder heulen den Mond an, bis endlich der Morgen dämmert. Mit dem neuen Tag verstummt das Jaulen und Kreischen unserer dunklen Geheimnisse; sie kapseln sich wieder ein in unserem Innern, und wir tun unser Bestes, mit ihnen weiterzuleben. Der Erfolg bei diesem Unterfangen hängt von der Art und Größe des Geheimnisses ab und dem, der es in sich trägt. Nicht jeder ist dazu geschaffen, mit Schuld zu leben.Jung oder Alt, Mann oder Frau, jeder hat Geheimnisse. Das habe ich gelernt. Das habe ich erfahren. Ich weiß es von mir selbst.

Jeder.

—  Das Böse in uns, Mcfadyen