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Warnzeichen für COPD nicht ignorieren

Lungenfunktionstest gibt Klarheit

sup.- Aus Angst vor dem dringenden Rat zum Nikotinverzicht ignorieren viele Raucher regelmäßigen Husten, insbesondere morgens, sowie Atembeschwerden bei Belastung. Diese Symptome können jedoch ein Indiz für eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) sein, deren Krankheitsverlauf durch frühzeitige Therapie deutlich verlangsamt werden kann. Deshalb empfiehlt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers), Warnzeichen für eine COPD ernst zu nehmen und zeitnah einen Lungenfunktionstest machen zu lassen. Bei der medikamentösen Behandlung ist es neuen Erkenntnissen zufolge sehr wichtig, dass auch die Lungenperipherie erreicht wird. “Es gibt keine COPD, die nicht auch eine entzündliche Erkrankung der kleinen Atemwege ist”, so Dr. Voshaar. Deshalb sollten bronchienerweiternde und entzündungshemmende Substanzen in extrafeinen Wirkstoffpartikeln (z. B. im Präparat Foster) inhaliert werden, damit der gesamte Bronchialbaum therapiert werden kann.

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Ein weiteres #Indiz  für die Besorgnis erregende Entwicklung in #Schweden . Was hier nicht erwähnt wird, ist die überdurchschnittlich hohe #Arbeitslosigkeit  unter Jugendlichen. Damit verbunden steigen #Unzufriedenheit  und #Kriminalität . Hinzukommt der #Wahn , politisch korrekt handeln zu wollen, indem man offene #Stellen  mit “Quotenflüchtlingen” besetzt, die weder gut genug Schwedisch sprechen noch tatsächlich qualifiziert sind.  Was gerade im #Gesundheitswesen  zu Probleme führt.  #Kritik  an dieser #Politik  wird ebenso hart bekämpft wie jede auch noch so vorsichtig vorgetragene Kritik an den Arbeitsleistungen solcher Kollegen im Alltag. Kritiker werden ganz schnell und einfach als Rassisten abgestempelt.

https://plus.google.com/117944573099828180456/posts/MqHMhfYFsqK

Ang Simula ng Pagtatapos. :)

Last November 4, I turned 19! Aww. Siyempre, masaya ako for another wonderful year na ibinigay ni God sa akin. Yun nga lang, simula na din yun ng pagtatapos ng aking pagiging teenager. Hahaha. Hayyy. :P

Wala naman masyado nangyari, kumain lang kami ng friend kong si Glenson sa Mang Inasal. Tinext ko yun iba, pero di sila pwede eh. Hehe, so ayun NO CHOICE. (Just kiddin’) ^___^

Haha, I loved the experience kasi nagkamay kami habang kumakain. Ang takaw pa ng kasama ko (lol) naka-pitong cups ng kanin lang naman! Nun pauwi, umulan. Ayun saya ko lang dahil mahal ko ang ULAN. Kahit malamig, nakapagpaulan kahit papano. :) Sa bahay may 2nd round pa! AYEAH.

Bumili lang sila mama at papa ng kaunting handa. Para sa pamilya, pero lahat favorite ko, kaya AYOS! Hehe…

Kahit walang natupad sa mga hiling ko, pinalitan naman ng mga unexpected experiences na mas nagpasaya sakin. Salamat kay God. Hello 19! I am ready for you, change me! :)

kelan pa ba to? haha.. first monthsary ng barkada namin to ehh. apat lang kami jan, pero that time dapat anim kami.. ngayon, nine na! :)

Ito ang una at huling celebration ng monthsary ng grupo! hahaha. yun pizza? sagot ata ni jed yun? yun brownies? si gena ba o si kat?

I super love them!

Kaya nga lang, kahit anong gawin natin…dadating sa punto na magiiba iba na ng landas na tatahakin ang mga taong importante sa atin, maaring di na tayo kasama. :) at yun na nga ang nagyayari ngayon… di na kami nakakapag-usap usap.

Pero okay lang, that’s life! :)

Enough na nga, malaman pa nila na miss ko sila.. kiligin pa yun mga yun ehh! LOL. :)

4everINDIZ!

Handel an Europas Börsen am Freitag deutlich stärker

DWN: Die europäischen Börsenplätze verzeichneten am Freitag auf breiter Front Kursgewinne. Am Vortag waren die Kurse wichtiger Indizes noch stark gesunken. Bankaktien, die am Donnerstag zu den größten Verlierern gehört hatten, unterstützten die Erholung am Freitag mit teils sehr starken Kursgewinnen. http://dlvr.it/KV2g33

EANS-Kapitalmarktinformation: Raiffeisen Centrobank AG / Wahlrechtsausübung zum Herkunftsmitgliedstaat

Sonstige Kapitalmarktinformationen übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Die Emittentin, Raiffeisen Centrobank AG gibt hiermit bekannt, dass der Herkunftsmitgliedstaat gemäß §81a Abs 1 Z 7 Börsegesetz Österreich ist.
Rückfragehinweis: Zita Takacs
zita.takacs@rcb.at
Ende der Mitteilung euro adhoc
Emittent: Raiffeisen Centrobank AG Tegetthoffstraße 1 A-1010 Wien Telefon: +43 1 51520- 0 FAX: +43 1 513 43 96 Email: office@rcb.at WWW: www.rcb.at Branche: Banken ISIN: - Indizes: Börsen: Geregelter Markt: Prague Stock Exchange, Geregelter Freiverkehr: Wien, Regulierter Markt: Stuttgart Sprache: Deutsch

KOPP Online: Stimmungsbild von der Panik an den Kapitalmärkten (Wirtschaft & Finanzen)

Kopp: An den Börsen beschleunigt sich die Korrektur. Sie wächst sich zu einem Sturm aus. Am Donnerstag gingen fast alle führenden Indizes in den Sturzflug über. Außer Gold, das mit einem Plus von 40 Dollar einen regelrechten Bocksprung machte. http://dlvr.it/KTn4bR

KOPP Online: Stimmungsbild von der Panik an den Kapitalmärkten (Wirtschaft & Finanzen)

KOPP Online: Stimmungsbild von der Panik an den Kapitalmärkten (Wirtschaft & Finanzen)

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/kopp-online-stimmungsbild-von-der-panik-an-den-kapitalmaerkten.html Short: An den Börsen beschleunigt sich die Korrektur. Sie wächst sich zu einem Sturm aus. Am Donnerstag gingen fast alle führenden Indizes in den Sturzflug über. Außer Gold, das mit einem Plus von 40 Dollar einen regelrechten Bocksprung machte.

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Weser-Kurier: Kommentar von Hendrik Werner über Werders Pokal-Los

Bremen (ots) - Fällt das noch unter Humor oder ist es schon Größenwahn, was die Social-Media-Abteilung des FC Bayern München ausgeheckt hat? Über seinen offiziellen Twitter-Kanal für die USA hat der Verein sein Halbfinal-Los im DFB-Pokal, ein Heimspiel gegen Werder, in Form eines Filmausschnitts kommentiert. Darauf ist die Sängerin Beyoncé zu sehen, deren linke Hand eine abfällige Geste vollführt. Das unwillige Kopfschütteln der Künstlerin signalisiert, sie werde gerade deutlich unter ihrem Niveau behelligt. Garniert ist das Arrangement mit einem gleichfalls als Geringschätzung lesbaren Satz: “So, Bremen in the semifinals…”. Gewiss lässt sich dieser Tweet als Indiz für jene mit Anmaßung gepaarte Arroganz interpretieren, die Verächter des FC Bayern München beklagen. Entsprechend aufgebracht (und erwartbar) reagierten zumal die Werder-Fans unter den Social-Media-Verkehrsteilnehmern auf den vermeintlichen Affront. Sie wiesen eifernd, ja geifernd darauf hin, dass Hochmut vor dem Fall kommt - und man den Bayern im April die Lederhosen ausziehen werde. Gemach! Rhetorisches Säbelrasseln gehört im Sport zu den Vorboten crossmedial flankierter Großereignisse. Provokative Äußerungen wie in dem Twitter-Battle sollen die Stimmung anheizen. Derlei ist ein Vorspiel, das selbst dann sportlich genommen werden kann, wenn es so angestrengt launig ist wie der Bayern-Tweet. Die Entscheidung aber fällt auf dem Platz. Dann - endlich - erfolgt der Retweet, auf den es ankommt, Werders Antwort auf die Hybris der Bayern.
OTS: Weser-Kurier newsroom: http://www.presseportal.de/nr/30479 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_30479.rss2
Pressekontakt: Weser-Kurier Produzierender Chefredakteur Telefon: +49(0)421 3671 3200 chefredaktion@Weser-Kurier.de

welt.de
Freier Eintritt für Flüchtlinge löst Empörung aus
Das Freilichtmuseum Hessenpark erlässt Flüchtlingen den Eintritt. Hunderte beschweren sich deshalb, arme Deutsche müssten schließlich Eintritt zahlen. Nun erklärt das Museum die Preispolitik.

Tja, was soll man sagen? Ist dies wieder einmal ein Indiz dafür, dass in Deutschland zweierlei Maß gilt? Schaut man sich die Eintrittspreise des Hessenparks an, so muss ein Grundsicherungsempfänger immerhin noch 2,50 € zahlen. Eine Familienkarte kostet 16 €. Das ist schon ein Unterschied zu freiem Eintritt. Die Erklärung, dies sollte zur Integration der Flüchtlinge dienen kommt mir auch eher “post mortem” nachgeliefert vor, als sich der Hessenpark verständlicherweise einem gewaltigen Shitstorm ausgesetzt sah. In diesem Land stimmt hinten und vorne definitiv nichts mehr. 

US-Wirtschaft und Aktien kippen

Geolitico: Die Aktienmärkte und die US-Konjunktur brechen weg. Es ist wie auf dem Höhepunkt der Spekulationsblase  2000: Viele Aktien sind bereits mehr als 20% gefallen.  An den Aktienmärkten hat eine zyklische Baisse begonnen, und die US-Wirtschaft befindet sich auf direktem Weg in eine Rezession. Aktienbaissen fallen besonders heftig aus, wenn sie mit Rezessionen einhergehen. Deshalb erwarte ich in den kommenden Monaten nicht nur eine durchschnittliche Baisse von minus 36% im Weltleitindex S&P 500, sondern mindestens eine Kurshalbierung. Massive Warnsignale Mein umfangreiches Prognosemodell zeigt schon seit Langem die höchste Risikostufe für die Aktienmärkte an. Dieses sehr deutliche Warnsignal wurde inzwischen auch aus charttechnischer Sicht bestätigt. Durch die Kursrückgänge seit Anfang des Jahres ist nämlich endgültig klar geworden, dass der gesamte Kursverlauf der vergangenen zwei Jahre nichts anderes als eine mächtige Topformation gewesen ist. Die meisten Indizes sind inzwischen schon ohne Wenn und Aber aus ihren jeweiligen Topformationen nach unten ausgebrochen. Wichtige Beispiele dafür sind der Dow Jones Transportation Average, der US-Banken Index, der Emerging Markets Index oder der US-Nebenwerte Index. Sie alle haben ihre Topformationen längst mit klaren Baissesignalen beendet. Das ist erst der Anfang Eine Vielzahl einzelner Aktien ist bereits mehr als 20% gefallen, obwohl wir uns erst in der Frühphase […] http://dlvr.it/KSpdRX

EANS-Kapitalmarktinformation: Raiffeisenlandesbank Vorarlberg reg. Gen. mbH / Wahlrechtsausübung zum Herkunftsmitgliedstaat

Sonstige Kapitalmarktinformationen übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Die Emittentin Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Waren- und Revisionsverband registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung gibt bekannt, dass der Herkunftsmitgliedstaat gemäß § 81a Abs 1 Z 7 Börsegesetz Österreich ist.
Rückfragehinweis: Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Waren- und Revisionsverband reg.Gen.m.b.H
Rheinstr. 11, 6900 Bregenz
Tobias Kronberger, BSc., ACI Dipl.
Leiter Mid Office
05574 405 641
tobias.kronberger@raiba.at
Ende der Mitteilung euro adhoc
Emittent: Raiffeisenlandesbank Vorarlberg reg. Gen. mbH Rheinstrasse 11 A-6900 Bregenz Telefon: +43(0)5574 405 0 FAX: +43(0)5574 405 702 Email: mid.office@raiba.at WWW: www.raiba.at Branche: Banken ISIN: - Indizes: Börsen: Börse: Wien Sprache: Deutsch

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Familienrecht: Fiktives Einkommen bei Insolvenz

Berlin (DAV). Bezieht derjenige, der Unterhalt (http://familienanwaelte-dav.de) zahlen muss, kein Einkommen, wird ein sogenanntes fiktives Einkommen bei der Berechnung des Unterhalts zu Grunde gelegt. Dies gilt auch dann, wenn er behauptet, er sei infolge einer Insolvenz leistungsunfähig. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Kammergerichts Berlin vom 15. April 2015 (AZ: 13 WS 59/15).

Der zur Unterhaltszahlung verpflichtete Vater behauptete, er sei leistungsunfähig infolge seiner Insolvenz.

Unterhaltsrecht: Bei Insolvenz wird fiktives Einkommen berechnet
Auch in solchen Fällen wird ein fiktives Einkommen berechnet. Hieraus ergeben sich dann die Unterhaltszahlungen. Bei der Ermittlung des fiktiven Einkommens werden die Ausbildung des Unterhaltspflichtigen, seine Fähigkeiten und seine sonstige persönliche Qualifikation berücksichtigt. Dann wird festgelegt, was für ein Einkommen er erzielen könnte. Ein wichtiges Indiz ist auch das Einkommen, das der Unterhaltspflichtige bis zum Insolvenzantrag tatsächlich erzielt hat.

Die DAV-Familienrechtsanwälte weisen darauf hin, dass bei der Berechnung des fiktiven Einkommens und der Nichtzahlung des Unterhalts eine Unterhaltsschuld entsteht, die der Betroffene zahlen muss. Selbst wenn er zu dem gegebenen Zeitpunkt nicht zahlen kann, entstehen Schulden, die er später zahlen muss.

Bei Unterhaltsfragen sollte man sich generell anwaltlicher Hilfe (http://familienanwaelte-dav.de/anwaltsuche) versichern.

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

Kontakt
Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
Rechtsanwalt Swen Walentowski
Littenstraße 11
10179 Berlin
030 726152-129
presse@familienanwaelte-dav.de
http://www.familienanwaelte-dav.de

Dax rutscht unter 9000 Punkte

Der Dax rutscht erstmals seit Oktober 2014 wieder unter die Marke von 9000 Punkten. Die Sorgen um den steigenden Euro und den Ölmarkt scheinen zu groß. In den nächsten Tagen könnte es noch weiter abwärts gehen.

Der Dax ist zum ersten Mal seit anderthalb Jahren wieder unter die Marke von 9000 Punkten gefallen. Die anhaltenden Sorgen vor einem globalen Wirtschaftsabschwung ließen den deutschen Leitindex am Montag um mehr als 3 Prozent abrutschen. Das Börsenbarometer fiel bis zum frühen Nachmittag um 3,09 Prozent auf 8999,41 Punkte. Das Minus des Leitindex summiert sich 2016 nun schon auf mehr als 16 Prozent.

Vor allem der steigende Euro und die angespannte Lage am Ölmarkt ließen Anleger aus Aktien flüchten. Konjunktursorgen, durchwachsene Geschäftsberichte und der Euro hatten den deutschen Aktienmarkt schon in der alten Woche nach unten gezogen. „Wie zuletzt ist das Nervenkostüm der Anleger angespannt“, schrieben die Experten der Helaba. Während die übergeordneten Abwärtstrends lediglich begrenzten Spielraum nach oben zuließen, gebe es großes Rückschlagpotenzial in den Indizes nach unten.

Nach Einschätzung von Analysten dürften die Kurse vorerst weiter sinken. An den Börsen dominiere weiterhin die Angst vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft und einem weiteren Ölpreisverfall. Jochen Stanzl, Analyst des Online-Brokers CMC Markets, hält daher einen Rückgang des Dax in dieser Woche auf bis zu 8300 Punkte für möglich. Angesichts vieler negativer Aspekte gebe es derzeit kaum Kaufargumente, sagte Händler Andreas Lipkow von Kliegel & Hafner. Dieser Käuferstreik führe dann auch mit Blick auf das Chartbild zu zusätzlichem Druck, da sich der Abwärtstrend immer weiter beschleunige und gerade die meist computergesteuerten Handelsprogramme darauf reagierten.

EANS-Kapitalmarktinformation: Salzburger Landes-Hypothekenbank AG / Wahlrechtsausübung zum Herkunftsmitgliedstaat

Sonstige Kapitalmarktinformationen übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Bekanntgabe des Herkunftsmitgliedstaates gemäß BörseG
Die Emittentin Salzburger Landes-Hypothekenbank Aktiengesellschaft gibt bekannt, dass der Herkunftsmitgliedstaat gemäß § 81a Abs 1 Z 7 Börsegesetz Österreich ist.
Rückfragehinweis: Salzburger Landes-Hypothekenbank AG
Auftragsabwicklung Tel. +43 662 8046 65621
Investmentabwicklung@hyposalzburg.at
Ende der Mitteilung euro adhoc
Emittent: Salzburger Landes-Hypothekenbank AG Residenzplatz 7 A-5020 Salzburg Telefon: +43 (0)662 8046-0 FAX: +43 (0)662 8046-66499 Email: office@hyposalzburg.at WWW: www.hyposalzburg.at Branche: Banken ISIN: - Indizes: Börsen: Geregelter Freiverkehr: Wien Sprache: Deutsch

„Wir schlagen mit unserem Fonds auch Immobilien-Indizes“

Real Estate Client Portfoliomanager Roelf Groeneveld von NN Investment Partners über die Aussichten am Immobilienmarkt und die Vorteile aktiven Managements bei Immobilien-Aktien.

Fundresearch: Das Zinsniveau in Europa ist sehr niedrig. Anleihen und Sparbuch lohnen sich kaum noch, der Aktienmarkt ist volatil. Die Hauspreise dagegen steigen. Mit Immobilien-Investments kann man wohl nicht mehr viel verkehrt machen, oder?

Roelf Groeneveld: So einfach ist es leider nicht. Man (Swiss: MAN.SW - Nachrichten) muss sich den Markt in Europa schon sehr genau ansehen. Der (Shenzhen: 002631.SZ - Nachrichten) ist sehr heterogen. In der Schweiz, in Belgien und Österreich beispielsweise befindet sich der Immobilienmarkt unserer Einschätzung nach in einer Abschwung-Phase. In Boomstädten wie London oder Stockholm dagegen ist Wohnraum knapp, die Nachfrage übersteigt das Angebot.

Fundresearch: Sind Immobilien nicht gerade in London und Stockholm sehr teuer?

Roelf Groeneveld: Die Preise dort sind vergleichsweise hoch. Das (Other OTC: DASX - Nachrichten) heißt aber nicht, dass sie nicht noch weiter steigen können. Entscheidend ist, ob ein Markt wächst. Solange das der Fall ist, lohnt es sich, dort zu investieren. Das ist ja das Schöne am Immobilienmarkt. Er entwickelt sich in langfristigen Zyklen. Irgendwo geht es immer gerade bergauf. Timing ist enorm wichtig. Da hilft es, wenn man – wie wir – schon mehr als 25 Jahre dabei ist.

Fundresearch: Wie sieht es in Deutschland aus?

Roelf Groeneveld: Deutschland war und ist in Europa ein ganz besonderer Fall. Wohnraum ist immer noch vergleichsweise günstig. Selbst Berlin bietet noch Chancen, obwohl sich der Markt in den vergangenen Jahren stark entwickelt hat.

Fundresearch: Also jetzt noch schnell eine Wohnung in Berlin kaufen?

Roelf Groeneveld: Viele Deutsche denken tatsächlich so. Die Investition in eine eigene Immobilie ist aber nicht unbedingt die beste Wahl.

Fundresearch: Warum nicht? Ein Loft in Berlin Mitte ist doch sicher eine gute Anlage. Oder?

Roelf Groeneveld: Wenn es Ihnen darum geht, sich mit einer schicken Wohnung oder einem Haus einen Traum zu verwirklichen und darin zu leben, dann ist das vielleicht eine Herzenssache. Das kann ja auch ein schönes Gefühl sein. Wenn es Ihnen aber um Wertsteigerung und eine langfristig positive Rendite geht, dann sollten Sie nicht im wahrsten Sinne des Wortes immobil, sondern möglichst dort investiert sein, wo der Markt gerade wächst. Genau das machen wir mit unserem Real Estate Fonds.

Fundresearch: Die Marktentwicklung bilden auch einige Immobilien-Indizes ab. Mit (London: 0MBJ.L - Nachrichten) einer Investition in entsprechende ETFs (Shenzhen: 395013.SZ - Nachrichten) kann man ja auch daran partizipieren.

Roelf Groeneveld: Ein Blick auf unsere Performance zeigt, dass unser aktives Management erfolgreicher ist als vergleichbare Immobilien-ETFs. Denn die Indizes hinken der Entwicklung immer ein wenig hinterher. Wir antizipieren dagegen frühzeitig aufkommende Trends. Wir schlagen mit unserem Fonds auch Immobilien-Indizes.

Fundresearch: Können Sie ein Beispiel für solch einen aufkommenden Trend nennen?

Roelf Groeneveld: Ja, sicher. Wir beobachten beispielsweise in Spanien seit dem Jahr 2008 rückläufige Büromieten und steigenden Leerstand. In Madrid und Barcelona erholt sich der Markt jedoch nun. Das Angebot hat sich stabilisiert. Die Büromieten steigen dort bereits.

Fundresearch: Wie können Ihre Anleger davon profitieren? Sie investieren mit Ihrem Fonds ja nicht direkt in Immobilien, sondern in Immobilien-Aktien…

Roelf Groeneveld: …die wir natürlich auch danach aussuchen können, in welchen Märkten sie in welchem Umfang und mit welcher Strategie aktiv sind. Das muss insgesamt passen. Es reicht nicht, dass ein Immobilien-Unternehmen in einem interessanten Markt unterwegs ist. Wir achten auf gutes Management. In unseren Fonds kommen nur die Unternehmen, die unseren hohen Anforderungen entsprechen.

Fundresearch: Nach welchen Kriterien wählen Sie die Unternehmen aus?

Roelf Groeneveld: Wir vergleichen für verschiedene Marktsegmente die jeweils dort tätigen Unternehmen mit ähnlichen Merkmalen. Dazu analysieren wir jeweils die Managementqualität, das Portfolio, die Kapitalstruktur und andere wichtige Faktoren. Die Aktien der Top-Performer kommen in unser Portfolio. Mit dem NN European Real Estate Fonds haben wir es mit diesem Investmentansatz in den vergangenen fünf Jahren auf eine durchschnittliche jährliche Rendite von 12,33 Prozent gebracht.

Fundresearch: Das klingt relativ gut.

Roelf Groeneveld: Wie gut das tatsächlich ist, sehen Sie an Vergleichswerten. Der GPR 250 Europe Index hat im gleichen Zeitraum eine Rendite von 10,61 Prozent per annum gebracht. Unser Fonds war in jedem Jahr besser als der Index. Wir brauchen auch nicht den Vergleich mit dem breiten Aktienmarkt zu scheuen. Der Euro Stoxx 50 etwa hat sich über einen Zeitraum von fünf Jahren sogar negativ entwickelt.

Fundresearch: Sind Immobilien-Aktien also besser als andere Aktien-Investments?

Roelf Groeneveld: Das kann man pauschal natürlich nicht so sagen. Aber wir sind davon überzeugt, dass Immobilien-Aktien ein besseres Investment sind als der direkte Kauf einer Immobilie.

Das Interview führte Matthias von Arnim.