in sturmes wind

Rainy day vocabulary in German

Originally posted by smellof-rain

der Regen - rain
regnen - to rain
regnerisch; verregnet - rainy

der Regentag - rainy day
der Regenschauer
- shower
der Nieselregen - drizzle
der Schneeregen - sleet
der Regentropfen - rain drop
die Regenwolke
- rain cloud
die Pfütze - puddle
das Wasser
- water
das Hundewetter
(coll.) - unpleasant weather (“dog’s weather”)
der Nebel
- mist
das Gewitter
- thunderstorm
der Donner
- thunder
der Blitz
- lightning
der Hagel
- hail
der Sturm
- storm
der Wind
- wind
der Regenbogen
- rainbow
der Regenschirm - umbrella
der Regenmantel - rain coat
die Regenstiefel - rain boots

nieseln - to drizzle
schütten; in Strömen regnen - to pour
prasseln - to patter
hageln - to hail

nass - wet
neblig - misty
feucht - humid
kühl - chilly
nasskalt - clammy
wasserfest - waterproof

Usage of German tenses

So as most of you German learners might know, German has 6 tenses. But like English and various other languages, the scope of time each tense expresses doesn’t always match the tense itself - e.g. the present tense can describe future events in both German in English. This guide will give you an overview into tense usage!


Präsens/Present

i) Used to show future events.
> e.g. Petra geht morgen ins Theater (Petra is going to the theatre tomorrow).

ii) Used to show presently-occurring events.
> e.g. Petra kommt ins Zimmer (Petra is coming into the room).

iii) Used for general, time-independent events/facts that last a while.
> e.g. Petra hat seit dem Frühjahr ein eigenes Haus (Petra’s had her own house since spring).
> e.g. Eis ist gefrorenes Wasser (Ice is frozen water).

iv) Used in a ‘historical present tense’ to dramatise/re-narrate literary works.
> e.g. Da liege ich doch gestern auf der Couch und lese ein Buch… (So there I was yesterday laying on the couch and reading a book…).
> e.g. 1492: Christoph Kolombus entdeckt Amerika (1492: Christopher Colombus discovers America).

Präterium/Imperfect/Preterite

This is really mainly used in (formal-er) writing as an alternative to Perfekt, and with a handful of verbs.

i) Used in lengthy narrations, mainly to emphasis development.
> e.g. Nach dem Dienst ging ich zur Kasse, um mein Gehalt abzuholen. Es standen sehr viele Leute am Auszahlungsschalter, und ich wartete eine halbe Stunde, reichte meinen Scheck hinen und sah, wie der Kassierer ihn einem Mädchen mit gelber Bluse gab.
(After my shift I went to cash desk to collect my salary. There were a lot of people standing at the cashier’s counter, and I waited half an hour, handed over my check, and saw the cashier give it to a girl with a yellow blouse.)

ii) Used in media to show objectivity.
> e.g. Gestern traf der Präsident in Bonn ein (The president arrived in Bonn yesterday).

Perfekt/Present-Perfect

i) Used for completed events whose effects are still relevant.
> e.g. Die Blüten der Orchidee sind aufgegangen [und können jetzt von allen bewundert werden].
(The Orchid blossoms have come out [and can now by marvelled by all].)

ii) Used for completed events which still affect the narrator/listener.
> e.g. Da habt ihr mich aber schön erschrocken (You really startled me there)!

iii) Used for time-independent, completed events.
> e.g. Wer einmal Schwimmen gelernt hat, verlernt es sein ganzes Leben nicht mehr.
(Whoever has learnt to swim will never forget it for the rest of his life.)

iv) Used for [an expection about] facts which are still impending.
> e.g. Bis morgen Abend hat der Mechaniker den Motor repariert.
(By tomorrow evening the mechanic will have repaired the engine.)

v) Used for completed events in the past.
> e.g. Kolombus hat Amerika entdeckt (Colombus discovered America).

vi) Used to show a sequence of completed events, like a narration.
> e.g. e.g. Nach dem Dienst bin ich zur Kasse gegangen, um mein Gehalt abzuholen.
(After my shift I went to the cash desk to collect my salary.)

Plusquamperfekt/Plu-Perfect

i) Used to show one event before another in past, usually combined with Präterium and usually written.
> e.g. Er lebte dort schon viele Jahre. Er hatte aber keine Freunde gefunden.

Futur I

i) Used to show future events.
> e.g. Ich werde dir bestimmt helfen (I’ll definitely help you)!

ii) Used to show an assumption/educated guess/expectation about a future event.
> e.g. Bald wird es Suzi schon wider besser gehen (Soon Suzi will probably be fine again).

iii) Used to show an assumption/educated guess/expectation about a presently occurring event.
> e.g. Der Vater wird noch im Büro sein (The dad is probably still at the office).

iv) Used for time-independent events.
> e.g. Wer Wind sät, wird Sturm ernten (“Sow the wind and reap the whirlwind”).

v) Used for a demand.
> e.g. Du wird jetzt sofort verschwinden (Go away right now)!

Futur II

i) Used to show something that will be completed in the future.
> e.g. Morgen wird der Mond um diese Zeit schon untergegangen sein.
(Tomorrow the moon will have passed by at this time.)

ii) Used for an expection about facts which are still impending.
> e.g. Der Mechaniker wird den Motor wohl endlich repariert haben.
(The mechanic will probably have finally repaired the engine.)

iii) Used for an expectation about something whose effects are still ongoing.
> e.g. Der Mechaniker wird den Motor wohl schon repariert haben.
(The mechanic will probably have be repaired the engine.)

iv) Used for an expectation about something that has been completed.
> e.g. Der Mechaniker wird den Motor schon gestern repariert haben.
(The mechanic probably finished repairing the engine yesterday.)


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Extremwetterlage

Wir sehen dem Unheil
beim Aufziehen zu
und sind
regungslos.

Schwere Lider und
schwere Lieder
verbinden sich
zu unserem
gemeinsamen Nenner.

Der Wind wird rauher,
doch wir brauchen mehr.
Mehr Wind.
Mehr Sturm.
Mehr Unruhe.

Wir zwei könnten nie
in Windstille
beisammen sein.

Sieh mich an,
sieh das Unheil um uns
und bleibe
ruhig.

© C.H./Notizbuchsucht

20. April 2017 | Hamburg Underground

Das Problem mit der Schüssel

Eine Männerrunde aus etwa siebzig- bis achtzigjährigen Herrschaften sitzt in der Viererbank und schnackt in breitem Hamburgisch über die artgerechte Haltung von Satellitenschüsseln. Während der eine zu erklären versucht, dass die Probleme beim Fernsehempfang in seinem Falle trotz aller Anstrengungen nicht zu lösen seien, packt sein Gegenüber all sein handwerkliches Wissen aus und lässt sich von keinem entmutigenden Kommentar des anderen von weiteren Lösungsvorschlägen abhalten.

Bei Sturm muss der arme Mann die Schüssel mit schweren Steinplatten justieren, sonst fliegt sie weg. Ob er sie denn nicht am Haus festgemacht hat. Das geht bei dem Haus nicht, dann hängt die Schüssel ins Fenster. Bei Sturm, Regen und Wind ist der Empfang schlecht. Und auch durch die Bäume im Garten. Dann müssen die Bäume weg. So weit kommt’s noch.

Der Schüsselhalter wird ungeduldig. Für ihn ist das Schüsselproblem schon seit Minuten gelöst, weil es nicht zu lösen ist. Doch sein Begleiter packt weiterhin seine gut gemeinten Ratschläge aus. Verlängern. Nein. Oder. Nein. Wie wärs mit. Nein. Aber. Das Nein wird immer schärfer. Sie wechseln das Thema und reden über Frauen. Die sind auch schwierig. Beide nicken.

“Feuerrote Blätter, umweht von Wind im Sturm der Jahreszeiten. Das Leben gefärbt und Farbe gelebt. Der haltende Ast, ein seidener Faden an dem Hoffnungen hängen und Erinnerungen kleben. Kräfte sammeln, Schlechtes vertreiben, die Mitte wieder ins Zentrum stellen. Zeiten reifen, Winde wehen, tragen hüpfende Herzen und fliegende Schritte. Der Herbst stellt mein Leben in die Mitte.”